DE3941675C2 - Verbindung für Stahlseil-Fördergurte - Google Patents
Verbindung für Stahlseil-FördergurteInfo
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- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/10—Joining belts by sewing, sticking, vulcanising, or the like; Constructional adaptations of the belt ends for this purpose
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindung für die beiden
Enden eines Stahlseil-Fördergurtes, der eine in
elastomerem Werkstoff eingebettete Stahlseileinlage
aufweist, die aus in Längsrichtung parallel verlaufenden
Stahlseilen besteht, wobei die Stahlseilenden der beiden
Gurtenden mindestens zum Teil paarweise zueinander
fluchtend und mit einem Längenabstand zwischen ihren
Stirnseiten angeordnet und mittels sie umgebender, sich
in Längsrichtung erstreckender elastischer Elemente
aneinander gekoppelt sind.
Nach dem Auflegen eines Stahlseil-Fördergurtes auf seine
Trag- und Führungsvorrichtung muß der Fördergurt durch
Verbinden der beiden Gurtenden endlos gemacht werden.
Dabei ist es üblich, die Seilenden beider Gurtenden
freizulegen und fingerartig ineinander anzuordnen. In
dem Verbindungsbereich werden unter Zwischenschaltung
einer Kerngummischicht auf beiden Seiten neue
Gummideckplatten aufvulkanisiert.
Die Gurtzugkräfte werden von einem Festigkeitsträger
(Stahlseile) auf den anderen durch Schubspannungen im
Gummi übertragen. Alle Seile des einen Gurtendes sind
durch Vulkanisation des Kerngummis mit Seilen des
anderen Gurtendes verbunden. Die Dicke des zwischen den
Seilen verbleibenden Kerngummis ist von Bedeutung für
die Dauerfestigkeit der Verbindung und darf bestimmte
Werte nicht unterschreiten. Die zwischen den Drahtseilen
übertragbare Kraft hängt auch von der Seiloberfläche ab.
Bei hochfesten Stahlseil-Fördergurten werden mit
zunehmender Nennfestigkeit größere Seildurchmesser mit
annähernd gleicher Teilung eingesetzt. Der Abstand
zwischen den Seilen kann dabei kleiner sein als der
Seildurchmesser. Um die Verbindung der Gurtenden
herzustellen, werden die Seilenden im Verbindungsbereich
ausgelenkt und ineinandergelegt. Wenn dabei der
Mindestabstand zwischen den Seilenden nicht eingehalten
werden kann, wird die Gesamtverbindung in mehrere Stufen
unterteilt, um die Gummischubspannungen möglichst
gleichmäßig auf die Verbindungslänge zu verteilen und
damit die Zugfestigkeit der Verbindung zu erhöhen.
Die beschriebenen Verbindungen beruhen auf der Adhäsion
zwischen Mantelfläche der Seile einerseits und den
elastomeren, die Seile umgebenden Werkstoffe
andererseits. Die Adhäsion ermöglicht die Übertragung
der auf den Fördergurt einwirkenden Längskräfte auch in
diesem Verbindungsbereich im wesentlichen über die
Drahtseilverstärkungen.
Die Festigkeit der Verbindung ist daher von der
Mischungsqualität des verwendeten Gummis, dessen
Scherfestigkeit, von der Seilteilung und dem
Seildurchmesser sowie in erster Linie von der Güte und
Haltbarkeit der haftenden Gummi-Metall-Bindung abhängig.
Aus der DE-OS 23 45 414 ist eine Verbindung für
Stahlseil-Fördergurte bekannt, die von dem
vorherrschenden stoffschlüssigen Kraftübergang zwischen
den Festigkeitsträgern abweicht. Bei dieser Verbindung
sind die Enden der einander zugekehrten Drahtseile
elastisch oder plastisch nachgiebig in an ihren
Stirnflächen paarweise miteinander verbundene Hülsen
eingesetzt. Die Seilzugkräfte sollen über die mechanisch
miteinander verbundenen Hülsen übertragen werden. Die
Hülsen selbst sind die Biegungen des Fördergurtes nicht
mitmachende Gegenstände. Das Biegeverhalten des Gurtes
wird beeinträchtigt.
Es ist ein Verfahren zum Reparieren eines Stahlseil
fördergurtes bekannt (EP-B-00 73 933), bei dem die
beschädigten Bereiche der Drahtseile ausgeschnitten und
jeweils die beiden Enden eines Drahtseils in der
Seilachse von den Enden einer zwischengeschalteten
Schraubenfeder eingefaßt und verbunden werden. Die
Schraubenfeder wird auf die Drahtseilenden aufgeschoben.
In dem Verbindungsbereich werden in bekannter Weise
Zwischenstreifen aus elastomerem Material zwischen die
Seile und die Schraubenfedern gelegt und danach
Ausgleichsplatten aufvulkanisiert.
Die eingefügten Schraubenfedern wirken überwiegend quer
zur Richtung der Zugkräfte verstärkend und versteifend
und sollen verhindern, daß Seilenden im Gummiquerschnitt
zerstörend wirken oder sich aus den Gurtenden
herausarbeiten können. In Längsrichtung sind die
Schraubenfedern selbst in mehrgängiger Ausführung
erheblich weicher als die zu verbindenden Stahlseile.
Gurtlängskräfte können durch die sich längenden
Schraubenfedern von einem Festigkeitsträger auf den
anderen nur unzureichend übertragen werden. Die
Verstärkungswirkung in Längsrichtung wächst unter der
Maßgabe der Federkennlinie mit zunehmender Verformung
der Schraubenfeder. Bei großen Verformungen, wie sie
besonders beim Lauf des Fördergurtes um die
Umlenktrommeln unvermeidlich sind, wird das zwischen
den Federgängen befindliche Gummi stark auf Zug
beansprucht. Dieses ist nachteilig, weil unter
Zugbelastung die Gefahr des Ablösens oder des Reißens
des Gummis besteht. Die Schraubenfeder kann an der
Übertragung der Längskräfte nur zu einem geringen Teil
teilnehmen. Der Verstärkungseffekt in Gurtlängsrichtung
ist somit gering.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Verbindung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen,
die eine hohe Zugkraftübertragung ermöglicht und einfach
und schnell hergestellt werden kann. Die Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1
aufgeführten Merkmale gelöst.
Der zylinderförmige elastomere Werkstoff zwischen den
Stirnseiten der verbundenen Seilenden und der elastomere
Werkstoff in den Maschen des schlauchförmigen Geflechts
stützen dieses federnd ab. Der elastomere Werkstoff wird
bei Zugbelastungen des Fördergurtes auf Druck
beansprucht, weil sich der Durchmesser des
schlauchförmigen Geflechts verkleinert und die
rautenförmigen Maschen enger werden. Die mechanische
Verformung des Geflechts wird durch den federnden
Widerstand des vom Geflecht umfaßten zylinderförmigen
elastomeren Werkstoffs und des die Drähte oder Fäden des
Geflechts umgebenden elastomeren Werkstoffs begrenzt.
Die kombinierte Wirkung von schlauchförmigem Geflecht
und elastomerem Werkstoff führt zu einer vorteilhaften
Stoßdämpfung im Fördergurt.
Das schlauchförmige Geflecht zwischen den voreinander
liegenden Seilenden wirkt mit dem eingeschlossenen
elastomeren Werkstoff wie eine Zugfeder zwischen den
Seilen, wobei die Federkennlinie relativ steil und
progressiv verläuft. Daher vermag diese Anordnung zu
einem wesentlichen Anteil eine direkte Kraftübertragung
von einem Seilende auf das andere vorzunehmen. Der
Kraftfluß in der Gurtverbindung wird vergleichmäßigt, so
daß die Verbindung höhere Kräfte übertragen kann. Das
Auftreten von Gummiablösungen an den Seilenden bei
Dauerbeanspruchung wird weitestgehend vermieden.
Die größere Zugfestigkeit der Verbindung wird darauf
zurückgeführt, daß nun die in den Verbindungen liegenden
Seilenden in die Kraftübertragung wesentlich mit
einbezogen werden. Die Kraftübertragung zwischen den
Drahtseilenden wird nicht unterbrochen. Bei gleicher
Gesamtbeanspruchung der Verbindung werden die
Beanspruchungsspitzenwerte verringert.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird darin gesehen,
daß die Gurtverbindung unter praxisnaher Vorspannung der
Drahtseile hergestellt werden kann. Ein Verschwimmen der
Drahtseile in der Verbindung wird dadurch weitgehend
vermieden.
Die durch die Erfindung erzielte höhere Zugfestigkeit
der Gurtverbindung kann bei einigen Anwendungsfällen zu
einem Verzicht auf die Seilauslenkungen im
Verbindungsauslauf führen. Für den Benutzer des
Fördergurtes wird dadurch die Herstellung der Verbindung
einfacher. Es sind aber auch Mischformen von
ausgelenkten Drahtseilenden und fluchtend zueinander
angeordneten, mit einem schlauchförmigem Geflecht
verbundenen Drahtseilenden in einer Verbindung denkbar.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bestehen
die schlauchförmigen Geflechte aus Stahldrahtlitzen.
Stahldrahtlitzen sind für unterschiedliche Macharten von
Gurtförderanlagen geeignet und haben eine hohe
Festigkeit und geringe Dehnung. Die Eigenschaften der
Stahldrahtlitzen sind den Eigenschaften der Stahlseile
sehr ähnlich. Stahldrahtlitzen weisen gute
Anbindungseigenschaften an das umgebende Gummi auf.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
bestehen die schlauchförmigen Geflechte aus textilen
Fäden aus Aramid. Aramid ist eine synthetische Faser aus
hocharomatischem Polyamid mit hoher Festigkeit und
geringer Dehnung. Ein aus Aramid bestehendes
schlauchförmiges Geflecht kann die hohen Anforderungen
bei Fördergurten mit höherer Festigkeit erfüllen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der
Schlagwinkelbereich des schlauchförmigen Geflechts von
15° bis 25° gewählt. Je flacher der Schlagwinkel des
Geflechts ist, desto steiler ist die Gesamtfederkennlinie
von Geflecht, elastomerem Werkstoffzylinder und
umgebendem elastomeren Werkstoff.
Durch die Erfindung wird es dem Betreiber einer
Förderanlage ermöglicht, eine zug- und dauerfeste
Verbindung eines Fördergurtes schnell und einfach zu
schaffen, da mindestens ein Teil der Stahldrahtseilenden
nicht mehr aufwendig durch Auslenkungen ineinander
gelegt werden muß. Die Stahldrahtseilenden werden
paarweise fluchtend angeordnet und miteinander
verbunden, so daß auch die Seilenden zur Zugkraft
übertragung wesentlich beitragen.
Anhand der schematischen Zeichnung wird nachstehend ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine dreistufige Fördergurtverbindung in
Draufsicht bei entfernten Deckplatten,
Fig. 2 eine Einzelheit II aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 eine Seitenansicht im Längsschnitt durch eine
Koppelstelle zweier gegenüberliegender
Drahtseilenden im Bereich der Gurtverbindungs
stelle.
Der Fördergurt, von dem die beiden Fördergurtenden 11,
12 in der Fig. 1 angedeutet sind, weist eine
Festigkeitsträgereinlage aus in elastomerem Werkstoff in
einer Ebene eingebetteten Drahtseilen auf. Der
Fördergurt ist über eine dreistufige Verbindung 13
geschlossen, in der Seilenden 14 bis 19 beider Gurtenden
unterschiedliche Längen aufweisen.
Die Seilenden 14, 15, 16 bzw. 17, 18, 19 eines jeden
Gurtendes 11 bzw. 12 haben drei verschiedene Längen, die
in einer sich wiederholenden Reihenfolge angeordnet
sind. Die längsten Seilenden 16 bzw. 19 des einen
Gurtendes liegen zwischen den Seilenden des anderen
Gurtendes. Das jeweils kürzeste Seilende 14 bzw. 17
eines Gurtendes liegt jeweils einem mittleren Seilende
15 bzw. 18 des anderen Gurtendes unter Bildung eines
Kopfabstandes 21 zwischen den Stirnflächen fluchtend
gegenüber.
Die sich fluchtend gegenüberliegenden Seilenden sind
jeweils durch ein schlauchförmiges Seilgeflecht 22
miteinander verbunden. Die Verbindung der Seilenden wird
anhand der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 2 näher
erläutert. Die sich fluchtend gegenüberliegenden
Seilenden 15 und 17 des linken und des rechten Gurtendes
11 und 12 liegen zwischen zwei in diesem Bereich
durchgehenden Seilenden 16 und 18. Die Stirnflächen 23
und 24 der Seilenden 15 bzw. 17 liegen unter einem den
Erfordernissen entsprechend großen Kopfabstand 21
auseinander. Das schlauchförmige Geflecht 22 ist mit
seinen Enden auf die beiden Seilenden 15 und 17
aufgeschoben.
Die Anzahl der Drähte oder Fäden des Geflechtes 22, ihr
Durchmesser, ihre Werkstoffart und ihr Schlagwinkel,
unter dem sie im Geflecht 22 verlaufen, werden den
Einsatzbedingungen des Fördergurtes angepaßt. In einem
Beispiel besteht das schlauchförmige Geflecht 22 aus
acht sich kreuzenden Stahldrahtlitzen 25, deren
Schlagwinkel im nichtbelasteten Zustand der Verbindung
20° beträgt. Der Durchmesser der Stahldrahtlitzen 25
beträgt in diesem Beispiel 0,9 mm und die Zugfestigkeit
des verwendeten Stahls etwa 1770 N/mm². Das gesamte
Geflecht 22 weist eine Zugfestigkeit von 15 kN auf.
Das schlauchförmige Geflecht 22 umfaßt die Seilenden 15
und 17 in ihren Endabschnitten 26 bzw. 27. Wird das
Geflecht 22 auf Zug belastet, verengt sich der
Innendurchmesser. Das Geflecht 22 klemmt sich auf den
Seilenden 15 und 17 selbst fest. Je stärker die
Selbstklemmung ist, desto kürzer können die überdeckten
Endabschnitte 26 und 27 gewählt werden.
Bei der Herstellung der Gurtverbindung wird der Raum 21
zwischen den Drahtseilenden 15 und 17 (Fig. 3) mit einem
Kerngummizylinder 28 ausgefüllt, in dem der
Kerngummizylinder 28 in das schlauchförmige Geflecht 22
eingeschoben wird. Die gesamte verbundene Verstärkungs
einlage wird in Kerngummi 29 gebettet, wobei auch
zwischen die Geflechte 22 und die Seilenden
Kerngummistreifen gelegt werden. Anschließend werden
Deckplatten 31 und 32 aufgelegt und die Verbindung
vulkanisiert.
Der sich in dem Raum 21 befindende zylindrische
Gummikörper 28 begrenzt federnd die Kompression des
Geflechtes 22. Das in den Maschen des Geflechtes 22
vorhandene Gummi stützt das Geflecht 22 federnd ab.
Claims (4)
1. Verbindung für zwei Enden eines Stahlseil-Fördergurtes, der
eine in elastomerem Werkstoff eingebettete Stahlseileinlage
als Festigkeitsträger aufweist, die aus in Längsrichtung
parallel verlaufenden Stahlseilen besteht, wobei die
Stahlseilenden der beiden Gurtenden mindestens zum Teil
paarweise zueinander fluchtend und mit einem Abstand in
Längsrichtung zwischen ihren Stirnseiten angeordnet und
mittels sie umgebender, sich in Längsrichtung
erstreckender, elastischer Elemente aneinander gekoppelt
sind,
dadurch gekennzeichnet,
Elemente aus je einem schlauchförmigem Geflecht (22)
gebildet sind, das aus miteinander verflochtenen
metallischen und/oder textilen, insbesondere zwirn- oder
litzenförmigen Drähten (25) oder Fäden besteht und mit
seinen Enden auf die beiden Seilenden (15, 17) aufgeschoben
ist, daß der von dem Geflecht (22) umschlossene, sich
aufgrund des Abstandes zwischen den Stirnseiten (23, 24)
der Seilenden (15, 17) ergebende zylindrische Raum (21) mit
einem Kerngummizylinder (28) und die Maschenzwischenräume
des Geflechts (22) mit elastomerem Werkstoff ausgefüllt
sind.
2. Fördergurtverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das schlauchförmige Geflecht (22)
aus dünnen Stahldrahtlitzen besteht.
3. Fördergurtverbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das schlauchförmige Geflecht (22)
aus textilen Fäden aus Aramid besteht.
4. Fördergurtverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte oder Fäden
des schlauchförmigen Geflechtes (22) unter einem
Schlagwinkel verlaufen, der in einem Bereich von 15°
bis 25° liegt.
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