DE4113095A1 - Ventilmechanik fuer spuelklosetts - Google Patents
Ventilmechanik fuer spuelklosettsInfo
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- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D1/00—Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
- E03D1/30—Valves for high or low level cisterns; Their arrangement ; Flushing mechanisms in the cistern, optionally with provisions for a pre-or a post- flushing and for cutting off the flushing mechanism in case of leakage
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- E03D1/02—High-level flushing systems
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Wasserspareinrichtungen
und insbesondere einen Zusatz für die Spülmechanik eines
herkömmlichen Klosetts, der die beim Spülen durchgesetzte
Wassermenge erheblich verringert.
Das Spülklosett ist für die Fäkalienentsorgung weit verbrei
tet. Es weist typischerweise eine Schüssel zur Aufnahme der
Fäkalien auf. Mit der Schüssel ist ein Wasserkasten verbun
den, in dem sich eine Spülmechanik befindet. Beim Betätigen
der Spülmechanik strömt das Wasser im Wasserkasten unter der
Schwerkraft in die Schüssel aus. In der Schüssel befindet
sich ein Siphon, der bewirkt, daß der Schüsselinhalt in das
angeschlossene Fallrohr abströmt.
Diese Konstruktion ist sehr vorteilhaft, da sie die Fäkalien
schnell und ohne Belästigung entfernt. Weiterhin wird durch
die Anwendung moderner Sanitäreinrichtungen das Entweichen
schädlicher Oase aus den Ablaufrohren in die Wohnbereiche
verhindert.
Der Einsatz derartiger Spülklosetts hat sich verbreiten kön
nen, da bisher praktisch überall Wasser zur Verfügung stand.
Dies trifft für bestimmte Gegenden der Welt jedoch nicht
mehr zu. Auch der ständige Anstieg der Bevölkerungszahlen
führt zu einem steigenden Wasserbedarf. In zahlreichen Ge
meinwesen wird bereits die für Spülklosetts zulässige Was
sermenge eingeschränkt; andere schaffen Anreize für die Be
nutzung von Wasserspareinrichtungen in Spülklosetts. Ein
herkömmliches Spülklosett verbraucht in der Tat mehr Wasser,
als zur Entsorgung der Fäkalien erforderlich ist. In den
meisten Fällen kann, wie sich erwiesen hat, die Wassermenge
bis zu 50% verringert werden, ohne den Entsorgungseffekt
wesentlich zu beeinträchtigen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung offenbart eine erste Aus
führungsform, die auf einen Zusatz für ein herkömmliches
Spülklosett gerichtet ist. Mit diesem Zusatz arbeitet das
Spülklosett auf die normale Weise, verbraucht dabei aber 30%
bis 50% weniger Wasser als normal. Die Vorrichtung weist
einen Schwimmer auf, bei dem es sich um eine Kombination
eines Gewichts mit einem Schwimmkörper handelt. Bei höchst
möglichem Wasserstand im Wasserkasten schwimmt der Schwimmer
im Wasser. Zum Spülen wird ein Klappenventil in seine Offen
stellung gebracht. Bei sinkendem Wasserspiegel gerät der
Schwimmer in Berührung mit dem Klappenventil. Sinkt nun der
Schwimmer mit schwindendem Auftrieb weiter ab, übt er auf
das Klappenventil einen Druck auf, der es schließlich
schließt. Beim Schließen verbleiben noch ca. 30% bis 50% des
Wassers im Wasserkasten. Dem Schwimmer ist ein verstellbares
Kontaktelement zugeordnet, das so justiert werden kann, daß
nach dem Spülen nur 30% oder bis zu 50% Wasser im Wasserka
sten verbleiben. Nach einer zweiten Ausführungsform der Er
findung befindet sich zwischen dem Schwimmer und dem Klap
penventil eine Schwenkhebelanordnung. Der Schwimmer schließt
dabei das Klappenventil früher, um die verbrauchte Wasser
menge auf ca. 50% des Normalwerts zu verringern. Wird jedoch
beim Ziehen der Spülkette zum Spülen des Klosetts die Kette
vorübergehend in der gezogenen Lage gehalten, verrastet der
Schwimmer mit der Hebelanordnung, so daß der Schwimmer und
die Hebelanordnung vom Klappenventil beabstandet gehalten
werden und das Klosett normal spült und praktisch der ge
samte Inhalt des Wasserkastens ausgegeben wird.
Eines der Hauptziele der vorliegenden Erfindung liegt in der
Angabe eines einfachen und kostengünstigen Zusatzes für ein
herkömmliches Spülklosett, mit dem dieses wassersparend be
tätigt werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaf
fung eine Vorrichtung, die sich ohne Sonderwerkzeuge oder
spezielle Fähigkeiten leicht und schnell an die Spülmechanik
eines herkömmlichen Spülklosetts ansetzen läßt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist, einen Zu
satz für ein herkömmliches Spülklosett anzugeben, mit dem
dieses entweder im Normal- oder im Sparbetrieb betätigt wer
den kann, indem die herkömmliche Spülmechanik des Klosetts
auf eine geringfügig abweichende Weise betätigt wird.
Fig. 1 zeigt in einer isometrischen Teilschnittdarstel
lung ein herkömmliches Spülklosett mit der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt durch den Wasserkasten auf der
Linie 2-2 der Fig. 1 und zeigt die erfindungs
gemäße Einrichtung beim höchsten Wasserstand im
Wasserkasten;
Fig. 3 ist eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung bei
sinkendem Wasserstand im Wasserkasten, wobei die
erfindungsgemäße Vorrichtung anfänglich auf ein
herkömmliches Klappenventil aufsetzt, das den Ab
fluß im Boden des Wasserkastens verschließt;
Fig. 4 ist eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Vorrich
tung aus der Ebene 4-4 der Fig. 2;
Fig. 5 ist eine der Fig. 2 entsprechende Schnittdarstel
lung der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung der zweiten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung ähnlich der
Fig. 3;
Fig. 7 ist ein Schnitt durch die zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entsprechend der Fig.
5 mit der Ausnahme, daß das Klappenventil sich in
der Raststellung befindet, so daß die Spülmechanik
im Normalbetrieb arbeitet;
Fig. 8 ist eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Klap
penventils aus der Ebene 8-8 der Fig. 5;
Fig. 9 ist eine Rückansicht eines Teils der zweiten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung aus der
Ebene 9-9 der Fig. 5.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt ein herkömmliches Spülklosett
10 mit einer Toilettenschüssel 12, die oben eine Öffnung mit
dem Randwulst 14 hat, auf dem der Sitzring 16 mit dem Deckel
18 aufliegt. An die Schüssel 12 ist ein Wassertank 20 mit
dem Innenraum 22 angesetzt. Eine Abflußöffnung 26 im Boden
24 des Wasserkastens 20 führt zum Innenraum 22. Um die Ab
flußöffnung 26 herum verläuft ein Ventilsitz 28, der an
einen Rohrstutzen 32 mit Außengewinde angeformt ist. Auf den
Rohrstutzen 32 ist eine Mutter 33 aufgeschraubt, mit der er
sterer am Wasserkasten 20 festgelegt wird. Das Wasser 30
soll durch die Öffnung 26, den Stutzen 32 und einen geeig
neten Abflußkanal in die Schüssel 12 strömen.
Der Ventilsitz 28 weist einen abgeschrägten Abschnitt 34 mit
einer geeigneten Öffnung auf. Ein Klappenventil 36 aus Gummi
oder Kunststoff kann sich flüssigkeitsdicht auf den abge
schrägten Abschnitt 34 auflegen. Das Klappenventil 36 hat
einen Kugelteil 38, der in das Innere des abgeschrägten Ab
schnitts 34 paßt.
Mit dem abgeschrägten Abschnitt 34 ist ein Überlaufrohr 40
einteilig ausgebildet. Erreicht aus beliebigem Grund das
Wasser 30 die Oberkante des Überlaufrohrs 40, fließt es
durch dieses und den Stutzen 32 zur Schüssel 12 ab. Außen
auf dem Überlaufrohr 40 befinden sich diametral gegenüber
zwei Ohren 44, auf die zur Herstellung einer Verbindung das
Klappenventil 36 mit seinen Seitenflanschen 46 gehängt wird.
Das Klappenventil 36 soll um die Ohren 44 zwischen der in
Fig. 3 gezeigten Offenstellung und der in Fig. 2 gezeigten
Schließstellung schwenken können.
An einem Vorsprung 48 am äußeren Ende des Klappenventils 36
ist eine Zugkette 48 befestigt. Diese Kette ist in den Fig.
1 bis 4 der Zeichnung nicht gezeigt, da die erste Ausfüh
rungsform 50 der Erfindung von der Zugkette unabhängig ist.
Die in den Fig. 5 bis 8 gezeigte zweite Ausführungsform 78
der Erfindung ist jedoch mit der Zugkette 80 verbunden und
daher dort auch gezeigt. Die Zugkette führt zu einer an sich
herkömmlichen Griffanordnung 82 (nur in den Fig. 5 bis 8 ge
zeigt), die von Hand betätigt wird, um das Klappenventil 36
aus der in den Fig. 2 und 5 gezeigten Schließ- in die in den
Fig. 3 und 6 gezeigt Offenstellung zu bringen.
Die bisher beschriebene Mechanik im Klosett 10 wird für her
kömmlich erachtet. Die erste Ausführungsform 50 der Erfin
dung enthält einen L-förmigen Träger 52, an dessen einem
Ende sich eine Befestigungsvorrichtung wie eine verstellbare
Schlauchklemme 54 befindet, die mit einer herkömmlichen
Schraube-Mutter-Anordnung 56 festgezogen werden kann. Am L-
Träger 52 ist unmittelbar an dessen freien Ende ein Träger
stab 58 befestigt, der vertikal gerichtet ist und vom Träger
52 zum Klappenventil 36 hin bis kurz über dieses verläuft.
Der Stab 58 sitzt in der langgestreckten Durchgangsöffnung
60 eines Schwimmers 62. Der Schwimmer 62 ist zu zwei Kam
mern, d. h. einer oberen und einer unteren Kammer 64 bzw. 66
unterteilt, die eine Trennwand 68 trennt. Die Kammer 64 ist
ringförmig gestaltet und gegenüber der Kammer 66 abgeschlos
sen. Zugang zur Kammer 64 besteht durch eine Vielzahl von
Öffnungen 70 in der oberen Abschlußwandung des Schwimmers
62. Die Fig. 4 zeigt vier solche Öffnungen 70; die Anordnung
der Öffnungen 70 läßt sich jedoch auch anders anlegen, ohne
die Erfindung zu verlassen.
Die Kammer 64 fungiert als Gewichtskammer. Ein Teil des Was
sers 30 soll durch die Öffnungen 70 hindurch die Kammer 64
füllen und dort verbleiben. Seine Funktion ist, den Schwim
mer 62 bei abnehmendem Auftrieb zu beschweren.
Der Schwimmer 62 ist unten offen, so daß Luft die Kammer 66
füllen kann. Diese Luft erteilt dem Schwimmer 62 Auftrieb,
so daß er angenähert die in der in Fig. 2 der Zeichnung ge
zeigte Lage einnimmt.
Die Durchgangsöffnung 60 setzt sich in die Kammer 66 hinein
durch eine zylindrische Verlängerung 72 mit einem Außenge
winde fort, auf die eine Hülse 74 mit Innengewinde aufge
schraubt ist. Die Hülse 74 kann also auf der Verlängerung 72
in verschiedene Lagen gebracht werden. Das äußere freie Ende
der Hülse 74 ist auf die Oberseite 76 des Klappenventils 36
aufsetzbar ausgeführt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 50 wird mit der Schlauch
klemme 54 auf das Überlaufrohr 40 aufgesetzt. Der Träger 50
liegt so, daß der Stab 58 auf die Oberseite 76 des Klappen
ventils 36 gerichtet ist. Dann wird der Schwimmer 62 in das
Wasser 30 eingetaucht und nimmt die in Fig. 2 gezeigte Lage
ein. Sodann schraubt der Installateur die Hülse 74 in eine
Lage, in der bei geschlossenem Klappenventil 36 eine ge
wünschte Wassermenge 30 im Inneren 22 des Wasserkastens 20
verbleibt.
Beim Betätigen der Mechanik im Klosett 10 wird das Klappen
ventil in die in Fig. 3 gezeigte Offenstellung gebracht und
sinkt der Wasserspiegel ab. Dabei setzt das freie äußere
Ende der Hülse 74 auf die Oberseite 76 des Klappenventils 36
auf. Bei weiterem Absinken des Spiegels drückt schließlich
das Gewicht des Schwimmers 62 das Klappenventil 36 in seine
in Fig. 2 gezeigte Schließstellung. Geht zuviel Wasser in
die Toilettenschüssel 12 ab, muß nur die Hülse 74 auf der
Verlängerung 72 weiter abwärtsgeschraubt werden. Das Klap
penventil 36 schließt dann früher, so daß man einen größeren
Anteil des Wassers 30 im Inneren 22 des Wasserkastens 20
spart. Will man mehr Wasser 30 in die Toilettenschüssel 12
ausgeben, braucht man nur die Hülse 74 zu Trennwand 68 hin
zu schrauben; dann wird ein größerer Anteil des Wassers 30
in die Toilettenschüssel 12 abgegeben, bevor das Klappen
ventil schließt.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung 50
ist, daß das Wasser 30 mit höherem Druck in die Toiletten
schüssel 12 abströmt. M. a. W.: Die Druckhöhe ist während der
ersten Sekunden des Spülvorgangs am höchsten; mit dieser
Druckhöhe wird der größte Teil der Spülwirkung erreicht.
Normalerweise hat das aus der unteren Hälfte des Innenraums
22 abgegebene Wasser 30 eine nur geringe Spülwirkung. Bei
Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung 50 wird jedoch
der in der unteren Hälfte des Innenraums 22 befindliche Was
seranteil nicht in die Toilettenschüssel 12 abgegeben und
daher eingespart.
Wie insbesondere die Fig. 5 bis 8 der Zeichnung zeigen,
weist die zweite Ausführungsform der Erfindung eine Halte
rung 84 auf. Diese Halterung 84 ist in Form zweier axial be
abstandeter Ringelemente 86, 88 ausgeführt, die eine Stütze
90 miteinander verbindet. Die Ringelemente 86, 88 werden auf
das Überlaufrohr 40 aufgesetzt. Mit einer Flügelschraube 91
am Ringelement 86 kann die Halterung in der Sollage auf dem
Überlaufrohr 40 festgelegt werden. Die Sollage ist die, in
der das Ringelement 88 einen Teil der Ohren 44 berührt.
Am Ringelement 86 ist ein Träger 92 befestigt, der von er
sterem auswärts vorsteht. An der Unterseite des Träger 92
ist ein dünner langgestreckter Stab 94 befestigt. Auf den
Stab 94 ist ein Schwimmer 96 frei verschiebbar aufgesetzt.
Der Schwimmer 96 enthält eine Wasserkammer 98 und eine Luft
kammer 100. Die Wasserkammer 98 und die Luftkammer 100 ent
sprechen im Prinzip der Wasserkammer 64 bzw. der Luftkammer
66 im Schwimmer 62 der ersten Ausführungsform 50 der Erfin
dung. Die untere Außenkante 102 des Schwimmers 96 hat eine
unten ausführlicher zu beschreibende Funktion.
Die Zugkette 80 ist an einem Arm Hebel befestigt, dessen
rechtwinkliger Ansatz 106 durch eine Öffnung 108 in der
Wandung des Wasserkastens 20 geführt ist. An den Ansatz 108
ist ein Griff 82 angeformt, der von Hand zwischen einer im
wesentlichen waagerechten Lage (Fig. 5) in eine aus dieser
um 90° versetzte Lage (nicht gezeigt) gedreht werden kann.
Auf dem Ringelement 88 befindet sich ein Schwenklagerstift
110, dessen Enden beiderseits des Ringelements 88 vorstehen.
Auf einer Seite des Ringelements 88 ist auf den Stift 110
ein flächig aufgeweiteter ebener Arm 112 aufgesetzt, ent
sprechend auf der anderen Seite des Ringelements 88 ein
zweiter, identisch ausgeführter Arm 114. Die Arme 112, 114
werden von einem Element 116 miteinander verbunden. In ihrer
Ruhestellung liegen Sie auf der Oberseite 76 des Klappen
ventils 36 auf. In die Umfangskante des Arms 112 ist eine
Kerbe 118 eingearbeitet, eine entsprechende Kerbe 120 in die
Kante des Arms 114. In die Kerben 118, 120 kann die Unter
kante 102 des Schwimmers 96 einrasten, wie die Fig. 7 der
Zeichnung zeigt.
An den Hebel 114 ist einteilig ein schmaler Ansatz 122 ange
formt; der Hebel 112 hat einen entsprechenden Ansatz (nicht
gezeigt). Bei in der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Lage be
findlichen Hebeln 112, 114 gleiten beide diese Ansätze (nur
der Ansatz 122 ist gezeigt) auf einem T-Stück 124. Das waa
gerechte Querstück des T′s 124 gleitet in den Langlöchern
129, 131 eines Gehäuses 133, das eine Tasche 128 enthält.
Das vertikale Stück des T′s 124 läuft durch eine Öffnung in
der unteren Abschlußwandung des Gehäuses 133 und weist am
Ende einen Kopf 127 auf, der als Anschlag wirkt und ver
hindert, daß das T-Stück 124 sich aus der Tasche 128 löst.
Dem vertikalen Stück des T′s 124 ist eine Schraubfeder 126
zugeordnet, die in die Tasche 128 eingesetzt ist. Bei der
Bewegung der Hebel 112, 114 aus der in Fig. 6 in die in Fig.
7 gezeigte Lage drücken der Ansatz 122 und der nicht ge
zeigte andere Ansatz auf das T-Stück 124 und komprimieren
die Feder 126. Diese Bewegung der Hebel 112, 114 erfolgt,
wenn die Zugkette 80 straffgezogen wird; dabei geraten die
Hebel 112, 114 in eine solche Lage, daß, wenn der Wasser
spiegel sinkt, die Unterkante 102 des Schwimmers 96 in die
Kerben 118, 120 einrastet. Wird dann der Griff 82 freigegeb
en, hängt die Kette 80 frei durch. Die Kraft, die den
Schwimmer 96 in die Hebel 112, 114 eingerastet hält, wird
von der Feder 126 in dem Versuch ausgeübt, die Hebel 112,
114 im Uhrzeigersinn (Fig. 7) zu schwenken. Das Klappenven
til 36 arbeitet folglich normal mit Vollspülung; es wird im
wesentlichen das gesamte Wasser 30 im Wasserkasten 20 aus
gegeben.
Ist das Wasser 30 fast völlig aus dem Innenraum 22 ausge
flossen, geht das Ventil 36 in die in Fig. 5 der Zeichnung
gezeigte Schließstellung. Danach füllt eine nicht gezeigte
Mechanik den Innenraum 22 mit frisches Wasser auf. Ist der
Spiegel weit genug angesteigen, daß der Schwimmer 96 wieder
schwimmt, löst er sich aus den Kerben 118, 120 der Hebel
112, 114. Die Feder 126 erteilt den Hebeln 112, 114 einen
gewissen Anfangsschwung, der sie in Uhrzeigerrichtung wieder
in die in der Fig. 5 gezeigte Lage auf der Oberseite 76 des
Klappenventils 36 schwenkt.
Wird der Griff 82 auf die normale Weise benutzt, d. h. nicht
kurzzeitig festgehalten, bis der Schwimmer 96 sich aus den
Kerben 118, 120 löst, sitzt dieser auf den Hebeln 112, 114
auf und drückt bei abnehmendem Wasserspiegel auf das Klap
penventil 36. Der Auftrieb des Schwimmers 96 geht verloren
und sein Gewicht drückt das Klappenventil 36 in die Schließ
stellung, lange bevor der Innenraum 22 leer ist. In dieser
Stellung wird der Wasserkasten etwa zur Hälfte geleert.
Claims (3)
1. Spülklosett mit einem Wasserkasten mit einem Innenraum
zur Aufnahme von Wasser, einer zum Innenraum führenden Ab
laßöffnung im Wasserkasten, einem auf der Ablaßöffnung an
geordneten Klappenventil, das zwischen einer Offen- und
einer Schließstellung hin- und herbewegbar ist, wobei in der
Offenstellung Wasser aus dem Innenraum durch die Ablaßöffn
ung strömen kann und in der Schließstellung verhindert ist,
und einem fest mit dem Wasserkasten verbundenen Überlaufrohr im Innenraum unmittelbar an der Ablaßöffnung, wobei das Klappenventil in der Offenstellung verbleibt, bis der In nenraum des Wasserkastens sich fast völlig entleert hat, gekennzeichnet durch
eine auf dem Überlauf angeordnete Steuereinrichtung für das Klappenventil, die an diesem angreift und bewirkt, daß es sich vor dem vollständigen Entleeren des Wasserkastens aus der Offen- in die Schließstellung bewegt, wobei die Steuereinrichtung eine Halterung, einen auf der Halterung bewegbar angeordneten Schwimmer mit einer Kammer, die Wasser in einer Menge aufnehmen kann, die zusammen mit dem Gewicht des Schwimmers ausreicht, um das Klappenventil vor dem voll ständigen Entleeren des Wassers aus dem Wasserkasten in die Schließstellung zu bringen, wobei der Schwimmer eine Luft kammer enthält, die den in das Wasser im Wasserkasten ge tauchten Schwimmer schwimmen läßt, und wobei die Steuerung eine auf der Halterung angeordnete Hebelanordnung aufweist,
die zwischen einer Ruhe- und einer Einrastlage schwenkbar ist, wobei die Hebelanordnung in der Ruhelage in Berührung mit dem Klappenventil steht und bei einer Bewegung des Klap penventils zwischen der Offen- und der Schließstellung die Hebelanordnung sich mit dem Klappenventil mitbewegt, um die Berührung beizubehalten, und in der Einrastlage der Schwim mer mit der Hebelanordnung rastend verbunden ist und eine Bewegung des Klappenventils von der Hebelanordnung weg er laubt, die die Schließstellung einschließt.
und einem fest mit dem Wasserkasten verbundenen Überlaufrohr im Innenraum unmittelbar an der Ablaßöffnung, wobei das Klappenventil in der Offenstellung verbleibt, bis der In nenraum des Wasserkastens sich fast völlig entleert hat, gekennzeichnet durch
eine auf dem Überlauf angeordnete Steuereinrichtung für das Klappenventil, die an diesem angreift und bewirkt, daß es sich vor dem vollständigen Entleeren des Wasserkastens aus der Offen- in die Schließstellung bewegt, wobei die Steuereinrichtung eine Halterung, einen auf der Halterung bewegbar angeordneten Schwimmer mit einer Kammer, die Wasser in einer Menge aufnehmen kann, die zusammen mit dem Gewicht des Schwimmers ausreicht, um das Klappenventil vor dem voll ständigen Entleeren des Wassers aus dem Wasserkasten in die Schließstellung zu bringen, wobei der Schwimmer eine Luft kammer enthält, die den in das Wasser im Wasserkasten ge tauchten Schwimmer schwimmen läßt, und wobei die Steuerung eine auf der Halterung angeordnete Hebelanordnung aufweist,
die zwischen einer Ruhe- und einer Einrastlage schwenkbar ist, wobei die Hebelanordnung in der Ruhelage in Berührung mit dem Klappenventil steht und bei einer Bewegung des Klap penventils zwischen der Offen- und der Schließstellung die Hebelanordnung sich mit dem Klappenventil mitbewegt, um die Berührung beizubehalten, und in der Einrastlage der Schwim mer mit der Hebelanordnung rastend verbunden ist und eine Bewegung des Klappenventils von der Hebelanordnung weg er laubt, die die Schließstellung einschließt.
2. Spülklosett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine mit dem Wasserkasten verbundene handbetätigte Zug kettenanordnung von Hand zwischen einer Spül- und einer Ruhelage bewegbar und mit dem Klappenventil verbunden ist,
daß bei in der Ruhestellung befindlicher Zugkettenanordnung das Klappenventil sich in der Schließstellung befindet, außer während der Inhalt des Wasserkastens abfließt, und
daß die Bewegung der Zugkettenanordnung aus der Ruhe- in die Spülstellung das Klappenventil aus der Schließ- in die Of fenstellung bringt und die Hebelanordnung in die Raststel lung schwenkt, wobei bei kurzzeitigem Festhalten der Zug kettenanordnung in der Spülstellung der Schwimmer die Rast stellung in der Hebelanordnung annimmt.
daß eine mit dem Wasserkasten verbundene handbetätigte Zug kettenanordnung von Hand zwischen einer Spül- und einer Ruhelage bewegbar und mit dem Klappenventil verbunden ist,
daß bei in der Ruhestellung befindlicher Zugkettenanordnung das Klappenventil sich in der Schließstellung befindet, außer während der Inhalt des Wasserkastens abfließt, und
daß die Bewegung der Zugkettenanordnung aus der Ruhe- in die Spülstellung das Klappenventil aus der Schließ- in die Of fenstellung bringt und die Hebelanordnung in die Raststel lung schwenkt, wobei bei kurzzeitigem Festhalten der Zug kettenanordnung in der Spülstellung der Schwimmer die Rast stellung in der Hebelanordnung annimmt.
3. Spülklosett mit einem Wasserkasten mit einem Innenraum
zur Aufnahme von Wasser, einer zum Innenraum führenden Ab
laßöffnung im Wasserkasten, einem auf der Ablaßöffnung an
geordneten Klappenventil, das zwischen einer Offen- und
einer Schließstellung hin- und herbewegbar ist, wobei in der
Offenstellung Wasser aus dem Innenraum durch die Ablaßöff
nung strömen kann und in der Schließstellung verhindert ist,
und einem fest mit dem Wasserkasten verbundenen Überlaufrohr
im Innenraum unmittelbar an der Ablaßöffnung, wobei das
Klappenventil in der Offenstellung verbleibt, bis der Was
serkasten sich fast völlig entleert hat, gekennzeichnet
durch
eine auf dem Überlauf angeordnete Steuereinrichtung für das Klappenventil, die an diesem angreift und bewirkt, daß es sich vor dem vollständigen Entleeren des Wasserkastens aus der Offen- in die Schließstellung bewegt, wobei die Steuereinrichtung eine Halterung, einen auf der Halterung bewegbar angeordneten Schwimmer mit einer Kammer, die Wasser in einer Menge aufnehmen kann, die zusammen mit dem Gewicht des Schwimmers ausreicht, um das Klappenventil vor dem voll ständigen Entleeren des Wassers aus dem Wasserkasten in die Schließstellung zu bringen, wobei der Schwimmer eine Luft kammer enthält, die den in das Wasser im Wasserkasten ge tauchten Schwimmer schwimmen läßt, wobei die Steuereinrich tung für das Klappenventil weiterhin
eine auf der Halterung angeordnete Hebelanordnung auf weist, die zwischen einer Ruhe- und einer Einrastlage schwenkbar ist, wobei die Hebelanordnung in der Ruhelage in Berührung mit dem Klappenventil steht und bei einer Bewegung des Klappenventils zwischen der Offen- und der Schließstel lung sich mit dem Klappenventil unter Aufrechterhaltung der Berührung mitbewegt, und wobei in der Einrastlage der Schwimmer mit der Hebelanordnung rastend verbunden ist und eine Bewegung des Klappenventils von der Hebelanordnung weg einschließlich der Schließstellung erlaubt, und durch
eine mit dem Wasserkasten verbundene handbetätigte Zugkettenanordnung, die von Hand zwischen einer Spül- und einer Ruhelage bewegbar und mit dem Klappenventil verbunden ist, wobei bei in der Ruhestellung befindlicher Zugketten anordnung das Klappenventil sich in der Schließstellung be findet, außer während der Wasserkasteninhalt abfließt, beim Bewegen der Zugkettenanordnung aus der Ruhe- in die Spül stellung das Klappenventil sich aus der Schließ- in die Of fenstellung bewegt und die Hebelanordnung in die Raststel lung schwenkt und bei kurzzeitigem Festhalten der Zugketten anordnung in der Spülstellung der Schwimmer die Raststellung in der Hebelanordnung annimmt, und wobei
bei eingerasteter Hebelanordnung diese sich federbeauf schlagt aus der Raststellung heraus zur Schließstellung des Klappenventils bewegen will.
eine auf dem Überlauf angeordnete Steuereinrichtung für das Klappenventil, die an diesem angreift und bewirkt, daß es sich vor dem vollständigen Entleeren des Wasserkastens aus der Offen- in die Schließstellung bewegt, wobei die Steuereinrichtung eine Halterung, einen auf der Halterung bewegbar angeordneten Schwimmer mit einer Kammer, die Wasser in einer Menge aufnehmen kann, die zusammen mit dem Gewicht des Schwimmers ausreicht, um das Klappenventil vor dem voll ständigen Entleeren des Wassers aus dem Wasserkasten in die Schließstellung zu bringen, wobei der Schwimmer eine Luft kammer enthält, die den in das Wasser im Wasserkasten ge tauchten Schwimmer schwimmen läßt, wobei die Steuereinrich tung für das Klappenventil weiterhin
eine auf der Halterung angeordnete Hebelanordnung auf weist, die zwischen einer Ruhe- und einer Einrastlage schwenkbar ist, wobei die Hebelanordnung in der Ruhelage in Berührung mit dem Klappenventil steht und bei einer Bewegung des Klappenventils zwischen der Offen- und der Schließstel lung sich mit dem Klappenventil unter Aufrechterhaltung der Berührung mitbewegt, und wobei in der Einrastlage der Schwimmer mit der Hebelanordnung rastend verbunden ist und eine Bewegung des Klappenventils von der Hebelanordnung weg einschließlich der Schließstellung erlaubt, und durch
eine mit dem Wasserkasten verbundene handbetätigte Zugkettenanordnung, die von Hand zwischen einer Spül- und einer Ruhelage bewegbar und mit dem Klappenventil verbunden ist, wobei bei in der Ruhestellung befindlicher Zugketten anordnung das Klappenventil sich in der Schließstellung be findet, außer während der Wasserkasteninhalt abfließt, beim Bewegen der Zugkettenanordnung aus der Ruhe- in die Spül stellung das Klappenventil sich aus der Schließ- in die Of fenstellung bewegt und die Hebelanordnung in die Raststel lung schwenkt und bei kurzzeitigem Festhalten der Zugketten anordnung in der Spülstellung der Schwimmer die Raststellung in der Hebelanordnung annimmt, und wobei
bei eingerasteter Hebelanordnung diese sich federbeauf schlagt aus der Raststellung heraus zur Schließstellung des Klappenventils bewegen will.
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