DE3929095A1 - Energiefuehrungskette - Google Patents
EnergiefuehrungsketteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette, deren
gelenkig miteinander verbundene Kettenglieder jeweils
aus zwei Seitenwänden und diese verbindenden, abnehm
baren Querstegen bestehen, die mit ihren Enden rastend
mit den von den Seitenwänden vorstehenden Vorsprüngen
verbunden sind.
Derartige Energieführungsketten sind sowohl mit schmalen
Querstegen als auch mit plattenförmig verbreiterten und
einander überlappenden Querstegen bekannt. Die Querstege
werden dabei auf die Vorsprünge der Seitenwände aufge
setzt und eingerastet. Die Querstege können dann, wenn
beispielsweise neue Kabel oder dergleichen einzulegen
sind, auch wieder abgenommen werden, wobei je nach
Konstruktion der Rastverbindung das Lösen beispielsweise
mit Hilfe eines Schraubendrehers erfolgt. Die Querstege
werden dabei um ihre quer zu den Seitenwänden verlaufen
de Längsmittellinie herum aufwärts gekippt.
Diese bekannten Energieführungsketten besitzen aller
dings den Nachteil, daß es zum Öffnen der Kette
erforderlich ist, die Querstege vollständig abzunehmen
und dann, nach dem Einlegen der Kabel oder dergleichen,
wieder aufzuschnappen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten
Energieführungsketten so weiterzuentwickeln, daß die
Seitenwände entweder durch die bekannten Querstege
verbunden werden, oder aber durch anders ausgebildete
Querstege, die wahlweise entweder wie die bekannten
Querstege an ihren beiden Enden von den Seitenwänden
durch Entrastung gelöst oder nur an einem ihrer Enden
von der benachbarten Seitenwand durch Entrastung gelöst
und dann um ein in der Nähe der anderen Seitenwand
gelegenes Scharnier hochgeklappt werden können. Im
letzteren Falle werden die Handgriffe zum Öffnen der
Energieführungskette erheblich vereinfacht. Es bedarf
dafür keiner anderen Ausbildung der Seitenwände, als bei
der bekannten Ausbildung der Querstege.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibe
haltung der bekannten Seitenwände eine solche Ausbildung
der Querstege zu schaffen, die wahlweise eine unter
schiedliche Handhabung gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Energie
führungskette nach der Lehre des Hauptanspruchs gelöst.
Diese Lösung sieht am einen Ende eines jeden Quersteges
ein Zwischenstück vor, das mit dem anschließenden
Quersteg durch ein Scharnier verbunden ist und seiner
seits mit der benachbarten Seitenwand der Energie
führungskette verrastet werden kann. Dieses Zwischen
stück wird von einem Fenster am Ende des Quersteges
aufgenommen und besitzt auf jeder Seite eine Lager
bohrung, in die ein vom Quersteg beiderseits seines
Fensters vorstehender Lagerzapfen eingreift.
An seinem anderen Ende ist der Quersteg in üblicher
Weise mit der dortigen Seitenwand verrastet.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Quersteges mit einem
Zwischenstück an seinem einen Ende kann auf der
Oberseite der Energieführungskette und/oder auf seiner
Unterseite Verwendung finden, je nach dem, von welcher
Seite aus die Energieführungskette im Betrieb geöffnet
werden soll.
Man kann bei einer solchen, erfindungsgemäß ausgebilde
ten Energieführungskette sowohl eine vollständige Abnah
me der Querstege von den Seitenwänden erzielen, indem
man auf der einen Seite das Zwischenstück und auf der
anderen Seite das andere Stegende entrastet, als auch
eine teilweise Abnahme der Querstege, die sich dann
anbietet, wenn die Energieführungskette nur kurzfristig
geöffnet werden soll. Dann löst man die Verrastung des
einen Endes jedes Quersteges mit der zugehörigen
Seitenwand und schwenkt die Querstege um ihre Schwenk
lager in den Zwischenstücken hoch.
Vorzugsweise besitzt ein solches Zwischenstück einen
jeden Lagerzapfen im Abstand von diesem um etwa 180°
umgebenden Vorsprung und an dem zugeordneten Ende des
Quersteges eine diesen Vorsprung bei heruntergeklapptem
Quersteg aufnehmende Ausnehmung. Dabei sind die Anord
nung und die Formgebung des Vorsprunges und der
Ausnehmung so getroffen, daß der Quersteg im hochge
klappten Zustand unter Ausrasten der Lagerzapfen aus
ihren Lagerbohrungen abnehmbar ist.
Je nach Art der auszuführenden Arbeiten kann man also
die hochgeklappten Querstege an ihrer Seitenwand belas
sen oder auch im Scharnier vom Zwischenstück lösen, das
dann an der Seitenplatte verbleibt.
Man kann aber selbstverständlich auch bei der üblichen
Arbeitsweise bleiben und den Quersteg mit Zwischenstück
durch Lösen der beiden Verrastungen von der Energie
führungskette entfernen.
Im letzteren Falle wird es möglicherweise dazu kommen,
daß nach dem Abnehmen des Quersteges zusammen mit dem
Zwischenstück letzteres beim Ablegen versehentlich
gegenüber dem Steg verschwenkt wird und sich von diesem
löst. Um das zu verhindern, wird vorzugsweise vorge
schlagen, daß von der den Lagerbohrungen abgewandten
Seite des Zwischenstückes eine Rastleiste vorsteht, der
in dem das Zwischenstück aufnehmenden Fenster am
Quersteg eine Rastnut zugeordnet ist. Diese Verrastung
bewirkt, daß das Zwischenstück in gestreckter Lage am
Quersteg verbleibt und nicht von diesem abfallen kann.
Die Erfindung wird nachstehend in einem Ausführungs
beispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei
zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 2
durch eine erfindungsgemäße Energieführungs
kette, wobei zwei miteinander gelenkig ver
bundene Kettenglieder dargestellt sind;
Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles II in
Fig. 1, wobei jedoch der linke der beiden
plattenförmig verbreiterten Querstege fort
gelassen ist, um die darunter liegenden Teile
besser erkennen zu können;
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III in
Fig. 2, wobei die hinter dem dargestellten
Zwischenstück liegenden Teile der hinteren
Seitenwand fortgelassen sind,;
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in
Fig. 2 bzw. in Fig. 3 auf das Zwischenstück;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 2
und
Fig. 6 einen vergrößerten Teilschnitt längs der
Linie VI-VI in Fig. 5, wobei jedoch das an
den Quersteg angelenkte Zwischenstück in der
gestreckten und dadurch festgelegten Lage
dargestellt ist.
In den Fig. 1 und 2 sind von der Energieführungskette
zwei miteinander gelenkig verbundene Kettenglieder
dargestellt. Jedes Kettenglied besteht aus zwei Seiten
wänden 1a, 1b, bzw. 1a′, 1b′, einem diese Seitenwände
oberseitig verbindenden Quersteg 5 bzw. 5′ und entspre
chende Querstege an der Unterseite der Energieführungs
kette.
Die Querstege 5 bzw. 5′ sind plattenartig derart
verbreitert, daß die Hinterkante 7′ des rechten Ketten
gliedes 5′ die einwärts abgekröpfte Vorderkante 6 des
linken Kettengliedes überlappt und damit eine geschlos
sene Energieführungskette schafft. Eine entsprechende
Überlappung findet an der Vorderkante 6′ des rechten
Kettengliedes mit dem nächsten, nicht dargestellten
Kettenglied und ebenso bei der Hinterkante 7 des linken
Kettengliedes mit dem vorhergehenden, nicht dargestell
ten Kettenglied statt.
Von den Seitenwänden der Kettenglieder stehen an ihren
oberen und unteren Kanten Vorsprünge 2b bzw. 2b′ vor,
die zur rastenden Aufnahme des entsprechend ausgebilde
ten Endes eines Quersteges bzw. zur rastenden Aufnahme
eines noch anschließend zu beschreibenden Zwischenstücks
22 dienen.
Während im dargestellten Ausführungsbeispiel die in
Fig. 1 unten liegenden beiden Vorsprünge 2b und 2b′
sowie die ihnen gegenüberliegenden unteren Vorsprünge
der gegenüberliegenden Seitenwand zur Aufnahme von
Querstegen ohne Zwischenstück gedacht sind, können aber
auch dort, ebenso wie auf die oberen Vorsprünge, die zu
beschreibenden Zwischenstücke aufgeschoben und entspre
chend ausgebildete Querstege verwendet werden. Im
nachfolgenden ist nur von diesen oberen, plattenförmigen
Querstegen die Rede, die, wie aus Fig. 2 ersichtlich,
mit der hinteren Seitenwand 1b bzw. 1b′ über je ein
Zwischenstück 22 bzw. 22′ verbunden sind.
Die Verrastung des Zwischenstücks 22 mit dem Vorsprung
2b erfolgt dadurch, daß das Zwischenstück von oben her
in ein rechteckiges Fenster des Quersteges eingesetzt
und auf den Vorsprung 2b mit seinen beiden Halteleisten
12 und 13 aufgerastet wird. Dabei gleiten die aus Fig. 3
ersichtlichen Krallen 10 und 11 auf der Unterseite des
Zwischenstücks 22 über die abgeschrägten Halteleisten
12 und 13 und werden dann von diesen festgehalten. Der
Schlitz 8 in dem Vorsprung 2b ist aus spritztechnischen
Gründen vorgesehen.
Die vorgenannten beiden Krallen 10 und 11 bilden also
eine Ausnehmung zum Aufstecken des Zwischenstücks auf
den vorgenannten Vorsprung. In der Grundplatte des
Zwischenstücks befindet sich, zwischen dessen beiden
Seitenleisten 14 und 15, ein Schlitz 29, der in die
vorgenannte Ausnehmung mündet und beim Aufrasten des
Zwischenstücks auf den Vorsprung 2b zur Aufnahme einer
Rastleiste 9 auf der Oberseite des Vorsprunges dient.
Nach dem Eingreifen dieser Rastleiste 9 in den Schlitz
29 (Fig. 2) kann das Zwischenstück nicht mehr von der
benachbarten Seitenwand abgezogen werden.
Das gleiche gilt übrigens in bekannter Weise für die
Aufrastung des Quersteges auf den Vorsprung am anderen
Ende. Ein Lösen der Verrastung ist vielmehr nur dadurch
möglich, daß man mit einem Schraubendreher oder derglei
chen von oben in den Schlitz 29 bzw. 18 am einen oder
anderen Ende der Rastleiste 9 eingreift und unter
elastischer Verspannung der benachbarten Teile das
Zwischenstück bzw. am anderen Ende den Quersteg um eine
quer zur Längsrichtung der Energieführungskette verlau
fende Achse kippt und heraushebelt.
Die eingangs erwähnte Scharnierverbindung zwischen dem
Zwischenstück 22 und dem plattenförmigen Quersteg 5′
wird durch eine besondere Gestaltung der Außenfläche der
Seitenleiste 14 und 15 des Zwischenstücks 22 einerseits
und durch eine entsprechende Gestaltung der Seitenflä
chen 19 des Quersteges 5′ gebildet. Der Übersichtlich
keit halber sind die einander gegenüberstehenden Flächen
des Zwischenstücks und des Quersteges in den Fig. 4
und 5 einzeln dargestellt. Ihr Zusammenwirken ergibt
sich dann aus der vergrößerten Schnittdarstellung in
Fig. 6.
Wie man aus Fig. 4 erkennt, ist in der Seitenleiste 14
(und in entsprechender Weise in der Seitenleiste 15)
eine Lagerbohrung 23 vorgesehen, die sich von der
umgebenden Stirnfläche 16 aus in die Seitenleiste hinein
erstreckt.
Die Stirnfläche 16 umgibt die Lagerbohrung 23 teilweise
kreisförmig und wird ihrerseits von einem Vorsprung 24
umgeben, der sich aus der Seitenleiste 14 heraus
erstreckt.
Wie man aus Fig. 5 erkennt, trägt die Seitenfläche 19
des Querstegs 5′ eine Ausnehmung 26, die eine vorstehen
de Stirnfläche 21 umgibt. Aus dieser Stirnfläche erhebt
sich ein Lagerzapfen 20, der in die Lagerbohrung 23 des
Zwischenstücks paßt. Entsprechend ist auch die andere
Seitenfläche des Quersteges ausgebildet.
Um den Quersteg 5′ scharnierartig mit dem Zwischenstück
22 zu verbinden, muß man ihn hochklappen und dann mit
seinen Lagerzapfen 20 über die schrägen Rampen 16′
oberhalb der Lagerbohrungen 23 der Seitenleiste 14 (bzw.
15) gleiten lassen. Die Lagerzapfen 20 sind relativ
kurz, so daß ein Einrasten aufgrund der elastischen
Eigenschaften des Werkstoffs (Kunststoff) ohne weiteres
möglich ist.
Sodann wird der Quersteg 5′ heruntergeklappt, bis er
sich in gestreckter Lage mit dem Zwischenstück befindet.
Während dieser Bewegung schiebt sich der Vorsprung 24
des Zwischenstücks in die Ausnehmung 26 des Quersteges
und verhindert dann ein unbeabsichtigtes Lösen des
Scharniers in der gestreckten Stellung.
Die Verhältnisse sind in Fig. 6 in vergrößerter
Schnittdarstellung dargestellt, wobei der Schnitt durch
den Quersteg längs der Linie VI-VI in Fig. 5 geführt
ist, während der Schnitt durch das Zwischenstück in
entsprechender Weise geführt ist.
In Fig. 6 sind, um die Übersicht zu erleichtern,
übertrieben große Abstände zwischen den einzelnen
Flächen der beiden scharnierartig verbundenen Teile
dargestellt. Wie man sieht, legt sich der Vorsprung 24
des Zwischenstücks in die Ausnehmung 26 des Quersteges
und verhindert in dieser Lage sicher das Offnen des
Scharniers.
Man erkennt aus Fig. 6 ferner, wie der Lagerzapfen 20
über die Rampe 16′ des Zwischenstücks in dessen
Lagerbohrung 23 eingerastet ist.
Am rechten Ende des in Fig. 5 dargestellten Quersteges
erkennt man die üblichen Haltekrallen 17, mit denen das
rechte Ende des Quersteges auf den für ihn vorgesehenen
Vorsprung aufgerastet werden kann, wobei dann die
Rastleiste des Vorsprunges in den Schlitz 18 des
Quersteges einrastet.
Das Zwischenstück 14 besitzt ferner, wie man aus Fig. 4
entnimmt, an dem der Lagerbohrung 23 abgewandten Ende
eine Rastleiste 25, die in der gestreckten Stellung des
Scharniers in eine entsprechende Rastnut 27 in der
Stirnfläche 28 des Quersteges einrastet und damit die
beiden Teile in dieser Lage zusammenhält. Da die
Rastleiste 25 aber nur eine relativ geringe Höhe
besitzt, kann diese Rastverbindung leicht gelöst werden,
wenn man ein Aufwärtsschwenken des Quersteges beabsich
tigt.
Bezugszeichenliste
1a, 1a′, 1b, 1b′ Seitenwände
2a, 2a′, 2b, 2b′ Vorsprünge
3a, 3a′, 3b, 3b′ Zapfen
4a, 4a′, 4b, 4b′ Lager
5, 5′ Querstege
6, 6′ Vorderkanten
7, 7′ Hinterkanten
8, 8′ Schlitz
9, 9′ Rastleiste
10, 11 Krallen
12, 13 Halteleisten
14, 15 Seitenleisten
16 Stirnfläche
16′ Rampe
17 Haltekrallen
18, 29 Schlitz
19 Seitenfläche
20 Lagerzapfen
21 Stirnfläche
22 Zwischenstück
23 Lagerbohrung
24 Vorsprung
25 Rastleiste
26 Ausnehmung
27 Rastnut
28 Stirnfläche
2a, 2a′, 2b, 2b′ Vorsprünge
3a, 3a′, 3b, 3b′ Zapfen
4a, 4a′, 4b, 4b′ Lager
5, 5′ Querstege
6, 6′ Vorderkanten
7, 7′ Hinterkanten
8, 8′ Schlitz
9, 9′ Rastleiste
10, 11 Krallen
12, 13 Halteleisten
14, 15 Seitenleisten
16 Stirnfläche
16′ Rampe
17 Haltekrallen
18, 29 Schlitz
19 Seitenfläche
20 Lagerzapfen
21 Stirnfläche
22 Zwischenstück
23 Lagerbohrung
24 Vorsprung
25 Rastleiste
26 Ausnehmung
27 Rastnut
28 Stirnfläche
Claims (3)
1. Energieführungskette, deren gelenkig miteinander
verbundene Kettenglieder jeweils aus zwei
Seitenwänden und diese verbindenden, abnehmbaren
Querstegen bestehen, die mit ihren Enden rastend mit
von den Seitenwänden vorstehenden Vorsprüngen
verbunden sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die oberen und/oder unteren
Querstege (5, 5′) jeweils an ihrem einen Ende ein
Fenster zur Aufnahme eines Zwischenstückes (22, 22′)
aufweisen, das eine Ausnehmung zum Aufstecken auf
einen von der benachbarten Seitenwand (1b, 1b′)
vorstehenden Vorsprung (2b, 2b′) und einen quer zu
dieser Ausnehmung verlaufenden, in diese mündenden
Schlitz (29) zur Aufnahme einer Rastleiste (9) des
Vorsprungs (2b, 2b′) umfaßt und beiderseits der
Ausnehmung je eine Lagerbohrung (23) zur rastenden
Aufnahme je eines am Ende des Quersteges und
beiderseits seines Fensters vorstehenden Lager
zapfens (20) aufweist.
2. Energieführungskette nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch einen jeden Lager
zapfen (20) im Abstand von diesem um etwa 180°
umgebenden Vorsprung (24) und an dem zugeordneten
Ende des Quersteges (5, 5′) eine diesen Vorsprung
(24) bei heruntergeklapptem Quersteg aufnehmende
Ausnehmung (26), wobei die Anordnung und Formgebung
des Vorsprungs (24) und der Ausnehmung (26) so
getroffen sind, daß der Quersteg im hochgeklappten
Zustand unter Ausrasten der Lagerzapfen (20) aus
ihren Lagerbohrungen (23) abnehmbar ist.
3. Energieführungskette nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß von
der den Lagerbohrungen (23) abgewandten Seite des
Zwischenstückes (22) eine Rastleiste (25) vorsteht,
der in dem das Zwischenstück aufnehmenden Fenster am
Quersteg (5, 5′) eine Rastnut (27) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3929095A DE3929095A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Energiefuehrungskette |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3929095A DE3929095A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Energiefuehrungskette |
Publications (2)
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DE3929095A1 true DE3929095A1 (de) | 1991-03-21 |
DE3929095C2 DE3929095C2 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=6388448
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3929095A Granted DE3929095A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Energiefuehrungskette |
Country Status (1)
Country | Link |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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