DE3928801A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur sicherung eines stromkreises mit niedervolt-halogenlampen - Google Patents
Verfahren und schaltungsanordnung zur sicherung eines stromkreises mit niedervolt-halogenlampenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung
zur Sicherung eines Stromkreises mit Niedervolt-Halogenlampen ge
mäß den zugehörigen Gattungsbegriffen.
Moderne, mit Niedervolt-Halogenlampen bestückte Leuchten oder
Leuchtenanlagen sind oftmals so konstruiert, daß Teile der be
rührbaren Konstruktion als Teile der stromführenden Verbindungen
zwischen der Transformator-Niederspannungswicklung und der Lampe
benutzt werden. Bei den zur Anwendung kommenden Betriebsspannun
gen bis maximal 24 Volt ist eine Gefährdung des Menschen durch
unzulässig hohe Berührungsspannungen aber nicht möglich.
Gefahren können jedoch entstehen, wenn durch eine ungewollte zu
fällige leitende Verbindung zwischen den stromführenden Konstruk
tionsteilen ein Kurzschluß auftritt, der, da meistens in der Art
eines Wackelkontaktes zustandekommend, zu gefährlicher punktuel
ler Überhitzung der Kontaktstellen und der Konstruktionsteile
führen kann. Bei einem Transformator, der zum Beispiel betriebs
mäßig nur teilweise ausgelastet ist, steht eine relativ große
Leistungsreserve zur Verfügung, bevor nach längerer Stromflußzeit
über den Kurzschluß die Überlastsicherung des Transformators
eventuell anspricht. In dieser Zeit kann eine so große Wärmeener
gie entstehen, daß in der Nähe der Fehlerstelle befindliche ent
zündliche Materialien in Brand geraten können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens aufzu
zeigen, mit deren Hilfe eine permanente Sicherung eines Strom
kreises mit Halogenlampen gegen gefährliche Änderungen der Größe
des Betriebsstromes ermöglicht wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe verfahrensmäßig mit den im kenn
zeichnenden Teil des Anspruchs 1 und schaltungstechnisch mit den
im kennzeichnenden Teil der Ansprüche 2 und 3 angegebenen Mit
teln.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß das Verfahren sowohl für die Abschaltung bei Überstrom
als auch für die Abschaltung bei Über- und Unterlast geeignet
ist.
Hierbei kann die Schaltungsanordnung je nach Auslegung der Meß
daten der Betriebsstrommeßeinheit in Energierichtung gesehen vor
(Anspruch 2) oder hinter (Anspruch 3) dem Netztransformator ein
gesetzt werden.
Bei der ersten Inbetriebnahme eines Halogenlampenstromkreises wie
auch jederzeit bei gewollter Umstellung der angeschlossenen Lam
penleistung ist es lediglich erforderlich, daß die die erste Ein
schaltung durchführende Person für die Dauer der durch die Zeit
schaltstufe vorgegebenen Zeitspanne die Starttaste gedrückt hal
ten muß. Dadurch wird eine visuelle Überwachung der Halogenlam
penanlage während der ersten Einschaltphase erzwungen.
Die Einstellung auf dem zu überwachenden Stromwert des Betriebs
stromes bei einwandfreier Anlage erfolgt innerhalb der vorgege
benen Zeitspanne voll automatisch.
Eine erste Weiterbildung der Erfindung ergibt sich mit den Mit
teln des Anspruchs 4. In dem mit einer Wahlstellung "Maximum"
gekennzeichneten Umschalter werden Fehler durch Kurzschluß von
stromführenden Konstruktionsteilen der Lampenanlage sofort bei
Auftreten abgeschaltet und damit die Entstehung von Bränden ver
hindert. In einer zweiten Wahlstellung des Umschalters, die mit
"Fenster" gekennzeichnet ist, werden alle Abweichungen vorgege
bener Größe vom gespeicherten Normalwert des Betriebsstromes er
faßt, und zwar positiver Art bei Kurzschluß und negativer Art bei
Lampenausfall (Fadenbruch oder Wackelkontakt am Lampensockel).
Nach einer zweiten Weiterbildung der Erfindung ist es von Vor
teil, daß alle elektronischen und mechanischen Bauelemente in
einem Schutzschaltgerät zusammengefaßt werden können (Anspruch
5). Auf diese Weise können Halogenlampenkreise durch ein einzi
ges und leicht handhabbares Gerät geschützt werden.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß bei nachfolgenden
Aus- und Einschaltungen des Schutzschaltgeräts die Starttaste
nicht betätigt werden muß, solange sich die Lampenleistung nicht
verändert. Denn der einmal als normal erkannte Betriebsstromwert
bleibt gespeichert.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in Zeichnungen dar
gestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung für ein Schutzschaltgerät mit
teilweise mechanischen Bauelementen
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für ein Schutzschaltgerät mit
teilweise elektronischen Bauelementen.
Nach Fig. 1 sind an eine der Ausgangsklemmen eines Netztransfor
mators 2a eine oder mehrere Halogenlampen 1 und an die andere
Ausgangsklemme ein mechanisches Kontaktteil 3a zum mechanischen
Ein- und Ausschalten und bei einem Gefahrenzustand automatischen
Auschalten des Lampenkreises angeschlossen. Mit den Halogenlampen
1 und dem mechanischen Kontaktteil 3a verbunden ist eine Be
triebsstrommeßeinheit 4, die den durch den Lampenstromkreis flie
ßenden Strom des Niederspannungskreises erfaßt. An die Betriebs
strommeßeinheit 4 schließt sich eine Stromwertbildungseinheit 5
an. Diese gibt z.B. nach Gleichrichtung und Bearbeitung des Meß
wertes aus der Betriebsstrommeßeinheit 4 einen Spannungswert, der
dem Betriebsstrom des Lampenstromkreises entspricht. Kurze Strom
spitzen, die z.B. durch impulsförmige Überspannung hervorgerufen
werden, sowie die kurze Einschaltstromspitze bei kalter Lampe
werden in dieser Stufe bereits abgeschnitten und führen nicht zur
Abschaltung. Der Stromwertbildungseinheit 5 ist eine Zeitschalt
stufe 6 nachgeschaltet, die mit Hilfe einer Starttaste 7 beim er
sten Einschalten des mechanischen Kontaktteils 3a gleichzeitig
betätigt werden muß. Die Betätigung der Starttaste 7 bewirkt, daß
für eine vorgegebene Zeitdauer von z.B. 10 Sekunden der Span
nungswert aus der Stromwertbildungseinheit 5 in einen nichtflüch
tigen Speicher 8 eingeschrieben wird. Bei Loslassen der Startta
ste 7 vor Ablauf der vorgegebenen Zeitspanne erfolgt eine Aus
schaltung durch den Kontaktteil 3a. Den erforderlichen Ausschalt
impuls erzeugt die Zeitschaltstufe 6 in Verbindung mit der unkor
rekten Stellung der Starttaste 7. Nach Ablauf der durch die Zeit
schaltstufe 6 vorgegebenen Zeitspanne werden der Stromwert des
Speichers 8 und der momentan anstehende, jetzt gleich große
Stromwert des Betriebsstromes einem Vergleicher 9 zugeführt. Von
diesem Augenblick an wird der Stromwert des Betriebsstromes und
damit der Betriebsstrom selbst auf unzulässige Änderungen über
wacht. Eine Stufe 10, die bei positiven und/oder negativen Ab
weichungen gegebener Größe vom gespeicherten Wert des Betriebs
stromes einen Abschaltbefehl an einen elektromagnetischen Aus
löser 14a gibt, schließt sich an. Das Abweichen des Betriebs
stromes wird zusätzlich durch eine optische Anzeige 11 und/oder
durch eine akustische Anzeige 12 signalisiert. Die Wahl der ge
wünschten Betriebsart - "Maximum" oder "Fenster" - gestattet ein
Umschalter 13. Damit ist die Schaltungsanordnung entweder zur
Abschaltung nur bei Überstrom oder zur Abschaltung bei Über- und
Unterlast geeignet. Die Bestandteile 3a bis 14a der Schaltungs
anordnung sind in einem Schutzschaltgerät 15 zusammengefaßt. Mit
16 ist ein möglicher Kurzschluß im Stromkreis der Halogenlampen 1
angedeutet.
Nach Fig. 2 ist die Eingangsseite eines Netztransformators 2b mit
einem Stromkreis mit Halogenlampen 1 verbunden. Die Ausgangsseite
des Netztransformators 2b ist einerseits mit einem elektronischen
Kontaktteil 3b und andererseits mit der Betriebsstrommeßeinheit 4
verbunden. Der elektronische Kontaktteil 3b ist direkt an das
Netz angeschlossen. Als Auslöser für den elektronischen Kontakt
teil 3b ist ein elektronischer Auslöser 14b vorgesehen.
Claims (10)
1. Verfahren zur Sicherung eines Stromkreises mit Niedervolt- Ha
logenlampen gegen gefährliche Änderungen der Größe des Betriebs
stromes, dadurch gekennzeichnet, daß der Normalwert bei der er
sten Betriebnahme des Stromkreises für Halogenlampen für die
Dauer einer bestimmten Einschaltkontrollzeit festgestellt und
anschließend gespeichert wird, daß der während dieser Einschalt
kontrollzeit festgestellte Normalwert nach Ablauf der Einschalt
kontrollzeit und bei anschließendem Betrieb des Stromkreises
ständig mit dem dann festgestellten Augenblickswert des Betriebs
stromes verglichen wird, und daß bei vorgegebener Größe einer Ab
weichung des Betriebsstromes die Abschaltung des Stromkreises er
folgt.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, gekennzeichnet durch
- - einen mit einer der Ausgangsklemmen eines Netztransformators (2a) verbundenen Stromkreis mit Halogenlampen (1) und mit einem mit der anderen Ausgangsklemme des Netztransformators (2a) ver bundenen mechanischen Kontaktteil (3a) für die Ein- und Ausschal tung der Halogenlampen (1),
- - eine mit dem Lampenstromkreis und dem Kontaktteil (3a) verbun dene Betriebsstrommeßeinheit (4) , die den durch den Lampenstrom kreis fließenden Strom des Niederspannungskreises erfaßt,
- - eine Stromwertbildungseinheit (5), die nach Gleichrichtung und Bearbeitung des Meßwertes aus der Betriebsstrommeßeinheit (4) einen Spannungswert bildet, der dem durch den Lampenstromkreis fließenden Betriebsstrom entspricht,
- - eine Zeitschaltstufe (6), die für eine vorgegebene Zeit den Spannungswert aus der Stromwertbildungseinheit (5) in einen nichtflüchtigen Speicher (8) einschreibt,
- - eine Starttaste (7) für die Zeitschaltstufe (6), die direkt mit einem elektromagnetischen Auslöser (14a) verbunden ist,
- - einem Vergleicher (9), der den Stromwert des Speichers (S) und den momentan anstehenden Betriebsstrom auf unzulässige Änderungen überwacht,
- - einer Stufe zur Schwellwerterfassung (10a bzw. b), die bei Ab weichungen vorgegebener Größe vom gespeicherten Wert des Be triebsstromes einen Abschaltbefehl an den elektromagnetischen Auslöser (14a) erteilt, der mit dem mechanischen Kontaktteil (3a) verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, gekennzeichnet durch
- - einen mit dem Netz verbundenen elektrischen Kontaktteil (3b) für die Ein- und Ausschaltung der Halogenlampen (1), die über einen Netztransformator (2b) an den elektrischen Kontaktteil (3b) angeschlossen sind,
- - eine mit einer Ausgangsklemme der Primärwicklung des Netztrans formators (2b) und dem elektronischen Kontaktteil (3b) verbundene Betriebsstrommeßeinheit (4), die den durch den Lampenstromkreis fließenden Strom des Niederspannungskreises erfaßt,
- - eine Stromwertbildungseinheit (5), die nach Gleichrichtung und Bearbeitung des Meßwertes aus der Betriebsstrommeßeinheit (4) einen Spannungswert bildet, der dem durch den Lampenstromkreis fließenden Betriebsstrom entspricht,
- - eine Zeitschaltstufe (6), die für eine vorgegebene Zeit den Spannungswert aus der Stromwertbildungseinheit (5) in einen nichtflüchtigen Speicher (8) einschreibt,
- - eine Starttaste (7) für die Zeitschaltstufe (6), die direkt mit einem elektronischen Auslöser (14b) verbunden ist,
- - einen Vergleicher (9), der den Stromwert des Speichers (8) und den momentan anstehenden Betriebsstrom auf unzulässige Änderungen überwacht,
- - eine Stufe zur Schwellwerterfassung (10a bzw. b), die bei Ab weichungen vorgegebener Größe einen Abschaltbefehl an den elek tronischen Auslöser (14b) erteilt, der mit dem elektronischen Kontaktteil (3b) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stufe zur Schwellwerterfassung (10a bzw. b) ein
Umschalter (13) nachgeschaltet ist, der mit seinem festen Kontakt
direkt mit dem elektromagnetischen Auslöser (14a) oder mit dem
elektronischen Auslöser (14b) verbunden ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß alle elektronischen und mechanischen Bauele
mente in einem Schutzschaltgerät (15) zusammengefaßt sind, das je
nach Auslegung der Meßdaten vor (2a) oder hinter (2b) dem Netz
transformator einsetzbar ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltung aus Einzelelementen und IC-
Bausteinen besteht oder in einem einzigen IC-Baustein integriert
ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß alle elektronischen Baustufen in einem ein
zigen entsprechend programmierten Prozessor zusammengefaßt sind.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stufe zur Schwellwerterfassung ein Schal
ter (10a) ist, der bei positiven oder negativen Abweichungen vor
gegebener Größe vom gespeicherten Wert des Betriebsstromes einen
Abschaltbefehl an den elektromagnetischen Auslöser (14a) erteilt.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stufe zur Schwellwerterfassung ein Fen
sterdiskriminator (10b) ist, der bei positiven und negativen Ab
weichungen vorgegebener Größe vom gespeicherten Wert des Be
triebsstromes einen Abschaltbefehl an den elektronischen Auslöser
(14b) erteilt.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stufe zur Schwellwerterfassung (10a, b)
mit einer optischen (11) und/oder akustischen (12) Anzeige verse
hen ist, die bei Ansprechen des Schutzschaltgeräts (15) ein Si
gnal abgeben.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3928801A DE3928801A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Verfahren und schaltungsanordnung zur sicherung eines stromkreises mit niedervolt-halogenlampen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3928801A DE3928801A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Verfahren und schaltungsanordnung zur sicherung eines stromkreises mit niedervolt-halogenlampen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3928801A1 true DE3928801A1 (de) | 1991-03-07 |
Family
ID=6388257
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3928801A Withdrawn DE3928801A1 (de) | 1989-08-31 | 1989-08-31 | Verfahren und schaltungsanordnung zur sicherung eines stromkreises mit niedervolt-halogenlampen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3928801A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4325155A1 (de) * | 1993-07-27 | 1995-02-02 | Poellet Wilfried | Speiseschaltung für mehrere zueinander parallel betriebene Niederspannungs-Halogenlampen |
DE20204657U1 (de) | 2002-03-22 | 2002-07-18 | Conin Harald | Leuchtenadapter |
-
1989
- 1989-08-31 DE DE3928801A patent/DE3928801A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4325155A1 (de) * | 1993-07-27 | 1995-02-02 | Poellet Wilfried | Speiseschaltung für mehrere zueinander parallel betriebene Niederspannungs-Halogenlampen |
DE20204657U1 (de) | 2002-03-22 | 2002-07-18 | Conin Harald | Leuchtenadapter |
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Owner name: DOEPKE & CO SCHALTGERAETEFABRIK GMBH & CO KG, 2980 |
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8130 | Withdrawal |