DE4014945A1 - Aufladbare zink-mangan-batterie - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zink-Mangan-Batterie mit einer negativen
Zinkelektrode und einer positiven Mangandioxid (MnO₂) aufweisenden Elektrode
sowie einem Elektrolyten, der mit beiden Elektroden in Verbindung steht.
Derartige Batterien sind weit verbreitet und werden im Handel in verschiedenen
genormten Größen angeboten. Dabei bestehen diese handelsüblichen Batterien im
Regelfall aus einem zentralen Kohlenstab mit einer relativ dicken Mangandioxidschicht,
einer den zentralen Stab im Abstand umgebenden zylindrischen Wand
aus Zink und dem zwischen zentralem Stab und Zylinderwand angeordneten
Elektrolyten. Im Regelfall ist die Außenwand noch mit einer Isolierschicht
versehen, der Boden eines solchen Zylinders als negative Elektrode ausgebildet
und die positive Elektrode als zentraler Knopf auf der gegenüberliegenden
Stirnseite des Zylinders herausvorstehend und von einer Isolationsschicht
umgeben.
Die Kapazität derartiger Batterien ist nicht sehr hoch und sie sind praktisch nicht
wiederaufladbar. Abgesehen davon, daß das Wiederaufladen derartiger hermetisch
abgeschlossener Zellen gefährlich ist und zur Explosion führen kann, erreicht man
mit einem solchen Wiederaufladeversuch auch bestenfalls einen Bruchteil der
ursprünglichen Kapazität der Batterie, so daß sich das Wiederaufladen nicht lohnt.
Da im Zuge der allgemeinen Miniaturisierung insbesondere im Bereich der
Unterhaltungselektronik batterie- bzw. akkubetriebene Geräte sehr weite
Verwendung gefunden haben, ist der Verbrauch von Batterien während der letzten
10 bis 20 Jahre stark angestiegen, wobei die Entsorgung derartiger Batterien
erhebliche Probleme bereitet. Ein großer Teil der Batterien gelangt in den
Hausmüll, wobei die Inhaltsstoffe sowohl auf Deponien als auch bei der
Verbrennung wegen ihrer Umweltgefährlichkeit beträchtliche Probleme bereiten.
Außerdem werden bei der Herstellung derartiger Batterien ständig wertvolle
Rohstoffe verbraucht, die - wenn überhaupt - nur in unzureichendem Maße einer
Wiederverwendung zugeführt werden.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zink-
Mangan-Batterie der eingangs genannten Art zu schaffen, welche mehrfach
wiederaufladbar ist, nach Möglichkeit eine höhere Kapazität als die bekannten
Zink-Mangan-Batterien hat und im Betrieb möglichst auch höhere Ströme liefern
kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die negative Elektrode als dünne
Zinkfolie und die positive Elektrode als dünne Kohlenstoffolie mit großer
effektiver Oberfläche und einer darauf aufgebrachten Mangandioxidschicht
ausgebildet sind und daß beide Elektroden, durch einen Separator getrennt, in
einer dichten Schichtenfolge angeordnet sind.
Diese Ausgestaltung hat mehrere überraschende Vorteile. Zum einen hat sich
herausgestellt, daß eine Zink-Mangan-Batterie mit einem derartigen inneren
Aufbau wiederaufladbar ist. Unter wiederaufladbar soll im Sinne der vorliegenden
Anmeldung verstanden werden, daß die Batterie mindestens fünfmal vollständig
entladen und wieder auf die maximal mögliche Kapazität geladen werden kann
und nach dem fünften Ladevorgang mindestens noch 80% ihrer ursprünglichen
Kapazität aufweist. Tatsächlich lassen sich mit derartigen Batterien, wie sie im
folgenden noch näher beschrieben werden, bis zu 50 und mehr Be- und
Entladezyklen bei Erhalt von mindestens 80% der ursprünglichen Kapazität
durchführen.
Hierzu trägt vermutlich wesentlich bei, daß die positive Elektrode als dünne
Kohlenstoffolie mit großer effektiver Oberfläche ausgestaltet ist, auf welcher eine
dünne Mangandioxidschicht mit entsprechend großer Oberfläche vorzugsweise
beidseitig aufgebracht werden kann. Beim Wiederaufladen ist es wegen der großen
Flächen und der relativ dünnen Schichten offenbar möglich, das elektrochemisch
umgesetzte Mangandioxid wieder weitgehend vollständig zu MnO₂ zurückzuverwandeln.
Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn eine Schichtenfolge, bestehend
aus den beiden Elektrodenschichten, einer dazwischen angeordneten Separatorschicht
und einer auf einer der freien Seiten einer der beiden Elektroden
angeordneten weiteren Separatorschicht weniger als 10 mm und vorzugsweise
weniger als 5 mm dick ist. In der Praxis können die Schichten auch noch
wesentlich dünner sein, so daß man für die angegebene Schichtenfolge nur eine
Dicke von 2 mm oder weniger erhält.
Es versteht sich, daß in einem gegebenen Volumen beim Anordnen entsprechend
dünner Schichten insgesamt eine größere effektive Elektrodenfläche untergebracht
werden kann. Dies führt im Ergebnis auch dazu, daß die Kapazität gegenüber
herkömmlichen Zink-Mangan-Batterien bei gleichem Volumen beträchtlich gesteigert
werden kann und daß die Batterie außerdem wesentlich höhere Ströme liefert,
wobei zu bemerken ist, daß auch die Kapazität stromabhängig ist.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine solche Schichtenfolge
spiralig aufgewickelt, so daß sie in die Form handelsüblicher, zylindrischer
Batterien gebracht werden kann. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn
die Kanten je einer der Schichtelektroden auf gegenüberliegenden Seiten des
Schichtkörpers hervorstehen. Dies gilt auch für eine Anordnung, bei welcher die
Schichten nicht spiralig aufgewickelt sind. Die hervorstehenden Kanten der
Kohlenstaubfolie sind vorzugsweise metallisiert.
Nach der spiraligen Aufwicklung einer solchen Schichtenfolge wird diese
zweckmäßigerweise in einem zylindrischen Gehäuse untergebracht, wobei die
jeweils in axialer Richtung hervorstehenden Kanten der verschiedenen Elektroden
an den Stirnseiten des zylindrischen Gehäuses jeweils mit einer Elektrodenplatte
verbunden werden. Dabei können diese hervorstehenden Kanten zunächst durch
Isolatorscheiben abgedichtet hindurchgeführt werden, um das Innere der Batterie
wirksam von der Umgebung zu trennen. Dabei sollten zumindest die freien Enden
der Kohlenstaubfolie metallisiert sein. Die Mangandioxidschicht auf den
Kohlenstoffolien sollte sich nur über den Bereich erstrecken, über welchen sich
auch der Separator erstreckt, der zweckmäßigerweise mit einem Elektrolyten
durchsetzt ist. Damit die Kohlenstaubfolie dann auch abgedichtet durch eine axiale
Isolierscheibe geführt werden kann, ist das Metallisieren dieses freien Kantenbereiches
der Kohlenstoffolie zweckmäßig. Praktisch wird eine solche Kohlenstoffolie
durch Pressen von Graphitstaub hergestellt, wobei der Graphitstaub seinerseits aus
thermisch zerlegtem Graphit besteht, welchen man dadurch erhält, daß plötzlich
ein extrem hoher Strom durch ein Graphitstück geschickt wird, welches daraufhin
explosionsartig in sehr feine Staubteilchen auseinanderfliegt. Diese feinen
Staubteilchen ergeben nach dem Pressen und gegebenenfalls einem Sinter- bzw.
Verpackungsvorgang eine sehr feinporöse Folie mit einer sehr großen effektiven
Oberfläche. Hierauf wird dann eine sehr dünne Schicht Mangandioxid aufgebracht,
wobei die große Oberfläche der so entstehenden Elektrode in Verbindung mit der
Tatsache, daß die Mangandioxidschicht sehr dünn ist, gewährleistet, daß zum
einen beim Wiederaufladen die dünne Mangandioxidschicht im wesentlichen voll
regeneriert wird, während andererseits die Batterie insgesamt - entsprechend der
großen, mit Mangandioxid beschichten Fläche -, auch eine ausreichende Kapazität
hat. Gleichzeitig erlaubt die große Elektrodenoberfläche eine relativ hohe
Stromentnahme, die die Stromentnahme bei herkömmlichen Zink-Mangan-Batterien
um ein Vielfaches übersteigt.
Zweckmäßigerweise wird als Separator eine in Elektrolyt aufgequollene Zellophanfolie
verwendet. Auch die Separatorschicht ist dann sehr dünn und trägt zu der
kompakten Ausgestaltung der Batterie bei, trennt jedoch gleichzeitig die
Elektroden so, daß kein direkter Kontakt zwischen ihnen besteht.
In der bevorzugten Ausführungsform hat eine derartige, zylindrische Batterie
stirnseitige Entgasungsräume. Mit anderen Worten, das zylindrische Batterieghäuse
ist länger als es der axialen Länge der spiralig aufgewickelten Elektroden- und
Separatorschichten entspricht. Da ohnehin die Kantenbereiche je einer der
Elektroden in gegenüberliegenden axialen Richtungen aus dem gewickelten Paket
hervorstehen, können die Entgasungsräume zwischen den hervorstehenden,
spiralig aufgewickelten Elektrodenkanten bzw. Streifen freigelassen werden. Dazu
wird der Kantenbereich durch eine Dichtungsscheibe abgedichtet hindurchgeführt.
Diese Dichtungsscheibe kann auch aus einer zumindest anfänglich plastischen oder
flüssigen Masse bestehen, die zwischen die spiralig verlaufenden Elektrodenkanten
eingebracht wird, wobei zwischen dem aktiven, mit Elektrolyt in Kontakt
tretenden Bereich der Elektroden und der so hergestellten Dichtungsscheibe ein
kleiner Entgasungsraum freibleiben sollte. Die dann über noch die Dichtungsscheibe
hinausstehenden freien Enden der Elektrodenkanten werden mit einer
metallischen Kontaktplatte durch Krempen, Löten oder andere Kontaktierungstechniken
verbunden. Der spiralig verlaufende Kantenbereich kann auch
segmentartige Unterbrechungen aufweisen, so daß eine Dichtungsscheibe lediglich
stückweise Schlitze aufzuweisen braucht, durch welche sich die stehengebliebenen
Kantenbereiche hindurch erstrecken, um mit den Elektrodenplatten kontaktiert zu
werden.
Die Entgasungsräume sollten dann jeweils mit mindestens einem Ventil versehen
sein, durch welches bei Überschreiten eines vorbestimmten Überdruckes Gas
entweichen kann.
Als besonders zweckmäßig hat sich dabei eine Ausführungsform erwiesen, bei
welcher radiale Bohrungen in der Gehäusewand als Ventilöffnungen vorgesehen
sind. Bevorzugterweise münden diese in einer umlaufenden Nut auf der
Außenseite der Gehäusewand, wobei in dieser Nut ein Gummiring unter
Spannung anliegt, der einerseits für die Abdichtung der Ventilöffnungen sorgt,
gleichzeitig jedoch bei einem entsprechenden inneren Überdruck nach außen leicht
abgehoben wird und die Ventilöffnung zumindest teilweise freigibt. Nut und
Gummiring sind zweckmäßigerweise so bemessen, daß die Nut vollständig von
dem Gummiring ausgefüllt wird und die Außenfläche des Gummiringes mit der
zylindrischen Mantelfläche des Gehäuses im wesentlichen bündig abschließt. Das
gesamte zylindrische Gehäuse kann darüberhinaus auch noch mit einer dünnen
Schutzfolie überzogen sein, die entweder gasdurchlässig ist oder aber bei
auftretendem Überdruck in axialer Richtung das Gas aus den Ventilöffnungen
entweichen läßt.
Bezüglich eines Verfahrens zur Herstellung einer Zink-Mangan-Batterie aus einer
negativen Zinkelektrode und einer positiven, Mangandioxid aufweisenden
Elektrode, welche im Abstand voneinander angeordnet und gemeinsam mit einem
Elektrolyten in Kontakt gebracht werden, wird die der Erfindung zugrundeliegende
Aufgabe dadurch gelöst, daß eine der Elektroden als dünne, im wesentlichen
rechteckige Zinkfolie ausgebildet wird, daß die andere Elektrode als dünne
Kohlenstoffolie mit großer effektiver Oberfläche hergestellt wird, auf welche eine
dünne Schicht Mangandioxid aufgebracht wird, daß die beiden dünnen, rechteckigen
Elektrodenschichten übereinander angeordnet werden, wobei zwischen die
beiden Elektroden eine Separatorschicht von im wesentlichen gleichen Abmessungen
wie die Elektroden gebracht wird, daß anschließend eine weitere Separatorschicht
auf eine der beiden freien Außenseiten der Elektroden gebracht wird und
daß diese gesamte Schichtanordnung spiralig aufgewickelt und in ein Gehäuse
gebracht und mit Anschlußkontakten versehen wird.
Man erhält so in einfacher Weise eine Zink-Mangan-Batterie mit sehr großen
Elektrodenflächen und gleichzeitig sehr dünnen aktiven Schichten, die beim
Wiederaufladen im wesentlichen vollständig regenerierbar sind und insgesamt eine
hohe Kapazität und eine hohe Stromtragfähigkeit haben.
Zweckmäßigerweise werden bei der Herstellung die Elektrodenschichten in
größerer Breite hergestellt als die Separatorschichten, so daß eine Kante der
einen Elektrode auf einer Seite der Schichtanordnung und eine Kante der anderen
Elektrode auf der gegenüberliegenden Seite hervorragen kann. Diese Kantenbereiche
werden dann abgedichtet durch axial angeordnete Dichtungsscheiben
hindurchgeführt und mit Anschlußkontakten versehen. Zweckmäßigerweise wird
die Kohlenstaubfolie zuvor in ihrem überstehenden Kantenbereich mindestens
teilweise metallisiert, da dies die abgedichtete Durchführung durch eine
Dichtungsscheibe erleichtert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung werden deutlich anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform und der dazugehörigen Figur, welche einen axialen Längsschnitt
durch eine zylindrische Zink-Mangan-Batterie zeigt.
In der Figur erkennt man eine Batterie mit einem zylindrischen Gehäuse 1, einer
unteren äußeren Kontaktplatte 8 und einem oberen, zentralen Kontaktknopf 15,
welcher einstückig mit einer Anschlußkontaktplatte 7 verbunden ist.
Das Innere der Batterie besteht im wesentlichen aus spiralig aufgewickelten
Elektrodenschichten 2, 3, 4 mit dazwischenliegenden Separatorschichten. In der
Zeichnung sind diese Schichten lediglich schematisch dargestellt. Tatsächlich
können sie relativ zum Durchmesser der Batterie wesentlich dünner sein und
auch die relative Schichtdicke muß nicht den dargestellten Schichtdicken
entsprechen.
Der innere Aufbau der Batterie wird auch anhand des Herstellungsverfahrens
deutlich, wie es im folgenden geschildert wird. Als untere Schicht wählt man
beispielsweise eine längliche, rechteckige Zinkfolie von z. B. 48 mm Breite, ca. 300
mm Länge und einer Dicke von z. B. 0,2 bis 0,5 mm. Darauf wird an einer
Längskante bündig eine Separatorschicht 5 aufgebracht, die etwas schmaler, z. B.
42 mm breit, ist und im wesentlichen die gleiche Länge hat wie die Zinkfolie,
aber auch etwas kürzer sein kann. Auf diese Separatorschicht wird nun eine
Kohlenstaubfolie aufgebracht, die wiederum etwa 48 mm breit ist und mit einer
ihrer Längskanten bündig mit der anderen Längskante der darunterliegenden
Separatorschicht 5 abschließt. Die Länge entspricht wiederum in etwa auch der
Länge der darunterliegenden Separatorschicht 5 und der Zinkfolienschicht 4.
Wesentlich bei der Längenbemessung ist lediglich, daß die beiden Elektrodenschichten
auch nach dem spiraligen Aufwickeln der gesamten Schichtanordnung
einander nicht direkt berühren und immer durch eine Separatorschicht getrennt
sind.
Die Kohlenstaubfolie 2 ist zumindest in dem Bereich, mit welchem sie auf der
Separatorschicht 5 aufliegt, beidseitig mit einer dünnen Mangandioxidschicht 3
versehen. Da sowohl die Zinkfolie 4 als auch die Kohlenstaubfolie 2 breiter sind
als die Separatorschicht 5, stehen beide Elektrodenschichten an gegenüberliegenden
Längskanten der Schichtanordnung über und zwar bei den angegebenen
Breitenmaßen um jeweils ca. 6 mm. Dabei ist die Kohlenstaubfolienschicht an ihrer
frei überstehenden Kante entweder vollständig oder zumindest im äußeren, etwa
2 bis 3 mm umfassenden Kantenbereich, metallisiert.
Auf die Mangandioxidbeschichtung der Kohlenstaubfolie 2 wird dann noch eine
weitere Lage aus einem Separatorstreifen 5 aufgebracht, der wiederum die
gleichen Abmessungen wie der vorherige Separator hat und dessen eine
Längskante mit der Zinkfolie bündig abschließt, während die andere Längskante
mit der mit Mangandioxid beschichteten Kohlenstaubfolie 2, 3 bündig abschließt.
Diese Schichtanordnung wird nun mit der Zinkfolie 4 innenliegend auf eine
zylindrische Hülse 6 aus einem isolierenden Material und einer Länge von etwa
55 mm spiralig aufgewickelt. Bei einer Gesamtdicke der aus den beiden
Elektroden und zwei Separatorschichten bestehenden Schichtanordnung von 1,5
bis 2 mm und einer Gesamtlänge dieser Schichtanordnung von ca. 300 mm ergibt
sich nach dem spiraligen Aufwickeln ein in etwa zylindrischer Außendurchmesser
der gesamten Anordnung von ca. 30 mm.
In den beiden axialen Richtungen steht nun jeweils eine spiralig verlaufende Kante
je einer der Elektroden vor. Diese Kanten können durch eine zylindrische
Dichtungsscheibe 9 bzw. 10 aus einem weichplastischen oder auch mehr oder
weniger flüssigen Material hindurchgedrückt werden, so daß ihre freien Enden
durch die Dichtungsscheiben 9 bzw. 10 hindurchragen und für die Kontaktierung
mit einer Kontaktplatte 8 bzw. 7 zugänglich sind.
Diese gesamte Anordnung wird dann in eine zylindrische Hülse eingeführt,
welche das Gehäuse 1 bildet. An einem axialen Ende kann die Hülse 1 bereits
umgebördelt sein, das andere Ende wird umgebördelt, nachdem die Elektrodenanordnung
eingeführt ist, so daß die Elektrodenanordnung sicher in der Hülse
aufgenommen und gehalten wird.
Es versteht sich, daß die Separatorschicht 5 mit einem Elektrolyten gefüllt ist und
z. B. aus einer im Elektrolyten aufgequollenen Zellophanfolie besteht.
Zwischen der unteren Dichtungsscheibe 10 und dem unteren Rand der Separatorschichten
5 sowie der positiven Elektrodenschichten 2, 3 und auch zwischen der
oberen Dichtungsscheibe 9 und dem oberen Rand der Separatorschichten 5 und
der negativen Zinkelektrode 4 befinden sich Entgasungsräume 12, 11. Diese
Entgasungsräume 12, 11 sind über Bohrungen 13 im zylindrischen Gehäuse 1 mit
der Umgebung verbunden. Die Bohrungen 13 münden je einer auf der
Außenseite des zylindrischen Gehäuses 1 umlaufenden Nut 14. In der Nut 14 liegt
ein Gummiring 16 dichtend an, der den gleichen Querschnitt hat wie die Nut 14.
Tritt beim Laden durch Entgasung ein Überdruck auf, so können die entstehenden
Gase aus den Räumen 11, 12 durch die Bohrungen 13 und Wegdrücken des
elastischen Gummiringes 16 nach außen entweichen. Dabei sorgt die Spannung
des Gummiringes 16 dafür, daß die Ventilöffnungen 13 erst ab einem bestimmten
Überdruck freigegeben werden.
Der zentrale Kontaktknopf 15 für die positive Elektrode ist gegebenenfalls noch
von einer nicht dargestellten Isolierschicht umgeben, welche die Kontaktplatte 7
außerhalb des zentralen Knopfes 15 abdeckt.
Auch das zylindrische Gehäuse 1 kann noch von einer isolierenden Schutzschicht
oder einem Schutzlack umgeben sein, wobei jedoch der Ventilmechanismus 13, 14
nach Möglichkeit nicht beeinträchtigt wird.
Als Elektrolyt wird entweder Kaliumhydroxid (KOH) oder aber Ammoniumsulphat
((NH₄)₂SO₄) verwendet. Bei der Stromerzeugung finden dann die folgenden
elektrochemischen Reaktionen statt:
- A) Bei Verwendung von KOH
positive Elektrode: 2 MnO₂ + 2 H₂O + 2 e- → Mn₂O₃ + 2 OH-negative Elektrode:Zn + 2 OH- - 2 e- → Zn(OH)₂.Hieraus resultiert die folgende Gesamtreaktionsgleichung bei Entladung:2 MnO₂ + Zn + H₂O → Mn₂O₃ + ZnOH₂. - B) Bei Verwendung von (NH₄)₂SO₄:
positive Elektrode: 2 MnO₂ + 2 H⁺ + 2 e- → 2 MnOOHnegative Elektrode:Zn + 2 NH₄⁺ - 2 e- → (Zn(NH₃)₂)2+ + 2 H⁺daraus ergibt sich die folgende Gesamtreaktion bei Entladung:Zn + 2 MnO₂ + (NH₄)₂SO₄ → (Zn(NH₃)₂)SO₄ + 2 MnOOH.
Dabei beträgt die elektromotorische Kraft der Batterie sowohl bei alkalischen
Elektrolyten als auch bei der Verwendung von Salzlösungen als Elektrolyt 1,64 bis
1,66 Volt.
Im folgenden wird die verbesserte Leistungsfähigkeit einer solchen Batterie am
Beispiel des Typs R20 dargestellt, und zwar sowohl für die Verwendung eines
alkalischen Elektrolyten als auch für die Verwendung einer Salzlösung als
Elektrolyt.
Wie man der Tabelle entnimmt, sind die neuen Zellen bei gleichen äußeren
Abmessungen den herkömmlichen Zellen vom Typ R20 sowohl hinsichtlich der
Entladespannung und vor allem auch hinsichtlich der Kapazität und der
möglichen maximalen Stromabnahme deutlich überlegen. So beträgt die Kapazität
bei einer 20stündigen, gleichmäßigen Entladung bei einer herkömmlichen Zink-
Mangan-Batterie vom Typ R20 nur 3,5 Ah, während die erfindungsgemäße Batterie
bei 20stündiger Entladung eine Kapazität von 8 Ah aufweist. Dies bedeutet, daß
den neuen Zellen während einer 20stündigen Entladung dauerhaft ein Strom von
0,4 A bei einer mittleren Entladespannung von 1,4 V entnommen werden kann,
während man aus der herkömmlichen Zelle nur einen Strom von 0,175 A bei 1,2
V mittlerer Entladespannung entnehmen kann. Noch deutlicher werden die
Unterschiede, wenn man einen festen Entladestrom von beispielsweise 0,5 A
wählt. Bei einem solchen Entladestrom haben die neuen Zellen immerhin noch
eine Kapazität von 7,5 Ah, ein Strom von 0,5 A kann also einer solchen Batterie
über 15 Stunden hinweg entnommen werden. Dagegen sinkt bei einem Entnahmestrom
von 0,5 A die Kapazität der herkömmlichen Zink-Mangan-Batterie vom Typ
R20 auf nur 0,5 Ah, so daß sie diesen Strom nur für eine Stunde liefern kann.
Dies hängt vermutlich damit zusammen, daß bei höherem Entladestrom an der
Elektrodenoberfläche relativ schnell chemische Umsetzungen stattfinden, so daß
die umgewandelten oberen Schichten den weiteren Stromtransport und den
Kontakt der tiefer liegenden Schichten mit dem Elektrolyten blockieren.
Schließlich kann man den neuen Batterien über eine Stunde hinweg sogar einen
Strom von 5 A entziehen, was immer noch einer Kapazität von 5 Ah entspricht,
die herkömmliche Zellen nicht einmal bei einer Stromentnahme von 0,2 A
aufweisen. Davon abgesehen läßt sich ein Strom von 5 A einer herkömmlichen
Zink-Mangan-Batterie auch nicht entnehmen, selbst unter Kurzschlußbedingungen
nicht.
Aus den angegebenen Zahlen resultieren die unterschiedlichen, und gegenüber den
herkömmlichen Zink-Mangan-Batterien beträchtlich gesteigerten spezifischen
Energiedichten, die stromabhängig sind und die Überlegenheit der neuen Batterien
umso deutlicher zeigen, je höher der Entnahmestrom ist.
Dabei ist das Gewicht der neuen Batterien, die zu Vergleichszwecken und zur
Ermittlung der in der Tabelle angegebenen Zahlenwerte hergestellt wurden, nur
geringfügig größer als das Gewicht der bekannten Zink-Mangan-Batterien.
Es versteht sich, daß Batterien mit der erfindungsgemäßen Schichtanordnung in
den verschiedensten Formen und Größen hergestellt werden können, also nicht
etwa auf zylindrische Batterien oder gar den Typ R20 beschränkt sind.
Dabei ist nicht nur die Kapazität und die Stromentnahmefähigkeit der neuen
Batterien gegenüber herkömmlichen Zink-Mangan-Batterien beträchtlich gesteigert
worden, sondern die neuen Batterien sind auch noch mehrfach, im Versuchsfall
ca. 50mal wiederaufladbar, bevor ihre Kapazität auf 80% der ursprünglichen
Kapazität gesunken ist.
Claims (19)
1. Zink-Mangan-Batterie mit einer negativen Zink-Elektrode (4) und einer
Mangandioxid aufweisenden, positiven Elektrode (3), sowie einem Elektrolyten,
dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode als dünne Zinkfolie (4) und
die positive Elektrode als dünne Kohlenstoffolie (2) mit großer effektiver
Oberfläche und einer darauf aufgebrachten Mangandioxidschicht (3) ausgebildet
sind und daß beide Elektroden (2, 3; 4) durch einen Separator (5) getrennt und
in einer dicht gepackten Schichtenfolge angeordnet sind.
2. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
aus einer positiven Elektrodenschicht (2, 3), einem Separator (5), einer negativen
Elektrodenschicht (4) und wiederum einer Separatorschicht (5) bestehende
Schichtenfolge weniger als 10 mm und vorzugsweise weniger als 5 mm dick ist.
3. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
eine aus einer positiven Elektrode (2, 3) einer negativen Elektrode, sowie einer
zwischen beiden Elektroden sowie einer auf einer der beiden Elektroden
angeordneten Separatorschicht bestehende Schichtenfolge spiralig aufgewickelt ist.
4. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
spiralig aufgewickelten Schichten in einem zylindrischen Batteriegehäuse
angeordnet sind.
5. Zink-Mangan-Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf gegenüberliegenden Seiten des Schichtkörpers die Kanten je einer
der Schichtelektroden hervorstehen.
6. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
hervorstehenden Kanten der Elektroden (2, 3, 4) mindestens teilweise metallisiert
sind.
7. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 4 und einem der übrigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kantenbereich der spiralig aufgewickelten
Schichtanordnung mit je einer axial angeordneten Elektrodenplatte verbunden ist.
8. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 4 und einem der übrigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenfolien abgedichtet durch Isolatorscheiben
geführt sind.
9. Zink-Mangan-Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kohlenstoffolie aus gepreßtem Graphitstaub besteht.
10. Zink-Mangan-Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Separator eine in einem Elektrolyten aufgequollene Zellophanfolie
(5) ist.
11. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 5 oder einem der auf Anspruch 5
rückbezogenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen
Gehäuse stirnseitige Entgasungsräume (11, 12) vorgesehen sind.
12. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (1) der Batterie Ventilöffnungen aufweist.
13. Zink-Mangan-Batterie nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
Ventile durch mindestens eine umlaufende Nut (13) im Mantel des Gehäuses (1)
gebildet sind, welche über mindestens eine Bohrung mit einem Entgasungsraum
(11, 12) verbunden ist, wobei ein in der Nut (13) unter Spannung anliegender
Gummiring (14) als Dichtungselement dient.
14. Zink-Mangan-Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß als Elektrolyt Kaliumhydroxid (KOH) vorgesehen ist.
15. Zink-Mangan-Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß als Elektrolyt Ammoniumsulphat ((NH₄)₂SO₄) vorgesehen ist.
16. Verfahren zur Herstellung einer Zink-Mangan-Batterie, bei welchem eine
negative Zinkelektrode und eine positive, Mangandioxid aufweisende Elektrode
im Abstand voneinander und in gemeinsamem Kontakt mit einem Elektrolyten
angeordnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine im wesentlichen
länglich rechteckige, dünne Folie aus gepreßtem und gegebenenfalls gesintertem
Graphitstaub mit großer effektiver Oberfläche eine dünne Schicht Mangandioxid
(MnO₂) beidseitig aufgebracht wird, daß hierauf eine weitere Bahn von im
wesentlichen gleichen Abmessungen, bestehend aus einem mit Elektrolyt
durchsetzten Separator aufgebracht wird, daß auf der der ersten Elektrode
gegenüberliegenden Seite der Separatorschicht eine dünne Zinkfolie von im
wesentlichen gleichen Abmessungen angeordnet wird, und daß eine weitere, mit
Elektrolyt durchsetzte Separatorschicht auf der freien Außenseite einer der beiden
Elektroden angeordnet, und diese Schichtenfolge auf einem Kern spiralig
aufgewickelt, in ein zylindrisches Gehäuse gebracht und mit äußeren Anschlußkontakten
versehen wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkfolie und
mindestens die Kohlenstaubfolie der positiven Elektrode in größerer Breite
hergestellt werden als die Separatorschicht und daß die Schichten derart
aufeinander angeordnet werden, daß auf einer Seite der Schichtenfolge die
Kohlenstaubfolie und auf der anderen Seite der Schichtenfolge die Zinkfolie nach
dem spiraligen Aufwickeln in axialer Richtung überstehen.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der hervorstehende
Kantenbereich der Kohlenstaubfolie mindestens teilweise metallisiert ist.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die hervorstehenden
Kantenbereiche der Elektroden abgedichtet durch isolierendes Material
hindurchgeführt und mit äußeren Elektrodenplatten verbunden sind.
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