DE4101332A1 - Vorrichtung zum reinigen von abwasser - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von
Abwasser, welche ein kreisförmiges Nachklärbecken mit
einer Räumerbrücke zur biologischen Abwasserreinigung
und zur Abscheidung von Reststoffen ein dem Nachklär
becken nachgeschaltetes offenes Filterbecken mit einer
horizontal ausgerichteten Filterschicht aufweist.
Die Abläufe aus Kläranlagen mit biologischen Verfahrens
stufen sind in aller Regel mit feinflockigen Reststoffen
belastet, die sich wegen fehlenden oder zu geringen
Dichteunterschieds, örtlich ausgeprägter, oftmals tempe
raturbedingter Strömungsgradienten oder aufgrund von
molekularer Gasbildung einer Sedimentation im Nachklär
becken entziehen. Die weitergehende Abwasserreinigung
sieht zur Herabsetzung dieser Restbelastung u. a. das
Filtrationsverfahren vor, das als Druckfilter in ge
schlossenen Behältern oder als offene Filterbetten in be
sonders ausgebildeten Betonbecken technisch angewendet
wird. Beim Filtrationsprozeß selbst werden auf oder in
dem Filtergut Festteilchen aus der durchströmenden Flüs
sigkeit zurückgehalten, die zu einem Anstieg des Filter
widersandes führen. Es sind daher in periodischen, meist
druckabhängig gesteuerten Zeitabschnitten Filterspülun
gen mittels entgegengerichteter Einpressung von Spül
wasser und unter zusätzlicher Einleitung von Luft vorzu
nehmen. Während der Spülphase muß die zu filtrierende
Flüssigkeit auf ein anderes Filter geleitet werden.
Sowohl für die Ausbildung der Filtereinrichtung als auch
für die Filterrückspülung sind mehrere Arten und Ver
fahren bekannt. Die Erfindung betrifft die Anwendung des
Dünnschichtfiltrationsverfahrens, bei dem das zu filtrie
rende Abwasser in eine aus mehreren schmalen, nebeneinan
der angeordneten Zellen bestehende Filtereinheit gelei
tet wird. Üblicherweise fließt es vom Stauraum durch die
ca. 30 cm hohe Filterschicht, die auf porösen Filter
platten aufgebracht ist, in einen sogenannten Polster
raum. Die Rückspülung erfolgt zellenweise, indem das
Spülwasser in den Polsterraum gedrückt und im Stauraum
mittels einer die ganze Zelle überdeckenden Absaughaube
wieder abgesaugt wird. Diese ist herausziehbar an einer
auf den Beckenwänden seitlich verfahrbaren Brücke ange
hängt, auf der auch die benötigten Pumpen installiert
sind. Nach Beendigung der Filterspülung wird die Vorrich
tung über die nächste Zelle verfahren, wobei die Absaug
haube angehoben und nach Erreichen der genauen Arbeits
stellung wieder in den Stauraum abgelassen wird. Mit
einer zweiten Pumpe wird filtriertes Abwasser aus den
Nachbarzellen in den Polsterraum zur Spülung des Filter
materials gedrückt.
In einer bekanntgemachten Ausführung (P 12 90 497) ist
in dem Stauraum über dem Filterbett und mit Abstand von
diesem ein Klärbecken mit Überlaufwehr und Schlammräumer
angeordnet. Hierdurch soll erreicht werden, daß bei nur
geringen Gefälleverlusten eine Abwasservorklärung er
zielt wird, die die Laufzeit des Filters zwischen zwei
Spülvorgängen verlängert.
Ein anderes bekanntes Verfahren sieht die Einpressung
von Spülwasser in das Filtermaterial mittels einer Reihe
senkrecht an einer Eindrückvorrichtung befestigter Rohre
vor. In einer weiteren Ausführung (P 16 36 300) wird vor
geschlagen, die Einpressrohre als Lanzen mit rundem Ein
drückkopf und allseitigen Austrittsöffnungen auszubil
den, die das Eindringen in die Filterschicht erleich
tern. Außerdem sei eine Vereinfachung dadurch gegeben,
daß die aus einer Reihe von Lanzen bestehende Spülvor
richtug schwenkbar unter der zu verfahrenden Brücke aus
geführt wird.
Gemäß anderer Bekanntmachungen (P 24 32 443 bzw. P 26 30 195)
wird die Wirksamkeit des Rückspülens dadurch er
höht, daß zwei Rückspülmedien eingesetzt werden, die ge
trennt steuerbar sind, wobei dem einen, z. B. Luft, die
Aufgabe des Auflockerns oder der vollständigen Verwirbe
lung des Filterbettes zufällt und dem anderen, z. B.
einer Flüssigkeit, die Aufgabe des Austragens der abge
lagerten Verunreinigungen. Beide Medien können wegen der
gegebenen Steuerbarkeit gleichzeitig und kontinuierlich
oder eines kontinuierlich und das andere intermittierend
während des Spülvorganges eingesetzt werden.
Die bekannten Filtrationsanlagen sind allgemein getrenn
te Bauwerke, mit speziellen Behältern oder mehrzelligen
Becken ausgestattet. Ein aufwendiges Leitungsnetz für
die Abwasser- und Spülwasserzuführung sowie die Ablei
tung des Filtrats bzw. des verunreinigten Spülwassers
sind ebenso erforderlich wie eine entsprechende steue
rungstechnische Ausrüstung. Die erforderlichen Filter
spülungen stellen einen sich ständig wiederholenden Ein
griff in den Betriebsablauf bzw. eine Betriebsunter
brechung dar. Die beschriebenen maschinellen Einrichtun
gen zur Spülung des Filterbettes und zur Beseitigung des
Spülwassers sind nur intermittierend einsetzbar, was
nicht nur zeitaufwendig ist, sondern auch stets eine
sorgfältige Betriebsüberwachung erfordert.
Die Absaugung des Spülwassers mittels einer Absaughaube,
die die mehrere Quadratmeter große Filterfläche über
deckt, ist aufgrund des Durchbruches von Spülwasser an
bestimmten Stellen des Filterbettes nur unzreichend. Bei
dieser Technik ist auch die Anwendung von Druckluft zur
Auflockerung des Filterbettes nicht möglich, weil unter
der Haube sich ansammelnde luft die Saugleistung der
Pumpe unterbrechen oder sogar verhindern würde.
Das Einpressen von Spülwasser über Lanzen, die in das
Filterbett mittels eines Schwenkantriebes hineingedrückt
werden, ermöglicht zwar ein maschinelles Verfahren der
Spülvorrichtung von einer Filterzelle zur nächsten, je
doch sind wegen der Mindestbaubreite des Spülwagens ent
sprechend breite Filterzellen sowie wegen des begrenzten
Wirkradius einer Lanze entsprechend viele Lanzen erfor
derlich. Hierdurch ist jedoch eine ungleiche Verteilung
nicht ausgeschlossen, so daß es neben einer ungenügenden
Reinigung des Filtermaterials auch zu einem erhöhten
Fahrwiderstand kommt, da einige Lanzen von kompakterem
Filtermaterial umgeben sind als andere. Da auch bei der
Ausführung das verunreinigte Spülwasser nur bereichs
weise unterhalb einer Glocke abgesaugt werden kann,
steht Luft zur Auflockerung des Filtermaterials nicht
zur Verfügung.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrich
tung zum Reinigen von Abwasser zu entwickeln, bei der
der Aufwand und Platzbedarf für das dem Nachklärbecken
nachgeschaltete Filterbecken möglichst gering ist und
bei dem die Reinigung der Filterschicht des Filterbec
kens einfach und kostengünstig erfolgen kann.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Filterbecken als das Nachklärbecken umgebende kreis
ringförmige Filterrinne ausgebildet ist, daß der Abwas
serzulauf der Filterrinne über eine diese vom Nachklär
becken trennende Beckenwand und der Wasserablauf nach
unten durch die Filterschicht hindurch in einen eben
falls kreisringförmigen Klarwasser-Sammelraum erfolgt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Vergrößerung des Nachklärbeckens um die Bereite
eines Filtergrabens steht in keinem Verhältnis zu den
Kosten, die für ein separates Filterbauwerk aufzubringen
sind.
Der Klarwassersammel- und ablaufraum kann kostenmäßig
vernachläßigt werden, da er praktisch die Ablaufrinne
eines herkömmlichen Nachklärbeckens ersetzt.
Bei den bisher in kommunalen Kläranlagen eingesetzten
Filtrationsanlagen handelt es sich um eigenständige An
lagenteile, zu denen das aus der Nachklärung ablaufende
Abwasser in entsprechend große Rohrleitungen in der
Regel gepumpt werden muß. In einem weiteren Leitungs
strang muß das verunreinigte Spülwasser wieder zur Klär
anlage zurückgeführt werden.
Die innerhalb der konventionellen Filtrationsanlage ent
haltenen Behälter oder Becken müssen mittels eines sehr
komplizierten und mit einer Vielzahl von Steuerorganen
ausgestatteten Leitungsnetztes ver- und entsorgt werden,
um trotz intermittierenden Betriebes der Einzelfilter
einen durchgehenden Filtrationsprozeß sicherzustellen.
Das erforderliche Leitungswerk bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist dagegen so minimal, daß es bei einer
Kostenbetrachtung vernachläßigt werden kann.
Eine Filtereinrichtung nach den Wesensmerkmalen der Er
findung kommt wegen des kontiniuerlichen Betriebsablau
fes weitgehend ohne Steuerungstechnik aus. Selbst die Be
triebsüberwachung kann sich auf eine einfache Lauf- und
Störmeldung der Pumpen und Verdichter beschränken, da
auch bei längerem Ausfall der Aggregate passive Sicher
heitsvorkehrungen getroffen sind.
Der kontinuierliche und sich ständig selbstreinigende
Filterbetrieb beschränkt die Uberwachung der Anlage und
ihrer Funktionstüchtigkeit auf tägliche Sichtkontrollen.
Gegenüber der erforderlichen Betriebsüberwachung heuti
ger Wasser- und Abwasserfilter durch geschultes Personal
und mit hochwertiger elektronischer Datenerfassung er
gibt sich für die Erfindung ein besonderer Anwendungsvor
teil bei kleineren und mittleren Kläranlagen.
Nicht zuletzt sollte darauf hingewiesen werden, daß das
erfindungsgemäße Filter aus zwei Gründen einen besonders
hohen Filterwirkungsgrad auszeichnet:
- 1. Der äußere Kreisring mit einer Breite des Filterbet tes von 1,0 bis 2,0 m stellt eine Filterfläche dar, die ungefährt 20% der Nachklärbeckenfläche ausmacht, d. h. die Filtergeschwindigkeit ist nur ca. um das Fünffache höher als die Flächenbeschickung der Nachklärung. Bezo gen auf die Bemessungsrichtwerte von Nachklärbecken be trägt damit die Filtergeschwindigkeit nur 2,0 bis 4,0 m/h und liegt damit weit unter den üblicherweise ange setzten Werten für die Filterbeaufschlagung von 5,0 bis 15,0 m/h.
- 2. Die Filterrückspülung wird in Abhängigkeit vom An stieg des Filterwiderstandes vorgenommen. Hierbei kommen Spülintervalle im 12- bis 24-Stundenzyklus zustande, für die die entsprechende Betriebsdrücke bzw. Überstauhöhen vorzuhalten sind. Bei dem erfindungsgemäßen Filter werden die Spülintervalle ausschließlich durch die Um laufzeit der Räumerbrücke bestimmt und diese beträgt in Abhängigkeit vom Beckendurchmesser bei einer Räumge schwindigkeit von 3 cm/s in den meisten Fällen zwischen 0,3 und 1,0 h. Daraus ergibt sich, daß sich das Filterma terial permanent in einem idealen Zustand zur Aufnahme abfiltrierbarer Stoffe befindet.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Eine
davon und eine Ausführungsvariante sind in der Zeichnung
dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. In ihr
zeigen die
Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf eine erfin
dungsgemäß gestaltete Vorrichtung,
Fig. 2 einen Blick auf die Filterrinne der Vor
richtung von der Seite gesehen und ohne
äußere Trennwand,
Fig. 3 einen radialen Schnitt durch den äußeren
Bereich der Vorrichtung,
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung
einer geänderten Ausführungsform der Reini
gungsvorrichtung des Filterbeckens.
Die Erfindung bezieht sich auf den baulichen Zusammen
schluß eines runden Nachklärbeckens (1) mit einem offe
nen Filter (2) sowie einen das Filter umgebenden Klarwas
ser-Sammelraum (3). Filter (2) und Klarwasser-Sammelraum
(3) erweitern kreisringförmig das Nachklärbecken (7) und
treten an die Stelle der üblicherweise an runden Becken
vorhandenen Ablaufrinne. Vorteilhaft ist die Ausbildung
des Filters als Dünnschichtfilter ("Kuchenfiltration")
bestehend aus einer geeigneten Sandschichtung (4) bzw.
einer Mehrfachschichtung, wobei das grobkörnigere oder
schwerere Filtermaterial eine Tragschicht (5) bildet.
Das Filtermaterial wird auf porösen Filterplatten bzw.
Feinlochplatten (6) in einer Dicke von 25 bis 40 cm auf
gebracht. Die Breite des Filters wird durch die aus der
senkrechten Beckenwand (7) der Nachklärung mit einem ge
wissen Abstand zum Beckenboden (8) in Verlängerung des
Beckenbodens der Nachklärung hervortretenden Kragarme
(9) bestimmt, auf denen die Filterplatten (6) aufgelegt
sind. Eine an den Stirnflächen der Kragarme (9) ange
setzte, bis auf die Höhe des Wasserspiegels (10) der
Nachklärung reichende Trennwand (11) aus Stahlblech oder
Stahlbeton bildet dann die äußere Begrenzung.
Gleichzeitig bildet die Trennwand (11) mit der Außenwand
(12) einen weiteren Ringkanal, den Klarwasserraum (3).
Die Räumerbrücke (13) überspannt den Halbdurchmesser des
Rundbauwerkes vom Mittelbauwerk (14) bis zur Außenwand
(12). Sie führt umlaufend die Boden- und Schwimmschlamm
räumung im Nachklärbecken (1) und die Spülung des Fil
ters (2) durch. Für diese Aufgabe sind auf der Brücke zu
sätzlich ein Luftverdichter (15) sowie Haltevorrichtun
gen (16, 17, 18, 19) für die unter das Filter führende
Luftleitung (20) mit Luftverteilungselement (21), für
die Spülwasserzuführung (22), für die Spülwasserablei
tung (34) und für den Spülkasten (23). Die Spülwasserzu
führung (22) verbindet eine in den Klarwasser-Sammelraum
(3) reichende Tauchmotorpumpe (24) mit einer Reihe von
Spüllanzen (25), die sich über ein bewegliches Zwischen
stück (26) in das körnige Filtermaterial (4) bei außer
mittig gelegenem Schwerpunkt (27) schieben. Die Aus
trittsöffnungen der Spüllanzen (25) zeigen in Drehrich
tung der Räumerbrücke (13) und sind so ausgebildet, daß
das Spülwasser (28) gefächert nach schräg oben austritt,
wodurch das Eindringen der Spüllanzen (25) in das Filter
material (4) erleichtert wird. Bei Ausfall der Spülwas
serpumpe (24) ist der Widerstand im Filtermaterial (4)
höher als das durch den außermittig gelegenen Schwer
punkt (27) bewirkte Drehmoment und die Spüllanzen (25)
schwenken nach hinten weg, wobei sie wie eine Harke
durch die Oberschicht des Filtermaterials (4) gezogen
werden.
In geeignetem Abstand von den Spüllanzen (25) reicht
eine weitere Tauchmotorpumpe (29) in den Überstauraum
(30). Die Förderleistung dieser Pumpe (29) ist wesent
lich höher als die der Spülwasserpumpe (24), so daß
nicht nur das in den Überstauraum (30) gedrückte und
stark verunreinigte Spülwasser abgesaugt wird, sondern
auch eine bestimmte Abwassermenge aus dem Nachklärbecken
ablauf, die unter dem Spülkasten (23) hindurch der Tauch
motorpumpe (29) zuströmt. Damit werden nahezu alle aus
dem Filtermaterial (4) herausgelösten und in den Über
stauraum (30) hochgewirbelten Verunreinigungen erfaßt
und über die Spülwasserableitung (34) in den Einlauf
schacht des Mittelbauwerkes (14) zurückgeführt. Bei
einem eventuellen Ausfall der Tauchmotorpumpe (29) wür
den sich die Verunreinigungen wieder auf und in dem Fil
ter (2) absetzen und bei Anhalten des Störfalles den Fil
terwiderstand anwachsen lassen. Es ist daher vorteilhaft,
die Trennwand (11) in der vorbeschriebenen Weise oben
auf Höhe des Wasserspiegels (10) der Nachklärung enden
zu lassen, damit bei Füllung des Überstauraumes (30) das
Abwasser in den Klarwasser-Sammelraum (3) ohne Rückstau
in die Nachklärung (1) übertreten kann. Die Funktion des
Filters ist damit zwar ausgesetzt, jedoch kann, wie auch
bereits bei Ausfall der Spülwasserpumpe (24) berücksich
tigt, kein Schaden an der technischen Einrichtung bzw.
kein störender Einfluß auf die vorgeschaltete Klärein
richtung auftreten.
In einer weiteren Ausführung wird auf den Einsatz von
Spüllanzen verzichtet und stattdessen das von der Tauch
motorpumpe (24) geförderte Spülwasser in eine nach oben
offene, v-förmige Spülrinne (31) gedrückt, die an der
Unterseite der Feinlochplatten (6) entlanggeführt wird.
Der geringe Abstand zwischen der Unterseite der Fein
lochplatten (6), die mit der Unterseite der Kragarme (9)
eine Linie bildet, und dem oberen Rand der Spülrinne
(31) wird durch zwei Laufwalzen (32) bestimmt, die durch
eine federnde Abhängung (33) der Spülrinne (31) mit
leichter Anpreßkraft auf der Unterseite des Filters (2)
entlangrollen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser, welche ein
kreisförmiges Nachklärbecken mit einer Räumerbrücke zur
biologischen Abwasserreinigung und zur Abscheidung von
Reststoffen ein dem Nachklärbecken nachgeschaltetes offe
nes Filterbecken mit einer horizontal ausgerichteten Fil
terschicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fil
terbecken als das Nachklärbecken (1) umgebende kreisring
förmige Filterrinne (2) ausgebildet ist, daß der Abwas
serzulauf der Filterrinne (2) über eine diese vom Nach
klärbecken (1) trennende Beckenwand (7) und der Wasserab
lauf nach unten durch die Filterschicht hindurch in
einen ebenfalls kreisringförmigen Klarwasser-Sammelraum
(3) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Räumerbrücke (13) über die Filterrinne (2) hin
wegführt und alle zur Reinigung der Filterschicht erfor
derlichen Einrichtungen an ihr befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterschicht an der die Filterrinne (2) vom
Nachklärbecken (1) trennenden Beckenwand (7) abgestützt
und der Klarwasser-Sammelraum (3) unterhalb der Filter
schicht von Abstützungen freigehalten ist und daß von
der Räumerbrücke (13) hinter der Außenseite der Filter
rinne (2) eine starre Luftleitung (20) in den Klarwasser-
Sammelraum (3) bis zu einem mit ihr verbundenen, unter
halb der Filterschicht angeordneten und deshalb mit der
Räumerbrücke (13) umlaufenden Luftverteilungselement
(21) führt.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschicht
auf Feinlochplatten (6) aufliegt, die ihrerseits auf
radial aus der die Filterrinne (2) vom Nachklärbecken
(1) trennenden Beckenwand (7) ragen.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Förderung des
erforderlichen Spülwassers im Klarwasser-Sammelraum (3)
eine Tauchmotorpumpe (24) angeordnet ist, welche mit
einer Reihe von Spüllanzen (25) Verbindung hat, die
durch ihr Eigengewicht in das durch Spülwasser und Luft
aufgelockerte Filtermaterial eindringen.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
Druckluft auf der Räumerbrücke (13) ein Luftverdichter
(15) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Überstauraum
der Filterrinne (2) zur Rückförderung von hinter der
Reihe von Spüllanzen (25) abgesaugtem Spülwasser zu
einem Einlaufschacht des Nachklärbeckens (1) eine weite
re Tauchmotorpumpe (29) angeordnet ist, welche eines we
sentlich größere Förderleistung hat als die Tauchmotor
pumpe (24) im Klarwasser-Sammelraum (3).
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Räumer
brücke (13) ein oben und unten offener Spülkasten (23)
in den Überstauraum reichend eingehängt ist, dessen Sei
tenwände über die Wasserspiegellinie bzw. bis dicht über
die Filterschicht reichen und der seitlich nur einen
schmalen Spalt zwischen der Beckenwand (7) des Nachklär
beckens (1) und sich in seiner Längsrichtung über das
Luftverteilungselement (21) sowie die zur Absaugung des
stark verunreinigten Spülwassers eingetauchte Tauchmotor
pumpe (29) erstreckt.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach oben
offene, v-förmige Spülrinne (31) federnd von der Räumer
brücke (13) abgehängt unter die Filterschicht reicht, in
die Spülwasser aus dem Klarwasser-Sammelraum (3) von der
Tauchmotorpumpe (24) gefördert wird und die mit zwei
Laufwalzen (32) ausgestattet ist, so daß sie durch die
Bewegung der Räumerbrücke (13) mit geringem Abstand ent
lang der Unterseite der Filterschicht fährt.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4101332A DE4101332A1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Vorrichtung zum reinigen von abwasser |
EP92100325A EP0495403A1 (de) | 1991-01-18 | 1992-01-10 | Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE4101332A DE4101332A1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Vorrichtung zum reinigen von abwasser |
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DE4101332A1 true DE4101332A1 (de) | 1992-07-23 |
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DE4101332A Withdrawn DE4101332A1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Vorrichtung zum reinigen von abwasser |
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