[go: up one dir, main page]

DE406979C - Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs

Info

Publication number
DE406979C
DE406979C DER45025D DER0045025D DE406979C DE 406979 C DE406979 C DE 406979C DE R45025 D DER45025 D DE R45025D DE R0045025 D DER0045025 D DE R0045025D DE 406979 C DE406979 C DE 406979C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
gas
channel
fire
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER45025D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER45025D priority Critical patent/DE406979C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE406979C publication Critical patent/DE406979C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G, C10K; LIQUEFIED PETROLEUM GAS; ADDING MATERIALS TO FUELS OR FIRES TO REDUCE SMOKE OR UNDESIRABLE DEPOSITS OR TO FACILITATE SOOT REMOVAL; FIRELIGHTERS
    • C10L3/00Gaseous fuels; Natural gas; Synthetic natural gas obtained by processes not covered by subclass C10G, C10K; Liquefied petroleum gas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung eines gasförmigen Brennstoffs. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung eines gasförmigen Brennstoffes und im besonderen zur Anreicherung gasförmiger Brennstoffe, wie sie zum Schneiden und Schweißen dienen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt, Abb. z einen Grundriß mit teilweise wagerechtem Schnitt, Abb.3 die Einführungsdüse für den zu vergasenden flüssigen Brennstoff in größerem Maßstabe, teilweise geschnitten.
  • Die Vorrichtung besitzt einen vorderen Feuerkanal 3 und einen hinteren Feuerkanal 4; beide Kanäle sind an ihren oberen Enden, durch einen Querkanal s miteinander verbunden. In den Feuerkanälen 3 und 4 sowie in der Kammer 3a am Boden des Feuerkanals 3 sind feuerfeste Steine gitterwerkartig aufgebaut.
  • Zwischen der Kammer 3` und dem Kanal 4 ist eine beispielsweisse aus einer Stahlplatte bestehende Wand 6 eingeschoben, welche vom Boden bis nahe unterhalb des oberen Endes der Scheidewand 2c sich erstreckt. Diese Wand 6 verhindert den Durchgang der Gase von der einen Seite des Gaserzeugungsraumes zur gegenüberliegenden Seite.
  • Der Kanal 7 läuft mit der Wand 6 parallel und besitzt dieselbe Höhe -wie letztere; in diesen Kanal mündet oben das Zerstäubungsrohr B. Das Gaszuführungsrohr 9, welches in den Unterteil der Kammer 3a mündet, ist an seinem äußeren Ende mit einem Absperrventil i o ausgerüstet und an ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Gebläse angeschlossen. In das Rohr 9 mündet das engere Rohr i i, durch welches zum Vorwärmen der Gaserzeugungsräume Gas oder ein flüssiger Kohlenwasserstoff, gegebenenfalls mit Luft gemischt, in den unteren Teil des Feuerkanals 3 unterhalb des Gewölbes 3b eingeführt werden kann. Das Rohr i i steht seinerseits mit den Rohren i ja und I Ib außerhalb des Rohres 9 in Verbindung; jedes der Rohre i i a und I i b besitzt ein Absperrventil i i e und I I d.
  • Der Querkanal 5 hat ein Auslaßrohr 13 mit Sicherheitsventil, welches auch von Hand durch den Griff 14 geöffnet werden kann.
  • Ein zweites Auslaßrohr 15 erstreckt sich von dem Gewölbe 4a am Boden des Feuerkanals 4 nach außen. Sein Ende i 5a ist als Krümmer ausgebildet und taucht in die Flüssigkeit der Vorlage 16, so da.ß sich in der Vorlage 16 die teeraxtigen Bestandteile, welche bei der Zersetzung ausgeschieden werden, sammeln. An das Rohr 15 ist ferner ein senkrecht verlaufendes Rohr 17 angeschlossen, welches am oberen Ende mit einem Sicherheitsventil verschlossen ist, welches durch einen Handgriff 17a geöffnet werden kann.
  • Von der Vorlage 16 zweigt ein Rohr 18 ab, welches mit einem Skrubber i 9 in Verbindung steht. Der Skrubber besitzt eine Reihe durchlochter Querwände, welche mit porösem Werkstoff, wie z. B. Bimsstein 2I, belegt sind, während am oberen Teil eine Brause 22 angeordnet ist. Von dem Skrubber zweigt ein Rohr 23 nach dem Gefäß 24 ab, welches einen flüssigen Kohlenwasserstoff der höheren oder schwereren Reihen enthält. Das Rohr 23 ist mit Durchlochungen 23a unterhalb des Spiegels der Flüssigkeit versehen, wodurch das aus dem Skrubber austretende Gas noch weiter angereichert wird. Von dem Gefäß 24 führt das Rohr 25 zu einem Vorratsbehälter oder zu der Verbrauchsstelle. An der Vorderseite des Gaserzeugungsraumes i sind Rohre 26 angebracht, welche zum Einlegen von Pyrometern dienen.
  • Zur Inbetriebsetzung der Anlage wird künstliches -oder natürliches Gas oder ein flüssiger Kohlen-,vasserstoff, wie z. B. rohes oder raffiniertes 61, in den Bodenraum des Feuerkanals 3 und in die Kammer 3a durch die Rohre I I a und I I b eingeleitet, wobei in dem Rohr i ja ein Injektor i ie vorgesehen ist; dadurch; kann gegebenenfalls das durch das Rohr i ja zugeführte Gas mit jedem der durch die angeschlossenen Rohre zugeführten Flüssigkeiten in Verbindung gebracht und z. B. Öl eingespritzt werden. Wird Gas benutzt, so wird es unter dem gewöhnlichen Leitungsdruck eingeführt. Im Falle der Verwendung von Öl wird dieses in die Kammer 3a eingepumpt; in jedem Falle aber wird der Kohlenwasserstoff oder das Gas mit Luft gemischt, die durch das Rohr 9a zugeführt wird. Das Rohr 9a kann auch zur Zuführung von Dampf benutzt werden. Dieses Gemisch von Kohlen-,vasserstoff oder Gas und Luft wird entzündet und brennt in Berührung mit dem feuerfesten Gitterwerk 2a in der Kammer 3a in den Feuerkanälen 3 und 4, bis die gewünschte Temperatur (nicht niedriger als i 2oo° C) erreicht ist. Die Verbrennungserzeugxnisse entweichen durch das Rohr i7, wenn letzteres durch den Handgriff I7 a geöffnet wird.
  • Nach der Vorwärmung des Mauerwerks wird der zu vergasende Kohlenwasserstoff am unteren Ende des Kanals 3 eingeführt und, sobald er -mit -dem. vorgewärmten feuerfesten Mauerwerk-- in Berührung kommt, auf dem weiten Wege durch diese erhitzte Zone in Kohlenstoff, Wasserstoff und in leichtere Glieder der Kohlenwasserstoffreihe verlegt.
  • Um das so erzeugte Gas anzureichern, wird ein flüssiger Kohlenwasserstoff, vorzugsweise ein höheres Glied der Reihe als diejenigen, welches in dem Feuerkanal 3 und die Kammer 3' eingeführt wurde, in die Kammer 7 durch die Düse 8 eingespritzt. Dieser Kohlenwasserstoff wird mehr oder weniger in dem Kanal 7 zersetzt, da letzterer innerhalb des feuerfesten Mauerwerkes 2 und in solcher Nähe der Feuerkanäle 3 und. 4 liegt, daß er ebenfalls stark erhitzt wird. Ein Teil des sich ausscheidenden festen Kohlenstoffes wird von dem Gasstrom mitgerissen und in der Vorlage 16 abgelagert; ein. großer Teil aber wird sich auf dem feuerfesten Mauerwerk 2 niederschlagen und während der nächsten Vorwärmuligsperiode aufgezehrt werden, wobei seine Verbrennungswärme nutzbar gemacht wird. Durch die Zerlegung des durch den Krümmer i i eingeführten Gases wird Wasserstoff sowie ein sehr kleiner Prozentsatz von Kohlenoxyd frei, welches durch den Sauerstoff erzeugt wird, der von der bei der Vorwärmung gebrauchten Luft zurückgeblieben ist. Der durch das Rohr 8 zugeführte Kohlenwasserstoff wird nach und nach zersetzt, während er in der Kammer 7 nach unten sinkt und die Kammer 3a sowie den Feuerkanal 3 durchströmt. Auf seinem Wege durch die Feuerkanäle ,3 und 4. wird er infolge der hohen Temperatur, der er während des Überganges über die feuerfesten Steine 2 ausgesetzt ist, weiter zersetzt und verbindet sich mit dem durch den Krümmer i i zugeführten Kohlenwasserstoff.
  • Das Enderzeugnis ist ein fixes Gas von höherem Heizwert, welches weniger Sauerstoff zu seiner Verbrennung benötigt als der durch den Krümmer i i zugeführte flüssige Kohlenwasserstoff. Wenn Naturgas durch den Krümmer i i eingeführt wird und Rohöl als flüssiger Brennstoff durch das Rohr 8 eintritt, so wird unter dem Einfluß der -chemischen Reaktion, die infolge der in dem feuerfesten Mauerwerk- 2a zurückgehaltenen Hitze und der Verbrennung des auf diesem niedergeschlagenen Kohlenstoffes eintritt, ein Ga's erzeugt, welches, wenn die Füllung 2 die Temperatur von etwa i 2oo° C besitzt, annähernd 85 Prozent Wasserstoff, io Prozent Gas der CH,-Reihe und 5 Prozent eines Gases der C,H6-Reihe enthält.. Das auf diese Weise in dem Generator i erzeugte Gas wird durch die Vorlage 16 geleitet, welche etwaigen Teer festhält, und geht dann durch den Skrubber i g, worauf es noch weiter angereichert werden kann, indem es durch den flüssigen Kohlenwasserstoff in dem Gefäß 24 geleitet wird.
  • Als flüssiger Kohlenwasserstoff kann in dem Gefäß 24 Benzin, Benzol oder irgendein anderer Kohlenwasserstoff einer __genügend hohen Gruppe enthalten sein.
  • Wenn an Stelle von Naturgas Öl benutzt wird, so wird es durch die Düse 8 eingeführt und bei seinem Durchgang durch. das erhitzte Mauerwerk in ein Gas verwandelt, welches denselben Prozentsatz Wasserstoff wie vorher enthält, nicht aber den Gasgehalt der CH-Gruppe besitzt. Das sich ergebende Gas enthält je nach der Temperatur des Mauerwerks 85 Prozent bis 98 Prozent Wasserstoff und 15 Prozent bis 2 Prozent eines Gases der CeH6-Gruppe.
  • Eine Änderung der Temperatur, welcher das Naturgas und der flüssige Kohlenwasserstoff unterworfen werden, ergibt eine entsprechende Änderung in dem Prozentsatz des frei werdenden Wasserstoffes, welcher in dem Enderzeugnis enthalten ist. Eine Herabsetzung der Temperatur wird einen kleinen Prozentsatz Wasserstoff und einen größeren Prozentsatz Kohlenwasserstoff in dem Enderzeugnis ergeben, -%vährend eine Erhöhung de-- Temperatur in gleicher Weise den Gehalt an Wasserstoff erhöht und denjenigen des Kohlenwasserstoffes in dem Enderzeugnis erniedrigt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erzeugung eines gasförmigen Brennstoffes mit einem Paar mit feuerfester Füllung versehener und durch einen Kanal miteinander verbundener Feuerkanäle, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Feuerkanal (3) mit einem Anschluß für flüssigen oder gasförmigen Brennstoff an einer Stelle (9 und i i) versehen, ist, die vom Verbindungskanal (5) möglichst entfernt liegt, und daß eine Kammer (7), durch welche flüssiger oder gasförmiger Brennstoff zugeführt wird, mit einem der erwähnten Feuerkanäle (3a 4) in Verbindung steht und in der Nähe des einen derselben angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (7) als eine Erweiterung des einen Feuerkanals (z. B. 3) ausgebildet ist, um den flüssigen oder gasförmigen Brennstoff aufzunehmen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (7) mit einer Heizkammer (3a) versehen ist, welche in der Nähe desjenigen Feuerkanals (3) liegt, dem der gasförmige oder flüssige Brennstoff zugeführt wird, und daß die Düse (8), welche die Kammer (7) mit Brennstoff versorgt, in einem Punkte mündet, der von der Kammer (3 a) möglichst weit entfernt liegt:
DER45025D 1917-10-06 1917-10-06 Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs Expired DE406979C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER45025D DE406979C (de) 1917-10-06 1917-10-06 Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER45025D DE406979C (de) 1917-10-06 1917-10-06 Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE406979C true DE406979C (de) 1924-12-06

Family

ID=33520410

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER45025D Expired DE406979C (de) 1917-10-06 1917-10-06 Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE406979C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE847945C (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von brennbarem Gas aus Kohlenwasserstoffoel
DE2623770A1 (de) Vorrichtung zur spaltung von brennstoffen zu gasfoermigen brennstoffen durch reaktion mit einem zerfallsprodukt von wasserstoffperoxyd
DE10041739A1 (de) Vormisch-Brennerblock für partielle Oxidationsprozesse
DE1567880A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Wasserstoff aus fluessigen,wasserstoffhaltigen Brennstoffen
DE406979C (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines gasfoermigen Brennstoffs
DE1208031B (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Heizgases
DE1442991A1 (de) Naphthareformierverfahren
DE849837C (de) Verfahren zum Einleiten brennbarer Spuelgase in Gas- oder Koksoefen
DE2732544A1 (de) Verfahren und festbettreaktor zur autothermen druckvergasung von stueckigen brennstoffen, insbesondere von steinkohle
DE662051C (de) Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Zersetzung von Methan oder methanreichen Gasen
DE1018183B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von OElgas
AT91958B (de) Verfahren zur Herstellung eines gasförmigen Brennstoffes.
DE346637C (de) Verfahren zur Herstellung eines OElgases aus Wasserstoff und Kohlenwasserstoffen
DE914048C (de) Verfahren zur Herstellung von Wassergas oder Synthesegas
DE901329C (de) Verfahren und Schachtofen zur Gewinnung hochwertiger Gase aus aschereichen Brennstoffen
DE897611C (de) Verfahren zur Erzeugung von wertvollen, brennbaren Gasen aus Kohlenwasserstoffen
DE8328140U1 (de) Reaktorvorrichtung zur Erzeugung von Generatorgas aus brennbaren Abfallprodukten
AT213836B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von zum weitaus überwiegenden Teil aus Kohlenmonoxyd und Wasserstoff bestehenden Gasgemischen und Brenner zur Durch-führung des Verfahrens
DE728547C (de) Verfahren zur Herstellung von Wassergas aus Koks und gasfoermigen Kohlenwasserstoffen
DE1044799B (de) Verfahren zur Herstellung von Gasololefinen, insbesondere AEthylen
DE630160C (de) Verfahren zur Erzeugung eines hochwertigen Industrie- und Stadtgases in stetig betriebenen aussen beheizten Kammern unter Gasspuelung im Gleichstrom mit dem Brennstoff
DE535009C (de) Verfahren und Einrichtung zur Entgasung und Vergasung bituminoeser Brennstoffe in Wechselbetriebgeneratoren
AT234257B (de) Verfahren zur Herstellung von Heizgas
DE2741157A1 (de) Gasfoermiges verbrennungs- bzw. pyrolyseprodukt und verfahren zu dessen herstellung
DE832037C (de) Verfahren und Einrichtung zur Vorerhitzung von gas- und dampffoermigen Reaktionsmitteln fuer die Vergasung staubfoermiger Brennstoffe