DE3905319A1 - Gehstuetze - Google Patents
GehstuetzeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H3/00—Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
- A61H3/02—Crutches
- A61H3/0288—Ferrules or tips therefor
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gehstütze mit einem
Gummistopfen am unteren Ende des rohrförmigen
Stützbeines und mit wenigstens einem durch einen
Gummistopfen am unteren Ende des Stützbeines aus- und
einschiebbaren Eisdorn, der am unteren Ende einer sich
im Stützbein verschiebbar gelagerten, sich bis zum
oberen Bereich des Stützbeines erstreckenden Stange
angeordnet ist.
Eine derartige Gehstütze ist bereits bekannt
(DE-GM 83 33 407.6). Dabei ist eine im Stützrohr drehbar
gelagerte Exzenter-Scheibe vorgesehen, an der sich die
Stange mit dem Eisdorn abstützt und die mit einem in der
Unterseite des Handgriffs versehenen Betätigungshebel
verbunden ist. Durch die Exzenter-Scheibe, deren
Lagerung und den Betätigungshebel ist ein relativ
aufwendiger Umbau von bestehenden, d. h. im Handel
erhältlichen Krücken erforderlich. Auch kann die
bekannte Gehstütze nicht an die Größe der gehbehinderten
Person angepaßt werden. Weiterhin besteht die Gefahr,
daß der Eisdorn unbeabsichtigt herausrutscht, da er
weder in der eingefahrenen noch in der ausgefahrenen
Position dagegen zuverlässig gesichert ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach bedienbare,
verlängerbare Gehstütze mit einem ein- und
ausschiebbaren Eisdorn durch relativ geringfügige
Änderungen bestehender, im Handel erhältlicher
Gehstützen bereitzustellen.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1
gekennzeichnete Gehstütze erreicht. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung wiedergegeben.
Unter Gehstütze ist dabei sowohl eine Krücke, welche am
vorderen Ende einen Handgriff und ein sich vom Handgriff
nach oben erstreckendes Stützteil mit einem den Unterarm
umfassenden Bügel, wie ein Gehstock, d.h. eine
Gehstütze ohne ein solches Stützteil für den Unterarm,
zu verstehen.
Die erfindungsgemäße Gehstütze ist lediglich durch
geringfügige Änderungen von im Handel erhältlichen,
serienmäßigen Gehstützen herstellbar. D.h., in das
Stützbein einer im Handel erhältlichen Gehstütze braucht
lediglich ein Innenrohr mit dem Gummipuffer von unten
eingeschoben und das Stützbein, welches dann das
Außenrohr bildet, mit einem Längsschlitz für die
Stellschraube und z.B. zwei Bohrungen versehen werden,
durch die die Arretierstifte für den Kolben bzw. das
Innenrohr ragen.
Die erfindungsgemäße Gehstütze weist weiterhin den
großen Vorteil auf, daß sie verlängerbar und damit an
die Größe der gehbehinderten Person angepaßt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Gehstütze kann zudem der
Vorstand des Eisdornes aus dem Gummipuffer beliebig
eingestellt werden. Durch die Anbringung der
Stellschraube und der z.B. aus einem federbelasteten
Stift gebildeten Arretiereinrichtung für den Kolben im
oberen Bereich des Stützbeines, also in der Nähe des
Handgriffs der Gehstütze, ist die Verstellung mit dem
zugleich als Bedienungsknopf zum Ein- und Ausschieben
des Eisdorns dienenden Stellschraube von Hand für eine
gehbehinderte Person ohne Probleme möglich.
D.h., die Gehstütze braucht dabei nicht vom Boden
abgehoben zu werden, was insbesondere bei Benutzung
zweier Gehstützen umständlich und für stark
gehbehinderte Benutzer gefährlich wäre.
Das obere Rohrteil der erfindungsgemäßen Gehstütze ist
vorzugsweise durch ein Außenrohr und das untere Rohrteil
durch ein Innenrohr gebildet, da damit u. a. verhindert
wird, das Schmutz zwischen das Innenrohr und das
Außenrohr geraten kann.
Eine bevorzugte, besonders einfache Arretiereinrichtung
für das Innenrohr gegenüber dem Außenrohr läßt sich
durch eine Bohrung im Außenrohr und mehrere z.B. in
einem Abstand von 1 bis 5 cm verteilte Löcher in
Längsrichtung des Innenrohres zum Eingriff für den Stift
erreichen. Der Stift ist dabei vorzugsweise am Außenrohr
befestigt und in Eingriffstellung federbelastet.
Stattdessen kann der Stift auch als Schraube ausgebildet
sein, welche in ein in der Bohrung des Außenrohres
vorgesehenes Gewinde eingreift. Die letztere Variante
hat den Vorteil, daß sich die Arretierung im Gegensatz
zu einem glatten Stift unbeabsichtigt fast nicht lösen
läßt.
Zur Lagerung der langen Stange im unteren Bereich ist
vorzugsweise im Innenrohr ein Lager vorgesehen.
Zur Arretierung des Kolbens gegenüber dem Außenrohr ist
vorzugsweise ein aus einer Bohrung im Außenrohr nach
außen ragender und damit von außen bedienbarer Stift
vorgesehen, der in eine untere und eine obere
Rastausnehmung im Kolben eingreift und in
Eingriffstellung federbelastet ist. Damit braucht zur
Arretierung des Kolbens im Außenrohr im Stützbein einer
im Handel erhältlichen Krücke nur eine Bohrung
angebracht zu werden.
Zur besseren Fixierung der Stange gegenüber dem Kolben
durch die Stellschraube sind vorzugsweise in der Stange
Ringnuten angebracht.
Nachstehend ist eine Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Gehstockes anhand der Zeichnung näher
beschrieben. Darin zeigen jeweils im Längsschnitt
Fig. 1 eine Gehstütze mit ausgeschobenem Eisdorn; und
Fig. 2 und 3 eine Teilansicht von der Gehstütze nach
Fig. 1 in vergrößerter Wiedergabe mit
ausgeschobenem bzw. eingeschobenem Eisdorn.
Danach weist die Gehstütze am oberen Ende eines
rohrförmigen Stützbeines 1 einen Handgriff 2 und ein sich
vom Handgriff 2 nach oben erstreckendes Stützteil 3 mit
einem Bügel 4 zum Umfassen des Unterarms der
gehbehinderten Person auf.
Das Stützbein 1 besteht aus einem oberen Außenrohr 5 und
einem im Außenrohr 5 teleskopierbar gelagerten unteren
einem Gummistopfen 7 versehen und gegenüber dem
Außenrohr 5 arretierbar.
Dazu ist im Außenrohr 5 eine Bohrung 8 vorgesehen,
während das Innenrohr 6 in seiner Längsrichtung in einem
Bereich von z.B. 50 cm, um den die Gehstütze
verlängerbar sein soll, z.B. im Abstand von 2 cm
Rastlöcher 9 aufweist, wobei in Fig. 1 nur 4 und in
Fig. 2 und 3 nur zwei Rastlöcher 9 dargestellt sind. Ein
außen am Außenrohr 5 mit einer Blattfeder 10 befestigter
Stift 11 ist in Eingriffsstellung in das der gewünschten
einrastbar.
Im oberen Bereich des Außenrohres 5 ist ein verschiebbar
gelagerter Kolben 12 angeordnet. Der Kolben 12 weist
eine Axialbohrung 13 auf, in der eine Stange 14
verschiebbar gelagert ist, die am unteren Ende einen
Eisdorn 15 aufweist.
Der Kolben 12 ist ferner mit einer in der Zeichnung
nicht dargestellten Radial- oder Querbohrung versehen,
welche ein Gewinde aufweist, in das eine Stellschraube
16 mit gerändeltem Kopf 17 einschraubbar ist, um die
Stange 14 in dem Kolben 12 so zu fixieren, daß der
Eisdorn 15 nur in der ausgeschobenen Position über den
Gummistopfen 7 vorsteht.
Die Stellschraube 16 ragt dabei durch einen Längsschlitz
18 im Außenrohr 5 nach außen, welcher zumindest so lang
ist, wie der Schiebeweg der Stange 14 zwischen der ein-
und ausgeschobenen Position des Eisdornes 15.
Damit die Stange 14 im Kolben 12 sicher fixierbar ist,
sind in ihrem oberen Bereich mehrere Ringnuten 19
vorgesehen, in die die Stellschraube 16 eingreift. Die
Zahl und der Abstand der Ringnuten 19 entspricht dabei
der Anzahl und dem Abstand der Rastlöcher 9 im Innenrohr
6. Jedoch können dazwischen weitere Ringnuten vorgesehen
sein, wodurch der Vorstand des Eisdornes 15 gegenüber
dem Gummistopfen 7 eingestellt werden kann. Im Außenrohr
5 ist ferner im Bereich des Kolbens 12 eine Bohrung 20
vorgesehen. Ein Stift 21, der am Außenrohr 5 mit einer
Blattfeder 22 befestigt ist, ragt durch die Bohrung 20
und greift, belastet durch die Feder 22 entweder in eine
obere Rastausnehmung 23 oder in eine untere
Rastausnehmung 24 im Kolben 12 ein, je nachdem, ob sich
der Kolben 12 gegenüber dem Außenrohr 5 in der oberen
Position mit eingeschobenem Eisdorn 15 gemäß Fig. 3 oder
in der unteren Position mit ausgefahrenem Eisdorn 15
nach Fig. 2 befinden soll.
D.h., um den Eisdorn 15 von der in Fig. 3 gezeigten
Stellung in die Stellung nach Fig. 2 auszufahren,
braucht lediglich der Stift 21 aus der unteren
Rastausnehmung 24 im Kolben 12 herausgezogen zu werden,
um die Arretiereinrichtung zu lösen, um dann mit der
anderen Hand den Knopf 17 mit der Stellschraube 16 und
damit den Kolben 12 nach unten zu schieben, bis der
Stift 21 in die obere Rastausnehmung 23 im Kolben 12
einrastet, um den Kolben 12 gegenüber dem Außenrohr 5 zu
arretieren.
Im Innenrohr 6 ist ein Lager 25 für die Stange 14
vorgesehen.
Claims (10)
1. Gehstütze mit einem Gummistopfen am unteren Ende
des rohrförmigen Stützbeines und mit wenigstens
einem durch den Gummistopfen aus- und
einschiebbaren Eisdorn, der am unteren Ende einer
sich im Stützbein verschiebbar gelagerten, sich bis
zum oberen Bereich des Stützbeines erstreckenden
Stange angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stützbein (1) aus einem oberen Rohrteil und
gelagerten und arretierbaren, mit dem Gummistopfen
(7) versehenen unteren Rohrteil besteht, im oberen
Bereich des oberen Rohrteils ein verschiebbar
gelagerter Kolben (12) angeordnet ist, der eine
Axialbohrung (13), in der die Stange (14) mit dem
Eisdorn (15) verschiebbar ist, sowie ein Gewinde
aufweist, in das eine Stellschraube (16) zum
Arretieren der Stange (14) gegenüber dem Kolben
(12) eingreift, welche durch einen Längsschlitz
(18) im oberen Rohrteil nach außen ragt, wobei eine
Einrichtung vorgesehen ist, mit der der Kolben (12)
gegenüber dem oberen Rohrteil in einer oberen
Position mit eingeschobenem Eisdorn (15) und einer
unteren Position mit ausgeschobenem Eisdorn (15)
arretierbar ist.
2. Gehstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Arretieren des unteren Rohrteils gegenüber
dem oberen Rohrteil ein aus einer Bohrung des
äußeren Rohrteils ragender Stift (11) vorgesehen
ist.
3. Gehstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das innere Rohrteil in Längsrichtung Rastlöcher
(9) zum Eingriff für den Stift (11) aufweist.
4. Gehstütze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stift (11) in
Eingriffsstellung federbelastet ist.
5. Gehstütze nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrung (8) im äußeren
als Schraube zum Eingriff in das Gewinde
ausgebildet ist.
6. Gehstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Rohrteil ein
Lager (25) für die verschiebbare Stange (14)
vorgesehen ist.
7. Gehstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Arretierung des Kolbens (12) gegenüber dem oberen
Rohrteil in der oberen bzw. unteren Position mit
eingeschobenem bzw. ausgeschobenem Eisdorn (15)
einen aus einer Bohrung (20) im oberen Rohrteil
ragenden Stift (21) aufweist, wobei der Kolben (12)
mit einer oberen und einer unteren Rastausnehmung
(23) bzw. (24) zum Eingriff des Stiftes (21)
versehen ist.
8. Gehstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stift (21) in Eingriffsstellung
federbelastet ist.
9. Gehstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) im
oberen Bereich mehrere Ringnuten (19) zum Eingriff
für die Stellschraube (16) aufweist.
10. Gehstütze nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere Rohrteil
durch ein Außenrohr (5) und das untere Rohrteil
durch ein Innenrohr (6) gebildet wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19893905319 DE3905319A1 (de) | 1989-02-21 | 1989-02-21 | Gehstuetze |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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DE3905319A1 true DE3905319A1 (de) | 1990-08-23 |
DE3905319C2 DE3905319C2 (de) | 1993-01-07 |
Family
ID=6374602
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3905319A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1993015626A1 (en) * | 1992-02-10 | 1993-08-19 | Stuart Lewis | Cane with extendable/retractable spike |
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Families Citing this family (1)
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DE20119621U1 (de) | 2001-12-01 | 2002-03-07 | Piegea, Jörg, 34497 Korbach | Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn für Gehhilfen |
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DE8333407U1 (de) * | 1983-11-22 | 1984-05-03 | Staller, Hans, 8222 Ruhpolding | Gehstuetze mit eisdorn |
-
1989
- 1989-02-21 DE DE19893905319 patent/DE3905319A1/de active Granted
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3905319C2 (de) | 1993-01-07 |
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