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DE3903980A1 - Fuer den versand in leerem zustand vorgesehener verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Fuer den versand in leerem zustand vorgesehener verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellung

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DE3903980A1
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DE
Germany
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packaging container
cardboard
edge
container according
jacket wall
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DE3903980A
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Thorsten Seufert
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Individual
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Priority to CA002008896A priority patent/CA2008896A1/en
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Priority to GB9002825A priority patent/GB2229696B/en
Priority to DD90337738A priority patent/DD291966A5/de
Priority to PT93113A priority patent/PT93113A/pt
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Priority to US07/478,651 priority patent/US5031826A/en
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Priority to US07/706,590 priority patent/US5083994A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3903980C2 publication Critical patent/DE3903980C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/54Inspection openings or windows
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S493/00Manufacturing container or tube from paper; or other manufacturing from a sheet or web
    • Y10S493/901Rigid container
    • Y10S493/905Rigid container having window

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen für den Versand in leerem Zustand vorgesehenen Verpackungsbehälter mit einer Man­ telwand und mindestens einer unter einem Winkel zur Mantelwand verlaufenden Verschlußwand, bei dem die Man­ telwand aus einem Kartonteil und einem transparenten Folienteil zusammengesetzt ist, die sich in einem als Einblicköffnung dienenden Teilbereich der Mantelwand nicht überlappen.
Ein derartiges Bauprinzip wird bereits bei sogenannten Faltschachteln angewandt, bei denen die einen quaderförmigen Hohlraum umschließende Mantelwand mit einem ausgestanzten Fenster versehen ist, in das ein Folienteil mit entsprechender Überlappung im Randbereich des Fensterausschnitts eingesetzt ist. Das Folienteil nimmt an der Faltung des Faltschachtelzuschnitts teil; es erstreckt sich über mindestens 2 Biegekanten des Mantelteils. Es ist gleichfalls bekannt, bei Faltschachteln ganze Wände einschließlich der Laschen aus einer Klarsichtfolie auszubilden, den Rest aber aus Karton herzustellen und die einzelnen Teile miteinander zu verkleben.
Durch die rechtwinklige Faltung solcher Faltschachteln haben diese auch bei relativ geringer Wandstärke eine ausreichende Festigkeit; auch stellt sich bei einem Transport der leeren Faltschachteln nicht das Problem einer ausreichenden Steifigkeit, da die leeren Falt­ schachteln üblicherweise in flachgelegtem Zustand ange­ liefert werden.
Nun erfreuen sich sogenannte "Runddosen" für zahlreiche Anwendungsfälle einer großen Beliebtheit, so zum Beispiel für Kleingebäck, Süßigkeiten und Geschenkartikel aller Art.
Runddosen werden entweder aus Karton bzw. Pappe oder Kunststoff-Folie in unterschiedlichen Größen und Durch­ messer/Höhe-Verhältnissen hergestellt. Sie bestehen aus einem zylindrischen Mantel, hergestellt aus einem rechteckigen Zuschnitt, und einem auf unterschiedliche Weise eingesetzten und befestigten kreisrunden Boden. In der Regel ist die obere Öffnung durch einen auf- oder einsetzbaren Deckel verschließbar.
Runddosen aus Karton oder Pappe können aufgrund der Materialeigenschaften und in Abhängigkeit von Material­ dicke sehr stabil und auch unter erheblicher Innenbela­ stung durch verpackte oder eingefüllte Waren formbeständig sein. Sie erlauben aber nicht ohne weiteres die Betrach­ tung der darin verpackten oder eingefüllten Waren, weil ihr zylindrischer Mantel undurchsichtig ist. Erst nach Deckelabnahme kann der Doseninhalt betrachtet werden, allerdings nur von oben. Zwar können Dosen aus Pappe oder Karton auf der Außenfläche des zylindrischen Mantels bedruckt und/oder kaschiert sein, jedoch ist einer solchen Außengestaltung der Runddose nur eine mittelbare Informa­ tion über den Zustand und das Aussehen des Doseninhalts zu entnehmen. Gerade aber bei der Verpackung von empfind­ lichen Waren, insbesondere von Lebensmitteln, verbietet es sich schon aus Gründen möglicher Beschädigung oder Beeinträchtigung der Hygiene, die Dose zu öffnen.
Es ist auch bekannt, Runddosen vollständig aus klarsich­ tigen Kunststoff-Folien herzustellen. Diese Runddosen sind jedoch auch bei erheblichen Foliendicken in der Regel unerwünscht flexibel und wenig formbeständig, insbesondere dann, wenn sie mit schweren Gegenständen gefüllt sind. Trotz ihres Vorzugs, eine Betrachtung der eingefüllten Waren ohne Öffnung der Dose von mehreren Seiten vornehmen zu können, bieten sie keinen ausreichenden Schutz für schwere und/oder empfindliche Artikel.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, das Prinzip der aus Karton- und Folienteilen zusammengesetzten Verbund­ schachteln auch bei Runddosen anzuwenden.
Durch das DE-GM 87 11 169.1 ist eine gas- und flüssigkeitsdichte Dosenverpackung bekannt, die jedoch nur in gefülltem Zustand, d.h. mit Inhalt, versandt werden soll. Um einen Einblick in das Doseninnere zu gewähren, ist in die Mantelwand ein Fenster in Form einer Klarsicht-Kunststoff-Folie eingesetzt, und zwar in der Weise, daß die Kunststoff-Folie an das Kernmaterial der übrigen Mantelwand stumpf anstößt. Um hierbei die erfor­ derliche Gas- und Flüssigkeitsdichtigkeit zu erreichen, muß der an die Klarsichtfolie anstoßende Mantelteil mehrlagig, d.h. aus Verbundmaterial ausgeführt sein, wobei das sogenannte Kernmaterial zwischen einer inneren und einer äußeren Abdeckung eingebettet ist, die die stumpf an das Kernmaterial anstoßende Kunststoff-Folie mindestens in deren Randbereich übergreifen bzw. überdecken. Ein derar­ tiges Verbundmaterial ist sehr kostspielig, und das Einsetzen der das Fenster bildenden Kunststoff-Folie ist kompliziert und erfordert hohe Investitionskosten. Trotz der Überlappung im Bereich der äußeren und inneren Abdec­ kung entsteht im Bereich des stumpfen Stoßes von Klarsicht-Kunststoff-Folie und Kernmaterial eine Schwach­ stelle, so daß die fertig gefüllte Dose ihre Festigkeit nur dadurch erhält, daß ein Boden und ein Deckel beide in die Mantelwand, den sogenannten Rumpf eingreifen und gasdicht mit diesem verbunden sind.
Die bekannte Dosenverpackung ist nicht anderes als ein teurer Ersatz für die bekannte Konservendose, und sie eignet sich nicht für preiswerte Anwendungen, bei denen es nicht auf eine Dichtigkeit gegenüber Gasen und Flüssigkeiten ankommt, bei denen aber ein Versand in leerem Zustand im Vordergrund steht.
Durch die FR-PS 11 37 975 ist ein gattungsfremder Behälter bekannt, bei dem in einen aus Blech bestehenden Dosenrumpf ein aus klarsichtigem Kunststoff gespritztes Fenster eingesetzt ist. Zum Zwecke einer Verbindung dieses Fenster mit dem Fensterausschnitt im Dosenrumpf ist das Fenster selbst mit einer umlaufenden Rippe ausgestattet, die nach thermischer Erweichung um den Rand des Fensters herum gebördelt oder mit diesem verklebt wird. Weder das Her­ stellverfahren noch die Verpackung selbst sind für eine Massenanwendung geeignet.
Durch die US-PS 21 72 874 ist wiederum ein Flüssigkeits­ behälter bekannt, in den, vorzugsweise auf diametral gegenüberliegenden Seiten, Fenster eingesetzt sind. Das Einsetzen der Fenster geschieht entweder unter Zwischen­ schaltung besonderer Rahmen aus Blech oder Kunststoff, oder es muß ein Laminat verwendet werden, bei dem zwischen zwei außenliegenden Folien, die kongruente Fensteraus­ schnitte aufweisen, eine Klarsichtfolie eingebettet ist. Da das Folienfenster in dem zuletzt genannten Fall eine ausgesprochene Schwachstelle darstellt und keine selbst­ tragenden Eigenschaften besitzt, kann das beschriebene Bauprinzip auch nur für verhältnismäßig kleine Fenster eingesetzt werden.
Es ist schließlich auch bekannt, eine vollständig aus einer Klarsichtfolie bestehende Runddose mit einem umlau­ fenden Etikett zu versehen, das jedoch keine Eigensteifigkeit aufweist, die Mantelwand bzw. den Rumpf der Runddose nicht merklich verstärkt und auch keine Kunststoffersparnis mit sich bringt. Die Etikettierung wurde nur deswegen gewählt, weil man Papier optisch ansprechender bedrucken kann, als dies bei einem unmit­ telbaren Bedrucken des Folienmaterials möglich wäre.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungsbehälter der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, der auf einem Teil seiner Oberfläche in an­ sprechender Form bedruckt werden kann, eine gute Eigen­ steifigkeit aufweist, so daß er auch in leerem Zustand versandt werden kann, einen Einblick in das Behälterinnere ermöglicht und an der Stelle, an der sich das Kartonteil befindet, eine entsprechende Einsparung des Materials des Folienteils ermöglicht.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem eingangs angegebenen Verpackungsbehälter erfindungsgemäß dadurch, daß
  • a) der Verpackungsbehälter als Runddose mit senk­ rechter Achse (A-A) und einer zunächst nicht verschlossenen Öffnung und einer der Öffnung gegenüberliegenden ein- oder aufgesetzten zur Achse radial verlaufenden kreisscheibenförmigen Verschlußwand ausgebildet ist,
  • b) der Kartonteil aus einem Kartonmaterial mit einem Flächengewicht von mindestens 150 g/m2 besteht, und daß der untere Rand der Mantelwand mindestens teilweise aus dem Kartonmaterial besteht,
  • c) der transparente Folienteil aus einer einlagigen harten, vorzugsweise weichmacherfreien oder weichmacherarmen Klarsichtfolie besteht, deren Krümmungsradius demjenigen Krümmungsradius entspricht, den die vollständige Runddose in der betrachteten horizontalen Ebene besitzt, und deren mechanische Festigkeit im wesentlichen derjenigen des Kartonteils entspricht, und daß
  • d) der transparente Folienteil mindestens an den in der Mantelwand liegenden Rändern der Einblick­ öffnung überlappend und fest mit dem Kartonteil verbunden ist.
Die einzelnen Merkmale durchdringen und fördern sich gegenseitig im Sinne der Schaffung eines außerordentlichen stabilen und dennoch sehr billigen Verpackungsbehälters.
Durch das Merkmal a) wird ein Verpackungsbehälter er­ reicht, der eine entweder zylindrische oder schwach konische Mantelwand besitzen kann. Auf die besonderen Vorteile einer schwach konischen Mantelwand wird im Zusammenhang mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfin­ dung noch näher einzugehen sein. Gegenüber einem in Verbundbauweise als Faltschachtel ausgeführten Verpac­ kungsbehälter besitzt die in Verbundbauweise ausgebildete Runddose schon aufgrund der Wölbung der Mantelwand eine ausgezeichnete Steifigkeit, die auch durch die fest eingesetzte kreisscheibenförmige Verschlußwand bedingt ist. Diese Verschlußwand kann sowohl den Deckel als auch den Boden der Runddose bilden, denn es ist eine Frage des Standpunktes, für welche Gebrauchslage die Runddose vorgesehen ist. So kann beispielsweise auch der später aufgesetzte Deckel in Gebrauchslage die Aufstellfläche der Runddose bilden, d.h. deren "Boden".
Durch das Merkmal b) unterscheidet sich die Runddose von solchen (zylindrischen) Runddosen, die lediglich mit einem aufgeklebten Etikett aus dünnem Papier versehen sind. Durch die angegebene Untergrenze des Flächengewichts wird eine Eigensteifigkeit auch des Kartonteils erreicht.
Wenn man im Zuge einer weiteren Ausgestaltung der Erfin­ dung die Unterkante der Mantelwand ausschließlich aus dem Kartonmaterial ausbildet, wird nicht nur eine entspre­ chende Materialeinsparung am Folienteil erzielt, sondern die ausschließlich aus dem Kartonmaterial bestehende Unterkante kann sehr leicht weiter verarbeitet und mit der Verschlußwand verbunden werden. So kann beispielsweise das Kartonmaterial auf dafür vorgesehenen Maschinen sehr viel schneller und leichter, insbesondere aber ohne die bei Kunststoff-Folien erforderliche Erwärmung umgelegt, gefalzt oder gebördelt werden, um die Vorbereitungen für das Einsetzen und Befestigen der Verschlußwand (z.B. des Bodens) zu ermöglichen.
Durch das Merkmal c) wird erreicht, daß die gesamte, zusammengesetzte Mantelwand im wesentlichen die gleiche mechanische Festigkeit besitzt, so daß also nicht im Bereich eines Teils der Mantelwand ein bevorzugtes Ein­ beulen oder Einknicken erfolgt.
Durch das Merkmal d) wird erreicht, daß die Verbindungs­ stelle zwischen Folienteil und Kartonteil eine Versteifung bewirkt, weil an dieser Stelle eine sehr viel größere Wandstärke vorliegt, die mehr als die doppelte Festigkeit gegenüber einem Einbeulen besitzt. Dieser Effekt ist besonders vorteilhaft, wenn die Verbindungsstelle in Umfangsrichtung um mindestens einen Teil der Runddose herumläuft, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 der Fall ist.
Die feste Verbindung zwischen Kartonteil und Folienteil kann durch Kleben, Schweißen oder andere geeignete Maß­ nahmen erfolgen. Unter "Schweißen" wird auch eine Verbin­ dungstechnik mittels Ultraschallverstanden. In jedem Fall ist die Überlappungs- und Verbindungsstelle ein Verstei­ fungselement für die Runddose, und zwar sowohl für den leeren als auch für den gefüllten Zustand der Runddose. Die Runddose erhält also nicht erst ihre besondere Fe­ stigkeit durch die feste Verbindung des Rumpfes mit Boden und Deckel.
Es ist dabei ganz besonders vorteilhaft, wenn der Verpac­ kungsbehälter in der Form weiter ausgestaltet ist, daß die Runddose in Richtung auf ihre Öffnung derart schwach konisch erweitert ist, daß mehrere Runddosen ineinander einsetzbar und stapelbar sind.
In einem solchen Falle hat der Zuschnitt der Mantelwand die Form des Mantels eines Kegelstumpfes, d.h. eines Kreisring-Sektors. Durch das Ineinandersetzen mehrerer Runddosen wird nicht nur - für den Transport in leerem Zustand - erheblich an Raum eingespart, sondern die Dosen versteifen sich auch gegenseitig gegen ein Eindrücken und Stauchen.
Das Kartonmaterial des Kartonteils hat dabei vorzugsweise ein Flächengewicht zwischen 150 und 1000 g/m², wobei die Untergrenze dieses Bereichs im Sinne des Erfindungsgedan­ kens nicht unterschritten werden soll. Das tatsächliche Flächengewicht hängt dabei vom Volumen der Runddose ab, wobei dem größeren Dosenvolumen auch das größere Flächen­ gewicht zuzuordnen ist.
Dabei kann der Kartonteil auch in ganz besonders vorteil­ hafter Weise aus Wellpappe bestehen, die bekanntermaßen eine ganz enorme Festigkeit hat.
Für den Folienteil werden hingegen mit besonderem Vorteil Klarsichtfolien verwendet, die eine Dicke zwischen 130 und 500 µm haben. Auch hierbei gilt der Grundsatz, daß dem größeren Dosenvolumen die größere Wandstärke zuzuordnen ist. Brauchbare Ergebnisse haben sich aber durchaus bereits bei Wandstärken zwischen 130 und 300 µm einge­ stellt. Bei der Folie handelt es sich mit besonderem Vorteil um eine einlagige sogenannte harte Folie, bei­ spielhaft aus PVC, die zumindest weichmacherarm, mit besonderem Vorteil aber vollkommen weichmacherfrei ist.
Die Erfindung betrifft auch eine Erfindung zum Herstellen eines Verpackungsbehälters nach Anspruch 1. Zur Lösung im wesentlichen der gleichen Aufgabe ist ein solches Verfah­ ren erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man vorgefertigte Einzel-Zuschnitte aus mindestens einem Kartonteil und mindestens einem Folienteil im Bereich der mindestens einen Schnittkante der späteren Einblicköffnung in fachliegendem und einander teilweise überlappendem Zustand fest miteinander zu einem Verbundzuschnitt ver­ bindet, nachfolgend die Mantelwand aus dem Verbundzu­ schnitt heraustrennt und schließlich den Mantelwand-Zu­ schnitt zur Mantelwand zusammenrollt und entlang einer Nahtlinie miteinander verbindet.
Durch dieses Herstellverfahren unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in ganz besonders vorteilhafter Weise vom Stande der Technik, bei dem die Kombination aus dem Kartonteil bzw. einem anderen Werkstoff für den Dosen­ rumpf, und dem durchsichtigen "Fenster", nur an dem bereits weitgehend fertiggestellten Dosenrumpf erzeugt werden können, wie dies beispielsweise bei dem Gegenstand nach der FR-PS 11 37 975 und der Mehrzahl der Ausfüh­ rungsbeispiele nach der US-PS 21 72 864 der Fall ist, bei denen der Verbund von Fenster und dem undurchsichtigen Teil des Dosenrumpfes nachträglich nicht mehr verformbar ist.
Das DE-GM 87 11 169.1 gibt als Herstellverfahren für den Rumpf an, daß das Verbundmaterial entweder aus Zuschnitten oder im Wickelverfahren zu dem Rumpf verarbeitet wird, in der Regel aber in die gewünschte Form gepreßt werden muß. Dieser Aufwand muß deshalb getrieben werden, weil diese bekannte Rumpfdose gas- und flüssigkeitsdicht sein soll, vor allem aber das Aussehen einer herkömmlichen Konservendose haben soll.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegen­ standes ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 14 näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Runddose mit einem "Fenster", das sich über einen Umfang von 180 Grad erstreckt, in der Vorder- und Seitenansicht,
Fig. 3 und 4 eine weitere unterschiedlich ausgebildete Runddose, bei der sich der Folienteil auf den Gesamtumfang erstreckt, in einer Vorder- und Seitenansicht,
Fig. 5 eine Runddose in der Vorder­ ansicht mit einem "Fenster", das sich nur auf einen Teil des Umfanges der Mantelwand er­ streckt, gleichzeitig aber Abstände vom oberen und unteren Rand einhält,
Fig. 6 und 7 eine Runddose in der Vorder- und Seitenansicht, bei der sich Karton- und Folienteile auf dem Umfang abwechseln und die Schnittkanten sowie das Fenster sich über die gesamte Höhe der Runddose erstrecken,
Fig. 8, 9 und 10 teilweise Radialschnitte von unterschiedlich ausgebildeten Verbindungsstellen von Mantelwand und Boden,
Fig. 11, 12, 13 und 14 teilweise Radialschnitte durch verschiedene Ausführungsformen des oberen Dosenrandes.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Runddose 1, die in Richtung auf ihre Öffnung 2 schwach konisch ausgebildet ist, besteht aus einer Mantelwand 3, die um eine fiktive Achse A-A herumgewickelt ist, einer radial bzw. rechtwinklig zu dieser Achse verlaufenden Verschlußwand, die im vorliegenden Fall als Boden 4 ausgebildet ist, und einem aufsetzbaren Deckel 5 mit einer Zarge 6, durch die Deckel, den oberen Dosenrand übergreifend auf die Mantel­ wand aufsetzbar ist.
Die Mantelwand 3 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem über die volle Höhe der Runddose 1 durchgehenden Kartonteil 7, der mit einem klar durchsichtigen Folien­ teil 8 fest verbunden ist. Kartonteil und Folienteil sind in einem U-förmigen Überlappungsbereich 9 fest und un­ trennbar miteinander verbunden, und zwar durch Kleben und/oder Schweißen. Der einander nicht überlappende Bereich 10 bildet die sogenannte Einblicköffnung oder das "Fenster". Die die Einblicköffnung begrenzende, U-förmige Schnittkante 11 des Kartonteils 7 verläuft bis zu dem die Öffnung 2 bildenden kreisförmigen Rand 13 der Mantelwand 3. Auch der Folienteil 1 ist durch Schnittkanten 14 begrenzt, die jedoch durch den Kartonteil 7 verdeckt sind. Zwischen den Schnittkanten 11 und 14 liegt der die Man­ telwand versteifende Überlappungsbereich 9.
Es ist erkennbar, daß sich der Folienteil 8, vom oberen Rand 13 ausgehend, nur etwa über die halbe Höhe und den halben Umfang der Mantelwand erstreckt, also etwa ein Viertel der Oberfläche der Mantelwand 3 ausmacht. Dennoch stellt der Folienteil 8 keine geschwächte Zone dar, da er eben so belastbar ist, wie der Kartonteil 7, wobei im Überlappungsbereich 9 eine gegenseitige Versteifung eintritt. Der Kartonteil 7 läßt sich in hervorragender Weise mit allen herkömmlichen Druckverfahren bedrucken, so daß optisch ein besonders wertvoller Eindruck erzeugt werden kann. Wohlgemerkt, dies ist möglich, ohne daß die erfindungsgemäße Runddose mit einem Etikett versehen wäre.
Die Mantelwand 3 besitzt weiterhin auch einen unteren Rand 15, in dem der Boden 4 eingesetzt ist. Mögliche Befestigungsarten des Bodens 4 in der Mantelwand 3 anhand der Fig. 8, 9 und 10 noch im einzelnen dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Mantelwand 3 im Bereich ihres unteren Randes 15, d.h. an der Verbindungs­ stelle mit dem Boden 4, ausschließlich aus dem Material des Kartonteils 7. Der Folienteil 8 reicht also nicht bis in den Bereich der Verbindung mit dem Boden 4. Die unver­ meidbare Nahtstelle 16 der Mantelwand befindet sich auf der dem Folienteil 8 abgekehrten Seite der Runddose.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist der Kartonteil 7 nicht über die gesamte Höhe der Mantel­ wand durchgehend ausgeführt. Vielmehr besitzt der Karton­ teil 17 eine die Einblicköffnung begrenzende Schnittkante 21, die auf dem Umfang der Mantelwand 3 in sich geschlos­ sen ist. Die Schnittkante 21 kann dabei in einer waag­ rechten radialen Ebene liegen, so daß ein optischer Eindruck entsteht, wie er sich aus Fig. 1 ergibt. Es ist jedoch mit besonderem Vorteil möglich, die Schnittkante 21 wellenförmig auszubilden, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Dadurch ist die Höhe des Kartonteils 17 auf dem Umfang der Runddose unterschiedlich. Abgesehen vom Überlappungsbereich 19, der nach unten hin durch die verdeckte Schnittkante 24 des Folienteils 18 begrenzt ist, hat der Folienteil einen komplementären Zuschnitt, d.h. auch hier besteht die Mantelwand 3 im Bereich ihres unteren Randes 15 wiederum ausschließlich aus dem Material des Kartonteils 17.
Dadurch, daß die Mantelwand 3 in einer Zylinder- oder Kegelfläche liegt, hat sie bereits eine erhebliche Steifigkeit gegenüber Stauchkräften, die in senkrechter Richtung auftreten könnten. Sie hat auch eine ausreichende Steifigkeit gegenüber einem Einbeulen in waagrechter Richtung. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 führt die Versteifung von Kartonteil 17 und Folienteil 18 im Überlappungsbereich 19 zu einer zusätzlichen Versteifung, insbesondere gegenüber einem Einbeulen in horizontaler Richtung.
Aus einem Vergleich der Fig. 1 und 2 einerseits und der Fig. 3 und 4 andererseits ergibt sich, daß die Schnittkanten 11 bzw. 21 einen nahezu beliebigen Verlauf haben können, wodurch der dekorative Effekt der Runddose in verschiedenen Richtungen beeinflußt werden kann. Durch diese Möglichkeit ist eine große Vielzahl von Dosenausge­ staltungen möglich. Obwohl bevorzugt der Kartonteil 7 bzw. 17 der Runddose bedruckt wird, ist es selbstverständlich auch möglich, die Folienteile 8 bzw. 18 mit den für den Foliendruck üblichen Verfahren zu bedrucken.
Auch die Ausgestaltung der unteren Ränder 15 der Mantel­ wände 3 kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. Die nachfolgende Bezifferung der Teile der Runddose bezieht sich auf die Fig. 1 und 2; jedoch versteht es sich, daß an die Stelle der betreffenden Bezugszeichen auch dieje­ nigen nach den Fig. 3 und 4 treten können.
Fig. 5 zeigt eine weitere Variante einer Runddose. In diesem Fall besitzt der außenliegende Kartonteil 37 ein Fenster, das durch eine rechteckig verlaufende Schnitt­ kante 41 begrenzt ist. Die Nahtstelle 16 liegt auf der gegenüberliegenden Seite; von ihr ist nur der hinter dem "Fenster" liegende Teil sichtbar. Die Lage des Fensters bzw. der Schnittkanten 41 wurde dabei so gewählt, daß die parallel zu den Rändern 13 und 15 verlaufenden Abschnitte der Schnittkante 41 einen Abstand von diesen Rändern haben. Dadurch wird ein rechteckiger rahmenförmiger Überlappungsbereich 39 gebildet. Auch in diesem Falle besteht der Bereich unmittelbar oberhalb des unteren Randes 15 ausschließlich aus dem Kartonteil.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Variante, bei der sich das "Fenster" über die gesamte Höhe des Mantelteils 3 erstreckt, d.h. die oberen und unteren gemeinsamen Schnittkanten bilden gleichzeitig die oberen und unteren Ränder 13 bzw. 15. Infolgedessen besitzt die Mantelwand 3 zwei weitere Schnittkanten 51 und 52, die sich zwischen dem oberen Rand 13 und dem unteren Rand 15 erstrecken. Auf diese Weise wechseln sich Karton- und Folienteile auf dem Umfang der Mantelwand 3 ab. Man kann bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel natürlich auf eine besondere, d.h. zusätz­ liche Nahtstelle 16 verzichten, weil einer der beiden Überlappungsbereiche 49 zusätzlich die Funktion der Nahtstelle 16 übernimmt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist in den Kartonteil 7 ein Boden 4 eingesetzt, wie er in den Fig. 1 bis 7 bereits gestrichelt dargestellt ist. Zu diesem Zweck besitzt der Boden 4 eine nach unten gerichtete Zarge 25, mit der er in den ringförmig geschlossenen Kartonteil 7 fest eingeklebt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Karton­ teil 7 an seiner Unterkante 7 zu einem Bördelrand 20 eingerollt, und der rein kreisscheibenförmige Boden 4 a ist an seinem Rand von oben auf den Bördelrand 20 aufgeklebt oder lediglich aufgelegt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist der Karton­ teil 7 rechtwinklig nach innen abgekantet und bildet an dieser Stelle eine Art Ringflansch 23, auf den ein gleichfalls kreisscheibenförmiger Boden 4 a aufgeklebt oder aufgelegt ist. Die Befestigung kann in allen Fällen auch durch Ultraschallschweißen erfolgen.
Selbstverständlich kann der obere Rand 13 der Mantelwand 3 nur glatt abgeschnitten ausgebildet sein, d.h. die ein­ zelnen Mantellinien verlaufen auch im oberen Bereich ausschließlich geradlinig. Es ist aber mit besonderem Vorteil und zu Versteifungszwecken möglich, den oberen Rand 13 so unterschiedlich auszubilden, wie dies anhand der Fig. 11 bis 14 dargestellt ist. Hierbei ist natür­ lich Rücksicht darauf zu nehmen, daß die Stapelbarkeit gegebenenfalls erhalten bleibt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist die Mantel­ wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach außen zu einem Bör­ delrand 26 eingerollt. Sofern sich im Bereich des oberen Randes 13 Kartonteile 7 und Folienteile 8 auf dem Umfang abwechseln (Fig. 1 und 2), erstreckt sich der Bördel­ rand 26 natürlich sowohl über das Kartonteil als auch über das Folienteil. Bei einem nach außen eingerollten Bördelrand nach Fig. 11 bleibt die Stapelbarkeit auch bei geringer Konizität der Mantelwand erhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 ist die Mantel­ wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach innen zu einem Bör­ delrand 27 eingerollt. In diesem Fall ist eine Stapelbar­ keit nur bei relativ großer Konizität der Mantelwand gegeben.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 ist die Mantel­ wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach außen platt umgefal­ tet, d.h. die beiden an dieser Stelle aufeinandergelegten Folienteile berühren einander entlang einer schmalen Zylinderfläche 28.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 14 ist die Man­ telwand 3 an ihrem oberen Rand 13 in analoger Weise nach innen umgefaltet, d.h., die beiden in diesem Bereich aufeinanderliegenden Teile der Mantelwand berühren einan­ der entlang einer schmalen Zylinderfläche 29, die diesmal in der Innenfläche der Mantelwand 3 liegt.
Der Boden 4 bzw. 4 a und der Deckel 5 können aus sehr unterschiedlichen Werkstoffen bestehen: Als Material hierfür kommen beispielhaft thermoplastische Folienwerk­ stoffe, Karton und Wellpappe in Frage, die mittels der unterschiedlichsten Verfahren dauerhaft oder lösbar im Bereich des unteren Randes 15 mit der Mantelwand 3 ver­ bunden sein können. Der Deckel 5 kann auch aus einem thermoplastischen Kunststoff gespritzt sein.

Claims (18)

1. Für den Versand in leerem Zustand vorgesehener Verpackungsbehälter mit einer Mantelwand und mindestens einer unter einem Winkel zur Mantelwand verlaufenden Verschlußwand, bei dem die Mantelwand aus einem Kartonteil und aus einem transparenten Folienteil zusammengesetzt ist, die sich in einem als Einblicksöffnung dienenden Teilbereich der Mantelwand nicht überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) der Verpackungsbehälter als Runddose mit senkrechter Achse (A-A) und einer zunächst nicht verschlossenen Öffnung (2) und einer der Öffnung gegenüberliegenden ein- oder aufgesetzten zur Achse radial verlaufenden kreisscheibenförmigen Verschlußwand (Boden 4, 4 a) ausgebildet ist,
  • b) der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus einem Kartonmaterial mit einem Flächengewicht von mindestens 150 g/m2 besteht, und daß der untere Rand (15) der Mantelwand (3) mindestens teilweise aus dem Kartonmaterial besteht,
  • c) der transparente Folienteil (8, 18, 38, 48) aus einer einlagigen harten, vorzugsweise weichmacherfreien oder weichmacherarmen Klarsichtfolie besteht, deren Krümmungsradius demjenigen Krümmungsradius entspricht, den die vollständige Runddose in der betrachteten horizontalen Ebene besitzt, und deren mechanische Festigkeit im wesentlichen derjenigen des Kartonteils (7, 17, 37, 47) entspricht, und daß
  • d) der transparente Folienteil (8, 18, 38, 48) in den in der Mantelwand (3) liegenden Überlappungs­ bereichen (9, 19, 39, 49) fest mit dem Kartonteil (7, 17, 37, 47) verbunden ist.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der untere Rand (15) der Mantelwand (3) ausschließlich aus dem Kartonmaterial besteht.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Runddose in Richtung auf ihre Öffnung (2) derart schwach konisch erweitert ist, daß mehrere Runddosen ineinander einsetzbar und stapelbar sind.
4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (7) mindestens eine die Einblicköffnung (Bereich 10) begrenzende Schnitt­ kante (11) besitzt, die bis zu dem die Öffnung (2) bildenden Rand (13) der Mantelwand (3) verläuft (Fig. 1 und 2).
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (17) mindestens eine, die Einblicköffnung begrenzende Schnittkante (21) besitzt, die auf dem Umfang der Mantelwand (3) in sich geschlossen ist (Fig. 3 und 4).
6. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (39) mindestens eine die Einblicköffnung begrenzende Schnittkante (41) be­ sitzt, die einen in sich geschlossenen Linienzug darstellt, der nicht um den Umfang der Mantelwand (3) herumgeführt ist (Fig. 5).
7. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (47) mindestens zwei die Einblicköffnung begrenzende Schnittkanten (51, 52) besitzt, die sich vom oberen Rand (13) bis zur Unterkante (15) der Mantelwand (3) erstrecken (Fi­ guren 6 und 7).
8. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die kreisscheibenförmige Verschlußwand den Boden (4, 4 a) des Verpackungsbehälters bildet.
9. Verpackungsbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Boden (4) an seinem Rand mit einer abgekanteten Zarge (25) versehen ist, mit der er mit der Unterkante (15) des Kartonteils (7, 17, 37, 47) an dessen Innenseite verklebt ist (Fig. 8).
10. Verpackungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) an seiner Unterkante (15) nach innen zu einem Bördelrand (20) eingerollt ist und daß der Boden (4 a) an seinem Rand von oben auf den Bördelrand (20) aufgelegt ist (Fig. 9).
11. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus Kartonmaterial mit einem Flächengewicht zwischen 150 und 1000 g/m2 besteht.
12. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus Wellpappe besteht.
13. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Folienteil (8, 18, 38, 48) aus einer zumindest weitgehend weichmacherfreien Klar­ sichtfolie mit einer Dicke zwischen 130 und 500 µm besteht.
14. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen Rand (13) nach außen zu einem Bördelrand (26) eingerollt ist (Fig. 11).
15. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen Rand (13) nach innen zu einem Bördelrand (27) einge­ rollt ist (Fig. 12).
16. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen Rand (13) nach außen umgefaltet ist (Fig. 13).
17. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen Rand (13) nach innen umgefaltet ist (Fig. 14).
18. Verfahren zum Herstellen eines Verpackungsbehälters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vorgefertigte Einzel-Zuschnitte aus mindestens einem Kartonteil (7, 17, 37, 47) und mindestens einem Folienteil (8, 18, 38, 48) im Bereich der mindestens einen Schnittkante (11, 21, 41, 51, 52) der späteren Einblicköffnung in flachliegendem und einander in einem Überlappungsbereich (9, 19, 39, 49) teilweise überlappendem Zustand fest miteinander zu einem Verbundzuschnitt verbindet, nachfolgend die Mantel­ wand (3) aus dem Verbundzuschnitt heraustrennt und schließlich den Mantelwand-Zuschnitt zur Mantelwand zusammenrollt und entlang einer Nahtstelle (16) miteinander verbindet.
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