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DE4019300A1 - Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens

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Publication number
DE4019300A1
DE4019300A1 DE19904019300 DE4019300A DE4019300A1 DE 4019300 A1 DE4019300 A1 DE 4019300A1 DE 19904019300 DE19904019300 DE 19904019300 DE 4019300 A DE4019300 A DE 4019300A DE 4019300 A1 DE4019300 A1 DE 4019300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sawing
saw blade
spatial direction
scanning
stone slab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904019300
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Poellmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POELLMANN GMBH MASCHINEN UND ANLAGEN, 95615 MARKTR
Original Assignee
POELLMANN KONSTRUKTION ENTWICK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POELLMANN KONSTRUKTION ENTWICK filed Critical POELLMANN KONSTRUKTION ENTWICK
Priority to DE19904019300 priority Critical patent/DE4019300A1/de
Publication of DE4019300A1 publication Critical patent/DE4019300A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/30Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor to form contours, i.e. curved surfaces, irrespective of the method of working used
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • B27B31/06Adjusting equipment, e.g. using optical projection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/04Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
    • B28D1/043Gantry type sawing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
    • B28D7/005Devices for the automatic drive or the program control of the machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sägen von Steinplatten mit einer ein Sägeblatt und eine Antriebseinrichtung aufweisenden Sägeeinrichtung und mit einer unter der Sägeeinrichtung angeordneten Halteeinrichtung für die zu sägende Steinplatte, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bislang wird beim Sägen von Steinplatten für Grab- oder Denkmäler usw. derartig vorgegangen, daß die Steinplatte z. B. angerissen oder auf eine andere an sich bekannte Weise markiert wird, um die Umfangskontur der zu sägenden Steinplatte darzustellen. Anschließend wird die markierte Steinplatte an der dafür vorgesehenen Halteeinrichtung fixiert und passend unter der Sägeeinrichtung angeordnet. Da bei den bekannten Sägevorrichtungen für Steinplatten die Sägeeinrichtung ortsfest und die Halteeinrichtung schwenkbar ausgebildet sind, ist es zum Sägen einer Steinplatte, bei der es sich um eine Natursteinplatte oder um eine Kunststeinplatte handeln kann, erforderlich, die Halteeinrichtung jeweils passend zu verschwenken. Nachdem während des Sägevorganges dem Sägeblatt bzw. der zu sägenden Steinplatte große Wassermengen zugeführt werden, ergibt sich bei den bekannten Sägevorrichtungen der Mangel, daß die Bedienungsperson vor den genannten Wassermengen kaum zu schützen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, wobei ein sauberer Arbeitsplatz gewährleistet ist, d. h. bei welchem die Bedienungsperson mit dem während des Sägevorganges zur Anwendung gelangenden Wasser nicht in Berührung kommt, und wobei es zeitsparend möglich ist, eine genaue Sägearbeit an Steinplatten zu realisieren.
Diese Aufgabe wird verfahrensgemäß dadurch gelöst, daß die zu sägende Steinplatte an einer von der Sägeeinrichtung beabstandeten Abtasteinrichtung entlang seiner auf der Steinplatte markierten, zu sägenden Umfangskontur abgetastet und die abgetastete Umfangskontur in eine Steuereinrichtung für die Sägeeinrichtung eingegeben wird, und daß dann die Sägeeinrichtung bei ortsfest angeordneter Steinplatte eine der zu sägenden Umfangskontur entsprechende, durch die Steuereinrichtung gesteuerte Schneidbewegung ausführt. Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es also nur erforderlich, die zu sägende Steinplatte mit der passenden Umfangskontur zu markieren, was beispielsweise durch Anreißen erfolgt. Die so vorbereitete Steinplatte wird dann mit Hilfe der Abtasteinrichtung selbständig entlang der Umfangsmarkierung abgetastet. Die von der Abtasteinrichtung erfaßte Markierung wird automatisch in die Steuereinrichtung eingegeben, mit welcher die Sägeeinrichtung passend gesteuert wird, um die Steinplatte genau richtig zu sägen. Erfindungsgemäß wird also nicht die Halteeinrichtung bewegt, um einen passenden Sägeschnitt durchführen zu können, sondern die Sägeeinrichtung, was den Vorteil hat, daß die genau richtige Lenkeinstellung einfacher, zeitsparender und genauer möglich ist, als die entsprechende Einstellung der Halteeinrichtung, wenn man bedenkt, daß auf der Halteeinrichtung normalerweise eine schwere zu sägende Steinplatte liegt, während die Sägeeinrichtung im Vergleich hierzu, d. h. im Vergleich zum Gewicht der zu sägenden Steinplatte plus Halteeinrichtung, relativ leichtgewichtig ist.
Die Sägeeinrichtung kann vorzugsweise eine Vorschubbewegung in einer zur zu sägenden Steinplatte parallelen Vorschubebene und eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene schneidenden Raumrichtung ausführen. Hierbei ist es möglich, daß die Sägeeinrichtung eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene senkrecht schneidenden Raumrichtung ausführt; es ist jedoch auch möglich, daß die Sägeeinrichtung eine Zustellungbewegung in einer die Vorschubebene unter einem bestimmten spitzen Winkel schneidenden Raumrichtung ausführt. Im zuerst erwähnten Falle ergibt sich eine gesägte Steinplatte mit einer zu ihren beiden gegenüberliegenden Hauptflächen senkrechten Umfangs­ bzw. Randfläche, während es im zuletzt genannten Falle möglich ist, eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche herzustellen, die zu den beiden gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte konisch ausgebildet ist.
Die Abtasteinrichtung kann die zu sägende Umfangskontur mittels eines Laserstrahles einer Lasereinrichtung abtasten. Es ist jedoch auch möglich, daß die Abtasteinrichtung die zu sägende Umfangskontur mittels einer Kamera erfaßt und daß das von der Kamera erfaßte Bild mit einem Bildscanner abgetastet wird. Unabhängig davon, ob eine Lasereinrichtung oder eine Kamera mit Bildscanner zur Anwendung gelangt, ist es vorteilhaft, wenn die mit der Abtasteinrichtung abgetastete, zu sägende Umfangskontur der Steinplatte in entsprechende elektrische Signale umgewandelt wird, die in einer Speichereinrichtung gespeichert und/oder in die Steuereinrichtung für die Sägeeinrichtung eingegeben werden. Werden die elektrischen Signale in eine Speichereinrichtung eingegeben und in dieser gespeichert, so ist es in vorteilhafter Weise möglich, die Speichereinrichtung auch mehrmals abzurufen, um Steinplatten mit einer entsprechenden Umfangskontur zu sägen, ohne daß es notwendig ist, jede einzelne der zu sägenden Steinplatten mit der entsprechenden Umfangskontur zu markieren.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird vorrichtungsgemäß dadurch gelöst, daß von der Sägeeinrichtung beabstandet eine Abtasteinrichtung zum Abtasten und Festhalten der auf der Steinplatte markierten, zu sägenden Umfangskontur vorgesehen ist, und daß die Sägeeinrichtung zum Einstellen des Sägeblattes entsprechend der zu sägenden Umfangskontur mit einer Verstelleinrichtung versehen ist, wobei die Verstelleinrichtung eine Steuereinrichtung aufweist, die mit der Abtasteinrichtung verbunden ist.
Wie bereits erwähnt worden ist, ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht die unter der Sägeeinrichtung angeordnete Halteeinrichtung für eine zu sägende Steinplatte lenk- bzw. schwenkbar, sondern die Sägeeinrichtung selbst. Durch die Ausbildung der Vorrichtung mit einer Abtasteinrichtung, die mit der Sägeeinrichtung automatisch zusammenwirkt, ergibt sich der Vorteil, daß die Einstellung bzw. Betätigung der Vorrichtung außerhalb der Sägeeinrichtung und zu einer anderen Zeit durchführbar ist als der Sägevorgang, so daß die Bedienungsperson mit dem während des Sägevorganges zur Anwendung gelangenden Wasser nicht in Berührung kommt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Abtasteinrichtung mindestes einer Sägeeinrichtung zugeordnet sein. Das dedeutet, daß die Abtasteinrichtung auch mehr als einer Sägeeinrichtung zugeordnet sein kann, so daß eine Bedienungsperson auch mehr als eine Sägeeinrichtung bedienen kann, was sich auf die Produktivität sehr vorteilhaft auswirkt.
Das Sägeblatt der Sägeeinrichtung ist vorzugsweise durch die Verstelleinrichtung um eine Schwenkachse verschwenkbar, welche die zu der in der Halteeinrichtung festgelegten Steinplatte parallele Vorschubebene schneidet, und das Sägeblatt ist vorzugsweise außerdem zur Zustellung in Richtung der Schwenkachse des Sägeblattes verstellbar. Durch eine solche Ausbildung ist es möglich, die zu sägende Steinplatte entlang von Sägelinien zu sägen, welche miteinander einen beliebigen Winkel einschließen können.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Sägeeinrichtung eine in einer ersten Raumrichtung orientierte erste Führungseinrichtung aufweist, die in einer zur ersten Raumrichtung senkrechten zweiten Raumrichtung entlang einer zweiten Führungseinrichtung verstellbar ist, wenn an der ersten Führungseinrichtung ein Support linear verstellbar angeordnet ist, an dem die Sägeeinheit aus Sägeblatt und Antriebseinrichtung in einer zur ersten und zweiten Raumrichtung senkrechten dritten Raumrichtung verstellbar vorgesehen ist. Bei der ersten Führungseinrichtung handelt es sich beispielsweise um eine Führungstraverse, die mit ihren beiden voneinander abgewandten Endabschnitten an Ständern befestigt ist, die entlang in der zweiten Raumrichtung zueinander parallel verlaufenden Führungsschienen verfahrbar sind, so daß die erste Führungseinrichtung in der ersten Raumrichtung parallel verschiebbar ist. Durch die linear verstellbare Anordnung des Supports an der ersten Führungseinrichtung ist es möglich, die Sägeeinheit wunschgemäß in der ersten Raumrichtung zu verstellen. Nachdem die Sägeeinheit aus Sägeblatt und Antriebseinrichtung in einer zu ersten und zur zweiten Raumrichtung senkrechten dritten Raumrichtung verstellbar ausgebildet ist, ist es problemlos möglich, das Sägeblatt in der dritten Raumrichtung zuzustellen, um aufeinanderfolgend jeweils entsprechende Teilschnitte durchzuführen, bis die zu sägende Steinplatte entlang dem zu sägenden geradlinigen Teilabschnitt der Umfangskontur durchgesägt ist. Nach Durchführung eines derartigen Teil- Arbeitsganges wird die Sägeeinheit in die geeignete neue Ausgangsposition in Bezug auf die zu sägende Steinplatte eingestellt, um danach einen weiteren Sägearbeitsgang durchzuführen. Diese Teil-Arbeitsgänge werden in so vielen Arbeitsstufen durchgeführt, wie die zu sägende Steinplatte geradlinige Teilabschnitte ihrer Umfangskontur aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Sägeblatt am Support vorzugsweise um eine erste Schwenkachse schwenkbar gelagert, die zur ersten und zweiten Raumrichtung, d. h. zur Vorschubebene senkrecht ausgerichtet ist. Mit einer solchen Vorrichtung ist es zeitsparend und genau möglich, eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche zu sägen, die zu den beiden gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte senkrecht steht.
Das Sägeblatt kann jedoch am Support auch um eine zweite Schwenkachse verschwenkbar gelagert sein, die zur Ebene des Sägeblattes und zur Vorschubebene parallel ausgerichtet ist, so daß es möglich ist, das Sägeblatt nicht nur um die zur Vorschubebene senkrecht orientierte erste Schwenkachse wunschgemäß zu verschwenken, sondern das Sägeblatt auch gegen die Vorschubebene und damit gegen die Hauptflächen der Steinplatte unter einem jeden gewünschten Winkel geneigt einzustellen, um eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche zu sägen, die in Bezug auf die beiden gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte konisch bzw. schiefwinkelig geneigt ist.
Die Abtasteinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorzugsweise an einer in der ersten Raumrichtung orientierten dritten Führungseinrichtung linear verstellbar angeordnet, die an einer in der zweiten Raumrichtung ausgerichteten vierten Führungseinrichtung linear verstellbewegblich vorgesehen sein kann. Hierbei kann die dritte Führungseinrichtung ähnlich wie die weiter oben erwähnte erste Führungseinrichtung und die vierte Führungseinrichtung ähnlich ausgebildet sein, wie die oben in Verbindung mit der Sägeeinrichtung erwähnte zweite Führungseinrichtung.
Die Abtasteinrichtung kann einen Laser aufweisen. Bei einer derartigen Vorrichtung wird die auf der zu sägenden Steinplatte markierte Umfangskontur mit Hilfe des Laserstrahles des Lasers abgetastet. Die Abtasteinrichtung kann jedoch auch eine Kamera und einen Bildscanner aufweisen. Mit einer derartigen Abtasteinrichtung wird die auf der zu sägenden Steinplatte markierte Umfangskontur nicht nach und nach wie bei der Abtasteinrichtung mit einem Laser abgetastet, sondern in einem einzigen Arbeitsschritt die gesamte Umfangskontur erfaßt und im Bildscanner passend umgesetzt.
Unabhängig davon, ob die Abtasteinrichtung einen Laser oder eine Kamera und einen Bildscanner aufweist, ist es zweckmäßig, wenn die Abtasteinrichtung einen Signalausgang besitzt, der mit einer Speichereinrichtung und/oder mit der Steuereinrichtung für die Sägeeinrichtung elektrisch leitend verbunden ist. In der Abtasteinrichtung werden die der auf der Steinplatte markierten Umfangskontur entsprechenden Informationen in elektrische Signale umgewandelt, die über den Signalausgang der Abtasteinrichtung in die erwähnte Speichereinrichtung und/oder in die genannte Steuereinrichtung der Sägeeinrichtung eingegeben werden. Werden die Signale in die Speichereinrichtung eingegeben, so ist es - wie bereits erwähnt worden ist - möglich, mehrere Steinplatten nacheinander passend zu sägen, ohne daß es erforderlich ist, jede der zu sägenden Steinplatten vorher mit der entsprechenden Umfangskontur zu markieren.
Die Abtasteinrichtung und die Sägeeinrichtung sind vorzugsweise mittels einer Transporteinrichtung miteinander verbunden, die zum Transport von auf Paletten lokalisierten, zu schneidenden Steinplatten vorgesehen ist. Die Transporteinrichtung kann auch zum Entladen der teilweise gesägten Steinplatte vorgesehen sein, um den jeweiligen Schneidabfall beispielsweise in einen Abfallcontainer ohne großen Kraft- bzw. Arbeitsaufwand abgeben zu können. Die Transporteinrichtung kann selbstverständlich auch zur Ausgabe fertig geschnittener Steinplatten an eine entsprechende Ausgabestation vorgesehen sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung angedeuteten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung von oben,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der Sägeeinrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht der Sägeeinrichtung gemäß Fig. 2 von oben, wobei auf diverse Einzelteile gemäß Fig. 2 verzichtet worden ist,
Fig. 4 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Sägeeinrichtung, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sägeeinrichtung gemäß Fig. 4.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 10 zum Sägen von Steinplatten 12, die jeweils mit wenigstens einer Markierung 14 bzw. mit entsprechenden Markierungen 14 versehen sind. Die Vorrichtung 10 weist eine Sägeeinrichtung 16, eine unter der Sägeeinrichtung 16 vorgesehene Halteeinrichtung 18 für eine zu sägende Steinplatte 12, sowie eine Abtasteinrichtung zum Abtasten der auf der zu sägenden Steinplatte 12 vorhandenen Markierung(en) 14 auf. Eine durch dünne strichpunktierte Linien angedeutete Transporteinrichtung 22 dient dazu, die zu sägende Steinplatte 12 von der Abtasteinrichtung 20 zur Halteeinrichtung 18 bzw. unter die Sägeeinrichtung 16 zu verbringen. Die Transporteinrichtung 22 kann außerdem dazu vorgesehen sein, Abfallstücke von der passend gesägten Steinplatte 12 in einen Abfallbehälter 24 zu verbringen.
Die Halteeinrichtung 18 ist ortsfest vorgesehen, an ihr wird die zu sägende Steinplatte 12 geeignet fixiert, was beispielsweise dadurch geschehen kann, daß eine Palette 26, auf welcher eine zu sägende Steinplatte 12 angeordnet ist, in der Sägeposition durch Zentrierstifte positioniert wird.
Die zum Abtasten und Erfassen der auf der zu sägenden Steinplatte 12 vorhandenen Markierung 14 vorgesehene Abtasteinrichtung 20 weist beispielsweise einen Laser 28 auf, der an einer in einer ersten Raumrichtung orientierten Führungseinrichtung 30 linear verstellbar angeordnet ist. Die Führungseinrichtung 30 ist an einer Führungseinrichtung 32 linear verstellbeweglich angeordnet, welche zwei voneinander beabstandete und zueinander parallel ausgerichtete Schienen aufweist. Anstelle der Schienen können beispielsweise auch Gewindespindeln vorgesehen sein. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Führungseinrichtung 32 auf eine andere Art und Weise zu realisieren. Von Wichtigkeit ist nur, daß der Laser 28 dazu in der Lage ist, eine Bewegung sowohl in der ersten Raumrichtung, die durch den Doppelpfeil 34 angedeutet ist, als auch eine Bewegung in der dazu senkrechten zweiten Raumrichtung auszuführen, die durch den Doppelpfeil 36 verdeutlich ist. Dadurch ist es möglich, daß der Laser 28 jede beliebige Markierung 14, d. h. zu sägende Umfangskontur der Steinplatte 12, abtastet. Die Abtasteinrichtung 20 bzw. der Laser 28 weist einen Signalausgang auf, der mit einer durch einen Block angedeuteten Speichereinrichtung 38 und/oder mit einer durch einen Block 40 angedeuteten Steuereinrichtung für die Sägeeinrichtung 16 elektrisch leitend verbunden ist. Die von der Abtasteinrichtung 20 ausgegebenen elektrischen Signale, die den entsprechenden Positionen der Abtasteinrichtung 20 auf der Steinplatte 12 gemäß den Markierungen 14 entsprechen, werden entweder in der Speichereinrichtung 38 gespeichert, um zu einem späteren Zeitpunkt in die Steuereinrichtung 40 eingegeben zu werden, oder die Signale werden unter Umgehung der Speichereinrichtung 38 direkt in die Steuereinrichtung 40 eingegeben, um die Sägeeinrichtung 16 entsprechend der Markierung 14 auf der zu sägenden Steinplatte 12 genau richtig anzusteuern. Zu diesem Zweck ist die Sägeeinrichtung 16 zum Einstellen des Sägeblattes entsprechend der zu sägenden Umfangskontur bzw. Markierung 14 mit einer Verstelleinrichtung 42 ausgebildet. Bei der Vorrichtung 10 wird also nicht die an der Halteeinrichtung 18 befindliche, zu sägende Steinplatte 12 passend positioniert, sondern die Sägeeinrichtung 16 passend eingestellt, um an der ortsfest vorgesehenen Steinplatte 12 den jeweils passenden Sägeschnitt durchzuführen. Die Sägeeinrichtung 16 weist zu diesem Zweck eine Führungseinrichtung 44 auf, die in der ersten Raumrichtung orientiert ist. Die Führungseinrichtung 44 ist entlang einer in der zweiten Raumrichtung 36 orientierten Führungseinrichtung 46 linear derartig verstellbar, daß die Führungseinrichtung 44 parallel versetzbar ist. An der Führungseinrichtung 44 ist ein Support 48 linear verstellbar angeordnet, an dem die Sägeeinheit 50 aus (nicht sichtbarem) Sägeblatt und Antriebseinrichtung 52 für das Sägeblatt in einer zur ersten Raumrichtung 34 und zur zweiten Raumrichtung 36 senkrechten dritten Raumrichtung verstellbar vorgesehen ist. Entlang der zur Zeichnungsebene senkrechten dritten Raumrichtung ist es möglich, mit dem Sägeblatt eine Zustellbewegung durchzuführen.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht das bereits mehrfach erwähnte Sägeblatt 54 sowie die Antriebseinrichtung 52 für das Sägeblatt 54, bei der es sich um einen Elektromotor handelt. Die Sägeeinheit 50 aus Sägeblatt 54 und Antriebseinrichtung 52 bzw. Verbindungs- und Kupplungselementen zwischen diesen, ist am Support 48 in der durch den Doppelpfeil 56 angedeuteten dritten Raumrichtung zur Zustellung des Sägeblattes 54 linear verstellbar angeordnet. Der Support 48 ist an der Führungseinrichtung 44 linear beweglich vorgesehen, wie weiter oben in Verbindung mit Fig. 1 ausgeführt worden ist.
Fig. 3 verdeutlicht schematisch, daß das Sägeblatt 54 am Support 48 um eine erste Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, die zur ersten Raumrichtung und zur zweiten Raumrichtung, d. h. zur Zeichnungsebene der Fig. 3 senkrecht orientiert ist. Somit ist es möglich, das Sägeblatt 54 um die Schwenkachse 58 herum zu verschwenken, wobei in Fig. 3 mit durchgezogenen Linien das Sägeblatt 54 in einer ersten Winkelstellung und mit strichpunktierten Linien in zwei anderen Winkelstellungen angedeutet ist.
Mit einer Sägeeinrichtung 16, wie sie in den Fig. 2 und 3 verdeutlich ist, ist es nur möglich, eine Steinplatte 12 mit einer Umfangs- bzw. Randfläche auszubilden, die zu den beiden gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte, bei der es sich beispielsweise um eine mindestens einseitig polierte Steinplatte handeln kann, senkrecht verläuft. Um eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche zu schneiden, die mit den beiden Hauptflächen der Steinplatte eine von 90 Winkelgrad verschiedenen Winkel einschließt, wird eine Sägeeinrichtung 16 angewandt, wie sie in den Fig. 4 und 5 angedeutet ist.
Diese Sägeeinrichtung 16 unterscheidet sich von der in den Fig. 2 und 3 angedeuteten Sägeeinrichtung 16 insbesondere dadurch, daß das Sägeblatt 54 mit der Antriebseinrichtung 52, d. h. die Sägeeinheit 50 am Support 48 um eine zweite Schwenkachse 60 verschwenkbar gelagert ist, die zur Ebene des Sägeblattes 54 und zu der durch die erste Raumrichtung 34 und die zweite Raumrichtung 36 (sh. Fig. 1) festgelegte Vorschubebene parallel ausgerichtet ist.
Aus Gründen einer verbesserten mechanischen Stabilität ist hierbei die Führungseinrichtung 44 als sogenannte Doppelbrücke ausgebildet.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß das Sägeblatt 54 nicht nur um die Schwenkachse 58 herum verschwenkbar ist, sondern außerdem auch um die zweite Schwenkachse 60.

Claims (18)

1. Verfahren zum Sägen von Steinplatten (12) mit einer ein Sägeblatt (54) und eine Antriebseinrichtung (52) aufweisenden Sägeeinrichtung (16) und mit einer unter der Sägeeinrichtung (16) angeordneten Halteeinrichtung (18) für die zu sägende Steinplatte (12), dadurch gekennzeichnet, daß die zu sägende Steinplatte (12) an einer von der Sägeeinrichtung (16) beabstandeten Abtasteinrichtung (20) entlang seiner auf der Steinplatte (12) markierten, zu sägenden Umfangskontur abgetastet und die abgetastete Umfangskontur (bei 14) in eine Steuereinrichtung (40) für die Sägeeinrichtung (16) eingegeben wird, und daß dann die Sägeeinrichtung (16) bei ortsfest angeordneter Steinplatte (12) eine der zu sägenden Umfangskontur entsprechende, durch die Steuereinrichtung (40) gesteuerte Schneidbewegung ausführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeeinrichtung (16) eine Vorschubbewegung in einer zur zu sägenden Steinplatte (12) parallelen Vorschubebene und eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene schneidenden Raumrichtung ausführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeeinrichtung (16) eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene senkrecht schneidenden Raumrichtung ausführt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeeinrichtung (16) eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene unter einem bestimmten spitzen Winkel schneidenden Raumrichtung ausführt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) die zu sägende Umfangskontur (bei 14) mittels eines Laserstrahles einer Lasereinrichtung (28) abtastet.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) die zu sägende Umfangskontur (bei 14) mittels einer Kamera erfaßt, und
daß das von der Kamera erfaßte Bild mit einem Bildscanner abgetastet wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abtasteinrichtung (20) abgetastete, zu sägende Umfangskontur (bei 14) der Steinplatte (12) in entsprechende elektrische Signale umgewandelt wird, die in einer Speichereinrichtung (38) gespeichert und/oder in die Steuereinrichtung (40) für die Sägeeinrichtung (16) eingegeben werden.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer ein rotierendes Sägeblatt (54) und eine Antriebseinrichtung (52) aufweisenden Sägeeinrichtung (16) und mit einer unter der Sägeeinrichtung (16) angeordneten Halteeinrichtung (18) für eine zu sägende Steinplatte (12), dadurch gekennzeichnet, daß von der Sägeeinrichtung (16) beabstandet eine Abtasteinrichtung (20) zum Abtasten und Feststellen der auf der Steinplatte (12) markierten, zu sägenden Umfangskontur (bei 14) vorgesehen ist, und daß die Sägeeinrichtung (16) zum Einstellen des Sägeblattes (54) entsprechend der zu sägenden Umfangskontur mit einer Verstelleinrichtung (42) versehen ist, wobei die Verstelleinrichtung (42) eine Steuereinrichtung (40) aufweist, die mit der Abtasteinrichtung (20) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) mindestens einer Sägeeinrichtung (16) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (54) der Sägeeinrichtung (16) durch die Verstelleinrichtung (42) um eine Schwenkachse (58) schwenkbar ist, welche die zu der in der Halteeinrichtung (18) festgelegten Steinplatte (12) parallele Vorschubebene schneidet, und daß das Sägeblatt (54) außerdem zur Zustellung in Richtung der Schwenkachse (58) des Sägeblattes (54) verstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägeeinrichtung (16) eine in einer ersten Raumrichtung (34) orientierte erste Führungseinrichtung (44) aufweist, die in einer zur ersten Raumrichtung (34) senkrechten zweiten Raumrichtung (36) entlang einer zweiten Führungseinrichtung (46) verstellbar ist, und
daß an der ersten Führungseinrichtung (44) ein Support (48) linear verstellbar angeordnet ist, an dem die Sägeeinheit (50) aus Sägeblatt (54) und Antriebseinrichtung (52) in einer zur ersten Raumrichtung (34) und zur zweiten Raumrichtung (36) senkrechten dritten Raumrichtung (56) verstellbar vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (54) am Support (48) um eine erste Schwenkachse (58) schwenkbar gelagert ist, die zur ersten Raumrichtung (34) und zur zweiten Raumrichtung (36) senkrecht ausgerichtet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (54) am Support (48) um eine zweite Schwenkachse (60) verschwenkbar gelagert ist, die zur Ebene des Sägeblattes (54) und zur Vorschubebene parallel ausgerichtet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) an einer in der ersten Raumrichtung (34) orientierten dritten Führungseinrichtung (30) linear verstellbar angeordnet ist, die an einer in der zweiten Raumrichtung (36) ausgerichteten vierten Führungseinrichtung (32) linear verstellbeweglich vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) eine Lasereinrichtung (28) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) eine Kamera und einen Bildscanner aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) einen Signalausgang aufweist, der mit einer Speichereinrichtung (38) und/oder mit der Steuereinrichtung (40) für die Sägeeinrichtung (16) elektrisch leitend verbunden ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (20) und die Sägeeinrichtung (16) mittels einer Transporteinrichtung (22) miteinander verbunden sind, die zum Transport von auf Paletten (26) lokalisierten, zu schneidenden Steinplatten (12) vorgesehen ist.
DE19904019300 1990-06-16 1990-06-16 Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens Ceased DE4019300A1 (de)

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