DE3922073A1 - Verfahren zum entfernen von thallium aus werkblei - Google Patents
Verfahren zum entfernen von thallium aus werkbleiInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von
Thallium aus Werkblei durch Einrühren von Chloriden und
Abzug einer Thallium enthaltenden Salzschlacke.
Pyrometallurgisch erzeugtes Werkblei enthält Thallium in
einer Menge, die vom Thallium-Gehalt der Einsatzstoffe und
dem Verfahren der Verhüttung abhängig ist. Beim
Schachtofen-Verfahren mit vorgeschalteter Sinter-Röstung
wird ein großer Teil des in den Ausgangsmaterialien
enthaltenen Thalliums verflüchtigt und mit dem Flugstaub
aus dem Verfahren entfernt. Im Schachtofen geht dann
nochmals ein Teil des Thalliums in die Schlacke, so daß das
Werkblei nur geringe Mengen an Thallium enthält. Bei den
neueren Verfahren der direkten Bleigewinnung aus
sulfidischen Erzen ohne vorhergehende separate Röstung
werden die Flugstäube rezirkuliert, und die Ausschleusung
von verflüchtigtem Thallium in den Flugstäuben entfällt.
Das in diesen Verfahren erzeugte Werkblei kann bis zu etwa
250 ppm enthalten. Ein solches Verfahren der direkten
Bleigewinnung ist zum Beispiel in der EP-PS 0 03 853
beschrieben. Je nach Anforderung an die Qualität des
Feinbleis muß der Thallium-Gehalt des Werkbleis auf
bestimmte Werte gesenkt werden.
Aus V. Tafel "Lehrbuch der Metallhüttenkunde", 2. Auflage,
1953, Band 2, Seite 649, ist es bekannt, daß der
Thallium-Gehalt von Werkblei durch Einrühren von
Zinkchlorid gesenkt werden kann, wobei eine etwa 5% Tl,
11% Zn, 1,4% As und 7% Cl enthaltende Chloridschmelze
erzeugt wird, die stark mit metallischem Blei (50%)
vermischt ist.
Aus der JP-B-81/50 788 ist es ebenfalls bekannt, Thallium
durch Einrühren von Zinkchlorid aus dem Werkblei zu
entfernen. Zinkchlorid ist sehr hygroskopisch, stellt
deshalb hohe Anforderungen an die Lagerung, und die Gefahr
von Explosionen bei der Zugabe in das Werkblei ist groß.
Außerdem wird der Zinkgehalt vom Werkblei aufgenommen und
dieses dadurch verunreinigt bzw. ist nach der
Thalliumentfernung eine Nachraffination erforderlich.
Aus der JP-B-86/6 134 ist es bekannt, Thallium durch
Einrühren von Bleichlorid, Ammoniumchlorid oder einer
Mischung beider Salze aus dem Werkblei zu entfernen.
Ammoniumchlorid verflüchtigt sich jedoch schon bei relativ
niedrigen Temperaturen. Bleichlorid ist sehr teuer,
verdampft leicht und enthält nur einen geringen Cl-Anteil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der
bekannten Verfahren zu vermeiden und eine weitgehende
Entfernung von Thallium aus dem Werkblei in möglichst
wirtschaftlicher und technisch einfacher Weise zu
ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch,
daß Eisenchlorid in das Werkblei eingerührt wird. Das
Eisenchlorid kann aus Eisen-II-Chlorid oder einer Mischung
aus Eisen-II-Chlorid und Eisen-III-Chlorid bestehen.
Geringe Gehalte an oder Zusätze von Bleichlorid,
Zinkchlorid, Ammoniumchlorid oder Kupferchlorid sind
möglich. Das Eisenchlorid kann in trockener Form oder
Kristallwasser-haltig eingesetzt werden. Das Einrühren des
Eisenchlorids in das geschmolzene Werkblei und das Rühren
des Werkbleis erfolgt nach den bei der Blei-Raffination
üblichen und bekannten Methoden. Die zur Erzielung des
gewünschten Restgehaltes an Thallium im Werkblei
erforderliche Rührzeit wird empirisch ermittelt. Sie ist
abhängig vom Ausgangsgehalt an Thallium im Werkblei, von
der Größe des Raffinierkessels und vom Rührwerk. Die
gebildete Salzschlacke kann flüssig von der Oberfläche des
Werkbleis entfernt werden oder sie kann vorher trocken
gerührt werden. Es ist auch eine zweistufige Arbeitsweise
möglich.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß
Eisen-II-Chlorid eingerührt wird. Eisen-II-Chlorid hat
gegenüber Eisen-III-Chlorid eine höhere
Zersetzungstemperatur und ist weniger hygroskopisch und
besitzt einen sehr viel niedrigeren Dampfdruck.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß das
Eisenchlorid in einer Menge von 0,1 bis 0,5 Gew.-%
- gerechnet als wasserfreies FeCl2 - bezogen auf das
Werkblei eingerührt wird. Bei höheren Thallium-Gehalten des
Werkbleis und bei einer Raffination auf sehr niedrige
Thallium-Gehalte erfolgt die Zugabe im oberen Bereich.
Diese Zugabemenge führt zu einer guten Entfernung des
Thalliums aus dem Werkblei, ohne daß ein unnötig großer
Überschuß eingesetzt wird.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß FeCl2
aus der Aufarbeitung von Abfallsäure aus Beizbädern
eingerührt wird. Dieses Eisenchlorid liegt weitgehend als
FeCl2 × 4H2O vor. Dieses Eisenchlorid ist zur Entfernung
des Thalliums sehr gut geeignet und stellt ein billiges
Abfallprodukt dar.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die
Temperatur des Werkbleis 470°C ±40°C beträgt. In diesem
Temperaturbereich werden sehr gute Ergebnisse erzielt.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß nach dem
Einsetzen des Eisenchlorids das Rühren des Werkbleis mit
fallender Temperatur erfolgt. Das Eisenchlorid wird
zunächst bei höherer Temperatur des Werkbleis eingerührt
und dann wird mit fallender Temperatur des Werkbleis bis
zur Beendigung der Reaktion weitergerührt. Dadurch werden
besonders gute Ergebnisse erzielt.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß das
Eisenchlorid nach der Vakuum-Entzinkung des Werkbleis
eingesetzt wird. Das Werkblei hat nach der
Vakuum-Entzinkung eine sehr günstige Temperatur für den
Einsatz des Eisenchlorids. Ein geringer Rest-Zinkgehalt des
Werkbleis nach der Vakuum-Entzinkung bis 0,1% Zn ist für
die Reaktion vorteilhaft.
Eine Ausgestaltung besteht darin, daß die Behandlung
zweistufig durchgeführt wird. In der zweiten Stufe wird auf
jeden Fall frisches Eisenchlorid eingerührt. Die gebildete
Salzschlacke muß in beiden Stufen rechtzeitig abgehoben
werden, da sonst eine gewisse Rücklösung von Thallium aus
der Salzschlacke in das Blei erfolgt. Diese zweistufige
Arbeitsweise kann zu besonders niedrigen Restgehalten
führen.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die
abgezogene Salzschlacke der zweiten Stufe in die erste
Stufe eingesetzt wird. Dadurch wird in der ersten Stufe
eine Salzschlacke mit relativ hohem Thallium-Gehalt
erhalten, wodurch eine Aufarbeitung zur Gewinnung von
Thallium erleichtert wird.
Das Thallium kann aus den Salzschlacken nach bekannten
Verfahren gewonnen werden.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher
erläutert.
In einem Tiegel wurden 3,6 kg Werkblei eingeschmolzen und
auf 450°C erhitzt. Der Thallium-Gehalt im Werkblei betrug
250 ppm. Es wurden 20 g FeCl2 × 4H2O eingerührt und die
Schmelze 30 min lang gerührt. Danach wurden 23 g
Salzschlacke abgezogen. Der Thallium-Gehalt des Bleis
betrug 35 ppm. Der Salzschlicker enthielt 1,94% Tl,
15,30% Fe, 59,70% Pb, 11,10% Zn und 17,8% Cl. In die
verbleibende Bleischmelze wurden nochmals 20 g FeCl2 × 4H2O
eingerührt und die Schmelze weitere 30 min gerührt.
Danach wurden 22 g Salzschlacke abgezogen. Das Blei
enthielt noch 8 ppm Tl. Die Salzschlacke enthielt
1,04% Tl, 13,60% Fe, 54,20% Pb, 4,70% Zn und 15,3% Cl.
Die zur Bilanzierung fehlenden Mengen an Tl, Fe und Cl
hafteten am Tiegelrand bzw. waren verdampft.
530 kg Werkblei wurden in einem mit Rührwerk ausgerüsteten
Versuchskessel eingeschmolzen und auf 470°C aufgeheizt. Das
Blei enthielt 130 ppm Thallium. 1865 g FeCl2 × 4H2O wurden
in die Schmelze eingerührt. Unter ständigem Rühren wurde
die Schmelze zunächst weiter aufgeheizt und dann abgekühlt.
Dabei bildete sich eine Salzschlacke, die zunächst
vollständig geschmolzen war und dann beim Abkühlen teigig
wurde.
Der Thallium-Gehalt im Blei änderte sich in Abhängigkeit
von der Temperatur und der Rührzeit wie folgt:
Es wurden 2400 g Salzschlacke abgezogen, die 1,83% Tl,
50,3% Pb, 0,69% Zn und 18,3% Fe enthielten.
Die Bleischmelze wurde wieder auf 475°C aufgeheizt und
weitere 1000 g FeCl2 × 4H2O wurden zugegeben und
eingerührt. Die Schmelze wurde wieder unter ständigem
Rühren zunächst aufgeheizt und dann abgekühlt. Danach
wurden weitere 1440 g Salzschlacke abgezogen, die
0,58% Tl, 50,8% Pb, 0,17% Zn und 19,1% Fe enthielten.
Der Thallium-Gehalt des Bleis veränderte sich wie folgt:
(Der erhöhte Tl-Gehalt am Anfang beruhte auf der Rücklösung
von noch vorhandener Salzschlacke nach der ersten
Behandlungsstufe.)
147 kg Werkblei wurden in einem mit Rührwerk ausgerüsteten
Versuchskessel eingeschmolzen und auf 460°C aufgeheizt. Das
Blei enthielt 96 ppm Thallium und 380 ppm Zink. 900 g
FeCl2 × 4H2O wurden eingerührt. Nach 30 min. Rühren wurden
1,3 kg bleihaltige Salzschlacke mit 0,85% Thallium
abgezogen. Das Blei enthielt noch 3,2 ppm Thallium und
<5 ppm Zink.
140 kg Werkblei wurden in einem mit einem Rührwerk
ausgerüsteten Versuchskessel eingeschmolzen und auf 470°C
aufgeheizt. Das Blei enthielt 77 ppm Thallium und 320 ppm
Zink. 920 g der Salzschlacke aus Beispiel 3 wurden
eingerührt. Nach 30 min. Rühren wurden 950 g Salzschlacke
mit 1,66% Tl abgezogen. Das Blei enthielt 10 ppm Tl und
<5 ppm Zink.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß eine
weitgehende Entfernung des Thalliums möglich ist unter
Verwendung eines relativ billigen und einfach zu
handhabenden Zusatzstoffes, der außerdem keine
Verunreinigung des Bleis ergibt.
Claims (9)
1. Verfahren zum Entfernen von Thallium aus Werkblei durch
Einrühren von Chloriden und Abzug einer Thallium
enthaltenden Salzschlacke, dadurch gekennzeichnet, daß
Eisenchlorid in das Werkblei eingerührt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Eisen-II-Chlorid eingerührt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eisenchlorid in einer Menge von
0,1 bis 0,5 Gew.-% - gerechnet als wasserfreies FeCl2 -
bezogen auf das Werkblei eingerührt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß FeCl2 aus der Aufarbeitung von
Abfallsäuren aus Beizbädern eingerührt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Temperatur des Werkbleis 470°C
±40°C beträgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Einsetzen des Eisenchlorids
das Rühren des Werkbleis mit fallender Temperatur
erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eisenchlorid nach der
Vakuum-Entzinkung des Werkbleis eingesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Behandlung zweistufig
durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die abgezogene Salzschlacke der zweiten Stufe in die
erste Stufe eingesetzt wird.
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