DE402436C - Auswechselbarer kuenstlicher Zahn - Google Patents
Auswechselbarer kuenstlicher ZahnInfo
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- DE402436C DE402436C DEC33809D DEC0033809D DE402436C DE 402436 C DE402436 C DE 402436C DE C33809 D DEC33809 D DE C33809D DE C0033809 D DEC0033809 D DE C0033809D DE 402436 C DE402436 C DE 402436C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/10—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
- A61C13/102—Fastening of artificial teeth to denture palates or the like to be fixed to a frame
- A61C13/1023—Facing and backing
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Description
- Auswechselbarer künstlicher Zahn. Die Erfindung betrifft einen auswechselbaren künstlichen Zahn, Vorderzahn oder Hinterzahn, der in bekannter Weise aus einer Porzellanfacette mit einer Längsbohrung und mit einem die Bohrung mit der Rückenfläche der Facette verbindenden Schlitz sowie aus einer Platte besteUt, die eine Rippe zurrt Zwecke der Vereinigung mit der Facette besitzt und an einer Brücke, Gegenplatte o. dgZ. befestigt werden kann.
- -Man hat bereits vorgeschlagen, der Bohrung eine größere Länge als dem Schlitz der Facette zu geben und sie im. Querschnitt kreisförmig zu gestalten, ebenso der Rippe eine größere Länge als dein sie mit der Platt verbindenden Stege zu geben und sie ebenfalls zylindrisch zu gestalten.
- Die Neuerung besteht darin, daß das untere Ende des 'vermöge einer entsprechend breiten Stegrippe in die - nahezu in der Facettenmitte befindliche - Längsbohrung eingreifenden Zapfens mit abgerundeter Querschnittsfläche in Form einer abgestumpften vierkantigen Pyramide zugespitzt ist, von welcher nur die der Front und den beiden Seiten der Facette zugekehrten Flächen als Schrägflächen ausgebildet sind und welcher das Ende des Bohrungskanals angepaßt ist. Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es sind Abb. i_ ein Längsschnitt der Facette, Abb. 2 ein gleicher Schnitt mit angeschlossener Rippenplatte, Abe. 3 'ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. a, Abb. 4. ein gleicher Schnitt nach der Linie q.-¢ der Abb. 2, Abb. 5. eine Ansicht der Rippenplatte, Abb. 6 ein Seitenbild dazu, Abb. 7 ein -Querschnitt der Abb. 5 und Abb. 8 ein rechtwinklig zu Abb. i gelegter Längsschnitt.
- ,Die Porzellanfacette i besitzt eine parallel zur Rückenfläche liegende Längsbohrung 2, deren Wandung 3 am unteren Ende gegen die Rückenfläche hin abgeschrägt ist, während die Seiten 3a (Abb. 8) bei stumpfer, . viereckiger Endfläche q. zueinander geneigt liegen. Der Schlitz 5 ist kürzer als die Bohrung 2 und endet auf einer Lagerfläche 6 für den Steg 9 der Rippe B.
- Die so geformte Facette wird bei hoher Temperatur fertig gebrannt, und zur Beseitigung der beim Brennen entstehenden Entformung werden die Rückenfläche und die Wandungen des Schlitzes 5 abgeschliffen, was besonders aus dem Grunde nötig ist, uni gleichförmige, auswechselbare Facetten zu erhalten. Ist dieser Beschliff auch schwierig, so läßt er sich doch mit den heute für den Zweck verfügbaren Werkzeugen auf das genaueste durchführen, so daß vollkommen übereinstimmende Facetten hergestellt werden können die sich bei Bruch oder Beschädigung auswechseln lassen, ohne daß man dabei die Brücke o. dgl. zu entfernen oder die Rippenplatte y zu wechseln braucht.
- Diese Platte y besteht aus einer unrunden, glatt gegen die Rückenfläche der Facette anschließbaren Scheibe mit Steg 9 und Rippe 8 und ist etwas länger als der Steg, so daß die stumpfe Spitze 13 der Rippe auf der Endfläche 4 der Bohrung 2 und die Endkants i o des Steges auf der Endfläche 6 des Schlitzes genau passend aufruht, wenn die Teile vereinigt sind. Die Facette besitzt somit eine verhältnismäßig große Lagerfläche in den Endflächen 4 und 6 der Bohrung und des Schlitzes. Trotz der verminderten Dicke der Rippe enthält sie eine Menge .Metall mit umfangreicher Lagerfläche in der Facette, so daß Druck und sonstige Spannungen in der Facette besser verteilt werden und Sprung oder Bruch weniger leicht eintreten kann.
- Das untere Ende der Rippe hat seitlich Abschrägungen i i, und ebenso ist deren Vorderfläche 12 gegen die Platte 7 hin zugeschärft, jedoch so, daß eine stumpfe Spitze 13 verbleibt und die Rippe 8 die gleiche Form wie die Bohrung 2 besitzt. Infolge der Zuspitzung des unteren Rippenendes läßt sich die Rippe tiefer gegen die Schneidkante der Facette hin einsetzen, ohne daß das weiter eindringende Rippenende sich in der durchscheinenden Porzellanmasse bemerkbar macht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Auswechselbarer, künstlicher -Zahn, in. dessen Bohrung und Schlitz auf der Facettenrückseite Zapfen und Stegrippe einer Rückenplatte eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des vermöge einer entsprechend breiten Stegrippe (9) in . die - nahezu in der Facettenmitte befindliche - Längsbohrung (2) eingreifenden Zapfens (8) mit abgerundeter Querschnittsfläche in Form einer abgestumpften, vierkantigen Pyramide zugespitzt ist, von welcher nur die der Front und den beiden Seiten der Facette zugekehrten Flächen als Schrägflächen ausgebildet sind und welcher das Ende des Bohrungskanals angepaßt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEC33809D DE402436C (de) | 1923-07-25 | 1923-07-25 | Auswechselbarer kuenstlicher Zahn |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEC33809D DE402436C (de) | 1923-07-25 | 1923-07-25 | Auswechselbarer kuenstlicher Zahn |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE402436C true DE402436C (de) | 1924-09-17 |
Family
ID=7021015
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC33809D Expired DE402436C (de) | 1923-07-25 | 1923-07-25 | Auswechselbarer kuenstlicher Zahn |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE402436C (de) |
-
1923
- 1923-07-25 DE DEC33809D patent/DE402436C/de not_active Expired
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