DE4027922A1 - Verfahren zur beseitigung von radioaktiv verseuchten reaktoren stillgelegter atomkraftwerke - Google Patents
Verfahren zur beseitigung von radioaktiv verseuchten reaktoren stillgelegter atomkraftwerkeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Be
seitigung von größeren, gefährlich strahlenden Objekten, ins
besondere der radioaktiv verseuchten Reaktoren stillgelegter
Atomkraftwerke mit Hilfe mindestens eines unterhalb des
Fundaments zumindest des Reaktors geschaffenen Hohlraums, in
den der Reaktor mitsamt dem Fundament anschließend bis unter
das Erdniveau abgesenkt wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-PS 28 54 330)
werden unter dem Fundament des Reaktors mehrere Hohlräume
hergestellt und mit einem entfernbaren Material, beispiels
weise mit herausspülbarem Sand gefüllt, um in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit des Entfernens des Sandes ein sanftes
und gleichmäßiges Absenken des Reaktors zu ermöglichen.
Diese bekannte Methode läßt sich überall dort anwenden,
wo der Reaktor kein aktives spaltbares Material mehr enthält.
In denjenigen Fällen, in denen die Kontrolle über den Reak
torbetrieb verloren ging, eine normale Außerbetriebnahme nicht
mehr möglich war und eine besonders intensive gefährliche
Strahlung vom Reaktorteil ausgeht, läßt sich dieses bekannte
Verfahren nicht mehr in zufriedenstellender Weise anwenden,
zumal Arbeitern der Zugang, in der Regel sogar eine Annäherung
an den Reaktor verwehrt ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
einen Weg aufzuzeigen, wie sich die Gefahr, die von stark
strahlenden, außer Kontrolle geratenen Reaktoren ausgeht, zu
bannen.
Eine besonders elegante Lösung dieses Problems ist
durch das erfindungsgemäße Verfahren gegeben, das gekenn
zeichnet ist durch folgende Verfahrensschritte:
Anfertigen von Schächten und Streben, die in mindestens einen mehrere hundert Meter tief liegenden Bereich unter dem Hohl raum bzw. den Hohlräumen unterhalb des Fundaments des Reaktors führen,
Auslösen je einer atomaren Sprengung in jedem der Bereiche zur Schaffung einer Kaverne oder mehrerer ineinander übergehender, übereinander angeordneter Kavernen mit einem Durchmesser von mehreren hundert Metern,
Sprengen der Bodenzone zwischen dem Hohlraum bzw. den Hohl räumen einerseits und der Kaverne bzw. den Kavernen an dererseits unter Freilegung einer den Reaktordurchtritt in die mindestens eine Kaverne ermöglichenden Öffnung sowie unmittelbar anschließendes Absprengen der den Hohlraum bzw. die Hohlräume begrenzenden Seitenwände zur Abdeckung des abgesenkten Reaktors nach außen und
ggfs. anschließendes Aufbringen einer zusätzlichen festen Abdeckschicht aus Beton o. dgl.
Anfertigen von Schächten und Streben, die in mindestens einen mehrere hundert Meter tief liegenden Bereich unter dem Hohl raum bzw. den Hohlräumen unterhalb des Fundaments des Reaktors führen,
Auslösen je einer atomaren Sprengung in jedem der Bereiche zur Schaffung einer Kaverne oder mehrerer ineinander übergehender, übereinander angeordneter Kavernen mit einem Durchmesser von mehreren hundert Metern,
Sprengen der Bodenzone zwischen dem Hohlraum bzw. den Hohl räumen einerseits und der Kaverne bzw. den Kavernen an dererseits unter Freilegung einer den Reaktordurchtritt in die mindestens eine Kaverne ermöglichenden Öffnung sowie unmittelbar anschließendes Absprengen der den Hohlraum bzw. die Hohlräume begrenzenden Seitenwände zur Abdeckung des abgesenkten Reaktors nach außen und
ggfs. anschließendes Aufbringen einer zusätzlichen festen Abdeckschicht aus Beton o. dgl.
Die bisherigen Untersuchungen von unterirdischen Ka
vernen, die im Zuge von atomaren Sprengungen geschaffen
wurden, haben gezeigt, daß infolge der großen Wärmefreigabe
und damit Erhitzung des Gesteinsmaterials eine Kavernenwandung
ausreichender Stärke und Festigkeit entsteht, die auch nach
Absenkung des Reaktors die erforderliche Dichtigkeit und damit
Sicherheit gegen den Austritt radioaktiver Substanzen durch
die Kavernenwandung hindurch gewährleistet. Die von außer
Kontrolle geratenen Reaktoren ausgehende Strahlungsgefahr läßt
sich auf diese Weise bannen, mit der Folge, daß auch die
nähere Umgebung des Reaktors wieder zugänglich wird.
Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt,
wenn bei Kavernenausbildung zunächst die am tiefsten gelegene
Kaverne und anschließend die unmittelbar darüber befindliche
Kaverne geschaffen wird.
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß der Hohlraum im Bereich unterhalb des
Fundaments des Reaktors und oberhalb der Kaverne bzw. der
Kavernen ausgehend von einem über einen Schacht zugänglichen,
in diesen Bereich ragenden Streb durch Schaffung mehrerer ver
tikaler Teilhohlräume unter Belassung von sie begrenzenden
Trennwänden gebildet wird und daß diese Stützwände im Zuge der
Sprengung der Bodenzone zwischen Hohlraum und Kaverne durch
Sprengung beseitigt werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Er
findung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der
Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen
Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht zur Veranschauli
chung der Lage des abzusenkenden Kraftwerks mit dem
außer Kontrolle geratenen Reaktor und den Kavernen
zur Aufnahme des Reaktors und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 zur Veranschaulichung
des unter dem Fundament befindlichen Bereichs mit
den den Hohlraum bildenden Teilhohlräumen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist im Abstand vom
Kraftwerk 1 von knapp 1 km ein Schacht 2 vorgesehen, von dem
Streben 3, 4 und 5 ausgehen. Alle Streben führen in Bereiche
unterhalb des Kraftwerks 1. Der Streb 1 ist dabei nach oben
geführt und endete dort, wo sich etwa die Mitte der einge
zeichneten Kaverne 6 befindet. Der Streb 4 lief dort aus, wo
in etwa die Mitte der dargestellten Kaverne 7 liegt.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Streb 5 in den Bereich
unter dem Kraftwerk 1 ragt und dort in eine Mehrzahl von
vertikal nach aufwärts gerichteten Teilhohlräumen 8 ausläuft,
die sich jeweils zwischen sie begrenzenden Trennwänden 9
befinden.
Die Teilhohlräume 8 werden jeweils auf herkömmliche
Weise durch maschinelles bergmännisches Abtragen von Gestein
durch den Streb 5 und den Schacht 2 geschaffen. Die Kavernen 6
und 7 werden dagegen durch Auslösen je einer atomaren
Sprengung am Ende der Streben 3 bzw. 4 erzeugt. Aufgrund der
außerordentlich hohen Temperaturen und Drücke schmelzen große
Gesteinmassen, und es entstehen feste Kavernenwände, die im
Bereich zwischen der Kaverne 6 und der Kaverne 7
kontinuierlich ineinander übergehen.
Auf nicht näher veranschaulichte Weise werden Spreng
ladungen im Bereich der Trennwände 9 und auch außerhalb des
in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeuteten Bereichs, der
die spätere Lochöffnung definiert, angeordnet. Nach Bilden
der Kavernen 6 und 7 läßt sich durch Sprengen der Trennwände 9
und der Bodenzone zwischen dem Hohlraum 8 und den Kavernen 6,
7 eine Öffnung schaffen, die ausreichend groß ist, um den
Kraftwerks-, zumindest jedoch den Reaktordurchtritt in die
Kavernen hinein zu ermöglichen. Mit zeitlich nur geringfügiger
Verzögerung wird ferner die im Bereich der Wandung der
Lochöffnung befindliche Sprengladung gezündet. Diese Sprengung
der den Hohlraum begrenzenden Seitenwände führt zur Abdeckung
des abgesenkten Reaktors nach außen. Zweckmäßigerweise wird
anschließend eine zusätzliche feste Abdeckschicht durch Auf
bringen von Beton o. dgl. geschaffen.
Um den Austritt von strahlende Partikel umfassendem
Staub aus den Kavernen 6, 7 bzw. dem Hohlraum 8 unmittelbar im
Anschluß an die Absenkung des Reaktors in die Kavernen 6, 7 zu
reduzieren, ist es zweckmäßig, wenn in der Nachbarschaft des
Kraftwerks 1 zusätzliche, in der Zeichnung nicht dargestellte
Hohlräume geschaffen und vor der Sprengung mit Wasser gefüllt
werden. Dieses Wasser kann nach der Sprengung und Absenkung
des Reaktors in den Hohlraum 8 bzw. die Kavernen 6,7 eintreten
und durch Fluten dieser Räume den Austritt atomar strahlender
Staubpartikel unterbinden.
Vorteilhafterweise werden ferner rund um das Kraftwerk
1 herum schachtartige Bohrungen wiedergebracht, die bis in
eine Tiefe unterhalb des Grundwasserspiegels reichen. Ihre
Enden werden dann miteinander durch einen Tiefentunnel ver
bunden. Das sich dort sammelnde Grundwasser läßt sich ab
ziehen und herauspumpen, so daß keine Gefahr einer un
kontrollierten Ausbreitung von durch Strahlung verseuchtem
Grundwasser besteht.
Claims (6)
1. Verfahren zur Beseitigung von größeren, gefährlich
strahlenden Objekten, insbesondere der radioaktiv verseuchten
Reaktoren stillgelegter Atomkraftwerke mit Hilfe mindestens
eines unterhalb des Fundaments zumindest des Reaktors ge
schaffenen Hohlraums (8), in den der Reaktor mitsamt dem
Fundament anschließend bis unter das Erdniveau abgesenkt wird,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
Anfertigen von Schächten (2) und Streben (3, 4, 5), die in mindestens einen mehrere hundert Meter tief liegenden Bereich unter dem Hohlraum (8) bzw. den Hohlräumen unterhalb des Fundaments des Reaktors führen,
Auslösen je einer atomaren Sprengung in jedem der Bereiche zur Schaffung einer Kaverne (6, 7) oder mehrere ineinander über gehender, übereinander angeordneter Kavernen mit einem Durchmesser von mehreren hundert Metern,
Sprengen der Bodenzone zwischen dem Hohlraum (8) bzw. den Hohlräumen einerseits und der Kaverne (6, 7) bzw. den Kavernen andererseits unter Freilegung einer den Reaktordurchtritt in die mindestens eine Kaverne ermöglichenden Öffnung sowie unmittelbar anschließendes
Absprengen der den Hohlraum bzw. die Hohlräume begrenzenden Seitenwände zur Abdeckung des abgesenkten Reaktors nach außen und
ggfs. anschließendes Aufbringen einer zusätzlichen festen Abdeckschicht aus Beton o. dgl.
Anfertigen von Schächten (2) und Streben (3, 4, 5), die in mindestens einen mehrere hundert Meter tief liegenden Bereich unter dem Hohlraum (8) bzw. den Hohlräumen unterhalb des Fundaments des Reaktors führen,
Auslösen je einer atomaren Sprengung in jedem der Bereiche zur Schaffung einer Kaverne (6, 7) oder mehrere ineinander über gehender, übereinander angeordneter Kavernen mit einem Durchmesser von mehreren hundert Metern,
Sprengen der Bodenzone zwischen dem Hohlraum (8) bzw. den Hohlräumen einerseits und der Kaverne (6, 7) bzw. den Kavernen andererseits unter Freilegung einer den Reaktordurchtritt in die mindestens eine Kaverne ermöglichenden Öffnung sowie unmittelbar anschließendes
Absprengen der den Hohlraum bzw. die Hohlräume begrenzenden Seitenwände zur Abdeckung des abgesenkten Reaktors nach außen und
ggfs. anschließendes Aufbringen einer zusätzlichen festen Abdeckschicht aus Beton o. dgl.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst die am tiefsten gelegene Kaverne (6) und an
schließend die unmittelbar darüber befindliche Kaverne (7)
geschaffen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hohlraum (8) im Bereich unterhalb des Fun
daments des Reaktors und oberhalb der Kaverne (6, 7) bzw. der
Kavernen ausgehend von einem über einen Schacht (2) zu
gänglichen, in diesen Bereich ragenden Streb (5) durch Schaf
fung mehrerer vertikaler Teilhohlräume (8) unter Belassung von
sie begrenzenden Trennwänden (9) gebildet wird und daß diese
Trennwände (9) im Zuge der Sprengung der Bodenzone zwischen
Hohlraum und Kaverne durch Sprengung beseitigt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Nähe des Kraftwerks (1) zusätzliche
Hohlräume geschaffen und vor der Sprengung mit Wasser gefüllt
werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß um das Kraftwerk herum schachtartige
Bohrungen zur Grundwasserabfuhr niedergebracht werden, die bis
in eine Tiefe unterhalb des Grundwasserspiegels reichen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die unteren Enden der Schächte miteinander durch einen
Tiefentunnel verbunden werden, dem eine Grundwasserabziehpumpe
zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4027922A DE4027922A1 (de) | 1990-09-03 | 1990-09-03 | Verfahren zur beseitigung von radioaktiv verseuchten reaktoren stillgelegter atomkraftwerke |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4027922A DE4027922A1 (de) | 1990-09-03 | 1990-09-03 | Verfahren zur beseitigung von radioaktiv verseuchten reaktoren stillgelegter atomkraftwerke |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4027922A1 true DE4027922A1 (de) | 1992-03-05 |
Family
ID=6413508
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4027922A Withdrawn DE4027922A1 (de) | 1990-09-03 | 1990-09-03 | Verfahren zur beseitigung von radioaktiv verseuchten reaktoren stillgelegter atomkraftwerke |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4027922A1 (de) |
-
1990
- 1990-09-03 DE DE4027922A patent/DE4027922A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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