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DE3871806T2 - Kontaktlose messanordnung fuer spannungen bei stangenfoermigen koerpern. - Google Patents

Kontaktlose messanordnung fuer spannungen bei stangenfoermigen koerpern.

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Publication number
DE3871806T2
DE3871806T2 DE8888907843T DE3871806T DE3871806T2 DE 3871806 T2 DE3871806 T2 DE 3871806T2 DE 8888907843 T DE8888907843 T DE 8888907843T DE 3871806 T DE3871806 T DE 3871806T DE 3871806 T2 DE3871806 T2 DE 3871806T2
Authority
DE
Germany
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zone
rod
coils
coil
pickup
Prior art date
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DE8888907843T
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DE3871806D1 (de
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Tore Hesthamar
Carl Tyren
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SKF AB
Original Assignee
SKF AB
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE3871806T2 publication Critical patent/DE3871806T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/02Rotary-transmission dynamometers
    • G01L3/04Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft
    • G01L3/10Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating
    • G01L3/101Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating involving magnetic or electromagnetic means
    • G01L3/102Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating involving magnetic or electromagnetic means involving magnetostrictive means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/02Rotary-transmission dynamometers
    • G01L3/04Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft
    • G01L3/10Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating
    • G01L3/101Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating involving magnetic or electromagnetic means
    • G01L3/105Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving electric or magnetic means for indicating involving magnetic or electromagnetic means involving inductive means
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    • Y10S73/02Magnetostrictive

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  • General Induction Heating (AREA)
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Description

  • Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung fÜr berührungsfreies Messen von Spannungen in einem stangenförmigen Körper, z.B. einer zylindrischen Stange, Welle oder ähnlichem.
  • Auf vielen verschiedenen technischen Gebieten ist es wünschenswert, während des Betriebes die Spannungen berührungsfrei messen zu können, welchen ein Strukturelement, z.B. eine Welle, ein Werkzeug oder ähnliches während ihrer Benutzung ausgesetzt sind, um im Stande zu sein die Abhängigkeit der erhaltenen Messwerte, z.B. der Vorschubsgeschwindigkeit, der zugeführten Antriebskraft usw. zu kontrollieren um zu verhindern dass das Strukturelement oder ein damit zusammenwirkendes Element oder ein vom Strukturelement angetriebenes Werkstück beschädigt oder unerwünschten Belastungen ausgesetzt wird.
  • Gemäss einer bereits bekannten Vorrichtung für berührungsfreies Messen von Torsionsspannungen in Wellen, Bohrern oder anderen stangenförmigen Körpern wird die Stange in zwei achsial beabstandeten Zonen mit einer Anzahl dünner Streifen in einem amorphen, magnetoelastischen Werkstoff versehen, welche gleichmässig in Umkreisrichtung über die betreffende Zone verteilt sind. Die Streifen sind auf der Umkreisfläche der betreffenden Zone mit einer Neigung von ungefähr 45º festgesetzt, wobei die Neigungsrichtung der einen Zone der Neigungsrichtung der anderen Zone entgegengesetzt ist. Die Stange wird von stillstehenden Aufnahmespulen umgeben mit einer geraden Anzahl von Windungen, die für jede Zone vorgesehen sind, wobei jede Aufnahmespule sich in einer Ebene erstreckt, die winkelrecht zur Stangenachse verläuft, sowie eine äussere stillstehende Magnetisierungsspule, welche die Zone mit den Streifen und auch die Aufnahmespulen umschliesst und achsial zur Stangenachse verläuft. Die Magnetisierungsspule kann an einem Antrieb angeschlossen werden um ein Magnetfeld über die Streifenzonen und die Aufnahmespulen zu erzeugen, und die Aufnahmespulen sind an einer Messeinheit zur Anzeige von Signalen, die in den Aufnahmespulen erzeugt werden, angeschlossen. Die Vorrichtung basiert auf dem bekannten Umstand, dass die magnetischen Eigenschaften von amorphen, magnetoelastischen Werkstoffen, die sich in Abhängigkeit der Belastungsgrösse des Werkstoffes ändern. Die an der Stange festgesetzten Streifen sind somit Belastungen ausgesetzt, wenn die Stange Spannungen unterliegt. Wenn ein Magnetfeld über die Aufnahmespulen und die Zonen mit Streifen angeordnet wird, so wird ein Strom in den Aufnahmespulen induziert, welche von den innerhalb der Spulen befindlichen Streifen aus amorphem magnetoelastischem Werkstoff beaufschlagt werden. Das Ausgangssignal von den Aufnahmespulen ist somit von den magnetischen Eigenschaften der Streifen abhängig, und da sich diese Eigenschaften in Abhängigkeit von der mechanischen Belastungslage der Streifen ändert, werden die Ausgangssignale von den Aufnahmespulen die in der Stange vorliegende Spannung repräsentieren. Die Aufnahmeschleifen für die beiden Zonen mit Streifen sind entgegengesetzt in Serie geschaltet. Wenn die Stange keiner Belastung unterliegt erhält man somit ein resultierendes Nullausgangssignal. Wenn die Stange Torsionsbelastungen ausgesetzt ist, entsteht ein Ausgangssignal, das von der Grösse der Torsionsbelastung sowie der Richtung der Torsion abhängig ist.
  • Ein Nachteil der bereits bekannten, oben beschriebenen Vorrichtung ist, dass sie lediglich zur Messung von Torsionsspannungen verwendet werden kann, jedoch nicht für die Messung von Biegespannungen oder achsialen Spannungen, denen die Stange ausgesetzt sein kann. Biegespannungen, denen die Stange ausgesetzt wird, werden daher kein resultierendes Ausgangssignal in den Aufnahmespulen erzeugen. Wenn die Stange achsialen Belastungen ausgesetzt wird, wird somit auch ein Nullausgangssignal entstehen.
  • Ein weiterer Nachteil der bereits bekannten Vorrichtung ist, dass die von den Aufnahmespulen erhaltene Signalstärke verhältnissmässig gering ist auf Grund des Umstandes, dass die Streifen aus amorphem, magnetoelastischem Werkstoff nicht lotrecht zu den Flächen der Aufnahmespulen verlaufen, sie bilden vielmehr einen Winkel mit diesen Flächen. Infolgedessen ist die bekannte Vorrichtung verhältnissmässig empfindlich für eine achsiale Verschiebung der Stange in Bezug auf die Spulen.
  • Wie gleichfalls bekannt umfasst ein Torsionsmesser, der auf entsprechende Weise oben bereits beschrieben wurde, zwei Zonen med Streifen aus dünnen amorphem, magnetoelastischem Werkstoff und die beiden, die Stange umschliessenden Aufnahmespulen werden durch zwei Aufnahnmeköpfe ersetzt, die jeweils aus einem U-förmigen, mit einer Spule versehenen Eisenkern bestehen. Die Aufnahmeköpfe sind in der Nähe der zur Wellenachse mit 45º geneigten Fläche angeordnet, wobei die Köpfe 90º auseinander liegen. Die Spulen der Aufnahmeköpfe sind entgegengesetzt seriengeschaltet. Wenn die Stange nicht einer Belastung ausgesetzt ist erhält man auf entsprechende Weise das resultierende Nullausgangssignal. Wenn die Stange einer Torsionsbeanspruchung ausgesetzt ist, erhält man ein Ausgangssignal, welches von der Grösse der Torsionsbeanspruchung sowie der Richtung der Torsion abhängt.
  • Auch diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass es lediglich möglich ist Torsionsbeanspruchungen zu messen, wogegen Biegungsbeanspruchungen und/oder achsiale Beanspruchungen in der Stange ein Nullsignal erzeugen.
  • Ein weiterer schwerer Nachteil letztgenannter bekannter Vorrichtung ist, dass die verwendeten Aufnahmeköpfe sehr empfindlich für Veränderungen im Spalt zwischen den Aufnahmeköpfen und der Stangenoberfläche sind. Infolgedessen ist die Vorrichtung äusserst empfindlich für Veränderungen der Radialmasse der Stange und Radialbewegungen der Stange während dess Messvorganges.
  • Vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe eine Vorrichtung oben erwähnter Art zu schaffen, in welcher dünne Streifen aus amorphem, magnetoelastischem Werkstoff verwendet werden, die auf der Oberfläche des zu messenden Gegenstandes befestigt werden, wobei Spannungen Veränderungen in den mechanischen Beanspruchungsverhältnissen hervorrufen und die magnetischen Eigenschaften der Streifen mittels Aufnahmespulen abgelesen werden, die den zu messenden Gegenstand umschliessen in der Zone oder den Zonen, in denen die Streifen verlegt sind. Die Vorrichtung ermöglicht die berührungsfreie Messung von Torsionsbeanspruchungen und Biegebeanspruchungen sowie achsialen Belastungen und die Signalstärke während der Messung ist grösser als bei bereits bekannten Vorrichtungen und trägt zur einer besseren Zuverlässigkeit während der Messung und einer geringeren Empfindlichkeit für Störungen bei. Die Erfindung bezieht sich desweiteren auf eine Vorrichtung, die ermöglicht, Beanspruchungen berührungsfrei zu messen durch Verwendung von Aufnahmespulen, die den zu vermessenden Gegenstand umgeben und die erheblich weniger empfindlich gegenüber durch Bewegungen des Gegenstandes während des Messens verursachten Störungen ist.
  • Eine wichtige Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung oben genannter Art zu schaffen, die nicht nur eine Messung von Beanspruchungen ohne Rücksicht auf, ob die Beanspruchungen durch Verdrehen, Biegen oder achsiale Kräfte verursacht sind, ermöglicht, sondern auch eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Belastungsarten zulässt.
  • Oben erwähnte Aufgaben werden mit einer Ausführungsform gemäss den nachfolgenden Patentansprüchen gelöst.
  • Die Erfindung wird nachstehend im Anschluss an die in Diagrammform veranschaulichten Ausführungsformen, die aus den beigefügten Zeichnungen hervorgehen, beschrieben. Hierbei zeigen die
  • Figur 1 in Diagrammform eine erfindungsgemässe Vorrichtung in ihrer einfachsten Ausführungsform für berührungsfreies Messen von Beanspruchungen in einem kreisförmig-zylindrischem stangenähnlichem Körper;
  • Figur 1A den in Figur 1 dargestellten kreisförmig-zylindrischen stangenähnlichen Körper in Perspektive, der in einer Zone mit amorphen Streifen versehen ist, sowie die die Stange umgebende Aufnahmespule;
  • Figur 2 in Diagrammform eine Abänderung der Ausführungsform in Figur 1 mit Verwendung von zwei Aufnahmespulen;
  • Figur 2A den in Figur 2 veranschaulichten, stangenähnlichen Körper in Perspektive sowie die beiden die Stange umgebenden Aufnahmespulen;
  • Figur 3 eine vorgezogene Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung mit zwei Streifenzonen, wobei die Aufnahmespulen der einen Zone mit Bezug auf die andere Streifenzone 90º versetzt liegt;
  • Figuren 3A, 3B und 3C in Diagrammform die Verbindung der Aufnahmespulen in drei verschiedenen Weisen zur separaten Vermessung von Torsionsbeanspruchungen (Figur 3 A), von Biegebeanspruchungen (Figur 3 B) und von achsialen Belastungen (Figur 3 C);
  • Figur 3D ein Schaltschema für eine Signalverarbeitungseinheit die die gleichzeitige Veranschaulichung der verschiedenen Arten von Belastungen, denen die Stange ausgesetzt ist, ermöglicht;
  • Figur 4 in Diagrammform eine veranschaulichende Ausführungsform mit zwei Streifenzonen und vier, jeweils den Streifenzonen zugeordneten Aufnahmespulen;
  • Figur 5 in Diagrammform eine Vorrichtung der Erfindung für berührungsfreies Messen von Biegespannungen in einem stangenähnlichem Körper mit viereckigem Querschnitt.
  • In den Figuren 1 und 1A sind in Diagrammform eine veranschaulichende Ausführungsform gezeigt, in welcher die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Messung der Beanspruchungen in einer kreisförmig-zylindrischen Stange 1 verwendet wird. In einer Zone 2 ist die Stange mit einer Anzahl Streifen 4 aus amorphem, magnetoelastischem Werkstoff versehen, welche geleichmässig am Umkreis in Umlaufrichting angeordnet sind. Die Streifen 4 sind an der Umkreisfläche der Stange 1 mittels Leimen, Schweissen oder einem ähnlichen Befestigungsverfahren befestigt. Die Streifen 4 können auch auf der Fläche der Stange 1 verspritzt werden. Die Streifen 4 verlaufen entlang dem Umkreis mit einer Teilung mit einem Teilungswinkel von ungefähr 45º. Eine Aufnahmespule 6 gehört zur Zone 2 und ist stillstehend aussen auf der Stange 1 angebracht und umschliesst die genannte Stange. Die Aufnahmespule 6 verläuft in einer Ebene mit einer Neigung von ungeäfr 45º zur Achse der Stange 1. In der rotierbaren, in der Figur gezeigten Lage der Stange 1 verläuft ein Streifen 4 ungefähr winkelrecht zur Ebene der Spule 6, wobei der im Durchmesser gegenüberliegende Streifen ungefähr in der Ebene der Spule verläuft. Da die Streifen an einer kreisförimig-zylindrischen Fläche befestigt sind, folgt jeder Streifen in deren Längsrichtung einer schraubenförmigen Linie, mit der Folge, dass der Streifen nicht über deren gesamte Länge in der Ebene der Aufnahmespule 6 beziehungsweise winkelrecht hierzu verläuft, sondern dass die Abweichung zum Ende der Streifen hin nicht wesentlich das Resultat beeinflusst, da die Streifen im Verhältnis zum Durchmesser der Stange kurz sind. Der Streifen 4, der folglich als winkelrecht zur Ebene der Aufnahmespule 6 verlaufend, den Strom in der Aufnahmespule beeinflusst, bewirkt keinerlei Beeinflussung.
  • Aussen an der Spule 1 ist eine Magnetisierspule 5 stillstehend angeordnet, die achsial zur Stange 1 verläuft und die Streifenzone 2 sowie die Aufnahmespule 6 umschliesst. Die Magnetisierspule 5 kann an eine Antriebseinheit zur Erzeugung eines Magnetfeldes über der Aufnahmespule und der Streifenzone angeschlossen sein. Die Aufnahmespule 6 ist an eine in der Figur nicht dargestellte Messeinheit angeschlossen zur Anzeige der in der Aufnahmespule erzeugten Signale.
  • Bei eingeschalteter Magnetisierspule 5 zur Erzeugung eines Magnetfeldes über die Aufnahmespule 6 und die Streifenzone 2 wird ein Strom in erster Linie in der Aufnahmespule 6 induziert unter Einfluss des amorphen, magnetoelastischen Streifens 4, der im Arbeitsraum der Spule angeordnet ist und ungefähr parallel zur magnetoelastischen Achse der Aufnahmespule verläuft. Die magnetofühlende Achse der Spule bezieht sich auf die Richtung durch die Spule, in welcher ein Magnetfluss die grösste Vorspannung in der Spule erzeugen wird. In dem in Figur 1 gezeigten Beispiel verläuft die magnetoelastische Achse winkelrecht zur Ebene der Spule 6. Der diametral gegenüberligende Streifen 4, der in einer zur magnetoelastischen Achse der Spule gerichteten Aufnahmeebene verläuft, d.h. in der Ebene der Spule 6 in dem in Figur 1 veranschaulichten Beispiel, erzielt keinen Einfluss auf die Spule. Wenn die Spule keinerlei Spannung unterworfen ist so entsteht folglich auch keinerlei Signal in der Spule, abhängig von den magnetischen Eigenschaften des amorphen Streifens aus magnetoelastischem Werkstoff.
  • Wenn dagegen die Spule 1 einer Torsion ausgesetzt wird, ensteht eine Spannung in der Stange, die eine Verlängerung oder ein Zusammenpressen der Stangenfläche hervorruft. Die auf der Oberfläche der Stange befestigten amorphen Streifen werden gleichfalls dieser Dehnung oder diesem Zusammenpressen unterzogen, welches eine Änderung in den magnetischen Eigenschaften der Streifen 4 hervorruft. Infolgedessen wird auch die Stärke des in der Spule 6 induzierten Stromes verändert. Die auf diese Weise aus der Spule 6 erhaltene Signaländerung wird somit von einer Belastung in der Stange 1 und damit in den amorphen Streifen 4 erzeugt und ist der Belastung proportionell.
  • Wenn die Stange einer Belastung in achsialer Richtung ausgesetzt wird, wird auch eine entsprechende Beanspruchung in den amorphen Streifen 4 erzeugt. Dies wird mit einer Änderung im Signal aus der Spule 6 ausgewiesen, wobei die Änderung der Beanspruchung proportionell ist.
  • Wenn die Stange 1 einer Biegebeanspruchung in einer zur Figurenebene winkelrechten Ebene ausgesetzt wird, werden die amorphen Streifen auf dieser Stange einer Dehnung und auf der gegenüberliegenden Seite einer Zusammenpressung unterzogen, die eine Veränderung in den magnetischen Eigenschaften der Streifen hervorrufen. Das in der Spule 6 erhaltene Signal wird somit verändert in Abhängigkeit von der Grösse der Biegebeanspruchungen und der Unterschied veransschaulicht somit die Biegebeanspruchung, der die Stange in dieser Richtung ausgesetzt ist.
  • Die einfache oben beschriebene erfindungsgemässe Ausführungsform ermöglicht somit das Messen von Beanspruchungen, denen die Stange ausgesetzt wird, unabhängig davon, ob die Beanspruchungen von einer Torsion, einer achsialen Kraft oder einem Biegemoment in einer gewissen Richtung erzeugt wurden. Die einfache, in den Figuren 1 und 1A gezeigte Ausführungsform weist einen Nachteil darin auf, dass ein Biegemoment in der Ebene der Figur nicht eine merkbare Beanspruchung in den amorphen, die Aufnahmespule 6 beaufschlagenden Streifen erzeugt, und daher wird keine merkbare Veränderung der magnetischen Eigenschaften dieses Streifens erzielt. Beeinflussungen der Aufnahmespule 6 durch die Streifen, die unter Einfluss dieses Biegemomentes Beanspruchungen ausgesetzt sind, werden einander ausgleichen, da die Spannungen umgekehrte Vorzeichen aufweisen. Keine merkbare Änderung der Signale aus der Spule 6 wird daher unter dem Einfluss eines Biegemomentes in der Figurebene erhalten. Trotz dieses Nachteiles kann diese einfache Ausführungsform in den Fällen verwendet werden, wo die Belastungen, denen die Stange ausgesetzt ist, genau vorausgesehen werden können und wo die Biegung in einer vorherbestimmten Richtung gänzlich ausgeschlossen werden kann und kein Bedarf vorliegt die Art der Belastung zu kennen, die die gelesene Spannung verursacht hat.
  • Die Figuren 2 und 2A veranschaulichen eine Ausführungsform, in der die Stange 1 mit einer einzigen Zone 2 mit lediglich Streifen aus amorphem, magnetoelastischem Werkstoff versehen ist. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform in den Figuren 1und 1A dadurch, dass mit der Streifenzone 2 eine weitere Aufnahmespule 8 verbunden ist, die in einer Ebene liegt, die einen Winkel von 90º mit der Ebene der Aufnahmespule 6 bildet, wobei die Aufnahmespule 8 im Umkreis 90º zur Aufnahmespule 6 gedreht liegt. Mittels der Aufnahmespule 8 werden Beanspruchungen in einer Ebene abgelesen, die 90º mit der entsprechenden Aufnahmeebene der Aufnahmespule 6 bildet. Wenn die Stange 1 einer Biegebeanspruchung ausgesetzt ist, die in einer zur Figurebene winkelrecht verlaufenden Ebene wirkt, wird das Signal von der Aufnahmespule 6 in der im Anschluss an die Figuren 1 und 1A geschilderten Weise beeinflusst. Wenn die Stange 1 einem Biegemoment, welches in der Figurebene wirkt, wird das Signal von der Aufnahmespule 8 in entsprechender Weise beeinflusst. Wenn das Biegemoment in einer zwischenliegenden Ebene wirkt, ausgesetzt ist, ensteht eine in Komponenten aufgeteilte Beeinflussung der beiden Aufnahmespulen 6 und 8. Die von Torsionen oder Kräften in achsialer Richtung verursachten Beanspruchungen in der Stange 1 beeinflussen gleichfalls die jeweils von den Aufnahmespulen 6 und 8 kommenden Signale.
  • Die in den Figuren 2 und 2A gezeigte Ausführungsform garantiert Messungen von Beanspruchungen in der Stange unabhängig davon, ob die Beanspruchungen mittels Torsion, achsialer Kraft oder Biegemomenten erzeugt wurden und unabhängig von der Richtung des Biegemomentes.
  • Auch wenn es nicht möglich ist aus den einfachen Ausführungsformen der Figuren 1, 1A und 2, 2A herauszulesen, ob die gemessenen Beanspruchungen von Torsion, einer achsialen Last oder einem Biegemoment herrühren, können die gemessenen Spannungen trotzdem dazu verwendet werden die die betreffende Beanspruchung verursachenden Parameter zu steuern. Wenn z.B. die Stange 1 eine Antriebswelle oder ein Werkzeug oder Ähnliches umfasst, kann beispielsweise der Vorschub, der zugeführte Antriebseffekt, usw. mit Hilfe der aus den vorliegenden Spannungen in der Stange erhaltenen Information gesteuert werden und somit eine zu grosse Beanspruchung der Welle oder des Werkzeuges oder eines vom Werkzeug beaufschlagten Arbeitsstückes verhindert werden.
  • Eine sehr wichtige Eigenschaft der vorliegenden Erfindung ist, dass die Aufnahmespule oder -spulen so angeordnet sind, dass die magnetoempfindlichen Achse(n) der Spulen einen spitzen Winkel von vorzugsweise 45º mit der Achse der Stange bilden. In der Ausführungsform gemäss den Figuren 1, 1A und 2, 2A sind die Aufnahmespulen 6 und 8 in Ebenen gelegen, die 45º zur Achse der Stange geneigt liegen. Die Neigung der magnetoempfindlichen Achsen der Spulen ist eine Voraussetzung für eine mögliche sichere Messung, auch schon mit Hilfe der einfachen im Anschluss an die Figuren 1, 1A und 2, 2A beschriebenen Ausführungsformen, wobei sämtliche Beanspruchungen in der Stangenoberfläche, die eine Verlängerung oder eine Zusammenziehen hervorrufen, unabhängig davon sind, ob die Beanspruchung von Torsion, Biegemomenten oder achsialen Kräften hervorgerufen wurde. Die Anordnung der magnetoempfindlichen Achsen der Aufnahmespulen in einem spitzen Winkel von vorzugsweise 45º zur Achse der Stange ist ausserdem eine Voraussetzung für die Entwicklung der erfindungsgemässen Anordnung, die in den Figuren 3, 3A-C gezeigt und eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darstellt, die nicht nur die Messung von Torsionsbelastungen, Biegemomenten und achsialen Beanspruchungen in der Stangenoberfläche sicherstellt, sondern auch eine Unterscheidung zwischen den Beanspruchungen ermöglicht. Mit Hilfe der in Diagrammform in den Figuren 3, 3A-c gezeigten Anordnung können Biegebeanspruchungen, Torsionsbeanspruchungen und achsiale Belastungen jeweils für sich gemessen werden. Durch Gestaltung der Messeinheit als einen Signalbehandlungskreis gemäss dem Schaltschema in Figur 3D erhält man gleichzeitig eine Veranschaulichung der verschiedenen Sorten von Beanspruchungen, denen die Stange ausgesetzt ist. Die vorgezogene gezeigte Ausführungsform wird im Folgenden beschrieben.
  • In der vorgezogenen Ausführungsform gemäss den Figuren 3, 3A, 3B, 3C ist die Stange in zwei voneinander getrennten Zonen 2 und 3 mit einer Anzahl dünner STreifen 4 in einem amorphen, magnetoelastischen Werkstoff versehen, welche entlang dem Umkreis in Umkreisrichtung gleichförmig verteilt sind. Auf eine der im Zusammenhang mit Figur 1 beschriebenen Weise werden die Streifen auf der Oberfläche der Stange 1 festgeleimt, -geschweisst oder -gespritzt. Die Streifen 4 verlaufen entlang dem Umkreis mit einer Teilung und einem Teilungswinkel von ungefähr 45º, wobei die Teilungsrichtung der einen Zone 2 der der anderen Zone 3 entgegengesetzt ist. Die beiden Aufnahmespulen 6 und 7 gehören zur Zone 2, sind ausserhalb der Stange 1 angeordnet und umschliessen diese Stange. Die Aufnahmespulen 6 und 7 verlaufen in Ebenen die zueinander winkelrecht liegen und einen Winkel von ungefähr 45º mit der Achse der Stange 1 bilden. Ein Streifen 4 auf der Stange verläuft somit ungefähr winkelrecht zur Ebene der Spule 6, wobei die diametral gegenüberliegende Spule ungefähr in der Ebene der Spule liegt. Die als ungefähr winkelrecht zur Ebene der Aufnahmespule 6 verlaufend angesehenen Streifen beeinflussen somit den Strom in der Spule, wogegen der ungefähr in der Ebene der Spule verlaufende Streifen diesen Strom nicht beeinflusst.
  • Auf entsprechende Weise sind die Aufnahmespulen 12 und 13 der Zone 3 zugeordnet, jedoch sind diese in Umkreisrichtung ungefähr 90º zu den beiden Spulen 6 und 7 verschoben. Mit dieser Anordnung werden somit Beanspruchungen in Streifen 4 gemessen, die in zwei zueinander winkelrechten Ebenen verlaufen, womit sichergestellt wird, dass eine Biegebeanspruchung gemessen werden kann, unabhängig davon, in welcher Ebene die Biegebeanspruchung vorliegt.
  • Wie auch in den Ausführungsformen der Figuren 1 und 2 ist eine Magnetisierungsspule 5 aussen an der Stange vorgesehen, wobei die Spule achsial zur Stange 1 verläuft und die Streifenzonen 2 und 3 sowie die Aufnahmespulen 6, 7 und 12, 13 umschliesst. Die Magnetisierungsspule 5 kann an einen Antrieb 15 angeschlossen werden um ein Magnetfeld über den Aufnahmespulen und den Streifenzonen zu erzeugen. Die Aufnahmespulen 6, 7, 12, 13 sind mit einer Messeinheit 16 zur Anzeige der in den Spulen erzeugten Signale verbunden.
  • Figur 3A ist ein Schaltschema, welches in Diagrammform die Verknüpfung der Spulen zur Veranschaulichung lediglich der Torsionsbelastungen in der Stange 1 zeigt. Die Aufnahmespulen 6 und 7, die die Zone 2 ablesen, sind somit phasengleich seriengeschaltet. Die Spulen 12 und 13, die die Zone 3 ablesen, und die zu den Spulen 6 und 7 um 90º verschoben liegen, sind gleichfalls phasengleich seriengeschaltet. Die beiden Spulenpakete 6, 7 beziehungsweise 12, 13 sind gegenlaufend seriengeschaltet.
  • Wenn keine Belastung an der Stange 1 vorliegt, wenn die Magnetisierungsspule 5 mit Wechselstrom vom Antrieb 15 gespeist wird, werden Signale I in gleicher Grösse in sämtlichen Aufnahmespulen entstehen, d.h. die Signale I&sub6;, I&sub7;, I&sub1;&sub2; und I&sub1;&sub3; in den Spulen 6, 7 beziehungsweise 12, 13 und somit ist
  • I&sub6; = I&sub7; = I&sub1;&sub2; = I&sub1;&sub3;
  • Da die Spulen I&sub2;, I&sub3; den Spulen 6, 7 gegenläufig seriegeschaltet sind, ergibt sich folgender Zusammenhang
  • I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; - (I&sub6; + I&sub7;) = 0
  • Wenn somit keine Belastung der Stange 1 vorliegt, entsteht ein Nullausgangssignal.
  • Wenn die Stange einer Torsion mit einer Richtung ausgestzt ist, sodass die Streifen der Zone 2 verlängert werden und die Streifen der Zone 3 zusammengepresst werden, wird das von der Magnetisierungsspule 5 in den Aufnahmespulen erzeugte Signal unter dem Einfluss von den einer Dehnung unterworfenen Streifen mit (+δI) vergrössert und das Signal I unter dem Einfluss von den einer Zumsannpressung unterworfenen Streifen mit (-δI) verringert.
  • Dies ergibt folgendes Resultat
  • I&sub1;&sub2; - δI + I&sub1;&sub3;- δI - (I&sub6; + δI + I&sub7; + δI) = - 2δI - 2δI = - 4δI
  • Das resultiernde Ausgangssignal wird somit - 4δI. Dieses Signal ist somit proportional der Torsionsbeanspruchung, der sie Stange 1 ausgesetzt ist, und das Signalvorzeichen gibt desweiteren die Richtung an, in welcher die Torsionsbeanspruchung erfolgt.
  • In den Gleichungen, die in der nachfolgenden Beschreibung der veranschaulichten Ausführungsformen zitiert werden, werden lediglich die Ausdrücke I und δI und nicht die vollständigen Bezeichnungen für diese Ausdrücke verwendet, da das Resultat das gleiche bleibt.
  • Wenn die Torsion dagegen in der entgegengesetzten Richtung wirkt, erhält man folgenden Zusammenhang
  • I&sub1;&sub2; + δI + I&sub1;&sub3; + δI - (I&sub6; - δI + I&sub7;- δI) = +4δI
  • Das resultierende Ausgangssignal wird somit +4δI, und das Vorzeichen des Ausgangssignals gibt die Richtung an, in der die Torsionslast wirkt.
  • Wenn die Kupplung der Spulen gemäss Figur 3A zur Messung von Torsionsbeanspruchungen aufrechterhalten bleibt und die Stange 1 einem Biegemoment in einer zur Ebene der Figur 3A winkelrechten Ebene ausgezetzt wird, z.B. so dass der mit ausgezogenen Linien gezeigte Streifen 4 in der Zone 2 verlängert wird und der diametral gegenüberliegende Streifen zusammgepresst wird, wird das Signal I&sub7; mit δI vergrössert und das Signal in der Spule 6, I&sub6;, mit δI verrringert. Die Signale in den zu den Aufnahmespulen 6 und 7 mit 90º verschobenen Spulen 12 und 13 werden nicht beeinflusst. Somit ergibt sich folgender Zusammenhang
  • I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; - (I&sub7; + δI + I&sub6; - δI) = 0
  • Das resultierende Ausgangssignal wird somit gleich Null.
  • Das gleiche Resultat ergibt sich, wenn das Biegemoment in entgegengesetzter Richtung wirkt und auch wenn das Biegemoment anstelle dessen in der Ebene der Figur 3 wirkt.
  • Wenn die Spulen für die Messung von Torsionsspannungen angeschlossen sind und die Stange 1 einem Biegemoment unterliegt, erhält man als Folge hiervon kein Ausgangssignal.
  • Wenn der Anschluss der Spulen für die Messung von Torsionsspannungen aufrecht erhalten bleibt und die Stange 1 einer achsialen Last ausgesetzt ist, werden sämtliche Streifen 4 in den Streifenzonen 2 und 3 einer Dehnung beziehungsweise einer Zusammenpressung unterworfen, abhängig davon, ob die achsiale Last eine dehnende oder einer zusammenpressende Belastung darstellt. Die Signale I in jeweils den Aufnahmespulen 6, 7 beziehungsweise 12, 13 werden daher mit δI vergrössert oder mit δI verringert werden. Da die Spulen 6, 7 und 12, 13 gegenläufig seriengeschaltet sind wird das resultierende Ausgangssignal gleich Null werden. Auch wenn die Stange 1 einer achsialen Belastung ausgesetzt ist wird daher kein Ausgangssignal hierfür entstehen.
  • Figur 3B beschreibt ein Schaltschema für die Verkuppelung der Spulen, wenn lediglich Biegebeanspruchungen in der Stange angezeigt werden sollen. Die Spulen 6 und 7 sind über die Zone 2 gegenläufig seriengeschaltet und an eine separate Messeinheit 16A angeschlossen. Die Spulen 12 und 13 sind über die Zone 3 auf entsprechende Weise gegenläufig seriengeschaltet und an eine separat Messeinheit 16B angeschlossen.
  • Wenn keinerlei Belastung an der Stange 1 vorliegt, wenn die Magnetisierungsspule 5 über den Antrieb 15 magnetisiert wird, erhält man gleiche Signale in den Spulen 6, 7 beziehungsweise 12, 13. Da die Spulen 6, 7 beziehungsweise 12, 13 gegenläufig seriengeschaltet sind, entsteht ein Nullausgangssignal aus den Spulen 6, 7 wie auch aus den Spulen 12, 13. Das folgende Signalmuster entsteht somit
  • I&sub6; - I&sub7; = 0 I&sub1;&sub2; - I&sub1;&sub3; = 0
  • Wenn keine Belastung an der Stange 1 vorliegt entsteht somit ein Ausganssignal Null aus jedem Paar Aufnahmespulen 6, 7 beziehungsweise 12, 13.
  • Wenn die Stange 1 einem Biegemoment ausgesetzt wird, welches in einer winkelrecht zur Figur 3 liegenden Ebene wirkt, sodass der mit ausgezogenen Linien in Figur 3 dargestellte Streifen 4 einer Zusammpressung und der diametral gegenüberliegende Streifen einer Dehnung unterzogen wird, erhält man folgenden Zusammenhang
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; + δI - (I&sub7; - δI) = + 2δI
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; - I&sub1;&sub3; = 0
  • Wenn die Stange 1 dagegen einem Biegemoment ausgesetzt wird, welches in einer in der Figur 3 liegenden Ebene wirkt sodass der die Spule 12 beeinflussende Streifen gedehnt und der die Spule 13 beeinflussende Streifen zusammengepresst wird, erhält man
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; + δI - (I&sub1;&sub3; - δI) = +2δI
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; - I&sub7; = 0
  • Wenn das Biegemoment in derselben Ebene aber in entgegengesetzter Richtung wirkt, erhält man
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; - δI - (I&sub1;&sub3; + δI) = -2δI
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; - I&sub7; = 0
  • Hieraus geht hervor, dass ein Biegemoment ein positives oder negatives Ausgangssignal erzeugt, dessen Grösse dem Umfang der Biegebeanspruchung proportional ist. Durch Beobachtung, von welchem Spulenpaket, den Spulen 6, 7 oder den Spulen 12, 13, das Signal kommt, erhält man auch Information über die Ebene, in welcher das Biegemoment auftritt, wobei das Vorzeichen des Signals ausserdem Information über die Richtung in der betreffenden Ebene erstellt, in der das Biegemoment wirkt.
  • Wenn die Spulen 6, 7 und 12, 13 zum Messen von Biegespannungen angeschlossen sind, die Stange jedoch einer Torsion ausgesetzt ist, werden die Streifen in der einen Streifenzone abhängig von der Torsionsrichtung verlängert und die Streifen in der anderen Streifenzone zusammengepresst. Eine Verlängerung in einem Streifen veranlasst somit eine Zunahme des Signales I mit δI, und wenn der Streifen zusammengedrückt wird, wird das Signal mit δI verringert. Man erhält somit,
  • wenn die Streifen in der Streifenzone 2 verlängert werden
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; + δI - (I&sub7; + δI) = 0
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; - δI - (I&sub1;&sub3; - δI) = 0
  • wenn die Streifen in der Zone 2 verkürzt werden
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; &submin; δI - (I&sub7; &submin; δI) = 0
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; + δI - (I&sub1;&sub3; + δI) = 0
  • Wenn die Spulen 6, 7 und 12, 13 lediglich für die Messung von Biegespannungen angeschlossen sind, wird eine Torsion in der Stange das Ausgangssignal nicht beeinflussen.
  • Wenn die Spulen 12, 13 für die Messung von Biegespannungen angeschlossen sind und die Stange 1 einer achsialen Belastung ausgesetzt ist wird eine Verlängerung oder ein Zusammendrücken der Streifen 4 entstehen, abhängig davon, ob die achsiale Belastung eine Zugspannung oder eine Druckbelastung ausmacht.
  • Im Falle einer Zugspannung erhält man
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; + δI - (I&sub7; + δI) = 0
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; + δI - (I&sub1;&sub3; + δI) = 0
  • Im Falle einer Druckbelastung erhält man
  • für die Spulen 6, 7: I&sub6; - δI - (I&sub7; - δI) = 0
  • für die Spulen 12, 13: I&sub1;&sub2; - δI - (I&sub1;&sub3; - δI) = 0
  • Daraus geht hervor, dass, wenn die Spulen 6,7 und 12, 13 für die Messung von Biegebelastungen angeschlossen sind, eine achsiale Belastung das Ausgangssignal nicht beeinflussen wird.
  • Figur 3C beschreibt ein Schaltschema für den Anschluss der Spulen 6, 7, 12, 13, wenn lediglich achsiale Belastungen gemessen werden. Die Spulen 6, 7, 12, 13 sind dabei mit gleicher Phase seriengeschaltet und sind an eine gemeinsame Messeinheit 16 angeschlossen, wie aus der Figur 3C ersichtlich ist.
  • Wenn also keine Belastung an der Stange 1 vorliegt und die Magnetisierungsspule 5 mit dem Antrieb 15 magnetisiert wird entsteht ein Ausgangssignal in der Messeinheit 16, das gleich der Summe der in den Spulen 6, 7, 12 ,13 erzeugten Signale ist, d.h. das Ausgangssignal wird gleich I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;.
  • Wenn die Stange 1 einer achsialen Belastung unterliegt erhält man
  • bei Zugspannung I&sub6; + δI + I&sub7; + δI + I&sub1;&sub2; + δI + I&sub1;&sub3; + δI = I&sub6; + I&sub7; +I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; + 4δI
  • bei Druckbelastung I&sub6; - δI + I&sub7; - δI + I&sub1;&sub2; - δI + I&sub1;&sub3; - δI = I&sub6; + I&sub7; +I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; - 4δI
  • Wenn die Stange einer achsialen Belastung ausgesetzt ist wird somit das Signal vergrössert oder verrringert, verglichen mit der Grösse des Ausgangssignal, wenn keinerlei Belastung an der Stange vorliegt. Die Grösse dieser Vegrösserung oder Verringerung beruht auf dem Umfang der achsialen Belastung und eine Vergrösserung des Ausgangssignales beinhaltet, dass die Belastung eine Zugspannung ist, wogegen einer Verringerung der Grösse des Ausgangssignales einer Druckbeanspruchung entspricht.
  • Wenn die Spulen 6, 7, 12, 13 für die Messung achsialer Belastungen angeschlossen sind und die Stange einer Torsion unterliegt, erhält man eine Verlängerung der Streifen in der einen Streifenzone und ein Zusammenpressen der Streifen in der anderen Streifenzone. Da die Spulen 6, 7, 12, 13 seriengeschaltet sind, erhält man folgenden Zusammenhang, wenn die Torsion eine Verlängerung der Streifen in der Streifenzone 2 und ein Zusammendrücken der Streifen in der Streifenzone 3 erzeugt:
  • I&sub6; + δI + I&sub7; + δI + I&sub1;&sub2; - δI + I&sub1;&sub3; - δI = I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Ein Ausgangssignal entsteht somit von derselben Grösse wie das Ausgangssignal, wenn keinerlei Belastung an der Stange vorliegt, d.h. Torsionsbeanspruchungen in der Stange 1 werden somit nicht das Ausgangssignal beeinflussen.
  • Wenn die Torsion dagen ein Zusammendrücken der Streifen 4 in der Streifenzone 2 sowie eine Verlängerung der Streifen in der Streifenzone 3 hervorruft, erhält man
  • I&sub6; - δI + I&sub7; - δI + I&sub1;&sub2; + δI + I&sub1;&sub3; + δI = I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Das Ausgangssignal wird somit nicht von einer Torsionsbeanspruchung in der Stange 1 beeinflusst, unabhängig von der Torsionsrichtung.
  • Wenn die Spulen 6, 7, 12, 13 für die Messung achsialer Beanspruchungen angeschlossen sind und die Stange 1 einem Biegemoment in einer gewissen, zur Figurebene winkelrechten Richtung ausgesetzt wird, wird der in der Streifenzone 2 die Spule beeinflussende Streifen 4 verlängert und der diametral gegenüberliegende Streifen in dieser Zone zusammengedrückt.
  • Die Streifen in der Streifenzone 3, die die Spulen 12 und 13 beeinflussen, werden keiner Verlängerung beziehungsweise Zusammenpressung unterzogen.
  • Das in den Spulen 6, 7, 12, 13 erzeugte Signal lautet wie folgt
  • I&sub6; + δI + I&sub7; - δI + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; =
  • I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Die Biegebeanspruchungen beeinflusst somit nicht das Ausgangssignal.
  • Wenn das Biegemoment in derselben Ebene, jedoch in entgegengesetzter Richtung wirkt, erhält man
  • I&sub6; - δI + I&sub7; + δI + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3; =
  • I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Unabhängig von der Richtung des Biegemomentes in der Ebene wird das Ausgangssignal nicht beeinflusst.
  • Wenn das Biegemoment anstatt dessen in der Ebene der Figur 3 wirkt, sodass der die Spule 12 beeinflussende Streifen einer Verlängerung und der die Spule 13 beeinflussende Streifen einer Zusammenpressung ausgesetzt wird, und die die Spulen 6 und 7 beeinflussende Streifen in der Streifenzone 2 weder einer Zugspannung oder einer Zusammenpressung unterliegen, erhält man
  • I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; + δI + I&sub1;&sub3; - δI = I&sub6; + I&sub7; +I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Das Biegemoment wird somit das Ausgangssignal nicht beeinflussen.
  • Wenn das Biegemoment in derselben Ebene wirkt, aber so, dass der die Spule 12 beeinflussende Streifen in der Streifenzone 3 zusammengepresst wird, wogegen der die Spule 13 beeinflussende Streifen gedehnt wird, erhält man folgenden Zusammenhang
  • I&sub6; + I&sub7; + I&sub1;&sub2; - δI + I&sub1;&sub3; + δI = I&sub6; + I&sub7; +I&sub1;&sub2; + I&sub1;&sub3;
  • Das Biegemoment in der Stange 1 wird somit unabhängig von seinem Vorzeichen oder seiner Richtung nicht das Ausgangssignal beeinflussen.
  • Wenn die Spulen 6, 7, 12, 13 somit lediglich zur Messung von achsialen Beanspruchungen gemäss Figur 3 angeschlossen sind, werden Torsionsbeansspruchungen oder Biegebeanspruchungen, denen die Stange 1 ausgesetzt wird, nicht das Ausgangssignal beeinflussen.
  • Wenn man wünscht ein Nullausgangssignal zu erhalten, auch wenn achsiale Spannungen gemessen werden, wenn die Stange nicht einer Belastung ausgesetzt ist, ist es möglich eine weitere, hier nicht dargestellte Magnetisierspule innerhalb des Arbeitsbereiches der Magnetisierspule 5, jedoch ausserhalb der Zonen 2 und 3 anzuordnen, die die Stange umschliesst und um diese weitere Spule gegenläufig seriengeschaltet mit den anderen Aufnahmespulen anzuschliessen. Als Magnetisierung mit Hilfe der Magnetisierspule 5 wird ein Signal in dieser weiteren Spule erzeugt. Durch geeignete Wahl der Anzahl Windungen wird die Spule so ausgebildet dass sie ein Ausgangssignal erzeugt, welches gleich dem in den gegenläufig angeordneten Spulen 6, 7, 12, 13 erzeugten Ausgangssignal ist, wenn keine Belastung der Stange 1 vorliegt. Das resultierende Ausgangssignal ohne Belastung der Stange 1 wird demgemäss gleich Null.
  • Figur 3D zeigt ein Schaltschema für eine Signalbehandlungseinheit 17, die in einem Gehäuse eingeschlossen ist und die die gleichzeitige Veranschaulichung der Belastungen verschiedener Art, denen die Stange unterliegt, ermöglicht.
  • Jede der Aufnahmespulen 6, 7, 12, 13 ist an einen Differentialverstärker 61, 71, 121 beziehungsweise 131 angeschlossen, die einen Teil der Signalbehandlungseinheit 17 bilden, wobei jeder Verstärker einen Puffer 62, 72, 122 beziehungsweise 132 aufweist, der an deren Ausgangsseite angechlossen ist. Das Signal von jedem der Differnetialverstärker mit angeschlossenem Puffer wird an drei Widerstandsgeräte 63A-C, 73A-C, 123A-C beziehungsweise 133A-C gleicher Grösse gesandt. Das Signal von jeder Aufnahmespule wird somit in der Signalbehandlungseinheit 17 in jeweils drei proportionale Signale aufgeteilt, die eine Signalbehandlung für eine gleichzeitige Angabe der vorkommenden achsialen Belastungen, Biegebeanspruchungen und Torsionsbeanspruchungen ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck enthält die Signalbehandlungseinheit 17 vier Integratoren 18, 19A, 19B und 20. Der Ausgang jedes Integrators ist an einen Demodulator 21, 22, 23 beziehungsweise 24 angeschlossen, dessen Ausgangssignale einem Messinstrument 25, 26, 27 beziehungsweise 28 zugeleitet werden, wobei diese Instrumente jeweils das resultierende Signal anzeigen.
  • In dem Integrator 18 werden die Sigaale zur Anzeige vorkommender achsialer Belastungen behandelt. Die Widerstandsgeräte 63A, 73A, 123A und 133A sind daher mit dem Integrator 18 verbunden, in welchem die Signale zueinander addiert werden. Das resultierende Signal im Messinstrument 25 erstellt dann Information über die vorliegende achsiale Belastungssituation in der Stange.
  • In dem Integrator 19A werden die den Aufnahmespulen 12 und 13 zugehörigen Signale behandelt, um die von einem Biegemoment (Mbx) in einer Ebene erzeugten Biegespannungen zu messen. Das Widerstandsgerät 123B ist daher via einem Leiter direkt an den Integrator 19A angeschlossen und das Widerstandsgerät 133B ist via eines Inverters 29 an den Integrator 19A angeschlossen. Das resultierende Signal im Messinstrument 26 entspricht dabei den von einem Biegemoment (Mbx) in dieser Ebene erzeugten Biegespannungen.
  • Auf entsprechende Weise ist das Widerstandsgerät 63B direkt via einem Leiter an den Integrator 19B angeschlossen und das Widerstandsgerät 73B via eines Inverters 29 an den Integrator 19B angeschlossen. Das resultierende Signal im Messinstrument 28 entspricht dabei den von einem Biegemoment (Mby) in einer zur vorgenannte Ebene winkelrechten Ebene erzeugten Biegespannungen.
  • Im Integrator 20 werden die Signale zur Anzeige der vorliegenden Torsionsbeanspruchungen behandelt. Die Widerstandsgeräte 63C und 73C sind jeweils mit dem Integrator 20 via einem Inverter 29 verbunden und die Widerstandsgeräte 123C und 133C sind via Leiter direkt mit dem Integrator 20 verbunden. Das resultierende Signal im Messinstrument 28 entspricht dem Torsionsmoment, dem die Stange ausgesetzt ist.
  • Die Signalbehandlungseinheit 17 umfasst auch einen Oscillator 30, der an die Magnetisierspule 5 zu deren Magnetisierung angeschlossen ist, und auch die Demodulatoren 21, 22, 23 und 24 auf der Eingangsseite sind an den Oscillator 30 angeschlossen.
  • In der auf oben beschriebene Weise konstruierten Signalbehandlungseinheit 17 sind die Aufnahmespulen 6, 7, 12 und 13 somit verbunden um achsiale Beanspruchungen, Biegebeanspruchungen in zwei zueinander winkelrechten Ebenen und Torsionsspannungen zu messen, wie im Anschluss an die Figuren 3A-C beschrieben und eine gleichzeitge Anzeige der vorkommenden Belastungsarten ist erstellt. Somit ist keinerlei manuelle oder stufenweise Umschaltung der Spulen zur Messung der verschiedenen Beanspruchungen erforderlich.
  • In Figur 4 wird eine weitere veranschaulichende Ausführungsform beschrieben, die sich von der Ausführungsform der Figur 3 durch vier Aufnahmespulen unterscheidet, die jeweils den Streifenzonen 2 und 3 zugeordnet sind. Die Aufnahmespulen 6, 7, 10, 11 gehören somit zur Zone 2. Die Spulen 10 und 11 sind jedoch zu den Spulen 6 und 7 verdreht angeordnet, sodass die Schnittstellen der Spulen 10 und 11 am Umkreis um 90º zu den Schnittstellen der Spulen 6 und 7 verschoben liegen. Auf entsprechende Weise gehören die Aufnahmespulen 8, 9, 12, 13 zur Zone 13. Die Spulen 8 und 9 sind jedoch jedoch zu den Spulen 12 und 13 verdreht angeordnet, sodass die Schnittstellen der Spulen 8 und 9 am Umkreis um 90º zu den Schnittstellen der Spulen 6 und 7 verschoben liegen. Die Belastung in den zueinander 90º am Umkreis verschobenen Regionen wird auf diese Weise gemessen.
  • Beim Messen von Biegespannungen, die von einer in einer zur Figurebene winkelrechten Ebene wirkenden Torsion erzeugt wird, sind die Spulen 7 und 8 phasengleich seriengeschaltet wie auch die Spulen 6 und 9 und die beiden Spulensysteme sind gegenläufig seriengeschaltet. Das resultierende Ausgangssignal entspricht dann der vom Biegemoment in dieser Ebene erzeugten Belastung. Um die von einem in der Figurebene wirkendes Biegemoment erzeugte Biegespannung zu messen sind die Spulen 10 und 13 phasengleich seriengeschaltet wie auch die Spulen 11 und 12 und die beiden Spulensysteme sind gegenläufig seriengeschaltet. Das resultierende Ausgangssignal entspricht einer von einem Biegemoment in dieser Ebene erzeugten Belastung.
  • Wenn Torsionbelastungen gemessen, werden sind die Spulen 6, 7, 10, 11 phasengleich seriengeschaltet wie auch die Spulen 8, 9, 12, 13 und die beiden Spulensysteme sind gegenläufig seriengeschaltet. Ein resultierendes Ausgangssignal entspricht dann bezüglich Grösse und Richtung der Torsionsbeanspruchung in der Stange 1.
  • Wenn achsiale Beanspruchungen gemessen werden, sind sämtliche Spulen phasengleich seriengeschaltet, wobei die Situation ohne Belastung der Stange 1 ein Signal mit gewisser Grösse erzeugt. Wenn die Stange 1 einer achsialen Belastung unterliegt wird dieses Signal zunehmen oder abnehmen, abhängig davon, ob die achsiale Belastung eine Zugspannung oder eine Drucklast ausmacht.
  • Durch Anordnung einer gesonderten, im Anschluss an Figur 3C beschriebenen Aufnahmespule kann ein Zusammendrücken erhalten werden, ohne dass das Ausgangssignal in einer Situation ohne Belastung Null wird, auch wenn die achsialen Beamspruchungen gemessen werden.
  • Der Anschluss der Spulen beziehungsweise Spulensysteme in der Ausführungsform gemäss Figur 4 werden hier nicht im Einzelnen beschrieben und veranschaulicht. Der Anschluss kann jedoch im Grunde genommen auf gleiche Weise erfolgen wie im Anschluss an die Figuren 3A-3C veranschaulicht und beschrieben.
  • Die veranschaulichende Ausführungsform gemäss Figur 5 zeigt eine Ausführungsform, die besonders für das Messen von Biegebeanspruchungen geeignet ist. Hier wird zunächst angenommen, dass die Stange 14 z.B. einen viereckigen Querschnitt aufweist und mit lediglich einer Zone 2 mit Streifen 4 versehen ist. Die Streifen sind, wie oben beschrieben, auf entsprechende Weise befestigt, in diesem Falle jedoch verlaufen sie gerade und ungefähr in einem Winkel von 45º zur Achse der Stange 14 und sind auf entsprechende Weise jeweils an den vier Seiten der Stange angeordnet. Die Aufnahmespulen 6 und 7 sind in Ebenen verlegt, die zueinander winkelrecht verlaufen und ungefähr einen Winkel von 45º mit der Achse der Stange 14 bilden. In dem in der Figur gezeigten Beispiel sind auch zwei weitere Spulen 8 und 9 angeordnet, die jedoch jeweils 90º zum ersten Paar Aufnahmespulen 6, 7 verdreht angeordnet sind.
  • Wenn die von einem Biegemoment in einer achsialen zur Figurebene winkelrechten Ebene erzeugten Biegesspannungen gemessen werden, sind die Spulen 6 und 7 gegenläufig seriengeschaltet und eine Biegespannung in der Stange erzeugt ein Ausgangssignal. Wenn die von einem Biegemoment in der Figurebene erzeugten Biegesspannungen gemessen werden, sind die Spulen 8 und 9 gegenläufig seriengeschaltet und eine Biegespannung erzeugt ein Ausgangssignal.
  • Wenn achsiale Belastungen gemessen werden, sind sämtliche Spulen phasengleich seriengeschaltet in der im Anschluss an die veranschaulichenden, bereits beschriebenen Ausführungsformen geschilderten Weise.
  • Wie aus den beschriebenen Ausführungsformen ersichtlich, ermöglicht die Erfindung auch ein Messen der Verlängerung oder des Zusammandrückens der Stangenoberfläche, z.B. können die Belastungen gemessen werden unabhängig davon, ob die Beansspruchungen von einem Torsionsmoment, einem Biegemoment oder einer achsialen Kraft erzeugt werden, auch dann, wenn nur eine Zone mit Streifen verwendet wird. Das in der Spule oder den Spulen erzeugte Signal ergibt einen Ausdruck für die Grösse der Verlängerung oder des Zusammandrückens.
  • Wie gleichfalls aus den beschriebenen Ausführungsformen ersichtlich, ist es möglich die Belastungen zu unterscheiden, denen die Stange ausgesetzt ist, indem zwei Streifenzonen angeordnet werden und die durch die Erfindung ermöglichten, in drei verschiedenen Anschlussmustern angeordneten Aufnahmespulen verbunden werden. Auf diese Weise können Torsionsbelastung, Biegebeanspruchung und achsiale Spannung in der Stange jeweils für sich gemessen werden.
  • Die Grundlagen, gemäss denen die Aufnahmespulen miteinander verbunden werden zur getrennten Messung der verschiedenen Arten von Belastungen sind folgende.
  • Wenn Biegespannungen gemessen werden, sind die Aufnahmespulen verbunden, sodass die von diametral gegenüberliegenden Streifen mit negativen Vozeichen miteinander addiert werden.
  • Wenn Torsionsbeanspruchungen gemessen werden, sind die Aufnahmespulen verbunden, sodass die von Streifen in der einen Zone erzeugten Signale mit den von Streifen in der anderen Zone erzeugten Signalen verringert werden.
  • Wenn achsiale Belastungen gemessen werden, werden sämtliche Signale von den Streifen beider Streifenzonen miteinander addiert.
  • In den beschriebenen, veranschaulichenden Ausführungsformen sind die amorphen Streifen auf der Oberfläche der Stange 1 mit einem Teilungswinkel von vorzugsweise 45º befestigt, wobei die Aufnahmespulen so angeordnet sind, dass die magnetoempfindliche Achse jeder Spule einen Winkel von 45º mit der Achse der Stange bildet. Der grundlegende erfindungsgemässe Effekt wird jedoch auch dadurch erreicht, wenn auch in kleinerem Umfang, wenn die Streifen auf der Stange in einem andren spitzen Winkel von beispielsweise 30º angeordnet werden. Die Aufnahmespulen werden dabei vorzugsweise in Bezug auf die zugehörige Streifenzone so angeordnet, dass die magnetoempfindlichen Achsen der Spulen einen positiven beziehungsweise negativen spitzen Winkel mit den Achsen der Stange bilden, die ungefähr dem Teilungswinkel der Streifen entsprechen, d.h. ungefähr ± 30º, wenn der Teilungswinkel der Streifen 30º beträgt. Die Spulen verlaufen dann in Ebenen, die einen Winkel von ± 60º mit der Achse der Stange bilden. Mit Hilfe einer solchen Ausführungsform wird erreicht, dass das Achsialmass der Vorrichtung verringert wird, welches von Wert sein kann, wenn der für die Montage der Vorrichtung zulässige Raum klein ist und eine Verringerung der Stärke und der Genauigkeit der Signale gutgeheissen werden kann.
  • Die im Anschluss an die in den Figuren gezeigten, veranschaulichenden Ausführungsformen beschriebene Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsformen begrenzt, sondern kann innerhalb des Rahmens der hier folgenden Patentansprüche modifiiert werden. So ist es z.B. machbar die Aufnahmespulen auch Magnetisierspulen bilden zu lassen, wobei die spezielle Magnetisierspule 5 entfällt. Ausserdem ist es möglich, in gewissen Anwendungsfällen das Magnetfeld der Erde zu verwenden und auch in diesem Falle entfällt die spezielle Magnetisierspule. In den veranschaulichenden beschriebenen und gezeigten Ausführungsformen sind Zonen rundum die Stange angeordnet, die Streifen aus amorphen, magnetoelastischen Werkstoff gleichförmig in Umkreisrichtung verteilt umfassen, wobei die Streifen entlang der Umkreisoberfläche mit einer Teilung von vorzugsweise 45º befestigt sind. Die Stange kann alternativ in den genannten Zonen mit einer Beschichtung von amorphem, magnetoelastischem Werkstoff versehen werden, wobei die Magnetpole ungefähr in einer Richtung orientiert sind, die mit einem Teilungswinkel entlang der Umkreisoberfläche der Zone verläuft, vorzugsweise mit einem Teilungswinkel von 45º.

Claims (7)

1. Vorrichtung für berührungsfreies Messen von Spannungen in einem stangenförmigen Körper (1), z.B. einer zylindrischen Stange, wobei die Stange in mindestens einer Querzone (2, 3) mit einer Oberflächenbeschichtung aus einem amorphen magnetelastischem Werkstoff versehen ist, in welchem die Magnetpole entlang der Umkreisfläche der Zone wesentlich in einer Richtung entlang einem Teilungswinkel dazu, vorzugsweise einem Teilungswinkel von 45º, verlaufen und wobei die Oberflächenbeschichtung vorzugsweise aus einer Anzahl auf dem Umkreis der Zone befestigten und entlang einem Teilungswinkel, vorzugsweise einem Teilungswinkel von 45º, verlaufender Streifen (4) bestehen und wobei ein für die Beaufschlagung der Zone (2, 3) vorgesehenes Magnetfeld und eine die Stange umschliessende Aufnahmespule (6-13) für jede Zone (2, 3) angeordnet ist, und die Aufnahmespule mit einer Messeinheit (16, 16A) verbunden ist zum Anzeigen von in der Aufnahmespule erzeugter Signale, dadurch gekennzeichnet, dass jede die Stange (1) umschliessende, einer Beschichtungszone/Streifenzone (2, 3) zugeordnete Aufnahmespule (6-13) zur Stange (1) auf solche Weise verläuft, dass die magnetempfindliche Achse der Aufnahmespule einen spitzen Winkel von vorzugsweise 45º mit der Achse der Stange (1) in der Beschichtungszone/Streifenzone umschliesst.
2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange in zwei achsial beabstandeten Zonen (2 3) mit Beschichtungen/Streifen (4) versehen ist mit gleichem Teilungswinkel, vorzugsweise 45º, zwischen den Zonen (2, 3) und mit der Teilungsrichtung der einen Zone (2) entgegengesetzt der Teilungsrichtung der anderen Zone (3) und wobei mindestens zwei Aufnahmespulen (6, 7; 12, 13) jeder der Zonen (2, 3) zugehören und gegenüber der Stange (1) so ausgerichtet sind, dass die magnetempfindliche Achse der einen Spule (7) und die magnetempfindliche Achse der anderen Spule einen negativen spitzen Winkel mit der Achse der Stange (1) umschliesst, wobei die Grösse jeder der beiden Winkel im wesentlichen dem Teilungswinkel für die Richtung der Dipole/Streifen in der zugehörigen Zone (2, 3) entspricht.
3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmespulen (6-13) so ausgerichtet sind, dass die Zwischensektionen der Aufnahmespulen der einen Zone (2) am Umkreis mit ungefär 90º gegenüber den entsprechenden Zwischensektionen der Aufnahmespulen der anderen Zone (3) verschoben sind.
4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier Aufnahmespulen (6, 7, 10, 11; 8, 9, 12, 13) jeweils den Zonen (2, 3) zugeordnet sind, wobei die Aufnahmespulen (6-13) jede der Zonen so ausgerichtet sind, dass die Zwischensektionen im einen Paar Spulen (6, 7) am Umkreis ungefär 90º gegenüber den jeweiligen Zwischensektionen des anderen Paares Spulen (10, 11) in derselben Zone (2) verschoben sind.
5. Vorrichtung gemäss einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Element zur Erzeugung eines Magnetfeldes eine Magnetisierungsspule (5) umfasst, die an eine Antriebsquelle angeschlossen werden kann, wobei die Spule deir Beschichtungszone/Streifen (4) sowie die erwähenten Aufnahmespulen (6-13) umschliesst.
6. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 2-5 mit angeschlossenen Aufnahmespulen (6-13) zur getrennten Messung von Torsionsspannungen, Biegespannungen beziehungsweise Achsialspannungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen
- zur getrennten Messung von Torsionsspannungen auf solche Weise angeschlossen sind, dass von einer Zone (2) ausgehende Signale mit aus der anderen Zone (3) kommenden Signalen vermindert werden; - zur getrennten Messung der Biegespannungen auf solche Weise verbunden sind, dass in diametral entgegengesetzten Bereichen erzeugte Signale in der betreffenden Zone mit Minusvorzeichen zusammengelegt werden, und
- zur getrennten Messung achsialer Spannungen auf solche Weise verbunden sind, dass sämtliche, aus beiden Zonen kommende Signale zusammengelgt werden.
7. Vorrichtung gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Erzeugung eines Magnetfeldes die erwähnte Aufnahmespulen (6-13) umfassen.
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