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DE3851743T2 - Chirurgisches Schneidinstrument. - Google Patents

Chirurgisches Schneidinstrument.

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Publication number
DE3851743T2
DE3851743T2 DE3851743T DE3851743T DE3851743T2 DE 3851743 T2 DE3851743 T2 DE 3851743T2 DE 3851743 T DE3851743 T DE 3851743T DE 3851743 T DE3851743 T DE 3851743T DE 3851743 T2 DE3851743 T2 DE 3851743T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
opening
instrument according
cutting device
instrument
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE3851743T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3851743D1 (de
Inventor
Tamer Akkas
Ted Carlson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nestle SA
Original Assignee
Nestle SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nestle SA filed Critical Nestle SA
Publication of DE3851743D1 publication Critical patent/DE3851743D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3851743T2 publication Critical patent/DE3851743T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/22Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/00736Instruments for removal of intra-ocular material or intra-ocular injection, e.g. cataract instruments
    • A61F9/00763Instruments for removal of intra-ocular material or intra-ocular injection, e.g. cataract instruments with rotating or reciprocating cutting elements, e.g. concentric cutting needles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B2017/0023Surgical instruments, devices or methods disposable
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B2017/00535Surgical instruments, devices or methods pneumatically or hydraulically operated
    • A61B2017/00544Surgical instruments, devices or methods pneumatically or hydraulically operated pneumatically

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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft chirurgische Schneidinstrumente und insbesondere in der Augenchirurgie verwendete chirurgische Schneidinstrumente. Sie betrifft des weiteren chirurgische Schneidinstrumente zur Verwendung beim Schneiden und Abführen von Material von Körperteilen und Organen von tierischen und menschlichen Körpern. Sie betrifft auch Glaskörperexstirpationshandstücke zum Bereitstellen von Spülungs-, Absaugungs- und Schneidfunktionen zum Schneiden und Entfernen von Glaskörpermaterial, Blutgerinseln und anderem Material aus dem Auge bei der Intraokularchirurgie und solche Handstücke, die insbesondere sich hin- und herbewegende Schneideinrichtungen enthalten.
  • Viele chirurgische Instrumente sind in den vergangenen Jahren konstruiert worden, um Augenchirurgen beim Entfernen von Glaskörpermaterial, Blutgerinseln, Katarakten, Linsen und anderem Material aus dem Auge zu helfen. Diese Instrumente haben üblicherweise eine längliche, ein Schneidmesser an dem distalen Ende aufweisende Sonde, die in den Körper eingeführt wird, beispielsweise in das Auge durch einen Einschnitt in der Hornhaut oder der Lederhaut des Auges. Die Sonde ist typischerweise durch koaxiale innere und äußere Rohre gebildet, wobei eine Öffnung in dem äußeren Rohr in der Nähe seines Endes vorgesehen ist und das innere Rohr sich relativ dazu bewegt, und wobei das innere und das äußere Rohr das Material schneiden, wenn es durch die Öffnung eingezogen wird. Das abgetrennte Gewebe wird durch Ansaugung vom Inneren des Körperteils, wie beispielsweise vom Auge, möglicherweise gemeinsam mit Fluid, durch den zentralen Hohlraum des hohlen inneren Rohres abgesaugt, und es wird in einem Sammelgefäß gesammelt.
  • Man hat herausgefunden, daß, wenn die Bewegung des inneren Rohres relativ zu dem äußeren Rohr rotierend ist, das Glaskörpermaterial und anderes Gewebe gezogen oder abgeschert wird, während es geschnitten wird. Somit ist die gegenwärtige Praxis, das innere Rohr derart bereitzustellen, daß es sich in Längsrichtung relativ zu dem äußeren Rohr hin- und herbewegt und dadurch eine Bewegung einer abhackenden oder abschneidenden Art ausführt, um den Glaskörper sauber zu schneiden. Viele Verfahren sind zum Bewirken dieser hin- und hergehenden Bewegung des inneren Zylinders bekannt einschließlich der Verwendung eines Elektromotors oder eines pneumatischen Betätigers, der in dem Handstück angeordnet ist, und diese enthalten die Geräte, die in dem US-Patent 4 246 902 (Martinez) und dem US-Patent 4 674 502 offenbart sind. Es ist auch bekannt, einen in dem Handstück angeordneten Balg zu verwenden, wobei das innere schneidende Rohr mit dem Balg verbunden ist, und eine Einrichtung zum abwechselnden Zuführen von Druckluft und Vakuum zu dem Balg. Diese Anordnung ist beispielsweise in dem US-Patent 3 884 238 dargestellt, dessen gesamter Inhalt hier durch Bezug aufgenommen ist. Des weiteren ist es bekannt, an dem chirurgischen Schneidinstrument eine Infusionsmuffe oder eine ähnliche Einrichtung zum Bereitstellen einer Spülung entweder während des Schneidvorganges oder getrennt davon vorzusehen. Diese Spüleinrichtung kann die chirurgische Stelle mit einem physiologischen Fluid spülen und für die Augenchirurgie kann sie den intraokularen Druck aufrechterhalten, um das Kollabieren des Augapfels zu verhindern.
  • Die US-PS 4 696 298 beschreibt ein Schneidinstrument für die Glaskörperexstirpation, das ein Gehäuse aufweist, welches eine Saugausgangsöffnung, eine Fluideinlaßöffnung und eine Sondennadel trägt. Das Gehäuse ist auch mit Belüftungsöffnungen, einer Nase und einer Kappe versehen. Die Nase trägt die Sondennadel mit einer Öffnung, die Nadel weist ein inneres rohrförmiges Element auf, das sich in die Fingerhalterung des Gehäuses erstreckt. Das rohrförmige Teil ist mit einer äußeren Schneidklinge versehen, die über die Öffnung geschoben werden kann. Das rohrförmige Klingenteil mit der Absaugöffnung sind in eine offene Position durch eine Druckfeder federnd vorgespannt. Die Feder ist innerhalb des Gehäuses aufgenommen und wirkt auf einen mit einem Flansch versehenen kragenartigen Rückhalter, durch den das innere rohrförmige Element mit der Ansaugöffnung eingefügt worden ist. Das Gehäuse enthält eine Federkammer und eine Fluidkammer, die voneinander durch ein Diaphragma getrennt sind. Die Kappe ist mit dem Gehäuse verriegelt und trägt das äußere rohrförmige Element, das in der Kappe durch einen O-Ring abgedichtet ist. Das innere rohrförmige Element mit der Ansaugöffnung, das durch Einspritzung von Druckfluid hin- und herbewegbar ist, pulsiert durch die Fluideinlaßöffnung in die Fluidkammer. Die Pulsierung bewirkt, daß das Diaphragma gegen einen Rückhalter gedrückt wird, der mit der Ansaugöffnung verbunden ist.
  • Diese bekannten Schneidinstrumente weisen jedoch viele Nachteile auf, die die Schwierigkeit des Zusammenbaus, durch das Handstück erzeugte übermäßige Schwingungen, das Unvermögen, Schnittgeschwindigkeiten von größer als 600 Schnitte pro Minute zu erreichen, das Fehlen einer geeigneten Einrichtung zum Einstellen der Größe der Schneid- und Ansaugöffnung, und das Vorhandensein von beweglichen Teilen an der Außenseite des Handstückes enthalten. Somit ist die Notwendigkeit für eine verbesserte Konstruktion eines solchen chirurgischen Schneidinstrumentes entstanden.
  • Demgemäß ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Konstruktion für ein chirurgisches Schneidinstrument zu schaffen.
  • Zumindest einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung liefern eine verbesserte Konstruktion eines chirurgischen Schneidinstrumentes, das leicht zusammengebaut werden kann und das derart konstruiert ist, daß es nach einer einzigen Verwendung wirtschaftlich verwertet werden kann.
  • Zumindest einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen eine verbesserte Konstruktion eines chirurgischen Schneidinstrumentes mit einer Infusionskomponente, die leicht eingestellt werden kann.
  • Zumindest einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung schaffen eine verbesserte Konstruktion eines chirurgischen Schneidinstrumentes, die die von dem Handstück erzeugten Schwingungen reduziert.
  • Zumindest einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung liefern ein verbessertes Handstück für Glaskörperexstirpation, das an der Außenseite des Körpers des Handstückes keine beweglichen Teile aufweist.
  • Zumindest einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung liefern ein verbessertes chirurgisches Schneidinstrument, das größere Schnittgeschwindigkeiten für eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und Sicherheit aufweist.
  • Andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für den Durchschnittsfachmann aus der Beschreibung in Verbindung mit den beigelegten Zeichnungen offensichtlich.
  • Es wird ein chirurgisches Schneidinstrument bereitgestellt, das enthält:
  • eine Diaphragmaanordnung, die in einem Gehäuse enthalten ist und mit einer Druckquelle verbindbar ist,
  • eine innere Schneideinrichtung, die mit der Diaphragmaanordnung betriebsfähig verbunden ist und mit einer Vakuumquelle verbindbar ist, und die eine Schnittfläche festlegt,
  • eine äußere Schneideinrichtung, die außerhalb der inneren Schneideinrichtung angeordnet ist und eine Ansaugöffnung festlegt,
  • ein Federvorspannmittel zum Drücken der inneren Schneideinrichtung gegen die Vorbelastung, die durch die Kraft der Druckquelle auf die innere Schneideinrichtung über die Diaphragmaanordnung verursacht wird, und
  • wobei das Federvorspannmittel und die Einwirkung der Druckquelle bewirken, daß sich die Schnittfläche bezüglich der Öffnung hin- und herbewegt und sie dadurch das durch die Einwirkung der Vakuumquelle in die Öffnung gezogene Material schneidet, wobei die Diaphragmaanordnung einen Diaphragmaabschnitt enthält, der zum Übertragen von Kraft von der Druckquelle zum proximalen Ende der Schneideinrichtung angeordnet ist. Im Gegensatz zu der US-A-4 696 298 und in Übereinstimmung mit der Erfindung enthält das Diaphragma 40 auch einen Faltenbalgabschnitt, der mit einem proximalen Endabschnitt der inneren Schneideinrichtung verbunden und bewegbar ist, und der als Reaktion auf die Hin- und Herbewegung der inneren Schneideinrichtung im wesentlichen entlang einer Längsachse der inneren Schneideinrichtung dehnbar und zusammenziehbar ist, wobei die flexible Einrichtung den einzigen Fluiddurchgang zwischen dem proximalen Endabschnitt der inneren Schneideinrichtung und dem Gehäuse darstellt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines chirurgischen Schneidinstruments der vorliegenden Erfindung, wobei dessen Handstück aus Gründen der Klarheit vergrößert dargestellt ist.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht des Handstückes des chirurgischen Schneidinstrumentes der Fig. 1 entlang einer Linie 2-2 und in Alleinstellung dargestellt.
  • Fig. 3 ist eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, die die Bestandteile des Handstückes in auseinandergezogener Stellung darstellt.
  • Fig. 4 ist eine fragmentarische Querschnittsansicht des proximalen Endes des Handstückes, die das proximale Ende des Diaphragmas darstellt, nachdem dieses durch die Endkappe geschraubt ist.
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht des Handstückes des chirurgischen Schneidinstrumentes der Fig. 1.
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht einer Variante eines Handstückes für eine hintere Glaskörperexstirpation des chirurgischen Schneidinstrumentes der Figur l.
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des Handstückes für eine hintere Glaskörperexstirpation der Fig. 6.
  • Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht in Explosionsdarstellung des Handstückes für eine hintere Glaskörperexstirpation der Fig. 6, die die wesentlichen Bestandteile darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele Bezugnehmend auf die Zeichnungen ist ein bevorzugtes chirurgisches Schneidinstrument der vorliegenden Erfindung allgemein mit 10 dargestellt. Ein Instrument 10 ist in Fig. 1 dargestellt, das ein Handstück für eine Glaskörperexstirpation, im allgemeinen mit 12 bezeichnet, enthält, das mit einer Niederdruckpumpe von 1,3 bis 2 bar (20 bis 30 psi) verbunden ist, schematisch mit 14 bezeichnet, die eine Vakuumquelle 16 und eine Druckquelle 18 bereitstellt, und eine Spülquelle 20, wie beispielsweise eine Flasche mit gepufferter Flüssigkeit, die in vorgegebener Höhe oberhalb der Operationsstelle angeordnet ist, und die eine Quelle für Spülfluid bildet. Die Flasche 20 ist durch eine Leitung 22 aus Silikon oder PVC mit dem Infusionsanschluß 24 an der Infusionsmuffe 26 angeschlossen, die ein Teil der Infusionskappe 28 darstellt. Eine Firmenzeichenfläche 29 zum Zeigen eines Firmenzeichens des Herstellers oder des Händlers ist an und entlang der Infusionskappe 28 vorgesehen. Eine Vakuumleitung 30 aus einem Silikonrohr ist von der Vakuumquelle 16 zu dem Vakuumanschluß 32 des Handstückes 12 vorgesehen, und eine Druckleitung 34 aus einem Silikonrohr ist mit einem Druckleitungsanschlußstück 36 verbunden. Das Vakuumanschlußstück 32 und das Druckanschlußstück oder die Druckanschlußöffnung 36 sind beide im wesentlichen an unterschiedlichen Orten an dem distalen Ende der Endkappe 38 des Handstückes 12 angebracht.
  • Die Endkappe 38, die aus einem Kunststoff einer medizinischen Güteklasse hergestellt ist, nimmt eine Diaphragmaanordnung auf, die im allgemeinen mit 40 (Fig. 2) bezeichnet ist, und die Diaphragmaanordnung 40 ist an dem inneren Schneidrohr 42 befestigt, das sich innerhalb des äußeren Schneidrohres 44 hin- und herbewegen kann. Das äußere Schneidrohr 44 weist eine Seitenöffnung 46 in der Nähe zu seiner vorderen Spitze und eine Schneidfläche auf, und das innere Schneidrohr 42 weist eine Schneidfläche 47 an seinem distalen Spitzenende auf, die sich relativ zu der Öffnung 46 hin- und herbewegend verschiebt. Das innere Schneidrohr 42 ist hohl, so daß, wenn durch den Anschluß 32 eine Saugkraft an ihm angelegt wird, Glaskörpermaterial und anderes Gewebe in die Öffnung 46 gezogen wird und das innere sich hin- und herbewegende Schneidrohr 42 das in die Öffnung 46 gezogene Material in der Art einer Guillotine abschneidet, und dann aus dem inneren Schneidrohr 42 durch die Vakuumleitung 30 abgesaugt wird, wie es beispielsweise in dem US-Patent 3,776,238 dargestellt ist.
  • Einfach gesagt wird die Diaphragmaanordnung 40 zu ihrer Vor- und Rückbewegung veranlaßt durch die Wirkung der Druckluft durch die Druckleitung 34 gegen die Diaphragmaanordnung 40 in einer Vorwärtsrichtung, und die Vorspannung auf die Diaphragmaanordnung 40 in der entgegengesetzten rückwärtigen Richtung wird durch die zusammengedrückte Vorspannfeder 48 bewirkt, die in der Kammer 50 des Anordnungsspitzen- und Körperteils 52 vorgesehen ist und auch durch den von der Vakuumquelle 16 darauf ausgeübten Vakuumeffekt. Das Anordnungsspitzen- und Körperteil 52 kann auch aus einem Kunststoff einer medizinischen Güteklasse hergestellt sein.
  • Die Diaphragmaanordnung 40 ist in ihrer zurückgezogenen Position am besten in Fig. 2 und in ihrer ausgefahrenen Position in Fig. 3 dargestellt. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß die Diaphragmaanordnung 40, die aus Silikon hergestellt ist, einen proximalen expandierbaren und zusammenziehbaren Balgabschnitt 54 aufweist, ein Diaphragma 56a, einen integralen Diaphragmaflansch 56, und ein separates Diaphragmaverbindungsstück 58, das vor dem Diaphragmaflansch 56 angeordnet ist und in dem das innere Schneidrohr 42 durch einen proximalen auswärtsgerichteten Rohrflansch 60 gesichert ist. Die Vorspannfeder 48 ist mit ihrem rückwärtigen Ende an dem Sitz 62 gelagert, der durch das Diaphragmaverbindungsstück 64 gebildet ist, und mit ihrem vorderen Ende ist sie gegen eine Dichtung 66 positioniert. Die Dichtung 66 wiederum ist zwischen den Boden des größeren Loches 68 in dem Körperteil 52 und die Vorspannfeder 48 gelegt, und sie ist vorgesehen, um zu verhindern, daß sich Luftblasen in der Vakuumleitung 30 bilden, indem sie Luft am Passieren zwischen dem inneren und dem äußeren Schneidrohr 42, 44 hindert. Die Diaphragmaanordnung 40 weist einen Diaphragmadurchgang 70 auf, der sich längs hindurch erstreckt ebenso wie der Verbindungsstückdurchgang 72 bei dem Diaphragmaverbindungsstück 58, wobei beide einen Durchgang bilden, der das Innere des inneren Schneidrohres 42 mit der Vakuumleitung 32 verbindet und durch den ein Vakuumdruck aufgebracht wird und durch den das geschnittene Glaskörpermaterial abgesaugt wird.
  • Somit bewirken während dem hin- und hergehenden Zyklus, wenn der Druck in der Druckleitung 34 nicht auf seinem Maximum ist, die Feder 48 und die alternierende Saugkraft in der Druckleitung 34, daß die Diaphragmaanordnung 40, und somit das daran befestigte innere Schneidrohr 42 und die Feder, in ihrer hinteren Position angeordnet wird, wie am besten in Fig. 2 dargestellt ist. In dieser Position ist die Öffnung 46 offen, so daß Glaskörpermaterial dort hindurch und in die Spitze des inneren Schneidrohres 42 gesaugt werden kann. Wenn der Druck in der Druckleitung 34 erhöht wird, wirkt dann die Druckluft gegen das Diaphragma 56a und bewirkt, daß sich der Diaphragmabalgabschnitt 44 erweitert und daß das Diaphragmaverbindungsstück 58 vorwärts gegen die Vorspannung der Feder 48 gedrückt wird. Das innere Schneidrohr 42, das an dem Verbindungsstück 58 befestigt ist, wird dadurch veranlaßt sich vorwärts zu bewegen, so daß sich seine Schneidfläche 47 vor die Öffnung 46 bewegt und das eingezogene Glaskörpermaterial abtrennt. Diese vordere Position ist am besten in Fig. 3 dargestellt. Wenn sich das Diaphragma 56a vorwärts bewegt, wird die Luft in der Kammer 50 aus dem Körperteil 52 durch Entlastungslöcher 74 ausgestoßen, und sie wird durch diese eingesaugt, wenn sich das Diaphragma 56a rückwärts bewegt. Die Entlastungslöcher 74 sind derart angeordnet, daß sie von den Fingern des Benutzers oder durch andere Einrichtungen nicht versperrt werden können.
  • Die Größe der Öffnung 46 kann eingestellt werden, indem die Endkappe 38 gegen Verdrehung gehalten wird und indem die Einstellmutter 76 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn relativ zu dem Körperteil 72 gedreht wird, wobei die Einstellmutter 76 auf dem hinteren Abschnitt des Körperteils 52 aufgeschraubt ist und aus einem Kunststoff einer medizinischen Güteklasse hergestellt ist. Ein ringförmiger Adapter 78, der auch aus einem Kunststoff einer medizinischen Güteklasse hergestellt ist, wird durch eine Einrastverbindung dicht an der Endkappe 38 angebracht und somit werden, sowie die Einstellmutter 76 gedreht wird, der Adapter 78, die Endkappe 38 und das Diaphragmaverbindungsstück 58 gemeinsam vorwärts und rückwärts bewegt in Abhängigkeit von der Richtung, in der die Einstellmutter 76 gedreht wird. Wenn das Diaphragmaverbindungsstück 58 relativ zu dem Körperteil 52 bewegt wird, wird die normale Längsposition des inneren Schneidrohres 42 relativ zu dem äußeren Schneidrohr 44 auch eingestellt. Aufgrund dieser Konstruktion kann die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Diaphragmaanordnung 40 bis zu 800 mal pro Minute wiederholt werden, was bedeutend größer ist als die Rate von 600 mal pro Minute, die mit den meisten kommerziell erhältlichen chirurgischen Schneidinstrumenten möglich ist. Die Drehbewegung des Adapters 78, des Diaphragmaverbindungsstückes 58 und der Endkappe 38 wird durch eine eingebaute Ausrichtungseinrichtung verhindert.
  • Das Körperteil 52 weist zwei runde Vertiefungen 79a auf, die um 180º voneinander beabstandet sind. Die Einstellmutter 76 hat zwölflängliche Lippen 79b, die an der inneren Oberfläche zwischen dem Gewinde und dem distalen Ende gleichmäßig beabstandet sind. Die radiale Distanz zwischen zwei gegenüberliegenden Lippen ist geringfügig kleiner als die Distanz zwischen den Vertiefungen. Ein Klicken kann jedesmal gehört werden, wenn die Einstellmutter 76 um 30º entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wenn die Lippen 79b der Einstellmutter 76 über die Vertiefungen 79a des Körperteils 52 mit Druck bewegt werden.
  • Die Konstruktion der Diaphragmaanordnung 40 ist somit darin einzigartig, daß sie eine Diaphragmafunktion sowie Balg-, Abdicht- und freie Durchgangsfunktionen in einer Einheit aufweist. Sie expandiert und kontrahiert in ihrem Balgabschnitt 54, wodurch Flexibilität geboten ist und die Notwendigkeit für jegliche (rostfreier Stahl) Ansaugleitungen, die von der Endkappe 38 nach außen hervorstehen, beseitigt wird, wie sie bei vielen Geräten des Standes der Technik vorhanden ist, und in der Tat werden keine beweglichen Teile außerhalb des Körperteils 52 des Handstückes 12 für Glaskörperexstirpation benötigt. Außerdem enthält das Ende 80 der Diaphragmaanordnung 40 außerhalb des Körperteils 52, wie in der Fig. 4 dargestellt, eine Anordnungshilfe, um den Endabschnitt 80 der Diaphragmaanordnung 40 durch das Loch auf der Rückseite der Endkappe 38 leicht zu schrauben, und um abgeschlossen zu werden, wie an der Stelle 81, nachdem der Endabschnitt 80 der Diaphragmaanordnung 40 durch das Loch geschraubt worden ist. Der Diaphragmaflansch 56 ist zwischen die Endkappe 38 und den Adapter 78 gelegt, um eine gute Abdichtung dort dazwischen zu schaffen. Man hat herausgefunden, daß die Diaphragmaanordnung 40 auch weniger Schwingung während ihres Betriebes erzeugt, wie sie bei anderen ähnlichen Handstücken auftritt.
  • Die Infusionskappe 28, die aus einem Kunststoff einer medizinischen Güteklasse hergestellt ist, ist sowohl in Längsrichtung als auch in Umfangsrichtung relativ zu dem Körperteil 52 einstellbar, wie durch die Pfeile in Fig. 1 bezeichnet ist. Ein O-Ring 82 liefert eine Dichtung gegen das Infusionsfluid, das durch den Infusionsanschluß 24 zuströmt und er gestattet eine feste, jedoch einstellbare Bewegung der Infusionskappe 28 relativ zu dem Körperteil 52. Das Infusions- oder Spülfluid strömt dann aus der Infusionsmuffe 26 und aus den beiden koaxialen Öffnungen 88 an dem Ende der Muffe benachbart zu der Öffnung 46.
  • Da keine O-Ringe in der sich hin- und herbewegenden Antriebskonstruktion dieses Instrumentes 10 benötigt werden, ergibt sich eine verringerte Widerstandskraft, das Instrument ist leichter handzuhaben, ein niedriger Luftdruck von nur 1,3 bis 2 bar (20 bis 30 psi) der Pumpe 14 ist notwendig und es wird kein Silikonöl benötigt. Da auch die Körperteile durch eine Einrastverbindung miteinander verbunden sind, ist der Zusammenbau des Handstückes 12 leicht und verläßlich und keine Klebstoffe oder dergleichen sind notwendig.
  • Wenn auch die Hauptanwendung des chirurgischen Schneidinstrumentes 10 in der Augenchirurgie liegt, insbesondere bei Spülung und Absaugung, vorderer und hinterer Glaskörperexstirpation, sind chirurgische Anwendungen an oder in anderen Teilen des Körpers möglich, einschließlich Liposuktion, Rückenchirurgie, Nierensteinchirurgie, Gallenblasenchirurgie, orthopädische Chirurgie und rekonstruktive plastische Chirurgie. Ein Beispiel eines Handstückes für hintere Glaskörperexstirpation der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 6 bis 8 im allgemeinen mit 90 dargestellt. Das Handstück 90 entspricht im allgemeinen dem Handstück 12 mit der Ausnahme, daß es keine Spülinfusionsfähigkeit aufweist und somit hat es eine Körpermuffenkonstruktion, wie sie im allgemeinen mit 92 anstatt der Infusionskappe 28 dargestellt ist.
  • Aus der vorangegangenen detaillierten Beschreibung wird offensichtlich, daß es eine Anzahl von Änderungen, Abwandlungen und Modifikationen der vorliegenden Erfindung gibt, die im Bereich des Durchschnittsfachmanns liegen, an den sich die vorerwähnte Erfindung wendet.

Claims (21)

1. Chirurgisches Schneidinstrument, enthaltend:
eine Diaphragmaanordnung (40), die in einem Gehäuse enthalten ist und mit einer Druckquelle (18) verbindbar ist,
eine innere Schneideinrichtung (42), die mit der Diaphragmaanordnung (40) betriebsfähig verbunden ist und mit einer Vakuumquelle (16) verbindbar ist, und die eine Schnittfläche (47) festlegt,
eine äußere Schneideinrichtung (44), die außerhalb der inneren Schneideinrichtung (42) angeordnet ist und eine Ansaugöffnung (46) festlegt,
ein Federvorspannmittel (48) zum Drücken der inneren Schneideinrichtung (42) gegen die Vorbelastung, die durch die Kraft der Druckquelle (18) auf die innere Schneideinrichtung (42) über die Diaphragmaanordnung (40) verursacht wird, und wobei das Federvorspannmittel (48) und die Einwirkung der Druckquelle (18) bewirken, daß sich die Schnittfläche bezüglich der Öffnung (46) hin- und herbewegt und sie dadurch das durch die Einwirkung der Vakuumquelle (16) in die Öffnung (46) gezogene Material schneidet, wobei die Diaphragmaanordnung (40) ein Diaphragma (56a) enthält, das zum Übertragen von Kraft von der Druckquelle (18) zum proximalen Ende der Schneideinrichtung (42) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Diaphragmaanordnung (40) auch einen Faltenbalgabschnitt (54) enthält, der mit einem proximalen Endabschnitt der inneren Schneideinrichtung (42) verbunden und bewegbar ist, und der als Reaktion auf die Hin- und Herbewegung der inneren Schneideinrichtung (42) im wesentlichen entlang einer Längsachse der inneren Schneideinrichtung (42) dehnbar und zusammenziehbar ist, wobei der Faltenbalgabschnitt den einzigen Fluiddurchgang (70) zwischen dem proximalen Endabschnitt der inneren Schneideinrichtung (42) und dem Gehäuse (28, 38, 52, 76) darstellt.
2. Instrument nach Anspruch 1, bei dem die Diaphragmaanordnung (40) ein Diaphragmaverbindungsstück (58) enthält, das an das Diaphragma (56a) anstößt und im wesentlichen vor diesem angeordnet ist.
3. Instrument nach Anspruch 2, bei dem die innere Schneideinrichtung (42) in dem Diaphragmaverbindungsstück (58) befestigt ist.
4. Instrument nach Anspruch 2 oder 3, bei dem das Verbindungsstück (58) direkt zwischen dem Federvorspannmittel (48) und dem Diaphragma (56a) und an diese angrenzend angeordnet ist.
5 Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin enthaltend ein Mittelstück (52), das an der äußeren Schneideinrichtung (42) befestigt ist, eine Einstellmutter (76), die mit einem Gewinde auf dem Mittelstück (52) aufgenommen ist, eine Endkappe (38) und einen Adapter (78), der zwischen der Einstellmutter (76) und der Endkappe (38) angeordnet ist, und wobei der Adapter (78) mit der Diaphragmaanordnung (40) derart betriebsfähig verbunden ist, daß, wenn die Einstellmutter (76) auf dem Mittelstück (52) gedreht wird, die innere Schneideinrichtung (42) bezüglich des Mittelstücks (52) bewegt wird, um dadurch die Position der Schnittfläche im Verhältnis zur Öffnung einzustellen
6. Instrument nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine Einstelleinrichtung (76), die mit der inneren Schneideinrichtung (42) zum Einstellen der normalen Position der Schnittfläche im Verhältnis zur Öffnung verbunden ist.
7. Instrument nach Anspruch 5, enthaltend eine Eingriffspassung zwischen der Einstellmutter (76) und dem Mittelstück (52), die ein Klickgeräusch erzeugt, wenn die Einstellmutter (76) an dem Mittelstück (52) um ein vorherbestimmtes Maß gedreht wird.
8. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin enthaltend eine Infusionseinrichtung, die mit einer Spülfluidquelle (20) zum Leiten von Spülfluid von der Spülfluidquelle (20) an eine Stelle in der Nähe der Öffnung verbindbar ist.
9. Instrument nach Anspruch 8, bei dem die Infusionseinrichtung eine Infusionskappe (28) umfaßt, die eine die äußere Schneideinrichtung umgebende Infusionsmuffe (26) und ein Infusionsanschlußstück (24), das die Spülfluidquelle (20) mit der Infusionsmuffe (26) in Verbindung bringt, enthält.
10. Instrument nach Anspruch 9 bei Abhängigkeit von Anspruch 5, wobei die Infusionskappe (28) auf dem distalen Ende des Mittelstücks (52) angebracht ist.
11. Instrument nach Anspruch 9 oder 10, bei dem die Infusionsmuffe (26) an seinem distalen Ende zumindest eine Fluidöffnung (88) um die äußere Schneideinrichtung (44) festlegt und durch welche das Spülfluid herausfließen kann.
12. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin enthaltend ein Dichtungsmittel (66) am proximalen Ende der äußeren Schneideinrichtung (44), um die Luftströmung zwischen der inneren und der äußeren Schneideinrichtung (42, 44) zu verhindern.
13. Instrument nach Anspruch 5, bei dem das Mittelstück (52) mit der äußeren Schneideinrichtung (44) verbunden ist und zumindest eine Entlastungsöffnung (74) festlegt, durch die Luft zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Mittelstücks (52) strömen kann, wenn die Diaphragmaanordnung relativ zu diesem und darin bewegt wird.
14. Instrument nach einem der Ansprüche 11 bis 13, aber nicht in Abhängigkeit von Anspruch 5, bei dem die Diaphragmaanordnung einen Diaphragmaflanschabschnitt (56) enthält und des weiteren eine Endkappe (38), die einen Abschnitt der Diaphragmaanordnung (40) umgibt, und einen ringförmigen Adapter (78) enthält, der zwischen die Endkappe (38) und den Diaphragmaflanschabschnitt (56) eingelegt ist und eine Abdichtung dort dazwischen festlegt.
15. Instrument nach Anspruch 14, bei dem die Endkappe (38) eine Öffnung (36) durch sich hindurch festlegt, durch die Druckluft von der Druckquelle angrenzend an das Diaphragma (56a) strömen kann, so daß die Druckluft direkt auf das Diaphragma (56a) auftrifft.
16. Instrument nach Anspruch 5, bei dem das Federvorspannmittel (48) eine Feder (48) enthält, die zwischen der Diaphragmaanordnung (40) und dem Mittelstück betriebsfähig angeordnet ist.
17. Instrument nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine Endkappe (38), an der ein distales Ende der Diaphragmaanordnung (40) befestigt ist, und wobei die Endkappe eine Endkappenöffnung festlegt, durch die die Vakuumquelle mit der Öffnung kommunizieren kann.
18. Instrument nach Anspruch 17, bei dem die Diaphragmaanordnung einen proximalen Abschnitt (54a) aufweist, der sich durch die Endkappenöffnung nach außen erstreckt.
19. Instrument nach Anspruch 17, bei dem der Faltenbalgabschnitt (54) gänzlich innerhalb der Endkappe (38) angeordnet ist.
20. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die äußere Schneideinrichtung eine Schnittfläche an der Öffnung festlegt.
21. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin enthaltend eine Mittelstückmuffe, die zumindest einen Abschnitt der äußeren Schneideinrichtung umgibt und wodurch das Instrument ein Handstück für eine posteriore Vitrektomie bildet.
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