DE3938040C2 - Grösseneinstellbares Containertraggerät - Google Patents
Grösseneinstellbares ContainertraggerätInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/101—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means for containers
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
- F16P5/00—Emergency means for rendering ineffective a coupling conveying reciprocating movement if the motion of the driven part is prematurely resisted
- F16P5/005—Overload protection by energy absorbing components, e.g. breaker blocks, shear sections
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Containertraggerät entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Es handelt sich um ein bezüglich der Größe einstellbares Containertraggerät,
wie solche unter der Bezeichnung Container Spreader bekannt sind, mit einem
Zentrallängsbalken und mit an jedem Ende desselben einem Querhaupt und mit einem
zum Herstellen von willkürlich lösbaren Verbindungen mit jeweils einer oberen Ecke
eines Containers vorgesehenen Verbindungselementen, die vorzugsweise als sogenannte
Twistlockelemente ausgestaltet sind, an jedem Ende jedes Querhauptes, wobei der
Zentrallängsbalken des Containertraggeräts zwecks Anpassung an verschiedene
Containergrößen längenverstellbar ist und zu diesem Zweck ein in der Mitte
angeordnetes Grundteil und auf jeder Seite ein in dem Grundteil verschiebbares
teleskopierbares Teil aufweist, wobei das Grundteil mit einem Teil eines
Zylinderkolbenaggregates, vorzugsweise dem Zylinder, und das teleskopierbare Teil mit
dem zweiten Teil des Zylinderkolbenaggregates, also folglich vorzugsweise mit der
Kolbenstange, verbunden ist.
Derartige Containertraggeräte hängen normalerweise im Betrieb an verfahrbaren
Hebezeugen, beispielsweise einem Straddle Carrier, einem Portalkran oder einem
Containerstapelkran.
Beim Verfahren derartiger Hebezeuge oder beim Verfahren von Containern relativ zu
den Hebezeugen besteht die Gefahr, daß das Querhaupt des Containertraggeräts gegen
einen Container oder eine Wand oder eine Säule oder einen sonstigen festen Körper
fährt, wobei die relative Bewegungsrichtung parallel zur Längserstreckung des
Zentrallängsbalkens verläuft. Trotz der relativ geringen Geschwindigkeiten werden
infolge der relativ großen bewegten Masse beim Zusammenstoß große Kräfte auf das
Querhaupt in Richtung der Längserstreckung des Zentrallängsbalkens ausgeübt. Diese
großen Kräfte müssen dabei vom Zylinderkolbenaggregat aufgenommen werden.
Insbesondere dann, wenn dieses ausgefahren ist, besteht dabei die Gefahr, daß das
Zylinderkolbenaggregat ausknickt und dadurch zerstört oder zumindest unbrauchbar
wird. Das hat zur Folge, daß das ganze Zylinderkolbenaggregat ausgebaut werden muß
und durch ein neues ersetzt werden muß. Das Heranschaffen eines neuen
Zylinderkolbenaggregates und das Ausbauen des unbrauchbar gewordenen
Zylinderkolbenaggregates und das Einbauen des neuen erfordert viel Zeit. Während
dieser Zeit ist auch dann, wenn kein anderes Teil des Containertraggerätes beschädigt ist,
die gesamte Einrichtung nicht nutzbar. Zum Beispiel dann, wenn dieses Unbrauchbarsein
zur Folge hat, daß ein Schiff längere Zeit als vorgesehen im Hafen liegen muß, entstehen
dadurch hohe Folgekosten.
Aus der DE 34 19 363 A1 ist ein gattungsgemäßes Containertraggerät bekannt. Es weist
in seinem Hydraulikkreis ein Druckbegrenzungsventil mit einer Leitung zum Ölbehälter
auf. Es hat die Wirkung einer Kraftbegrenzungseinrichtung für die
Zylinderkolbenaggregate, so daß bei Auftreten großer Kräfte in der Längsrichtung die
Kraft durch Ansprechen des Ventils begrenzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine andere Ausgestaltung einer
Kraftbegrenzungseinrichtung zu offenbaren. Diese Aufgabe wird bei einem
gattungsgemäßen Containertraggerät mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Ausgestaltungen.
Zwischen jeweils einem Teil des Zylinderkolbenaggregates und dem zugeordneten, das
heißt mit diesem Teil des Zylinderkolbenaggregates verbundenen, Teil des
Containertraggeräts ist eine vorzugsweise als Sollbruchstelle ausgestaltete
Kraftbegrenzungseinrichtung angeordnet, die bei Überschreiten einer vorbestimmten
Kraft, die kleiner ist als die Kraft, die zur Zerstörung des Zylinderkolbenaggregates führt,
auslöst und damit verhindert, daß eine größere Kraft auftritt als die eingestellte
Grenzkraft. Zweckmäßigerweise ist diese Kraftbegrenzungseinrichtung zwischen der
Kolbenstange und dem zugeordneten Querhaupt angeordnet, insbesondere dann, wenn
die Kraftbegrenzungseinrichtung ringförmig derart ausgestaltet ist, daß die Kolbenstange
bei Auslösen der Kraftbegrenzungseinrichtung durch diese hindurchtreten kann.
Eine solche ringförmige Kraftbegrenzungseinrichtung kann aus
einem Werkstück bestehen, welches ein zylindrisches Muffen
teil und ein senkrecht dazu stehendes, flanschartiges Teil
aufweist, wobei an dem flanschartigen Teil, beispielsweise
durch eine eingearbeitete Nut, an einer bestimmten Stelle der
Querschnitt derart begrenzt ist, daß der verbleibende Rest
materialquerschnitt nur die vorgegebene Grenzkraft aufnehmen
kann und bei jedem Überschreiten derselben reißt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung
ist für die Kraftbegrenzungs
einrichtung (mechanisch, zerstörungs
frei) eine im Querschnitt V-förmige Nut oder Ansenkung
an dem mit der Kolbenstange verbundenen Bauteil vorgesehen, wobei in
diese Nut oder Ansenkung durch eine Feder eine geführte Kugel
gedrückt wird, die bei Überschreiten der Grenzkraft gegen die
Kraft der Feder aus der Nut oder Ansenkung herausgedrückt wird.
Grundsätzlich sind also zwei verschiedene Alternativen anwendbar,
nämlich einerseits die, daß bei Auslösen infolge einer
größeren Kraft als der vorbestimmten Grenzkraft keine Kraft
zwischen Zylinderkolbenaggregat und Containertraggerät be
ziehungsweise dessen Querhaupt übertragen werden kann oder
als zweite Alternative eine Ausgestaltungsform, bei der nach Aus
lösen noch eine vorbestimmte begrenzte Kraft, beispielsweise
eine Reibungskraft, übertragen wird, um die Bewegung zu
dämpfen. In vielen Fällen wird der Ausgestaltungsform, bei
der nach Auslösen keine Kraft mehr übertragen wird, der Vor
zug zu geben sein, weil dann kraftlos ein relativ großer Weg
durchschritten werden kann, der meistens ausreicht, um die
Relativbewegung aufzunehmen, da normalerweise sofort nach dem
Anstoßen das Hebezeug angehalten wird.
Bei einer Analogielösung rein hydraulischer Art ist
an den Druckraum des Zylinders
oder an die zu diesem führende Druckleitung ein Druckbe
grenzungsventil oder in Analogie zur Sollbruchstelle
eine Berstscheibe angeschlossen. Dabei kann das Öl nicht
beliebig schnell ausströmen, so daß hier eine Analogie zu dem
mechanischen Fall mit einer weiterhin wirkenden begrenzten
Kraft, beispielsweise Reibkraft, gegeben ist. Bei einer
solchen Lösung auf hydraulischem Gebiet
ist eine zusätzliche Leitung vorzusehen (vgl. DE 34 19 363 A1), durch die das
austretende Öl zum Ölbehälter zurückgeführt wird, oder es ist eine
zusätzliche Ölauffangwanne vorzusehen.
Auch in dem Falle, daß der Kraftbegrenzer ausgelöst hat, ohne
daß dieses bemerkt worden ist, besteht dadurch keine Unfall
gefahr. Ist in solchem Falle das Containertraggerät mit
einem Container verbunden, bestimmt dieser den Abstand der
beiden Querhaupte voneinander. Ist jedoch kein Container auf
genommen, stellt sich der Abstand der beiden Querhaupte von
einander nicht richtig ein und kann folglich auch kein
Container aufgenommen werden, so daß dadurch auffällt, daß
die Kraftbegrenzungseinrichtung ausgelöst ist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfin
dungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht eines
Containertraggerätes (aus der zu erkennen ist, an welcher
Stelle die Kraftbegrenzungseinrichtung eingebaut ist).
Fig. 2 zeigt im Schnitt eine mechanische Kraftbegrenzungseinrichtung
mit Sollbruchstelle.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausgestaltungsform für eine mechanische Kraft
begrenzungseinrichtung mit Sollbruchstelle.
Der Zentrallängsbalken besteht aus einem in der Mitte ange
ordneten Grundteil 1, an dem die Kupplungseinrichtung 2 für
die Aufhängeöse befestigt ist.
Auf jeder Seite ist aus dem Grundteil 1 ein zweifach
teleskopierbares Längsbalkenteil ausfahrbar, das aus einem
mittleren Längsbalkenteil 3 und einem Endteil 4 besteht. Jedes
Endteil 4 ist mit einem Querhaupt 5 verbunden, das an jedem
seiner Enden ein in der Zeichnung nicht näher dargestelltes
Twistlockverbindungselement 6 aufweist.
Auf jeder Seite des Grundteils 1 ist mit diesem ein Zylinder 8
eines Zylinderkolbenaggregates verbunden, aus dem die Kolben
stange 9 teleskopierbar ist, die mit einer Zwischenplatte 10
des teleskopierbaren Teiles 4 verbunden ist. Der Zylinder 8 ist
auf einem Teil seiner Länge von einem Zylinderschutz 7 umgeben.
Die Kolbenstange 9 weist eine Verjüngung 15 auf, an die ein
Gewindeteil 13 der Kolbenstange 9 anschließt, auf welches eine
Gewindemuffe 12 aufgeschraubt ist. Die Kolbenstange 9 weist
eine Querbohrung auf, durch die ein Bolzen 11 gesteckt ist, der
weiterhin durch eine zu der Bohrung in der Kolbenstange 9 ko
axiale Bohrung in der Muffe 12 ragt und diese gegen Verdrehung
sichert. Die Kolbenstange 9 weist weiterhin eine Montagehilfs
bohrung 18 auf. Diese Montagehilfsbohrung ist vorgesehen,
damit beim Montieren und Demontieren durch diese Montagehilfs
bohrung 18 ein Bolzen gesteckt werden kann, der es ermöglicht,
auf die Kolbenstange 9 ein Drehmoment auszuüben, damit sich
die Kolbenstange 9 beim Aufdrehen der Muffe 12 nicht verdreht.
Die Querplatte 10 weist eine Bohrung 14 auf, an deren Ende
eine Bundstirnfläche 16 vorgesehen ist, in die eine weitere
Bohrung 17 übergeht. Zwischen die Stirnfläche 19 der Muffe 12
und die Bundstirnfläche 16 sind Zwischenlegscheiben 20 gelegt,
um unterschiedliche Abstände ausgleichen zu können.
An die Wandfläche der Verjüngung 15 liegt eine Hohlkonusfläche
21 eines Bauteiles an, welches einen zylindrischen Teil 22 und
einen zu dessen Achse senkrecht stehenden Teil 23 aufweist.
Das zylindrische Teil 22 weist eine Bohrung 24 und eine
zylindrische Außenfläche 25 auf. In dem flanschartigen Teil 23
ist eine Ringnut 26 eingearbeitet, deren Durchmesser dem
Durchmesser der zylindrischen Außenfläche 25 des Bauteiles 22,
23 entspricht. Auf die zylindrische Außenfläche 25 des Bau
teiles 22, 23 ist ein weiteres Bauteil gesetzt, welches einen
zylindrischen Teil 27 und einen flanschartig gestalteten,
senkrecht auf dem zylindrischen Teil 27 stehenden Teil 28 auf
weist, dessen eine Stirnfläche an die ringförmige Stirnfläche
29 des Bauteiles 22, 23 anliegt.
Die Ringnut 26 ist so tief ausgearbeitet, daß zwischen dem
Grund der Ringnut 26 und der Stirnfläche 29 Material in einer
vorbestimmten Wandstärke verbleibt, wobei diese Wandstärke
derart bemessen ist, daß bei Auftreten einer Kraft vorbestimmter
Größe zwischen der Kolbenstange 9 und der Querplatte 10, wobei
diese Kraft parallel zur Achse der Kolbenstange 9 gerichtet
ist, dieses Material zwischen der Ringnut 26 und der Stirn
fläche 29 reißt, so daß das Bauteil 22, welches jetzt von dem
flanschartigen Teil 23 getrennt ist, zusammen mit der Kolben
stange 9 durch die Innenbohrung des zylindrischen Teils 27 des
Bauteils 28 hindurchtreten kann. Dabei ist die der Stirnfläche
29 zugewandte Fläche des flanschartigen Teils 28 und die
Innenbohrung des zylindrischen Teiles 27 mit einer gut gleit
fähigen Kunststoffschicht, beispielsweise einem Kunststoff wie
er unter dem Warenzeichen Teflon bekannt ist, belegt, so daß
die Kolbenstange 9 beim Durchtreten durch das Bauteil 27, 28
nicht beschädigt werden kann.
Das verbliebene Material zwischen der Ringnut 26 und der
Stirnfläche 29 stellt somit eine Sollbruchstelle dar, die bei
Überschreiten einer vorbestimmten Kraft zwischen Kolbenstange
9 und Querplatte 10 reißt und das Auftreten einer größeren
Kraft verhindert. Dadurch wird verhindert, daß eine zu große
Kraft auf das Zylinderkolbenaggregat 8, 9 einwirkt. Gleich
zeitig wird aber auch die Größe der Kraft, die auf ein Quer
haupt 5 einwirken kann, bis auf die Massenträgheitskräfte
dieses Querhauptes 5 und des teleskopierbaren Teiles 4 be
grenzt. Diese Wirkung kann noch unterstützt werden, indem an
der Stirnseite jedes Querhauptes 5 Stoßdämpferpolster ange
bracht werden.
Bei der Ausgestaltungsform gemäß Fig. 3 entsprechen die Teile
4, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 20, 27, 28 den mit den
jeweils gleichen Bezugszahlen versehenen Bauteilen in Fig. 2.
Dabei ist die Stirnfläche des flanschartigen Bauteiles 28,
welche in Fig. 2 gegen die Fläche 29 anliegt, in Fig. 3 mit
30 bezeichnet. Gegen diese Fläche 30 des flanschartigen Teiles
28 des Bauteiles 27, 28 liegt ein Ring 31 an, der zwei zu
einander koaxiale Bohrungen aufweist, die koaxial sind zu
einer Bohrung, die die Kolbenstange 39 durchdringt, wobei
durch diese Bohrung ein Stift 32 gesteckt ist. Die Kolben
stange 39 entspricht der Kolbenstange 9 bei der Ausgestaltungs
form gemäß Fig. 2 bis auf die Bohrung, die im wesentlichen
ähnlich ist der Bohrung 18 in der Kolbenstange 9. Der Stift
32 ist als Scherstift ausgestaltet, der in den Ebenen des
Außendurchmessers der Kolbenstange 39 reißt, wenn eine
zwischen der Kolbenstange 39 und der Querplatte 10 auf
tretende Kraft eine vorbestimmte Größe überschreitet.
Diese Sollbruchstelle im Scherstift 32 beziehungsweise am
Grund der Ringnut 26 ist somit das wesentliche Teil einer Aus
knickverhinderungsvorrichtung für ein Zylinderkolbenaggregat
8, 9 eines Containertraggerätes 1 bis 10.
Claims (4)
1. Containertraggerät mit einem Zentrallängsbalken und an jedem Ende desselben einem
Querhaupt und mit zum Herstellen von willkürlich lösbaren Verbindungen mit
jeweils einer oberen Ecke eines Containers vorgesehenen Verbindungselementen an
jedem Ende jedes Querhauptes, wobei der Zentrallängsbalken des
Containertraggerätes zwecks Anpassung an verschiedene Containergrößen verstellbar
ist und einerseits das Grundteil, andererseits jedes teleskopierbare Teil des
Zentrallängsträgers mit jeweils einem Teil eines Zylinderkolbenaggregates verbunden
ist, wobei eine Kraftbegrenzungseinrichtung für die Zylinderkolbenaggregate
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftbegrenzungseinrichtung (22,
23, 26 oder 32) mechanisch ausgebildet und zwischen jeweils einem Teil (8 oder 9)
des Zylinderkolbenaggregates (8, 9) und dem zugeordneten Teil des
Zentrallängsbalkens angeordnet ist.
2. Containertraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftbegrenzungseinrichtung (22, 23, 26 oder 32) als Sollbruchstelle ausgestaltet ist.
3. Containertraggerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftbegrenzungseinrichtung aus einem Werkstück mit einem zylindrischen Teil (22)
und einem flanschartigen Teil (23) besteht, wobei das zylindrische Teil (22) auf der
Kolbenstange (9) festgelegt ist und das flanschartige Teil (23) gegen ein Teil (10) des
teleskopierbaren Teiles (4) des Zentrallängsbalkens (1, 3, 4) abgestützt ist, wobei an
dem flanschartigen Teil (23) eine Ringnut (26) vorgesehen ist, welche den gleichen
Durchmesser aufweist wie der Außendurchmesser des zylindrischen Teils (22) der
Kraftbegrenzungseinrichtung (22, 23, 26) und wobei zwischen dem Grund der
Ringnut (26) und der gegen das Querhaupt (5) abgestützten Stirnfläche (29) ein
Werkstückring vorbestimmter Wandstärke besteht.
4. Containertraggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraftbegrenzungseinrichtung aus einer im Querschnitt V-förmigen Nut bzw.
Absenkung und einer mittels einer Feder in sie hineingedrückten Kugel besteht.
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Publications (2)
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- 1989-11-16 DE DE19893938040 patent/DE3938040C2/de not_active Expired - Fee Related
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