DE3916582C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/04—Tool holders for a single cutting tool
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugeinrichtung für die
Schwerzerspanung mit einem wechselbaren Werkzeugträger, der in
einer lösbar am Werkzeughalter oder einem hiermit verbundenen
Schieber befestigten Grundaufnahme gehaltert ist, wobei der
Werkzeugträgerwechsel manuell oder automatisch erfolgt.
Zerspanungswerkzeuge, die aus einem Werkzeuggrundhalter und ei
nem Schneidenträger bestehen und deren Lösen bzw. Festsetzen
der Spannelemente manuell oder maschinell erfolgen kann, sind
nach dem Stand der Technik bekannt. So wird insbesondere in der
DE 30 07 440 A1 eine Werkzeugeinrichtung beschrieben, bei der
der Werkzeuggrundhalter einen über einen bestimmten Hub be
weglichen Spannbolzen aufweist, der an ihm liegende, radial
nach außen wirkende Spannstifte beaufschlagt, die zur Arretie
rung des Werkzeugträgers in Ausnehmungen dieses Werkzeugträgers
eingreifen. Diese Werkzeugeinrichtung erlaubt ein schnelles
Wechseln der Werkzeuge beim Übergang eines Bearbeitungsvorganges
zum nächsten. Allerdings sind solche Werkzeugeinrichtungen
auf Drehbearbeitungen beschränkt, deren obere Grenze für die
maximale Schnittkraft bei ca. 50 000 N liegt. Solche Kräfte
lassen sich mit Wendeschneidplatten mit 25,4 mm Inkreis (nach
DIN 4988) aufnehmen.
Bei der Schwerzerspanung, bei der die Schnittkräfte bis auf den
dreifachen Wert, also 150 000 N ansteigen können, lassen sich
die Werkzeugeinrichtungen bzw. Werkzeugwechselsysteme der ge
schilderten Art nicht ohne weiteres einsetzen. Um die hohen
Zerspanungskräfte aufnehmen zu können, sind daher sog. Schie
beraufnahmen vorgeschlagen worden, die mit relativ schweren,
daran befestigten Stahlaufnahmen verbunden sind. Der Nachteil
dieser Stahlaufnahmen ist neben ihrem hohen Gewicht, daß sie
nicht als modulares Werkzeugwechselsystem einen schnellen Werk
zeugwechsel ermöglichen. Die bisherigen Versuche, auch bei
Schwerzerspanungsoperationen den Werkzeugträger in einer
Stahlaufnahme und diese über eine zylindrische Aufnahme in ei
nem Schieber zu befestigen, konnten bisher zu keiner zufrie
denstellenden Lösung führen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Werkzeug
einrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden,
daß der Werkzeugträger für die Schwerzerspanung schnell und
ggf. automatisch wechselbar ist, wobei möglichst auf solche
Werkzeughalter zurückgegriffen werden soll, die auch zur Auf
nahme von Standardwerkzeugträgern, wie z. B. aus der
DE 30 07 440 A1 bekannt, ohne großen Umbau benutzt werden kön
nen. Mit anderen Worten, Ziel ist es, ein modulares Werkzeug
wechselsystem zu schaffen, das gleichermaßen Standardwerkzeug
träger als auch Schwerzerspanungswerkzeugträger aufnehmen kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Werk
zeugeinrichtung gelöst. Der Vorteil dieser Werkzeugeinrichtung
besteht darin, daß die bei Standardzerspanungsoperationen ver
wendeten Werkzeughalter ohne großen Aufwand für die Schwerzer
spanung umgerüstet werden können, indem an einem Schieber neben
der darin gehalterten Grundaufnahme ein Auflageblock angeordnet
ist, der eine senkrecht zur Hauptschnittkraftebene am Rücken
des Werkzeugträgers anliegende abstützende Auflagefläche be
sitzt. Durch diesen Aufnahmeblock können bedeutend höhere
Schnittkräfte aufgenommen werden, als dies mit einer Grundauf
nahme allein möglich wäre. Die Auflagefläche liegt am Werkzeug
trägerrücken mit einer Vorspannung auf. Das Maß der Vorspannung
wird auf die Schnittkraft beim Drehen abgestimmt. Zum Spannen
und Entspannen des Werkzeugträgers können im Prinzip die be
reits aus der DE 30 07 440 A1 bekannten Maßnahmen oder andere
nach dem Stand der Technik übliche Spannvorrichtungen benutzt
werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen be
schrieben.
Vorzugsweise ist der Auflageblock am Werkzeughalter oder am
Schieber lösbar befestigt.
Weiterhin vorzugsweise liegt die Auflagefläche in einem Abstand
von der Schneidkantenmitte, daß weder ein manueller und/oder
automatischer Werkzeugträgerwechsel noch die Spanarbeit des
Werkzeuges behindert werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung wird der Auflageblock kraft- und formschlüssig
an der Stirnfläche des Schiebers angeschraubt, wobei zur formschlüssigen Verbin
dung vorzugsweise Zylinderstifte verwendet werden.
Um die Vorspannung des Auflageblockes gegenüber dem Werkzeugträger variieren zu
können, ist weiterhin der Auflageblock in Richtung des Grundhalters höhenver
stellbar anschraubbar. Hierzu dient vorzugsweise ein Exzenterbolzen, der in ent
sprechenden Ausnehmungen des Aufnahmeblockes und des Schiebers angeordnet ist.
Zur Aufnahme der Querkräfte wird bevorzugt ein abgeflachter zylindrischer
Paßbolzen verwendet.
Eine besonders einfache Höhenverstellbarkeit des Auflageblockes wird durch einen
Exzenterbolzen erreicht, der auf der einen Seite in einem Verstellklotz gelagert
ist, der in einer Nut des Auflageblockes geführt wird. Vorzugsweise wird der Ex
zenterbolzen gegen Verdrehung gesichert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zei
gen:
Fig. 1a bis c, und
Fig. 2a bis c
jeweils eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Werkzeugeinrichtungen in zwei verschiedenen, z. T.
geschnittenen Ansichten.
Die in den Fig. 1a bis c und 2a bis c dargestellten Werkzeugeinrich
tungen besitzen einheitlich einen wechselbaren Werkzeugträger 13 mit einem
Schneidwerkzeug 14, z. B. einer Wendeschneidplatte, wobei der Werkzeugträger über
eine in den Zeichnungen jeweils konische Aufnahme in einer Grundaufnahme 12 und
diese Grundaufnahme 12 über einen zylindrischen Paßsitz 11 in einem Schieber 10
gehaltert ist. Zur Aufnahme der Schnittkräfte dient ein neben der Grundaufnahme
angeflanschter Auflageblock 15, der einen Auflagearm 16 mit einer endseitigen
abstützenden Auflagefläche 22 aufweist, die am Rücken 17 des Werkzeugträgers 13
anliegt. Der Auflageblock 15 wird an der Stirnfläche 24 des Schiebers 10 mittels
Flanschschrauben 18 befestigt und über Paßstifte 19 formschlüssig gehalten. Den
jeweiligen Fig. 1c und 2c sind noch die Flanschschrauben 20 für die Befesti
gung der Grundaufnahme 12 zu entnehmen. Der Auflageblock kann auch Teil des
Schiebers sein.
Wie im übrigen den Fig. 1c und 2c zu entnehmen ist, ist die Bezeichnung Auf
lagearm 16 nicht zwingend auf eine zylinderförmige schmale Gestaltung be
schränkt, sondern so zu verstehen, daß die durch den Auflagearm 16 bzw. die ab
stützende Auflagefläche 22 aufzunehmenden Kräfte dort ein hinreichendes Widerla
ger finden, wobei der Auflagearm 16 so weit in Richtung der Schneidkante ange
ordnet ist, daß er beim Einsatz von Standard-Werkzeugträgern nicht in Kollision
mit dem Werkstück steht und andererseits so angeordnet ist,
daß Standard-Werkzeugköpfe störungsfrei gewechselt
werden können. Mit anderen Worten, der Auflageblock 15 soll zwar die Schnitt
kräfte aufnehmen, jedoch die Werkstückbearbeitung und den automatischen Werk
zeugwechsel nicht behindern.
Die in Fig. 1a bis c dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der
vorbeschriebenen durch die Nut 21 am Rücken 17 des Werkzeugträgers 13, die längs
der Werkzeuglängsachse 23 verläuft und zur Aufnahme der Vorschubkräfte beim
Längsdrehen dient.
Die in Fig. 2a bis c dargestellte Ausführungsform ist demgegenüber höhenver
stellbar, aber kraft- und formschlüssig mit dem Schieber 10 verbunden. Die
kraftschlüssige Verbindung wird über die bereits erwähnten Flanschschrauben 18
erreicht und die formschlüssige Verbindung mit einem abgeflachten, zylindrischen
Paßbolzen 25, der so gestaltet ist, daß er die Querkräfte aufnimmt. Darüber hin
aus besitzt die Ausführungsform einen Exzenterbolzen 26 zur Aufnahme der Kräfte
in der Hauptschnittkraftebene, der zum Teil im Schieber 10 und zum anderen Teil
in einem Verstellklotz 27 derart gelagert ist, daß der Verstellklotz 27 in zwei
Richtungen auswandern kann, wobei er in einer Nut des Auflageblockes 15 geführt
wird. Fig. 2a zeigt die Richtung der Hauptschnittkraft 29.
Durch Drehung des Exzenterbolzens 26 wird der Auflageblock in Richtung der
Grundaufnahme 12 bewegt, wodurch eine definierte Vorspannung zwischen dem Werk
zeugträger 13 und der Auflagefläche 22 einstellbar ist. Die Verdrehung des Ex
zenterbolzens 26 wird mittels eines Gewindebolzens 28 verhindert.
Der in allen Figuren dargestellte wechselbare Werkzeugträger 13 kann auch für
"Überkopfarbeiten" um 180° versetzt gehaltert werden. In diesem Fall muß der
Auflageblock 15 ebenfalls um 180° versetzt am Werkzeughalter oder Schieber 10
angeordnet sein, wie in Fig. 2a strichpunktiert dargestellt.
Wird der Auflageblock nicht benötigt, kann er ohne weiteres nach Lösen der
Flanschschrauben 18 abgenommen werden.
Claims (9)
1. Werkzeugeinrichtung für die Schwerzerspanung, mit einem
wechselbaren Werkzeugträger (13), der in einer lösbar an einem
Werkzeughalter oder einem hiermit verbundenen Schieber
(10) befestigten Grundaufnahme (12) gehaltert ist, wo
bei der Werkzeugträgerwechsel manuell oder automatisch er
folgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugträger (13) zusätzlich durch einen
am Werkzeughalter oder am Schieber (10) angeordneten Auflage
block (15) mit einem parallel zur Richtung der Hauptschnitt
kraft (29) angeordneten Auflagearm (16) abgestützt wird, dessen
freies Ende als abstützende Auflagefläche (22) ausgebildet
ist, die senkrecht zur Hauptschnittkraftebene mittig längs
am Werkzeugträgerrücken (17) mit Vorspannung anliegt, wobei
der Auflagearm (16) in einer Nut (21) des Werkzeugträgers
(13) längs der Werkzeuglängsachse (23) geführt wird.
2. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Auflageblock (15) lösbar am Werkzeughalter
oder am Schieber (10) befestigt ist.
3. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (22)
derart angeordnet ist, daß der
manuelle und/oder automatische Werkzeugträgerwechsel und
die Spanarbeit am Werkstück nicht behindert werden.
4. Werkzeugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageblock (15)
kraft- und formschlüssig an der Stirnfläche (24) des
Schiebers (10) befestigt ist.
5. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur formschlüssigen Verbindung Zylinder
stifte (19) verwendet werden.
6. Werkzeugeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Auflageblock (15) in Richtung der
Grundaufnahme (12) höhenverstellbar anschraubbar ist.
7. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Aufnahme der Querkräfte ein abgeflachter
zylindrischer Paßbolzen (25) und zur Aufnahme der
Kräfte in der Hauptschnittkraftebene ein Exzenterbol
zen (26) in entsprechenden Ausnehmungen des Auflage
blockes (15) und des Schiebers (10) angeordnet sind.
8. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Exzenterbolzen (26) auf der einen Seite
in einem Verstellklotz (27) gelagert ist, der in einer Nut
des Auflageblockes (15) geführt wird.
9. Werkzeugeinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Exzenterbolzen (26) mittels eines
Gewindebolzens (28) gegen Verdrehung gesichert ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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ID=6381129
Family Applications (1)
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DE19893916582 Granted DE3916582A1 (de) | 1989-05-22 | 1989-05-22 | Werkzeugeinrichtung fuer die schwerzerspanung |
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DE3007440A1 (de) * | 1980-02-28 | 1981-09-17 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Werkzeugeinrichtung mit wechselbarem werkzeugtraeger |
GB8324162D0 (en) * | 1983-09-09 | 1983-10-12 | Sandvik Ltd | Tooling for machine tools |
JPS6097242U (ja) * | 1983-12-07 | 1985-07-02 | 大昭和精機株式会社 | 回転切削工具用給油装置 |
-
1989
- 1989-05-22 DE DE19893916582 patent/DE3916582A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE3916582A1 (de) | 1990-11-29 |
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