DE4028501A1 - Verfahren zur steuerung der aufheizung von raeumen sowie heizungsanlage zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zur steuerung der aufheizung von raeumen sowie heizungsanlage zur durchfuehrung dieses verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zur Steue
rung der Aufheizung von Räumen eines Gebäudes, in dessen
Räumen die Raumtemperatur zeitweilig auf ein niedriges
Niveau abgesenkt wird, wobei zur Aufheizung auf eine
Soll-Raumtemperatur die Außentemperatur und die Ist-
Raumtemperatur unmittelbar vor dem Aufheizen, die Soll-
Raumtemperatur für Heizbetrieb sowie die programmierten
Zeiträume der Temperaturabsenkung und die Zeiträume der
Hochtemperatur einer Steuerung sowie eine Gebäudekonstan
te und eine minimale Außentemperatur zur Berechnung des
spätestmöglichen Beginns der Aufheizung verwendet werden.
Üblicherweise wird hierzu ein Temperaturfühler in einem
der zu beheizenden Räume in Verbindung mit einem witte
rungsgeführten VT-Regler mit einem Algorithmus zur
selbstoptimierenden Aufheizzeitberechnung eingesetzt.
Mit Hilfe des Raumtemperaturfühlers kann überprüft wer
den, ob und welche Abweichungen der Raum-Ist-Temperatur
zum programmierten Zeitpunkt von der Raum-Soll-Temperatur
existieren.
In Gebäuden, in denen kein repräsentativer Testraum fur
die Raumtemperatur-Überprüfung existiert, erfolgt die
Aufheizzeitberechnung ohne Raumfühler in Abhängigkeit von
der Außentemperatur und gegebenenfalls einer festen oder
einstellbaren Raum-Soll-Temperaturüberhöhung. Dabei müs
sen alle Korrekturen manuell durch den Betreiber oder
Service vorgenommen werden.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß diese Art
der Bemessung der Aufheizzeit nicht optimal ist, weil et
liche Faktoren, die für die richtige Wahl des Einschalt
zeitpunktes der Beheizung maßgebend sind, dabei unberück
sichtigt bleiben und Möglichkeiten zur selbsttätigen An
passung nicht genutzt werden. Erfindungsgemäß ist deshalb
vorgesehen, daß die Dauer der Aufheizzeit beziehungsweise
der Zeitpunkt der Einschaltung eines Heizgerätes auf der
Basis des funktionellen Zusammenhanges zwischen folgenden
Faktoren festgelegt wird:
- a) Der Absenkzeit, die auch die Aufheizzeit umfaßt, die sich aus dem vom Benutzer vorzugebenden Programm (An fang und Ende der Beheizung) ergibt,
- b) einer der Gebäudekonstanten proportionalen Größe,
- c) der aktuellen Außentemperatur (tA),
- d) einer minimalen Außentemperatur, die für die Auslegung der Heizungsanlage relevant ist,
- e) der gewünschten Soll-Raumtemperatur,
- f) der Differenz zwischen der Soll-Raumtemperatur und der minimalen Außentemperatur (Δ tA),
- g) der während der Aufheizung eingesetzten Wärmemenge oder einer proportionalen Größe und
- h) dem Verhältnis (fH) der Leistung des Wärmeer zeugers zu der erforderlichen Heizleistung bei der minimalen Außentemperatur.
Besonders günstig läßt sich nach dieser grundsätzlichen
Lehre die optimale Dauer der Aufheizzeit nach folgender
Formel ermitteln:
Gleichung (1)
Gleichung (1)
Bekannt sind Verfahren, bei denen hierzu die Zeitkonstan
te vorgegeben und von Hand angepaßt wird. Wie in Glei
chung (1) gezeigt, ist dies nicht ausreichend, um einen
optimalen Aufheizverlauf zu erzielen. Bedeutsam sind auch
die Faktoren f) und h), wobei h) auch durch ein äquivalen
tes f) ausgedrückt werden kann. Zur Vereinfachung der
richtigen Wahl dieses Wertes beinhaltet die Erfindung
auch ein selbsttätiges Adaptionsverfahren hierzu.
Mit einem Vorgabewert aus dem Zusammenhang (1) beginnt
die gesteuerte Aufheizung vor dem programmierten Zeit
punkt des Erreichens der Soll-Raumtemperatur.
Zur Ermittlung eines der eingesetzten Wärmemenge propor
tionalen Korrekturfaktors kann die Zeitspannne vom Ein
schalten des Heizgerätes bis zur ersten Abschaltung ge
messen werden, und aus dem Verhältnis zwischen der Auf
heizzeit und der gemessenen Einschaltdauer kann ein Fak
tor ermittelt werden, mit dem dann die Differenz zwischen
der Soll-Raumtemperatur und der der maximalen Vorlauftem
peratur des Heizgerätes zugeordneten Außentemperatur mul
tipliziert wird.
Im Zusammenhang mit dem Verfahren erstreckt sich die Er
findung auch auf eine zu dessen Durchführung geeignete
Heizungsanlage mit einem Heizgerät, einer die Brennstoff
zufuhr zu dessen Brenner regelnden, von einer Steuerung
gesteuerten Ventil und einen mit einer Umlaufpumpe aus
gestatteten, zumindest einen Heizkörper enthaltenden
Heizkreis, in dessen Vorlaufleitung ein Temperaturfühler
angeordnet ist, wobei die Steuerung des Heizgerätes, der
Antrieb der Umlaufpumpe des Heizkreises und der Tempera
turfühler über Steuerleitungen mit einer allgemeinen
Steuerung verbunden sind, an die auch eine Vorrichtung
zur Eingabe der Soll-Raumtemperatur, ein Außentemperatur
fühler und ein Programmgeber über Steuerleitungen ange
schlossen sind.
Erfindungsgemäß sind an diese allgemeine Steuerung zu
sätzlich eine einstellbare Vorrichtung zur Eingabe einer
dem Maximum der Vorlauftemperatur entsprechenden Außen
temperatur und eine Vorrichtung zur Eingabe einer der Ge
bäudekonstanten entsprechenden Größe über Steuerleitungen
angeschlossen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen
erläutert.
Im einzelnen zeigen die
Fig. 1 bis 4 anhand von Diagrammen den funktionellen
Zusammenhang zwischen den oben bereits genannten, für die
Bestimmung einer optimalen Dauer der Aufheizzeit maßge
benden Kennwerten.
Fig. 5 stellt das Schema einer zur Durchführung des Ver
fahrens geeigneten Heizungsanlage dar.
Zunächst zeigt das Diagramm nach Fig. 1 den funktionel
len Zusammenhang zwischen der in der Abszisse ersichtli
chen jeweiligen Ist-Höhe der Außentemperatur zu Beginn
und während des Verlaufs der Aufheizung auf die Soll-
Raumtemperatur (tiN), der minimalen Außentemperatur
tA min, der Gebäudekonstanten und dem in der Ordinate auf
getragenen Verhältnis von Aufheizzeit ZA zur Dauer des
Absenkbetriebs ZG. Dabei ist die Aufheizzeit ZA der Zeit
raum, innerhalb dessen die Ist-Raumtemperatur vom Beginn
der Raumbeheizung auf den Soll-Wert der Raumtemperatur
ansteigt. Diese Dauer ist in Prozenten der Gesamtabsenk
zeit angegeben. Bei der minimalen Außentemperatur tA min
wird das Maximum der erforderlichen Leistung zur Raumbe
heizung beim Raumtemperatur-Soll-Wert tiN erreicht.
tA min wurde beispielsweise mit -15°C angenommen, die
Soll-Raumtemperatur tiN beträgt beispielsweise +20°C.
Δ tA beträgt demnach 35 K. Die der Gebäudekonstanten
proportionale Größe K ist unterschiedlich und berücksich
tigt die individuelle Trägheit des Gebäudes in bezug auf
Wärmeaufnahme- und -speicherfähigkeit. K1 ist größer als
K2 und K2 größer als K3 angenommen.
Aus dieser Fig. 1 ist demnach die Auswirkung unter
schiedlicher Gebäudekonstanten K auf die jeweils erfor
derliche Aufheizzeit ersichtlich.
Der Leistungsüberschußfaktor fH bei einer Temperatur von
tA min beträgt in diesem Fall 1,0, das heißt, es exi
stiert kein Überschuß, die erforderliche Heizleistung
wird voll von der Wärmeerzeugerleistung gedeckt. Der Ver
lauf der in Fig. 1 dargestellten Kurven ergibt sich
durch Iteration aus den bekannten Beziehungen
darin bedeutet TauA die sogenannte Aufheizzeitkonstante,
fH das Verhältnis der Leistung des Wärmeerzeugers zur
Heizleistung, die bei tA min erforderlich ist, um eine
Raumtemperatur von tiN zu ermöglichen, tiO die Raumtempe
ratur nach Ablauf der Zeit ZE zu Beginn der Aufheizung
aus der Absenkung auf das erhöhte Raumtemperaturniveau.
Auch die Fig. 2 zeigt in einem solchen Diagramm die
funktionelle Abhängigkeit der Aufheizzeit ZA von der Au
ßentemperatur tA, und zwar - entsprechend Außentemperatu
ren von tA min von -10°C, -15°C und -20°C in den
Kurven 1, 2 beziehungsweise 3.
Bei jeder solchen minimalen Außentemperatur tA min wird
davon ausgegangen, daß vom Heizgerät die maximale Lei
stung abgegeben wird, das heißt fH = 1.
Die Berechnung der Kurvenverläufe in einem in Heizungs
reglern verwendeten Mikrorechner erfordert eine relativ
hohe Rechenzeit und einen beträchtlichen Speicherplatzbe
darf.
Den hier existierenden Anforderungen wird eine geschlos
sen zu lösende lineare Gleichung erheblich besser gerecht.
Hierfür wird erfindungsgemäß eine Annäherung wie folgt
verwendet:
wobei ZA die gewünschte Zeitspanne in Stunden, K₁ eine
der Gebäudezeitkonstante proportionale dimensionslose
Größe, ZG die Zeitspanne des Abweichens vom erhöhten
Raumtemperatur-Soll-Wert tiN in Stunden, tA die laufende
Außentemperatur in °C, tA min die minimale Auslegungstem
peratur der Heizungsanlage in °C, Δ tA die Differenz zwi
schen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der minimalen
Außentemperatur tA min in °C bedeuten.
Dieser angenäherte Verlauf ist in Fig. 2 als Kurve 4
dargestellt.
Zur Anpassung des Faktors K₁ an die physikalische Gebäu
dezeitkonstante KGeb kann folgender Zusammenhang verwen
det werden:
darin bedeuten A, B, C und n mathematische Konstanten zur
fehlerminimalen Annäherung.
Diese Anpassung kann vorteilhaft vom Rechner der Regel
einheit durchgeführt werden.
Bei praktisch ausgeführten Anlagen kann es vorkommen, daß
bei der eingestellten minimalen Außentemperatur der Lei
stungsüberschußfaktor fH <1 ist. Das führt dazu, daß die
Aufheizzeit zu lang berechnet wird, obwohl die Zeitkon
stante passend eingestellt ist. Da kein Raumfühler zur
Korrektur herangezogen werden kann, muß eine dem tatsäch
lichen Wärmebedarf annähernd proportionale Größe dazu
verwendet werden. Sie kann von Hand eingegeben werden.
Vorteilhaft ist aber eine selbsttätige Anpassung an die
Gegebenheiten des Heizsystems.
Wird beispielsweise vom Einschalten des Heizgerätes bis
zu dessen erster Abschaltung eine Zeitspanne gemessen,
die kürzer als die berechnete Aufheizzeit ist, muß ein
Leistungsüberschuß bestehen, das heißt, fH ist größer als
1. Dies bedeutet, daß die tatsächliche minimale Außentem
peratur tA min, bei der die Soll-Raumtemperatur tiN noch
aufrechterhalten werden kann, niedriger liegt. Der Punkt
der Kurve 2, in dem bei tA min die Aufheizzeit 100% be
trägt, könnte demnach nach links bis zur Kurve 3 verscho
ben werden, wodurch sich die Differenz Δ tA vergrößert
zu tA′.
Dies geschieht, indem aus dem Verhältnis der errechneten
Aufheizzeit zur gemessenen Einschaltdauer ein Korrektur
faktor ermittelt wird. Mit diesem Korrekturfaktor wird
eine neue Differenz Δ tA′ errechnet und bei konstanter
Soll-Raumtemperatur eine neue, niedrigere Außentemperatur
tA min ermittelt (Kurve 3 der Fig. 2).
Im Diagramm nach Fig. 3 ist in der Abszisse der Tagesab
lauf in Stunden und in der Ordinate die Temperaturen ver
zeichnet. Der Verlauf der Ist-Raumtemperatur ist mit ei
ner vollen Linie, der Verlauf der Soll-Raumtemperatur
tiN mit einer lang gestrichelten Linie dargestellt.
Innerhalb der Absenkzeit ZG liegt die Aufheizzeit ZA,
nach deren Ablauf die Raumtemperatur etwa bei der Soll-
Raumtemperatur von +20°C liegt. Im unteren Teil von Fig. 3
ist der Verlauf der Leistung (prozentual) des Wär
meerzeugers dargestellt.
Fig. 4 zeigt in einem Diagrammm, wie die Berücksichtigung
des tatsächlichen Wärmebedarfs durch eine Messung der
Zeitspanne zwischen der Einschaltung des Heizgerätes und
dessen erster Abschaltung durch den Kessel- oder
Vorlauftemperatur-Regler erfolgen kann.
Im oberen Teil des Diagrammes ist in der Abszisse der
Zeitablauf der Heizkreistemperatur tv verzeichnet. Die
Linie 5 bezeichnet die Temperatur, bei der das Heizgerät
im aufgeheizten Zustand durch den Regler 25 einschaltet
und die Linie 6 jene Temperatur tVmax, bei der es aus
schaltet. Die Aufheizung erfolgt ab der Temperatur tvi.
Im unteren Teil des Diagrammes nach Fig. 4 ist in der
Ordinate die Leistung P des Heizgerätes verzeichnet, und
zwar mit dem Punkt 7 die 100%ige Nennleistung. Im Zeit
raum Zein zwischen der Ein- und der ersten Ausschaltung
des Heizgerätes läßt sich die erbrachte Wärmemenge fest
stellen und daraus der Korrekturfaktor ermitteln, indem
die errechnete Aufheizzeit ZA zur tatsächlichen Ein
schaltzeit Zein ins Verhältnis gesetzt wird.
Bei der Ermittlung dieses Korrekturfaktors müssen folgen
de Fälle unterschieden werden.
Die Abschaltung des Wärmeerzeugers erfolgte vor oder mit
dem Erreichen des programmierten Beginns der Heizzeit,
Kurve 2 und 3 in Fig. 4.
In einem großen Teil des Außentemperaturbereiches ändert
sich die Aufheizzeit annähernd linear mit der Außentempe
ratur. Hier kann zwischen zwei Kurvenverläufen mit unter
schiedlichem Δ tA folgender Zusammenhang hergestellt wer
den:
Darin bedeutet Δ tAM die tatsächliche Differenz zwischen
dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der tatsächlichen
minimalen Außentemperatur tA min und Δ tAE die eingestell
te Differenz zwischen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN
und der tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min,
ZAM der gemessenen Aufheizzeit, in Fig. 4 die Zeiten
zein2 beziehungsweise zein3 und ZAE der aus den Einstell
daten errechneten Aufheizzeit.
Das Verhältnis ZAE/ZAM kann hierbei zur Korrektur des
eingestellten Wertes Δ tAE verwendet werden.
Die Abschaltung des Wärmeerzeugers erfolgte nach dem pro
grammmierten Beginn der Heizzeit, Kurve 1 in Fig. 4.
Durch Extrapolation des Vorlauftemperaturverlaufes wird
die zugehörige Einschaltzeitdauer ermittelt.
Worin ZAM die errechnete Einschaltzeit des Wärmeerzeu
gers, ZA die eingestellte Aufheizzeit, tvmax die Diffe
renz zwischen der maximalen Temperatur des Heizkreises
und der Heizkreistemperatur zu Beginn der Aufheizung,
Δ tvi die Differenz zwischen der gemessenen Ist-
Heizkreistemperatur zu Beginn der Zeitphase mit dem er
höhten Raumtemperatur-Soll-Wert und der Ist-Heizkreis
temperatur zu Beginn der Aufheizung bedeuten.
Mit diesem extrapolierten Wert für ZAM wird wieder über
die Beziehung
die Korrektur von Δ tA durchgeführt. Dabei entspricht ZAM
in diesem Fall zein1 in Fig. 4.
Fig. 5 zeigt das Schema einer zur Durchführung des Ver
fahrens geeigneten Heizungsanlage mit einem brennerbe
heizten Heizgerät, zum Beispiel einem Heizkessel 10, ei
nem die Brennstoffzufuhr zu dessen Brenner 11 regelnden,
in einer Brennstoffzufuhrleitung 12 angeordneten, von ei
ner Steuerung 13 über einen Stellmotor oder Hubmagneten
14 verstellbaren Ventil und einem mit einer Umlaufpumpe
16 ausgestatteten, zumindest einen Heizkörper 17 enthal
tenden, an den Wärmetauscher 18 des Heizkessels 10 ange
schlossenen, eine Vorlaufleitung 20 und eine Rücklauflei
tung 21 umfassenden Heizkreis, in dessen Vorlaufleitung
20 ein Temperaturfühler 19 angeordnet ist. Die Steuerung
13 des Heizkessels 10, der Antrieb der Umlaufpumpe 16 des
Heizkreises 20 bis 21 und der Temperaturfühler 19 sind
über Steuerleitungen 22 beziehungsweise 23 und 24 mit ei
ner allgemeinen Steuerung 25 der Heizungsanlage verbun
den, an die auch eine Vorrichtung 26 zur willkürlichen
Einstellung der gewünschten Soll-Raumtemperatur tiN, ein
Außentemperaturfühler 27 und ein Programmgeber 28 über
Steuerleitungen 29 beziehungsweise 30, 31 angeschlossen
sind.
An diese allgemeine Steuerung 25 ist zusätzlich auch noch
ein einstellbares Zeitglied 32 zur Eingabe einer Außen
temperatur tA min und eine Vorrichtung 33 zur Eingabe ei
ner der Gebäudekonstanten K proportionalen Größe über
Steuerleitungen 34 und 35 sowie über eine Leitung 36 ein
Signal zur Erkennung des Zustandes des Ventils 12 ange
schlossen.
In einer solchen Heizungsanlage kann somit die Dauer der
Aufheizzeit, demnach also der Zeitpunkt für eine selbst
tätige Einschaltung des Heizkessels von der Steuerung 25
im Sinne der Erfindung problemlos und dem Bedarf entspre
chend vorgegeben werden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Steuerung der Aufheizung von Räu
men eines Gebäudes, die während Belegungszeiten
auf einem höheren Raumtemperatur-Soll-Wert und
während einer Absenkzeit auf ein niedrigeres
Raumtemperaturniveau gelangen und wobei nach Ab
lauf der Absenkzeit (ZG) das erhöhte Raumtempe
raturniveau wieder erreicht sein soll und die
Zeitspanne (ZA) zu bestimmen ist, aus der der
Zeitpunkt, zu der ein Heizgerät eingeschaltet
werden muß, um zum gewünschten nächsten Bele
gungsbeginn den erhöhten Raumtemperatur-Soll-
Wert mit der Raumtemperatur wieder zu erreichen,
berechnet werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitspanne (ZA) für die Dauer der Auf
heizung auf das erhöhte Raumtemperaturniveau
(tiN) nach folgender Beziehung ermittelt wird:
wobei ZA die gewünschte Zeitspanne in Stunden,
K1 eine der Zeitkonstante des Gebäudes propor
tionale dimensionslose Größe, ZG die Zeitspanne
des Abweichens vom erhöhten Raumtemperatur-Soll-
Wert tiN in Stunden, tA die laufende Außentempe
ratur in °C, tA min die minimale Außentemperatur
in °C, bei der die vom Heizsystem geforderte
Wärmeleistung, die zum Erreichen des Raum-Soll-
Wertes tiN notwendig ist, gerade von der Lei
stung des Wärmeerzeugers gedeckt wird, Δ tA die
Differenz zwischen dem Raumperatur-Soll-Wert,
tiN und der minimalen Außentemperatur tA min in
K bedeuten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Konstante K1 nach folgender Bezie
hung ermittelt wird:
K1 = A · KGeb, wobei KGeb die Gebäudekonstante und K1 Proportionalitätsfaktor ist.
K1 = A · KGeb, wobei KGeb die Gebäudekonstante und K1 Proportionalitätsfaktor ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zeitspanne vom Beginn der Ein
schaltung des Wärmeerzeugers mit dem Beginn der
Aufheizzeit ZA bis zum hierauf folgenden erstma
ligen Erreichen der Maximaltemperatur des Heiz
kreises, die durch die Auslegungsdaten des Heiz
systems festgelegt ist, gemessen wird und für
den Fall, daß zum Beginn der Zeitphase mit dem
höheren Raumtemperatur-Soll-Wert der Wärmeerzeu
ger bereits über die Maximaltemperatur abge
schaltet worden ist, mit der für diesen Aufheiz
vorgang zugrunde gelegten Aufheizzeit ZA ins Ver
hältnis gesetzt wird, und daß die aktuelle Dif
ferenz Δ tA zwischen dem Raumtemperatur-Soll-
Wert tiN und der minimalen Außentemperatur tA min
in einem nach niedrigen Außentemperaturen hin
begrenzten Bereich, innerhalb dessen der Zusam
menhang zwischen der Aufheizzeit ZA und der Au
ßentemperatur tA annähernd linear ist, nach fol
gendem Zusammenhang korrigiert wird:
darin bedeutet Δ tAM die tatsächliche Differenz
zwischen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und
der tatsächlichen minimalen Außentemperatur
tA min und Δ tAE die eingestellte Differenz zwi
schen dem Raumtemperatur-Soll-Wert tiN und der
tatsächlichen minimalen Außentemperatur tA min.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zeitspannne vom Beginn der Ein
schaltung des Wärmeerzeugers mit dem Beginn der
Aufheizzeit ZA bis zum hierauf folgenden erstma
ligen Erreichen der Maximaltemperatur des Heiz
kreises, die durch die Auslegungsdaten des Heiz
systems festgelegt ist, gemessen wird und für
den Fall, daß zum Beginn der Zeitphase mit dem
höheren Raumtemperatur-Soll-Wert der Wärmeerzeu
ger noch nicht über die Maximaltemperatur abge
schaltet worden ist, die tatsächliche Aufheiz
zeit ZAM aus folgendem Zusammenhang errechnet
wird.
worin ZAM die errechnete Einschaltzeit des Wär
meerzeugers, ZA die eingestellte Aufheizzeit,
tvmax die Differenz zwischen der maximalen
Temperatur des Heizkreises und der Heizkreistem
peratur zu Beginn der Aufheizung, Δ tvi die Dif
ferenz zwischen der gemessenen Ist-Heizkreistem
peratur zu Beginn der Zeitphase mit dem erhöhten
Raumtemperatur-Soll-Wert und der Ist-Heizkreis
temperatur zu Beginn der Aufheizung bedeuten,
und daß diese errechnete Zeit ZAM mit der für
diesen Aufheizvorgang zugrunde gelegten Aufheiz
zeit ZA ins Verhältnis gesetzt wird, und daß die
aktuelle Differenz tA zwischen dem Raumtempera
tur-Soll-Wert tiN und der minimalen Außentempe
ratur tA min in einem nach niedrigen Außentempe
raturen hin begrenzten Bereich, innerhalb dessen
der Zusammenhang zwischen der Aufheizzeit ZA und
der Außentemperatur tA annähernd linear ist,
nach folgendem Zusammenhang korrigiert wird:
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