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DE383882C - Sicherheitsschloss mit mehreren Schluesseln - Google Patents

Sicherheitsschloss mit mehreren Schluesseln

Info

Publication number
DE383882C
DE383882C DEL53243D DEL0053243D DE383882C DE 383882 C DE383882 C DE 383882C DE L53243 D DEL53243 D DE L53243D DE L0053243 D DEL0053243 D DE L0053243D DE 383882 C DE383882 C DE 383882C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
security lock
several keys
finite
hollow
keys
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL53243D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEL53243D priority Critical patent/DE383882C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE383882C publication Critical patent/DE383882C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Sicherheitsschloß mit mehreren Schlüsseln.
    Die Erfindung betrifft ein tnit drei Schlüs-
    seln zu schließendes Sicherheit:schloß, das
    je(lein unbefilgten @iligrift, auch dein Ein-
    spritzen von Sätire widerstehen soll. Das
    Wesen der Erfindung ist darin zu sehen, daß
    ein hohler und drehbarer Riegel verwendet
    wir 1, der mit einem die erst; Sperrung -lar-
    stellenden Klapphebel starr verbunden ist, wel-
    clier durch das Zuriickscliließen einer Zahn-
    tange so freigegeben wird, daß durch das
    Auslösen der zweiten Sperrring .innerhalb Ales
    Riegels dessen achsiale Verschiebung ertnüg-
    licht ist. Die Zahnstange kann aler nur (lann
    hetvegt und zur Freigala des Riegels verwen-
    det werden, wenn eine Feder, die in Schlitze
    des Zahnrades für (iie Zalitist.nige cingr:ift,
    vGn außen her lieratisgestoßen ist.
    Die Erfindtuig ist in der Zeichnung in rinein
    Ausführungsbeispiel dargestellt, in welchem
    AM). > eine teils geschnittene Seitenansicht
    zeigt, Wozu -\1i1. 2 eine Draufsicht ist. Allli. 3
    bringt einen Schnitt in der Ebene _ 1-13 der
    Alili. i, die Abb. d, 3 und 6 zeigen die drei
    nacheinander zti verwendenden Schlüssel.
    A1@h.7 ist eine .-\iisicht gegen dascliloß in
    I'fc-ilriclittnig gemäß Abb. i.
    "Zur i Wining de; nach der Erfindung ge-
    bauten Schlosses kann inan zuerst den in
    Abb. d. gezeigten Schlüssel c mit dein koni-
    schen Bart (1 vertuenden oder auch zuerst den
    später in Abb. ( beschriebenen Schlüssel i.
    Welcher v;)n 'beiden zuerst genommen wird,
    ist unerheblich. Hier soll zunächst der
    Schlüssel @- gebraucht werden, der durch (las
    Schlüsselloch c geschoben wird, tun die Feier f
    aus ihrer Befestigung ani Stift ä herauszu-
    drücken. Die Feder f ist durch eine Konsole 1r
    auf der Innenseite des Kastens a befestigt.
    Der Bolzen g sitzt im Hohlrieg, l b, der selbst
    drehbar und liingsverschieblich aligiordnet ist.
    Dann wird der mit beliebiger Profilierung
    versehene Steckschlüssel i. den man auch zu-
    erst verwenden kann, in das Schlüsselloch 1,
    tnld die Bohrung des Zahnrades ni eingeführt,
    tim die Feder 1 aus den Schlitzen oder Aus-
    sparungen des Zahnrades na Herauszudrücken
    und sie in 4lie in Abb. 3 strichpunktiert ge-
    zeichnete Lage zu bringen. damit das Rad in
    sich drehen kann. Dadurch wird die damit in
    Eingriff stehende Zahnstange nv verschoben.
    welche ihrerseits den Klappriegel o freigibt,
    so ilaß er später ausschwingen und <lie in
    :@bll. 7 punktiert gezeichnete Lage einnehmen
    kann. Bis dahin hatte die Zahnstangen glen
    hl2ilillrieg,2l o gesperrt.
    \achrle.li nun die Feder f ausgel;')st unil .ler
    Riegel o freigegeben ist, gibt man den Schub-
    Z, l) durch den dritten unrl letzten Schlüs-
    sel d, rl:i- @l.-ircli das Schlüsselloch r einzu-
    stecken ist, erst ein: Drehung tim die
    achse, w:Aurch der Klapphebel o in cli,@@in
    Abh. 7 punktiert gezeichnete Stellung gelangt,
    uni ihn dann in der Längsrichtung zti ver-
    schieben: (las Schloß öffnet sich. Der Klapp-
    e) kann dabei infolge seiner aus-2-
    s cbtvtlngenen Stellung über die Zalnistange n
    un-l ihrs sämtlichen Führungen hintveggleiten.
    Der I@i,gel o wird durch die Zugfeder t
    gegen flie Innenwand des Kastens iz angelegt.
    deren Spannung beim Drehen und Vers-hiehen
    überwunden wird, wodurch im gewNinlichen
    Zustande eine Bewegung des Hc;lllriegels h
    v; rhindert ist. Dieser Riegel h ist finit den
    üblichen Zuhaltungen s in beliebiger Zahl ver-
    sehen.
    Durch die drei verschiedenen Schlüssel, die
    nacheinander in Gebrauch genommen werden,
    erzielt nian voneinander abhängige Sicherun-
    gen gegen unbefugtes Öffnen, zumal es prak-
    tisch ausgeschlossen sein dürfte, daß z. B. Ein-
    brecher alle drei Schlüssel kennen, die je,ler
    für sich eine große "Zahl voll Alländerungen
    zulassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsschloß finit mehreren Schlüs- seln, dadurch gekennzeichnet, @laß der hohle, drehbare Riegel (_h) starr finit einem die erste Sperrung bewirkenden Klapp- liebel (o) verbunden ist, der durch das Zu- rückschließen einer Zahnstange (n) so frei- gegeben wird, daß durch das Auslösen der zweiten Sperrung (f, ä@ ) innerhalb des Hohlriegels (b) dessen achsiale Verschie- bung ermöglicht ist.
DEL53243D Sicherheitsschloss mit mehreren Schluesseln Expired DE383882C (de)

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DE383882C true DE383882C (de) 1923-10-19

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ID=7275253

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