DE4108630C2 - Tachogenerator - Google Patents
TachogeneratorInfo
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- G01P3/44—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tachogenerator, insbesondere
einen bürstenlosen Tachogenerator, mit permanent magne
tisiertem Rotor und genutetem Stator mit in den Stator
nuten untergebrachter, zumindest zweiphasiger Wechselstrom- bzw.
Drehstromwicklung, deren Phasen aus einer der Polzahl
des Rotors entsprechenden Anzahl von Wicklungsgruppen
bestehen, welche derart ausgebildet und angeordnet
sind, daß die beim Vorbeilauf eines Rotorpoles an der
jeweiligen Wicklungsgruppe abgreifbare elektrische
Spannung bzw. Stromstärke bei gleichbleibender Dreh
geschwindigkeit des Rotors über einen großen Drehwinkel
angenähert konstant bzw. zwischen vorgebbaren benach
barten Schwellwerten bleibt und der genannte Drehwinkel
größer ist als n1/·180° elektrisch, wobei n die Zahl der
Phasen der Wechselstrom- bzw. Drehstromwicklung ist.
Ein derartiger Tachogenerator ist aus der EP 00 60 894 A1
bekannt.
Dabei ist jede Wicklungsgruppe einer Phase nach Art einer
Spule ausgebildet, welche sich in Umfangsrichtung des
Stators über einen Sektor erstreckt, welcher nur annähe
rungsweise einer Polteilung des Rotors entspricht. Während
die Pole den Rotorumfang in gleich große Polabschnitte
unterteilen, bilden die Wicklungsgruppen jeder Phase eine
davon unterschiedliche Teilung, die so gewählt ist, daß
bei gleichbleibender Drehgeschwindigkeit des Rotors eine
sehr geringe Welligkeit der abgreifbaren elektrischen
Spannung bzw. Stromstärke auftritt.
Der Aufwand für eine derartige Statorwicklung ist
vergleichsweise hoch.
Aus der DE 33 31 002 A1 ist ein Tachogenerator mit Luft
spaltwicklung bekannt, bei der die einzelnen Spulen in
wenigstens zwei Teilspulen unterteilt und derart ange
ordnet sind, daß im Kreuzungsbereich der Spulenköpfe
jeweils die in Umfangsrichtung nachfolgenden Teilspulen
die vorherigen Teilspulen beiderseits außen umgreifen.
Auch hierdurch kann eine geringe Welligkeit der abgreif
baren elektrischen Spannung bzw. Stromstärke erreicht
werden. Jedoch ist auch hier die Herstellung der Wicklung
aufwendig.
Aus dem DE 85 15 863 U1 ist ein Tachogenerator bekannt,
bei dem die Spulen der Wicklung je nachdem, welcher
Phase sie zugeordnet sind, eine unterschiedliche Breite
in Achsrichtung des Rotors und dementsprechend unterschied
liche Querschnitte besitzen. Um nun zu vermeiden, daß
dadurch unterschiedlich hohe Spannungen der einzelnen
Phasen bewirkt werden, ist vorgesehen, die Windungszahl
der zu einer Phase gehörenden Spulen bei den Spulen
mit geringerem Querschnitt größer zu bemessen.
Auch bei diesem bekannten Tachogenerator ist die Herstellung
der Wicklungen vergleichsweise aufwendig.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, einen Tachogenerator
zu schaffen, welcher mit vergleichsweise geringem Aufwand
herstellbar ist und Ausgangssignale zu erzeugen gestattet,
die auch kurzzeitige Änderungen der Drehgeschwindigkeit
des Rotors mit hoher Genauigkeit wiedergeben.
Diese Aufgabe wird bei einem Tachogenerator der eingangs
angegebenen Art dadurch gelöst, daß jede Wicklungsgruppe
innerhalb eines Sektors mit einer Bogenlänge von 1/p·360°
angeordnet ist, wobei p die Polzahl des Rotors bezeichnet,
und aus mindestens drei in Umfangrichtung des Stators
benachbarten Spulen mit zur Rotorachse etwa radialen Wickel
achsen besteht, wobei diese Spulen einerseits etwa gleiche
Querschnitte und andererseits unterschiedliche, jedoch
bezüglich der Umfangsmitte des zugehörigen Sektors
symmetrisch verteilte Windungszahlen aufweisen und
elektrisch in Reihe geschaltet ist.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die im
Verlauf eines Rotorpoles unterschiedliche Feldstärke des von
einem Rotorpol ausgehenden Magnetfeldes dadurch zu kompen
sieren, daß durch entsprechende Ausbildung bzw. Anordnung
der Wicklungen der Wicklungsgruppe eine annähernd konstante
Summe der an den Wicklungen der Wicklungsgruppe abgreifbaren
elektrischen Spannungen bzw. Stromstärken erzielt wird.
Auf diese Weise läßt sich in jeder Wicklungsgruppe eine
elektrische Spannung bzw. Stromstärke induzieren, deren
Pegel bei gleichbleibender Drehgeschwindigkeit des Rotors
einen annähernd trapezförmigen Verlauf hat. Hierbei kann
der Bereich mit dem bei konstanter Drehgeschwindigkeit des
Rotors gleichbleibenden Pegel über einen großen Winkel
bereich der Drehbewegung des Rotors erstreckt sein, derart,
daß sich die Bereiche mit den bei konstanter Drehgeschwindig
keit des Rotors gleichbleibenden Pegeln der verschiedenen
Phasen der Wechselstromwicklung zeitlich überlappen. Dann
können mit Hilfe elektronischer Mittel, die in Abhängigkeit
von der Drehstellung des Rotors geschaltet werden, aneinan
der anschließende Abschnitte der in den verschiedenen Phasen
der Wechselstromwicklung induzierten elektrischen Spannungen
bzw. Stromstärken mit bei konstanter Drehgeschwindigkeit des
Rotors gleichbleibenden Pegeln "herausgeschnitten" werden
und das Ausgangssignal des Tachogenerators bilden.
Im Falle einer Drehstromwicklung haben die Bereiche der
in einer Phase dieser Wicklung induzierten elektrischen
Spannung bzw. Stromstärke mit bei konstanter Drehgeschwin
digkeit des Rotors gleichbleibendem Pegel vorzugsweise
eine Länge von mehr als 60° elektrisch. Im Falle einer
2-phasigen Wechselstromwicklung beträgt dieser Wert mehr
als 90° elektrisch.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Wicklungsgruppen der verschiedenen
Phasen der Wechselstrom- bzw. Drehstromwicklung so angeord
net sind, daß alle Zähne des Stators zwischen den Stator
nuten jeweils mit gleichen Gesamtwindungszahlen belegt sind.
Damit sind die Windungen der Wechselstrom- bzw. Drehstrom
wicklung gleichmäßig auf den Stator verteilt. Lediglich die
Aufteilung der Windungen auf die unterschiedlichen Phasen
ist an unterschiedlichen Statorzähnen verschieden. Die Summe
aller auf einem Statorzahn übereinander liegenden Wicklungen
aller Phasen ist also für alle Statorzähne gleich.
Im übrigen gehen vorteilhafte Merkmale der Erfindung aus den
Ansprüchen sowie der nachfolgenden Erläuterung einer in der
Zeichnung dargestellten vorteilhaften Ausführungsform hervor.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematisierte Stirnansicht eines
erfindungsgemäßen Tachogenerators und
Fig. 2 den Verlauf der in den Wicklungsgruppen
induzierten elektrischen Spannung bei
gleichbleibender Drehgeschwindigkeit des
Rotors.
Der in Fig. 1 dargestellte Tachogenerator besitzt einen
Rotor 1 mit zwei Polpaaren, deren magnetische Nord- bzw.
Südpole mit N bzw. S bezeichnet sind. Der Rotor 1 ist
innerhalb eines genuteten Stators 2 drehgelagert, dessen
Nuten im dargestellten Beispiel zwölf Statorzähne voneinan
der abteilen. Auf den Statorzähnen bzw. in den Statornuten
ist in grundsätzlich bekannter Weise eine dreiphasige
Wicklung 3 angeordnet.
Jede Phase der Wicklung 3 besitzt vier Wicklungsgruppen,
deren Windungen auf jeweils drei in Umfangsrichtung des
Rotors 1 aufeinanderfolgende Statorzähne verteilt sind,
wobei die Windungen jeweils drei elektrisch in Reihe
geschaltete Spulen bilden.
Im dargestellten Beispiel besitzt die eine Phase eine
erste Wicklungsgruppe mit den Spulen n1,1, n*1,1 und n1,1.
Darauf folgen in Umfangsrichtung die Spulen n1,2, n1,2
und n1,2 einer zweiten Wicklungsgruppe dieser Phase usw.
bis zur Wicklungsgruppe mit den Spulen n1,4, n*1,4 und
n1,4. In entsprechender Weise sind für die weiteren Phasen
Wicklungsgruppen in Umfangsrichtung des Stators 2 versetzt
angeordnet, d. h. die zweite Phase besitzt insgesamt wiederum
vier Wicklungsgruppen mit den Spulen n2,1, n*2,1 . . . n2,4.
Die dritte Phase wird dann durch vier Wicklungsgruppen mit den
Spulen n3,1, n*3,1, . . . n3,4 gebildet. Die Spulen n einerseits
und n* andererseits haben jeweils unter sich unabhängig von
den Indizes gleiche Windungszahlen, wobei die Windungszahl
der Spulen n größer ist als der Spulen n*.
Da die Phasen der Wicklung gegeneinander in Umfangsrichtung
um 60° elektrisch versetzt angeordnet sind, ist die Gesamt
windungszahl der jeweils auf einem Statorzahn angeordneten
Spulen überall gleich.
Wenn nun die Windungszahlen der Spulen der Wicklungsgruppen
einerseits und die Form der permanenten Magnetisierung der
Polpaare des Rotors 1 andererseits gut aufeinander abgestimmt
sind, so hat die in den Wicklungsgruppen induzierte Spannung
bei gleichbleibender Drehgeschwindigkeit des Rotors
den in Fig. 2 dargestellten Verlauf. Dabei ist auf der
Ordinate die induzierte elektrische Spannung U aufgetragen,
während auf der Abszisse der Drehwinkel des Rotors 1 aufge
tragen ist.
Mit durchgezogenen Linien ist der Verlauf derjenigen
elektrischen Spannung aufgezeichnet, die in der Wicklungs
gruppe mit den Spulen n1,1, n*1,1 und n1,1 induziert wird.
Die strichlierte Kurve bezieht sich auf die Wicklungsgruppe
mit den Spulen n2,1, n*2,1 und n2,1. Die punktierte Kurve
betrifft die Wicklungsgruppe mit den Spulen n3,1, n*3,1 und
n3,1.
In der Regel ist der Tachogenerator mit einer aktiven
Gleichrichterschaltung versehen, so daß die negativen
Halbwellen in Fig. 2 "umgeklappt" und jeweils ebenfalls
im ersten Quadranten des Koordinatensystems der Fig. 2
liegen müssen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde
von einer entsprechenden Darstellung hier abgesehen.
Für die Erfindung charakteristisch und bemerkenswert ist,
daß bei konstanter Rotordrehgeschwindigkeit jeweils
Halbwellen auftreten, bei denen die induzierte Spannung U
innerhalb eines sehr großen Winkelbereiches der Drehbewegung
des Rotors 1 annähernd konstant bleibt, wobei die Größe der
Spannung U nur von der Drehgeschwindigkeit des Rotors 1
abhängt. Dabei überlappen sich die Bereiche mit bei konstanter
Drehgeschwindigkeit des Rotors gleichbleibender Spannung U
der einzelnen Phasen der Wicklung. Damit besteht die Möglich
keit, optimale Teile dieser Bereiche elektronisch "heraus
zuschneiden", derart, daß bei konstanter Drehgeschwindigkeit
des Rotors die herausgeschnittenen Teile des Rotors zu einer
praktisch konstanten Gleichspannung zusammengesetzt werden
können. Da die herausgeschnittenen Segmente eine gute
Gleichstrom- bzw. Gleichspannungscharakteristik haben,
kann hier auf glättende Maßnahmen verzichtet werden.
Die vom Tachogenerator erzeugte Gleichspannung wird also
im Ergebnis in einem ersten Winkelbereich von der einen
Phase der Wicklung 3, in einem zweiten Winkelbereich von
einer zweiten Phase der Wicklung und in einem dritten Winkel
bereich von einer dritten Phase der Wicklung 3 erzeugt.
Um dieses "Herausschneiden" zu ermöglichen, sind
an Statornuten drei Hallgeneratoren 4 im Luftspalt
zwischen dem Rotor 1 und dem Stator 2 (vgl. Fig. 1)
angeordnet, um jeweils in charakteristischen Lagen
des Rotors 1 Signale erzeugen zu können, die dann zur
Steuerung einer an die Wicklung 3 angeschlossenen
Auswerteschaltung dienen.
Grundsätzlich können auch andere Lagegeber verwendet
werden, um die jeweilige Stellung des Rotors 1 ermitteln
zu können. Die Hallelemente 4 zeichnen sich jedoch durch
gute Zuverlässigkeit und geringes Bauvolumen aus. Die
Hallelemente können auch anders angeordnet sein, z. B.
auf den Zähnen bzw. Polschuhen des Stators.
Claims (6)
1. Tachogenerator, insbesondere bürstenloser Tacho
generator, mit permanent magnetisiertem Rotor und
genutetem Stator mit zumindest zweiphasiger, in
den Statornuten untergebrachter Wechselstrom- bzw.
Drehstromwicklung, deren Phasen aus einer der
Polzahl des Rotors entsprechenden Anzahl von
Wicklungsgruppen bestehen, welche derart ausgebildet
und angeordnet sind, daß die beim Vorbeilauf eines
Rotorpoles an der jeweiligen Wicklungsgruppe abgreif
bare elektrische Spannung bzw. Stromstärke bei
gleichbleibender Drehgeschwindigkeit des Rotors
über einen großen Drehwinkel angenähert konstant
bzw. zwischen benachbarten Schwellwerten bleibt
und der genannte Drehwinkel größer ist als
1/n·180° elektrisch, wobei n die Zahl der Phasen
der Wechselstrom- bzw. Drehstromwicklung ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Wicklungsgruppe (n1,1, n*1,1, n1,1; . . . )
innerhalb eines Sektors mit einer Bogenlänge von
1/p·360° angeordnet ist, wobei p die Polzahl des
Rotors (1) bezeichnet, und aus mindestens drei
in Umfangsrichtung des Stators benachbarten Spulen
mit zur Rotorachse etwa radialen Wickelachsen besteht,
wobei diese Spulen einerseits etwa gleiche Querschnitte
und andererseits unterschiedliche, jedoch bezüglich
der Umfangsmitte des zugehörigen Sektors symmetrisch
verteilte Windungszahlen aufweisen und elektrisch
in Reihe geschaltet sind.
2. Tachogenerator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wicklungsgruppen der verschiedenen Phasen
der Wechselstrom- bzw. Drehstromwicklung so angeordnet
sind, daß alle Zähne zwischen den Statornuten jeweils
mit gleichen Gesamtwindungszahlen über alle Phasen
belegt sind.
3. Tachogenerator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der von einer Wicklungsgruppe eingenommene Sektor
am Stator in Umfangsrichtung etwa gleiche Breite wie
jeweils ein Rotorpol hat.
4. Tachogenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Gleichrichter- bzw. Steuerschaltung, über
die die Ausgänge des Tachogenerators in Abhängigkeit
von der Rotorstellung mit jeweils einer der Phasen
der Wechsel- bzw. Drehstromwicklung elektrisch
während einander anschließender Zeitintervalle
verbunden werden, in welchen an der jeweiligen
Phase bei gleichbleibender Drehgeschwindigkeit
des Rotors die annähernd konstante elektrische
Spannung bzw. Stromstärke abzweigbar ist.
5. Tachogenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Lagegeber für den Rotor Hallelemente
im Luftspalt zwischen Rotor und Stator zur
Steuerung der Umschaltung der Ausgänge des
Tachogenerators auf die verschiedenen Phasen der
Wechselstrom- bzw. Drehstromwicklung angeordnet
sind.
6. Tachogenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrisch in Reihe geschalteten Spulen
teilweise mit unterschiedlichem Richtungssinn
angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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DE19914108630 DE4108630C2 (de) | 1991-03-16 | 1991-03-16 | Tachogenerator |
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DE8515863U1 (de) * | 1985-05-30 | 1986-11-20 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kollektorloser Tachogenerator |
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1991
- 1991-03-16 DE DE19914108630 patent/DE4108630C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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