DE4112995C2 - Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und Containern - Google Patents
Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und ContainernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D3/00—Wagons or vans
- B61D3/16—Wagons or vans adapted for carrying special loads
- B61D3/18—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles
- B61D3/182—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers
- B61D3/184—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers the heavy vehicles being of the trailer or semi-trailer type
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Description
Die Erfindung betrifft einen Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von
Lastkraftwagen und Containern gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein
derartiger Eisenbahn-Güterwagen ist aus der DE 40 34 041 A1 bekannt. Bei
diesem weist das Fahrzeuguntergestell im mittleren Bereich Querverbindungen
auf und die Transportwanne hat keine kraftschlüssige Verbindung zu den
Langträgern. Die Aufstandshöhe der zu transportierenden Lastkraftwagen usw.
ist dadurch entsprechend höher und zum Anheben der Transportwanne ist ein
Portalhebewerk erforderlich.
Zur konstruktiven Ausbildung der Transportwanne als weitgehend
selbsttragende Einheit läßt sich die DE 34 36 932 C2 heranziehen. Die hier
beschriebene Vorwölbung des einlagigen Bodenbleches zwecks Erzielung
einer besseren Längssteifigkeit bei geringerem Materialeinsatz bietet sich auch
hier an, um eine möglichst tiefe Lage der Aufstandsfläche über
Schienenoberkante zu erzielen. Die auftretenden Querkräfte erfordern eine
entsprechende Ausbildung der festen Langträger.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eisenbahn-Güterwagen so
auszubilden, daß der Transport von Lastkraftwagen innerhalb auch eines
eingeschränkten Lichtraumprofils, z. B. in Alpentunneln, möglich wird und die
Beladung innerhalb kurzer Zeit im Roll on - Roll off Verfahren möglich ist.
Diese
Aufgabe wird durch einen Eisenbahn-Spezialwagen mit den Merkmalen des
Anspruches 1 gelöst.
Dies wird erreicht durch eine Anordnung von ortsfesten Hubeinrichtungen vor
der Ladekopframpe. Durch diese Einrichtung werden die Transportwannen der
einzelnen Wagen auf eine durchgehende, befahrbare Höhe gebracht.
In den Zeichnungen sind konstruktive Details des erfindungsgemäßen
Eisenbahn-Güterwagens und der ortsfesten Hubeinrichtung dargestellt.
Im folgenden zeigen:
Fig. 1 Seitenansicht eines Eisenbahn-Spezialwagens
Fig. 2 Ausführung als Gelenkwagen
Fig. 3 Schnitt - Frontansicht
Fig. 4 Detail - kürzeste Bauweise (Verhältnis Wagenlänge zu
Drehzapfenabstand)
Fig. 5 Roll on - Roll off Verladung mit stationärer Hubeinrichtung
Fig. 6 Details - Transportwanne und Hubeinrichtung
Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht des Eisenbahn-Spezialwagens 1 mit
einem verladenem Lastkraftwagen-Sattelzug 2.
Fig. 2 zeigt ebenfalls wie Fig. 1 die schematische Seitenansicht, jedoch mit
dem Detail 3 der Ausführung als mehrteiligen Gelenkwagen mit dem Zweck die
Zuglänge kürzer zu halten und die Anzahl der notwendigen Tragachsen zu
reduzieren.
Fig. 3 zeigt das Schemata einer Schnittansicht in Wagenmitte. Die Darstellung
zeigt wie der Lastkraftwagen 2 durch die Absenkung der Aufstandsfläche in der
Transportwanne 4 innerhalb des Lichtraumprofils transportiert werden kann. Der
Kastenträger 5 in der Mitte der Transportwanne dient der Erzeugung einer
entsprechenden Längssteifigkeit zusammen mit den Seitenwänden 6 der
Transportwanne 4 und den Wagenlängsträgern 7.
Fig. 4 ist eine Ausführungsmöglichkeit der Endwagen, mit der Anordnung des
Drehgestells 8 soweit wie möglich zum Wagenende, um die nicht nutzbare
Zuglänge auf ein absolut notwendiges Minimum zu beschränken.
Fig. 5 ist die Darstellung des Beladevorganges. Der Lastkraftwagen 2 fährt
über eine Kopframpe 9 und entsprechende Überführbleche 10 auf den
Eisenbahn-Güterwagen auf. Die Transportwannen 4 sind mittels in einer Grube 11
unter dem Gleis angeordnetem Reihe von Hubeinrichtungen 12 auf die
Überfahrhöhe gebracht, so daß eine über den ganzen Zug sich ergebende
durchgehende Fahrbahn entsteht. Nach dem Positionieren und Festsetzen der
Lastkraftwagen werden die Transportwanne 4 mittels der Hubeinrichtung 12
abgesenkt und mit den Wagenlängsträgern 7 form- und kraftschlüssig verriegelt.
Für den Entladevorgang wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren. Die
Hubeinrichtungen 12 können hydraulisch oder elektromotorisch
ausgeführt werden. Die Be- und
Entladung erfolgt also im Roll on - Roll off Verfahren.
Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt durch die Darstellung in Fig. 5. Die
Transportwanne 4 ist durch die Hubeinrichtung 12 auf die erforderliche
Durchfahrhöhe gehoben. Die Verriegelungen 13, 14 der Wagenlängsträger 7 mit der
Transportwanne 4 sind vorher gelöst worden. Die optionale Verriegelung 14 der
Transportwanne 4 in Ladestellung ist gegeben um den Güterwagen auch in der
Be- und Entladestellung verfahren zu können, wenn die Transportwanne 4 durch
einen Kran mittels der Ösen 15 angehoben werden muß.
Der Eisenbahn-Spezialwagen besteht aus zwei seitlichen Längsträgern 7 von ca 1000 mm
Höhe und ca. 100 mm Dicke als Schweißkonstruktion aus Blech mit
aufgesetzten Verstärkungsprofilen. Querverbindungen sind im Bereich des
Laderaums (Wanne) nicht vorhanden. Im Bereich der Drehgestelle 8 sind die
seitlichen Träger hochgezogen und weisen Querträger für den Drehzapfen und
die Pufferbohle auf.
Ein tiefliegender Langträger 5 in der Fahrzeugmitte überträgt zusammen mit den
seitlichen Langträgern 7 die Zug- und Stoßkräfte (bei entsprechender Auslegung
der seitlichen Träger ist der Entfall des mittleren Trägers möglich). Zwischen
den Langträgern 7 wird eine Transportwanne 4 von U-förmigen Querschnitt
eingehängt. In der Transportstellung 13 sind die Wanne 4 und die Langträger 7
kraftschlüssig miteinander verbunden und gewährleisten damit die erforderliche
Steifigkeit um die Pufferdrücke aufnehmen zu können. Die Drehgestelle 8 sind
weit zu den Wagenenden versetzt, d. h. das jeweilige äußere Rad ragt unter der
Pufferbohle hervor. Als Zug- und Stoßvorrichtungen sind sowohl herkömmliche
Puffer und Schraubenkupplung möglich, als auch vorzugsweise automatische
Mittelpufferkupplungen.
Bei Verwendung standardisierten Y25 Drehgestellen mit 1800 mm
Achsabstand ergibt sich pro Wagenende eine nicht nutzbare Länge von ca.
3000 mm. Beim Bau von Gelenkfahrzeugen z. B. 5-teilig (wie US-amerikanische
Containertransportwagen) mit dreiachsigen Jakobsdrehgestellen (Achslast!)
verringert sich die nicht nuztbare Länge von ca. 6000 mm pro Wagenüberhang
auf ca. 4000 mm (z. B. 20 Ladungen je 15,5 m = 20 × 21,6 m = 432 m; bei 5-
teiligem Gelenkwagen nur 400 m Länge, jeweils plus Triebfahrzeug und
Begleitwagen).
Der Drehzapfenabstand bei 15,5 m langen Ladewannen beträgt 19000 mm,
ist also gleich mit den 26,4 m Reisezugwagen. Bei Erhöhung der
Sattelzuglänge auf 17,5 m im Rahmen der EG-Verkehrspolitik ergibt sich ein
Drehzapfenabstand von 21000 mm. Bei engen Radien sind hier geringfügige
Korrekturen im Lichtraumprofil notwendig und die Ausrundung des
Neigungsbruchs im Obergang aus der Steigung in die Ebene darf 300 m nicht
unterschreiten.
Um die Be- und Entladungen der Wagen in kurzer Zeit zu ermöglichen sind
die Transportwannen an den Verladestellen möglichst schnell um ca. 1000 mm
anzuheben um in die Be- bzw. Entladestellung zu kommen.
Je nach Transportvolumen und erforderlicher Umschlagsgeschwindigkeit
bieten sich drei Lösungsmöglichkeiten an:
- 1. hohe Umschlagsgeschwindigkeit
- hoher Aufwand
In der Längsachse des Entladegleises (Vor der Kopframpe) werden über die gesamte Zuglänge Hebeeinrichtungen (hydraulisch oder elektromechanisch) installiert die alle Transportwannen des Zuges nach der Entriegelung gleichzeitig anheben und somit ein sofortiges Be-/ Entladen aller LKW über die Kopframpe ermöglichen. - 2. geringere Umschlagsgeschwindigkeit
- Nutzung vorhandener Containerkrananlagen
Die Transportwannen werden eine nach der anderen durch einen in Zuglängsrichtung laufenden Containerkran mit mindestens 500 KN Tragfähigkeit angehoben und verriegelt. Danach kann die Be- oder Entladung über die Kopframpe erfolgen.
Denkbar iat auch die Verwendung von Schwerlasthubwagen (Staplern) mit entsprechendem Hubgeschirr. - 3. geringe Umschlagsgeschwindigkeit
- keine ortsfesten Anlagen
Der Vorgang ist wie bei 2) beschrieben, jedoch werden anstatt des Containerkrans transportable Hubwerke verwendet die die Transportwannen in die Be- bzw. Entladestellung bringen. Diese Alternative bietet sich auch für einen Notfall an, wenn ein Entladen auf einem Unterwegsbahnhof mit Kopframpe erforderlich ist.
Claims (2)
1. Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und
Containern, mit einer zwischen den Drehgestellen angeordneten anheb- und
absenkbaren Transportladeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der
Spezialwagen (1) mit zwei seitlichen Längsträgern (7) versehen ist, die sich auf den
Drehgestellen (8) abstützen und daß die Transportladeeinrichtung als
durchgehende Transportwanne (4) ausgebildet und auf den Längsträgern (7)
einhängbar und verriegelbar ist und daß die Transportladeeinrichtung mit über
die gesamte Zuglänge verteilten ortsfesten Hubeinrichtungen (12) von unten anheb-
und absenkbar ist.
2. Eisenbahn-Spezialwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eisenbahn-Spezialwagen (1) als 5-teilige Gelenkfahrzeuge ausgebildet werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914112995 DE4112995C2 (de) | 1991-04-20 | 1991-04-20 | Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und Containern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19914112995 DE4112995C2 (de) | 1991-04-20 | 1991-04-20 | Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und Containern |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4112995A1 DE4112995A1 (de) | 1992-11-05 |
DE4112995C2 true DE4112995C2 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=6430040
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19914112995 Expired - Lifetime DE4112995C2 (de) | 1991-04-20 | 1991-04-20 | Eisenbahn-Spezialwagen zum Transport von Lastkraftwagen und Containern |
Country Status (1)
Country | Link |
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1991
- 1991-04-20 DE DE19914112995 patent/DE4112995C2/de not_active Expired - Lifetime
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