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DE406002C - Schiessspielzeug - Google Patents

Schiessspielzeug

Info

Publication number
DE406002C
DE406002C DES62875D DES0062875D DE406002C DE 406002 C DE406002 C DE 406002C DE S62875 D DES62875 D DE S62875D DE S0062875 D DES0062875 D DE S0062875D DE 406002 C DE406002 C DE 406002C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trigger
barrel
toy according
projectile
shooting toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES62875D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DES62875D priority Critical patent/DE406002C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE406002C publication Critical patent/DE406002C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B7/00Spring guns
    • F41B7/02Spring guns the spring forming part of the missile or projectile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schießspielzeug. Die Erfindung bezieht sich auf das Schießspielzeug nach Patent 4o26oi, gemäß welchem das aus einer Feder bestehende Geschoß auf einer Führung gespannt und in gespannter Lage durch eine Abzugv orrichtung gehalten wird. Die vorliegende Erfindung besteht in einer besonderen Ausbildung dieses Spielzeuges, insbesondere in der Form eines Gewehres, in der Weise, daß die Abzugvorrichtung auf dem Lauf längsverschiebbar und in verschiedenen Lagen feststellbar angeordnet wird, so daß durch Einstellen der Abzugvorrichtung in verschiedene Lagen die Spannung der Geschoßfeder und dadurch auch die Schußweite geändert werden kann. An diese weitere Ausbildung des Schießspielzeuges schließt sich eine zweckentsprechende Ausgestaltung derselben im Zusammenhang mit der verstellbaren Anordnung des Abzuges.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Spielzeuges nach der Erfindung dargestellt. Abb. i ist das Schießspielzeug im Längsschnitt, Abb.2 in einer Ansicht von unten; Abb. 3 ist ein Querschnitt nach III-III der Abb. i und -2; Abb. d zeigt das Geschoß in der Draufsicht, und Abb. 5 ist eine Einzelansicht der Zielvorrichtung.
  • Am Kolben 7 (Abb. i und 2) ist ein Lauf 20 befestigt, und in diesem ist ein konachsialer Dorn :I angeordnet, der mit seinem hinteren Ende im Kolben 7 befestigt und an seinem vorderen Ende frei ist und mit einem abgestuften Zapfen 5 endet. Der Lauf 2o besitzt einen unteren, beinahe über seine ganze Länge sich erstreckenden Schlitz 2i, welcher auf einer Seite Ausschnitte 22 aufweist, .die als Rasten für die Abzugvorrichtung dienen. Letztere ist an einem Führungsring 23 angeordnet, welcher den Lauf 2o umschließt und mit seinen nach einwärts gebogenen Enden 2-. (Abb. 3) im Schlitz 21 geführt ist. Zwischen diesen Enden ist im Führungsring 23 ein um einen Zapfen 9 drehbarer Abzug io gelagert, der in seinem Hub durch einen Zapfen 25 und einen Ausschnitt 26 -(Abb. i) begrenzt ist. Der Abzug io wird durch eine einerseits mit demselben und anderseits mit dem Führungsring 23 verbundene Feder i i gehalten, welche zugleich den Griffbügel des Abzuges bildet. Der Abzug besitzt einen Haken 6, welcher zum Erfassen und Spannen des federnden Geschosses dient. Zum leichten Erfassen des Führungsringes 23 dienen seitliche Ansätze 27 desselben.
  • Im Kolben 7 ist eine lotrechte Führung 28 vorgesehen, die in einen Ausschnitt 29 des Laufes 20 übergeht, in welchen aber ein aus clem Material des Laufes gewonnener Stift 3o ragt. In der Führung 28 ist eine Zielvorrichtung 31 in der Form eines Metallstreifens vorgesehen, welcher eine Reihe von Einstelllöchern 32 aufweist. Am oberen Ende ist der Streifen erweitert und besitzt ein Grinse133 zum Zielen. Am vorderen Ende des Laufes 2o befindet sich ein Zielkorn 34. (Abb. i).
  • Das Geschoß i (Abb.4) hat die Form einer zylindrischen Schraubenfeder, die an ihren Enden verengt bzw. abgerundet ist und am vorderen Ende eine Öffnung :2 zum Durchstecken des Zapfens 5 des Dornes q. besitzt. Am hinteren Ende trägt die Feder eine Öse 35, welche in der Richtung ihrer Achse liegt. Zum Schießen wird das Geschoß so in den Lauf 2o gelegt, daß es sich mit seinem vorderen Ende gegen die Abstufung am freien 1?iide des Dornes q. stützt (Abb. i). Die Abzugvorrichtung wird auf dem Lauf 2o so vorgeschoben, bis der Haken 6 derselben in die Öse 35 eingreift. Der Haken 6 liegt mit seinem freien Ende bis neben dem Dorn 4. (Abb. i und 3), so daß die erfaßte Öse 35 des Geschosses i nicht selbst abgleiten kann. Sodann wird -die Abzugvorrichtung an den Ansätzen 27 erfaßt und zurückgeschoben, wobei das Geschoß i durch den Haken 6 gespannt wird. Nach dem Erreichen der gewünschten Spannung der Feder wird die Abzugvorrichtung ein wenig verdreht, bis der innere Tei124 derselben in eine der vorgesehenen seitlichen Rasten 22 des Laufes 2o reingreift, wonach nach dem Freilassen der Ansätze 27 die Abzugvorrichtung io, 23 in ihrer eingestellten Lage auf dem Lauf gesichert ist, da sie durch den Zug der Feder i gegen die Rast 22 gepreßt wird.
  • Bei Abziehen des Züngels io gibt der Haken 6 die Öse 35 frei, das Geschoß i zieht sich zusammen und fliegt durch die dadurch gewonnene Kraft weg, wobei die Schußweite desselben von der gewählten Spannung der Feder i, d. i. der gewählten Lage der Abzugvorrichtung 10, 23 auf :dein Lauf 2o, abhängt. Dadurch wird erzielt, daß bei einer notwendigen geringen Schußweite, z. B. in einem kleinen Zimmer, eine geringe Geschoßkraft gewählt und so eine Beschädigung der getroffenen Gegenstände verhindert werden kann, wogegen für größere Schußweiten die Geschoßkraft entsprechend vergrößert werden kann. Je nach der Schußweite wird auch die Zielvorrichtung 31 in tler Höhenrichtung eingestellt, indem eine von den Löchern 32 auf den Stift 3o eingehängt wird.
  • Lm ein richtiges Abgleiten .der Öse 35 vom Haken 6 des Abzuges io zu sichern, sind die inneren Enden 2.1 des Führungsringes 23 im vorderen Teil bis unter die eingehakte Öse 35 geführt (Abb. i), so daß sie beim Abziehen des Abzuges io die Öse stützen, bis sie vom Haken 6 freigegeben wird.
  • Der Schlitz 21 des Laufes 2o kann sich so weit nach vorne erstrecken, daß beim Führungsring 23 in seiner vordersten Lage sich der .Haken 6 bis am Laufende befindet und die Öse 35 des Geschosses in denselben leicht eingehakt werden kann, wonach erst der Führungsring zurückgezogen und das vordere Geschoßende auf das Dornende 5 aufgeschoben wird. Das Schießspielzeug nach der Erfindung ist in erster Linie für Kindergewehre bestimmt; dasselbe kann aber bei geeigneter Abänderung auch als kleines Geschütz oder als Pistole aus-Cr e ildet werden. Man kann auch eine Ause# b führung wählen, bei welcher der Dorn .4 weggelassen und die Feder i mit seitlichen Fortsätzen o. dgl. am Laufende gestützt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schießspielzeug nach Patent 4o26oi, dadurch gekennzeichnet, daß .die Abzugvorrichtung (io, 23) desselben am Dorn oder am Lauf (2o) längsverstellbar ist, um die Spannung und dadurch die Schußweite des federnden Geschosses ändern zu können.
  2. 2. Schießspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -daß die verschiebbare Abzugvorrichtung durch einen Führungsring (23) gebildet ist, welcher den Lauf (2o) umschließt und auf demselben längsverschiebbar ist, wobei der Lauf einen Längsschlitz (21) zur Führung des Ringes (23) und des an demselben angeordneten Abzuges (io) besitzt und der Abzug zugleich zum Spannen des Geschosses bei der Verschiebung des Führungsringes dient.
  3. 3. Schießspielzeug nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (21) des Laufes seitliche Rasten (22) für einen inneren Fortsatz (24) des Führungsringes (23) besitzt, welcher in diese Rasten durch geringe Verdrehung eingeschaltet wird.
  4. Schießspielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Geschoß bildende zylindrische Feder (i) auf leiden Enden verengt und am hinteren Ende mit einer Öse (35) für den Haken (6) der Abzugvorrichtung versehen ist.
  5. 5. Schießspielzeug nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (6) des Abzuges (io) bis auf eine Seite des das vordere Ende des Geschosses (i) stützenden Dornes (4.) reicht und beim Abziehen des Abzuges sich der Haken (6) zwischen die Wände des inneren Fortsatzes (24) des Führungsringes (23) einzieht.
  6. 6. Schießspielzeug nach Anspruch i, ,gekennzeichnet durch eine in der Höhe verstellbare Zielvorrichtung (31), welche in einer lotrechten Bohrung (28) des Kolbens und des Laufes vorgesehen ist.
DES62875D Schiessspielzeug Expired DE406002C (de)

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DE406002C true DE406002C (de) 1924-11-13

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