DE3901096C2 - Vorrichtung zum Laden mindestens einer wiederaufladbaren Batterie - Google Patents
Vorrichtung zum Laden mindestens einer wiederaufladbaren BatterieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Laden mindestens
einer wiederaufladbaren Batterie, welche eine Stromquelle, aus
welcher die zum Laden der Batterie benötigte Energie entnommen
werden kann, eine Schaltvorrichtung, über welche die Batterie
mit der Stromquelle verbunden ist, eine Spannungserfassungs
vorrichtung zum Erfassen einer an der Batterie entwickelten
Spannung, und einen Mikrocomputer, welcher mit der
Schaltvorrichtung in Wirkungsverbindung steht und von der
Spannungserfassungsvorrichtung angegebene Werte aufnehmen und
erarbeiten kann, umfaßt.
Eine Vorrichtung dieser Art ist beschrieben in Hamill, D. C. und
Parker, B. R.: Advances in Battery Charging for Portable Video:
Low Cost, Microcomputer-Controlled Fast Charging for Ni-Cads,
SMPTE Journal, March 1985, Seiten 296 bis 304.
Aus diesem Artikel sind Batterieladevorrichtungen bekannt,
welche für einen weiten Bereich von verschiedenen Batterie
spannungen verwendet werden können.
Aus diesem Artikel ist es weiterhin bekannt, jegliches zu
starkes Laden einer aufladbaren Batterie zu verhindern, indem
ein Spannungsabfall (-ΔV) erfaßt wird, der auftritt, wenn die
Spannung der Batterie bei Beendigung des Ladens einen
Scheitelwert erreicht, und indem anschließend ein Ladestrom
unterbrochen wird; dies wird als "-ΔV-Ladungssteuerverfahren"
bezeichnet.
Ein derartiges Verfahren wird auch in der US 39 38 021
(Kosmin) und in der geprüften japanischen Patentver
öffentlichung 18177/85 angegeben.
Während das -ΔV-Ladungssteuerverfahren von Vorteil ist, indem
die Batterie zuverlässig vollständig geladen und wirksam
dagegen geschützt ist, um zu stark geladen, zu Bruch zu gehen
oder beschädigt zu werden, treten folgende Schwierigkeiten auf:
Im allgemeinen ist es vorzuziehen, daß der Wert von -ΔV im
Bereich von 10 bis 20 mV je einzelliger Batterie für eine
Batteriespannung von 1,2 V liegt; im Bereich von 20 bis 40 mV
für eine zweizellige Batterie bei einer Batteriespannung von
2,4 V; und im Bereich von 100 bis
200 mV bei einer zehnzelligen Batterie für eine
Batteriespannung von 12 V. Wird der Wert von -Δ V auf einen
Wert im Bereich von 100 bis 200 mV eingestellt, so wird
zwar ein optimales Laden für die zehnzellige Batterie
erzielt, jedoch bei der zweizelligen Batterie eine zu
starke Ladung erhalten. Wird andererseits der Wert von
-Δ V auf einen Wert im Bereich von 20 bis 40 mV eingestellt,
so kann zwar ein optimales Laden für die zweizellige
Batterie erhalten werden, jedoch wird bei der zehnzelligen
Batterie eine zu geringe Ladung erhalten. Das heißt, bei
einem festlegenden Wert von -Δ V werden einige Batterien
entweder zu stark oder zu schwach geladen, abhängig von
der Batteriespannung.
Bei einem anderem Ladeverfahren, bei welchem ein
Ladungsbeendigungssignal ausgegeben wird, während die
Batteriespannung mit einem Mikrocomputer überwacht wird,
treten folgende Schwierigkeiten auf.
Wird die Batteriespannung dem Mikrocomputer über
Widerstände für eine Spannungsteilung zugeführt und ferner
mittels eines A/D-Umsetzers, so ist der Wert von -Δ V
klein, beispielsweise etwa 10 bis 20 mV für eine
einzellige Batterie, so daß der Wert von -Δ V nicht
unterschieden werden kann, falls die Batteriespannung
infolge der Spannungsteilung bei Zuführung zum A/D-
Umsetzer weiter abfällt. Wird z. B. beim Laden einer
zweizelligen bis zehnzelligen Batterie (2,4 bis 12 V) bei
der Teilung die Batteriespannung mittels der Widerstände
auf ein Drittel unterteilt, so ist die einem 8-Bit-
Umsetzer zugeführte Spannung gleich 0,8 V für die
zweizellige Batterie und 4 V für die zehnzellige Batterie.
Wird angenommen, daß der Ausgang des A/D-Umsetzers gleich
[FF]H ist, ([ ]H gibt eine hexadezimale Schreibweise an, und
anschließend wird der Index H weggelassen), falls sein Eingang
gleich 5 V ist, so ist sein Ausgang gleich [CC] bei 4 V und
[28] bei 0,8 V.
Das Auflösungsvermögen bei dem 8-Bit-Umsetzer ist:
Somit ist das Auflösungsvermögen 19,6 mV je Bit. Der Wert von
-ΔV der zweizelligen Batterie beträgt 20 bis 40 mV und die dem
A/D-Umsetzer zugeführte Spannung ist 6,7 bis 13,3 mV, so daß
-ΔV nicht erfaßbar ist. Daher ist es notwendig, den Wert von -ΔV
der zweizelligen Batterie zu erhöhen oder als Alternative die
Bit-Zahl des A/D-Umsetzers zu erhöhen.
Die DE 35 24 470 A1 beschreibt eine Schaltung zum Laden einer
Batterie, bei welcher für die Feststellung des Volladezustandes
der Batterie eine Einrichtung zur Erzeugung eines
Ladungsabschlußsignales, vorzugsweise ein Thermostat, verwendet
wird.
Das Ladegerät gemäß dieser Offenbarung ist zum einen nicht
mikrocomputergesteuert, und verwendet zum anderen die
Temperatur als Ladungsabschlußkriterium.
Die US 45 83 034 offenbart eine computergesteuerte Batterie
ladevorrichtung, in welcher der Computer vor allem zur
Überwachung der in die Batterie hinein- bzw. herausgeflossenen
Ladungsmenge verwendet wird.
Die DE-OS 15 88 334, beschreibt eine Ladevorrichtung, welche
sowohl Sechs-Volt-Batterien als auch Zwölf-Volt-Batterien laden
kann, ohne daß eine manuelle Umschaltung erforderlich ist.
Dieses wird dadurch erzielt, daß zwei Vergleichsmeßschaltungen
vorgesehen sind, von denen die Meßwerte der einen einer
Batterietype, z. B. einer Sechs-Volt-Batterie, und die der
anderen einer anderen Batterietype, z. B. einer Zwölf-Volt-
Batterie, zugeordnet sind. Bis zum Erreichen einer
Gasungsspannung der Batterie wird diese mit einem hohen
Ladestrom gespeist, wobei nach Überschreiten der Gasungsspannung
der Batterie der Ladestrom stetig verringert wird, bis die
Ladeendspannung erreicht wird.
Sobald die Batteriespannung diesen Spannungswert erreicht hat,
wird die Batterie mit einem Ladungshaltestrom geringer Größe
versorgt, bis die Batterie vom Ladegerät abgenommen wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Batterielade
vorrichtung zu schaffen, welche ermöglicht, Batterien, die eine
variierende Anzahl von Zellen aufweisen, schnell und genau
aufzuladen, wobei die Präzision der Erfassung des Ladezustandes
der Batterie unabhängig von der Anzahl ihrer Zellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
Vorrichtung zum Laden mindestens einer wiederaufladbaren
Batterie der eingangs erwähnten Art, welche die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Reihe von Vorteilen
erzielt:
Zum einen ist die erfindungsgemäße Batterieladevorrichtung
geeignet, Batterien aufzuladen, deren Zellenzahl variieren
kann, ohne daß die Zellenzahl oder nominale Batteriespannung
manuell von einem Bediener in das Ladegerät eingegeben werden
muß. Damit weist das erfindungsgemäße Ladegerät ein hohes Maß
an Flexibilität auf und bietet dabei ferner wegen des minimalen
erforderlichen Bedienungsaufwandes ein hohes Maß an
Betriebssicherheit.
Gleichzeitig ergibt sich der bedeutende Vorteil, daß die zur
Verfügung stehende Präzision bei der Bestimmung des
Ladezustandes der Batterie aus dem Zeitverhalten der
Ladespannung von der Anzahl der Batteriezellen völlig
unabhängig ist. Mit der vorliegenden Erfindung ist es somit
gelungen, ein Ladegerät zu schaffen, welches die eigentlich
konkurrierenden Anforderungen, nämlich großer Ladespannungs
bereich einerseits und hohe Präzision beim Detektieren der
Batteriespannung über den gesamten Bereich andererseits,
gleichzeitig optimal erfüllt.
Viele Merkmale und zusätzliche
Vorteile der Erfindung ergeben sich für den Fachmann
durch Bezugnahme auf die Einzelbeschreibung und die
anliegenden Zeichnungen, in denen eine erfindungsgemäße
Ausführungsform als Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer
Batterieladevorrichtung gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 2, 3 und 4 Ablaufdarstellungen, die den Betrieb der
Vorrichtung erläutern.
Es wird auf die Einzelbeschreibung bevorzugter
Ausführungsformen Bezug genommen.
Das erfindungsgemäße Prinzip ist besonders brauchbar, wenn
es in einer Batterieladevorrichtung verwendet wird, wie
sie beispielsweise in Fig. 1 angegeben ist. In der Figur
ist eine Wechselstromquelle (1) mit der Eingangsklemme
eines ersten Vollweggleichrichters (3) über einen
Transformator (2) verbunden. Der erste
Vollweggleichrichter (3) besteht aus zwei Dioden (4, 5)
und zwei Thyristoren (8, 9), die wie angegeben verbunden
sind. Die Ausgangsklemme des ersten Vollweggleichrichters
(3) ist mit einem Ende einer Batterieeinheit (10)
verbunden. Die Batterieeinheit (10) umfaßt eine Anzahl
wiederaufladbarer Batterien (11), die in Reihe geschaltet
sind, und einen Thermostaten (12), der in Reihe zu den
Batterien (11) liegt. Der Thermostat (12) hat einen
normalerweise geschlossenen Kontakt, der jedoch geöffnet
wird, wenn die an den Batterien (11) abgefühlte
Temperatur einen vorgegebenen Wert erreicht hat.
Eine Spannungserfassungsschaltung (30) ist vorgesehen,
um die an den Batterien (11) entwickelte Spannung zu
erfassen und führt die resultierende Spannung einem
Mikrocomputer (20) zu. Der Mikrocomputer (20) umfaßt in
bekannter Weise eine Zentraleinheit (21), ein ROM (22),
ein RAM (23), einen Zeitgeber (24), einen Eingabekanal
(25), einen Unterbrechungseingabekanal (26), einen
Ausgabekanal (27), und einen A/D-Umsetzer (28), die alle
über einen Bus verbunden sind. Die
Spannungserfassungschaltung (30) umfaßt eine Diode (31)
und Widerstände (32) bis (36). Die Diode (31) hat eine
Kathode, die an den Ausgang einer konstanten
Spannungsquelle (90) (die später beschrieben wird)
angeschlossen ist, und der Widerstand (32) hat ein Ende an
die Batterieeinheit (10) angeschlossen, und das andere
Ende sowohl an die Anode der Diode (31) als auch an den A/D-
Umsetzer (28) angeschlossen. Jeder der Widerstände (33 bis
36) hat ein Ende an einem Verbindungspunkt zwischen dem
Widerstand (32) und der Diode (31) angeschlossen, und ein
anderes Ende, das mit dem Ausgangskanal (27) verbunden ist.
Der Ausgangskanal (27) schaltet die Widerstände (33 bis 36)
um, so daß mindestens einer von ihnen selektiv mit ihm verbunden
ist. Somit wird die an den Batterien (11) auftretende
Spannung am Widerstand (32) und dem mit Masse verbundenen
Widerstand entwickelt, und die am letztgenannten Widerstand
entwickelte Spannung wird dem A/D-Umsetzer (28) zugeführt,
der im Inneren des Mikrocomputers (20) angeordnet ist.
Eine Unterscheidungsschaltung (50) für eine EIN/AUS-
Stellung eines Thermostatkontakts ist zwischen der
Batterieeinheit (10) und dem Mikrocomputer (20) vorgesehen,
so daß EIN/AUS-Zustandsdaten des Thermostatkontaktes dem
Eingabekanal (25) des Mikrocomputers (20) zugeführt werden.
Die Unterscheidungsschaltung (50) enthält eine Diode (51),
einen NPN-Transistor (52) und Widerstände (53 bis 55).
Die Diode (51) hat eine an Masse liegende Anode und eine
Kathode, die sowohl mit dem Thermostat (12) und mit einem
Verbindungspunkt zwischen den in Reihe liegenden
Widerständen (53) und (54) verbunden ist. Der Transistor
(52) hat eine mit dem Widerstand (54) verbundene Basis,
einen mit Masse verbundenen Emitter und einen mit dem
Widerstand (55) verbundenen Kollektor. Die Widerstände
(53) und (55) sind ferner mit dem Ausgang der konstanten
Spannungsquelle (90) verbunden. Ein Verbindungspunkt
zwischen dem Kollektor des Transistors (52) und dem
Widerstand (55) ist an den Eingabekanal (25) angeschlossen.
Die wie vorausgehend beschrieben aufgebaute
Unterscheidungsschaltung (50) liefert ein Signal eines
Logikwerts "1" an den Eingabekanal (25), wenn der
Thermostatkontakt geschlossen ist, während sie ein
Signal eines Logikwerts "0" zuführt, wenn der
Thermostatkontakt geöffnet ist.
Ein Stromerfassungswiderstand (13) ist an ein anderes
Ende der Batterieeinheit (10) angeschlossen, um einen
durch die Batterieeinheit (10) fließenden Strom zu
erfassen, und eine an dieser entwickelte Spannung wird
über eine Integrierschaltung (40) einem A/D-Umsetzer (28)
zugeführt. Die Integrierschaltung (40) umfaßt einen
Operationsverstärker (41), einen Kondensator (43) und
zwei Widerstände (42, 44). Die nichtinvertierende
Eingangsklemme des Operationsverstärkers (41) liegt an
Masse, und seine invertierende Eingangsklemme ist über
den Widerstand (44) mit dem Stromerfassungswiderstand (13)
verbunden. Der Widerstand (42) und der dazu parallel
geschaltete Kondensator (43) sind zwischen der
Ausgangsklemme des Operationsverstärkers (41) und dessen
invertierendem Eingang zur Bildung einer
Rückkopplungsschleife angeschlossen. Der Ausgang des
Operationsverstärkers (41) ist mit dem A/D-Umsetzer (28)
verbunden. Die Integrierschaltung (40) dient dazu, dem
A/D-Umsetzer (28) eine Spannung zuzuführen, die einem
Mittelwert der Ladeströme entspricht.
Eine Nulldurchgang-Erfassungsschaltung (70) ist zwischen
dem Unterbrechungskanal (26) und einem
Vollweggleichrichter angeordnet, der aus Dioden (6, 7)
zusammen mit den Dioden (4, 5) aufgebaut ist, und in dem
ein Signal mit einem Logikwert "1" erzeugt wird, so oft
die Wechselstromquelle (1) einen Nulldurchgang erfährt.
Die Nulldurchgang-Erfassungsschaltung (70) umfaßt einen
NPN-Transistor (71) und zwei Widerstände (72, 73). Der
Transistor (71) hat eine Basis, die mit einer Klemme des
Widerstands (72) verbunden ist, dessen andere Klemme an
die Kathoden der Dioden (6, 7) angeschlossen ist. Der
Emitter des Transistors (71) liegt an Masse, und sein
Kollektor ist über den Widerstand (73) an den Ausgang der
Konstantspannungsquelle (90) angeschlossen. Das Logiksignal "1", das
von der Nulldurchgangsschaltung (70) erzeugt wird, wird dem
Unterbrechungskanal (26) zugeführt, um dadurch die
Durchführung eines Unterbrechungsprogramms auszulösen.
Eine Anzeigeschaltung (60) ist vorgesehen, um den
Ladezustand anzuzeigen, und umfaßt eine Leuchtdiode (61)
und einen damit in Reihe liegenden Widerstand (62). Die
Leuchtdiode (61) ist an den Ausgang der
Konstantspannungsquelle (90) angeschlossen, und der
Widerstand (62) ist mit dem Ausgabekanal (27) verbunden.
Eine Thyristorzündschaltung (80) ist zwischen einem zweiten
Vollweggleichrichter, der aus Dioden (4, 5, 6 und 7)
besteht und den Gates der Thyristoren (8, 9) angeordnet,
um die letzteren abhängig vom Ausgang des Ausgabekanals
(27) zu triggern. Die Zündschaltung (80) umfaßt einen
PNP-Transistor (81), eine Diode (82) und zwei Widerstände
(83) und (84). Der Transistor (81) hat einen Emitter,
der mit den Kathoden der Dioden (6, 7) verbunden ist,
eine Basis, die mit einer Klemme des Widerstands (84)
verbunden ist, an dessen andere Klemme der Ausgabekanal
(27) angeschlossen ist, und einen Kollektor, der über den
Widerstand (83) mit der Anode der Diode (82) verbunden ist.
Die Kathode der Diode (82) ist mit den Gates der
Thyristoren (8, 9) verbunden.
Die Konstantspannungsquelle (90) ist an den zweiten
Vollweggleichrichter angeschlossen, um eine
Konstantspannung (5 V) dem Mikrocomputer (20), der
Integrierschaltung (40), der Unterscheidungsschaltung
(50), der Anzeigeschaltung (60) und der Nulldurchgang-
Erfassungsschaltung (70), wie vorausgehend erwähnt wurde,
zuzuführen. Die Konstantspannungsquelle (90) umfaßt
eine Diode (91), einen Glättungskondensator (92), einen
drei Klemmen aufweisenden Spannungsregler (93) und eine
Rückstell-IS (integrierte Schaltung) (94). Die IS (94)
gibt ein Rückstellsignal an den Mikrocomputer (20) ab,
um diesen in einen Ausgangszustand zu bringen.
Näher wird der Betrieb der auf diese Weise aufgebauten
Schaltung unter Bezugnahme auf die Ablaufdarstellungen
der Fig. 2 bis 4 beschrieben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird, wenn die Batterieeinheit
(10) an die Ladevorrichtung angeschlossen ist,
ein Ladewert LDT und [32] in einem Zähler eingestellt, der
die Einschaltzeit und Ausschaltzeit der Leuchtdiode (61)
(Stufe 201) bestimmt. In der Stufe 202 wird ein Laden-
Merker, der einen Ladezustand angibt, zurückgestellt,
und in der Stufe 203 wird ein Scheitelwert-Merker
zurückgestellt, der anzeigt, daß die Batteriespannung
einen Scheitelwert erreicht hat. In der Stufe 204 werden
Batteriespannungsdaten V0 auf einen Ausgangswert "0"
zurückgestellt. In der Stufe 205 wird ein Zeitwert am
Zeitgeber auf einen Maximalwert eingestellt und im RAM
(23) gespeichert. Die am Zeitgeber somit eingestellte
Zeit bestimmt eine Zeitgabe, bei welcher ein Zündsignal
zur Triggerung der Thyristoren (8, 9) erzeugt wird. Die am
Zeitgeber eingestellte Zeit ist ein Zeitintervall
zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Nulldurchgang durch
die Nulldurchgang-Erfassungsschaltung (70) erfaßt wird und
dem Zeitpunkt, an dem das Zündsignal erzeugt wird.
Wird dieses Zeitintervall auf einen Maximalwert gebracht,
so bedeutet dies, den Leitungswinkel eines jeden der
Thyristoren (8, 9) auf einen Mindestwert zu bringen.
Sind die Leitungswinkel der Thyristoren (8, 9) zu Beginn
des Ladens auf den Mindestwert eingestellt, so ist es möglich,
jegliches Fließen eines zu starken Ladestroms zu
verhindern und somit eine Zerstörung oder Beschädigung
der Ladevorrichtung infolge der Überschreitung des
Ladestroms selbst in dem Fall zu verhindern, wo eine
kurzgeschlossene oder zu stark entladene Batterie geladen
wird.
In der Stufe 206 prüft die Zentraleinheit (21), ob der
Kontakt des Thermostats (12) geschlossen oder nichtgeschlossen
ist, d. h., ob die Batterieeinheit (10)
angeschlossen oder nichtangeschlossen ist. Ist die
Batterieeinheit (10) angeschlossen, wird der Laden-Merker
in der Stufe 207 gesetzt. Normalerweise wird die Stufe
206 zyklisch durchgeführt, bis die Batterieeinheit
angeschlossen ist. Die Durchführung des
Unterbrechungsprogramms beginnt zu dem Zeitpunkt, wo ein
Nulldurchgang durch die Nulldurchgang-Erfassungsschaltung
(70) erfaßt wird. Eine Ablaufdarstellung des
Unterbrechungsprogramms ist in Fig. 3 angegeben. Gemäß
Fig. 3 prüft beim Start des Unterbrechungsprogramms in
der Stufe 301 die Zentraleinheit (21), ob der Laden-
Merker gesetzt oder nicht gesetzt ist. Falls die in der
Stufe 301 erfolgte Beurteilung ein "ja" ergibt, so
wird die Leuchtdiode (61) eingeschaltet, um anzuzeigen,
daß sich die Batterien (11) beim Laden (Stufe 310)
befinden. Wird der Laden-Merker nicht gesetzt, so geht
das Programm weiter zur Stufe 302, in welcher ein
Zähler LCNT eine Aufwärtszählung aufeinanderfolgend
durchführt, sooft ein Nulldurchgangssignal ausgegeben
wird (Stufe 302). In der Stufe 303 prüft die
Zentraleinheit (21), ob die Zahl im Zähler LCNT mit dem
Wert LDT übereinstimmt oder nicht übereinstimmt.
Ist LCNT gleich LDT, so wird der Zähler LCNT in der Stufe
304 gelöscht. Ist LCNT nicht gleich LDT, so kehrt das
Programm zu der in Fig. 2 angegebenen Ablaufdarstellung
zurück. In der Stufe 305 prüft die Zentraleinheit (21),
ob ein Merker LFLAG gesetzt oder nicht gesetzt ist.
Ist der Merker LFLAG gesetzt (1), was anzeigt, daß die
Leuchtdiode (61) leuchtet, so geht das Programm zur Stufe
307 weiter, in welcher der Merker LFLAG rückgesetzt
wird (0). In der Stufe 309 wird die Leuchtdiode (61)
ausgeschaltet, worauf das Programm zur Ablaufdarstellung
nach Fig. 2 zurückkehrt. Wird andererseits ermittelt, daß
die Leuchtdiode (61) sich im ausgeschalteten Zustand
befindet (LFLAG = 0), so geht das Programm weiter zur
Stufe 306, in der der Merker LFLAG gesetzt wird (1).
In der Stufe 308 wird die Leuchtdiode (61) eingeschaltet,
worauf das Programm zur Ablaufdarstellung in Fig. 2
zurückkehrt. Wie vorausgehend erwähnt wurde, ist LDT auf
[32] gesetzt worden, was in dezimaler Schreibweise "50"
entspricht. Bei einer Wechselstromquelle (1) mit 50 Hz
tritt das Nulldurchgangssignal alle 10 Millisekunden auf,
so daß der Zählerwert im Zähler LCNT alle 0,5 s in
Übereinstimmung mit dem Wert von LDT gebracht wird. Daher
blinkt die Leuchtdiode (61) in einem Zyklus von 1 s oder
wird abwechselnd alle 0,5 s ein- und ausgeschaltet, um
dadurch anzuzeigen, daß die Ladevorrichtung zum Laden
bereitsteht. Die Leuchtdiode (61) wird ferner bei
Beendigung des Ladens ein- und ausgeschaltet, wie
nachstehend beschrieben wird.
In der Stufe 311 wird die am Zeitgeber eingestellte
Zeit, wie sie im RAM (23) in der Stufe 205 wie auch
in den Stufen 210, 218, 219 gespeichert wurde,
aus dem RAM (23) ausgelesen und im Zeitgeber (24)
eingestellt. In der Stufe 312 gestattet die
Zentraleinheit (21) die Durchführung eines in Fig. 4
angegebenen Zeitgeberunterbrechungsprogramms. In der
Stufe 313 wird der Ladestrom In aus dem A/D-Umsetzer
(28) im RAM (23) gespeichert, und in der Stufe 314
wird eine Batteriespannung Vn aus dem A/D-Umsetzer (28)
ebenfalls im RAM (23) gespeichert, worauf das Programm
zur Ablaufdarstellung der Fig. 2 zurückkehrt. Zum
Zeitpunkt eines Nulldurchgangs, bei dem kein Ladestrom
fließt, kann ein korrekter Wert für die Batteriespannung
Vn am Mikrocomputer (20) eingegeben werden, ohne
nachteilig durch den Ladestrom beeinflußt zu werden.
Die Durchführung des Zeitgeberunterbrechungsprogramms
nach Fig. 4 beginnt, wenn die in der Stufe 311 am
Zeitgeber (24) eingestellte Zeit die ablaufende Zeit,
beginnend vom Auftreten des Nulldurchgangssignals ist,
worauf in der Stufe 401 die Thyristorzündschaltung (80)
betätigt wird. Insbesondere erzeugt die Zündschaltung (80)
abhängig von einem Signal aus dem Ausgabekanal (27) ein
Triggersignal, das den Gates der Thyristoren (8, 9)
zugeführt wird. In der Stufe 402 prüft die
Zentraleinheit (21), ob 50 Mikrosekunden abgelaufen oder
nicht abgelaufen sind. Sind sie abgelaufen, so geht das
Programm zur Stufe 403 weiter, in welcher der Betrieb
der Thyristor-Zündschaltung (80) ausgeschaltet wird,
worauf das Programm zur Ablaufdarstellung nach Fig. 3
zurückkehrt. Die Stufe 402 ist vorgesehen, um
sicherzustellen, daß die Thyristoren während 50 Mikrosekunden
getriggert werden.
Es wird erneut auf die Ablaufdarstellung der Fig. 2
Bezug genommen. In der Stufe 208 wird der im RAM (23)
gespeicherte Ladestrom in einen (nicht dargestellten)
im Innern des Mikrocomputers (20) vorgesehenen Akkumulator
geladen. In der Stufe 209 wird der Ladestrom In mit
einem ersten Bezugswert Ir verglichen. Ist In größer als
oder gleich groß wie der Bezugswert Ir, so geht das
Programm weiter zur Stufe 212, während, wenn In kleiner
als Ir ist, das Programm zur Stufe 210 geht, in welcher
die am Zeitgeber gesetzte Zeit um Δ t verringert wird, so
daß die Leitungswinkel der Thyristoren (8, 9) vergrößert
werden. In der Stufe 211 prüft die Zentraleinheit (21),
ob 0,1 s abgelaufen oder nicht abgelaufen sind. Sind sie
abgelaufen, so kehrt das Programm zur Stufe 208 zurück.
Da der Ladestrom stufenartig alle 0,1 s erhöht wird,
erfolgt das Laden allmählich oder ruhig.
In der Stufe 212 prüft die Zentraleinheit (21), ob die
am Zeitgeber gesetzte Zeit gleich groß wie oder größer
als eine Bezugszeit Tr ist. Ist dies der Fall, geht das
Programm zur Stufe 213 weiter, während im verneinenden
Fall das Programm zur Stufe 214 fortschreitet. In der
Stufe 213 prüft die Zentraleinheit (21), ob 1 min
verflossen oder nicht verflossen ist. Ist dies der Fall,
geht das Programm weiter zur Stufe 214, in der der
Zähler-Ladewert LDT auf [OA] gesetzt wird, und
verneinendenfalls kehrt das Programm zur Stufe 208
zurück. Nach Durchführung der Stufe 214 geht das Programm
weiter zur Stufe 231, in der der Laden-Merker
rückgesetzt wird, in welchem Fall die in Fig. 3
dargestellte Stufe 302 ausgeführt wird, damit die
Leuchtdiode (61) im Zyklus von 0,3 s blinkt und dadurch
anzeigt, daß die Batterien (11) kurzgeschlossen sind.
D. h., da [OA] in dezimaler Schreibweise 10 entspricht,
daß der Zähler LCNT alle 0,1 s in Übereinstimmung mit dem
Wert LDT gebracht wird. Infolgedessen wird die Leuchtdiode
(61) abwechselnd alle 0,1 s ein- und ausgeschaltet, d. h.
in einem Zyklus von 0,2 s.
Die Stufen 208 bis 211 sind für das stufenweise
fortschreitende Ladesteuerprogramm, bei welchem der
Leitungswinkel jeder der Thyristoren (8, 9) zunehmend
vergrößert wird, um dadurch zu Beginn des Ladens jeglichen
großen Ladestromfluß zu verhindern. Ferner sind die
Stufen 209, 212, und 213 für das Programm zur Ermittlung,
ob die Batterien (11) beschädigt oder nicht beschädigt
sind. Ist der Ladestrom In größer als der Bezugswert
Ir, ungeachtet des Umstands, daß die am Zeitgeber gesetzte
Zeit größer als der Bezugswert Tr ist, d. h. der
Leitungswinkel eines jeden der Thyristoren (8, 9) ist
klein, so wird entschieden, daß die Batterien (11)
kurzgeschlossen sind. Der Grund zur Überwachung einer
1-min-Periode liegt darin, daß zu stark geladene
Batterien von kurzgeschlossenen unterschieden werden
sollen, da die Batteriespannung der zu stark geladenen
Batterien auf einen vorgegebenen Wert ansteigt, und der
Ladestrom klein wird, falls derartige Batterien während
einer Dauer von etwa 1 min geladen werden.
Der Ladestromwert In wird in den Akkumulator in der Stufe
215 geladen und mit einem zweiten Bezugswert IR (IR < Ir)
verglichen. Ist In gleich IR, so geht das Programm weiter zur
Stufe 220, während, falls In größer als Ir ist, das
Programm zur Stufe 219 weiterschreitet, um die am
Zeitgeber gesetzte Zeit zu vergrößern und damit den
Leitungswinkel der Thyristoren (8, 9) zu verringern.
Umgekehrt gilt, daß, falls In kleiner als IR ist, das
Programm zur Stufe 218 weitergeht, in welcher die
am Zeitgeber gesetzte Zeit verringert wird, um dadurch
den Leitungswinkel der Thyristoren (8, 9) zu vergrößern.
Die Stufen 215 bis 219 sind für ein
Konstantstrom-Ladesteuerprogramm, bei dem der Ladestrom
auf einen konstanten Wert geregelt wird.
In der Stufe 220 wird die Batteriespannung Vn im
Akkumulator geladen, worauf das Programm zur Stufe 221
weitergeht, in welcher die Zentraleinheit (21) prüft, ob
der Scheitelwert-Merker gesetzt oder nicht gesetzt ist.
Ist der Scheitelwert-Merker gesetzt worden, so geht das
Programm zur Stufe 230 weiter, während, falls der
Scheitelwert-Merker nicht gesetzt ist, das Programm zur
Stufe 222 fortschreitet, in der die Batteriespannung
Vn mit einer Mindestbatteriespannung Vi verglichen wird.
Falls Vn < Vi ist, geht das Programm weiter zur Stufe
225, in der die Umschaltung der Widerstände (33 bis
36) durchgeführt wird, um die Ausgangsspannung der
Spannungserfassungsschaltung (30) um eine Stufe zu
erhöhen. Falls Vn gleich groß wie oder größer als Vi ist,
geht das Programm weiter zur Stufe 223, in der die
Batteriespannung Vn mit der maximalen Batteriespannung
Vx verglichen wird. Ist Vn < Vx, so geht das Programm
weiter zur Stufe 224, wo die Umschaltung der Widerstände
(33) bis (36) erfolgt, um die Ausgangsspannung der
Spannungserfassungsschaltung (30) auf eine niedrigere
Stufe oder Größe abzusenken. Nach Ausführung der Stufen
224 und 225 geht das Programm weiter zur Stufe 226,
in der die Batteriespannung V0 durch die Batteriespannung
Vn ersetzt wird. Ist jedoch in der Stufe 223 der Wert
Vn gleich groß wie oder kleiner als Vx, so geht das
Programm weiter zur Stufe 227. Die Stufen 222 bis
225 sind zur Durchführung eines Spannungsteilerwiderstand-
Wählprogramms, bei dem der geeignetste Widerstand aus den
Widerständen (33) bis (36) entsprechend der Spannung der
gerade geladen werdenden Batterien (11) ausgewählt wird,
womit das Auflösungsvermögen verbessert wird.
In der Stufe 227 wird die Batteriespannung Vn mit den
Batteriespannungsdaten V0 verglichen. Ist Vn gleichgroß wie
oder größer als V0, so geht das Programm weiter zur Stufe 226, in
welcher die Batteriespannungsdaten V0 durch die
Batteriespannung Vn ersetzt werden. Ist andererseits Vn
kleiner als V0, so geht das Programm
zur Stufe 228 weiter, in der der Scheitelwert-Merker
gesetzt wird. Anschließend schreitet das Programm zur
Stufe 229 fort, in der die Batteriespannungsdaten V0
auf den Scheitelwert Vp eingestellt werden.
Die Stufen 226 bis 229 bilden das Programm zur
Überwachung, ob die erfaßte Batteriespannung Vn den
Scheitelwert erreicht oder nicht erreicht. D. h., die
vorausgehend erfaßten oder ersetzten Batteriespannungsdaten
V0 werden mit der laufend erfaßten Batteriespannung Vn
verglichen; ist die Batteriespannung Vn kleiner als V0,
so werden die Batteriespannungsdaten V0 auf den
Scheitelwert Vp eingestellt.
Die Stufe 230 dient zur Überprüfung, ob ein
Batteriespannungsabfall -Δ V vorliegt oder nicht vorliegt.
Ist ein Batteriespannungsabfall vorhanden, so geht das
Programm weiter zur Stufe 231, um den Laden-Merker
zurückzustellen; ist kein Batteriespannungsabfall
vorhanden, so schreitet das Programm zur Stufe 234
fort. Insbesondere wird die Stufe 230 durchgeführt,
indem geprüft wird, ob die Batteriespannung von einem
Bit-Wert entsprechend dem Scheitelwert Vp um mehr als
eine vorgegebene Bit-Ziffer, beispielsweise 2 Bit
abgefallen ist. In der Stufe 231, falls der Laden-
Merker zurückgestellt ist, wird es dem Programm nicht
gestattet, zu den Stufen 310 bis 314 der
Ablaufdarstellung der Fig. 3 fortzuschreiten, so daß das
Zeitgeberunterbrechungsprogramm gemäß Fig. 4 nicht
beginnt. Infolgedessen werden die Thyristoren (8, 9)
nicht eingeschaltet, um automatisch den Ladevorgang zu
beenden. Wie beim Zustand, bei welchem die Vorrichtung zum
Laden bereitsteht, blinkt die Leuchtdiode (61) im Zyklus
von 1 s in den Stufen 301 bis 309, um anzuzeigen, daß
das Laden beendet worden ist. In der Stufe 232 wird
geprüft, ob der Kontakt des Thermostats (12) geschlossen
oder nicht geschlossen ist. Ist er geöffnet, falls nämlich
die Batterieeinheit (10) entfernt ist, so kehrt das
Programm zur Stufe 201 zurück, um dadurch die
Ladevorrichtung zum Laden einer weiteren Batterieeinheit
(10) bereitzustellen.
In der Stufe 234 wird geprüft, ob der Kontakt des
Thermostats (12) geschlossen oder nicht geschlossen ist.
Ist er geschlossen, so geht das Programm weiter zur
Stufe 235, und nach dem Ablauf einer Zeitspanne von 0,1 s
kehrt das Programm zur Stufe 215 zurück. Während dieser
Zeitspanne von 0,1 s werden der nächste Ladestrom und die
Ladespannung abgegriffen. Falls der Kontakt des Thermostats
(12) in der Stufe 234 geöffnet ist, geht das Programm
zur Stufe 236 weiter, in welcher der Laden-Merker
rückgestellt wird, um dadurch wie in der Stufe 231 das
Laden zu beenden. Die Stufen 234 und 235 dienen dem
Programm, um zu verhindern, daß die Batterien (11) als
Folge einer Überhitzung vor Beendigung des Ladens zerstört
oder beschädigt werden. Die Überhitzung würde auftreten,
falls die Temperatur der Batterien eine einen vorgegebenen
Wert übersteigende Temperatur erreicht. Falls das Laden
bei hohen Umgebungstemperaturen erfolgt, kann eine
Überhitzung leicht auftreten.
In der Stufe 237 wird die Batteriespannung Vn unmittelbar
durch den A/D-Umsetzer (28) in den Akkumulator geladen,
und in der Stufe 238 wird geprüft, ob die
Batteriespannung Vn gleich Null ist oder nicht ist. Ist
sie gleich Null, so geht das Programm zur Stufe 201
zurück, um für das Laden einer weiteren Batterieeinheit
(10) bereitzustehen. Ist jedoch Vn nicht Null, so kehrt
das Programm zur Stufe 237 zurück, um diese Schleife
zu wiederholen: das heißt, die Stufen 237 und 238
dienen zur Prüfung, ob die Batterieeinheit (10) entfernt
oder nicht entfernt ist.
Es sei nunmehr angenommen, daß die
Spannungsteilerwiderstände (32 bis 36) 10, 3, 5,1, 10, 56 Kilo-
Ohm haben und -Δ V einen Spannungsabfall von 2 Bit
von einer Bit-Ziffer des Batteriespannungsscheitelwerts
Vp entspricht, dann sind die Batterienormspannung, ein
Scheitelwert während des Ladens, ein
Spannungsteilerverhältnis mittels der Widerstände, eine
Spannungsteilung des Scheitelwerts und eine
Batteriespannung entsprechend -Δ V bezüglich jeder der
verschiedenen Batterieeinheiten mit einer unterschiedlichen
Anzahl von Batteriezellen in der nachfolgenden Tabelle
angegeben.
Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, würde eine nur kleine
Bit-Ziffer genügen, da der Scheitelwert der in der A/D-
Umsetzer (28) eingegebenen Batteriespannung innerhalb eines
verringerten Bereichs von 2,63 bis 3,55 V liegt. Da ferner
die Batteriespannung entsprechend -Δ V sich im Einklang mit der
Anzahl der Batteriezellen ändert und einen Wert erreicht,
der im wesentlichen -Δ V entspricht, ist es möglich, die volle
Ladung der Batterieeinheit zuverlässig zu erfassen und ein
zu starkes oder zu geringes Laden der Batterien zu
verhindern.
Erfindungsgemäß ist es möglich, da der am Mikrocomputer
über die Spannungsteilerwiderstände eingegebene
Spannungswert der erfaßten Batteriespannung im wesentlichen
ungeachtet der Anzahl der Batteriezellen konstant gehalten
wird, die Batteriespannung mit einer verkleinerten Bit-
Ziffer darzustellen, womit ein verbessertes Ausmaß des
Auslösungsvermögens verursacht wird. Infolgedessen kann
der Spannungsabfall -Δ V, d. h. das vollständige Laden
der Batterieeinheit, genau erfaßt werden. Da ferner der
Spannungsabfall -Δ V von der Batteriespannung abhängt, d. h.
von der Anzahl der Batteriezellen, ist es möglich, ein
zu starkes oder ein zu schwaches Laden der Batterien zu
verhindern.
Ein weiteres vorteilhaftes erfindungsgemäßes Merkmal liegt
darin, daß die Wartestellung für das Laden, die
Beendigung des Ladens und gefährdete Batterien durch
das Blinken einer gemeinsamen Leuchtdiode in verschiedenen
Zyklen oder durch ein kontinuierliches Aufleuchten der
Leuchtdiode angezeigt werden, so daß es möglich ist, die Anzahl
der Anzeigeelemente auf ein Mindestmaß zu verringern. Bei
einem derartigen Anzeigemodus kann der Anwender mühelos
den angezeigten Zustand erkennen.
Da ferner der Wert der Ladespannung zu Beginn infolge des
allmählichen oder ruhigen Beginns des Ladens anfänglich
klein ist, selbst wenn eine geladene Batterie zu stark
geladen oder kurzgeschlossen ist, wird eine Beschädigung
der Ladevorrichtung als Folge eines zu starken Stroms
verhindert.
Da ferner der Thermostat mit der Batterieeinheit verbunden
ist, ist es möglich, das Laden der Batterieeinheit auf
einfache Weise zu beginnen, indem lediglich letzterer
an der Vorrichtung eingestellt wird, womit kein mühevoller
und zeitaufwendiger Vorgang erforderlich ist.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Laden mindestens einer wiederaufladbaren
Batterie, welche eine Stromquelle (1, 3), aus welcher die
zum Laden der Batterie benötigte Energie entnommen werden
kann, eine Schaltvorrichtung (8, 9), über welche die
Batterie mit der Stromquelle verbunden ist, eine
Spannungserfassungsvorrichtung (30) zum Erfassen einer an
der Batterie entwickelten Spannung, und einen
Mikrocomputer (20), welcher mit der Schaltvorrichtung
(8, 9) in Wirkungsverbindung steht und von der
Spannungserfassungsvorrichtung (30) angegebene Werte
aufnehmen und verarbeiten kann, umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Spannungserfassungsvorrichtung (30) zum Erfassen der an der Batterie entwickelten, von der Anzahl der Zellen der Batterie sowie deren Ladezustand abhängigen Spannung einen Spannungsteiler (32 bis 36) mit einem vom Microcomputer (20) einstellbaren Teilerverhältnis umfaßt und der dem Microcomputer vom Spannungsteiler zugeführte Spannungswert ein bestimmter Bruchteil entsprechend dem eingestellten Teilerverhältnis des von der Spannungserfassungsvorrichtung erfaßten Batteriespannungswertes ist,
- - der Microcomputer das Teilerverhältnis des Spannungsteilers so einstellt, daß der dem Microcomputer angegebene erfaßte Spannungswert innerhalb eines vorbestimmten Intervalls (Vi, Vx) liegt, und
- - der Microcomputer den Ladevorgang beendet, wenn der ihm angegebene erfaßte Spannungswert um einen vorbestimmten Wert abfällt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Ladestromquelle (1, 3) eine Wechselstromquelle (1) zur Zuführung einer Wechselspannung und
- - einen Vollweggleichrichter (3), der mit der Wechselstromquelle zur Vollweggleichrichtung der Wechselspannung verbunden ist, umfaßt, und
- - die Ladestromquelle eine positive Spannung liefert, die in vorgegebenen Intervallen einen Nulldurchgang aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Vorrichtung ferner eine Stromerfassungsvorrichtung (13, 40) zum Erfassen des wirksamen Batterieladestromes, welche einen erfaßten Ladestromwert an den Mikrocomputer (20) liefert, sowie eine Nulldurchgangserfassungsvorrichtung (70) zur Erfassung von Nulldurchgängen der Spannung der Wechselstromquelle umfaßt, welche für jeden Nulldurchgang ein Nulldurchgangssignal an den Microcomputer (20) liefert, und
- - der Microcomputer abhängig von den von der Spannungserfassungsvorrichtung (30) und Strom erfassungsvorrichtung (13, 40) angegebenen Werten sowie dem Nulldurchgangssignal die Schaltvorrichtung (8, 9) steuert, um eine Stromflußzeit zwischen zwei Nulldurchgängen zu bestimmen und den wirksamen Ladestrom einzustellen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltvorrichtung (8, 9) einen Thyristor umfaßt, der ein
Gate aufweist, dem ein Steuersignal vom Microcomputer
zugeführt wird.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Stromerfassungsvorrichtung einen
Ladestromerfassungswiderstand (13) aufweist, der in Reihe
mit der Batterie (10) liegt, sowie eine Integrierschaltung
(40), die zwischen dem Widerstand (13) und dem
Microcomputer (20) zwecks Umwandlung des im Widerstand
fließenden Ladestroms in eine dem wirksamen Ladestrom
entsprechende Spannung liegt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Microcomputer (20) das Teilerverhältnis des
Spannungsteilers auswählt, nachdem die Batterie (10)
während einer vorgegebenen Zeitspanne geladen wurde.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
einen Thermostat (12), der in Reihe mit der Batterie (10)
liegt, um eine Temperatur derselben abzufühlen, und der
einen Kontakt hat, der geöffnet wird, wenn die Temperatur
der Batterie einen vorgegebenen Wert erreicht und der
schließt, wenn die Temperatur der Batterie unter dem
vorgegebenen Wert liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch
eine Erfassungsvorrichtung (50) für eine
Offen/Schließstellung zur Ermittlung der
Offen/Schließstellung des Kontakts des Thermostaten (12),
wobei die Erfassungsvorrichtung für die
Offen/Schließstellung ein erstes Erfassungssginal erzeugt,
wenn der Kontakt geöffnet ist und ein zweites
Erfassungssignal, wenn der Kontakt geschlossen ist und der
Mikrocomputer (20) abhängig vom zweiten Erfassungssignal
eine von Null verschiedene Stromflußzeit einstellt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine Leuchtanzeige (61), welche an den
Microcomputer angeschlossen ist, wobei
der Microcomputer (20) ein erstes Signal zum
Blinken der Leuchtanzeige mit einem ersten Zyklus,
ein zweites Signal zum Blinken der Leuchtanzeige mit
einem zweiten Zyklus, der länger als der erste
Zyklus ist, und ein drittes Signal zum
kontinuierlichen Leuchten der Leuchtanzeige erzeugt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leuchtanzeige (61) in dem zweiten Zyklus blinkt,
wenn die Vorrichtung zum Laden bereitsteht und wenn
das Laden beendet worden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leuchtanzeige (61) während des Ladens
kontinuierlich leuchtet.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Mikrocomputer (20) bestimmt, ob die Batterie kurz
geschlossen oder zu stark geladen ist, abhängig davon, ob
der Ladestrom, der nach dem Laden der Batterie während
einer vorgegebenen Zeitspanne erfaßt wird, unterhalb eines
vorgegebenen Werts liegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leuchtanzeige (61) mit dem ersten Zyklus blinkt, wenn
die Batterie als kurzgeschlossen ermittelt wird.
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Date | Code | Title | Description |
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8365 | Fully valid after opposition proceedings |