DE4029560A1 - Verfahren zur herstellung eines hohlbodens - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines hohlbodensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines Hohlbodens, bei dem auf einem Unterboden ein
Folienmaterial, das eine Vielzahl von Ausbuchtungen
aufweist, mit den Ausbuchtungen gegen den Unterboden
vorstehend verlegt und danach über dem Folienmaterial
ein begehbarer Fußboden errichtet wird.
Hohlbodenkonstruktionen dienen bevorzugt zur
bodenseitigen Installation von Kabeln, Rohren und
dergleichen.
Aus der DE 26 11 372 C2 ist ein Verfahren zur
Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens bekannt, bei
dem in einer ersten Arbeitsstufe zum Ausgleich von
Unebenheiten der Rohdecke des Unterbodens auf diesem
eine im Verarbeitungszustand fließfähige Masse
aufgegossen wird, die unter Ausbildung einer
horizontalen Oberfläche auseinanderfließt. Nach dem
Erstarren dieser Ausgleichsschicht werden darauf in
weiteren Arbeitsgängen Tragelemente aufgestellt, und über
den Tragelementen wird eine Plattenabdeckung aus
Gipskartonplatten vorgesehen. Als oberste Schicht des
Fußbodens wird danach eine fließfähige Estrichmasse
ausgegossen, die unter Bildung eines fugenlosen
Estrichbelags mit horizontaler Oberfläche auf der
Plattenschalung auseinanderfließt und anschließend in
diesem Zustand erstarrt. Bei diesem Verfahren wird die
Fertigstellung des Hohlbodens durch die zum Abbinden der
auf den Unterboden aufgetragenen Estrichschicht
benötigte Zeit verzögert.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Doppelbodens wie
eingangs beschrieben, ist aus der DE 31 03 632 C2
bekannt. Bei diesem Verfahren dient die ausgelegte Folie
als Schalung, und es wird darauf eine fließfähige
Estrichmasse aufgebracht, die unter Ausfüllung der
Ausbuchtungen und unter Bildung einer zusammenhängenden
ebenen Fußbodenschicht oberhalb der Folie
auseinanderläuft. Indem das Folienmaterial leicht
biegsam vorgesehen wird und die Ausbuchtungen zueinander
einen geeigneten Abstand aufweisen, kann dabei
gewährleistet werden, daß sich die Schalung etwaigen
Unebenheiten des Unterbodens anpaßt und sämtliche durch
die Ausbuchtungen gebildeten Tragfüße gegen den
Unterboden abgestützt sind.
Beim Verfahren gemäß der DE 31 03 632 C2 benötigt das
unter Bildung der Fußbodenschicht und der Tragfüße
ausgegossene fließfähige Estrichmaterial eine sehr lange
Zeit zum Abbinden. Ein Nachgeben während des Ausgießens
führt zu einer ungleichmäßigen Dicke der Estrichschicht,
was einen Materialverlust sowie eine nachteilige
Einengung des Hohlraums zur Folge hat. Bei diesem
Verfahren besteht die Gefahr, daß die unterschiedlich
dicke Estrichschicht beim Aushärten des Estrichmaterials
zur Rißbildung neigt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zur Herstellung eines Hohlbodens der eingangs
erwähnten Art vorzuschlagen, das gegenüber dem Stand der
Technik verbessert ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch
gekennzeichnet, daß in die Ausbuchtungen vorgefertigte
Tragfüße für die Abstützung des Fußbodens eingebracht
werden, und über der Folie mit den in die Ausbuchtungen
eingebrachten Tragfüßen eine Estrichschicht aufgetragen
wird.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung wird erreicht, daß
ein Hohlboden in wesentlich kürzerer Zeit als nach den
aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren
installiert werden kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist die Folienfläche
nach dem Einbringen der Tragfüße bereits begehbar, so
daß als Estrichschicht nicht unbedingt eine fließfähige
Schicht, die sich von selbst glättet, aufgetragen werden
muß, sondern ein schnell abbindender Estrich unter
Glättung vor Ort aufgetragen werden kann. Außerdem ist
nur eine verhältnismäßig dünne Estrichschicht, die
schnell und ohne Risse abbinden kann, erforderlich.
Damit läßt sich durch das erfindungsgemäße Verfahren
eine wesentlich verkürzte Installationszeit für einen
Hohlraumboden erreichen. Durch Verwendung der Folien ist
gewährleistet, daß die Installation der Fußstützen nur
wenig Zeit in Anspruch nimmt, da mit dem Einbringen der
Fußstützen in die Ausbuchtungen die Fußstützen
automatisch an den erforderlichen Stellen angeordnet und
zueinander in den gewünschten Abständen ausgerichtet
sind. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem aus der DE 31
03 632 C2 bekannten Verfahren besteht darin, daß eine
gleichmäßige Dicke der Estrichschicht erreicht wird und
keine Gefahr besteht, daß die Estrichschicht beim
Abbinden reißt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
werden als vorgefertigte Fußstützen Betonformteile
verwendet, die den Ausbuchtungen der Folie in der Form
im wesentlichen angepaßt sind.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Lösung kann
vorgesehen sein, daß die Ausbuchtungen zum Einbringen
von Tragfüßen mit einem schnell bindenden Mörtel gefüllt
werden und damit Tragfußformteile bereits an dem
gewünschten Ort und der gewünschten Stelle angeordnet
erzeugt werden. Dabei wird vorzugsweise ein
Mörtelmaterial verwendet, daß das Anmachwasser beim
Erhärten vollständig an sich bindet, wodurch ein
besonders schneller Abbindvorgang gewährleistet ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
kann vorgesehen sein, daß vor dem Auftragen der
Estrichschicht Platten aufgelegt werden und darüber eine
Feuchtigkeitssperre, zum Beispiel Schrenzpapier, verlegt
wird. Damit sind die Platten davor geschützt, daß aus
der Estrichschicht Feuchtigkeit in die Platten, zum
Beispiel Gipskartonplatten, dringen kann. Alternativ
könnten Platten aus einem feuchtigkeitsunempfindlichen
Material verwendet werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels
und der sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden
Zeichnungen näher erläutert und beschrieben werden. Es
zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für einen
erfindungsgemäßen Hohlboden (ausschnittsweise)
in einem Vertikalschnitt und
Fig. 2 zur Errichtung des Hohlbodens gemäß der Fig. 1
verlegte Folienplatten mit Ausbuchtungen für
deren Tragfüße, in perspektivischer Darstellung.
In der Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Unterboden
bezeichnet. Der Unterboden ist ein Rohboden und weist
demzufolge Unebenheiten auf. Auf dem Rohboden sind
aneinandergrenzend im vorliegenden Ausführungsbeispiel
quadratische Folienplatten ausgelegt, von denen in der
Fig. 1 die Folienplatten 2, 2a und 2b gezeigt sind. Die
Folienplatten weisen Ausbuchtungen 3, 3a und 3b auf,
wobei je Platte insgesamt vier Ausbuchtungen vorgesehen
sind, die entsprechend den Eckpunkten eines Quadrates
und symmetrisch zu den Folienplatten angeordnet sind.
Die Ausbuchtungen in den Folienplatten, die im
vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff
bestehen, wurden durch Tiefziehen erzeugt.
In die Ausbuchtungen 3, 3a und 3b sind als Tragfüße
Betonformteile 4, 4a und 4b eingesetzt, deren Form im
wesentlichen der Form der Ausbuchtungen entspricht. Die
Betonformteile sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel
etwa als Konus mit ebenen Stirnflächen ausgebildet. Die
dem Unterboden abgewandte Stirnfläche schließt im
wesentlichen bündig mit der Ebene der Folienplatte, aus
der die Ausbuchtungen tiefgezogen sind, ab. Über der
Folienplatte sind wiederum aneinandergrenzend, und
bündig zu den Folienplatten, Gipskartonplatten von im
vorliegenden Ausführungsbeispiel 8 mm Dicke verlegt, von
denen in der Fig. 1 die Platten 5, 5a und 5b zu sehen
sind. Über den Gipskartonplatten ist eine Lage 6 aus
Schrenzpapier angeordnet, die im vorliegenden
Ausführungsbeispiel bahnweise über den Gipskartonplatten
verlegt ist. Über der Schrenzpapierlage 6 ist eine
Estrichschicht 7 vorgesehen, die im vorliegenden
Ausführungsbeispiel als Fließestrich in einer Dicke von
30 mm aufgebracht ist. Mit 8 und 8a sind Klebebänder
bezeichnet, über die die Folienplatten an ihren Rändern
miteinander verklebt sind.
In Fig. 2 ist eine Ecke eines Raumes gezeigt, in welchem
damit begonnen wurde, den Unterboden 11 von der Raumecke
aus mit Folienplatten 12 bis 12d, die Ausbuchtungen 13
aufweisen, auszulegen.
Zur Errichtung des in der Fig. 1 gezeigten Hohlbodens
werden zunächst die Folienplatten mit den Ausbuchtungen
gegen den Unterboden vorstehend verlegt und
zweckmäßigerweise gleichzeitig mit der Verlegung einer
einzelnen Platte oder weniger Platten werden jeweils in
die Ausbuchtungen die Betonformteile eingesetzt. Die
beim Verlegen aneinander angrenzend angeordneten Platten
werden mit Hilfe der Klebebänder aneinandergeklebt. Nach
dem Auslegen der Folienplatten mit den eingesetzten
Betonformteilen erfolgt die Verlegung der
Gipskartonplatten. Die Gipskartonplatten werden
zweckmäßigerweise so dünn gewählt, daß sie sich
insbesondere unter der Belastung des anschließend
aufgetragenen Estrichs Unebenheiten des Untergrundes
anpassen. Nach Verlegung der Gipskartonplatten wird
anschließend der Estrich aufgetragen. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist der Estrich bereits nach 24
Stunden soweit erhärtet, daß auf dem Hohlboden
Fußbodenbeläge ausgelegt werden können. Damit wird nach
dem beschriebenen Verfahren eine wesentliche Verkürzung
der Installationszeit für Hohlböden erreicht.
Abweichend von dem anhand der Fig. 1 beschriebenen
Ausführungsbeispiel für die Erfindung könnten anstelle
quadratischer Folienplatten auch rechteckige
Folienplatten verwendet werden, wobei zum Beispiel von
Abmessungen 2000×600 mm oder 1000×600 mm in Frage
kommen. Statt des Fließestrichs von 30 mm könnte zum
Beispiel auch ein Schnellestrich von 40 mm aufgebracht
werden. Anstelle der Gipskartonplatten wären auch
Platten verwendbar, die nicht feuchtigkeitsempfindlich
sind, so daß auf die feuchtigkeitssperrende Lage aus
Schrenzpapier verzichtet werden könnte.
Statt in die Ausbuchtungen Betonformteile einzusetzen,
könnten die Ausbuchtungen auch mit einem schnell
abbindenden Mörtel ausgegossen werden. Dazu ist zum
Beispiel ein Mörtel verwendbar, der sein Anmachwasser
beim Abbinden vollständig an sich bindet. Beim Ausgießen
der Ausbuchtungen mit einem solchen Mörtel können nach
spätestens vier Stunden die Platten aufgelegt werden, so
daß die Begehbarkeit des teilweise fertiggestellten
Hohlbodens gewährleistet ist.
Claims (17)
1. Verfahren zur Herstellung eines Hohlbodens, bei dem
auf einem Unterboden (1) ein Folienmaterial (2), das
eine Vielzahl von Ausbuchtungen (3) aufweist, mit den
Ausbuchtungen gegen den Unterboden vorstehend verlegt
und danach über dem Folienmaterial ein begehbarer
Fußboden errichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in
die Ausbuchtungen (3) vorgefertigte Tragfüße (4) für die
Abstützung des Fußbodens eingebracht werden, und
über der Folie mit den in die Ausbuchtungen
eingebrachten Tragfüßen (4) eine Estrichschicht (7)
aufgetragen wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines Hohlbodens, bei dem
auf einem Unterboden (1) ein Folienmaterial (2), das
eine Vielzahl von Ausbuchtungen (3) aufweist, mit den
Ausbuchtungen gegen den Unterboden vorstehend verlegt
und danach über dem Folienmaterial ein begehbarer
Fußboden errichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausbuchtungen (3) mit einem schnell abbindenden Mörtel
gefüllt werden und nach dem Abbinden des Mörtels über
der Folie eine Estrichschicht aufgetragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Tragfüße in die Ausbuchtungen Betonformteile (4)
eingesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonformteile (4) im wesentlichen der Form der
Ausbuchtungen (3) angepaßt sind.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Auftragen der Estrichschicht
über der Folie Platten (5) verlegt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß als Mörtel ein das Anmachwasser
vollständig bindender Mörtel verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Folie (2) in Form von Bahnen
oder Platten verlegt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinandergrenzenden Ränder der Folienbahnen
oder -platten zur Abdichtung miteinander verbunden
werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ränder über ein Klebeband (8) miteinander
verklebt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausbuchtungen (3) von einer im
wesentlichen ebenen Fläche des Folienmaterials (2)
vorstehen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Folienmaterial (2) im
Tiefziehverfahren hergestellt ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Folienmaterial (2) aus einem
Kunststoffmaterial besteht.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Platten (5) und der
Estrichschicht (7) eine Feuchtigkeitssperrschicht (6)
eingebracht wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufbringen der Estrichschicht (7) auf den
Platten (5) Schrenzpapier (6) verlegt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß als Platten (5) Gipskartonplatten
verlegt werden.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß Platten (5) aus einem
feuchtigkeitsunempfindlichen Material verwendet werden.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß ein schnell bindender Estrich, ein
Normalestrich oder ein Fließestrich aufgetragen wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904029560 DE4029560A1 (de) | 1990-09-18 | 1990-09-18 | Verfahren zur herstellung eines hohlbodens |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904029560 DE4029560A1 (de) | 1990-09-18 | 1990-09-18 | Verfahren zur herstellung eines hohlbodens |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4029560A1 true DE4029560A1 (de) | 1992-03-19 |
Family
ID=6414478
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904029560 Withdrawn DE4029560A1 (de) | 1990-09-18 | 1990-09-18 | Verfahren zur herstellung eines hohlbodens |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4029560A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19525315A1 (de) * | 1994-12-24 | 1996-06-27 | Fussboden Menkel Karlheinz Men | Hohlraumboden |
WO2003044305A1 (en) * | 2001-11-22 | 2003-05-30 | Donatella Sinigaglia | Modular element to support building products, such as flooring, floors or similar |
DE10222323C1 (de) * | 2002-05-18 | 2003-07-03 | Textec Construct Gmbh Techn Te | Drainagematte |
US20210210060A1 (en) * | 2020-01-06 | 2021-07-08 | Carey Widder | Acoustic attenuation mat |
-
1990
- 1990-09-18 DE DE19904029560 patent/DE4029560A1/de not_active Withdrawn
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---|---|---|---|---|
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