DE4114295A1 - Dreh-zug-spannelement - Google Patents
Dreh-zug-spannelementInfo
- Publication number
- DE4114295A1 DE4114295A1 DE19914114295 DE4114295A DE4114295A1 DE 4114295 A1 DE4114295 A1 DE 4114295A1 DE 19914114295 DE19914114295 DE 19914114295 DE 4114295 A DE4114295 A DE 4114295A DE 4114295 A1 DE4114295 A1 DE 4114295A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamping
- bolt
- piston
- tensioning
- clamping head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/061—Arrangements for positively actuating jaws with fluid drive
- B25B5/062—Arrangements for positively actuating jaws with fluid drive with clamping means pivoting around an axis parallel to the pressing direction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Dreh-Zug-Spannelement zum Spannen von
Werkzeugen auf Pressen oder Paletten oder Werkstücke auf
Bearbeitungsmaschinen mit einer Schwenk- und Spanneinrichtung, die in
Aufnahmen oder in Nuten des Werkzeuges oder der Palette eingreift.
Dreh-Zug-Spannelemente werden in der Umformtechnik zum Spannen von
Werkzeugen auf Pressen, von Formen oder auf Spritzgußmaschinen eingesetzt.
Es ist bekannt, hierzu Spannelemente vorzusehen, die die Schwenkbewegung
durch eine Schrägführung der Kolbenstange herbeiführen. Das bedeutet, daß
die Schwenkbewegung zusammen mit einer Hubbewegung ausgeführt werden
muß, und dadurch wird es notwendig, daß das Spanneisen im Werkzeug einen
gewissen Freiraum hat, in dem der Hub, der für das Schwenken notwendig ist,
durchgeführt werden kann. Darüber hinaus ist es notwendig, daß das
Spannstück sich vollständig versenken läßt, wenn keine Werkzeuge in den
Pressen oder Bearbeitungsmaschinen eingesetzt sind, so daß sich diese
Werkzeuge leicht in den Bearbeitungsgang einfügen lassen.
Der Nachteil der bekannten Spannelemente bezieht sich darauf, daß das Spann
stück im Werkzeug die Schwenkbewegung ausführen muß und dazu einen Hub
benötigt, der im Bereich des Werkzeuges durchzuführen ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Hub zum Schwenken des Spannbolzens in
das Dreh-Zug-Spannelement zu verlagern und damit wesentlich weniger
Freiraum im Werkzeug oder in der Palette zu benötigen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch gelöst, daß das Spannelement aus einem in
einem Gehäuse gelagerten Spiralkolben besteht, daß der Spiralkolben im
oberen Bereich spiralförmig ausgebildet und im unteren Bereich mit einem
Mitnahmeprofil versehen ist und mit seinem spiralförmigen Teil in einem
Kulissenstein geführt ist, so daß der Bereich mit dem Mitnahmeprofil in einen
Spannkolben eingreift, wobei der Spannkolben drehbar gelagert ist, und
dadurch die Bewegung zum Spannen bzw. Entspannen durch
Druckbeaufschlagung von drei voneinander getrennt im Gehäuse angeordneten
Druckkammern vollzogen wird. Der Kulissenstein und der spiralförmige Teil
des Spiralkolbens sind so ausgelegt, daß der Spiralkolben während einer
Hubbewegung um 90° gedreht wird. Die Hubbewegung eines jeden
Spannelementes löst nach Vollzug derselben ein Signal aus, durch das die
nächstfolgende Bewegung eingeleitet wird.
Die Erfindung arbeitet also mit einem Spannkolben, der in einem Zylinder
geführt ist, und einem Schwenkkolben, der in seiner Kolbenstange eine
spiralförmige Führung enthält. Durch das Eingreifen von Gleitstücken in die
Führung wird der Schwenkkolben gedreht. Dieser Schwenkkolben greift in den
Spannkolben so ein, daß die Drehbewegung mittels Formverzahnung
übertragen wird.
Das Spannstück, das in den Spannkolben eingeschraubt wird, dient zur
Kraftübertragung. Dieses eröffnet die Möglichkeit, daß leicht eine Anpassung
des Spannelementes an verschiedene Arbeitsbedingungen vorgenommen
werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausführung benötigt keinen Hub zum Schwenken und
benötigt damit wesentlich weniger Freiraum im Werkzeug oder in der Palette.
Die Schwenkbewegung selbst wird durch einen separat angetriebenen Kolben
durchgeführt. Dieses bietet den Vorteil, daß das Spannen erst dann eingeleitet
werden kann, wenn über eine entsprechende Überwachungseinrichtung der
korrekte Eingriff der Spanneisen zum Spannen gemeldet wird.
Anhand von Zeichnungsbeispielen sei die Erfindung näher erläutert:
Die Fig. 1 zeigt einen Arbeitstisch mit dem zugehörigen Werkzeug und einem
Spannelement;
die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch ein Spannelement und
die Fig. 3 zeigt ein Funktionsdiagramm, wie durch die wegabhängige
Signalgabe der jeweils nächste Schritt vollzogen wird.
Die Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Spannen von Werkzeugen auf Pressen.
Dargestellt ist ein Gesenke oder Werkzeug, das zwei Hälften aufweist, nämlich
eine untere Hälfte 21 und eine obere Hälfte 22. Zwischen diesen beiden
Hälften wird dann das Werkstück bearbeitet. Die Bedingung hierbei besteht
darin, daß die beiden Hälften 21 und 22 lagebestimmt festgespannt werden und
daß die Spannvorrichtung, wenn kein Werkzeug dazwischen ist, total in der
Ebene verschwindet. Die Spannvorrichtung muß also durch Absenken und
gleichzeitiger Drehbewegung so in einen Schlitz - meist T-förmig - in dem
Maschinentisch 24 verschwinden, daß der Maschinentisch eine glatte
Oberfläche aufweist. Der Einfachheit halber ist der Maschinentisch 24 nur
einmal dargestellt und ebenfalls ist das Dreh-Zug-Spannelement 20 auch nur
einmal eingezeichnet.
Die Fig. 2 zeigt nun das Dreh-Zug-Spannelement im Querschnitt. Das Spann
element besteht aus den Gehäuseteilen 1, 2 und 3. Diese Gehäuseteile sind so
ausgebildet, daß sie die jeweils für die Hub-Schwenkbewegung notwendige
Voraussetzung erfüllen. In dem Gehäuse sind ferner drei Druckkammern
vorgesehen, und zwar die Druckkammern 4, 5 und 6. In dem Gehäuse ist ferner
ein Spiralbolzen 7 angeordnet, der mit einem Schwenkkolben 9 in Verbindung
steht. Der Spiralbolzen 7 ist durch die Kulissensteine 10 geführt. Die Kulis
sensteine 10 wirken wie ein Driller. Der eigentliche Spannkolben 11 trägt an
seinem unteren Ende den Spannbolzen 8, der in etwa hammerkopfförmig
ausgebildet ist. Die Verbindung zwischen dem Spannkolben 11 und dem
Spiralbolzen 7 wird durch ein Mitnahmeprofil 14 hergestellt. Dieses
Mitnahmeprofil 14 ist zweckmäßig als Vierkant oder Sechskant ausgebildet und
sitzt spielfrei im Spannkolben 11 und ist in dem Spannkolben gleitend geführt.
Ein Anschlag 13 begrenzt den Hub des Spannkolbens 11, wobei der Anschlag
13 eine Gleitschicht aufweist, auf der der Spannkolben 11 leicht drehbar gleiten
kann. Im eingefahrenen Zustand des Spannelementes wird der Spannbolzen 8
in der Einfahrtasche 12 aufgenommen und verschwindet damit so in dem
Spannelement, daß eine glatte, ebene untere Fläche entsteht.
Das Spannelement arbeitet wie folgt:
Wird über das System Öldruck in den Druckraum 4 gegeben, so bewegt sich durch den ansteigenden Druck der Spannkolben 11 nach oben in den Druckraum 5 hinein. Damit wird der Spannbolzen 8 in die Einfahrtasche 12 des Elementes eingefügt. Der Spannbolzen 8 verschwindet dann im Element, und dieses fügt sich glatt und eben in die Bearbeitungsfläche des Werktisches oder der Spannplatte ein.
Wird über das System Öldruck in den Druckraum 4 gegeben, so bewegt sich durch den ansteigenden Druck der Spannkolben 11 nach oben in den Druckraum 5 hinein. Damit wird der Spannbolzen 8 in die Einfahrtasche 12 des Elementes eingefügt. Der Spannbolzen 8 verschwindet dann im Element, und dieses fügt sich glatt und eben in die Bearbeitungsfläche des Werktisches oder der Spannplatte ein.
Im eingefahrenen Zustand der Spannbolzen 8 werden jetzt die Werkzeuge,
obere und untere Hälfte 21 und 22 eingelegt. Zum Festspannen dieser
Werkzeuge wird jetzt der Druckraum 5 des Spannelementes beaufschlagt.
Damit fährt der Spannkolben 11 nach unten. Voraussetzung hierfür ist
natürlich, daß der Druckraum 4 zuvor drucklos gemacht wurde. Ebenso ist
davon auszugehen, daß der Spiralbolzen 7 und sein Schwenkkolben 9 in ihrer
Anfangsstellung liegen, das heißt in den Druckraum 6 nach oben
hineingefahren sind. Der Druckraum 6 ist hierbei drucklos. Der Spannkolben
11 gleitet jetzt solange nach unten, bis er an den Anschlag 13 kommt. Der
Anschlag 13 ist mit Gleitmaterial versehen, so daß der darauf abgeglittene
Spannkolben 11 sich leicht auf diesem drehen läßt.
Nunmehr wird der Druckraum 5 drucklos gemacht, und gleichzeitig wird der
Druckraum 6 mit Druck beaufschlagt. Der Schwenkkolben 9 wird damit nach
unten geführt und nimmt den Spiralbolzen 7 dabei mit. Da der Spiralbolzen 7 in
dem Kulissenstein 10 geführt ist, vollzieht er dabei innerhalb des Kulissensteins
eine Drehung um 90°. Der Spiralbolzen 7 ist nun an seinem unteren Ende mit
einem Mitnahmeprofil 14 versehen, das zweckmäßig als Vierkant oder
Sechskant ausgebildet ist. Dieses Mitnahmeprofil ist im Spannkolben 11
spielfrei geführt. Damit macht der Spannkolben 11 zwangsläufig die
Drehbewegung des Spiralbolzens 7 mit. Wird der Spannkolben 11 um 90°
geschwenkt, dann schwenkt auch der Spannbolzen 8 um 90°. Der
hammerförmige Kopf des Spannbolzens 8 nimmt nun innerhalb des zu
spannenden Werkzeuges 21 in dessen Nut 23 die in Fig. 1 gezeigte Stellung
ein. Damit kann das Werkzeug 21 gegen den Werktisch 24 verspannt werden.
Ist nun diese Drehbewegung des Spannbolzens 8 vollzogen, so wird wiederum
der Druckraum 4 der Einheit mit Druck beaufschlagt, und zwar diesmal zum
Festspannen. Durch den Druck, der sich im Druckraum 4 aufbaut wird, der
Schwenkkolben 11 wieder hochgefahren, wobei sich der Spannbolzen 8 jetzt
gegen das Werkzeug 21 setzt und dieses gegen den Werktisch 24 festspannt.
Sobald das Werkzeug fest gespannt ist, d. h. im Druckraum 4 der Arbeitsdruck
erreicht ist, wird der Druckraum 6 drucklos geschaltet.
Soll das Werkzeug wieder gelöst werden, so wird zum Entspannen Druck in den
Druckraum 5 gegeben. Zuvor ist wiederum der Druckraum 4 drucklos zu
machen. Durch den Druck im Druckraum 5 wird der Spiralbolzen 7 wieder
nach oben geführt und gleichzeitig gleitet der Spannkolben 11 nach unten. Dazu
ist der Druckraum 6 zuvor drucklos gemacht worden. Durch das Hochführen des
Spiralbolzens 7 vollzieht dieser innerhalb des Kulissensteins wieder eine
Drehbewegung um 90°. Diese Drehbewegung setzt sich auf den Spannkolben 11
nunmehr in entgegensetzter Richtung fort. Damit wird der Spannbolzen 8
wieder in die Lage geschwenkt, in der er aus dem Werkzeug herausgezogen
werden kann. Ist diese Schwenkbewegung vollzogen, wird der Druckraum 5
wieder drucklos gemacht und gleichzeitig Druck in den Druckraum 4 gegeben.
Damit fährt der Spannkolben 11 nach oben und versenkt den Spannbolzen 8 in
der Einfahrtasche 12.
Die Aufnahme des Spannbolzens 8 kann entweder in einer T-Nut oder in einer
Aufnahme stattfinden, die es zuläßt, daß der Spannbolzen beim Ausfahren in
die Spannposition eine entsprechende Aussparung vorfindet und in der
gedrehten Stellung - hier 90° - ein entsprechendes Gegenlager in der Aufnahme
findet.
Die Druckbewegung des Spannbolzens 8 muß nicht 90° betragen. Durch
entsprechende Gestaltung des Spiralbolzens lassen sich beliebige Drehwinkel
verwenden. So sind durch Gestaltung der Aufnahme und des Spannbolzens
Drehwinkel auch von 45° machbar.
Der Spannbolzen 8 ist zum Einsetzen in den Spannkolben 11 zweckmäßig mit
einem Außengewinde wie der Spannkolben mit einem Innengewinde versehen,
so daß der Spannbolzen in den Spannkolben einschraubbar ist.
Um verschiedene Werkzeuge unabhängig von ihrer Höhe spannen zu können,
wird der Spannbolzen in verschiedenen Längen ausgeführt und jeweils seinem
Gebrauch entsprechend mit der richtigen Länge in den Spannkolben
eingeschraubt.
Die einzelnen Bewegungsabläufe vollziehen sich selbsttätig. Hierzu dient eine
Steuerung, die so ineinandergreift, daß die Druckbeaufschlagung und Druckentfernung
der einzelnen Druckräume automatisch abläuft. Die Fig. 3 zeigt
schematisch den Ablauf der einzelnen Steuerfunktionen.
Claims (5)
1. Dreh-Zug-Spannelement zum Spannen von Werkzeugen auf Pressen oder
Bearbeitungsmaschinen mit einer Schwenk- und Spanneinrichtung, die in
Nuten des Werkzeuges eingreift, dadurch gekennzeichnet,
- - daß in dem Gehäuse des Spannelementes ein Spiralbolzen in einem Kulis senstein geführt ist,
- - daß der Spiralbolzen am unteren Ende ein Mitnahmeprofil aufweist,
- - daß das Mitnahmeprofil in einen Spannkolben spielfrei geführt ist,
- - daß der Spannkolben drehbar gelagert ist und an seinem unteren Ende einen Spannbolzen aufweist,
- - daß die Bewegung zum Spannen bzw. Entspannen durch Druckbeaufschlagung von drei voneinander getrennt im Gehäuse angeordneten Druckkam mern in zeitlicher Reihenfolge abhängig von den Bewegungsabläufen vollzogen wird.
2. Dreh-Zug-Spannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Kulissensteine und der spiralförmige Teil des Spiralbolzens so aus gelegt sind, daß der Spiralbolzen während einer Hubbewegung eine Drehung vollzieht.
3. Dreh-Zug-Spannelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Spannkolben am unteren Ende einen hammerkopfförmigen Spannbolzen aufweist und
- - daß im eingefahrenen Zustand der Spannbolzen in das Gehäuse eingefah ren ist.
4. Dreh-Zug-Spannelement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
- - daß jede Hubbewegung eines der Spannelemente nach Vollzug derselben ein Signal auslöst, das die nächstfolgende Bewegung einleitet.
5. Dreh-Zug-Spannelement nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannbolzen in seiner Länge variabel ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914114295 DE4114295C2 (de) | 1991-05-02 | 1991-05-02 | Dreh-Zug-Spannelement |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914114295 DE4114295C2 (de) | 1991-05-02 | 1991-05-02 | Dreh-Zug-Spannelement |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4114295A1 true DE4114295A1 (de) | 1992-11-05 |
DE4114295C2 DE4114295C2 (de) | 2002-10-31 |
Family
ID=6430799
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19914114295 Expired - Fee Related DE4114295C2 (de) | 1991-05-02 | 1991-05-02 | Dreh-Zug-Spannelement |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4114295C2 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP2774717A1 (de) * | 2013-03-08 | 2014-09-10 | System 3R International AB | Klemmspannzeug mit integrierter Zugstange |
US9895781B2 (en) | 2008-10-03 | 2018-02-20 | Renishaw Plc | Apparatus for mounting an accessory to a coordinate positioning apparatus |
DE102020115803A1 (de) | 2020-06-16 | 2021-12-16 | Ludwig Ehrhardt Gmbh | Übertragungsgetriebe für einen Schwenkspanner |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN102699256B (zh) * | 2012-06-05 | 2014-08-27 | 中国重型机械研究院有限公司 | 一种上砧夹紧、旋转及快换机构 |
CN102773395B (zh) * | 2012-07-02 | 2015-01-28 | 中国重型机械研究院有限公司 | 用于下拉式锻造压机的碟簧式上砧夹紧、旋转及快换系统 |
CN104493046B (zh) * | 2014-11-07 | 2016-08-31 | 二重集团(德阳)重型装备股份有限公司 | 热模锻压力机上模座的夹紧装置 |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1435027A (en) * | 1973-11-26 | 1976-05-12 | Spenklin Ltd | Power-operated work clamping devices |
DE3031368C2 (de) * | 1980-08-20 | 1982-10-14 | Maschinenfabrik Hilma Gmbh, 5912 Hilchenbach | Schwenkspanner |
-
1991
- 1991-05-02 DE DE19914114295 patent/DE4114295C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US9895781B2 (en) | 2008-10-03 | 2018-02-20 | Renishaw Plc | Apparatus for mounting an accessory to a coordinate positioning apparatus |
EP2774717A1 (de) * | 2013-03-08 | 2014-09-10 | System 3R International AB | Klemmspannzeug mit integrierter Zugstange |
CN104028791A (zh) * | 2013-03-08 | 2014-09-10 | 系统3R国际股份有限公司 | 具有集成的拉杆的夹紧卡盘 |
US9527139B2 (en) | 2013-03-08 | 2016-12-27 | System 3R International Ab | Clamping chuck with integrated drawbar |
CN104028791B (zh) * | 2013-03-08 | 2018-02-13 | 系统 3R 国际股份有限公司 | 具有集成的拉杆的夹紧卡盘 |
DE102020115803A1 (de) | 2020-06-16 | 2021-12-16 | Ludwig Ehrhardt Gmbh | Übertragungsgetriebe für einen Schwenkspanner |
WO2021255060A1 (de) | 2020-06-16 | 2021-12-23 | Ludwig Ehrhardt Gmbh | Übertragungsgetriebe für einen schwenkspanner |
DE102020115803B4 (de) | 2020-06-16 | 2024-03-21 | Ludwig Ehrhardt Gmbh | Schwenkspanner mit einem Übertragungsgetriebe |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4114295C2 (de) | 2002-10-31 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2760355C2 (de) | ||
DE2944983C2 (de) | Spindelstock für eine Universal-Fräs- und Bohrmaschine | |
DE4124893A1 (de) | Spann- und klemmvorrichtung fuer formmaschine | |
DE2356799A1 (de) | Horizontal-bohr- und fraeswerk, mit einem die werkzeuge tragenden werkzeugmagazin | |
DE2032309C3 (de) | Rundschalttisch für eine Werkzeugmaschine | |
DE4401610A1 (de) | Revolverstanzpresse | |
DD212451A5 (de) | Maschine zur hydroplastischen bearbeitung von roherzeugnissen | |
DE3390141C2 (de) | Vorrichtung zur Endbearbeitung eines in ein zylindrisches Stück geschnittenen Schraubenganges durch Glattwalzen | |
DE3501416C2 (de) | Spannfutter-Aufsatzbacken-Wechseleinrichtung | |
EP0017660A1 (de) | Hydraulikpresse | |
DE2548167C3 (de) | Vorschubvorrichtung für den Werkzeugschlitten einer senkrecht oder annähernd senkrecht schneidenden Furniermessermaschine | |
DE2646492C3 (de) | Senkrecht-Arbeitskopf an Spindelstöcken von Waagerecht-Bohr-Fräsmaschinen | |
DE1477357B2 (de) | Vorrichtung zum spannen und loesen von in der spindel eines bohr und fraeswerks aufgenommenen werkzeugen | |
DE1948119C3 (de) | Teileinrichtung an einer Maschine zum Abschrägen von Stirnkanten an Kegelritzeln | |
DE4114295C2 (de) | Dreh-Zug-Spannelement | |
DE2731793C3 (de) | Vorrichtung zum spanabhebenden Bearbeiten der Zahnenden an Zahnrädern | |
DE900044C (de) | Werkzeugmaschine mit selbsttaetiger Einstellung des Schlittens | |
DE4343184A1 (de) | Antrieb zum Drehen einer Ritzelwelle | |
DE2458366A1 (de) | Schleifverfahren sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens | |
DE2516454A1 (de) | Druckmittelbetaetigte presse zur spanlosen formgebung | |
DE3109198C2 (de) | Fräsmaschine zum Fräsen von Nuten in Bohrungswandungen von Werkstücken | |
DE2647832B2 (de) | Druckmittelbetätigtes Spannwerkzeug mit manuell zustellbarem Spannblock | |
DE3448090C2 (de) | ||
DE1269455B (de) | Einrichtung zum Ausdrehen der seitlichen Dichtungsnuten der Kolben von Rotationskolbenmaschinen | |
DE910734C (de) | Stoesselhobelmaschine, insbesondere zum Bearbeiten von Walzwerkbloecken |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |