DE3903980A1 - Fuer den versand in leerem zustand vorgesehener verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Fuer den versand in leerem zustand vorgesehener verpackungsbehaelter und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen für den Versand in leerem
Zustand vorgesehenen Verpackungsbehälter mit einer Man
telwand und mindestens einer unter einem Winkel zur
Mantelwand verlaufenden Verschlußwand, bei dem die Man
telwand aus einem Kartonteil und einem transparenten
Folienteil zusammengesetzt ist, die sich in einem als
Einblicköffnung dienenden Teilbereich der Mantelwand nicht
überlappen.
Ein derartiges Bauprinzip wird bereits bei sogenannten
Faltschachteln angewandt, bei denen die einen
quaderförmigen Hohlraum umschließende Mantelwand mit einem
ausgestanzten Fenster versehen ist, in das ein Folienteil
mit entsprechender Überlappung im Randbereich des
Fensterausschnitts eingesetzt ist. Das Folienteil nimmt an
der Faltung des Faltschachtelzuschnitts teil; es erstreckt
sich über mindestens 2 Biegekanten des Mantelteils. Es ist
gleichfalls bekannt, bei Faltschachteln ganze Wände
einschließlich der Laschen aus einer Klarsichtfolie
auszubilden, den Rest aber aus Karton herzustellen und die
einzelnen Teile miteinander zu verkleben.
Durch die rechtwinklige Faltung solcher Faltschachteln
haben diese auch bei relativ geringer Wandstärke eine
ausreichende Festigkeit; auch stellt sich bei einem
Transport der leeren Faltschachteln nicht das Problem
einer ausreichenden Steifigkeit, da die leeren Falt
schachteln üblicherweise in flachgelegtem Zustand ange
liefert werden.
Nun erfreuen sich sogenannte "Runddosen" für zahlreiche
Anwendungsfälle einer großen Beliebtheit, so zum Beispiel
für Kleingebäck, Süßigkeiten und Geschenkartikel aller
Art.
Runddosen werden entweder aus Karton bzw. Pappe oder
Kunststoff-Folie in unterschiedlichen Größen und Durch
messer/Höhe-Verhältnissen hergestellt. Sie bestehen aus
einem zylindrischen Mantel, hergestellt aus einem
rechteckigen Zuschnitt, und einem auf unterschiedliche
Weise eingesetzten und befestigten kreisrunden Boden. In
der Regel ist die obere Öffnung durch einen auf- oder
einsetzbaren Deckel verschließbar.
Runddosen aus Karton oder Pappe können aufgrund der
Materialeigenschaften und in Abhängigkeit von Material
dicke sehr stabil und auch unter erheblicher Innenbela
stung durch verpackte oder eingefüllte Waren formbeständig
sein. Sie erlauben aber nicht ohne weiteres die Betrach
tung der darin verpackten oder eingefüllten Waren, weil
ihr zylindrischer Mantel undurchsichtig ist. Erst nach
Deckelabnahme kann der Doseninhalt betrachtet werden,
allerdings nur von oben. Zwar können Dosen aus Pappe oder
Karton auf der Außenfläche des zylindrischen Mantels
bedruckt und/oder kaschiert sein, jedoch ist einer solchen
Außengestaltung der Runddose nur eine mittelbare Informa
tion über den Zustand und das Aussehen des Doseninhalts zu
entnehmen. Gerade aber bei der Verpackung von empfind
lichen Waren, insbesondere von Lebensmitteln, verbietet es
sich schon aus Gründen möglicher Beschädigung oder
Beeinträchtigung der Hygiene, die Dose zu öffnen.
Es ist auch bekannt, Runddosen vollständig aus klarsich
tigen Kunststoff-Folien herzustellen. Diese Runddosen sind
jedoch auch bei erheblichen Foliendicken in der Regel
unerwünscht flexibel und wenig formbeständig, insbesondere
dann, wenn sie mit schweren Gegenständen gefüllt sind.
Trotz ihres Vorzugs, eine Betrachtung der eingefüllten
Waren ohne Öffnung der Dose von mehreren Seiten vornehmen
zu können, bieten sie keinen ausreichenden Schutz für
schwere und/oder empfindliche Artikel.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, das Prinzip der
aus Karton- und Folienteilen zusammengesetzten Verbund
schachteln auch bei Runddosen anzuwenden.
Durch das DE-GM 87 11 169.1 ist eine gas- und
flüssigkeitsdichte Dosenverpackung bekannt, die jedoch nur
in gefülltem Zustand, d.h. mit Inhalt, versandt werden
soll. Um einen Einblick in das Doseninnere zu gewähren,
ist in die Mantelwand ein Fenster in Form einer
Klarsicht-Kunststoff-Folie eingesetzt, und zwar in der
Weise, daß die Kunststoff-Folie an das Kernmaterial der
übrigen Mantelwand stumpf anstößt. Um hierbei die erfor
derliche Gas- und Flüssigkeitsdichtigkeit zu erreichen,
muß der an die Klarsichtfolie anstoßende Mantelteil
mehrlagig, d.h. aus Verbundmaterial ausgeführt sein, wobei
das sogenannte Kernmaterial zwischen einer inneren und
einer äußeren Abdeckung eingebettet ist, die die stumpf an
das Kernmaterial anstoßende Kunststoff-Folie mindestens in
deren Randbereich übergreifen bzw. überdecken. Ein derar
tiges Verbundmaterial ist sehr kostspielig, und das
Einsetzen der das Fenster bildenden Kunststoff-Folie ist
kompliziert und erfordert hohe Investitionskosten. Trotz
der Überlappung im Bereich der äußeren und inneren Abdec
kung entsteht im Bereich des stumpfen Stoßes von
Klarsicht-Kunststoff-Folie und Kernmaterial eine Schwach
stelle, so daß die fertig gefüllte Dose ihre Festigkeit
nur dadurch erhält, daß ein Boden und ein Deckel beide in
die Mantelwand, den sogenannten Rumpf eingreifen und
gasdicht mit diesem verbunden sind.
Die bekannte Dosenverpackung ist nicht anderes als ein
teurer Ersatz für die bekannte Konservendose, und sie
eignet sich nicht für preiswerte Anwendungen, bei denen es
nicht auf eine Dichtigkeit gegenüber Gasen und
Flüssigkeiten ankommt, bei denen aber ein Versand in
leerem Zustand im Vordergrund steht.
Durch die FR-PS 11 37 975 ist ein gattungsfremder Behälter
bekannt, bei dem in einen aus Blech bestehenden Dosenrumpf
ein aus klarsichtigem Kunststoff gespritztes Fenster
eingesetzt ist. Zum Zwecke einer Verbindung dieses Fenster
mit dem Fensterausschnitt im Dosenrumpf ist das Fenster
selbst mit einer umlaufenden Rippe ausgestattet, die nach
thermischer Erweichung um den Rand des Fensters herum
gebördelt oder mit diesem verklebt wird. Weder das Her
stellverfahren noch die Verpackung selbst sind für eine
Massenanwendung geeignet.
Durch die US-PS 21 72 874 ist wiederum ein Flüssigkeits
behälter bekannt, in den, vorzugsweise auf diametral
gegenüberliegenden Seiten, Fenster eingesetzt sind. Das
Einsetzen der Fenster geschieht entweder unter Zwischen
schaltung besonderer Rahmen aus Blech oder Kunststoff,
oder es muß ein Laminat verwendet werden, bei dem zwischen
zwei außenliegenden Folien, die kongruente Fensteraus
schnitte aufweisen, eine Klarsichtfolie eingebettet ist.
Da das Folienfenster in dem zuletzt genannten Fall eine
ausgesprochene Schwachstelle darstellt und keine selbst
tragenden Eigenschaften besitzt, kann das beschriebene
Bauprinzip auch nur für verhältnismäßig kleine Fenster
eingesetzt werden.
Es ist schließlich auch bekannt, eine vollständig aus
einer Klarsichtfolie bestehende Runddose mit einem umlau
fenden Etikett zu versehen, das jedoch keine
Eigensteifigkeit aufweist, die Mantelwand bzw. den Rumpf
der Runddose nicht merklich verstärkt und auch keine
Kunststoffersparnis mit sich bringt. Die Etikettierung
wurde nur deswegen gewählt, weil man Papier optisch
ansprechender bedrucken kann, als dies bei einem unmit
telbaren Bedrucken des Folienmaterials möglich wäre.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Verpackungsbehälter der eingangs beschriebenen Gattung
anzugeben, der auf einem Teil seiner Oberfläche in an
sprechender Form bedruckt werden kann, eine gute Eigen
steifigkeit aufweist, so daß er auch in leerem Zustand
versandt werden kann, einen Einblick in das Behälterinnere
ermöglicht und an der Stelle, an der sich das Kartonteil
befindet, eine entsprechende Einsparung des Materials des
Folienteils ermöglicht.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem eingangs
angegebenen Verpackungsbehälter erfindungsgemäß dadurch,
daß
- a) der Verpackungsbehälter als Runddose mit senk rechter Achse (A-A) und einer zunächst nicht verschlossenen Öffnung und einer der Öffnung gegenüberliegenden ein- oder aufgesetzten zur Achse radial verlaufenden kreisscheibenförmigen Verschlußwand ausgebildet ist,
- b) der Kartonteil aus einem Kartonmaterial mit einem Flächengewicht von mindestens 150 g/m2 besteht, und daß der untere Rand der Mantelwand mindestens teilweise aus dem Kartonmaterial besteht,
- c) der transparente Folienteil aus einer einlagigen harten, vorzugsweise weichmacherfreien oder weichmacherarmen Klarsichtfolie besteht, deren Krümmungsradius demjenigen Krümmungsradius entspricht, den die vollständige Runddose in der betrachteten horizontalen Ebene besitzt, und deren mechanische Festigkeit im wesentlichen derjenigen des Kartonteils entspricht, und daß
- d) der transparente Folienteil mindestens an den in der Mantelwand liegenden Rändern der Einblick öffnung überlappend und fest mit dem Kartonteil verbunden ist.
Die einzelnen Merkmale durchdringen und fördern sich
gegenseitig im Sinne der Schaffung eines außerordentlichen
stabilen und dennoch sehr billigen Verpackungsbehälters.
Durch das Merkmal a) wird ein Verpackungsbehälter er
reicht, der eine entweder zylindrische oder schwach
konische Mantelwand besitzen kann. Auf die besonderen
Vorteile einer schwach konischen Mantelwand wird im
Zusammenhang mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfin
dung noch näher einzugehen sein. Gegenüber einem in
Verbundbauweise als Faltschachtel ausgeführten Verpac
kungsbehälter besitzt die in Verbundbauweise ausgebildete
Runddose schon aufgrund der Wölbung der Mantelwand eine
ausgezeichnete Steifigkeit, die auch durch die fest
eingesetzte kreisscheibenförmige Verschlußwand bedingt
ist. Diese Verschlußwand kann sowohl den Deckel als auch
den Boden der Runddose bilden, denn es ist eine Frage des
Standpunktes, für welche Gebrauchslage die Runddose
vorgesehen ist. So kann beispielsweise auch der später
aufgesetzte Deckel in Gebrauchslage die Aufstellfläche der
Runddose bilden, d.h. deren "Boden".
Durch das Merkmal b) unterscheidet sich die Runddose von
solchen (zylindrischen) Runddosen, die lediglich mit einem
aufgeklebten Etikett aus dünnem Papier versehen sind.
Durch die angegebene Untergrenze des Flächengewichts wird
eine Eigensteifigkeit auch des Kartonteils erreicht.
Wenn man im Zuge einer weiteren Ausgestaltung der Erfin
dung die Unterkante der Mantelwand ausschließlich aus dem
Kartonmaterial ausbildet, wird nicht nur eine entspre
chende Materialeinsparung am Folienteil erzielt, sondern
die ausschließlich aus dem Kartonmaterial bestehende
Unterkante kann sehr leicht weiter verarbeitet und mit der
Verschlußwand verbunden werden. So kann beispielsweise das
Kartonmaterial auf dafür vorgesehenen Maschinen sehr viel
schneller und leichter, insbesondere aber ohne die bei
Kunststoff-Folien erforderliche Erwärmung umgelegt,
gefalzt oder gebördelt werden, um die Vorbereitungen für
das Einsetzen und Befestigen der Verschlußwand (z.B. des
Bodens) zu ermöglichen.
Durch das Merkmal c) wird erreicht, daß die gesamte,
zusammengesetzte Mantelwand im wesentlichen die gleiche
mechanische Festigkeit besitzt, so daß also nicht im
Bereich eines Teils der Mantelwand ein bevorzugtes Ein
beulen oder Einknicken erfolgt.
Durch das Merkmal d) wird erreicht, daß die Verbindungs
stelle zwischen Folienteil und Kartonteil eine Versteifung
bewirkt, weil an dieser Stelle eine sehr viel größere
Wandstärke vorliegt, die mehr als die doppelte Festigkeit
gegenüber einem Einbeulen besitzt. Dieser Effekt ist
besonders vorteilhaft, wenn die Verbindungsstelle in
Umfangsrichtung um mindestens einen Teil der Runddose
herumläuft, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 3 und 4 der Fall ist.
Die feste Verbindung zwischen Kartonteil und Folienteil
kann durch Kleben, Schweißen oder andere geeignete Maß
nahmen erfolgen. Unter "Schweißen" wird auch eine Verbin
dungstechnik mittels Ultraschallverstanden. In jedem Fall
ist die Überlappungs- und Verbindungsstelle ein Verstei
fungselement für die Runddose, und zwar sowohl für den
leeren als auch für den gefüllten Zustand der Runddose.
Die Runddose erhält also nicht erst ihre besondere Fe
stigkeit durch die feste Verbindung des Rumpfes mit Boden
und Deckel.
Es ist dabei ganz besonders vorteilhaft, wenn der Verpac
kungsbehälter in der Form weiter ausgestaltet ist, daß die
Runddose in Richtung auf ihre Öffnung derart schwach
konisch erweitert ist, daß mehrere Runddosen ineinander
einsetzbar und stapelbar sind.
In einem solchen Falle hat der Zuschnitt der Mantelwand
die Form des Mantels eines Kegelstumpfes, d.h. eines
Kreisring-Sektors. Durch das Ineinandersetzen mehrerer
Runddosen wird nicht nur - für den Transport in leerem
Zustand - erheblich an Raum eingespart, sondern die Dosen
versteifen sich auch gegenseitig gegen ein Eindrücken und
Stauchen.
Das Kartonmaterial des Kartonteils hat dabei vorzugsweise
ein Flächengewicht zwischen 150 und 1000 g/m², wobei die
Untergrenze dieses Bereichs im Sinne des Erfindungsgedan
kens nicht unterschritten werden soll. Das tatsächliche
Flächengewicht hängt dabei vom Volumen der Runddose ab,
wobei dem größeren Dosenvolumen auch das größere Flächen
gewicht zuzuordnen ist.
Dabei kann der Kartonteil auch in ganz besonders vorteil
hafter Weise aus Wellpappe bestehen, die bekanntermaßen
eine ganz enorme Festigkeit hat.
Für den Folienteil werden hingegen mit besonderem Vorteil
Klarsichtfolien verwendet, die eine Dicke zwischen 130 und
500 µm haben. Auch hierbei gilt der Grundsatz, daß dem
größeren Dosenvolumen die größere Wandstärke zuzuordnen
ist. Brauchbare Ergebnisse haben sich aber durchaus
bereits bei Wandstärken zwischen 130 und 300 µm einge
stellt. Bei der Folie handelt es sich mit besonderem
Vorteil um eine einlagige sogenannte harte Folie, bei
spielhaft aus PVC, die zumindest weichmacherarm, mit
besonderem Vorteil aber vollkommen weichmacherfrei ist.
Die Erfindung betrifft auch eine Erfindung zum Herstellen
eines Verpackungsbehälters nach Anspruch 1. Zur Lösung im
wesentlichen der gleichen Aufgabe ist ein solches Verfah
ren erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß man
vorgefertigte Einzel-Zuschnitte aus mindestens einem
Kartonteil und mindestens einem Folienteil im Bereich der
mindestens einen Schnittkante der späteren Einblicköffnung
in fachliegendem und einander teilweise überlappendem
Zustand fest miteinander zu einem Verbundzuschnitt ver
bindet, nachfolgend die Mantelwand aus dem Verbundzu
schnitt heraustrennt und schließlich den Mantelwand-Zu
schnitt zur Mantelwand zusammenrollt und entlang einer
Nahtlinie miteinander verbindet.
Durch dieses Herstellverfahren unterscheidet sich der
Erfindungsgegenstand in ganz besonders vorteilhafter Weise
vom Stande der Technik, bei dem die Kombination aus dem
Kartonteil bzw. einem anderen Werkstoff für den Dosen
rumpf, und dem durchsichtigen "Fenster", nur an dem
bereits weitgehend fertiggestellten Dosenrumpf erzeugt
werden können, wie dies beispielsweise bei dem Gegenstand
nach der FR-PS 11 37 975 und der Mehrzahl der Ausfüh
rungsbeispiele nach der US-PS 21 72 864 der Fall ist, bei
denen der Verbund von Fenster und dem undurchsichtigen
Teil des Dosenrumpfes nachträglich nicht mehr verformbar
ist.
Das DE-GM 87 11 169.1 gibt als Herstellverfahren für den
Rumpf an, daß das Verbundmaterial entweder aus Zuschnitten
oder im Wickelverfahren zu dem Rumpf verarbeitet wird, in
der Regel aber in die gewünschte Form gepreßt
werden muß. Dieser Aufwand muß deshalb getrieben werden,
weil diese bekannte Rumpfdose gas- und flüssigkeitsdicht
sein soll, vor allem aber das Aussehen einer herkömmlichen
Konservendose haben soll.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegen
standes ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird
nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 14 näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Runddose mit einem
"Fenster", das sich über einen
Umfang von 180 Grad erstreckt, in
der Vorder- und Seitenansicht,
Fig. 3 und 4 eine weitere unterschiedlich
ausgebildete Runddose, bei der
sich der Folienteil auf den
Gesamtumfang erstreckt, in einer
Vorder- und Seitenansicht,
Fig. 5 eine Runddose in der Vorder
ansicht mit einem "Fenster", das
sich nur auf einen Teil des
Umfanges der Mantelwand er
streckt, gleichzeitig aber
Abstände vom oberen und unteren
Rand einhält,
Fig. 6 und 7 eine Runddose in der Vorder- und
Seitenansicht, bei der sich
Karton- und Folienteile auf dem
Umfang abwechseln und die
Schnittkanten sowie das Fenster
sich über die gesamte Höhe der
Runddose erstrecken,
Fig. 8, 9 und 10 teilweise Radialschnitte von
unterschiedlich ausgebildeten
Verbindungsstellen von Mantelwand
und Boden,
Fig. 11, 12, 13 und 14 teilweise Radialschnitte durch
verschiedene Ausführungsformen
des oberen Dosenrandes.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Runddose 1, die in
Richtung auf ihre Öffnung 2 schwach konisch ausgebildet
ist, besteht aus einer Mantelwand 3, die um eine fiktive
Achse A-A herumgewickelt ist, einer radial bzw.
rechtwinklig zu dieser Achse verlaufenden Verschlußwand,
die im vorliegenden Fall als Boden 4 ausgebildet ist, und
einem aufsetzbaren Deckel 5 mit einer Zarge 6, durch die
Deckel, den oberen Dosenrand übergreifend auf die Mantel
wand aufsetzbar ist.
Die Mantelwand 3 besteht bei diesem Ausführungsbeispiel
aus einem über die volle Höhe der Runddose 1 durchgehenden
Kartonteil 7, der mit einem klar durchsichtigen Folien
teil 8 fest verbunden ist. Kartonteil und Folienteil sind
in einem U-förmigen Überlappungsbereich 9 fest und un
trennbar miteinander verbunden, und zwar durch Kleben
und/oder Schweißen. Der einander nicht überlappende
Bereich 10 bildet die sogenannte Einblicköffnung oder das
"Fenster". Die die Einblicköffnung begrenzende, U-förmige
Schnittkante 11 des Kartonteils 7 verläuft bis zu dem die
Öffnung 2 bildenden kreisförmigen Rand 13 der Mantelwand
3. Auch der Folienteil 1 ist durch Schnittkanten 14
begrenzt, die jedoch durch den Kartonteil 7 verdeckt sind.
Zwischen den Schnittkanten 11 und 14 liegt der die Man
telwand versteifende Überlappungsbereich 9.
Es ist erkennbar, daß sich der Folienteil 8, vom oberen
Rand 13 ausgehend, nur etwa über die halbe Höhe und den
halben Umfang der Mantelwand erstreckt, also etwa ein
Viertel der Oberfläche der Mantelwand 3 ausmacht. Dennoch
stellt der Folienteil 8 keine geschwächte Zone dar, da er
eben so belastbar ist, wie der Kartonteil 7, wobei im
Überlappungsbereich 9 eine gegenseitige Versteifung
eintritt. Der Kartonteil 7 läßt sich in hervorragender
Weise mit allen herkömmlichen Druckverfahren bedrucken, so
daß optisch ein besonders wertvoller Eindruck erzeugt
werden kann. Wohlgemerkt, dies ist möglich, ohne daß die
erfindungsgemäße Runddose mit einem Etikett versehen wäre.
Die Mantelwand 3 besitzt weiterhin auch einen unteren
Rand 15, in dem der Boden 4 eingesetzt ist. Mögliche
Befestigungsarten des Bodens 4 in der Mantelwand 3 anhand
der Fig. 8, 9 und 10 noch im einzelnen dargestellt. Bei
diesem Ausführungsbeispiel besteht die Mantelwand 3 im
Bereich ihres unteren Randes 15, d.h. an der Verbindungs
stelle mit dem Boden 4, ausschließlich aus dem Material
des Kartonteils 7. Der Folienteil 8 reicht also nicht bis
in den Bereich der Verbindung mit dem Boden 4. Die unver
meidbare Nahtstelle 16 der Mantelwand befindet sich auf
der dem Folienteil 8 abgekehrten Seite der Runddose.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist
der Kartonteil 7 nicht über die gesamte Höhe der Mantel
wand durchgehend ausgeführt. Vielmehr besitzt der Karton
teil 17 eine die Einblicköffnung begrenzende Schnittkante
21, die auf dem Umfang der Mantelwand 3 in sich geschlos
sen ist. Die Schnittkante 21 kann dabei in einer waag
rechten radialen Ebene liegen, so daß ein optischer
Eindruck entsteht, wie er sich aus Fig. 1 ergibt. Es ist
jedoch mit besonderem Vorteil möglich, die Schnittkante 21
wellenförmig auszubilden, wie dies in den Fig. 3 und 4
dargestellt ist. Dadurch ist die Höhe des Kartonteils 17
auf dem Umfang der Runddose unterschiedlich. Abgesehen vom
Überlappungsbereich 19, der nach unten hin durch die
verdeckte Schnittkante 24 des Folienteils 18 begrenzt ist,
hat der Folienteil einen komplementären Zuschnitt, d.h.
auch hier besteht die Mantelwand 3 im Bereich ihres
unteren Randes 15 wiederum ausschließlich aus dem Material
des Kartonteils 17.
Dadurch, daß die Mantelwand 3 in einer Zylinder- oder
Kegelfläche liegt, hat sie bereits eine erhebliche
Steifigkeit gegenüber Stauchkräften, die in senkrechter
Richtung auftreten könnten. Sie hat auch eine ausreichende
Steifigkeit gegenüber einem Einbeulen in waagrechter
Richtung. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 3 und 4 führt die Versteifung von Kartonteil 17
und Folienteil 18 im Überlappungsbereich 19 zu einer
zusätzlichen Versteifung, insbesondere gegenüber einem
Einbeulen in horizontaler Richtung.
Aus einem Vergleich der Fig. 1 und 2 einerseits und der
Fig. 3 und 4 andererseits ergibt sich, daß die
Schnittkanten 11 bzw. 21 einen nahezu beliebigen Verlauf
haben können, wodurch der dekorative Effekt der Runddose
in verschiedenen Richtungen beeinflußt werden kann. Durch
diese Möglichkeit ist eine große Vielzahl von Dosenausge
staltungen möglich. Obwohl bevorzugt der Kartonteil 7 bzw.
17 der Runddose bedruckt wird, ist es selbstverständlich
auch möglich, die Folienteile 8 bzw. 18 mit den für den
Foliendruck üblichen Verfahren zu bedrucken.
Auch die Ausgestaltung der unteren Ränder 15 der Mantel
wände 3 kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. Die
nachfolgende Bezifferung der Teile der Runddose bezieht
sich auf die Fig. 1 und 2; jedoch versteht es sich, daß
an die Stelle der betreffenden Bezugszeichen auch dieje
nigen nach den Fig. 3 und 4 treten können.
Fig. 5 zeigt eine weitere Variante einer Runddose. In
diesem Fall besitzt der außenliegende Kartonteil 37 ein
Fenster, das durch eine rechteckig verlaufende Schnitt
kante 41 begrenzt ist. Die Nahtstelle 16 liegt auf der
gegenüberliegenden Seite; von ihr ist nur der hinter dem
"Fenster" liegende Teil sichtbar. Die Lage des Fensters
bzw. der Schnittkanten 41 wurde dabei so gewählt, daß die
parallel zu den Rändern 13 und 15 verlaufenden Abschnitte
der Schnittkante 41 einen Abstand von diesen Rändern
haben. Dadurch wird ein rechteckiger rahmenförmiger
Überlappungsbereich 39 gebildet. Auch in diesem Falle
besteht der Bereich unmittelbar oberhalb des unteren
Randes 15 ausschließlich aus dem Kartonteil.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Variante, bei der
sich das "Fenster" über die gesamte Höhe des Mantelteils 3
erstreckt, d.h. die oberen und unteren gemeinsamen
Schnittkanten bilden gleichzeitig die oberen und unteren
Ränder 13 bzw. 15. Infolgedessen besitzt die Mantelwand 3
zwei weitere Schnittkanten 51 und 52, die sich zwischen
dem oberen Rand 13 und dem unteren Rand 15 erstrecken. Auf
diese Weise wechseln sich Karton- und Folienteile auf dem
Umfang der Mantelwand 3 ab. Man kann bei diesem Ausfüh
rungsbeispiel natürlich auf eine besondere, d.h. zusätz
liche Nahtstelle 16 verzichten, weil einer der beiden
Überlappungsbereiche 49 zusätzlich die Funktion der
Nahtstelle 16 übernimmt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist in den
Kartonteil 7 ein Boden 4 eingesetzt, wie er in den Fig.
1 bis 7 bereits gestrichelt dargestellt ist. Zu diesem
Zweck besitzt der Boden 4 eine nach unten gerichtete
Zarge 25, mit der er in den ringförmig geschlossenen
Kartonteil 7 fest eingeklebt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Karton
teil 7 an seiner Unterkante 7 zu einem Bördelrand 20
eingerollt, und der rein kreisscheibenförmige Boden 4 a ist
an seinem Rand von oben auf den Bördelrand 20 aufgeklebt
oder lediglich aufgelegt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist der Karton
teil 7 rechtwinklig nach innen abgekantet und bildet an
dieser Stelle eine Art Ringflansch 23, auf den ein
gleichfalls kreisscheibenförmiger Boden 4 a aufgeklebt oder
aufgelegt ist. Die Befestigung kann in allen Fällen auch
durch Ultraschallschweißen erfolgen.
Selbstverständlich kann der obere Rand 13 der Mantelwand 3
nur glatt abgeschnitten ausgebildet sein, d.h. die ein
zelnen Mantellinien verlaufen auch im oberen Bereich
ausschließlich geradlinig. Es ist aber mit besonderem
Vorteil und zu Versteifungszwecken möglich, den oberen
Rand 13 so unterschiedlich auszubilden, wie dies anhand
der Fig. 11 bis 14 dargestellt ist. Hierbei ist natür
lich Rücksicht darauf zu nehmen, daß die Stapelbarkeit
gegebenenfalls erhalten bleibt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist die Mantel
wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach außen zu einem Bör
delrand 26 eingerollt. Sofern sich im Bereich des oberen
Randes 13 Kartonteile 7 und Folienteile 8 auf dem Umfang
abwechseln (Fig. 1 und 2), erstreckt sich der Bördel
rand 26 natürlich sowohl über das Kartonteil als auch über
das Folienteil. Bei einem nach außen eingerollten
Bördelrand nach Fig. 11 bleibt die Stapelbarkeit auch bei
geringer Konizität der Mantelwand erhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 ist die Mantel
wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach innen zu einem Bör
delrand 27 eingerollt. In diesem Fall ist eine Stapelbar
keit nur bei relativ großer Konizität der Mantelwand
gegeben.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 ist die Mantel
wand 3 an ihrem oberen Rand 13 nach außen platt umgefal
tet, d.h. die beiden an dieser Stelle aufeinandergelegten
Folienteile berühren einander entlang einer schmalen
Zylinderfläche 28.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 14 ist die Man
telwand 3 an ihrem oberen Rand 13 in analoger Weise nach
innen umgefaltet, d.h., die beiden in diesem Bereich
aufeinanderliegenden Teile der Mantelwand berühren einan
der entlang einer schmalen Zylinderfläche 29, die diesmal
in der Innenfläche der Mantelwand 3 liegt.
Der Boden 4 bzw. 4 a und der Deckel 5 können aus sehr
unterschiedlichen Werkstoffen bestehen: Als Material
hierfür kommen beispielhaft thermoplastische Folienwerk
stoffe, Karton und Wellpappe in Frage, die mittels der
unterschiedlichsten Verfahren dauerhaft oder lösbar im
Bereich des unteren Randes 15 mit der Mantelwand 3 ver
bunden sein können. Der Deckel 5 kann auch aus einem
thermoplastischen Kunststoff gespritzt sein.
Claims (18)
1. Für den Versand in leerem Zustand vorgesehener
Verpackungsbehälter mit einer Mantelwand und
mindestens einer unter einem Winkel zur Mantelwand
verlaufenden Verschlußwand, bei dem die Mantelwand
aus einem Kartonteil und aus einem transparenten
Folienteil zusammengesetzt ist, die sich in einem als
Einblicksöffnung dienenden Teilbereich der Mantelwand
nicht überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Verpackungsbehälter als Runddose mit senkrechter Achse (A-A) und einer zunächst nicht verschlossenen Öffnung (2) und einer der Öffnung gegenüberliegenden ein- oder aufgesetzten zur Achse radial verlaufenden kreisscheibenförmigen Verschlußwand (Boden 4, 4 a) ausgebildet ist,
- b) der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus einem Kartonmaterial mit einem Flächengewicht von mindestens 150 g/m2 besteht, und daß der untere Rand (15) der Mantelwand (3) mindestens teilweise aus dem Kartonmaterial besteht,
- c) der transparente Folienteil (8, 18, 38, 48) aus einer einlagigen harten, vorzugsweise weichmacherfreien oder weichmacherarmen Klarsichtfolie besteht, deren Krümmungsradius demjenigen Krümmungsradius entspricht, den die vollständige Runddose in der betrachteten horizontalen Ebene besitzt, und deren mechanische Festigkeit im wesentlichen derjenigen des Kartonteils (7, 17, 37, 47) entspricht, und daß
- d) der transparente Folienteil (8, 18, 38, 48) in den in der Mantelwand (3) liegenden Überlappungs bereichen (9, 19, 39, 49) fest mit dem Kartonteil (7, 17, 37, 47) verbunden ist.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der untere Rand (15) der Mantelwand (3)
ausschließlich aus dem Kartonmaterial besteht.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Runddose in Richtung auf ihre
Öffnung (2) derart schwach konisch erweitert ist, daß
mehrere Runddosen ineinander einsetzbar und stapelbar
sind.
4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (7) mindestens eine die
Einblicköffnung (Bereich 10) begrenzende Schnitt
kante (11) besitzt, die bis zu dem die Öffnung (2)
bildenden Rand (13) der Mantelwand (3) verläuft
(Fig. 1 und 2).
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (17) mindestens eine,
die Einblicköffnung begrenzende Schnittkante (21)
besitzt, die auf dem Umfang der Mantelwand (3) in
sich geschlossen ist (Fig. 3 und 4).
6. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (39) mindestens eine die
Einblicköffnung begrenzende Schnittkante (41) be
sitzt, die einen in sich geschlossenen Linienzug
darstellt, der nicht um den Umfang der Mantelwand (3)
herumgeführt ist (Fig. 5).
7. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (47) mindestens zwei die
Einblicköffnung begrenzende Schnittkanten (51, 52)
besitzt, die sich vom oberen Rand (13) bis zur
Unterkante (15) der Mantelwand (3) erstrecken (Fi
guren 6 und 7).
8. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die kreisscheibenförmige Verschlußwand
den Boden (4, 4 a) des Verpackungsbehälters bildet.
9. Verpackungsbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Boden (4) an seinem Rand mit einer
abgekanteten Zarge (25) versehen ist, mit der er mit
der Unterkante (15) des Kartonteils (7, 17, 37, 47)
an dessen Innenseite verklebt ist (Fig. 8).
10. Verpackungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) an
seiner Unterkante (15) nach innen zu einem Bördelrand
(20) eingerollt ist und daß der Boden (4 a) an seinem
Rand von oben auf den Bördelrand (20) aufgelegt ist
(Fig. 9).
11. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus
Kartonmaterial mit einem Flächengewicht zwischen 150
und 1000 g/m2 besteht.
12. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kartonteil (7, 17, 37, 47) aus
Wellpappe besteht.
13. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Folienteil (8, 18, 38, 48) aus
einer zumindest weitgehend weichmacherfreien Klar
sichtfolie mit einer Dicke zwischen 130 und 500 µm
besteht.
14. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen Rand
(13) nach außen zu einem Bördelrand (26) eingerollt
ist (Fig. 11).
15. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen
Rand (13) nach innen zu einem Bördelrand (27) einge
rollt ist (Fig. 12).
16. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen
Rand (13) nach außen umgefaltet ist (Fig. 13).
17. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mantelwand (3) an ihrem oberen
Rand (13) nach innen umgefaltet ist (Fig. 14).
18. Verfahren zum Herstellen eines Verpackungsbehälters
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
vorgefertigte Einzel-Zuschnitte aus mindestens einem
Kartonteil (7, 17, 37, 47) und mindestens einem
Folienteil (8, 18, 38, 48) im Bereich der mindestens
einen Schnittkante (11, 21, 41, 51, 52) der späteren
Einblicköffnung in flachliegendem und einander in
einem Überlappungsbereich (9, 19, 39, 49) teilweise
überlappendem Zustand fest miteinander zu einem
Verbundzuschnitt verbindet, nachfolgend die Mantel
wand (3) aus dem Verbundzuschnitt heraustrennt und
schließlich den Mantelwand-Zuschnitt zur Mantelwand
zusammenrollt und entlang einer Nahtstelle (16)
miteinander verbindet.
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