DE4020835C1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C21/00—Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
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Description
Die Erfindung betrifft eine in einem auf einem Tragseil
geführten Laufwagen angeordnete Seilbremse für ein durch
den Laufwagen über Umlenkrollen od. dgl. geführtes
Zugseil, wobei die Seilbremse einen um eine im Laufwagen
angeordnete Achse schwenkbaren Bremshebel mit einem längeren
und einem kürzeren Hebelarm hat, im Laufwagen ein mit dem
kürzeren Hebelarm zusammenwirkender Anschlag angeordnet
und das Zugseil zwischen dem Anschlag und dem kürzeren
Hebelarm durchgeführt ist.
Eine derartige Seilbremse ist aus der US-PS 42 62 811
bekannt. Diese bekannte Seilbremse wird über das Zugseil
geöffnet oder geschlossen, wobei dazu am Zugseil ein
Endanschlag vorgesehen ist. Diese Seilbremse wirkt jedoch
mit zugeordneten Bremsen im Laufwagen zusammen, die den
Laufwagen auf dem Tragseil arretieren.
Derartige Vorrichtungen dienen zum Vorliefern von
Holzstämmen od. dgl., insbesondere an Hängen. Es sind
Vorrichtungen bekannt bekannt, bei denen der Laufwagen
an seiner einen Seite mit einem parallel zum Tragseil
verlaufenden Rückholseil verbunden ist, während an seiner
anderen Seite ebenfalls parallel zum Tragseil das Zugseil
verläuft, das über eine drehbare Umlenkrolle im Laufwagen
geführt ist.
Zum Vorliefern von Holz wird zunächst das Zugseil auf die
entsprechende Länge ausgezogen, so daß der vorzuliefernde
Holzstamm od. dgl. erreicht werden kann. Insbesondere an
Hängen ist dieses Ausziehen des Zugseiles sehr mühsam,
da das Zugseil ein erhebliches Gewicht aufweist.
Es wäre nun möglich, das Zugseil dadurch auszuziehen, daß
das freie Ende des Zugseiles an einem Baumstamm od. dgl.
festgelegt wird und der Seilwagen über das Rückholseil
hangaufwärts gezogen wird. Dadurch wird das aus dem
Seilwagen herausragende Ende des Zugseiles verlängert.
Wird nun das Seilende des Zugseiles gelöst, so muß das
gesamte Gewicht des Seiles festgehalten werden. Wird
außerdem der Seilwagen wieder nach unten durch Lockern
des Rückholseiles geführt, so läuft auch das Zugseil mit
dem Seilwagen wieder hangwärts zurück.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine
Seilbremse der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die
ein Ausziehen des Zugseiles ermöglicht und die selbsttätig
das Zurücklaufen des Zugseiles in Einzugsrichtung sperrt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seilbremse mit
der Bremshebelachse derart zwischen zwei Laufrollen für
das Zugseil im Laufwagen angeordnet und das Zugseil derart
über das Ende des längeren Hebelarmes des Bremshebels
geführt ist, daß bei einer auf diesen Zugseilabschnitt
wirkenden Zugkraft das Zugseil durch den kürzeren Hebelarm
des Bremshebels gegen den Anschlag gepreßt ist.
Vorteilhaft ist am längeren Hebelarm des Bremshebels eine
Seilrolle drehbar angeordnet, über die das Zugseil geführt
ist.
Vorzugsweise hat der kürzere Hebelarm einen mit dem Anschlag
zusammenwirkenden Druckdaumen. Vorzugsweise hat der
Druckdaumen eine im wesentlichen ebene, in Druckstellung
etwa parallel zum Anschlag verlaufende längere Druckfläche
für das Zugseil.
Vorteilhaft ist der Anschlag einstellbar im Laufwagen
angeordnet.
Die Seilbremse ist vorzugsweise ein- und ausschaltbar.
Vorteilhaft ist die Bremshebelachse in einer langlochartigen
Ausnehmung des Seilwagens verschiebbar geführt und ist
auf der Bremshebelachse ein Schalthebel schwenkbar
angeordnet, der in einer Rastvorrichtung zum Einschalten
der Seilbremse festlegbar ist. Vorzugsweise verläuft die
langlochartige Ausnehmung in ihrem dem Anschlag
zugeordneten Abschnitt im Abstand und etwa parallel zum
Anschlag.
Vorzugsweise weist die Rastvorrichtung einen im Seilwagen
angeordneten Rastbolzen auf, der mit einer Ausnehmung des
Schalthebels zusammenwirkt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Seilbremse in Bremsstellung,
Fig. 2 die Seilbremse in Freigabestellung und
Fig. 3 eine Anwendung der Seilbremse.
Nach den Fig. 1 und 2 ist in einem Laufwagen (L) ein Zugseil
(4) über zwei Umlenkrollen (9) geführt.
In den Seitenflächen des Laufwagens (L) ist zwischen den
beiden Laufrollen (9) eine langlochartige Ausnehmung (10)
vorgesehen, in der eine Achse (P) verschiebbar geführt
ist. Auf der Achse (P) ist ein Schalthebel (1) schwenkbar
angeordnet, der im Abstand zur Achse (P) eine
Ausnehmung (11) hat, die in einen Rastbolzen (2) des
des Laufwagens (L) einrastbar ist, wie dies in Fig. 1
gezeigt ist.
Auf der Achse (P) ist ferner ein zweiarmiger Bremshebel (3)
mit einem längeren Hebelarm und einem kürzeren Hebelarm
schwenkbar angeordnet. Der längere Hebelarm trägt eine
Seilrolle (5), während der kürzere Hebelarm einen
Druckdaumen (6) mit einer längeren, im wesentlichen ebenen
Druckfläche hat.
Wie die Fig. 1 und 2 ferner zeigen, hat der Schalthebel (1)
einen Begrenzungsanschlag (12) zur Begrenzung der
Schwenkbewegung des Bremshebels (3).
Im Laufwagen (L) ist weiterhin ein dem Druckdaumen (6)
des kürzeren Hebelarmes des Bremshebels (3) zugeordneter
Anschlag (7) angeordnet, der über eine Stellschraube (8)
einstellbar ist.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist das Zugseil (4) über die
Umlenkrollen (9) und über die Enden der beiden Hebelarme
des Bremshebels (3) geführt.
In der in Fig. 2 gezeigten Freigabestellung liegt der
Bremshebel (3) mit der Seilrolle (5) und seinem
Druckdaumen (6) auf dem Zugseil (4). Da der Bremshebel (3)
am Begrenzungsanschlag (12) des Schalthebels (1) anliegt,
ist der Schalthebel nach oben gezogen, so daß die
Bremshebelachse (P) am oberen Ende der langlochartigen
Ausnehmung (10) liegt. Das Zugseil (4) kann somit frei
in die mit den Pfeilen (A) und (B) bezeichneten Richtungen
gezogen werden.
In der in Fig. 1 dargestellten Bremsstellung ist die
Ausnehmung (11) des Schalthebels (1) in den Rastbolzen (2)
eingerastet. Dadurch ist der Schalthebel (1) nach unten
gezogen, so daß die Bremshebelachse (P) am unteren Ende
der langlochartigen Ausnehmung (10) steht. Dadurch ist
auch das zwischen den Seilrollen (9) befindliche Zugseil (4)
nach unten gewölbt, so daß das Zugseil gekrümmt über die
Seilrolle (5) und den Druckdaumen (6) des Bremshebels (3)
verläuft. Weiterhin ist das Zugseil (4) in dieser Stellung
durch den Druckdaumen (6) an den Anschlag (7) angepreßt.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, verläuft die langlochartige
Ausnehmung (10) in ihrem dem Anschlag (7) zugeordneten
Abschnitt im Abstand und etwa parallel zum Anschlag, sodaß
die Achse (P) die auftretenden Kräfte aufnehmen kann.
Wird nun das Zugseil (4) in Richtung des mit (A)
bezeichneten Pfeiles gezogen, so kann das Seil durch die
Seilbremse mit einer gewissen Reibung gleiten. Die Länge
der beiden Hebelarme des Bremshebels (3) ist so gewählt,
daß beim Ausziehen des Seiles in die mit dem Pfeil (A)
bezeichnete Richtung die auf den kürzeren Hebelarm wirkende
Kraft so groß ist, daß die auf den längeren Hebelarm des
Bremshebels (3) wirkende Kraft das Seil nicht arretieren
kann.
Wird das Seil an dem mit dem Pfeil (A) bezeichneten Ende
freigegeben und wird versucht das Seil (4) in die mit dem
Pfeil (B) bezeichnete Richtung zurückzuziehen, so überwiegt
die auf die Seilrolle (5) des längeren Hebelarmes des
Bremshebels (3) wirkende Kraft, so daß der Bremshebel in
Richtung des mit (13) bezeichneten Pfeiles geschwenkt wird
und so der Druckdaumen (6) fest auf das Seil (4) gepreßt
wird, wodurch dieses in Verbindung mit dem Anschlag (6)
arretiert wird.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Seilbremse ist in
Fig. 3 beispielhaft dargestellt.
Dort ist auf einem gespannten Tragseil (14) ein
Laufwagen (L) mit Rollen verschiebbar geführt. Der
Laufwagen (L) ist an seiner einen Seite mit einem
Rückholseil (R) verbunden. Zu der anderen Seite des
Laufwagens (L) führt das Zugseil (4), das über
Umlenkrollen (9) durch den Laufwagen geführt ist.
Zur Bereitstellung einer ausreichenden Länge des
Zugseiles (4) muß das Zugseil in Richtung des mit (15)
bezeichneten Pfeiles ausgezogen werden. Dazu wird in der
mit (I) bezeichneten Stellung des Laufwagens (L) das Zugseil
mit seinem freien Ende an einem Baum (16) od. dgl. festgelegt
und die Seilbremse über den Schalthebel (1) in Bremsstellung
gebracht (Fig. 1).
Anschließend wird der Seilwagen (L) mit Hilfe des
Rückholseiles (R) in Richtung des mit (17) bezeichneten
Pfeiles in die mit (II) bezeichnete Stellung gezogen, so
daß das Zugseil (4) verlängert wird. Das Seil (4) gleitet
dabei durch die Seilbremse im Laufwagen. Wird nun der
Laufwagen gestoppt oder entgegen des mit (17) bezeichneten
Pfeiles in die Stellung nach (I) zurückgebracht, so tritt,
wie oben beschrieben, die Arretierung des Zugseiles (4)
durch die Seilbremse ein. Das Zugseil (4) hängt dann locker
vom Laufwagen (L), wie dies in Fig. 3 gestrichelt
dargestellt ist, und kann an dem zu rückenden Baumstamm
einfach festgemacht werden. Nach Lösen der Seilbremse durch
Betätigung des Schalthebels (1) kann das Rücken in der
üblichen Weise vorgenommen werden.
Claims (10)
1. In einem auf einem Tragseil geführten Laufwagen
angeordnete Seilbremse für ein durch den Laufwagen über
Umlenkrollen od. dgl. geführtes Zugseil, wobei die
Seilbremse einen um eine im Laufwagen angeordnete Achse
schwenkbaren Bremshebel mit einem längeren und einem
kürzeren Hebelarm hat, im Laufwagen ein mit dem kürzeren
Hebelarm zusammenwirkender Anschlag angeordnet ist und
das Zugseil zwischen dem Anschlag und dem kürzeren Hebelarm
durchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilbremse
mit der Bremshebelachse (P) derart zwischen zwei Laufrollen
(9) für das Zugseil (4) im Laufwagen (L) angeordnet und
das Zugseil derart über das Ende des längeren Hebelarmes
des Bremshebels (3) geführt ist, daß bei einer auf diesen
Zugseilabschnitt wirkenden Zugkraft das Zugseil durch den
kürzeren Hebelarm des Bremshebels gegen den Anschlag (7)
gepreßt ist.
2. Seilbremse nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, daß
am längeren Hebelarm des Bremshebels (3) eine Seilrolle (5)
drehbar angeordnet ist, über die das Zugseil (4) geführt
ist.
3. Seilbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der kürzere Hebelarm des Bremshebels (3)
einen mit dem Anschlag (7) zusammenwirkenden Druckdaumen (6)
hat.
4. Seilbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckdaumen (6) eine im wesentlichen ebene, in
Druckstellung etwa parallel zum Anschlag (7) verlaufende
längere Druckfläche für das Zugseil (4) hat.
5. Seilbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlag (7) einstellbar im
Laufwagen (L) angeordnet ist.
6. Seilbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seilbremse ein- und ausschaltbar
ist.
7. Seilbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremshebelachse (P) in einer langlochartigen
Ausnehmung (10) des Seilwagens (L) verschiebbar geführt
ist und daß auf der Bremshebelachse ein Schalthebel (1)
schwenkbar angeordnet ist, der mit einer Rastvorrichtung
zum Einschalten der Seilbremse festlegbar ist.
8. Seilbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die langlochartige Ausnehmung (10) in ihrem dem
Anschlag (7) zugeordneten Abschnitt im Abstand und etwa
parallel zum Anschlag verläuft.
9. Seilbremse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung einen Rastbolzen
(2) aufweist, der mit einer Ausnehmung (11) des Schalthebels
(1) zusammenwirkt.
10. Seilbremse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalthebel (1) einen
Begrenzungsanschlag (12) für den Bremshebel (3) hat.
Priority Applications (2)
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DE19904020835 DE4020835C1 (de) | 1990-06-29 | 1990-06-29 |
Publications (1)
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DE4020835C1 true DE4020835C1 (de) | 1991-12-19 |
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DE (1) | DE4020835C1 (de) |
Families Citing this family (1)
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- 1991-05-16 EP EP91107919A patent/EP0463346A1/de not_active Ceased
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Also Published As
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