DE3921807A1 - Verfahren und vorrichtung zum beheizen eines metallurgischen ofens - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum beheizen eines metallurgischen ofensInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Beheizen eines metallurgischen Ofens, insbesondere
eines mit Schrott o.dgl. festen Einsatzstoffen
beschickten elektrischen Lichtbogenofens, bei dem
Sauerstoff und/oder Brennstoff durch mindestens
einen Brenner oberhalb der Schmelze durch die
Ofenwand eingeführt wird, wobei der Brennstoff
durch einen den inneren Sauerstoff-Kanal ringförmig
umgebenden Trägergasstrom zugeführt wird, sowie auf
eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Verfahren dieser Art sind zahlreich und seit längerem
vorbekannt und werden immer wieder neu vorgeschlagen.
So wird z. B. in der DE 14 33 424 ein Schmelzofen zur
Stahlerzeugung aus Schrott und Kohlungsmitteln
beschrieben, der wahlweise mit Brennern und Elektroden
beheizt werden kann, wobei über die Brenner Sauerstoff
und staubförmige Brennstoffe eingeführt werden können.
Nähere Einzelheiten über die Brenner-Beheizung werden
in der Schrift jedoch nicht angegeben. Vielfach werden
bei derartigen Verfahren ausschließlich Gas- oder
Öl-Brenner - wie z. B. beim Verfahren nach der
DE 25 41 086 - eingesetzt.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist
Gegenstand der EP 0 200 405. Bei diesem Verfahren
wird den Brennern Kohle mit relativ hohen Anteilen
an flüchtigen Bestandteilen mit Luft als Trägergas
zugeführt. Hierdurch sind Explosionen, insbesondere
im Zufördersystem und infolge der erforderlichen
Unterbrechungen der Zufuhr, nicht auszuschließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stand
der Technik durch ein neues Verfahren dahingehend
zu verbessern, daß das Beheizen und Einschmelzen
sicher und wirtschaftlich durchführbar ist, und
eine für besonders geeignete Vorrichtung anzugeben.
Bei einem Verfahren der gattungsbildenden Art ist
diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Brennstoff
4 bis 15 kg/t erzeugten flüssigen Metalls
staubförmige Kohle mit Korngrößen <200 m in einem
inerten bis leicht reduzierenden Trägergas mit
einer Geschwindigkeit von wenigstens 45 m/s
mindestens während des Einschmelzens des Einsatzes
zugeführt und stöchiometrisch bis leicht
überstöchiometrisch durch den etwa mit
Schallgeschwindigkeit und einem Druck von
mindestens einem bar aus dem Brenner austretenden
Sauerstoff unter diffuser Flammenbildung verbrannt
wird.
Mit dem neuen Verfahren können alle Stahlsorten,
Ferrolegierungen, aber auch die geeigneten
Nichteisenmetalle behandelt werden. Es ist bereits
bei mittleren Zugabemengen eine Leistungssteigerung
von etwa 10% sowie eine Reduzierung der Zufuhr
elektrischer Energie um etwa 55 kWh/t erreichbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den weiteren Verfahrensansprüchen angegeben. Es
hat sich überraschend gezeigt, daß gegenüber den
vorbekannten Verfahrensweisen durch die Anwendung
des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung
noch erhebliche Verbesserungen des
Betriebsergebnisses erzielt werden konnten. Dabei
wurden die Verfahrens-Parameter bevorzugt so
eingestellt, daß der Druck des austretenden
Sauerstoffs mindestens 0,1 bar über dem im Ofen
herrschenden Innendruck liegt, daß die
staubförmige Kohle in Mengen von 5 bis 10 kg/t
erzeugten flüssigen Metalls zugeführt wird, daß die
Geschwindigkeit des Trägergases mindestens 50 m/s
beträgt und der Druck in der Sauerstoffleitung
(Vordruck) auf 12 bis 16 bar, vorzugsweise 13 bis
15 bar, eingestellt wird. Beim einzusetzenden
Brennstoff handelt es sich bevorzugt um eine
staubförmige Kohle mit 8 bis 15% Anteil an
flüchtigen Bestandteilen.
Wenn vorgesehen ist, den Schrott schubweise, z. B.
in üblicher Weise im Chargierkorb zuzugeben, ist es
vorteilhaft, die Einführung von Kohle und
Sauerstoff innerhalb von 2 Min. nach der Zugabe zu
starten. Vorteilhaft ist es, diese Einführung über
einen Zeitraum von 9 bis 17 Min. während einer
Chargenfolge aufrechtzuerhalten.
Besonders günstige Ergebnisse lassen sich erzielen,
wenn das Verhältnis der Massenströme des
Kohlenstoffs zum Trägergas 10 bis 20 beträgt.
Während der Beschickung des Ofens mit Schrott
o. dgl. z. B. mittels eines Chargierkorbs werden die
Brenner zweckmäßig aus dem Ofen entfernt. Im
eingeführten Zustand, aber außerhalb ihrer
Betriebsphase(n) werden die Brenner mit einem
Spülgas, vorzugsweise Luft, zumindest im
Brennstoff-Kanal beschickt, um die Kanäle
freizuhalten. Die zugeführte Menge beträgt dabei
- abhängig von der Brennergröße - vorzugsweise 170
bis 200 Nm3/h.
Als Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist
ein Brenner vorgesehen, der einen aus zwei
konzentrischen Rohren gebildeten Schaft aufweist,
dessen ringförmiger Kanal in einen erweiterten
Ringraum eines Verteilers mündet, wobei in den
Ringraum von der entgegengesetzten Seite, der
Zuführseite, ringförmig und koaxial zum Schaft
angeordnete Bohrungen münden, die an ihrer
Zuführseite an eine Brennstoff-Leitung
angeschlossen sind, und durch eine mit dem durch
das innere Rohr des Schafts gebildeten
Sauerstoff-Kanal verbundene Sauerstoff-Zuleitung.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des neuen Brenners
sind in den nachfolgenden Vorrichtungsansprüchen
aufgeführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die zur
Durchführung des Verfahrens bestimmte Vorrichtung
werden anhand der Zeichnungen, die jeweils ein
Ausführungsbeispiel des Verfahrens und der
Vorrichtung wiedergeben, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schema einer Anlage für die
Stoffzufuhr zu einem Lichtbogenofen,
Fig. 2 den Lichtbogenofen nach Fig. 1
schematisch in horizontalem Schnitt,
Fig. 3 ein Leistungsdiagramm eines Brenners und
Fig. 4 das Kernstück eines Brenners jeweils zur
Hälfte in Ansicht und im Längsschnitt.
Wie es das Schema nach Fig. 1 zeigt, sind an einem
mit drei Elektroden 2 versehenen elektrischen
Lichtbogenofen 1 zwei Brenner an der Seite über
der Schmelze durch die wassergekühlte Ofenwand
eingeführt. Jedem der beiden Brenner 3 und 4 ist
ein jeweils mit einer Wiegeeinrichtung versehener
Druckförderer 5 zugeordnet, wobei die
Druckförderer 5 von einem Vorratssilo 6 aus mit
staubförmiger Kohle, die gegebenfalls in einer
zwischengeschalteten Siebeinrichtung 7 klassiert
wird, versorgt werden. Die aus den Druckförderern
5 abgezogene Kohle wird über mit einer nicht
dargestellten Stickstoff-Quelle zugeführten
Stickstoff über Leitungen 8 den Brennern 3 und 4
zugeführt. Die Zuführung von Sauerstoff zu den
Brennern 3 und 4 erfolgt über zwei Leitungen 9.
Der Ofen 1 ist ferner mit einer bekannten
Einrichtung 10 zur Bestimmung der Abgasanalyse
versehen, die zur Regelung der den Brennern
zugeführten Massenströme, wobei auch der auf
verschiedene Kohlenarten und zusammensetzungen
bezogene Wirkungsgrad berücksichtigt wird,
herangezogen wird. Die Abgasmenge wird dabei nach
der bekannten He-tracer-Methode unter Verwendung
eines in den Ofen einzuführenden Heliumstroms
gemessen.
Den Aufbau der Brenner zeigt Fig. 4: An einen aus
zwei konzentrischen Rohren 11 und 12 bestehendem
und längsverschieblich in den Ofen hineinragenden
Schaft 13 schließt sich als eigentliches Kernstück
des Brenners ein aus mehreren
rotationssymmetrischen Teilen zusammengesetzter
Verteiler 14 an. Der zwischen den beiden Rohren 11
und 12 ausgebildete ringförmige Kanal 15 mündet in
einen erweitereten Ringraum 16 des Verteilers 14.
Von der entgegengesetzten Seite, also der dem
ringförmigen Kanal 15 abgewandten Zuführseite,
münden in den Ringraum 16 sechs ringförmig und
koaxial zum Schaft 13 verlaufende Bohrungen 17, die
an der Zuführseite an einen zylindrischen
Sammelraum 18 angeschlossen sind. An den Sammelraum
18 ist stirnseitig und koaxial zum Verteiler 14
eine Brennstoff-Leitung 8 für die Zufuhr der Kohle
angeflanscht. Die Leitung 9 für die
Sauerstoffzufuhr ist an einen ringförmigen
Sammelraum 19 angeschlossen, der einen topfförmigen
Trägerkörper 20, in welchem die Bohrungen 17
angeordnet sind, umgibt. Der Sammelraum 19 steht
über sechs radiale und jeweils zwischen den
Bohrungen 17 verlaufenden Kanälen 21 mit dem durch
das innere Rohr 12 gebildeten Sauerstoffkanal 22 in
Verbindung.
Der Ringraum 16 ist durch den Einsatz eines
entsprechend geformten Einsatzkörpers 23 so
gestaltet, daß sich der größte Teil seiner
Innenwand zu den Bohrungen 17 hin so erweitert, daß
der größte Durchmesser der Innenwand mit dem
kleinsten, also dem Kern-Durchmesser des
Lochkreises der Bohrungen 17 übereinstimmt. An der
gegenüberliegenden Seite bildet der Ringraum 16
eine Stirnfläche 24 aus. Alle Teile des Verteilers
14 sind aufeinander aufgeschoben und durch
Flanschverbindungen miteinander befestigt, so daß
ein einfaches Zusammensetzen und Zerlegen des
Brenners möglich wird. Die erfindungsgemäße
Gestaltung des Verteilers 14 bringt darüber hinaus
den Vorteil eines geringen Verschleißes der die
staubförmige Kohle führenden Teile.
Zwischen den Sammelraum 18 und die
Brennstoff-Leitung 8 ist als Stromaufteiler eine
mit drei Öffnungen 28 versehene Prallplatte 27
geschaltet, die den mit Kohlenstaub beladenen
Trägergasstrom abbremst und in drei Teilströme
aufteilt. Die Öffnungen 28 sind so angeordnet, daß
jeder der drei Teilströme sich auf zwei der sechs
Bohrungen 17 aufteilt, in denen er weiter
verlangsamt wird. Eine Beschleunigung erfolgt erst
wieder am Übergang in den ringförmigen Kanal 15.
Durch einen solchen Aufbau der Düse wird der
Verschleiß durch Abrasion im Verteiler 14 noch
weiter vermindert.
Das erfindungsgemäße Verfahren wurde an einem
140-t-UHP-Elektrolichtbogenofen angewandt, wobei
die in Fig. 1 dargestellte Anlage zum Einsatz kam.
Die beiden Brenner 3 und 4 waren so angeordnet, daß
der eine Brenner 3 durch die Schlackentür 25
hindurchgesteckt in den Ofen 1 ragte und der
andere Brenner 4 um 90° versetzt zum Brenner 3
durch eine entsprechende Öffnung durch die
Ofenwand gesteckt war, wie es aus Fig. 2
entnehmbar ist. In Fig. 2 ist ferner zu erkennen,
daß der Brenner 4 im sogenannten cold
spot-Bereich 26 zwischen zwei Elektroden gerichtet
ist, während der Brenner 3 nicht symmetrisch
zwischen zwei Elektroden angestellt ist.
Als Kohle wurde eine Anthrazit-Staubkohle mit
folgender Elementaranalyse der Rohkohle verwendet:
Kohlenstoff, C | |
= 0,83 | |
Wasserstoff, H | = 0,034 |
Sauerstoff, O | = 0,018 |
Schwefel, S | = 0,008 bis 0,01 |
Stickstoff, N | = 0,015 |
Asche, A | = 0,093 |
Der Heizwert betrug
hu = 31 800 kJ/kg = 8,83 kWh/kg
und der Brennwert
ho = 32 550 kJ/kg = 9,04 kWh/kg
Daraus ergab sich ein stöchiometrischer
Sauerstoffbedarf von Omin=1,73 m3 O2/kg
Brennstoff
und nach der stöchiometrischen Verbrennung mit O2 eine Abgaszusammensetzung von
und nach der stöchiometrischen Verbrennung mit O2 eine Abgaszusammensetzung von
xCO₂|= 79,62% | |
xH₂O | = 19,43% |
xSO₂ | = 0,32% |
xN₂ | = 0,62% |
Die durchschnittliche Chargenfolge lief wie folgt
ab: Nachdem eine erste Schrottcharge von etwa 76 t
in den Lichtbogenofen 1, in dem sich ein
Schmelzenrest aus der vorhergehenden Charge
befand, chargiert worden war, wurden etwa 1 Min.
danach die Brenner 3 und 4 mit dem
Feinkohle/Sauerstoff-Gemisch beschickt. Die
Zündung des Gemisches beim Austritt aus dem
Brenner erfolgte auch bei noch kaltem Schrott
stets unmittelbar. Durch den Aufbau des Brenners
ergab sich vor seiner Mündung ein verzögerter
Mischeffekt, der eine diffuse, breit gestreute
Flamme zur Folge hatte, die eine sehr gute
Übertragung der Verbrennungswärme auf den Schrott
bzw. auf die Badoberfläche bewirkte. Es konnte
beobachtet werden, daß sich nach dem Zünden der
Flamme nach dem Schrottchargieren in kurzer Zeit
ein größerer Hohlraum in den Schrott einschmolz,
in dem sich die Flamme stabil ausbildete.
Die Kohle wurde dosiert aus den Druckförderern 5
mit Stickstoff über die Leitungen 8 den Brennern 3
und 4 mit einer solchen Fördergeschwindigkeit
zugeführt, daß sich innerhalb der Düse eine
Fördergeschwindigkeit von etwa 50 m/s einstellte.
Da diese Geschwindigkeit deutlich oberhalb der etwa
bei 35 m/s liegenden
Flammenfortsetzungsgeschwindigkeit liegt, wird auch
bei einer etwaigen Vermischung von Kohle und
Sauerstoff innerhalb des Brenners infolge einer
auftretenden Störung ein Zurückbrennen sicher
unterbunden. Bei dem über die Leitungen 9 den
Brennern zugeführten Sauerstoff wird
Schallgeschwindigkeit eingestellt, so daß sich beim
Austritt aus dem jeweiligen Brenner ein Druck von
etwa 1 bar einstellt. Im Lichtbogenofen 1 herrschte
Atmosphärendruck. Der Massenstrom der Kohle
schwankte zwischen 23 und 25 kg Kohle/min für jeden
Brenner und wurde - ebenso wie die entsprechende
Sauerstoffmenge - entsprechend den durch die
Abgasanalyse ermittelten Werten geregelt. Bei der
Regelung der Sauerstoffmenge wurde stöchiometrische
bis leicht überstöchiometrische Verbrennung
zugrundegelegt. Die staubförmige Kohle hatte ein
mittleres spezifisches Gewicht von 1400 kg/m3 und
eine mittlere Korngröße von etwa 40 µm. Der
Mengenstrom des als Trägergas eingesetzten
Stickstoffs wurde so gering wie möglich
eingestellt, wobei sich eine Beladungskennzahl
µ=Mk/Mg von etwa 18 bis 20 ergab.
Nach etwa 15 Minuten war die Schrottcharge
eingeschmolzen, die Brenner wurden abgestellt und mit
Luft beaufschlagt. Danach wurde dem Lichtbogenofen
eine zweite Schrottcharge von ebenfalls etwa 76 t
zugeführt, der Luftstrom abgestellt und die
Brenner erneut gezündet. Für das Einschmelzen der
zweiten Schrottcharge, das in gleicher Weise
durchgeführt wurde, wurden lediglich etwa 7
Minuten benötigt (Fig. 3). Anschließend wurden die
Brenner aus dem Ofen entfernt und die Schmelze
mittels Elektrodenbeheizung fertiggemacht und
abgestochen. Die Abstichtemperatur betrug im Mittel
etwa 1580°C. Das Abstichgewicht lag bei etwa 140 t
und wurde auf zwei Pfannen verteilt. Der
spezifische Kohleinsatz betrug etwa 10 kg Kohle/t
flüssiger Stahl, was einer Energiezufuhr von etwa
90 kWh/t Stahl und einem Substitutionsgrad von
elektrischer Energie durch Kohle von über 70%
entspricht. Die durchschnittliche Werkstoffanalyse
eines erzeugten ferritischen Edelstahls hatte
folgende Werte (in Gewichts-%):
C | |
<0,08 | |
Si | <1,0 |
Mn | <1,0 |
P | <0,045 |
S | <0,03 |
Cr | = 15,5-17,5 |
Die Rohre des Brenner-Schaftes 13 waren aus
rostfreiem Stahl hergestellt und infolge der
unterschiedlichen Verhältnisse der örtlichen
Anordnung unterschiedlich lang. Der
Außendurchmesser des Schaftes betrug etwa 70 mm.
Der Verschleiß an der Brennermündung hielt sich
auch nach zahlreichen Chargenfolgen in Grenzen. Es
wurden sowohl ferritische als auch austenitische
rostfreie Stähle erschmolzen. Bei den erschmolzenen
austenitischen Stählen wurde der spezifische
Kohleeinsatz im Durchschnitt geringer eingestellt.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der
Erfindung eignen sich nicht nur für neu erstellte
Anlagen, sondern in besonderer Weise auch für die
Umrüstung bereits in Betrieb befindlicher
Elektrolichtbogen-Anlagen.
Claims (21)
1. Verfahren zum Beheizen eines metallurgischen
Ofens, insbesondere eines mit Schrott o. dgl.
festen Einsatzstoffen beschickten elektrischen
Lichtbogenofens, bei dem Sauerstoff und
Brennstoff durch mindestens einen Brenner
oberhalb der Schmelze durch die Ofenwand
eingeführt wird, wobei der Brennstoff durch
einen den inneren Sauerstoff-Kanal ringförmig
umgebenden Trägergasstrom zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Brennstoff 4 bis 15 kg/t erzeugten
flüssigen Metalls staubförmige Kohle mit
Korngrößen <200 m in einem inerten bis leicht
reduzierenden Trägergas mit einer
Geschwindigkeit von wenigstens 45 m/s mindestens
während des Einschmelzens des Einsatzes
zugeführt und stöchiometrisch bis leicht
überstöchiometrisch durch den etwa mit
Schallgeschwindigkeit und einem Druck von
mindestens etwa 1 bar aus dem Brenner
austretenden Sauerstoff unter diffuser
Flammenbildung verbrannt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druck des
austretenden Sauerstoffs mindestens 0,1 bar über
dem im Ofen herrschenden Innendruck liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß staubförmige Kohle in Mengen
von 5 bis 10 kg/t erzeugten flüssigen Metalls
zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des
Trägergases mindestens 50 m/s beträgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck
in der Sauerstoff-Zuleitung (Vordruck) auf 12
bis 16 bar, vorzugsweise 13 bis 15 bar
eingestellt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
staubförmige Kohle mit 8 bis 15% Anteil an
flüchtigen Bestandteilen verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei dem Schrott o. dgl. schubweise
zugegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einführung von Kohle und Sauerstoff innerhalb
von 2 Minuten nach der Zugabe begonnen wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Einführen von Kohle und Sauerstoff über einen
Zeitraum von 9 bis 17 Minuten während einer
Chargenfolge bzw. nach jeder schubweise
erfolgenden Schrottzugabe durchgeführt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verhältnis der Massenströme des Kohlenstoffs
zum Trägergas 10 bis 20 beträgt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw.
wenigstens ein Teil der Brenner mindestens
während der Beschickung aus dem Ofen entfernt
wird bzw. werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw.
die Brenner in eingeführtem Zustand außerhalb
ihrer Betriebsphase(n) mit einem Spülgas
zumindest im Brennstoffkanal beschickt wird bzw.
werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß als Spülgas Luft in einer
Menge von 170 bis 200 Nm3/h zugeführt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche zum Beheizen eines
Elektrolichtbogenofens, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Elektrodenzwischenraumbereich (cold
spot-Bereich) mindestens ein Brenner zugeordnet
wird.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen Brenner mit aus zwei
konzentrischen Rohren (11, 12) gebildeten Schaft
(13), dessen ringförmiger Kanal (15) in einen
erweiterten Ringraum (16) eines Verteiler (14)
mündet, wobei in den Ringraum (16) von der
entgegengesetzten Seite, der Zuführseite,
ringförmig und koaxial zum Schaft angeordnete
Bohrungen (17) münden, die an ihrer Zuführseite
an eine Brennstoff-Leitung (8) angeschlossen
sind, und durch eine mit dem durch das innere
Rohr (12) des Schafts gebildeten
Sauerstoff-Kanal (22) verbundene
Sauerstoff-Zuleitung (9).
15. Brenner nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß den Bohrungen (17) ein in
der Brennstoff-Leitung (8) angeordneter
Stromaufteiler, vorzugsweise eine mit Öffnungen
versehene Prallplatte (27) vorgeschaltet ist.
16. Brenner nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des
Ringraumes (16) zumindest in seinem an den
Schaft (13) anschließenden Bereich mit dem
Innendurchmesser des ringförmigen Kanals (15)
übereinstimmt.
17. Brenner nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Innenwand des
Ringraumes zu den Bohrungen (17) hin,
vorzugsweise bis zum Kerndurchmesser des
Lochkreises der Bohrungen (17) nach außen
erweitert.
18. Brenner nach einem der Ansprüche 14 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum (16) im
Mündungsbereich des Schaftes (13) eine
Stirnfläche (24) ausbildet.
19. Brenner nach einem der Ansprüche 14 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sauerstoff-Zuleitung (9) in einen die Bohrungen
(17) umgebenden ringförmigen Sammelraum (19)
einmündet, der über radiale Kanäle (21) mit dem
Sauerstoff-Kanal (22) verbunden ist.
20. Brenner nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die radialen Kanäle (21)
zwischen den Bohrungen (17) verlaufen.
21. Brenner nach einem der Ansprüche 14 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (17)
in einem topfförmigen, als Rotationskörper
ausgebildeten Trägerkörper (20) angeordnet sind,
der durch koaxiales Aufschieben mit dem (den)
jeweils benachbarten Teil(en) verbunden ist
(sind).
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