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DE3874599T2 - Seitenkollisionsschutz fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Seitenkollisionsschutz fuer kraftfahrzeuge.

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DE3874599T2
DE3874599T2 DE8888850140T DE3874599T DE3874599T2 DE 3874599 T2 DE3874599 T2 DE 3874599T2 DE 8888850140 T DE8888850140 T DE 8888850140T DE 3874599 T DE3874599 T DE 3874599T DE 3874599 T2 DE3874599 T2 DE 3874599T2
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DE
Germany
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vehicle
seat
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wire
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DE8888850140T
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Nils Bohlin
Goeran Carnbring
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Volvo AB
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Volvo AB
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/4207Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles the seat constructed to protect the occupant from the effect of abnormal g-forces, e.g. crash or safety seats characterised by the direction of the g-forces
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Schutz der Insassen eines Kraftfahrzeuges vor Verletzungen im Falle einer Seitenkollision, wobei die Anordnung erste, quer angeordnete Verstärkungselemente aufweist, die mit den jeweiligen Fahrzeugsitz-Grundgestellen verbunden sind und die dazu bestimmt sind, einen Teil der Belastung, die auf den Sitz einwirkt, von der druckbelasteten Seite der Fahrzeugkarosserie oder der Fahrzeugtür auf den Boden des Fahrzeuges zu übertragen.
  • Beispielsweise durch die schwedische Patentschrift SE-B-417 183, deren Inhalt dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entspricht, ist es bekannt, daß insbesondere Autos im Hinblick auf den Schutz für die Insassen im Falle einer Seitenkollision erheblich dadurch verbessert werden können, daß die Fahrzeugsitze in der Anprallhöhe mit einem die Druckbelastung übertragenden Verstärkungsrohr versehen werden können, das im Anschluß an eine bestimmte Verbindung auf einer Seite der Fahrzeugkarosserie einen Teil der Belastung auf den Boden des Fahrzeuges und auf die gegenüberliegende Seite der Karosserie überträgt. Während des Vorganges der Verformung wirken die Verstärkungsrohre als Gegendruckvorrichtungen und zwar in Verbindung mit separaten, energieabsorbierenden Elementen in Form von schwammartigen Kunststoffblöcken, die im Inneren der Fahrzeugtüren oder der Seiten der Fahrzeugkarosserie enthalten sind; dadurch wird sichergestellt, daß die genannte Verformung im wesentlichen nach einer Berührung der Seiten der Fahrzeugkarosserie mit den Fahrzeuginsassen endet, so daß die gesamte Masse des aufprallenden Fahrzeuges, zusammen mit der des Fahrzeuginsassen in die Absorption der Energie bei einer nachfolgenden Beschleunigung auf eine Endgeschwindigkeit eingebunden ist, die bei beiden Fahrzeugen gleich ist.
  • Bei der Mehrheit der üblichen Autos, die mit getrennten Vordersitzen und einer dazwischenliegenden Mittelkonsole ausgerüstet sind, sind sowohl die Mittelkonsole als auch die Sitze mit extra starken Bodenbefestigungen versehen, die es ermöglichen, extra große Seitenbelastungen auf den Fahrzeugboden zu übertragen. Die Mittelkonsole ist ferner mit quer laufenden, rohrförmigen Verstärkungsteilen versehen, die Brücken von den Vestärkungsteilen des einen Sitzes zu den rohrförmigen Verstärkungen des anderen Sitzes bilden.
  • Das Vorsehen von quer verlaufenden, rohrförmigen Verstärkungselementen im vorderen Teil der Mittelkonsole schafft bei vielen Automodellen ein Problem und ist manchmal auch aufgrund der Tatsache völlig unmöglich, daß der Platz nicht dazu ausreicht, gleichzeitig den Handbremshebel und eine zugehörige Vorrichtung unterzubringen, da es in der Mehrzahl der Fälle erwünscht ist, den Handbremshebel und die zugehörigen Vorrichtungen in der Mittelkonsole hinter dem Schalthebel oder der Gangwählvorrichtung anzuordnen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Notwendigkeit quer gerichteter, rohrförmiger Verstärkungen in der Mittelkonsole bei einer Anordnung der oben beschriebenen Art zu vermeiden, die Fähigkeit des bekannten Seitenaufprallschutzes, sehr hohe Belastungen von einem Fahrzeugsitz auf den Fahrzeugboden zu übertragen, aber aufrecht zu erhalten.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wenigstens eines der erwähnten, quer verlaufend angeordneten Verstärkungselemente an der inneren Seite des Sitzes mit einem zweiten Verstärkungselement verbunden ist, das sich vom inneren Ende des ersten Verstärkungselementes diagonal zu einem Verankerungspunkt am Fahrzeugboden oder in der Nähe der Außenseite der Sitze erstreckt.
  • Einem solchen1 eine Zugkraft übertragenden, zweiten Verstärkungselement können kleine Abmessungen und ein niedriges Gewicht gegeben werden und es ist dennoch in der Lage, große Kräfte auf den Boden des Fahrzeuges zu übertragen. Es kann auch so ausgebildet sein, daß der Sitz in der Lage ist, auf normale Höhenstellungen und Beinraumstellungen eingestellt zu werden. Durch Verankern des innen liegenden Endes des Elementes so weit an der Innenseite des Sitzes wie möglich und des außen liegenden Endes am Fahrzeugboden nahe der Seite der Fahrzeugkarosserie wird zwischen dem zweiten Verstärkungselement und dem ersten, quer verlaufenden Verstärkungselement ein kleiner Winkel erzeugt, der dazu führt, daß im Falle eines Seitenaufpralles der absolut größte Teil der waagerechten Druckkraft über das die Zugkraft übertragende, zweite Verstärkungselement auf den Boden des Fahrzeuges übertragen wird und dadurch, daß nur ein kleinerer Teil dieser waagerechten Kraft zu einer waagerechten Druckkraft auf den inneren Teil des Sitzgrundgestelles führt oder zu Zugkräften auf den äußeren Teil davon. Das zugkraftübertragende zweite Verstärkungselement kann die Form eines Stahlseiles haben, das insbesondere dann, wenn es doppelt gelegt ist, in der Lage ist, große Kräfte zu übertragen, während es gleichzeitig in der Lage ist, Sitzeinstellungen in senkrechter und in Längsrichtung einfach und bequem nachzuvollziehen.
  • Die Erfindung wird nun im einzelnen anhand einer erläuternden Ausführungsform beschrieben, wie sie in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, bei denen
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugsitzrahmens mit zugehörigem Sitzgrundgestell darstellt, und
  • Fig. 2 eine Detail-Ansicht, gesehen in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1.
  • Der Sitzaufbau, der in Fig. 1 generell mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet ist, ist der Sitz eines Autos und umfaßt eine Sitzlehne 2 und einen Sitz 3. Der Rahmen 4 des Sitzes 3 wird von einem Grundgestell 5 getragen, das längs von Schienen 6 linear verschiebbar befestigt ist, die ihrerseits fest mit dem Fahrzeugboden verschraubt sind. Ein U-förmiger Hebel 7 ist mit einem nicht dargestellten Feststellmechanismus verbunden, der den Sitz in üblicher Weise dann gegen eine lineare Bewegung auf den Schienen 6 sichert, wenn der Hebel 7 nicht betätigt ist. Das Sitzgrundgestell 5 enthält auch eine Vorrichtung 8, mit deren Hilfe Höheneinstellungen am Sitz in bezug auf die Schiene 6 durchgeführt werden kann, wobei diese Vorrichtung ein vorderes und ein hinteres Paar von Hebelarmen 9 umfaßt, von denen nur das hintere Paar von Armen dargestellt ist. Jedes Paar von Hebelarmen 9 ist an jeweils einem der quer verlaufenden, rohrförmigen Verstärkungselemente 10 und 11 gelagert, die mit dem Sitzrahmen 4 verbunden sind und die äußere Endflächen 12 und 13 haben; diese Endflächen sind dazu bestimmt, nahe an der benachbarten Tür oder der benachbarten Seite der Fahrzeugkarosserie zu liegen.
  • Im Falle einer Seitenkollision wird diejenige Seite des Fahrzeuges, die in die Kollision verwickelt ist, verformt werden und die Druckkraft, die auf diese Seite wirkt, wird durch die rohrförmigen Verstärkungselemente 10 und 11 aufgenommen und über das Paar von Hebelarmen 9 und die Schienen 6 auf den Fahrzeugboden übertragen werden. Die Hebelarme 9 sind jedoch relativ weich und sie sind Biegekräften unterworfen und aus diesem Grunde können nur relativ kleine Belastungen über den Sitz an der Aufprallseite des Fahrzeuges auf den Boden übertragen werden. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform nach dem Stand der Technik wird daher eine rohrverstärkte Mittelkonsole benutzt, die bei der Übertragung der Belastung von den rohrförmigen Verstärkungselementen 10, 11 auf den Boden über eine verstärkte Anbringung wirksam ist, mit deren Hilfe die Konsole am Fahrzeugboden befestigt ist und über den gegenüberliegenden Sitzaufbau, durch den eine Belastung auf die andere Seite der Fahrzeugkarosserie übertragen wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird anstelle der bisher benutzten Verstärkungsteile ein zugkraftübertragendes zweites Verstärkungselement 20 verwendet, das den größeren Teil der auftretenden Belastung über den Sitzaufbau auf der Aufprallseite des Fahrzeuges auf den Fahrzeugboden überträgt und dadurch die Notwendigkeit ausschaltet, Druckkräfte über den vorderen Teil der Mittelkonsole zu übertragen. Im Falle der dargestellten Ausführungsform umfaßt dieses zweite Verstärkungselement 20 ein gedoppeltes Stahlseil, dessen äußere Enden fest in Endstücke 21 gepreßt sind, die ihrerseits verschwenkbar am vorderen Anlenkpunkt 22 der äußeren Schiene 6 am Boden des Fahrzeuges befestigt sind. Das innere Ende des Stahlseiles 20 durchläuft in einer Schleife 23 einen Verankerungspunkt 24 am vorne gelegenen, rohrförmigen Verstärkungselement 10. Im Falle einer Seitenkollision werden die Druckkräfte, die auf das vordere, rohrförmige Verstärkungselement 10 einwirken, über das Drahtseil und den Befestigungspunkt 22 an der Schiene auf den Boden übertragen werden. Das hintere rohrförmige Verstärkungselement 11 ist in der Lage, seinen Teil der Belastung in bekannter Weise über ein rohrförmiges Verstärkungselement im hinteren Teil der Mittelkonsole und in der gegenüberliegenden Seite zu übertragen, da der Raum, der im hinteren Teil der Mittelkonsole liegt, normalerweise nicht zum Aufnehmen der Handbremse benötigt wird. Wenn dieser Raum im hinteren Teil der Mittelkonsole dazu benötigt wird, ein anderes Teil der Vorrichtung aufzunehmen, dann kann ein zugkraftaufnehmendes Übertragungs-Stahlseil natürlich auch zwischen dem hinteren rohrförmigen Verstärkungselement 11 und der hinteren Bodenbefestigung der äußeren Schiene 6 vorhanden sein.
  • Das Drahtseil hat eine Länge, die notwendige Einstellungen an der Stellung des jeweiligen Sitzes ermöglicht. Die Länge des Drahtseiles ist so, daß es in der Extremstellung des jeweiligen Sitzes voll ausgestreckt ist und daß es in Stellungen, die nicht die Extremstellung des Sitzes ist, einen gewissen Durchhang hat. Dieser Durchhang muß zunächst überwunden werden, bevor das Drahtseil in der Lage ist, wirkungsvoll eine Belastung zu übertragen. Der Abstand, über den hinweg das rohrförmige Verstärkungselement 10 sich seitlich bewegen muß, bevor dieser Durchhang aufgebraucht ist, ist jedoch so klein, daß er im vorliegenden Zusammenhang vernachlässigt werden kann. Die Ausführungsform des eine Zugkraft übertragenden Elements in der Form eines doppelt gelegten Drahtseiles ermöglicht es, große Kräfte zu übertragen, wobei es jedoch trotzdem möglich ist, die Stellungen der Sitze waagerecht und senkrecht einzustellen. Die Drahtseilschleife 23 ist in der Lage, am inneren Verankerungspunkt 24 in gewissem Umfang zu gleiten, wodurch zusammen mit der Verschwenkbarkeit am Verankerungspunkt 22 an der äußeren Schiene 6 sichergestellt wird, daß beide Teile es doppelt gelegten Drahtseiles gleichmäßig belastet werden, und zwar unabhängig von der Stellung des Sitzes in Längsrichtung des Fahrzeuges.

Claims (4)

1. Anordnung zum Schutz der Insassen eines Kraftfahrzeuges vor Verletzungen im Falle einer Seitenkollision mit ersten, quer angeordneten Verstärkungselementen (10, 11), die mit den jeweiligen Fahrzeugsitz-Grundgestellen (5) verbunden sind und die dazu bestimmt sind, einen Teil der Belastung, die auf den Sitz einwirkt, von der druckbelasteten Seite der Fahrzeugkarosserie oder der Fahrzeugtür auf den Boden des Fahrzeuges zu übertragen, dadurch geknnzeichnet, daß wenigstens eines der Verstärkungselemente (10, 11) an der inneren Seite des Sitzes (1) mit einem zweiten Verstärkungselement (20) verbunden ist, das sich vom inneren Ende des ersten Verstärkungselementes (10) diagonal zu einem Verankerungspunkt (22) am Fahrzeugboden an oder in der Nähe der äußeren Seite des Sitzes (1) erstreckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, in einem Kraftfahrzeug, in dem die Stellung der Fahrzeugsitze sowohl höhenmäßig als auch in Längsrichtung des Fahrzeuges verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verstärkungselement (20) so ausgebildet und befestigt ist, daß eine begrenzte Veränderung des Abstandes zwischen seinen Sitz- und Boden-Befestigungspunkten (22, 24) dann möglich ist, wenn die Stellung der Sitze eingestellt wird.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verstärkungselement (20) ein längliches, biegsames Teil umfaßt, zum Beispiel einen Draht, dessen Länge an den größtmöglichen Abstand zwischen den Sitz- und Boden-Befestigungspunkten (22, 24) des zweiten Verstärkungselementes (20) angepaßt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche, biegsame Teil ein doppelter Stahldraht ist, der sich in einer Schleife (23) um ein Befestigungselement (24) herum erstreckt, das eine gegebene Gleitbewegung der Draht-Schleife ermöglicht, wobei die Enden des Drahtes mit jeweiligen Endstücken (21) verbunben sind, die an den jeweiligen Anbringungspunkten schwenkbar befestigt sind.
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