DE3926870A1 - Bismutvanadat- oder bismutvanadat enthaltende pigmente, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung - Google Patents
Bismutvanadat- oder bismutvanadat enthaltende pigmente, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendungInfo
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- C09C—TREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
- C09C1/00—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
- C09C1/0006—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black containing bismuth and vanadium
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind bismutvanadathaltige Pigmente,
die an der Kristalloberfläche mit schwerlöslichen Verbindungen von Eisen
beschichtet sind, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung.
Bismutvanadat bzw. Bismutvanadat enthaltende Gelbpigmente sind seit
mehreren Jahren bekannt. Neben reinem, monoklinem Bismutvanadat (US-PS
41 15 142) sind auch Bismutvanadat enthaltene Pigmente bekanntgeworden,
z. B. BiVO₄ · x Al₂O₃ · y SiO₂, wobei x=0,25-2,0 und y=0,1-3,5 bedeuten
(US-PS 40 26 722) oder gelbgrüne bis gelborange Pigmente, die außer BiVO₄
noch BiPO₄ und AlPO₄ enthalten (DE-OS 29 33 778), bzw. grünlich-gelbe
Pigmente, die aus einem Produkt der Calcinierung aus BiPO₄, V₂O₅ und einem
Oxid der Formel MeO bestehen, in der Me Calcium, Barium, Magnesium oder
Zink bedeutet (DE-OS 29 40 185). In der DE-OS 30 04 083 werden ferner
Gelbpigmente auf Basis von monoklinem Bismutvanadat beschrieben, das mit
orthorhombischem Bariumsulfat verdünnt ist. Bekannt sind auch Bismutvanadat
enthaltende Mischpigmente der Formel Bi1-x/3 Mx V1-x O4 (M= Mo,
W; x=0,075-0,317), die im Falle von M=Mo aus einer tetragonalen
scheelitartigen Phase bestehen und im Falle von M=W liegt neben der
tetragonalen Phase eine orthorhombische kristalline Phase von Bi₂WO₆ vor
(GB-OS 20 69 990). In der EU-PS 74 049 werden ferner Pigmente der
Zusammensetzung BiVO₄ · x Bi₂MoO₆ · y Bi₂WO₆ beschrieben.
Bismutvanathaltige Pigmente können bezüglich ihrer Licht- und
Wetterechtheit und Temperaturbeständigkeit durch Auffällen von Überzügen
aus schwerlöslichen anorganischen Verbindungen stabilisiert werden.
In der US-PS 40 63 956 wird ein monoklines Bismutvanadat mit erhöhter
Temperaturstabilität beschrieben, das einen Überzug aus einem Oxidhydrat
aus Al, Si, Ti, B, Mn, Sn, Hf, Tn, Nb, Ta, Zn, Mo, Ba, Sr, Ni und Sb sowie
einen weiteren, darauf aufgebrachten dichten Überzug aus amorpher Kieselsäure
aufweist. In der europäischen Patentanmeldung 02 39 526 werden zur
Verbesserung der Pigmenteigenschaften wie beispielsweise der Stabilität
gegen Wärme, Licht und chemische Angriffe bismutvanadathaltige Pigmente
des Typs (Bi, A) (V, D) O₄ (A=Erdalkalimetall, D=Mo, W oder ein
Gemisch davon) ebenfalls mit einer anorganischen Schutzhülle versehen,
z. B. aus Al-, Ti-, Ce-, Zr- oder Si-Verbindungen. Gemäß der DE-OS
36 43 247 wird zu dem Zweck der Erhöhung der thermischen Stabilität ein
bismutvanadathaltiges Pigment des Typs BiVO₄ · n Bi₂MoO₆ (n=0,2-2,5) mit
einem Überzug aus Oxiden bzw. Oxidhydraten des Siliciums versehen und
zusätzlich mit einem Wachs belegt. In der EU-PS 74 049 werden
bismutvanadathaltige Pigmente des Typs BiVO₄, x Bi₂MoO₆ · y Bi₂WO₆ (x=0,6-2,25;
y=0-0,1) beschrieben, die ebenfalls zur Erhöhung ihrer
Lichtechtheit und Temperaturbeständigkeit mit anorganischen Überzügen
versehen sind, wie sie beispielsweise bei der Stabilisierung von
Bleichromatpigmenten bekannt sind. Genannt werden beispielsweise Überzüge
aus Aluminiumphosphat, Aluminiumoxid, Antimon(III)-oxid und ein Überzug
aus ZrO₂/Sio₂. Durch den letzteren Überzug soll die Lichtstabilität eines
beschichteten Pigmentes gegenüber dem unbeschichteten Pigment verbessert
werden, die durch Belichtung von Farbausreibungen ermittelt wird. Hierbei
wird die Farbdifferenz (ΔE) von Proben vor und nach der Belichtung
ermittelt, wobei sicht zeigt, daß die ΔE-Werte für Pigmente ohne
Beschichtung von 3,10 auf 2,85 für beschichtete Pigmente (mit 3,2 Gew.-%
ZrO₂ und 2,8% SiO₂) fallen.
Bismutvanadat bzw. Bismutvanadat enthaltende Pigmente zeigen unter dem
Einfluß von Licht eine reversible Umwandlung, die man als Photochromie
bezeichnet und die unerwünscht ist. Unter Photochromie wird die reversible
Umwandlung eines Stoffes in einem anderen verstanden, der sich von der
Ausgangsverbindung durch seine Farbe (Absorptionsspektrum) unterscheidet.
Wenn auch dieser Effekt technisch zum Beispiel bei Brillengläsern genutzt
wird, die bei Lichteinwirkung in Abhängigkeit von der Strahlungsintensität
in erwünschter Weise nachdunkeln, kann er in anderen Anwendungsgebieten,
z. B. bei Lackierungen unerwünscht sein, wenn der der Lichteinwirkung
ausgesetzte Teil der Lackierung gegenüber einem abgedeckten Teil seine
Farbe verändert.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, Pigmente auf
Basis von Bismutvanadat, d. h. Pigmente aus Bismutvandat oder solche, die
Bismutvanadat enthalten mit darauf aufgebrachten schwerlöslichen
anorganischen Verbindungen bereitzustellen, bei denen der Effekt der
Photochromie stark reduziert ist.
Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe dadurch gelöst werden kann, daß
die schwerlöslichen Verbindungen Verbindungen des Eisens sind.
Unter Bismutvanadat oder Bismutvanadat enthaltenden Pigmenten werden
sowohl reine Bismutvanadat-Pigmente mit monokliner, orthohombischer oder
tetragonaler Kristallstrauktur als auch die oben angeführten einphasigen
und auch zweiphasige Mischpigmente verstanden, die neben Bismutvanadat
auch andere Elemente, wie z. B. Molybdän und/oder Wolfram enthalten.
Zweckmäßig enthalten die Pigmente 0,001-2,0, vorzugsweise 0,05 bis
0,5 Gew.-% einer schwerlöslichen Eisenverbindung, d. h. einer in Wasser
schwerlöslichen Eisenverbindung. In der Regel handelt es sich bei diesen
Verbindungen um die Oxide bzw. Oxidhydrate des dreiwertigen Eisens.
Die erfindungsgemäßen Pigmente werden dadurch erhalten, daß man nach ihrer
Calcinierung auf ihre Oberfläche eine schwerlösliche Eisenverbindung,
insbesondere Oxide und/oder Oxidhydrate des dreiwertigen Eisens aufbringt.
Dies kann z. B. dadurch erfolgen, daß man die Pigmente in einer wäßrigen
Lösung, die Eisenslze gelöst enthält suspendiert und das Eisen durch
Anheben des pH-Wertes auf die Pigmentoberfläche auffällt. Besonders
vorteilhaft erfolgt die Belegung der Pigmentoberfläche aber unter
Bedingungen der Naßmahlung, d. h. die Pigmente werden in Form einer
wäßrigen Suspension, die Eisensalze gelöst enthält, einer Naßmahlung
unterzogen, wobei sich auf der Pigmentoberfläche unlösliche Eisenoxidhydrate
abscheiden. Diese Arbeitsweise ist deshalb besonders vorteilhaft,
da sie langsam verläuft und das Eisenoxid auch in kleinen Mengen gezielt
auf die Pigmentoberfläche abgeschieden werden kann. Darüber hinaus
bedeutet diese Art der Nachbehandlung keinen zusätzlichen Arbeitsgang im
Zuge der Pigmentherstellung, da die nach ihrer Calcinierung
ohnehin einer desagglomerierenden Behandlung durch Naßmahlung unterzogen
werden und es keinen wesentlichen zusätzlichen Aufwand bedeutet, die
Pigmente anstelle in Wasser in wäßrigen Lösungen von Eisensalzen zu
suspendieren.
Die Suspensionen enthalten zweckmäßig 5 bis 50 Gew.-% Pigment und
mindestens soviel gelöstes Eisen in Form von Eisensalzen, z. B. Eisen(III)-chlorid,
Eisen(III)-sulfat oder Eisen(III)-nitrat, als für die abzuscheidende
Menge erforderlich ist. Die Behandlung wird bei Temperaturen
von 10 bis 60°C zweckmäßig aber bei 15 bis 40°C durchgeführt. Die Dauer
der Behandlung richtet sich nach der Konzentration der Suspension an
gelösten Eisensalzen und der jeweiligen Temperatur und kann umso kürzer
sein, je höher Temperaturen und Konzentrationen sind. Nach der Naßmahlung
werden die Mahlkörper entfernt, die Pigmente von der Flüssigkeit
abgetrennt, gewaschen und getrocknet. Das Filtrat kann zur Behandlung
weiterer Pigmente herangezogen werden. Die gewaschenen Pigmente werden
anschließend bei Temperaturen bis 150°C getrocknet.
Sofern die Pigmente bereits desagglomerisiert sind, können diese
selbstverständlich auch unter nicht mahlenden Bedingungen mit den
eisensalzhaltigen Lösungen behandelt werden.
Die erfindungsgemäßen Pigmente können zur Pigmentierung von Kunststoffen,
Druckfarben und Lacken verwendet werden.
Bei den in den folgenden Beispielen angegebenen Prozenten handelt es sich,
falls nicht anders vermerkt, um Gewichtsprozente.
Zur Prüfung der in den folgenden Beispielen hergestellten Pigmente auf
ihre photochromatischen Werte wurden jeweils 20 g Pigment in 80 g eines
45%igen Alkyd-Melamin-Harzes dispergiert. Der so pigmentierte Lack wurde
deckend auf Blech gespritzt. Nach dem Einbrennen wurde die eine Hälfte des
Blechs abgedeckt und die andere Hälfte mit einem Silvania Flutlichtstrahler
Typ FEH 1000, der mit einer 1000 Watt-Lampe bestückt war, 1 h
lang in einem Abstand von 50 cm belichtet. Unmittelbar nach Abschluß der
Belichtung und nach 24 h wurden beide Flächen kolorimetrich vermessen und
die Farbdifferenzen anhand der ΔE*ab-Werte ermittelt. Zur Bestimmung der
farbmetrischen Werte wurde das Farbmeßgerät RFC-16 der Fa. Zeiss
verwendet.
Eine Suspension aus 80 g eines Pigments der Zusammensetzung
BiVO₄ · 0,75 Bi₂MoO₆ und 120 g Wasser wird in einer Laborrührwerkskugelmühle
(Netsch Molinex, Nutzvolumen ca. 0,5 l) mit 160 ml Mahlkörpern eines
mittleren Durchmesser von 1 mm versetzt. Es wird 60 min lang mit
1200 U/min gemahlen, die Mahlkörper werden abgetrennt, die Suspension
filtriert, gewaschen und getrocknet.
ΔE*ab (sofort) 2,2
ΔE*ab (nach 24 h) 1,0
ΔE*ab (nach 24 h) 1,0
Gehalt an Fe im Pigment: 0,003 Gew.-%
Eine Suspension aus 80 g eines Pigments der Zusammensetzung
BiVO₄ · 0,75 Bi₂MoO₆ und 120 g Wasser wird in Gegenwart von 11,4 g
gelöstem Fe(III)-nitrat - Fe(NO₃)₃ · 9 H₂O - in einer Laborrührwerkskugelmühle
(Netsch Molinex, Nutzvolumen ca. 0,5 l) mit 160 ml Mahlkörpern eines
mittleren Durchmessers von 1 mm versetzt. Es wird 60 min lang mit
1200 U/min gemahlen, die Mahlkörper werden abgetrennt, die Suspension
filtriert, Nitrat-frei gewaschen und getrocknet.
ΔE*ab (sofort) 1,1
ΔE*ab (nach 24 h) 0,2
ΔE*ab (nach 24 h) 0,2
Gehalt an Fe im Pigment: 0,05 Gew.-%
Eine Suspension aus 80 g eines Pigments der Zusammensetzung
BiVO₄ · 0,75 Bi₂MoO₆ und 120 g Wasser wird in Gegenwart von 6,8 g gelöstem
Fe(III)-Sulfat - Fe₂(SO₄)₃ - in einer Laborrührwerkskugelmühle (Netsch
Molinex, Nutzvolumen ca. 0,5 l) mit 160 ml Mahlkörpern eines mittleren
Durchmessers von 1 mm versetzt. Es wird 60 min lang mit 1200 U/min
gemahlen, die Mahlkörper werden abgetrennt, die Suspension filtriert,
Sulfat-frei gewaschen und getrocknet.
ΔE*ab (sofort) 0,7
ΔE*ab (nach 24 h) 0,1
ΔE*ab (nach 24 h) 0,1
Gehalt an Fe im Pigment: 0,02 Gew.-%
113,3 g einer Natriumvanadatlösung mit einem Gehalt von 15% Vanadin wird
mit 18 ml konzentrierter Salpetersäure und 50 ml Wasser sauer gestellt. Zu
dieser Lösung wird ein Gemisch aus 387,2 g Bismutnitratlösung mit einem
Gehalt von 18% Bismut, 75 ml konzentrierte Salpetersäure und 250 ml
Wasser gegeben. Der pH-Wert der so entstandenen Lösung wird mit 335 ml
25%iger NaOH innerhalb einer Stunde auf pH 6 angehoben. Der entstandene
Niederschlag wird abfiltriert, sorgfältig Nitrat-frei gewaschen,
getrocknet und 1 h bei 650°C getempert. 80 g des so hergestellten
monoklinen BiVO₄ werden mit 120 g Wasser zu einer Suspension angemaischt
und mit 11,35 g Fe₂(SO₄)₃ in einer Laborrührwerkskugelmühle (Netsch
Molinex, Nutzvolumen ca. 0,5 l) mit 160 ml Mahlkörpern eines mittleren
Durchmessers von 1 mm versetzt. Es wird 60 min lang mit 1200 U/min
gemahlen, die Mahlkörper werden abgetrennt, die Suspension filtriert,
Nitrat-frei gewaschen und getrocknet.
ΔE*ab (sofort) 0,8
ΔE*ab (nach 24 h) 0,2
ΔE*ab (nach 24 h) 0,2
Gehalt an Fe im Pigment: 0,24 Gew.-%
240 g einer 31%igen Suspension eines Pigments der Zusammensetzung
BiVO₄ · 0,75 Bi₂MoO₆ in Wasser wurden zusammen mit 11,4 g
Fe-(III)-nitrat-Fe(NO₃)₃ · 9 H₂O 1 h in einem Becherglas gerührt, danach
abgesaugt, gewaschen und bei 80°C im Umlufttrockenschrank getrocknet.
ΔE*ab (sofort) 1,2
ΔE*ab (nach 24 h) 0,1
ΔE*ab (nach 24 h) 0,1
Gehalt an Fe im Pigment: 0,08 Gew.-%
Claims (6)
1. Bismutvanadat- oder Bismutvanadat enthaltende Pigmente mit darauf
aufgebrachten schwerlöslichen anorganischen Verbindungen, dadurch
gekennzeichnet, daß die schwerlöslichen Verbindungen Verbindungen des
Eisens sind.
2. Bismutvanadat- oder Bismutvandat enthaltende Pigmente, dadurch
gekennzeichnet, daß sie die schwerlöslichen Verbindungen des Eisens in
einer Menge von 0,001 bis 2,0 Gew.-% enthalten.
3. Bismutvanadat- oder Bismutvanadat enthaltende Pigmente, dadurch
gekennzeichnet, daß sie die schwerlöslichen Verbindungen des Eisens in
einer Menge von 0,05 bis 0,5 Gew.-% enthalten.
4. Verfahren zur Herstellung der Pigmente nach Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Pigmente in Form einer Suspension
in einer wäßrigen Eisensalzlösung, die Pigmente abtrennt und
trocknet.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Eisensalz Eisen(III)-sulfat, -Nitrat oder -Chlorid verwendet.
6. Verwendung der Pigmente nach Ansprüchen 1 bis 3 für die Pigmentierung
von Lacken, Druckfarben und Kunststoffen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893926870 DE3926870A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Bismutvanadat- oder bismutvanadat enthaltende pigmente, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19893926870 DE3926870A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Bismutvanadat- oder bismutvanadat enthaltende pigmente, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3926870A1 true DE3926870A1 (de) | 1991-02-21 |
Family
ID=6387115
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19893926870 Withdrawn DE3926870A1 (de) | 1989-08-16 | 1989-08-16 | Bismutvanadat- oder bismutvanadat enthaltende pigmente, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3926870A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5851587A (en) * | 1995-01-25 | 1998-12-22 | Bayer Ag | Process for producing coated bismuth vanadate yellow pigments |
US6458197B1 (en) | 1999-09-22 | 2002-10-01 | Gebroeders Cappelle, N.V. | Heat resistant bismuth vanadate pigment and process for its manufacture |
CN113289685A (zh) * | 2021-05-18 | 2021-08-24 | 深圳大学 | 钼酸铋/改性MIL-88A-Fe复合光催化剂及其制备方法 |
-
1989
- 1989-08-16 DE DE19893926870 patent/DE3926870A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5851587A (en) * | 1995-01-25 | 1998-12-22 | Bayer Ag | Process for producing coated bismuth vanadate yellow pigments |
US6458197B1 (en) | 1999-09-22 | 2002-10-01 | Gebroeders Cappelle, N.V. | Heat resistant bismuth vanadate pigment and process for its manufacture |
CN113289685A (zh) * | 2021-05-18 | 2021-08-24 | 深圳大学 | 钼酸铋/改性MIL-88A-Fe复合光催化剂及其制备方法 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8130 | Withdrawal |