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DE402692C - Schmierung fuer Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schmierung fuer Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE402692C
DE402692C DEU8032D DEU0008032D DE402692C DE 402692 C DE402692 C DE 402692C DE U8032 D DEU8032 D DE U8032D DE U0008032 D DEU0008032 D DE U0008032D DE 402692 C DE402692 C DE 402692C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
cloth
lubrication
gaiter
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU8032D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSKAR UHLMANN
Original Assignee
OSKAR UHLMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSKAR UHLMANN filed Critical OSKAR UHLMANN
Priority to DEU8032D priority Critical patent/DE402692C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE402692C publication Critical patent/DE402692C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/18Leaf springs
    • F16F1/24Lubrication; Covers, e.g. for retaining lubricant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Schmierung für Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere für Kraftfahrzeuge. Man hat, um an Fahrzeugen, insbesondere an Kraftfahrzeugen, die Blattfedern zu sichmieren und zu schützen, einen Wickel aus Tuch angeordnet, der mit Öl getränkt ist. Dieser Wickel bietet aber keinen genügenden Schutz und gewährleistet auch keinen genügenden Öldurchgang von einer Federhage zur anderen. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schmierung hilft dem vorerwähnten übelstand dadurch ab; daß die einzelnen Federlägen mit seitlichen Ölnuten derart ausgestattet sind, daß das Öl vom Ölbehälter zur obersten Federlage und dann immer tiefer von Stufe zu Stufe gelangen kann: Außerdem ist das Ganze in einen biegsamen Schlauch eingepackt, der gleichfalls mitgeöat wird; denn dadurch, daß das Ö1 am Rande abläuft, wird es durch die Bewegung des Fahrzeuges und die Bewegung der Feder selbst an alle Stellen und auch. etwas nach außen. gebracht, so daß der Wickel immer reichlich ,getränkt ist und" auch den Metallschlauch von innen ölt bzw. schmiert.
  • Auf der Zeichnung veranschaulicht Abb. r die zusammengestellte Feder von der Seite gesehen; dabei ist die eine Seite umwickelt und in den Meta:gschlauch eingehüllt, und die andere Seite ist zum Zweck der Übersicht noch offen.
  • Abb. z zeigt die oberste Federlage und Abb.3, q. und 5 sind die nächsten Federlagen.- Die Anzahl dieser Federlagen i, 2, 3, 4 kann natürlich je nach der Federstärke verschieden sein. Die oberste Federlage i trägt eine gelochte Warze -5, auf- welcher der öler 6 zu sitzen kommt. Die zweite Federlage 2 nimmt das Öl, w4c"hes durch ein' Loch 7 in die Warze 5 fließt, durch ein Loch 8 auf und führt e!s durch kleine Kanäle 9 nach seitlichen Rinnen. io, die an ilirem Ende oder nahe diesem Ende nach unten führen. Die dritte Federlage 3 besitzt die seitlichen Rinnen i i an solcher SkalQ, daß das aus der Barüberliegenden Federlage 2 kommende Öl in diese Rinnen i i gepangt und in ihnen weiterfiießt bis zum tiefer liegenden Anschiuß der Rinne. Genau so verhält es sich mit der Anordnung der Rinnen 12 in der nächsten Federlage 4 usw. Schließlich gelangt das Öl in die unterste Federlage und von hier nach dem Federträger 13. Die Feder ist, wie schon eingangs erwähnt, in bekannter Weise in eine Tuchgamasche gewickelt und steckt damit in einem biegsamen Metalls-hl, 14, wie Abb. i; linke Seite, zeugt. Damit dass Öl auich nach der Mitte der Federlagen gelangt, sind die einzelnen Federlagen vom Rande nach der Mitte abgeschrägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmierung für Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federlagen (2, 3, 4) an den Enden. seitliche, nach unten führende Rinnen (io, 11, 12) besitzen, in denen das durch die oberste Federlage (t) kommende Öl stufenweise nach unten, von einer Federlage zur anderen abfließt. z. B1attfederschmi@erung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mit ihrer Tuchgamasche in einem biegsamen Metallschlauch (14) angeordnet ist.
DEU8032D 1922-12-21 1922-12-21 Schmierung fuer Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE402692C (de)

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DEU8032D DE402692C (de) 1922-12-21 1922-12-21 Schmierung fuer Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE402692C true DE402692C (de) 1924-09-20

Family

ID=7566208

Family Applications (1)

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DEU8032D Expired DE402692C (de) 1922-12-21 1922-12-21 Schmierung fuer Blattfedern mit Tuchgamasche, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE402692C (de)

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