DE4019300A1 - Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sägen von Steinplatten
mit einer ein Sägeblatt und eine Antriebseinrichtung
aufweisenden Sägeeinrichtung und mit einer unter der
Sägeeinrichtung angeordneten Halteeinrichtung für die zu
sägende Steinplatte, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Bislang wird beim Sägen von Steinplatten für Grab- oder
Denkmäler usw. derartig vorgegangen, daß die Steinplatte z. B.
angerissen oder auf eine andere an sich bekannte Weise markiert
wird, um die Umfangskontur der zu sägenden Steinplatte
darzustellen. Anschließend wird die markierte Steinplatte an
der dafür vorgesehenen Halteeinrichtung fixiert und passend
unter der Sägeeinrichtung angeordnet. Da bei den bekannten
Sägevorrichtungen für Steinplatten die Sägeeinrichtung ortsfest
und die Halteeinrichtung schwenkbar ausgebildet sind, ist es
zum Sägen einer Steinplatte, bei der es sich um eine
Natursteinplatte oder um eine Kunststeinplatte handeln kann,
erforderlich, die Halteeinrichtung jeweils passend zu
verschwenken. Nachdem während des Sägevorganges dem Sägeblatt
bzw. der zu sägenden Steinplatte große Wassermengen zugeführt
werden, ergibt sich bei den bekannten Sägevorrichtungen der
Mangel, daß die Bedienungsperson vor den genannten
Wassermengen kaum zu schützen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Art und eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens zu schaffen, wobei ein sauberer Arbeitsplatz
gewährleistet ist, d. h. bei welchem die Bedienungsperson mit
dem während des Sägevorganges zur Anwendung gelangenden Wasser
nicht in Berührung kommt, und wobei es zeitsparend möglich ist,
eine genaue Sägearbeit an Steinplatten zu realisieren.
Diese Aufgabe wird verfahrensgemäß dadurch gelöst, daß die zu
sägende Steinplatte an einer von der Sägeeinrichtung
beabstandeten Abtasteinrichtung entlang seiner auf der
Steinplatte markierten, zu sägenden Umfangskontur abgetastet
und die abgetastete Umfangskontur in eine Steuereinrichtung für
die Sägeeinrichtung eingegeben wird, und daß dann die
Sägeeinrichtung bei ortsfest angeordneter Steinplatte eine der
zu sägenden Umfangskontur entsprechende, durch die
Steuereinrichtung gesteuerte Schneidbewegung ausführt. Zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es also nur
erforderlich, die zu sägende Steinplatte mit der passenden
Umfangskontur zu markieren, was beispielsweise durch Anreißen
erfolgt. Die so vorbereitete Steinplatte wird dann mit Hilfe
der Abtasteinrichtung selbständig entlang der Umfangsmarkierung
abgetastet. Die von der Abtasteinrichtung erfaßte Markierung
wird automatisch in die Steuereinrichtung eingegeben, mit
welcher die Sägeeinrichtung passend gesteuert wird, um die
Steinplatte genau richtig zu sägen. Erfindungsgemäß wird also
nicht die Halteeinrichtung bewegt, um einen passenden
Sägeschnitt durchführen zu können, sondern die Sägeeinrichtung,
was den Vorteil hat, daß die genau richtige Lenkeinstellung
einfacher, zeitsparender und genauer möglich ist, als die
entsprechende Einstellung der Halteeinrichtung, wenn man
bedenkt, daß auf der Halteeinrichtung normalerweise eine
schwere zu sägende Steinplatte liegt, während die
Sägeeinrichtung im Vergleich hierzu, d. h. im Vergleich zum
Gewicht der zu sägenden Steinplatte plus Halteeinrichtung,
relativ leichtgewichtig ist.
Die Sägeeinrichtung kann vorzugsweise eine Vorschubbewegung in
einer zur zu sägenden Steinplatte parallelen Vorschubebene und
eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene schneidenden
Raumrichtung ausführen. Hierbei ist es möglich, daß die
Sägeeinrichtung eine Zustellbewegung in einer die Vorschubebene
senkrecht schneidenden Raumrichtung ausführt; es ist jedoch
auch möglich, daß die Sägeeinrichtung eine Zustellungbewegung
in einer die Vorschubebene unter einem bestimmten spitzen
Winkel schneidenden Raumrichtung ausführt. Im zuerst erwähnten
Falle ergibt sich eine gesägte Steinplatte mit einer zu ihren
beiden gegenüberliegenden Hauptflächen senkrechten Umfangs
bzw. Randfläche, während es im zuletzt genannten Falle möglich
ist, eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche
herzustellen, die zu den beiden gegenüberliegenden Hauptflächen
der Steinplatte konisch ausgebildet ist.
Die Abtasteinrichtung kann die zu sägende Umfangskontur mittels
eines Laserstrahles einer Lasereinrichtung abtasten. Es ist
jedoch auch möglich, daß die Abtasteinrichtung die zu sägende
Umfangskontur mittels einer Kamera erfaßt und daß das von
der Kamera erfaßte Bild mit einem Bildscanner abgetastet wird.
Unabhängig davon, ob eine Lasereinrichtung oder eine Kamera mit
Bildscanner zur Anwendung gelangt, ist es vorteilhaft, wenn die
mit der Abtasteinrichtung abgetastete, zu sägende Umfangskontur
der Steinplatte in entsprechende elektrische Signale
umgewandelt wird, die in einer Speichereinrichtung gespeichert
und/oder in die Steuereinrichtung für die Sägeeinrichtung
eingegeben werden. Werden die elektrischen Signale in eine
Speichereinrichtung eingegeben und in dieser gespeichert, so
ist es in vorteilhafter Weise möglich, die Speichereinrichtung
auch mehrmals abzurufen, um Steinplatten mit einer
entsprechenden Umfangskontur zu sägen, ohne daß es notwendig
ist, jede einzelne der zu sägenden Steinplatten mit der
entsprechenden Umfangskontur zu markieren.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
vorrichtungsgemäß dadurch gelöst, daß von der Sägeeinrichtung
beabstandet eine Abtasteinrichtung zum Abtasten und Festhalten
der auf der Steinplatte markierten, zu sägenden Umfangskontur
vorgesehen ist, und daß die Sägeeinrichtung zum Einstellen des
Sägeblattes entsprechend der zu sägenden Umfangskontur mit
einer Verstelleinrichtung versehen ist, wobei die
Verstelleinrichtung eine Steuereinrichtung aufweist, die mit
der Abtasteinrichtung verbunden ist.
Wie bereits erwähnt worden ist, ist bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung nicht die unter der Sägeeinrichtung angeordnete
Halteeinrichtung für eine zu sägende Steinplatte lenk- bzw.
schwenkbar, sondern die Sägeeinrichtung selbst. Durch die
Ausbildung der Vorrichtung mit einer Abtasteinrichtung, die mit
der Sägeeinrichtung automatisch zusammenwirkt, ergibt sich der
Vorteil, daß die Einstellung bzw. Betätigung der Vorrichtung
außerhalb der Sägeeinrichtung und zu einer anderen Zeit
durchführbar ist als der Sägevorgang, so daß die
Bedienungsperson mit dem während des Sägevorganges zur
Anwendung gelangenden Wasser nicht in Berührung kommt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die
Abtasteinrichtung mindestes einer Sägeeinrichtung zugeordnet
sein. Das dedeutet, daß die Abtasteinrichtung auch mehr als
einer Sägeeinrichtung zugeordnet sein kann, so daß eine
Bedienungsperson auch mehr als eine Sägeeinrichtung bedienen
kann, was sich auf die Produktivität sehr vorteilhaft auswirkt.
Das Sägeblatt der Sägeeinrichtung ist vorzugsweise durch die
Verstelleinrichtung um eine Schwenkachse verschwenkbar, welche
die zu der in der Halteeinrichtung festgelegten Steinplatte
parallele Vorschubebene schneidet, und das Sägeblatt ist
vorzugsweise außerdem zur Zustellung in Richtung der
Schwenkachse des Sägeblattes verstellbar. Durch eine solche
Ausbildung ist es möglich, die zu sägende Steinplatte entlang
von Sägelinien zu sägen, welche miteinander einen beliebigen
Winkel einschließen können.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Sägeeinrichtung
eine in einer ersten Raumrichtung orientierte erste
Führungseinrichtung aufweist, die in einer zur ersten
Raumrichtung senkrechten zweiten Raumrichtung entlang einer
zweiten Führungseinrichtung verstellbar ist, wenn an der ersten
Führungseinrichtung ein Support linear verstellbar angeordnet
ist, an dem die Sägeeinheit aus Sägeblatt und
Antriebseinrichtung in einer zur ersten und zweiten
Raumrichtung senkrechten dritten Raumrichtung verstellbar
vorgesehen ist. Bei der ersten Führungseinrichtung handelt es
sich beispielsweise um eine Führungstraverse, die mit ihren
beiden voneinander abgewandten Endabschnitten an Ständern
befestigt ist, die entlang in der zweiten Raumrichtung
zueinander parallel verlaufenden Führungsschienen verfahrbar
sind, so daß die erste Führungseinrichtung in der ersten
Raumrichtung parallel verschiebbar ist. Durch die linear
verstellbare Anordnung des Supports an der ersten
Führungseinrichtung ist es möglich, die Sägeeinheit
wunschgemäß in der ersten Raumrichtung zu verstellen. Nachdem
die Sägeeinheit aus Sägeblatt und Antriebseinrichtung in einer
zu ersten und zur zweiten Raumrichtung senkrechten dritten
Raumrichtung verstellbar ausgebildet ist, ist es problemlos
möglich, das Sägeblatt in der dritten Raumrichtung zuzustellen,
um aufeinanderfolgend jeweils entsprechende Teilschnitte
durchzuführen, bis die zu sägende Steinplatte entlang dem zu
sägenden geradlinigen Teilabschnitt der Umfangskontur
durchgesägt ist. Nach Durchführung eines derartigen Teil-
Arbeitsganges wird die Sägeeinheit in die geeignete neue
Ausgangsposition in Bezug auf die zu sägende Steinplatte
eingestellt, um danach einen weiteren Sägearbeitsgang
durchzuführen. Diese Teil-Arbeitsgänge werden in so vielen
Arbeitsstufen durchgeführt, wie die zu sägende Steinplatte
geradlinige Teilabschnitte ihrer Umfangskontur aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Sägeblatt am
Support vorzugsweise um eine erste Schwenkachse schwenkbar
gelagert, die zur ersten und zweiten Raumrichtung, d. h. zur
Vorschubebene senkrecht ausgerichtet ist. Mit einer solchen
Vorrichtung ist es zeitsparend und genau möglich, eine
Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche zu sägen, die zu
den beiden gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte
senkrecht steht.
Das Sägeblatt kann jedoch am Support auch um eine zweite
Schwenkachse verschwenkbar gelagert sein, die zur Ebene des
Sägeblattes und zur Vorschubebene parallel ausgerichtet ist, so
daß es möglich ist, das Sägeblatt nicht nur um die zur
Vorschubebene senkrecht orientierte erste Schwenkachse
wunschgemäß zu verschwenken, sondern das Sägeblatt auch gegen
die Vorschubebene und damit gegen die Hauptflächen der
Steinplatte unter einem jeden gewünschten Winkel geneigt
einzustellen, um eine Steinplatte mit einer Umfangs- bzw.
Randfläche zu sägen, die in Bezug auf die beiden
gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte konisch bzw.
schiefwinkelig geneigt ist.
Die Abtasteinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
vorzugsweise an einer in der ersten Raumrichtung orientierten
dritten Führungseinrichtung linear verstellbar angeordnet, die
an einer in der zweiten Raumrichtung ausgerichteten vierten
Führungseinrichtung linear verstellbewegblich vorgesehen sein
kann. Hierbei kann die dritte Führungseinrichtung ähnlich wie
die weiter oben erwähnte erste Führungseinrichtung und die
vierte Führungseinrichtung ähnlich ausgebildet sein, wie die
oben in Verbindung mit der Sägeeinrichtung erwähnte zweite
Führungseinrichtung.
Die Abtasteinrichtung kann einen Laser aufweisen. Bei einer
derartigen Vorrichtung wird die auf der zu sägenden Steinplatte
markierte Umfangskontur mit Hilfe des Laserstrahles des Lasers
abgetastet. Die Abtasteinrichtung kann jedoch auch eine Kamera
und einen Bildscanner aufweisen. Mit einer derartigen
Abtasteinrichtung wird die auf der zu sägenden Steinplatte
markierte Umfangskontur nicht nach und nach wie bei der
Abtasteinrichtung mit einem Laser abgetastet, sondern in einem
einzigen Arbeitsschritt die gesamte Umfangskontur erfaßt und
im Bildscanner passend umgesetzt.
Unabhängig davon, ob die Abtasteinrichtung einen Laser oder
eine Kamera und einen Bildscanner aufweist, ist es zweckmäßig,
wenn die Abtasteinrichtung einen Signalausgang besitzt, der mit
einer Speichereinrichtung und/oder mit der Steuereinrichtung
für die Sägeeinrichtung elektrisch leitend verbunden ist. In
der Abtasteinrichtung werden die der auf der Steinplatte
markierten Umfangskontur entsprechenden Informationen in
elektrische Signale umgewandelt, die über den Signalausgang der
Abtasteinrichtung in die erwähnte Speichereinrichtung und/oder
in die genannte Steuereinrichtung der Sägeeinrichtung
eingegeben werden. Werden die Signale in die
Speichereinrichtung eingegeben, so ist es - wie bereits erwähnt
worden ist - möglich, mehrere Steinplatten nacheinander passend
zu sägen, ohne daß es erforderlich ist, jede der zu sägenden
Steinplatten vorher mit der entsprechenden Umfangskontur zu
markieren.
Die Abtasteinrichtung und die Sägeeinrichtung sind vorzugsweise
mittels einer Transporteinrichtung miteinander verbunden, die
zum Transport von auf Paletten lokalisierten, zu schneidenden
Steinplatten vorgesehen ist. Die Transporteinrichtung kann auch
zum Entladen der teilweise gesägten Steinplatte vorgesehen
sein, um den jeweiligen Schneidabfall beispielsweise in einen
Abfallcontainer ohne großen Kraft- bzw. Arbeitsaufwand abgeben
zu können. Die Transporteinrichtung kann selbstverständlich
auch zur Ausgabe fertig geschnittener Steinplatten an eine
entsprechende Ausgabestation vorgesehen sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des
erfindungsgemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung
angedeuteten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung
von oben,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der
Sägeeinrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht der Sägeeinrichtung gemäß Fig. 2 von
oben, wobei auf diverse Einzelteile gemäß Fig. 2
verzichtet worden ist,
Fig. 4 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung einer zweiten
Ausführungsform der Sägeeinrichtung,
und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sägeeinrichtung gemäß
Fig. 4.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein
Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 10 zum Sägen von
Steinplatten 12, die jeweils mit wenigstens einer Markierung 14
bzw. mit entsprechenden Markierungen 14 versehen sind. Die
Vorrichtung 10 weist eine Sägeeinrichtung 16, eine unter der
Sägeeinrichtung 16 vorgesehene Halteeinrichtung 18 für eine zu
sägende Steinplatte 12, sowie eine Abtasteinrichtung zum
Abtasten der auf der zu sägenden Steinplatte 12 vorhandenen
Markierung(en) 14 auf. Eine durch dünne strichpunktierte Linien
angedeutete Transporteinrichtung 22 dient dazu, die zu sägende
Steinplatte 12 von der Abtasteinrichtung 20 zur
Halteeinrichtung 18 bzw. unter die Sägeeinrichtung 16 zu
verbringen. Die Transporteinrichtung 22 kann außerdem dazu
vorgesehen sein, Abfallstücke von der passend gesägten
Steinplatte 12 in einen Abfallbehälter 24 zu verbringen.
Die Halteeinrichtung 18 ist ortsfest vorgesehen, an ihr wird
die zu sägende Steinplatte 12 geeignet fixiert, was
beispielsweise dadurch geschehen kann, daß eine Palette 26,
auf welcher eine zu sägende Steinplatte 12 angeordnet ist, in
der Sägeposition durch Zentrierstifte positioniert wird.
Die zum Abtasten und Erfassen der auf der zu sägenden
Steinplatte 12 vorhandenen Markierung 14 vorgesehene
Abtasteinrichtung 20 weist beispielsweise einen Laser 28 auf,
der an einer in einer ersten Raumrichtung orientierten
Führungseinrichtung 30 linear verstellbar angeordnet ist. Die
Führungseinrichtung 30 ist an einer Führungseinrichtung 32
linear verstellbeweglich angeordnet, welche zwei voneinander
beabstandete und zueinander parallel ausgerichtete Schienen
aufweist. Anstelle der Schienen können beispielsweise auch
Gewindespindeln vorgesehen sein. Selbstverständlich ist es auch
möglich, die Führungseinrichtung 32 auf eine andere Art und
Weise zu realisieren. Von Wichtigkeit ist nur, daß der Laser
28 dazu in der Lage ist, eine Bewegung sowohl in der ersten
Raumrichtung, die durch den Doppelpfeil 34 angedeutet ist, als
auch eine Bewegung in der dazu senkrechten zweiten Raumrichtung
auszuführen, die durch den Doppelpfeil 36 verdeutlich ist.
Dadurch ist es möglich, daß der Laser 28 jede beliebige
Markierung 14, d. h. zu sägende Umfangskontur der Steinplatte
12, abtastet. Die Abtasteinrichtung 20 bzw. der Laser 28 weist
einen Signalausgang auf, der mit einer durch einen Block
angedeuteten Speichereinrichtung 38 und/oder mit einer durch
einen Block 40 angedeuteten Steuereinrichtung für die
Sägeeinrichtung 16 elektrisch leitend verbunden ist. Die von
der Abtasteinrichtung 20 ausgegebenen elektrischen Signale, die
den entsprechenden Positionen der Abtasteinrichtung 20 auf der
Steinplatte 12 gemäß den Markierungen 14 entsprechen, werden
entweder in der Speichereinrichtung 38 gespeichert, um zu einem
späteren Zeitpunkt in die Steuereinrichtung 40 eingegeben zu
werden, oder die Signale werden unter Umgehung der
Speichereinrichtung 38 direkt in die Steuereinrichtung 40
eingegeben, um die Sägeeinrichtung 16 entsprechend der
Markierung 14 auf der zu sägenden Steinplatte 12 genau richtig
anzusteuern. Zu diesem Zweck ist die Sägeeinrichtung 16 zum
Einstellen des Sägeblattes entsprechend der zu sägenden
Umfangskontur bzw. Markierung 14 mit einer Verstelleinrichtung
42 ausgebildet. Bei der Vorrichtung 10 wird also nicht die an
der Halteeinrichtung 18 befindliche, zu sägende Steinplatte 12
passend positioniert, sondern die Sägeeinrichtung 16 passend
eingestellt, um an der ortsfest vorgesehenen Steinplatte 12 den
jeweils passenden Sägeschnitt durchzuführen. Die
Sägeeinrichtung 16 weist zu diesem Zweck eine
Führungseinrichtung 44 auf, die in der ersten Raumrichtung
orientiert ist. Die Führungseinrichtung 44 ist entlang einer in
der zweiten Raumrichtung 36 orientierten Führungseinrichtung 46
linear derartig verstellbar, daß die Führungseinrichtung 44
parallel versetzbar ist. An der Führungseinrichtung 44 ist ein
Support 48 linear verstellbar angeordnet, an dem die
Sägeeinheit 50 aus (nicht sichtbarem) Sägeblatt und
Antriebseinrichtung 52 für das Sägeblatt in einer zur ersten
Raumrichtung 34 und zur zweiten Raumrichtung 36 senkrechten
dritten Raumrichtung verstellbar vorgesehen ist. Entlang der
zur Zeichnungsebene senkrechten dritten Raumrichtung ist es
möglich, mit dem Sägeblatt eine Zustellbewegung durchzuführen.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht das bereits mehrfach
erwähnte Sägeblatt 54 sowie die Antriebseinrichtung 52 für das
Sägeblatt 54, bei der es sich um einen Elektromotor handelt.
Die Sägeeinheit 50 aus Sägeblatt 54 und Antriebseinrichtung 52
bzw. Verbindungs- und Kupplungselementen zwischen diesen, ist
am Support 48 in der durch den Doppelpfeil 56 angedeuteten
dritten Raumrichtung zur Zustellung des Sägeblattes 54 linear
verstellbar angeordnet. Der Support 48 ist an der
Führungseinrichtung 44 linear beweglich vorgesehen, wie weiter
oben in Verbindung mit Fig. 1 ausgeführt worden ist.
Fig. 3 verdeutlicht schematisch, daß das Sägeblatt 54 am
Support 48 um eine erste Schwenkachse schwenkbar gelagert ist,
die zur ersten Raumrichtung und zur zweiten Raumrichtung, d. h.
zur Zeichnungsebene der Fig. 3 senkrecht orientiert ist. Somit
ist es möglich, das Sägeblatt 54 um die Schwenkachse 58 herum
zu verschwenken, wobei in Fig. 3 mit durchgezogenen Linien das
Sägeblatt 54 in einer ersten Winkelstellung und mit
strichpunktierten Linien in zwei anderen Winkelstellungen
angedeutet ist.
Mit einer Sägeeinrichtung 16, wie sie in den Fig. 2 und 3
verdeutlich ist, ist es nur möglich, eine Steinplatte 12 mit
einer Umfangs- bzw. Randfläche auszubilden, die zu den beiden
gegenüberliegenden Hauptflächen der Steinplatte, bei der es
sich beispielsweise um eine mindestens einseitig polierte
Steinplatte handeln kann, senkrecht verläuft. Um eine
Steinplatte mit einer Umfangs- bzw. Randfläche zu schneiden,
die mit den beiden Hauptflächen der Steinplatte eine von 90
Winkelgrad verschiedenen Winkel einschließt, wird eine
Sägeeinrichtung 16 angewandt, wie sie in den Fig. 4 und 5
angedeutet ist.
Diese Sägeeinrichtung 16 unterscheidet sich von der in den
Fig. 2 und 3 angedeuteten Sägeeinrichtung 16 insbesondere
dadurch, daß das Sägeblatt 54 mit der Antriebseinrichtung 52,
d. h. die Sägeeinheit 50 am Support 48 um eine zweite
Schwenkachse 60 verschwenkbar gelagert ist, die zur Ebene des
Sägeblattes 54 und zu der durch die erste Raumrichtung 34 und
die zweite Raumrichtung 36 (sh. Fig. 1) festgelegte
Vorschubebene parallel ausgerichtet ist.
Aus Gründen einer verbesserten mechanischen Stabilität ist
hierbei die Führungseinrichtung 44 als sogenannte Doppelbrücke
ausgebildet.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß das Sägeblatt 54 nicht nur um
die Schwenkachse 58 herum verschwenkbar ist, sondern außerdem
auch um die zweite Schwenkachse 60.
Claims (18)
1. Verfahren zum Sägen von Steinplatten (12) mit einer ein
Sägeblatt (54) und eine Antriebseinrichtung (52)
aufweisenden Sägeeinrichtung (16) und mit einer unter der
Sägeeinrichtung (16) angeordneten Halteeinrichtung (18)
für die zu sägende Steinplatte (12),
dadurch gekennzeichnet,
daß die zu sägende Steinplatte (12) an einer von der
Sägeeinrichtung (16) beabstandeten Abtasteinrichtung (20)
entlang seiner auf der Steinplatte (12) markierten, zu
sägenden Umfangskontur abgetastet und die abgetastete
Umfangskontur (bei 14) in eine Steuereinrichtung (40) für
die Sägeeinrichtung (16) eingegeben wird, und daß dann
die Sägeeinrichtung (16) bei ortsfest angeordneter
Steinplatte (12) eine der zu sägenden Umfangskontur
entsprechende, durch die Steuereinrichtung (40)
gesteuerte Schneidbewegung ausführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägeeinrichtung (16) eine Vorschubbewegung in
einer zur zu sägenden Steinplatte (12) parallelen
Vorschubebene und eine Zustellbewegung in einer die
Vorschubebene schneidenden Raumrichtung ausführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägeeinrichtung (16) eine Zustellbewegung in
einer die Vorschubebene senkrecht schneidenden
Raumrichtung ausführt.
4. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägeeinrichtung (16) eine Zustellbewegung in
einer die Vorschubebene unter einem bestimmten spitzen
Winkel schneidenden Raumrichtung ausführt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) die zu sägende
Umfangskontur (bei 14) mittels eines Laserstrahles einer
Lasereinrichtung (28) abtastet.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) die zu sägende Umfangskontur (bei 14) mittels einer Kamera erfaßt, und
daß das von der Kamera erfaßte Bild mit einem Bildscanner abgetastet wird.
daß die Abtasteinrichtung (20) die zu sägende Umfangskontur (bei 14) mittels einer Kamera erfaßt, und
daß das von der Kamera erfaßte Bild mit einem Bildscanner abgetastet wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit der Abtasteinrichtung (20) abgetastete, zu
sägende Umfangskontur (bei 14) der Steinplatte (12) in
entsprechende elektrische Signale umgewandelt wird, die
in einer Speichereinrichtung (38) gespeichert und/oder in
die Steuereinrichtung (40) für die Sägeeinrichtung (16)
eingegeben werden.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, mit einer ein rotierendes
Sägeblatt (54) und eine Antriebseinrichtung (52)
aufweisenden Sägeeinrichtung (16) und mit einer unter der
Sägeeinrichtung (16) angeordneten Halteeinrichtung (18)
für eine zu sägende Steinplatte (12),
dadurch gekennzeichnet,
daß von der Sägeeinrichtung (16) beabstandet eine
Abtasteinrichtung (20) zum Abtasten und Feststellen der
auf der Steinplatte (12) markierten, zu sägenden
Umfangskontur (bei 14) vorgesehen ist, und daß die
Sägeeinrichtung (16) zum Einstellen des Sägeblattes (54)
entsprechend der zu sägenden Umfangskontur mit einer
Verstelleinrichtung (42) versehen ist, wobei die
Verstelleinrichtung (42) eine Steuereinrichtung (40)
aufweist, die mit der Abtasteinrichtung (20) verbunden
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) mindestens einer
Sägeeinrichtung (16) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sägeblatt (54) der Sägeeinrichtung (16) durch
die Verstelleinrichtung (42) um eine Schwenkachse (58)
schwenkbar ist, welche die zu der in der Halteeinrichtung
(18) festgelegten Steinplatte (12) parallele
Vorschubebene schneidet, und daß das Sägeblatt (54)
außerdem zur Zustellung in Richtung der Schwenkachse
(58) des Sägeblattes (54) verstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägeeinrichtung (16) eine in einer ersten Raumrichtung (34) orientierte erste Führungseinrichtung (44) aufweist, die in einer zur ersten Raumrichtung (34) senkrechten zweiten Raumrichtung (36) entlang einer zweiten Führungseinrichtung (46) verstellbar ist, und
daß an der ersten Führungseinrichtung (44) ein Support (48) linear verstellbar angeordnet ist, an dem die Sägeeinheit (50) aus Sägeblatt (54) und Antriebseinrichtung (52) in einer zur ersten Raumrichtung (34) und zur zweiten Raumrichtung (36) senkrechten dritten Raumrichtung (56) verstellbar vorgesehen ist.
daß die Sägeeinrichtung (16) eine in einer ersten Raumrichtung (34) orientierte erste Führungseinrichtung (44) aufweist, die in einer zur ersten Raumrichtung (34) senkrechten zweiten Raumrichtung (36) entlang einer zweiten Führungseinrichtung (46) verstellbar ist, und
daß an der ersten Führungseinrichtung (44) ein Support (48) linear verstellbar angeordnet ist, an dem die Sägeeinheit (50) aus Sägeblatt (54) und Antriebseinrichtung (52) in einer zur ersten Raumrichtung (34) und zur zweiten Raumrichtung (36) senkrechten dritten Raumrichtung (56) verstellbar vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sägeblatt (54) am Support (48) um eine erste
Schwenkachse (58) schwenkbar gelagert ist, die zur ersten
Raumrichtung (34) und zur zweiten Raumrichtung (36)
senkrecht ausgerichtet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sägeblatt (54) am Support (48) um eine zweite
Schwenkachse (60) verschwenkbar gelagert ist, die zur
Ebene des Sägeblattes (54) und zur Vorschubebene parallel
ausgerichtet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) an einer in der ersten
Raumrichtung (34) orientierten dritten
Führungseinrichtung (30) linear verstellbar angeordnet
ist, die an einer in der zweiten Raumrichtung (36)
ausgerichteten vierten Führungseinrichtung (32) linear
verstellbeweglich vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) eine Lasereinrichtung
(28) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) eine Kamera und einen
Bildscanner aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) einen Signalausgang
aufweist, der mit einer Speichereinrichtung (38) und/oder
mit der Steuereinrichtung (40) für die Sägeeinrichtung
(16) elektrisch leitend verbunden ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtasteinrichtung (20) und die Sägeeinrichtung
(16) mittels einer Transporteinrichtung (22) miteinander
verbunden sind, die zum Transport von auf Paletten (26)
lokalisierten, zu schneidenden Steinplatten (12)
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904019300 DE4019300A1 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904019300 DE4019300A1 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4019300A1 true DE4019300A1 (de) | 1991-12-19 |
Family
ID=6408550
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904019300 Ceased DE4019300A1 (de) | 1990-06-16 | 1990-06-16 | Verfahren zum saegen von steinplatten und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4019300A1 (de) |
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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