[go: up one dir, main page]

DE4028501A1 - Verfahren zur steuerung der aufheizung von raeumen sowie heizungsanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur steuerung der aufheizung von raeumen sowie heizungsanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens

Info

Publication number
DE4028501A1
DE4028501A1 DE4028501A DE4028501A DE4028501A1 DE 4028501 A1 DE4028501 A1 DE 4028501A1 DE 4028501 A DE4028501 A DE 4028501A DE 4028501 A DE4028501 A DE 4028501A DE 4028501 A1 DE4028501 A1 DE 4028501A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
time
room temperature
temperature
difference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4028501A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4028501C2 (de
Inventor
Juergen Taag
Rolf Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VAILLANT GMBH, 42859 REMSCHEID, DE
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DE4028501A priority Critical patent/DE4028501C2/de
Publication of DE4028501A1 publication Critical patent/DE4028501A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4028501C2 publication Critical patent/DE4028501C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1904Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value variable in time

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Air Conditioning Control Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zur Steue­ rung der Aufheizung von Räumen eines Gebäudes, in dessen Räumen die Raumtemperatur zeitweilig auf ein niedriges Niveau abgesenkt wird, wobei zur Aufheizung auf eine Soll-Raumtemperatur die Außentemperatur und die Ist- Raumtemperatur unmittelbar vor dem Aufheizen, die Soll- Raumtemperatur für Heizbetrieb sowie die programmierten Zeiträume der Temperaturabsenkung und die Zeiträume der Hochtemperatur einer Steuerung sowie eine Gebäudekonstan­ te und eine minimale Außentemperatur zur Berechnung des spätestmöglichen Beginns der Aufheizung verwendet werden.
Üblicherweise wird hierzu ein Temperaturfühler in einem der zu beheizenden Räume in Verbindung mit einem witte­ rungsgeführten VT-Regler mit einem Algorithmus zur selbstoptimierenden Aufheizzeitberechnung eingesetzt.
Mit Hilfe des Raumtemperaturfühlers kann überprüft wer­ den, ob und welche Abweichungen der Raum-Ist-Temperatur zum programmierten Zeitpunkt von der Raum-Soll-Temperatur existieren.
In Gebäuden, in denen kein repräsentativer Testraum fur die Raumtemperatur-Überprüfung existiert, erfolgt die Aufheizzeitberechnung ohne Raumfühler in Abhängigkeit von der Außentemperatur und gegebenenfalls einer festen oder einstellbaren Raum-Soll-Temperaturüberhöhung. Dabei müs­ sen alle Korrekturen manuell durch den Betreiber oder Service vorgenommen werden.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß diese Art der Bemessung der Aufheizzeit nicht optimal ist, weil et­ liche Faktoren, die für die richtige Wahl des Einschalt­ zeitpunktes der Beheizung maßgebend sind, dabei unberück­ sichtigt bleiben und Möglichkeiten zur selbsttätigen An­ passung nicht genutzt werden. Erfindungsgemäß ist deshalb vorgesehen, daß die Dauer der Aufheizzeit beziehungsweise der Zeitpunkt der Einschaltung eines Heizgerätes auf der Basis des funktionellen Zusammenhanges zwischen folgenden Faktoren festgelegt wird:
  • a) Der Absenkzeit, die auch die Aufheizzeit umfaßt, die sich aus dem vom Benutzer vorzugebenden Programm (An­ fang und Ende der Beheizung) ergibt,
  • b) einer der Gebäudekonstanten proportionalen Größe,
  • c) der aktuellen Außentemperatur (tA),
  • d) einer minimalen Außentemperatur, die für die Auslegung der Heizungsanlage relevant ist,
  • e) der gewünschten Soll-Raumtemperatur,
  • f) der Differenz zwischen der Soll-Raumtemperatur und der minimalen Außentemperatur (Δ tA),
  • g) der während der Aufheizung eingesetzten Wärmemenge oder einer proportionalen Größe und
  • h) dem Verhältnis (fH) der Leistung des Wärmeer­ zeugers zu der erforderlichen Heizleistung bei der minimalen Außentemperatur.
Besonders günstig läßt sich nach dieser grundsätzlichen Lehre die optimale Dauer der Aufheizzeit nach folgender Formel ermitteln:
Gleichung (1)
Bekannt sind Verfahren, bei denen hierzu die Zeitkonstan­ te vorgegeben und von Hand angepaßt wird. Wie in Glei­ chung (1) gezeigt, ist dies nicht ausreichend, um einen optimalen Aufheizverlauf zu erzielen. Bedeutsam sind auch die Faktoren f) und h), wobei h) auch durch ein äquivalen­ tes f) ausgedrückt werden kann. Zur Vereinfachung der richtigen Wahl dieses Wertes beinhaltet die Erfindung auch ein selbsttätiges Adaptionsverfahren hierzu.
Mit einem Vorgabewert aus dem Zusammenhang (1) beginnt die gesteuerte Aufheizung vor dem programmierten Zeit­ punkt des Erreichens der Soll-Raumtemperatur.
Zur Ermittlung eines der eingesetzten Wärmemenge propor­ tionalen Korrekturfaktors kann die Zeitspannne vom Ein­ schalten des Heizgerätes bis zur ersten Abschaltung ge­ messen werden, und aus dem Verhältnis zwischen der Auf­ heizzeit und der gemessenen Einschaltdauer kann ein Fak­ tor ermittelt werden, mit dem dann die Differenz zwischen der Soll-Raumtemperatur und der der maximalen Vorlauftem­ peratur des Heizgerätes zugeordneten Außentemperatur mul­ tipliziert wird.
Im Zusammenhang mit dem Verfahren erstreckt sich die Er­ findung auch auf eine zu dessen Durchführung geeignete Heizungsanlage mit einem Heizgerät, einer die Brennstoff­ zufuhr zu dessen Brenner regelnden, von einer Steuerung gesteuerten Ventil und einen mit einer Umlaufpumpe aus­ gestatteten, zumindest einen Heizkörper enthaltenden Heizkreis, in dessen Vorlaufleitung ein Temperaturfühler angeordnet ist, wobei die Steuerung des Heizgerätes, der Antrieb der Umlaufpumpe des Heizkreises und der Tempera­ turfühler über Steuerleitungen mit einer allgemeinen Steuerung verbunden sind, an die auch eine Vorrichtung zur Eingabe der Soll-Raumtemperatur, ein Außentemperatur­ fühler und ein Programmgeber über Steuerleitungen ange­ schlossen sind.
Erfindungsgemäß sind an diese allgemeine Steuerung zu­ sätzlich eine einstellbare Vorrichtung zur Eingabe einer dem Maximum der Vorlauftemperatur entsprechenden Außen­ temperatur und eine Vorrichtung zur Eingabe einer der Ge­ bäudekonstanten entsprechenden Größe über Steuerleitungen angeschlossen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert.
Im einzelnen zeigen die
Fig. 1 bis 4 anhand von Diagrammen den funktionellen Zusammenhang zwischen den oben bereits genannten, für die Bestimmung einer optimalen Dauer der Aufheizzeit maßge­ benden Kennwerten.
Fig. 5 stellt das Schema einer zur Durchführung des Ver­ fahrens geeigneten Heizungsanlage dar.
Zunächst zeigt das Diagramm nach Fig. 1 den funktionel­ len Zusammenhang zwischen der in der Abszisse ersichtli­ chen jeweiligen Ist-Höhe der Außentemperatur zu Beginn und während des Verlaufs der Aufheizung auf die Soll- Raumtemperatur (tiN), der minimalen Außentemperatur tA min, der Gebäudekonstanten und dem in der Ordinate auf­ getragenen Verhältnis von Aufheizzeit ZA zur Dauer des Absenkbetriebs ZG. Dabei ist die Aufheizzeit ZA der Zeit­ raum, innerhalb dessen die Ist-Raumtemperatur vom Beginn der Raumbeheizung auf den Soll-Wert der Raumtemperatur ansteigt. Diese Dauer ist in Prozenten der Gesamtabsenk­ zeit angegeben. Bei der minimalen Außentemperatur tA min wird das Maximum der erforderlichen Leistung zur Raumbe­ heizung beim Raumtemperatur-Soll-Wert tiN erreicht.
tA min wurde beispielsweise mit -15°C angenommen, die Soll-Raumtemperatur tiN beträgt beispielsweise +20°C. Δ tA beträgt demnach 35 K. Die der Gebäudekonstanten proportionale Größe K ist unterschiedlich und berücksich­ tigt die individuelle Trägheit des Gebäudes in bezug auf Wärmeaufnahme- und -speicherfähigkeit. K1 ist größer als K2 und K2 größer als K3 angenommen.
Aus dieser Fig. 1 ist demnach die Auswirkung unter­ schiedlicher Gebäudekonstanten K auf die jeweils erfor­ derliche Aufheizzeit ersichtlich.
Der Leistungsüberschußfaktor fH bei einer Temperatur von tA min beträgt in diesem Fall 1,0, das heißt, es exi­ stiert kein Überschuß, die erforderliche Heizleistung wird voll von der Wärmeerzeugerleistung gedeckt. Der Ver­ lauf der in Fig. 1 dargestellten Kurven ergibt sich durch Iteration aus den bekannten Beziehungen
darin bedeutet TauA die sogenannte Aufheizzeitkonstante, fH das Verhältnis der Leistung des Wärmeerzeugers zur Heizleistung, die bei tA min erforderlich ist, um eine Raumtemperatur von tiN zu ermöglichen, tiO die Raumtempe­ ratur nach Ablauf der Zeit ZE zu Beginn der Aufheizung aus der Absenkung auf das erhöhte Raumtemperaturniveau.
Auch die Fig. 2 zeigt in einem solchen Diagramm die funktionelle Abhängigkeit der Aufheizzeit ZA von der Au­ ßentemperatur tA, und zwar - entsprechend Außentemperatu­ ren von tA min von -10°C, -15°C und -20°C in den Kurven 1, 2 beziehungsweise 3.
Bei jeder solchen minimalen Außentemperatur tA min wird davon ausgegangen, daß vom Heizgerät die maximale Lei­ stung abgegeben wird, das heißt fH = 1.
Die Berechnung der Kurvenverläufe in einem in Heizungs­ reglern verwendeten Mikrorechner erfordert eine relativ hohe Rechenzeit und einen beträchtlichen Speicherplatzbe­ darf.
Den hier existierenden Anforderungen wird eine geschlos­ sen zu lösende lineare Gleichung erheblich besser gerecht. Hierfür wird erfindungsgemäß eine Annäherung wie folgt verwendet:
wobei ZA die gewünschte Zeitspanne in Stunden, K₁ eine der Gebäudezeitkonstante proportionale dimensionslose Größe, ZG die Zeitspanne des Abweichens vom erhöhten Raumtemperatur-Soll-Wert tiN in Stunden, tA die laufende Außentemperatur in °C, tA min die minimale Auslegungstem­ peratur der Heizungsanlage in °C, Δ tA die Differenz zwi­ schen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der minimalen Außentemperatur tA min in °C bedeuten.
Dieser angenäherte Verlauf ist in Fig. 2 als Kurve 4 dargestellt.
Zur Anpassung des Faktors K₁ an die physikalische Gebäu­ dezeitkonstante KGeb kann folgender Zusammenhang verwen­ det werden:
darin bedeuten A, B, C und n mathematische Konstanten zur fehlerminimalen Annäherung.
Diese Anpassung kann vorteilhaft vom Rechner der Regel­ einheit durchgeführt werden.
Bei praktisch ausgeführten Anlagen kann es vorkommen, daß bei der eingestellten minimalen Außentemperatur der Lei­ stungsüberschußfaktor fH <1 ist. Das führt dazu, daß die Aufheizzeit zu lang berechnet wird, obwohl die Zeitkon­ stante passend eingestellt ist. Da kein Raumfühler zur Korrektur herangezogen werden kann, muß eine dem tatsäch­ lichen Wärmebedarf annähernd proportionale Größe dazu verwendet werden. Sie kann von Hand eingegeben werden. Vorteilhaft ist aber eine selbsttätige Anpassung an die Gegebenheiten des Heizsystems.
Wird beispielsweise vom Einschalten des Heizgerätes bis zu dessen erster Abschaltung eine Zeitspanne gemessen, die kürzer als die berechnete Aufheizzeit ist, muß ein Leistungsüberschuß bestehen, das heißt, fH ist größer als 1. Dies bedeutet, daß die tatsächliche minimale Außentem­ peratur tA min, bei der die Soll-Raumtemperatur tiN noch aufrechterhalten werden kann, niedriger liegt. Der Punkt der Kurve 2, in dem bei tA min die Aufheizzeit 100% be­ trägt, könnte demnach nach links bis zur Kurve 3 verscho­ ben werden, wodurch sich die Differenz Δ tA vergrößert zu tA′.
Dies geschieht, indem aus dem Verhältnis der errechneten Aufheizzeit zur gemessenen Einschaltdauer ein Korrektur­ faktor ermittelt wird. Mit diesem Korrekturfaktor wird eine neue Differenz Δ tA′ errechnet und bei konstanter Soll-Raumtemperatur eine neue, niedrigere Außentemperatur tA min ermittelt (Kurve 3 der Fig. 2).
Im Diagramm nach Fig. 3 ist in der Abszisse der Tagesab­ lauf in Stunden und in der Ordinate die Temperaturen ver­ zeichnet. Der Verlauf der Ist-Raumtemperatur ist mit ei­ ner vollen Linie, der Verlauf der Soll-Raumtemperatur tiN mit einer lang gestrichelten Linie dargestellt.
Innerhalb der Absenkzeit ZG liegt die Aufheizzeit ZA, nach deren Ablauf die Raumtemperatur etwa bei der Soll- Raumtemperatur von +20°C liegt. Im unteren Teil von Fig. 3 ist der Verlauf der Leistung (prozentual) des Wär­ meerzeugers dargestellt.
Fig. 4 zeigt in einem Diagrammm, wie die Berücksichtigung des tatsächlichen Wärmebedarfs durch eine Messung der Zeitspanne zwischen der Einschaltung des Heizgerätes und dessen erster Abschaltung durch den Kessel- oder Vorlauftemperatur-Regler erfolgen kann.
Im oberen Teil des Diagrammes ist in der Abszisse der Zeitablauf der Heizkreistemperatur tv verzeichnet. Die Linie 5 bezeichnet die Temperatur, bei der das Heizgerät im aufgeheizten Zustand durch den Regler 25 einschaltet und die Linie 6 jene Temperatur tVmax, bei der es aus­ schaltet. Die Aufheizung erfolgt ab der Temperatur tvi.
Im unteren Teil des Diagrammes nach Fig. 4 ist in der Ordinate die Leistung P des Heizgerätes verzeichnet, und zwar mit dem Punkt 7 die 100%ige Nennleistung. Im Zeit­ raum Zein zwischen der Ein- und der ersten Ausschaltung des Heizgerätes läßt sich die erbrachte Wärmemenge fest­ stellen und daraus der Korrekturfaktor ermitteln, indem die errechnete Aufheizzeit ZA zur tatsächlichen Ein­ schaltzeit Zein ins Verhältnis gesetzt wird.
Bei der Ermittlung dieses Korrekturfaktors müssen folgen­ de Fälle unterschieden werden.
Fall 1
Die Abschaltung des Wärmeerzeugers erfolgte vor oder mit dem Erreichen des programmierten Beginns der Heizzeit, Kurve 2 und 3 in Fig. 4.
In einem großen Teil des Außentemperaturbereiches ändert sich die Aufheizzeit annähernd linear mit der Außentempe­ ratur. Hier kann zwischen zwei Kurvenverläufen mit unter­ schiedlichem Δ tA folgender Zusammenhang hergestellt wer­ den:
Darin bedeutet Δ tAM die tatsächliche Differenz zwischen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min und Δ tAE die eingestell­ te Differenz zwischen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min, ZAM der gemessenen Aufheizzeit, in Fig. 4 die Zeiten zein2 beziehungsweise zein3 und ZAE der aus den Einstell­ daten errechneten Aufheizzeit.
Das Verhältnis ZAE/ZAM kann hierbei zur Korrektur des eingestellten Wertes Δ tAE verwendet werden.
Fall 2
Die Abschaltung des Wärmeerzeugers erfolgte nach dem pro­ grammmierten Beginn der Heizzeit, Kurve 1 in Fig. 4.
Durch Extrapolation des Vorlauftemperaturverlaufes wird die zugehörige Einschaltzeitdauer ermittelt.
Worin ZAM die errechnete Einschaltzeit des Wärmeerzeu­ gers, ZA die eingestellte Aufheizzeit, tvmax die Diffe­ renz zwischen der maximalen Temperatur des Heizkreises und der Heizkreistemperatur zu Beginn der Aufheizung, Δ tvi die Differenz zwischen der gemessenen Ist- Heizkreistemperatur zu Beginn der Zeitphase mit dem er­ höhten Raumtemperatur-Soll-Wert und der Ist-Heizkreis­ temperatur zu Beginn der Aufheizung bedeuten.
Mit diesem extrapolierten Wert für ZAM wird wieder über die Beziehung
die Korrektur von Δ tA durchgeführt. Dabei entspricht ZAM in diesem Fall zein1 in Fig. 4.
Fig. 5 zeigt das Schema einer zur Durchführung des Ver­ fahrens geeigneten Heizungsanlage mit einem brennerbe­ heizten Heizgerät, zum Beispiel einem Heizkessel 10, ei­ nem die Brennstoffzufuhr zu dessen Brenner 11 regelnden, in einer Brennstoffzufuhrleitung 12 angeordneten, von ei­ ner Steuerung 13 über einen Stellmotor oder Hubmagneten 14 verstellbaren Ventil und einem mit einer Umlaufpumpe 16 ausgestatteten, zumindest einen Heizkörper 17 enthal­ tenden, an den Wärmetauscher 18 des Heizkessels 10 ange­ schlossenen, eine Vorlaufleitung 20 und eine Rücklauflei­ tung 21 umfassenden Heizkreis, in dessen Vorlaufleitung 20 ein Temperaturfühler 19 angeordnet ist. Die Steuerung 13 des Heizkessels 10, der Antrieb der Umlaufpumpe 16 des Heizkreises 20 bis 21 und der Temperaturfühler 19 sind über Steuerleitungen 22 beziehungsweise 23 und 24 mit ei­ ner allgemeinen Steuerung 25 der Heizungsanlage verbun­ den, an die auch eine Vorrichtung 26 zur willkürlichen Einstellung der gewünschten Soll-Raumtemperatur tiN, ein Außentemperaturfühler 27 und ein Programmgeber 28 über Steuerleitungen 29 beziehungsweise 30, 31 angeschlossen sind.
An diese allgemeine Steuerung 25 ist zusätzlich auch noch ein einstellbares Zeitglied 32 zur Eingabe einer Außen­ temperatur tA min und eine Vorrichtung 33 zur Eingabe ei­ ner der Gebäudekonstanten K proportionalen Größe über Steuerleitungen 34 und 35 sowie über eine Leitung 36 ein Signal zur Erkennung des Zustandes des Ventils 12 ange­ schlossen.
In einer solchen Heizungsanlage kann somit die Dauer der Aufheizzeit, demnach also der Zeitpunkt für eine selbst­ tätige Einschaltung des Heizkessels von der Steuerung 25 im Sinne der Erfindung problemlos und dem Bedarf entspre­ chend vorgegeben werden.

Claims (4)

1. Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räu­ men eines Gebäudes, die während Belegungszeiten auf einem höheren Raumtemperatur-Soll-Wert und während einer Absenkzeit auf ein niedrigeres Raumtemperaturniveau gelangen und wobei nach Ab­ lauf der Absenkzeit (ZG) das erhöhte Raumtempe­ raturniveau wieder erreicht sein soll und die Zeitspanne (ZA) zu bestimmen ist, aus der der Zeitpunkt, zu der ein Heizgerät eingeschaltet werden muß, um zum gewünschten nächsten Bele­ gungsbeginn den erhöhten Raumtemperatur-Soll- Wert mit der Raumtemperatur wieder zu erreichen, berechnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitspanne (ZA) für die Dauer der Auf­ heizung auf das erhöhte Raumtemperaturniveau (tiN) nach folgender Beziehung ermittelt wird: wobei ZA die gewünschte Zeitspanne in Stunden, K1 eine der Zeitkonstante des Gebäudes propor­ tionale dimensionslose Größe, ZG die Zeitspanne des Abweichens vom erhöhten Raumtemperatur-Soll- Wert tiN in Stunden, tA die laufende Außentempe­ ratur in °C, tA min die minimale Außentemperatur in °C, bei der die vom Heizsystem geforderte Wärmeleistung, die zum Erreichen des Raum-Soll- Wertes tiN notwendig ist, gerade von der Lei­ stung des Wärmeerzeugers gedeckt wird, Δ tA die Differenz zwischen dem Raumperatur-Soll-Wert, tiN und der minimalen Außentemperatur tA min in K bedeuten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Konstante K1 nach folgender Bezie­ hung ermittelt wird:
K1 = A · KGeb, wobei KGeb die Gebäudekonstante und K1 Proportionalitätsfaktor ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zeitspanne vom Beginn der Ein­ schaltung des Wärmeerzeugers mit dem Beginn der Aufheizzeit ZA bis zum hierauf folgenden erstma­ ligen Erreichen der Maximaltemperatur des Heiz­ kreises, die durch die Auslegungsdaten des Heiz­ systems festgelegt ist, gemessen wird und für den Fall, daß zum Beginn der Zeitphase mit dem höheren Raumtemperatur-Soll-Wert der Wärmeerzeu­ ger bereits über die Maximaltemperatur abge­ schaltet worden ist, mit der für diesen Aufheiz­ vorgang zugrunde gelegten Aufheizzeit ZA ins Ver­ hältnis gesetzt wird, und daß die aktuelle Dif­ ferenz Δ tA zwischen dem Raumtemperatur-Soll- Wert tiN und der minimalen Außentemperatur tA min in einem nach niedrigen Außentemperaturen hin begrenzten Bereich, innerhalb dessen der Zusam­ menhang zwischen der Aufheizzeit ZA und der Au­ ßentemperatur tA annähernd linear ist, nach fol­ gendem Zusammenhang korrigiert wird: darin bedeutet Δ tAM die tatsächliche Differenz zwischen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min und Δ tAE die eingestellte Differenz zwi­ schen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zeitspannne vom Beginn der Ein­ schaltung des Wärmeerzeugers mit dem Beginn der Aufheizzeit ZA bis zum hierauf folgenden erstma­ ligen Erreichen der Maximaltemperatur des Heiz­ kreises, die durch die Auslegungsdaten des Heiz­ systems festgelegt ist, gemessen wird und für den Fall, daß zum Beginn der Zeitphase mit dem höheren Raumtemperatur-Soll-Wert der Wärmeerzeu­ ger noch nicht über die Maximaltemperatur abge­ schaltet worden ist, die tatsächliche Aufheiz­ zeit ZAM aus folgendem Zusammenhang errechnet wird. worin ZAM die errechnete Einschaltzeit des Wär­ meerzeugers, ZA die eingestellte Aufheizzeit, tvmax die Differenz zwischen der maximalen Temperatur des Heizkreises und der Heizkreistem­ peratur zu Beginn der Aufheizung, Δ tvi die Dif­ ferenz zwischen der gemessenen Ist-Heizkreistem­ peratur zu Beginn der Zeitphase mit dem erhöhten Raumtemperatur-Soll-Wert und der Ist-Heizkreis­ temperatur zu Beginn der Aufheizung bedeuten, und daß diese errechnete Zeit ZAM mit der für diesen Aufheizvorgang zugrunde gelegten Aufheiz­ zeit ZA ins Verhältnis gesetzt wird, und daß die aktuelle Differenz tA zwischen dem Raumtempera­ tur-Soll-Wert tiN und der minimalen Außentempe­ ratur tA min in einem nach niedrigen Außentempe­ raturen hin begrenzten Bereich, innerhalb dessen der Zusammenhang zwischen der Aufheizzeit ZA und der Außentemperatur tA annähernd linear ist, nach folgendem Zusammenhang korrigiert wird:
DE4028501A 1989-09-14 1990-09-07 Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räumen Expired - Fee Related DE4028501C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4028501A DE4028501C2 (de) 1989-09-14 1990-09-07 Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räumen

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3930763 1989-09-14
DE4003150 1990-02-03
DE4028501A DE4028501C2 (de) 1989-09-14 1990-09-07 Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räumen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4028501A1 true DE4028501A1 (de) 1991-03-28
DE4028501C2 DE4028501C2 (de) 1998-01-29

Family

ID=25885177

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4028501A Expired - Fee Related DE4028501C2 (de) 1989-09-14 1990-09-07 Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räumen

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT399218B (de)
CH (1) CH682345A5 (de)
DE (1) DE4028501C2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994007194A1 (en) * 1992-09-21 1994-03-31 Honeywell Inc. Thermostat-type setback controller having a recovery set point which depends on the time-based value of a sensor signal
NL9401589A (nl) * 1993-09-28 1995-04-18 Honeywell Inc Werkwijze voor het bedrijven van een programmeerbare thermostaat.
AT400895B (de) * 1994-03-28 1996-04-25 Vaillant Gmbh Verfahren zur steuerung einer heizungsanlage und heizungsanlage zur durchführung des verfahrens
AT401681B (de) * 1994-12-07 1996-11-25 Vaillant Gmbh Verfahren zur raschen aufheizung eines raumes
FR2776399A1 (fr) * 1998-03-17 1999-09-24 Marty Electronique Dispositif de regulation de temperature programmable
EP0916903A3 (de) * 1997-11-12 2002-01-23 PTG Planungsgemeinschaft für technische Gebäudeausrüstung GmbH Raumheizungsanlage und Verfahren zum Betreiben derselben
FR2972578A1 (fr) * 2011-03-07 2012-09-14 Herve Pouliquen Dispositif et procede pour l'effacement du chauffage ou de la climatisation
WO2015140516A1 (en) * 2014-03-20 2015-09-24 Netthings Limited Heating control system

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2408112A (en) * 2003-11-14 2005-05-18 Microgen Energy Ltd Domestic Heat and Power System
DE102005057769B4 (de) * 2005-12-02 2010-04-08 Siemens Ag Temperatur-Steuervorrichtung und Verfahren zum Betreiben eines Heiz- und/oder Kühlsystems
DE102010006110A1 (de) 2010-01-29 2011-08-04 IAIB e.V., 23966 Verfahren und Vorrichtung zur Regelung einer Heizung

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2855227A1 (de) * 1978-12-21 1980-06-26 Honeywell Gmbh Verfahren zum optimieren des energieverbrauches in gebaeuden sowie anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2939719A1 (de) * 1979-09-27 1980-10-02 Kieback & Peter Gmbh & Co Kg D Verfahren zum minimieren des brennstoffverbrauchs einer gebaeudeheizung
DE3322611A1 (de) * 1982-07-02 1984-01-05 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Steuerung fuer eine heizungs- oder kuehlanlage
DE3442441A1 (de) * 1983-12-24 1985-07-04 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Verfahren zum ermitteln der fuer eine schnellaufheizung eines raumes benoetigten zeit
DE3502872C2 (de) * 1985-01-10 1987-06-04 Lgz Landis & Gyr Zug Ag, Zug, Ch
DE3703000A1 (de) * 1987-02-02 1988-08-11 Siemens Ag Anordnung zum steuern einer gebaeudeheizung oder -kuehlung
EP0280865A1 (de) * 1987-03-05 1988-09-07 Hella KG Hueck &amp; Co. Vorrichtung zum Regeln der Innenraumtemperatur

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2855227A1 (de) * 1978-12-21 1980-06-26 Honeywell Gmbh Verfahren zum optimieren des energieverbrauches in gebaeuden sowie anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2939719A1 (de) * 1979-09-27 1980-10-02 Kieback & Peter Gmbh & Co Kg D Verfahren zum minimieren des brennstoffverbrauchs einer gebaeudeheizung
DE3322611A1 (de) * 1982-07-02 1984-01-05 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Steuerung fuer eine heizungs- oder kuehlanlage
DE3442441A1 (de) * 1983-12-24 1985-07-04 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Verfahren zum ermitteln der fuer eine schnellaufheizung eines raumes benoetigten zeit
DE3502872C2 (de) * 1985-01-10 1987-06-04 Lgz Landis & Gyr Zug Ag, Zug, Ch
DE3703000A1 (de) * 1987-02-02 1988-08-11 Siemens Ag Anordnung zum steuern einer gebaeudeheizung oder -kuehlung
EP0280865A1 (de) * 1987-03-05 1988-09-07 Hella KG Hueck &amp; Co. Vorrichtung zum Regeln der Innenraumtemperatur

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
G. Schaffrath "Selbstadaptierendes gleitendes Schalten von Heizungs- und Lüftungsanlagen durch das Leitsystem LS 300C" in DE-Z Klima-Kälte-Heizung 11/1981, S. 491-494 *
VDI-Publikation Nr. 3808, S. 5 u. 23 *

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994007194A1 (en) * 1992-09-21 1994-03-31 Honeywell Inc. Thermostat-type setback controller having a recovery set point which depends on the time-based value of a sensor signal
NL9401589A (nl) * 1993-09-28 1995-04-18 Honeywell Inc Werkwijze voor het bedrijven van een programmeerbare thermostaat.
AT400895B (de) * 1994-03-28 1996-04-25 Vaillant Gmbh Verfahren zur steuerung einer heizungsanlage und heizungsanlage zur durchführung des verfahrens
AT401681B (de) * 1994-12-07 1996-11-25 Vaillant Gmbh Verfahren zur raschen aufheizung eines raumes
EP0916903A3 (de) * 1997-11-12 2002-01-23 PTG Planungsgemeinschaft für technische Gebäudeausrüstung GmbH Raumheizungsanlage und Verfahren zum Betreiben derselben
FR2776399A1 (fr) * 1998-03-17 1999-09-24 Marty Electronique Dispositif de regulation de temperature programmable
FR2972578A1 (fr) * 2011-03-07 2012-09-14 Herve Pouliquen Dispositif et procede pour l'effacement du chauffage ou de la climatisation
WO2015140516A1 (en) * 2014-03-20 2015-09-24 Netthings Limited Heating control system

Also Published As

Publication number Publication date
ATA186490A (de) 1994-08-15
AT399218B (de) 1995-04-25
DE4028501C2 (de) 1998-01-29
CH682345A5 (en) 1993-08-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3145215C2 (de)
DE60209077T2 (de) Regler, Temperaturregler und Heizungsregler
EP0208256B2 (de) Einrichtung zur Regelung der Raumtemperatur
DE69509165T2 (de) Mikroprozessorbetriebene Folgesteuerung für Dampferzeuger
DE4028501A1 (de) Verfahren zur steuerung der aufheizung von raeumen sowie heizungsanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE3246501A1 (de) Anordnung und verfahren zum ueberwachen der ungefaehren temperatur eines widerstandsheizelementes
DE2843929B2 (de) Anordnung zur Steuerung der Raumtemperatur
EP0013287B1 (de) Einrichtung zur energiemässigen Optimierung der Temperatur-Änderung in Gebäuden während deren Belegungspausen
DE60002646T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Regelung von Heizplatten
DE2813081C2 (de) Anordnung zur Beeinflussung der Temperatur mindestens eines Raumes eines Gebäudes
DE10108852C1 (de) Raumtemperaturregelung
EP0308806A2 (de) Verfahren zur sich selbsttätig anpassenden Steuerung der Temperatur mindestens eines Gebäuderaumes
DE3325993C2 (de) Regeleinrichtung zum Regeln der Temperatur eines zu Heizkörpern vorlaufenden Wärmeträgers
CH637463A5 (en) Method and device for influencing room temperature
EP0076398B1 (de) Verfahren zum Regeln der Vor- bzw. Rücklauftemperatur einer Warmwasser-Heizanlage
DE3538934C2 (de)
DE3838005C2 (de)
DE2529858C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln einer Wärmeübertragungsanlage
DE1803248A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Vorlauftemperatur eines Heizungskreislaufes
DE2631476A1 (de) Verfahren und einrichtung zur beeinflussung der temperatur mindestens eines gebaeuderaumes
EP0175126B1 (de) Steuereinrichtung für ein Raum-Heizgerät
DE10004510A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Heizgeräts, insbesondere Fahrzeug-Heizgeräts
EP3267114A1 (de) Verfahren zur steuerung eines backofens und backofen
DE2021997C (de) Verfahren zur Regelung von elek tnschen Speicherheizeinrichtungen
DE2630920A1 (de) Verfahren und einrichtung zur beeinflussung der temperatur mindestens eines gebaeuderaumes

Legal Events

Date Code Title Description
8101 Request for examination as to novelty
8105 Search report available
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: VAILLANT GMBH, 42859 REMSCHEID, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee