DE3939809A1 - Verfahren zur herstellung eines werkzeuges fuer die holzbearbeitung und werkzeug - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines werkzeuges fuer die holzbearbeitung und werkzeugInfo
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- C23C8/00—Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
eines Werkzeuges für die Holzbearbeitung, insbesondere
Bohr- und/oder Fräswerkzeug, wobei auf einem im Prin
zip fertigen Werkzeug im Bereich seiner Oberflächen
schicht durch Nitrierung, Carbonitrierung oder Carbo
rierung eine gehärtete Schicht erzeugt wird und ein
danach hergestelltes Werkzeug.
Werkzeuge für die Holzbearbeitung, insbesondere Bohr
und Fräswerkzeuge, unterliegen allgemein einer hohen
abrasiven Beanspruchung. Ursache hierfür sind insbe
sondere Holzfüllstoffe, wie Sand, Korund, Leim u. dgl.,
welche insbesondere in Holzfaser- bzw. Holzspanplatten
vorkommen.
Bekannt sind Bohrer aus einem Grundmaterial aus HSS-
Stählen, Kalt- oder Warmarbeitsstählen. Die Oberflä
chenschicht des Werkzeuges wird dabei zur Standzeit
erhöhung gehärtet. Bekannt hierzu sind Nitrierungen,
Carbonierungen oder Carborierungen in der Gasphase
oder im Salzbad, Ionennitrierungen oder eine Pulsplas
manitrierung.
Die damit erreichte erhöhte Widerstandsfähigkeit des
Werkzeuges ist jedoch nicht in jedem Falle ausrei
chend.
Bekannt ist es auch bereits, die Oberfläche eines
Grundmateriales mit einer Hartstoffschicht zu verse
hen. Bekannte Hartstoffschichten sind z. B. Titancarbid
(TiC), Titannitrid (TiN), Chromnitrid (CrN) oder wei
tere Nitride, Carbide anderer Refraktärmetalle, wie
z. B. ZrN, TiHfN, HfN, WC, etc. Ebenso sind hierfür
diamantähnliche Schichten bekannt, die unempfindlich
bzw. hitzebeständig sind.
Ein Werkzeug mit einer derartigen Hartstoffschicht
besitzt zwar eine große Härte, aber diese ist sehr
dünn, so daß sie relativ leicht durchgedrückt wird,
d. h. daß sie durchstoßen wird und damit deren Wirkung
verlorengeht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Werkzeuges
für die Holzbearbeitung zu schaffen, mit dem man ein
Werkzeug erhält, das einen hohen Verschleißwiderstand
besitzt, d. h. das eine ausreichend dicke und harte
Oberflächenschicht besitzt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
zusätzlich noch die Oberflächenschicht nach der Här
tung mit wenigstens einer, vorzugsweise einer mehrla
gigen, Hartstoffschicht versehen wird.
In unerwarteter Weise hat man nun festgestellt, daß es
möglich ist, auf eine gehärtete Oberflächenschicht zu
sätzlich noch eine Hartstoffschicht aufzubringen.
Eine mehrlagige Schicht ist deshalb von besonderem
Vorteil, weil die erste Schicht unmittelbar auf der
gehärteten Schicht besser härtet, und die darauf auf
gebrachte Schicht den wiederum besseren Verschleiß
widerstand bietet.
Die Kombination aus den beiden gehärteten Schichten
verleiht dem Werkzeug die nötige Stützung, damit bei
hoher Drehzahl, z. B. von Bohr- oder Fräswerkzeugen,
und/oder bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten die
Hartstoffschicht nicht durchgedrückt werden kann.
Bei einem Verschleiß der Hartstoffschicht verleiht die
darunterliegende gehärtete Schicht, welche man als so
genannte Diffusionshärtungsschicht bezeichnen kann,
noch einen hohen Verschleißwiderstand im Vergleich zu
einem normal gehärteten und angelassenen Stahl.
Während bisher nur Hartstoffschichten in einer
Schichtdicke von ca. 1 bis 2 µm erzeugt werden konn
ten, wird nunmehr durch den mehrlagigen Schichtaufbau
eine Dicke von 10 µm erreicht.
Im Vergleich zu einer gehärteten Oberflächenschicht,
wobei nur Härten von max. 1200 HV erreichbar sind,
wird nunmehr eine deutlich höhere Härte von = 1700 HV
erreicht.
Zusätzlich zu beiden Hartstoffschichten, die nunmehr
zwischen 0,5 und 30 µm betragen können, kommt noch die
darunterliegende gehärtete Schicht, die zwischen 10 µm
und 50 µm betragen kann. Dies bedeutet, daß man eine
deutlich größere Schichtdicke erhält als es mit be
kannten Verfahren der Fall ist.
Durch den erfindungsgemäßen Mehrschichtenaufbau läßt
sich somit eine deutlich bessere Standzeit des Werk
zeuges erreichen.
Für die Herstellung der Hartstoffschicht sind Carbide,
Nitride, Carbonitride der Refraktärmetalle oder der 6.
Nebengruppe des PSE (diamantähnliche Schichten) mit
und ohne Sauerstoffanteile u. dgl. verwendbar.
Die Härtung des Grundmateriales, das z. B. aus HSS-
Stählen, Kalt- oder Warmarbeitsstählen bestehen kann,
kann mittels konventioneller Nitrierung, Carbonitrie
rung oder Carborierung auf der Gasphase oder im Salz
bad, durch Ionennitrierung oder Pulsplasmanitrieren
erfolgen.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
In der Zeichnung ist ein Bohrer dargestellt, aber
selbstverständlich ist das erfindungsgemäße Verfahren
auch für andere Arten von Werkzeugen für die Holzbear
beitung geeignet.
Ein Grundmaterial 1 wird in einem ersten Verfahrens
schritt einer Aufhärtung, einer Art Einsatzhärtung,
unterworfen. Grundsätzlich ist das Härtungsverfahren
von bekannter Art, weshalb nachfolgend nicht näher
darauf eingegangen wird. So kann z. B. eine Härtung
durch ein Nitrieren, Carborieren oder Carbonitrieren
erfolgen. Dies kann in einem Vakuum mit elektrischem
Strom, z. B. einem Hochvakuum-Plasmaverfahren erfolgen.
In das Vakuum kann z. B. Stickstoff gegeben werden, der
dann auf der Oberfläche die gewünschte kristalline
Veränderung ergibt, daß sich eine Aufhärtung ein
stellt. Bei diesem Härtungsverfahren können Schicht
dicken zwischen 10 µm und 50 µm erreicht werden.
Anschließend wird ebenfalls in einem Vakuum von z. B.
10-6 bis 10-8 bar, bei Temperaturen zwischen 200 und
400°C mit elektrischer Spannung gearbeitet. In diesem
Vakuum scheiden sich dann auf der Aufhärtungsschicht 2
Hartstoffe ab und bilden damit eine erste Hartstoff
schicht 3A als eine Art neuer Grundschicht. Anschlies
send wird in gleicher Weise eine zweite Hartstoff
schicht 3B auf die erste Hartstoffschicht 3A aufge
bracht, die den eigentlichen Verschleißschutz bietet.
Die Dicke der gesamten Hartstoffschicht 3A und 3B kann
bis zu 10 µm betragen. Die abzuscheidenden Hartstoffe
können TiC, TiN, CrN, HfC oder diamantähnliche Schich
ten mit Anteilen von Refraktärmetallen sein. Die Re
fraktärmetalle können folgende Zusammensetzung besit
zen:
MeX₁X₂X₃
Me = Refraktärmetall, z. B.
Titan, Vanadium, Chrom,
Hafnium, Wolfram, u. a.
X₁ = Stickstoff
X₂ = Kohlenstoff
X₃ = Sauerstoff
X₁ = Stickstoff
X₂ = Kohlenstoff
X₃ = Sauerstoff
In dieser Zusammensetzung können X1, X2, X3 entweder
gemeinsam oder auch gegebenenfalls X1 oder X2 auch al
leine enthalten sein. Dabei sind folgende Konzentra
tionen möglich, wobei 1,0 = 100%.
Konzentration
0 ≦ X₁ ≦ 1,0
0 ≦ X₂ ≦ 1,0
0 ≦ X₃ ≦ 0,15
0 ≦ X₂ ≦ 1,0
0 ≦ X₃ ≦ 0,15
Statt Stickstoff kann auch durch Kohlenstoffzugabe in
das Vakuum carboriert oder in Kombination mit Stick
stoff carbonitriert werden.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung eines Werkzeuges für die
Holzbearbeitung, insbesondere Bohr- und/oder
Fräswerkzeug, wobei auf einem Grundmaterial im Bereich
seiner Oberflächenschicht durch Nitrierung,
Carbonitrierung oder Carborierung eine gehärtete
Schicht erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich noch die Oberflächenschicht (2) nach der
Härtung mit wenigstens einer Hartstoffschicht (3A, 3B)
versehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hartstoffschicht (3A, 3B) mehrlagig ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
für die Hartstoffschicht (3A, 3B) Carbide verwendet
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Hartstoffschicht (3A, 3B) Nitride verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
für die Hartstoffschicht (3A, 3B) diamantähnliche
Schichten mit und ohne Sauerstoffanteile verwendet
werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Grundmaterial (1) HSS-Stähle verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Grundmaterial (1) Kalt- oder Warmarbeitsstähle
verwendet werden.
8. Werkzeug für die Holzbearbeitung, insbesondere
Bohr- oder Fräswerkzeug, wobei ein Grundmaterial im
Bereich seiner Oberflächenschicht mit einer gehärteten
Schicht durch Nitrierung, Carbonitrierung und Carbo
rierung versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich auf die gehärtete Oberflächenschicht (2)
noch wenigstens eine Hartstoffschicht (3A, 3B) aufge
bracht ist.
9. Werkzeug nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hartstoffschicht (3A, 3B) Carbide aufweist.
10. Werkzeug nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hartstoffschicht (3A, 3B) Nitride aufweist.
11. Werkzeug nach Anspruch 8, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hartstoffschicht (3A, 3B) diamantähnliche Schichten
mit und ohne Sauerstoffanteile aufweist.
12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Grundmaterial (1) ein HSS-Stahl ist.
13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Grundmaterial (1) ein Kalt- oder Warmarbeitsstahl
ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893939809 DE3939809A1 (de) | 1989-12-01 | 1989-12-01 | Verfahren zur herstellung eines werkzeuges fuer die holzbearbeitung und werkzeug |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893939809 DE3939809A1 (de) | 1989-12-01 | 1989-12-01 | Verfahren zur herstellung eines werkzeuges fuer die holzbearbeitung und werkzeug |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3939809A1 true DE3939809A1 (de) | 1991-06-06 |
Family
ID=6394623
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19893939809 Withdrawn DE3939809A1 (de) | 1989-12-01 | 1989-12-01 | Verfahren zur herstellung eines werkzeuges fuer die holzbearbeitung und werkzeug |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3939809A1 (de) |
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-
1989
- 1989-12-01 DE DE19893939809 patent/DE3939809A1/de not_active Withdrawn
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