DE4013509C2 - Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten KontaktzungenInfo
- Publication number
- DE4013509C2 DE4013509C2 DE19904013509 DE4013509A DE4013509C2 DE 4013509 C2 DE4013509 C2 DE 4013509C2 DE 19904013509 DE19904013509 DE 19904013509 DE 4013509 A DE4013509 A DE 4013509A DE 4013509 C2 DE4013509 C2 DE 4013509C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blank
- contact tongues
- contact
- tongues
- webs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R43/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
- H01R43/20—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for assembling or disassembling contact members with insulating base, case or sleeve
- H01R43/24—Assembling by moulding on contact members
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/28—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
- H01R24/30—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Steckern, die aus einer gegossenen oder gespritzten
Steckerhülse und darin eingebetteten, aus einem Rohling
gearbeiteten Kontaktzungen bestehen, sowie aus einem in
die Hülse eingeführten Kabelende, dessen Übergangsan
schlüsse mit den Kontaktzungen verbunden werden, mit
folgenden Verfahrensschritten:
- a) Ausstanzen der Kontaktzungen-Rohlings aus einem Metallblech, der wenigstens einen H-Modul aufweist, d.h., daß ein oder mehrere Stege wenigstens je zwei Kontaktzungen zusammenhalten;
- b) Verbinden der Enden der Kontakt-Zungen mit den blanken Aderenden eines mehradrigen Kabels;
- c) Einbringen der Verbindungsbereiche von Kontaktzungen und Aderenden des Kontaktzungen-Rohlings in eine Gieß form mit anschließendem Umhüllen mit einem geeigneten Kunststoff durch Gießen oder Spritzen.
Aus der US 3 444 617 ist die Herstellung eines üblichen
zweipoligen Steckers bekannt. Beginn für die Herstellung
des Steckers sind zwei Kontaktzungen mit einem
Verbindungsteil und Aufnahmeendungen. Sie werden zu
Kontakten mit nach außen gebogenen Enden verformt und
dann im Bereich der Kabelschuhe nach unten abgebogen.
Mit einem Verbindungsteil wird nach dem Verklemmen der
Anschlußadern die Anschlußklemme in eine Gießform
gelegt, die beim Schließen allerdings vor dem Vergießen
zugleich das Verbindungsteil ausstanzt. Die
Abstandhaltung der Kontakte während des Gießens
übernimmt dann die mehrere Funktionen ausübende
Gießform. Leichte Verschiebungen der Kontakte sollen das
hergestellte Kunststoffgehäuse und/oder die federnden
Kontakte selbst ausgleichen. Dadurch ergeben sich aber
gerade die Nachteile, die eine Präzionsanfertigung von
Steckern entgegenstehen, insbesondere die nicht exakte
Zuordnung der Kontaktzungen während des Gießens.
Aus der US 4 398 785 ist es bekannt, eine innere
Steckertülle mit einem äußeren Gehäusekörper zu umgeben.
Die innere Steckertülle dient der elektrisch
isolierenden Fixierung der Steckerkontakte für
nachfolgende Bearbeitungsschritte. Allerdings müssen die
Steckerkontakte vorher einzeln in einer Gießform
arretiert werden.
Es ist weiterhin bekannt, Flach- oder Winkelstecker dadurch herzu
stellen, daß eine Anordnung aus Kontaktzungen und mit
den Kontaktzungen verbundenen Aderenden eines Kabels in
eine Bettung eingelegt werden und anschließend in eine
erhärtende Kunststoffmasse eingegossen werden. Es ist
auch möglich, hierfür ein Spritzgußverfahren anzuwenden.
Bei dem Kunststoff handelt es sich im allgemeinen um
solche, die eine ausreichende Rest-Elastizität behalten,
so daß die Stecker selbst etwas deformierbar sind.
Es stellt sich die Aufgabe, das genannte Verfahren zu
erleichtern und sicherer zu machen, sowie insbesondere
bis zur Beendigung des Herstellungsverfahrens eine
exakte Dimensionierung und Abstandshaltung der
eingebetteten Kontaktzungen zu gewährleisten. Es soll
außerdem möglich sein, die Kontaktzungen vor oder nach
dem Einbetten in die Kunststoffmasse noch zu bearbeiten,
ohne daß sie ihre vorgegebenen Abstände verlieren.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß
- d) die die Kontaktzungen verbindenden Stege und die entsprechenden Teile der Kontaktzungen außerhalb der Gießform zu liegen kommen und demgemäß auch außerhalb der gegossenen Steckertülle,
- e) daß erst nach dem Gießen bzw. Spritzen die Stege am Rohling entfernt werden und
- f) daß der gemäß Schritt c) hergestellte Teil der Steckerhülse (Steckertülle mit Kabel und Rohling) noch mit einem Gehäusekörper umgossen oder umspritzt wird.
Das vorstehend gekennzeichnete Verfahren geht demnach
aus von einem Kontaktzungen-Rohling, der mindestens
folgende Konfiguration aufweist: . Die Konfiguration,
insbesondere für einen Dreipolstecker, kann aber auch so
aussehen: , und eine Konfiguration +n · ┤
erweitert werden (n=2, 3, . . .).
Anstelle eines Quersteges können auch mehrere, leiterartig
übereinanderliegende Querstege vorhanden sein. Die
Querstege können auch von einem Steg zum anderen versetzt
angeordnet sein.
Die Konfiguration des Kontaktzungen-Rohlings bewirkt,
daß für die Zeit, in der die Stege vorhanden sind, eine
exakte Ausrichtung der Kontaktzungen gewährleistet ist.
Sowohl beim Löten oder Verbinden mit den Aderenden als
auch beispielsweise beim Anspitzen der Kontaktzungen-
Enden liegt deren Lage zueinander unverrückbar fest.
Erst nach dem Einbetten erfolgt ein Entfernen der Stege,
wobei jedoch die Kontaktzungen wiederum durch die Masse
des Kunststoffes gehalten sind.
Vorteilhaft ist es, wenn nach
dem Schritt des Ausstanzens des Rohlinges dieser an dem
einen Ende der Kontaktzungen Biegefahnen aufweist, die
zu einer Aufnahmeöse für ein Aderende aufgebogen werden.
Diese Biegefahnen sind einstückig mit dem Material der
Kontaktzungen geschnitten.
Es ist auch möglich, die Kontaktzungen verschieden lang
zu machen und sie mit querab zugeführten Aderenden zu
verbinden.
Das Verfahren ist besonders vorteilhaft auch für die Herstellung
von Winkelsteckern einzusetzen. Hierbei wird
der Rohling vor dem Einbetten um einen Winkel α, vorzugsweise
90° gebogen.
Weiterhin kann mit Vorteil der Kunststoff-Gehäusekörper
zunächst als Basis gebogen werden und anschließend von
einem Umgehäuse umspritzt werden.
Ausführungsbeispiele des Verfahrens, erläutert anhand
der Herstellung eines Flachsteckers bzw. eines Winkelsteckers
werden anhand der Zeichnung beschrieben. Die
Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Kontaktzungen-Rohling von oben gesehen;
Fig. 2 und 3 den Rohling gemäß Fig. 1 von der Seite
und von hinten gesehen;
Fig. 4 zeigt die Außenansicht eines in eine Kunststofftülle
eingebetteten Rohlings;
Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch einen fertigen Flachstecker;
Fig. 6 und 7 zeigen einen Kontaktzungen-Rohling für
einen Winkelstecker;
Fig. 8 zeigt die Außenansicht eines in eine Kunststofftülle
eingebetteten Rohlings;
Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch einen fertigen Winkelstecker.
Bei dem Verfahren zur Herstellung von Steckern wird ausgegangen
von einem in geeigneter Weise bearbeiteten und
gehärteten Metallblech, beispielsweise Stahlblech mit
hoher Elastizität, wie es an sich für die Herstellung
derartiger Kontaktzungen bekannt ist. Es ist jedoch auch
möglich, statt Stahl beispielsweise Bronze, Messing,
oder geeignete Legierungen zu verwenden. Zunächst wird
aus dem Blech ein Kontaktzungen-Rohling ausgestanzt, der
etwa die Konfiguration gemäß Fig. 1 bis 3 besitzt. Zu
bemerken ist, daß der Rohling im vorliegenden Falle noch
flachliegende Biegefahnen 2 bis 4 aufweist, die zunächst
flachliegend gestanzt bzw. geschnitten sind und erst im
Laufe des Verfahrens so aufgebogen werden, daß sich Aufnahmeösen
5 ergeben. Der Rohling 1 hat eine Doppel-H-
Konfiguration, d. h. er besitzt drei Kontaktzungen 6, 7,
8, die in Abstand nebeneinander liegen, wobei die Abstände
durch Stege 9, 9′; 10, 10′ überbrückt werden. Die
Stege 9, 9′; 10, 10′ bleiben zunächst mit den Kontaktzungen
6, 7, 8 verbunden. Die freien Enden der Kontaktzungen-Enden
11 werden durch Schleifen oder Schneiden
angespitzt. Die fertig bearbeiteten Rohlinge erhalten
eine den Erfordernissen angepaßte Oberflächenveredelung.
Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, werden in die noch offenen
Aufnahmeösen 5 die Aderenden 12 eines mehradrigen
Kabels 13 eingesetzt und durch Einbiegen der Ösen fest
verklemmt. Zusätzlich zu dem Einklemmen oder anstelle
der Ösen kann auch ein Verlöten erfolgen; mit anderen
Worten, es muß eine elektrische Verbindung zwischen den
Enden 11 der Zungen mit den blanken Aderenden 12 erfolgen.
Der mit den Adern verbundene Rohling wird im Verbindungsbereich
von Kontaktzungen und Aderenden in eine Spritzgußform
eingebracht (nicht dargestellt), und so mit
einem gießfähigen Kunststoff eingespritzt, daß die die
Stege 9, 9′; 10, 10′ umfassenden Teile des Kontaktzungen-
Rohlings 1 außerhalb des Spritzgießformnestes liegen.
Nach dem Spritzgießen ist der Rohling 1 von einer
Kunststofftülle 15 umhüllt, aus deren rückwärtigem Ende
das Kabel 13 herauskommt. Die nicht mehr benötigten
Stege werden nunmehr durch Fräsen, Stanzen oder Punchen
entfernt. Anschließend ist die Konfiguration der
Kontaktzungen 6, 7, 8 festgelegt, so daß anschließend
ein weiteres Umspritzen mit elastischen Gehäuse 16
erfolgen kann. Nachdem auch dies geschehen ist, erhält
man einen Stecker, wie er gemäß Fig. 5 im Schnitt
dargestellt ist.
In Fig. 6 ist in Draufsicht ein Kontaktzungen-Rohling
21 dargestellt, der ähnlich wie der Rohling 1 zunächst
aus einem Blech ausgestanzt ist, wobei Kontaktzungen 26,
27, 28 entstehen. Vor dem Einbetten in ein Kunststoffgehäuse
werden die Kontaktzungen oberhalb der mit den
Stegen 29, 30 ausgestatteten Bereiche um einen Winkel β = 90° abgebogen,
so daß eine Biegefigur gemäß Fig. 7 entsteht. Die Enden
der drei Kontaktzungen 26, 27, 28 sind verschieden lang
und orgelpfeifenähnlich angeordnet. Im Bereich ihrer
Enden werden sie zu Aufnahmeösen 25 aufgerollt.
Der Kontaktzungen-Rohling 21 gemäß den Fig. 6 und 7
wird mit den blanken Aderenden eines mehradrigen Kabels
33 verbunden, wie dies schematisch in Fig. 8
dargestellt ist. Anschließend wird der Rohling ohne den
die Stege umfassenden Teil in eine Gießform eingeführt
und dort vergossen, so daß eine Kunststofftülle 15 für
einen Winkelstecker entsteht. Dieser Zustand ist in
Fig. 8 dargestellt. Die noch am Rohling sich befindenden
Stege 29, 30, 29′, 30′ werden entfernt. Wie deutlich
erkennbar, sind die Kontaktzungen 26, 27, 28 mit den
querab zugeführten Aderenden 32 verbunden.
Anschließend wird der Stecker noch mit einem Gehäuse 16
umspritzt, so daß ein fertiger Stecker entsteht, wie er
in Fig. 9 dargestellt ist.
Die gemäß vorliegenden Beispielen 1 und 2 hergestellten
Stecker sind in preiswerter Weise exakt und preisgünstig
herzustellen. Das Kunststoffgehäuse kann gegossen oder
gespritzt (Spritzgießverfahren) hergestellt werden. Die
hierzu verwendeten Werkstoffe sind an sich bekannt und
führen bei entsprechender Materialpaarung zu wasserdichten
Steckergehäusen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Steckern, die aus einer
gegossenen oder gespritzten Steckertülle und darin
eingebetteten, aus einem Rohling gearbeiteten
Kontaktzungen bestehen, sowie aus einem in die Hülse
eingeführten Kabelende, dessen Übergangsanschlüsse
mit die Kontaktzungen verbunden werden, mit folgenden
Verfahrensschritten:
- a) Ausstanzen des Kontaktzungen-Rohlings (1; 21) aus einem Metallblech, der wenigstens einen H-Modul aufweist, d.h., daß ein oder mehrere Stege (9, 9′, 10, 10′; 29, 29′, 30, 30′) wenigstens je zwei Kontaktzungen (6, 7, 8; 26, 27, 28) zusammenhal ten;
- b) Verbinden der Enden der Kontakt-Zungen (6, 7, 8; 26, 27, 28) mit den blanken Aderenden (12; 32) eines mehradrigen Kabels (13; 33);
- c) Einbringen der Verbindungsbereiche von Kontaktzun
gen (6, 7, 8; 26, 27, 28) und Aderenden (12; 32)
des Kontaktzungen-Rohlings (1, 21) in eine Gießform
mit anschließendem Umhüllen mit einem geeigneten
Kunststoff durch Gießen oder Spritzen,
dadurch gekennzeichnet, daß - d) die die Kontaktzungen (6, 7, 8; 26, 27, 28) verbindenden Stege (9, 9′, 10, 10′; 29, 29′, 30, 30′) und die entsprechenden Teile der Kontaktzun gen außerhalb der Gießform zu liegen kommen und demgemäß auch außerhalb der gegossenen Steckertülle (15),
- e) daß erst nach dem Gießen bzw. Spritzen die Stege (9, 9′, 10, 10′; 29, 29′, 30, 30′) am Rohling entfernt werden und
- f) daß der gemäß Schritt c) hergestellte Teil der Steckerhülse (Steckertülle 15) mit Kabel (13; 33) und Rohling (1; 21) noch mit einem Gehäusekörper (16, 16) umgossen oder umspritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Schritt des Ausstanzens wenigstens ein
Teil der Kontaktzungen-Enden (11) angespritzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß nach dem Schritt des Ausstanzens der Rohling
(1; 21) an dem einen Ende der Kontaktzungen Biege
fahnen (2, 3, 4) aufweist, die zu einer Aufnahmeöse
(5; 25) für ein Aderende (12; 32) aufgebogen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktzungen (26, 27, 28) verschieden
lang sind und mit querab zugeführten Aderenden (32)
verbunden sind.
5. Verfahren zur Herstellung von Winkelsteckern unter
Zugrundelegung der Verfahrensschritte der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktzungen-
Rohling (21) vor dem Einbetten um einen Winkel β
gebogen wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904013509 DE4013509C2 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904013509 DE4013509C2 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4013509A1 DE4013509A1 (de) | 1991-10-31 |
DE4013509C2 true DE4013509C2 (de) | 1994-03-17 |
Family
ID=6405245
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904013509 Expired - Fee Related DE4013509C2 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4013509C2 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4422857A1 (de) * | 1994-06-30 | 1996-01-04 | A B Elektronik Gmbh | Schaltvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Sockelplatteneinheit hierfür |
DE102007055319A1 (de) * | 2007-11-20 | 2009-05-28 | Merry Electronics Co., Ltd. | Zugentlastungs-Manschette für Accessoires, welche zu einem mobilen Gerät gehören, und Herstellungsverfahren |
DE102005042027B4 (de) * | 2005-09-02 | 2009-08-20 | Segu Systemelektrik Gmbh | Elektrischer Steckverbinder und Verfahren zu dessen Herstellung |
Families Citing this family (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19748044A1 (de) * | 1997-10-30 | 1999-05-06 | Cit Alcatel | Kupplungselement eines elektrischen Kabels |
JP3654564B2 (ja) * | 1999-03-02 | 2005-06-02 | 矢崎総業株式会社 | 成形コネクタの製造方法 |
DE19921540A1 (de) * | 1999-05-11 | 2000-11-16 | Mannesmann Vdo Ag | Verfahren zum Schutz von Kabellitzen |
ATE247335T1 (de) * | 2000-01-31 | 2003-08-15 | Hirschmann Austria Gmbh | Verfahren zur herstellung eines steckeraufnahmeteils sowie steckeraufnahmeteil |
DE10015993C2 (de) * | 2000-03-31 | 2002-01-31 | Heraeus Gmbh W C | Verfahren zur Herstellung eines Hybridsteckergehäuses |
DE10127488A1 (de) * | 2001-06-07 | 2003-01-16 | Siemens Ag | Verfahren zum Erzeugen eines Steckverbinders und Steckverbinder |
DE10128301A1 (de) | 2001-06-12 | 2003-01-16 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer gasdichten Durchführung eines Kontaktes durch eine Wandung und Einrichtuung zur Durchführung eines elektrischen Kontaktes duch eine Wandung |
DE10338616A1 (de) * | 2003-08-22 | 2005-03-24 | Hirschmann Electronics Gmbh & Co. Kg | Steckverbindung mit elektrisch leitfähiger Kunststoffklappe |
DE102006049703C5 (de) * | 2006-10-18 | 2014-07-17 | Erich Jaeger Gmbh & Co. Kg | Steckverbinder |
US7707717B2 (en) * | 2006-12-13 | 2010-05-04 | Healthtronics, Inc. | Method for repairing an electrode assembly |
JP5308935B2 (ja) * | 2009-06-30 | 2013-10-09 | 矢崎総業株式会社 | コネクタの一体成形方法 |
DE102010013500B4 (de) * | 2010-03-31 | 2012-02-02 | Seuffer Gmbh & Co.Kg | Steckervorrichtung und Verfahren zur Herstellung der Steckervorrichtung |
JP2013041677A (ja) * | 2011-08-11 | 2013-02-28 | Yazaki Corp | コネクタおよびそのコネクタの製造方法 |
EP2950400B1 (de) | 2014-05-30 | 2016-04-27 | MD Elektronik GmbH | Mehradriges Kabel und Verfahren zur Herstellung eines mehradrigen Kabels |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3444618A (en) * | 1965-09-23 | 1969-05-20 | Whirlpool Co | Method of forming electrical elements |
US4398785A (en) * | 1981-09-28 | 1983-08-16 | Essex Group, Inc. | Electrical connector and method of making same |
DE3214532C2 (de) * | 1982-04-20 | 1986-02-27 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Mehrpolige Kontaktleiste |
-
1990
- 1990-04-27 DE DE19904013509 patent/DE4013509C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4422857A1 (de) * | 1994-06-30 | 1996-01-04 | A B Elektronik Gmbh | Schaltvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Sockelplatteneinheit hierfür |
DE102005042027B4 (de) * | 2005-09-02 | 2009-08-20 | Segu Systemelektrik Gmbh | Elektrischer Steckverbinder und Verfahren zu dessen Herstellung |
DE102005042027C5 (de) * | 2005-09-02 | 2013-01-31 | PKC SEGU Systemelektrik GmbH | Elektrischer Steckverbinder und Verfahren zu dessen Herstellung |
DE102007055319A1 (de) * | 2007-11-20 | 2009-05-28 | Merry Electronics Co., Ltd. | Zugentlastungs-Manschette für Accessoires, welche zu einem mobilen Gerät gehören, und Herstellungsverfahren |
DE102007055319B4 (de) * | 2007-11-20 | 2011-02-03 | Merry Electronics Co., Ltd. | Zugentlastungs-Manschette für Accessoires, welche zu einem mobilen Gerät gehören, und Herstellungsverfahren |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4013509A1 (de) | 1991-10-31 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE4013509C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen | |
DE69407144T2 (de) | Verfahren zum Eingiessen einer Metalleinlage in Kunststoff, sowie Steckvorrichtung für Einspritzdüsen für eine Brennkraftmaschine | |
DE2521448A1 (de) | Stecker und verfahren zur herstellung einer verbindung | |
DE4233254A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umspritzen von elektrischen Kontaktbahnen | |
DE4337868A1 (de) | Buchsenartiger Kontakt und Verfahren zu dessen Herstellung | |
DE19757585C2 (de) | Elektrischer Leitungsverbinder | |
DE2619658A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer elektrischen verbindereinheit | |
DE19757587C2 (de) | Drathverbindungsstruktur für Verbinder und Herstellungsverfahren hierfür | |
DE3224212C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Anschlussmoeglichkeiten bei einem Bandkabel | |
DE112018000647B4 (de) | Elektrische Verbindungsanordnung und Verfahren zur Herstellung derselben | |
DE1729514A1 (de) | Verfahren zur Verformung eines Schlauchstueckes aus kaltfliessendem Material | |
DE2850315A1 (de) | Flexible elektrische schaltdrahtverbindung und verfahren zu deren herstellung | |
DE112018000648B4 (de) | Verbinder und verfahren zum herstellen einer elektrischen verbindungsanordnung, welche mit demselben versehen ist | |
DE3017364A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verbinden eines leiters mit einem flachstecker | |
DE4328240A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Steckers und Spritzform zur Durchführung des Verfahrens | |
DE2359932A1 (de) | Elektrisches verbindergehaeuse | |
EP3133696A1 (de) | Kontaktierungsvorrichtung und verfahren zur herstellung | |
DE68905488T2 (de) | Zuendkerzensteckverbindung. | |
DE102006029323A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Verbindungselementes | |
DE3717273C2 (de) | Elektrischer Verbinder zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit einem Draht sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Verbindung | |
DE3408498A1 (de) | Elektrische kontakthuelse | |
EP3382825B1 (de) | Abdichtung beim umspritzen auf eine schweissverbindung zwischen buchsenkontakten und stanzgitter | |
DE10227602B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Steckverbinders für Flachleiter | |
DE29508805U1 (de) | Mehrpoliger elektrischer Steckverbinder | |
DE29602071U1 (de) | Mehrpoliger elektrischer Steckverbinder |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |