DE3902166A1 - Raddrehzahlfuehler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Raddrehzahlfühler zur Erfassung
der Drehzahl eines sich drehenden Teiles und insbesondere
einen solchen Fühler, der für Veränderungen der Sensorkompo
nenten und für Radasymmetrien unempfindlich ist.
Es sind Raddrehzahlfühler bekannt, die mit einer Zahnscheibe
und einem Magnetwiderstandsgerät arbeiten zur Überwachung
des Durchlaufes der Zähne der Scheibe bei der Drehung des
Rades. Bei dieser Art von Raddrehzahlfühlern ändert sich der
Magnetwiderstand des Magnetkreises sinusförmig bei der Dre
hung der Zahnscheibe. Diese Eigenschaft wird zur Entwicklung
eines Spannungssignales benutzt, das die Form eines gleich
strom-vorgespannten Sinussignales besitzt. Ein Signalaufbe
reitungskreis spricht auf die mit Gleichspannung beaufschlag
te Sinuswellenform an und erzeugt ein Rechteckimpuls-Aus
gangssignal bei jedem erfaßten Zahn der sich drehenden Schei
be, wodurch ein Impulszug mit einer Frequenz entsteht, die
gleich der Zähnezahl der Zahnscheibe, mal der Drehzahl des
Rades ist. Dieser Impulszug ergibt ein Drehzahlsignal, das
zur Einleitung in Mikroprozessoren geeignet ist.
Bei der erwähnten Art eines Raddrehzahlfühlers könen typi
sche Signalbereitungskreise eine genaue drehzahlbezogene
Impulsform schaffen, falls Idealbedingungen vorherrschen.
Diese typischen Signalaufbereitungskreise sind jedoch für
Eigenschaften der Zahnscheibe, des Rades und für die Magnet
widerstandseigenschaften des Erfassungskreises empfindlich
und insbesondere reagieren sie auf Asymmetrie bei der sich
drehenden Zahnscheibe. Diese Zahnscheibe kann ja bei der
praktischen Ausführung bestimmte Fehler aufweisen. Es kann
der Spalt zwischen dem Magnetwiderstandsfühler und der Zahn
scheibe nicht konstant sein, sondern sich mit dem Umlauf der
Zahnscheibe ändern. Das kann beispielsweise durch eine Exzen
trizität oder ein Wobbeln des Rades infolge von Herstellungs
toleranzen oder infolge von Radlagerverschleiß entstehen.
Der typische Signal-Aufbereitungskreis kann dann nicht mehr
fähig sein, eine genaue Drehzahlerfassung zu schaffen
infolge der Änderungen des Ausgangssignales des magnetore
sistiven Fühlers wegen dieses Wobbelns oder der Exzentrizi
tät der Zahnscheibe.
Ein erfindungsgemäßer Raddrehzahlfühler zeichnet sich gegen
über dem Stand der Technik aus durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale.
Ein erfindungsgemäßer Raddrehzahlfühler mit einer Zahnschei
be und einem magnetoresistiven Fühler, der das Durchlaufen
der Zähne bei der Drehung des Rades überwacht, enthält einen
Signalaufbereitungskreis, der für Änderungen in der Bezie
hung zwischen der Scheibe und dem magnetoresistiven Fühler
unempfindlich ist, zur Schaffung eines Impulszug-Ausgangssi
gnales mit einer Frequenz, die ein Maß für die Drehzahl des
Rades darstellt. Insbesondere spricht der Signalaufberei
tungskreis nur auf Widerstandsänderungen an, die durch die
Drehung der Zahnscheibe verursacht werden, und ist für Ände
rungen der Signalgröße und des Widerstandes beim magnetore
sistiven Fühler infolge von Einheits-Veränderungen, der
Temperatur und der Exzentrizität der sich drehenden Zahn
scheibe unempfindlich. Insbesondere sorgt der Signalaufberei
tungskreis für eine Erfassung der Steigung des sich mit der
Zeit ändernden Signals, das durch den magnetoresistiven
Fühler geschaffen ist, um das Impulszug-Ausgangssignal zu
erzeugen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der
Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Raddrehzahlfüh
lers mit einem magnetoresistiven Sensor,
Fig. 2 ein idealisiertes Ausgangssignal eines magneto
resistiven Sensors,
Fig. 3a ein Ausgangssignal eines magnetoresistiven Sensors
bei Exzentrizität der Zahnscheibe aus Fig. 1,
Fig. 3b ein Impulszug-Ausgangssignal eines typischen bekann
ten Signalaufbereitungskreises aus dem Eingangs
signal nach Fig. 3a,
Fig. 4 einen bekannten Signalaufbereitungskreis, der ein
Ausgangssignal nach Fig. 3b erzeugt,
Fig. 5 einen Signalaufbereitungskreis gemäß den Prinzipien
dieser Erfindung, und
Fig. 6 das durch den Signalaufbereitungskreis nach Fig. 5
erzeugte Raddrehzahl-Impulsausgangssignal.
Nach Fig. 1 ist eine Scheibe aus magnetisierbarem Material
mit Zähnen, die in gleichem Abstand an seinem Umfang vorhan
den sind, durch ein (nicht dargestelltes) rotierendes Glied
angetrieben, dessen Drehzahl zu erfassen ist. Ein magneto
resistiver Sensor aus einem Magnetoresistor 12 und einem
Permanentmagneten 14 ist vorgesehen, um die Annäherung der
Zähne an der Scheibe 10 zu erfassen und dadurch die Drehzahl
der Scheibe 10. Der Magnetoresistor 12 ist in der Nähe des
Umfangs der Scheibe 10 angebracht, und der Permanentmagnet
14 so angesetzt, daß aus der Scheibe 10, des Magnetoresistor
12 und dem Permanentmagneten 14 ein Magnetkreis gebildet
ist.
Im allgemeinen zeigt der Magnetoresistor 12 eine Änderung
seines Widerstandswertes in Anwesenheit eines Magnetfeldes,
wobei die Größe des Widerstandes von der Flußdichte des
Magnetfeldes abhängt. Bei der Drehung der Scheibe 10 ändert
sich der Luftspalt zwischen dem Magnetoresistor 12 und der
Scheibe 10 beim Vorbeilaufen der Zähne mit dem Abstand der
Zähne. Die Reluktanz des Magnetkreises ist eine Funktion des
Luftspaltes zwischen dem Magnetoresistor und der Scheibe 10,
so daß bei der Drehung der Scheibe 10 die Flußdichte des
Magnetfeldes in der Umgebung des Magnetoresistors 12 zwi
schen einem Maximalwert, wenn der Zahn direkt dem Magneto
resistor 12 gegenüberliegt, und einem Minimalwert, wenn der
Abstandsraum zwischen den Zähnen direkt dem Magnetoresistor
12 gegenüberliegt, moduliert wird. Dementsprechend wird, da
der Widerstand des Magnetoresistors 12 eine Funktion der
Flußdichte des Magnetfelds ist, sein Widerstand zwischen den
Extremwerten mit einer Frequenz moduliert, die der Drehzahl
der Scheibe 10 entspricht.
Ein Spannungssignal V o , das ein Maß für den Widerstand des
Magnetoresistors 12 ist, wird dadurch entwickelt, daß der
Magnetoresistor 12 zwischen einem Masse-Referenzpotential
und dem Ausgang einer Konstantstromquelle 16 angebracht
wurde, die einen Konstantstrom I o abgibt. Die Konstantstrom
quelle 16 ist mit einer geregelten Spannungsquelle verbun
den, die eine Spannung V cc von z. B. 5 V schafft. Da durch
den Magnetoresistor 12 der Konstantstrom I o fließt, erfährt
das Spannungssignal V o zyklische Änderungen zwischen
Extremwerten, die den Extrem-Widerstandswerten des Magneto
resistors 12 bei der Drehung der Scheibe 10 entsprechen. Die
Scheibe 10, der Magnetoresistor 12, der Permanentmagnet 14
und die Konstantstromquelle 16 bilden einen Generator zur
Erzeugung eines Drehzahlsignals V o , dessen Spannungswert auf
die Drehzahl des sich drehenden Teiles bezogen ist.
Der Raddrehzahlfühler nach Fig. 1 enthält einen Signalauf
bereitungskreis 18, der auf das Spannungssignal V o anspricht
und einen Impulszug schafft, der aus einer Reihe von
Impulsen V b gebildet wird, die jeweils einem Änderungszyklus
der Spannung V o entsprechen. Dieser Impulszug besitzt eine
Frequenz, die direkt auf die Drehzahl der Scheibe 10 bezogen
ist, und die dementsprechend ein Maß für die Drehzahl des
sich drehenden Teiles ist.
In Fig. 2 ist eine Wellenform dargestellt, die das Spannungs
signal V o bei der Drehung der Scheibe 10 darstellt, wodurch
der Widerstandswert des Magnetoresistors 12 zwischen Mini
mal- und Maximalwerten moduliert wird. Das Spannungssignal V o
besitzt eine von der Spannung Null durch eine Vorspannung
V vor vorgespannte Form, wobei der Durchschnittswert V vor
gleich dem Durchschnittswert zwischen den Minimal- und
Maximalwerten des Spannungssignals V o entspricht.
Die Wellenform in Fig. 2 stellt eine idealisierte Wellenform
dar. Typischerweise weicht die tatsächliche Wellenform V o
von der in Fig. 2 dargestellten ab, da z. B. ein Wobbeln im
Antrieb der Scheibe 10 auftritt. Dieses Wobbeln ergibt eine
zyklische überlagerte Änderung der Größe des Luftspaltes
zwischen den Zähnen und dem Magnetoresistor 12 bei der Dre
hung der Scheibe 10. Die sich so ergebende Wellenform ist in
Fig. 3a dargestellt, und hier ändert sich der Wert von V vor
(der Durchschnittswert aus Minimal- und Maximalwerten von
V o ) zyklisch mit dem Umlauf der Scheibe 10. Wie noch be
schrieben wird, kann sich dadurch bei bekannten Raddreh
zahlfühlern eine fehlerhafte Anzeige ergeben.
Fig. 4 zeigt einen typischen bekannten Signalaufbereitungs
kreis. Dieser Signalaufbereitungskreis besteht aus einem
Tießpaß-RC-Filter aus einem Widerstand 48 und einem Kondensa
tor 20 und einem Komparatorschalter 22, dessen Ausgangssi
gnal das Impulszugsignal V b zur Messung der Drehzahl ist. Das
Spannungssignal V o am Magnetoresistor 12 wird an den
positiven Eingang des Komparatorschalters 22 und an das Tief
paßfilter angelegt. Das Tiefpaßfilter filtert die Änderung
des Spannungssignals V o und erzeugt einen Durchschnittswert,
der gleich einer Referenzspannung V ref ist, die am negativen
Eingang des Komparatorschalters 22 anliegt. Bei der
Wellenform nach Fig. 2 ist V ref gleich der Durchschnitts
spannung V vor . Das sich ergebende Ausgangssignal des
Komparatorschalters 22 besteht aus einer Reihe von Span
nungsimpulsen V b , von denen jeder "hoch" ist, wenn V o größer
als V ref ist, und "tief", wenn V o kleiner als V ref ist.
Solange V o im wesentlichen gleich der idealisierten Span
nungswellenform nach Fig. 2 ist, stellt das Impulszug-Aus
gangssignal des Komparatorschalters 22 genau die Drehzahl
des sich drehenden Teiles dar. Es kann jedoch mit der Aufbe
reitungsschaltung nach Fig. 4 folgende Beobachtung bei der
Signalgabe gemacht werden: Das Tiefpaßfilter aus Widerstand
48 und Kondensator 20 sollte ideal sein, was bedeutet, daß
seine Übergangsfrequenz so klein wie möglich sein sollte, so
daß alle Änderungen von V o bei sehr kleinen Drehzahlen des
Rades ausgefiltert werden, so daß eine wahre Durchschnitts
spannung V ref auch dann erzeugt wird, wenn sich das Rad und
damit die Scheibe 10 mit sehr geringer Drehzahl bewegt. Wie
bereits erwähnt, tritt bei der praktischen Ausführung jedoch
eine Abweichung der Wellenform V o von der idealen Wellenform
auf, wie in Fig. 3a gezeigt. Wie bereits erwähnt, ist dann
die Größe V vor nicht mehr konstant, sondern ändert sich
selbst sinusförmig infolge des sich periodisch ändernden
Luftspaltes zwischen der Scheibe 10 und dem Magnetoresistor
12. Die Periode dieser sinusförmigen Änderung von V vor ist
gleich der Zeit, die eine Umdrehung der Scheibe 10 in
Anspruch nimmt. Falls diese Spannung dem bekannten Signal
aufbereitungskreis nach Fig. 4 angelegt wird, wird das darin
enthaltene Tiefpaßfilter mit einer sehr niedrigen
Übergangsfrequenz zur Anpassung an geringe Drehzahlen der
Scheibe 10 alle Änderungen insbesondere bei höheren Drehzah
len ausfiltern und eine Durchschnittsspannung V ref erzeugen,
wie sie in Fig. 3a dargestellt ist. Bei dem Vergleich von V o
mit V ref erzeugt dann der Komparatorschalter 22 ein
Ausgangs-Impulssignal, das an den Stellen P, Q, R und S
keine Signalflanke erfaßt. Dadurch ergeben sich die in Fig.
3b dargestellten Spannungsimpulse V b . Wie diese Figur zeigt,
fehlen darin einige Impulse V b des Impulszuges, so daß die
Frequenz der Spannungsimpulse V b kleiner als die
tatsächliche Frequenz der zyklischen Änderungen der Spannung
V o ist. Dadurch wird ein Meßfehler der Drehzahl der Scheibe
10 und damit des zu messenden Rades herbeigeführt.
Erfindungsgemäß ist ein Signalaufbereitungskreis 18 ent
sprechend Fig. 5 vorgesehen. Statt eines Vergleichs der
Spannung V o mit einer Referenzspannung V ref nach dem Stand
der Technik in Fig. 4 ergibt der Signalaufbereitungskreis
nach Fig. 5 ein Ausgangssignal, das auf Grundlage der
Steigungen des Spannungssignals V o abgeleitet wird, und das
deshalb von dessen absoluter Größe unabhängig ist. Damit ist
der Signalaufbereitungskreis unabhängig von der Vorspannung
V vor und deshalb auch unempfindlich gegen Änderungen infolge
von Exzentrizitäten der Scheibe 10.
Die Schaltung nach Fig. 5 enthält einen Funktionsverstärker
24 mit hohem Gewinn in der Größenordnung von 105. Eine
Reihenschaltung aus zwei antiparallelen Dioden 28 und 30 mit
einem Kondensator 32 ist zwischen den Ausgang des Funktions
verstärkers 24 und dem Masse-Referenzpunkt eingefügt. Die
Dioden 28, 30 sind gegeneinander gepolt, d. h. die Anode der
einen Diode ist mit der Kathode der anderen verbunden. Die
Spannung über dem Kondensator 32 ist an den negativen
Eingang des Funktionsverstärkers 24 angelegt zum Vergleich
mit der Spannung V o , die an den positiven Eingang des
Funktionsverstärkers 24 gelegt ist.
Die Spannung über den antiparallelen Dioden 28 und 30 ist je
weils an den positiven bzw. negativen Eingang eines Kompara
torschalters 26 angelegt. Das Ausgangssignal des Komparator
schalters 26 ergibt die Spannungsquelle V b des Ausgangs
signals des Signalaufbereitungskreises 18 nach Fig. 1.
Der Betrieb des Signalaufbereitungskreises nach Fig. 5 wird
mit Bezug auf die Spannungs-Zeitdiagramme nach Fig. 6 be
schrieben, wobei das obere Diagramm das am Magnetoresistor
12 entwickelte anliegende Spannungssignal V o zeigt, und das
untere Diagramm das Spannungsimpulssignal V b am Ausgang des
Signalaufbereitungskreises 18.
Der Funktionsverstärker 24 vergleicht die Spannung am Konden
sator 32 mit der Spannung V o und lädt oder entlädt den
Kondensator 32 durch die antiparallelen Dioden 28 und 30, um
die Kondensatorspannung gleich dem Wert V o zu halten. Wenn
die Kondensatorspannung kleiner als V o ist, lädt der Funk
tionsverstärker 24 den Kondensator 32 durch die vorwärts
gepolte Diode 28 auf, und wenn die Kondensatorspannung
größer als V o ist, entlädt der Funktionsverstärker 24 den
Kondensator 32 durch die nun vorwärts gepolte Diode 30.
Deshalb wird während des Zeitabschnittes t 1 bis t 2, wenn die
Spannung V o auf ihren Spitzenwert ansteigt, der Funktions
verstärker 24 den Kondensator 32 über die Diode 28 aufladen,
um die Kondensatorspannung gleich seiner Eingangsspannung V o
zu halten. Während des Zeitabschnittes t 2 bis t 3, wenn die
Spannung V o auf ihren Minimalwert abfällt, entlädt der
Funktionsverstärker 24 den Kondensator 32 durch die Diode
30, um auch hier die Kondensatorspannung gleich der
Eingangsspannung V o zu halten. Während des darauffolgenden
Abschnittes t 3 bis t 4 herrschen wieder die gleichen
Bedingungen wie bei dem Zeitabschnitt t 1 bis t 2, und der
Funktionsverstärker bildet so ein Ladungs-Steuermittel.
Während der Kondensator 32 geladen oder entladen wird, ist
die Eingangsspannung am Komparatorschalter 26 gleich dem
Wert des Spannungsabfalls an der jeweils vorwärts gepolten
(durchlassenden) Diode (typischerweise ca. 0,6 V). Die Ein
gangsspannung am Komparatorschalter 26 besitzt jedoch, wenn
die Diode 28 während der Ladezeit des Kondensators 32 lei
tet, die entgegengesetzte Polarität gegenüber der Zeit, wenn
der Kondensator 32 durch die dann leitende Diode 30 entladen
wird. Die Spannung am positiven Eingang des Komparatorschal
ters 26 ist insbesondere größer als die Spannung an seinem
negativen Eingang, wenn die Diode 28 während des Ladens des
Kondensators 32 leitet, und die Spannung an dem negativen
Eingang ist größer als die Spannung an dem positiven Ein
gang, wenn die Diode 30 beim Entladen des Kondensators 32
leitet. Die sich dadurch ergebenden Spannungsimpulse V b am
Ausgang des Komparatorschalters 26 sind bezüglich der
Spannung V o in Fig. 6 dargestellt. Diese Impulse bilden das
Impulszug-Ausgangssignal des Signalaufbereitungskreises 18
nach Fig. 1.
Dementsprechend ergibt die Signalaufbereitungsschaltung nach
Fig. 5 bei einer zwischen den Minimal- und Maximalwerten ver
laufenden Spannung V o bei Drehung der Scheibe 10 ein Impuls
zug-Ausgangssignal, das aus einzelnen Impulsen V b für jede
Änderungsperiode der Wellenform V o besteht. Das Logikpegel-
Ausgangssignal des Signalaufbereitungskreises nach Fig. 5
beruht demnach auf der Steigung des Signals V o und nicht auf
der Vorspannung V vor . Demzufolge ist der Signalauf
bereitungskreis gegenüber Änderungen der Vorspannung V vor
unempfindlich, so daß auch bei einer Wellenform, wie sie in
Fig. 3a abgebildet ist, ein Impulszug erzeugt wird, der
genau die Drehzahl der Scheibe 10 abbildet.
Außerdem hat es sich erwiesen, daß neben der Unempfindlich
keit für Änderungen des Verlaufes der Vorspannung V vor der
Signalaufbereitungskreis aus Fig. 5 auch bei sehr geringen
Amplitudenänderungen des Signales V o wirkt. Man kann den
Signalaufbereitungskreis nach Fig. 5 auch bei sehr großem
Luftspalt zwischen Magnetoresistor 12 und den Zähnen an der
Scheibe 10 sehr wirksam gestalten. Bei einer praktischen
Ausführung hat sich der Aufbereitungskreis auch als wirksam
erwiesen, wenn die gesamte Änderung von V o bei der Drehung
der Scheibe 10 nur 40 mV betrug.
Claims (4)
1. Drehzahlfühler zur Erfassung der Drehzahl eines sich
drehenden Teiles, mit Generatormitteln (10, 12, 14, 16)
zur Erzeugung eines Drehzahl-Signales (V o ) mit einem
Spannungswert, der sich zwischen Maximal- und Minimalwer
ten mit einer auf die Drehzahl des sich drehenden Teiles
bezogenen Frequenz ändert, einem Komparatorschalter (26)
und einem Kondensator (32), dadurch gekennzeichnet, daß
erste und zweite antiparallel verbundene Dioden (28, 30)
vorgesehen sind, daß ein Ladungs-Steuermittel (24) vorge
sehen ist, welches die Kondensatorspannung und das Dreh
zahlsignal (V o ) miteinander vergleicht und
- A. den Kondensator (32) durch die antiparallel verbunde nen Dioden (28, 30) auflädt, wenn das Drehzahlsignal größer als die Kondensatorspannung ist, und
- B. den Kondensator (32) durch die antiparallel verbunde nen Dioden (28, 30) entlädt, wenn das Drehzahlsignal geringer als die Kondensatorspannung ist,
wobei die antiparallel verbundenen Dioden (28, 30) Dioden
durchlaß-Spannungsabfall zeigen, während der Kondensator
(32) geladen bzw. entladen wird, wobei der
Diodendurchlaß-Spannungsabfall eine erste Polarität
besitzt, wenn der Kondensator (32) geladen wird und eine
zweite Polarität, wenn der Kondensator (32) entladen
wird, und daß der Komparatorschalter (26) auf den
Diodendurchlaß-Spannungsabfall anspricht mit Erzeugung
eines Impulszug-Signales (V b ) mit ersten bzw. zweiten
Zuständen, die jeweils den ersten bzw. zweiten
Polaritäten des Diodendurchlaß-Spannungsabfalles
entsprechen, und das Impulszug-Signal (V b ) eine Frequenz
besitzt, die ein Maß der Drehzahl des sich drehenden
Teiles ist.
2. Raddrehzahlfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Kondensator (32) in Reihe mit den antiparal
lel verbundenen Dioden (28, 30) geschaltet ist und das
das Ladungssteuermittel enthält
- A. einen Verstärker (24) mit positiven und negativen Eingängen und einem Ausgang,
- B. Mittel zum Anlegen des Drehzahlsignales (V o ) an den positiven Eingang des Verstärkers (24),
- C. Mittel zum Anlegen der Kondensatorspannung an den negativen Eingang des Verstärkers (24), und
- D. Mittel zum Anlegen des Verstärker-Ausgangssignales über die Reihenschaltung aus Kondensator (32) und antiparallel verbundenen Dioden (28, 30).
3. Raddrehzahlfühler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Generatormittel zur Erzeugung eines
Drehzahlsignales (V o ) enthält:
- A. eine durch das sich drehende Teil mitgedrehte Scheibe (10), welche an ihrem Umfang mit Abstand voneinander angebrachte Zähne besitzt,
- B. einen magnetoresistiven Sensor (12, 14), der dem Um fang der Scheibe benachbart sitzt zur Erfassung der Annäherung der Zähne bei der Drehung der Scheibe (10), wobei der magnetoresistive Sensor (12, 14) einen sich zwischen Maximal- und Minimalwerten ändern den Widerstand aufweist in Abhängigkeit von der Dre hung der Zahnscheibe (10), und
- C. Mittel (16) zum Zuführen eines Konstantstromes (I o ) zu dem magnetoresistiven Sensor (12, 14), so daß die Spannung über dem magnetoresistiven Sensor (12, 14) das Drehzahlsignal (V o ) bildet.
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