DE4110982C2 - Verriegelungsvorrichtung - Google Patents
VerriegelungsvorrichtungInfo
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- H01H9/28—Interlocking, locking, or latching mechanisms for locking switch parts by a key or equivalent removable member
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Betätigbare Wellen in elektrischen Schaltgeräten müssen
unter bestimmten Bedingungen verriegelt werden, wie z. B.
die Schalterwelle eines Lasttrennschalters, die mittels
einer Kurbel gedreht wird. Bedingt durch das sehr hohe
Drehmoment bei der Betätigung entstehen Kräfte, die im
verriegelten Zustand kraft- oder formschlüssig vernichtet
werden müssen. Dies geschieht in der Regel mit mechanischen
Verriegelungsteilen, die der angewandten Antriebsenergie
entgegenwirken. Hohe Kräfte, die auf die Verriegelung
wirken, führen zu starker mechanischer Beanspruchung
der beteiligten Bauelemente. Die Folgen sind Verformung
und Beschädigung.
Vielfach werden Betätigungssperren der Wellenenden von
Schaltern dadurch herbeigeführt, daß die Betätigungsöffnung
in der Schaltfeldkapselung durch eine Schwenkklappe
verschlossen wird. Solche Klappen sind jedoch unzuverlässig
und leicht zu manipulieren, da sie unter Federzug
stehen.
Eine Verriegelungsvorrichtung der eingangs genannten Art
ist aus der DE 75 01 263 U1 bekannt geworden. Dabei wird
zur Sperrung bzw. Freigabe eines Wellenendes, auf das als
Betätigungshebel eine Schaltkurbel aufsteckbar ist, dafür
gesorgt, daß in Verriegelungsstellung die Schaltkurbel
nicht auf die Welle aufgesteckt werden kann. Dies wird
dadurch erreicht, daß durch Einstecken einer Isoliertrennplatte
in das Schaltfeld ein Schieber über die Zugangsöffnung
für die Schaltkurbel geschoben wird, so daß
durch den Schieber diese Zugangsöffnung abgedeckt wird.
Stellnocken, mit denen eine unsachgemäße Bedienung verhindert
wird, sind aus der DE 39 24 906 A1 bekannt geworden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verriegelungsvorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der ein
sicheres Verriegeln immer möglich und sichergestellt ist,
wobei sie von der Bedienseite her nicht manipulierbar
bzw. aufhebbar sein soll, auch nicht unter Zuhilfenahme
von Werkzeug oder anderen Hilfsmitteln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1.
Die vorliegende Verriegelungsvorrichtung ist losgelöst
von abgeleiteten Antriebskräften realisierbar. Es sind
lediglich Rückstellfederkräfte bzw. die Schwerkraft von
Verriegelungselementen zu halten. Ein Verschleiß der si
cher auf Block auflaufenden Elemente ist nicht zu be
fürchten. Mit den Stellnocken ist eine sichere Rückversicherung
realisiert. Die Verriegelung ist von der Bedienseite
her nicht manipulierbar bzw. aufhebbar, auch nicht
unter Zuhilfenahme von Werkzeug oder anderen Hilfsmitteln.
Das von dem externen Bewegteil zu verschiebende Bloc
kierteil trägt mindestens einen Anschlagpfosten, auf den
der Schieber in Sperrstellung aufläuft. Es wird zweckmä
ßigerweise neben dem Wellenende und quer zu diesem ver
schiebbar angeordnet. Damit die Teile aufeinandertref
fen, ist der Anschlag exzentrisch angeordnet.
Das Blockierteil ist im einfachsten Falle als Blech
streifen ausgeführt, von dem der bzw. die Anschlagpfo
sten als Abkantungen abgehen. Letztere sind in Richtung
des Wellenendes geführt und können dieses unter- sowie
übergreifen. Dadurch kann ein Stellnocken des Wellenen
des mit einem Anschlagpfosten zusammenarbeiten, auch
wenn das Blockierteil am Wellenende vorbeigeführt ist.
Eine solche Zusammenarbeit ist in der Freigabestellung
sinnvoll, um das Blockierteil gegen eine unzulässige
Verstellung zu sichern.
Sämtliche Verriegelungselemente können hinter einer vor
deren geerdeten Schaltfeldwand angeordnet sein, womit
ein hoher Schutzgrad verwirklichbar ist.
Das Verschieben des Blockierteiles in die Sperrstellung
wird von einem externen Bewegteil, wie z. B. einer
Schaltfeldtür, einer Betätigungsklappe (wie im Ausfüh
rungsbeispiel gezeigt werden wird), einem anderen Schal
ter (z. B. Erdungsschalter) oder einem elektrisch an
steuerbaren Sperrmagneten direkt oder indirekt besorgt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Bewegteil
als Betätigungsklappe ausgebildet, die sich in Ruhestel
lung hinter eine Öffnung in der geerdeten Schaltfeldwand
legt. Zur Betätigung wird in diese Öffnung, z. B. mit
tels einer Blende, eingegriffen und die Klappe damit
verschwenkt. Diese greift dabei mit einem Mitnehmer,
insbesondere einer Schraube, in eine Nut am Blockierteil
ein und hebt dieses in die Sperrstellung an.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im nachfolgend
beschriebenen Ausführungsbeispiel näher dargestellt wer
den.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Verriegelungsvorrich
tung in Sperrstellung,
Fig. 2 die Verriegelungsvorrichtung in Freigabestel
lung.
Ein zu betätigendes Wellenende 1 ist mit der Schalter
welle eines Lasttrennschalters verbunden oder von dieser
selbst gebildet. Es ist in der Regel profiliert. Zur Be
tätigung wird ein Betätigungshebel 2 mit einem Mitnehmer
2a auf das Wellenende 1 in Pfeilrichtung aufgeschoben.
Ein ringförmiger Schieber 3 sitzt mittels Gleitsitz auf
dem Wellenende 1 auf; er trägt einen außermittig ange
ordneten Anschlag 3a.
In einiger Entfernung zum Schieber 3 sitzt auf dem Wel
lenende 1 ein Stellnocken 7 auf, der bevorzugt als Ex
zenter ausgebildet sein wird. Zwischen diesen Teilen ist
eine Druckfeder 9 eingesetzt, die stets versucht, den
Schieber 3 am äußersten Ende des Wellenendes 1 zu halten
(siehe Fig. 1). Der Stellnocken 7 sowie die Stirn des
Wellenendes 1 sind von geerdeten Schaltfeldwänden einge
schlossen. Mit 8 soll hierbei die Schaltfeldfront be
zeichnet sein, während 8a ein inneres Wandteil dar
stellt. Alle Verriegelungselemente sind somit innerhalb
des Schaltfeldes, also hinter der Schaltfeldfront 8,
verbaut. Natürlich ist letztere zum Durchstecken des
Mitnehmers 2a geöffnet.
Das stabförmige Blockierteil 4 ist quer zum Wellenende 1
an diesem vorbeigeführt und verschiebbar gehalten. Es
ist mindestens in zwei, in axialer Richtung sich er
streckenden Blechumkantungen 8b, 8c oberhalb sowie un
terhalb des Wellenendes 1 gelagert. Es bildet in radia
ler, also in Richtung des Wellenendes sich erstreckende
Anschlagpfosten 4a, 4b, die durch Abkantungen am Bloc
kierteil 4 gebildet sein können. Die Elemente der Vor
richtung sind so zueinander ausgerichtet, daß der An
schlag 3a in der Sperrstellung (Fig. 1) in axialer
Richtung auf den Anschlagpfosten 4a auflaufen kann, und
der Stellnocken 7 in der Freigabestellung (Fig. 2) das
Blockierteil 4 über den Anschlagpfosten 4b (siehe Berüh
rungsstelle 7a) in seiner Stellung hält.
In die Sperrstellung wird das Blockierteil 4 von einer
Betätigungsklappe 5 verbracht, die an einem abgebogenen
Ende beidseitig im Schaltfeldinneren gelagert ist. In
einem Arm 5a, der mit der Betätigungsklappe 5 ver
schwenkbar ist (siehe Schwenkpfeil in Fig. 2), ist
senkrecht zur Zeichnungsebene eine Schraube eingedreht;
sie ist vom Arm 5a verdeckt und deren Lagerstelle ist
mit einem + markiert. Die Schraube dient als Mitnehmer
und greift beim Verschwenken in eine Nut 10 am Blockier
teil 4 ein und hebt dieses in die Sperrstellung, nämlich
in Richtung des Pfeiles 11 in Fig. 2, an.
In der Freigabestellung fällt die Betätigungsklappe 5
durch Schwerkraft in ihre Ruhestellung (Fig. 2) zurück
und verschließt eine Öffnung 12 in der Schaltfeldfront
8. Um die Betätigungsklappe 5 zu verschwenken, wird
durch diese Öffnung ein externes Bewegteil, im vorlie
genden Falle eine Blende 6, in Richtung 6a von außen
eingeschoben. Dies kann freilich nur gelingen, wenn der
Stellnocken 7 die in Fig. 1 gezeigte Position inne hat.
Zusammenfassend kann folgende Wirkungsweise konstatiert
werden.
Mit der Verriegelungsvorrichtung soll das Wellenende 1,
mit dem ein Schalter antreibbar ist, gesperrt oder frei
gegeben werden. Eine Sperrung wird z. B. bei Schalter
stellung "AUS" vielfach erforderlich, um das Schaltfeld
freischalten zu können. Eine derartige Schalterstellung
"AUS" ist in Fig. 1 dargestellt. Die Blende 6 ist ein
geschoben und die Betätigungsklappe 5 ausgeschwenkt, die
ihrerseits das Blockierteil 4 in Sperrstellung hält. Bei
der Blende 6 handelt es sich um ein tafelartiges Iso
lierteil, das im eingeschobenen Zustand sich zwischen
die geöffneten Kontaktstücke des Lasttrennschalters
setzt. Damit sind bei Arbeiten im Schaltfeld die span
nungsführenden Kontaktstücke auf der Sammelschienenseite
noch besonders abgeschirmt. Wird nunmehr versucht, den
Betätigungshebel 2 auf das Wellenende 1 aufzuschieben,
so wird dies mißlingen. Der Schieber 3 läuft mit seinem
Anschlag 3a auf den Anschlagpfosten 4a auf und gibt das
Wellenende 1 nicht frei.
Wird andererseits die Blende 6 aus der Öffnung 12 her
ausgenommen, so fällt die Betätigungsklappe 5 in ihre
stabile Stellung ebenso zurück, wie das Blockierteil 4
(Fig. 2). Ein Aufsetzen des Betätigungshebels 2 gelingt
nunmehr, da der Schieber 3 in Pfeilrichtung 3b auswei
chen kann. Das Wellenende ist in Schaltbewegungsrichtung
1a verdrehbar. Ein Einschieben der Blende 6 wird nunmehr
durch den Stellnocken 7 verhindert, der das Blockierteil
4 in der Freigabeposition zwangsweise hält.
Claims (6)
1. Verriegelungsvorrichtung zur Sperrung bzw. Frei
gabe eines Wellenrades, auf das ein Betätigungshebel für
eine Hand-Drehbetätigung, insbesondere für die Betätigung
einer Schalterwelle eines elektrischen Mittelspannungslasttrennschalters,
aufschiebbar ist, wobei die Verriegelung
dadurch erreicht wird, daß sich der Betätigungshebel
nicht auf das Wellenende aufsetzen läßt, gekennzeichnet
durch einen ringförmigen, auf dem Wellenende gelagerten
Schieber (3), der - je nach Verriegelungsstellung - das
Wellenende (1) blockiert oder aber sich darauf wegbewegen
läßt, wobei der Schieber (3) mit einem Anschlag (3a) versehen
ist, mit dem er in der Sperrstellung in axialer
Richtung gegen ein Blockierteil (4) läuft, das durch ein
externes Bewegteil in diese Stellung bringbar ist, und
wobei das Wellenende (1) einen Stellnocken (7) besitzt,
mit dem die Freigabestellung des Blockierteiles (4)
zwangsweise kraftschlüssig sichergestellt ist.
2. Verriegelungsvorrichtung, deren Elemente, ein
schließlich des Wellenendes, hinter einer geerdeten Wand
einer Schaltfeldfront angeordnet sind, nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine schwenkbare, im Schaltfeld ge
lagerten Betätigungsklappe (5), die von einem Einschub
element, insbesondere einer durch die Schaltfeldfront
wand reichenden Blende (6), betätigbar ist und beim Ver
schwenken mit einem Mitnehmer (Schraube) in eine Nut
(10) am Blockierteil (4) eingreift, wodurch letzteres in
die Sperrstellung bewegt und festgesetzt wird.
3. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorheri
gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der
Stellnocken (7) als auch der Anschlag (3a) als Exzenter
ausgebildet sind, daß das Blockierteil (4), das quer zum
Wellenende (1) verschiebbar ist, beidseitig, zum Wellen
ende hin abstehende Anschlagpfosten (4a, 4b) trägt.
4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierteil (4) - in
Wellenendrichtung gesehen - zwischen Stellnocken (7) so
wie Schieber (3) angeordnet und zwischen den beiden
letztgenannten Teilen eine Druckfeder (9) eingesetzt
ist, die stets versucht, den Schieber (3) zur Wellenend
außenseite hin zu drücken.
5. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorheri
gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockier
teil (4) am Wellenende (1) vorbeigeführt und vor bzw.
hinter dem Wellenende (1) in Blechumkantungen (8b, 8c)
gelagert ist.
6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Anschlagpfosten (4a, 4b)
unter- bzw. oberhalb des Wellenendes (1) entlanggeführt
sind.
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