DE3838187C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine wiederaufladbare
Zelle, die einen kleineren Durchmesser und eine kleinere
Höhe als eine allgemeine, in ihren Abmessungen genormte
Trockenzelle, hat und zur Anpassung an diese Abmessungen in
einem elektrisch isolierenden Gehäuse aufgenommen ist.
Durch die US-PS 36 84 583 ist eine wiederaufladbare Batte
rie bekannt, die bezüglich ihrer Form gegen eine allge
meine Trockenzelle austauschbar ist. Diese wiederauflad
bare Batterie besteht aus einer wiederaufladbaren Zelle,
die einen kleineren Durchmesser und eine kleinere Höhe
als eine in ihren Abmessungen genormte Trockenzelle hat,
und einem elektrisch isolierenden zylindrischen Gehäuse
und Hilfsklemmen.
Fig. 1A zeigt diese bekannte, wiederaufladbare Batterie
im Längsschnitt. Fig. 1B eine Draufsicht teilweise ge
schnitten auf die bekannte Batterie von der Seite
der negativen Anschlußklemme her. Fig. 1C zeigt eine
Draufsicht auf die herkömmliche Batterie von der Seite
der positiven Anschlußklemme her gesehen. Wie aus
der Fig. 1A zu ersehen ist, hat eine wiederaufladbare
Zelle 1 kleinere Abmessungen als eine SUM-1-Trocken
zelle (Größe D) und ist mit einer positiven Anschlußklemme
2 versehen, an der eine Hilfsklemme 3 bestehend aus einem
rohrförmigen Element, starr befestigt ist, um dadurch
die vertikale Höhe zu vergrößern. Eine zweite Hilfsklemme
5, die durch ein tellerförmiges Element mit einem größeren
Durchmesser als der Durchmesser der Zelle 1, gebildet ist,
ist an einem Boden 4 der Zelle 1 festgeschweißt, um so
den Durchmesser zu vergrößern.
An einem elektrisch isolierenden zylindrischen Gehäuse 6
aus Kunststoff ist eine Stirnwand 7 vorgesehen. Die End
wand 7 hat eine Öffnung 8 zur Aufnahme der ersten Hilfs
klemme 3. Das andere Ende des Gehäuses 6 ist durch die
zweite Hilfsklemme 5 verschlossen.
Wie aus der Fig. 1B zu ersehen ist, sind an der Innen
wand des Gehäuses 6 radiale Rippen 9 einstückig ange
formt, die die Zelle 1 in radialer Richtung halten.
In einer derartigen bekannten Batterie ist die erste Hilfs
klemme 3 direkt an der positiven Klemme 2 der Zelle 1 mon
tiert, aber nicht starr am Gehäuse 6 befestigt. Daher werden
auf die erste Hilfsklemme 3 wirkende Schläge oder Bean
spruchungen direkt auf die positive Klemme 2 der Zelle 1
übertragen. Wenn daher eine derartige Batterie an ein
Batterie-Ladegeräte oder ein Batteriegehäuse eines mit
der Batterie versehenen Gerätes angeschlossen oder aus
diesem herausgenommen wird, oder die Batterie versehent
lich herunterfällt, werden die auf die erste Hilfs
klemme 3 wirkenden Schläge oder Beanpruchungen direkt
auf die positive Klemme 2 der Zelle 1 übertragen und üben
einen negativen Einfluß auf eine Sicherheits-Lüftungsöff
nung aus, die an der positiven Klemme 2 vorgesehen ist,
wodurch das korrekte Aufrechterhalten des Arbeitsdruckes
durch die Lüftungsöffnung unmöglich wird.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch eine andere, be
kannte wiederaufladbare Batterie, die mehrere Zellen ent
hält. Diese Batterie ist durch die US-PS 44 89 268 bekannt.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, sind in einem zylin
drischen Gehäuse 11 eine Anzahl von wiederaufladbaren Zellen
12a, 12b und 12c enthalten. Zwischen den Zellen 12a und
12b und zwischen den Zellen 12b und 12c sind jeweils nicht
dargestellte leitfähige Platten angeordnet, um die Zellen
miteinander elektrisch leitend zu verbinden. Am einen Ende
des Gehäuses 11 ist eine positive Hilfsklemme 14 zum Zu
führen von Strom vorgesehen, während am anderen Ende des
Gehäuses eine negative Hilfsklemme 16 vorgesehen ist. An
einem Teil der Umfangsfläche in der Nähe der positiven
Hilfsklemme 14 des Gehäuses 11 ist eine Ladeklemme 13
vorgesehen. Die positive Klemme der Zelle 12a ist mit
der positiven Hilfsklemme 14 und der Ladeklemme 13 über
ein Zuleitungselement 15 elektrisch leitend verbunden.
Die positive Hilfsklemme 14 wird von einem Halteelement
17 für die positive Klemme getragen. Das Gehäuse 11 be
steht aus dem Halteelement 17 für die positive Klemme,
einem zylindrischen Teil 18 in dem radial die Zellen 12a,
12b und 12c aufgenommen sind und einem Boden 19 zum Hal
ten der negativen Hilfsklemme 16. Das Halteelement 17
für die positive Klemme, der zylindrische Teil 18 und der
Boden 19 sind aus elektrisch isolierenden Kunstharzmate
rialien hergestellt.
Die ringförmige Ladeklemme 13 ist an dem Zuleitungselement
15 über eine Öffnung 17a in der Umfangswand des Halteele
mentes 17 für die positive Klemme, verschweißt. Die posi
tive Hilfsklemme 14 ist mit dem Zuleitungselement 15 elek
trisch leitend verbunden, und wird von dem Halteelement 17
für die positive Klemme durch eine Öse gehalten. Die nega
tive Hilfsklemme 16 ist mit einer negativen Klemme der
Zelle 12c durch Punktschweißen od. dgl. elektrisch leitend
verbunden. Die negative Hilfsklemme 16 ist in dem zylindrischen
Teil 18 aus Kunstharz so eingesetzt, daß sie auf dem Boden
19, der in seiner Mitte eine Öffnung aufweist, aufliegt
und an dem zylindrischen Teil 18 durch Ultraschallschweißen
befestigt ist. Das Halteelement 17 für die positive
Klemme ist ebenfalls am zylindrischen Teil 18 mittels
Ultraschallschweißen befestigt.
Bei dieser herkömmlichen Batterie ist die Festigkeit der
Halterung der positiven Hilfsklemme 14 ungenügend, da die
positive Hilfsklemme 14 am Halteteil 17 mittels einer Öse
befestigt ist. Wenn beispielsweise die Batterie mit der
positiven Hilfsklemme 14 nach unten fällt, wirkt die Kraft
direkt auf die positive Hilfsklemme 14 und bewirkt ein
Brechen des durch die Öse angeschlossenen Teiles. Weiter
hin hat diese Batterie eine große Anzahl von Bauteilen,
die mehrere Montageschritte erfordern, was zu verschiedenen
Einschränkungen führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine wiederauf
ladbare Batterie mit einer fest an einem Gehäuse montierten
Hilfsklemme zu schaffen, die durch einfache Arbeitsschritte
herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine wieder
aufladbare Batterie, gekennzeichnet durch eine innen
liegende Zelle mit zwei Elektroden, ein elektrisch iso
lierendes, zylindrisches Gehäuse mit einem Innenraum zum
Halten der innenliegenden Batterie, und Stirnwänden, die
an beiden Enden des Gehäuses angeordnet sind und bezüglich
ihrer Außenabmessungen mit den Abmessungen der vorstehend
beschriebenen, bekannten Zelle übereinstimmen; eine elek
trisch isolierende Abdeckplatte mit einer mittigen Öffnung,
die an einer der Stirnwände des Gehäuses vorgesehen ist;
und einer ersten Hilfsklemme mit einem Flansch, die von
einer der Stirnwände des Gehäuses und der Abdeckplatte
gehalten wird, wobei aus der mittigen Öffnung der Abdeck
platte ein Vorsprung vorsteht, der mit einer der Elektro
den der innenliegenden Zelle elektrisch leitend verbunden
ist.
Bei der wiederaufladbaren Batterie gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die erste Hilfsklemme durch eine der Stirn
wände des Gehäuses und die Abdeckplatte gehalten, indem
ihr Flansch zwischen diesen gehalten wird. Somit kann die
Haltefläche für die erste Hilfsklemme vergrößert werden,
um diese festzuhalten. Wenn die Hilfsklemme an eine posi
tive Hilfsklemme angelegt ist, kann eine Übertragung von
äußeren Kräften auf die innenliegende Zelle verhindert
werden, um die Sicherheitslüftungsöffnung wiederum gegen
Zerstörung oder Bruch zu schützen.
In der wiederaufladbaren Batterie gemäß der vorliegenden
Erfindung kann weiterhin die erste Hilfsklemme durch eine
einfache Konstruktion gehalten werden, wodurch die Anzahl
der Montageschritte verringert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann an einer der Stirn
wände des Gehäuses ein nach innen sich erstreckender Boden
vorgesehen sein. Ein derartiger Boden kann die Aufnahme
fläche für die erste Hilfsklemme vergrößern, wodurch die
starre Halterung der ersten Hilfsklemme verbessert wird.
Die wiederaufladbare Batterie gemäß der vorliegenden Er
findung kann mit einer zweiten Hilfsklemme versehen sein,
die mit der anderen Elektrode der innenliegenden Zelle
elektrisch leitend verbunden ist.
An der anderen Stirnwand des Gehäuses kann eine Abdeck
platte mit einer mittigen Öffnung vorgesehen sein. In
diesem Fall steht die zweite Hilfsklemme oder die andere
Elektrode der innenliegenden Zelle durch die Öffnung an
der Abdeckplatte vor.
In der wiederaufladbaren Batterie gemäß der vorliegenden
Erfindung kann an einer Seite des Flansches der ersten
Hilfsklemme ein ausschließlich dem Laden zugeordneter
Klemmenteil vorgesehen sein, der sich entlang einer Um
fangsfläche des Gehäuses erstreckt. In diesem Fall kann
an dem Teil der Umfangsfläche des Gehäuses, der mit dem
dem Laden zugeordneten Klemmenteil versehen ist, eine
Stufe vorgesehen sein, um diesen aufzunehmen.
Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind
eine der Stirnwände des Gehäuses und die Abdeckplatte aus
thermoplastischen Kunstharzmaterialien hergestellt und
wenigstens eine der Stirnwände und die Abdeckplatte hat
einen Vorsprung und der Flansch der ersten Hilfsklemme
ist mit Öffnungen versehen, in die der Vorsprung ein
greift, der mit der Stirnwand oder der Abdeckplatte ver
schweißt ist, um so die Abdeckplatte an der Stirnwand zu
befestigen. In diesem Fall ist die Abdeckplatte an der
einen der Stirnwände vorzugsweise durch Ultraschallschweißen
befestigt. Die ineinandergreifenden Teile können Bohrungen
oder Vorsprünge sein.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die innenliegende
Batterie durch eine einzelne Zelle oder mehrere Zellen ge
bildet sein, die miteinander in Reihe geschaltet sind.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand
der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1A ein Beispiel für eine herkömmliche wiederauf
ladbare Batterie im Längsschnitt;
Fig. 1B die herkömmliche Batterie in der Draufsicht
teilweise im Schnitt, von einer negativen
Klemme aus gesehen;
Fig. 1C die herkömmliche Batterie in der Draufsicht
gesehen von einer positiven Klemme aus;
Fig. 2 ein anderes Beispiel für eine herkömmliche
wiederaufladbare Batterie im Längsschnitt;
Fig. 3 eine Batterie gemäß einer ersten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt;
Fig. 4 das Gehäuse der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung im Schnitt;
Fig. 5 die erste Hilfsklemme der ersten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung in der Drauf
sicht;
Fig. 6 eine Batterie gemäß einer zweiten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt;
Fig. 7 eine Batterie gemäß einer dritten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt;
Fig. 8 eine Batterie gemäß der vierten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt;
und
Fig. 9 eine Batterie gemäß einer fünften Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt.
Fig. 3 zeigt eine Batterie gemäß einer ersten Ausführungs
form gemäß der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt.
Fig. 4 zeigt ein Gehäuse 23, welches bei der ersten Aus
führungsform verwendet wird, in einem Schnitt entlang
der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3. Fig. 5 zeigt eine
erste Hilfsklemme 26, die bei der ersten Ausführungs
form verwendet wird, in einer Draufsicht.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, enthält das Gehäuse 23
eine Zelle 21, die eine wiederaufladbare Zelle, wie bei
spielsweise eine zylindrische, geschlossene Nickel-Cad
mium-Batterie ist. Diese Zelle 21 hat eine Höhe von 42 mm
und einen Durchmesser von 22 mm. An einer positiven Klemme
der Zelle 21 ist eine Sicherheits-Lüftungsöffnung vorge
sehen. Weiterhin ist an einer positiven Klemme der Zelle
21 mittels Elektroschweißen ein Zuleitungselement 22 be
festigt.
Im folgenden werden die Montageschritte für die Batterie
gemäß der ersten Ausführungsform beschrieben, um deren
Konstruktion zu erläutern.
Die Zelle 21 mit dem daran angeschweißten Zuleitungsele
ment 22 wird in das Gehäuse 23 von dessen offenem Ende
her eingesetzt. Das Gehäuse 23 ist an der Stirnwand auf
der Seite der positiven Klemme mit einem nach innen vor
stehenden Boden 34 versehen. Auf dem Boden 34 ist eine
erste Hilfsklemme 26 angeordnet. Das andere Ende des
Zuleitungselementes 22 wird über eine Bohrung 24 in dem
Boden 34 und eine weitere Bohrung 38 in der ersten Hilfs
klemme 26 nach außen gezogen. Das andere Ende des Zu
leitungselementes 22 wird an einem Flansch 37 der ersten
Hilfsklemme 26 durch Elektroschweißen befestigt. In der
Mitte der ersten Hilfsklemme 26 ist ein Vorsprung 25 vor
gesehen. Auf der ersten Hilfsklemme 26 wird eine Abdeck
platte 27 aufgebracht. In der Mitte der Abdeckplatte 27
befindet sich eine Öffnung 35, so daß der Vorsprung 25
durch diese Öffnung 35 vorsteht.
Wie aus der Fig. 5 zu ersehen ist, ist die erste Hilfs
klemme 26 mit drei Durchgangsöffnungen 36 versehen. An
der Abdeckplatte 27 sind beispielsweise Vorsprünge vor
gesehen, die in die Öffnungen 36 eingreifen, wobei die
Platte ihrerseits auf der ersten Hilfsklemme 26 aufgelegt
wird und mit der Stirnwand des Gehäuses 23 mittels Ultra
schallschweißen verbunden wird. Auf diese Art und Weise
wird der Flansch 37 durch die Abdeckplatte 27 und die
Stirnwand des Gehäuses 23 gehalten, und dabei ist die
erste Hilfsklemme 26 festgelegt. Die Dicke der Abdeck
platte 27 beträgt ungefähr 2 mm und ist im wesentlichen
gleich der Wandstärke des Gehäuses 23.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, ist das Gehäuse 23 in
seinem Inneren mit einem Vorsprung 29 versehen, der in
eine Ringnut 28 eingreift, die am Umfang entlang der
Zelle 21 in der Nähe der positiven Klemme angeordnet ist.
Wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, sind weiterhin im
Inneren dieses Gehäuses 23 drei radial sich erstreckende
Rippen 30 vorgesehen. Die Zelle 21 ist innerhalb des
Gehäuses 23 durch die radialen Rippen 30 und den Vorsprung
29 positioniert. Die radialen Rippen 30 sind an einem
kreisförmigen Rahmen 30a angeformt, der innerhalb des
Gehäuses 23 vorgesehen ist, und sich in Richtung auf
die Seite der negativen Klemme hin erstreckt. Dieser
kreisförmige Rahmen 30a ist so ausgebildet, daß er die
Zelle 21 im Gehäuse 23 aufnehmen kann.
An der Stirnseite des Gehäuses 23 auf der Seite der
negativen Klemme ist eine Abdeckplatte 32 vorgesehen.
In der Mitte der Abdeckplatte 32 ist eine Öffnung ausge
bildet, so daß eine negative Klemme 31 der Zelle 21 aus
der Öffnung vorsteht. Die Abdeckplatte 32 ist an der
Stirnseite des Gehäuses 23 beispielsweise durch Ultra
schallschweißen befestigt. Das Gehäuse 23
hat einen Durchmesser von 34 mm. Die
Höhe vom oberen Ende des Vorsprunges 25 bis zum unteren
Ende der negativen Klemme 31 beträgt 60 mm.
Fig. 6 zeigt in einem Längsschnitt eine zweite Aus
führungsform der Batterie gemäß der vorliegenden Erfin
dung. Bei dieser Ausführungsform ist kein Boden, sondern
eine große Öffnung 44 in der Stirnwand auf der Seite der
positiven Klemme des Gehäuses 23 vorgesehen. Eine Zelle
41 wird im Gehäuse 43 mittels radialer Rippen 50 und eines
Vorsprunges 49 positioniert. Der Vorsprung 49 greift in
die Ringnut 48. Das Ende eines Zuleitungselementes 42 ist
an der positiven Klemme der Zelle 41 elektrisch ange
schweißt. Auf der Stirnwand an der Seite der positiven
Klemme des Gehäuses 43 ist eine erste Hilfsklemme 46 an
geordnet. Das andere Ende des Zuleitungselementes 42 wird
mit einem Flansch 57 der ersten Hilfsklemme 46 durch eine
Bohrung 58, die in der ersten Hilfsklemme 46 vorgesehen
ist, elektrisch verschweißt. Auf der ersten Hilfsklemme
46 ist eine Abdeckplatte 47 angeordnet, die mit der Stirn
wand des Gehäuses 43 über Vorsprünge, die durch die Öffnungen
56 ragen, mittels Ultraschallschweißen verbunden. In der
Mitte der Abdeckplatte 47 steht aus einer Öffnung 55 ein
Vorsprung 45 vor.
An der Stirnwand auf der Seite der negativen Klemme des
Gehäuses 43 ist eine Abdeckplatte 52 mittels Ultraschall
schweißen befestigt. Durch eine Öffnung in der Mitte der
Abdeckplatte 52 ragt die negative Klemme 51.
Fig. 7 zeigt eine dritte Ausführungsform einer Batterie
gemäß der vorliegenden Erfindung im Längsschnitt. Bei
dieser Ausführungsform ist an der Kante einer ersten
Hilfsklemme 66 eine Ladeklemme 73 vorgesehen, die sich
entlang eines Teils der Umfangsfläche eines Gehäuses 63
erstreckt. Innerhalb des Gehäuses 63 ist eine Zelle 61
mittels radialer Rippen 70 und eines Vorsprunges 69 posi
tioniert. Der Vorsprung 69 greift in eine Ringnut 68.
Ein Ende eines Zuleitungselementes 62 ist mit einer posi
tiven Klemme der Zelle 61 elektrisch verschweißt.
An der Seite der positiven Klemme des Gehäuses 63 ist
eine Stufe 63a vorgesehen und die erste Hilfsklemme 66
ist so auf dem Gehäuse 63 angeordnet, daß die Ladeklemme
73 in die Stufe 63a paßt. Das andere Ende des Zuleitungs
elementes 62 ist durch eine erste Öffnung 64 und eine
weitere Öffnung 78 in der ersten Hilfsklemme 66 geführt
mit einem Flansch 77 der ersten Hilfsklemme 66 elektrisch
verschweißt. Auf der ersten Hilfsklemme 66 ist eine Ab
deckplatte 67 angeordnet, die über die durchgehenden Vor
sprünge 76 mit der Stirnwand des Gehäuses 63 verbunden
ist. An der Stirnwand auf der Seite der positiven Klemme
steht ein Boden 74 nach innen vor. Durch eine Öffnung 75
in der Abdeckplatte 67 ragt ein Vorsprung 65 der ersten
Hilfsklemme 66.
An der Stirnwand des Gehäuses 63 auf der Seite der nega
tiven Klemme ist eine Abdeckplatte 72 durch Ultraschall
schweißen befestigt. Die negative Klemme 71 der Zelle 61
steht durch eine mittlere Öffnung der Abdeckplatte 72 vor.
Fig. 8 zeigt in einem Längsschnitt eine vierte Ausführungs
form einer Batterie gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei
dieser Ausführungsform sind in einem Gehäuse 83 als innen
liegende Batterien mehrere Zellen 81a, 81b und 81c ange
ordnet. Diese Zellen 81a, 81b und 81c sind miteinander in
Reihe geschaltet. Ein Ende eines Zuleitungselementes 82
ist mit der positiven Klemme der Zelle 81a elektrisch ver
schweißt. Auf der Seite der positiven Klemme des Gehäuses
83 ist eine Stufe 83a ausgebildet. Eine erste Hilfsklemme
86 ist so im Gehäuse 83 angeordnet, daß eine Ladeklemme
93 in die Stufe 83a paßt. Das andere Ende des Zuleitungs
elementes 82, welches durch eine Bohrung 84 in einem Boden
94 und eine weitere Bohrung 98 in der ersten Hilfsklemme
86 geführt ist, ist mit einem Flansch 97 der ersten Hilfs
klemme 86 durch Elektroschweißen verbunden.
Auf der ersten Hilfsklemme 86 ist eine Abdeckplatte 87
angeordnet. Die Abdeckplatte 87 ist mit der Stirnwand
des Gehäuses 83 mittels durchragender Vorsprünge 96 ver
bunden. Ein Vorsprung 85 der ersten Hilfsklemme 86 ragt
durch eine mittlere Öffnung 95 der Abdeckplatte 87. Die
Zellen 81a, 81b und 81c sind jeweils in Längsrichtung
innerhalb des Gehäuses 83 durch die Vorsprünge 89a, 89b
und 89c und in seitlicher Richtung durch radiale Rippen
90 positioniert. Auf der Stirnseite an der Seite der nega
tiven Klemme des Gehäuses 83 ist eine Abdeckplatte 92
mittels Ultraschallschweißen befestigt. Die negative Klemme
91 der Zelle 81c ragt durch eine mittlere Öffnung der Ab
deckplatte 92. Das Gehäuse 83 ist durch Zusammensetzen
zweier in Längsrichtung geteilter Teile gebildet.
Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt durch eine fünfte Aus
führungsform einer Batterie gemäß der vorliegenden Er
findung. Bei dieser Ausführungsform ist eine zweite Hilfs
klemme 119 elektrisch leitend mit der negativen Klemme einer
Zelle 101 verbunden, vorgesehen. Die Zelle 101 ist inner
halb eines Gehäuses 103 mittels radialer Rippen 110 und
eines Vorsprunges 109 positioniert. Der Vorsprung 109
greift in eine Ringnut 108. Ein Ende eines Zuleitungs
elementes 102 ist mit der positiven Klemme der Zelle 101
elektrisch verschweißt. Auf der Stirnwand des Gehäuses 103
auf der Seite der positiven Klemme ist eine erste Hilfs
klemme 106 angeordnet. Das andere Ende des Zuleitungsele
mentes 102 läuft durch eine Bohrung 104, die in einem
Boden 114 gebildet ist, und eine weitere Bohrung 118 in
der ersten Hilfsklemme 106, und ist mit einem Flansch 117
der ersten Hilfsklemme 106 elektrisch verschweißt. Auf
der ersten Hilfsklemme 106 ist eine Abdeckplatte 107 an
geordnet. Diese Abdeckplatte 107 ist mit der Stirnwand des
Gehäuses 103 über die durchgehenden Teile 116 mittels Ultra
schallschweißen verbunden. Ein Vorsprung 105 der ersten
Hilfsklemme 106 ragt durch eine mittlere Öffnung 115 der
Abdeckplatte 107.
Mit der negativen Klemme 111 der Zelle 101 ist eine teller
förmige zweite Hilfsklemme 119 elektrisch leitend verbun
den. Auf der zweiten Hilfsklemme 119 ist eine Abdeckplatte
112 vorgesehen, die mit der Stirnwand auf der Seite der
negativen Klemme des Gehäuses 103 mittels Ultraschallschwei
ßen verbunden ist. Die zweite Hilfsklemme 119 ragt durch
eine mittlere Öffnung der Abdeckplatte 112.
Claims (12)
1. Wiederaufladbare Batterie
mit einer innenliegenden Zelle (21) mit zwei Elektroden;
einem elektrisch isolierenden zylindrischen Gehäuse (23) mit
einem Innenraum zur Aufnahme der Zelle (21) und Stirnwänden
an beiden Seiten des Gehäuses (23) wobei die Außenabmessungen
des Gehäuses im wesentlichen denen einer genormten üblichen
Batterie entsprechen,
gekennzeichnet durch eine isolierende Abdeckplatte (27) mit einer mittigen
Öffnung (35), die auf einer der Stirnwände des Gehäuses
(23) angeordnet ist, und eine erste Hilfsklemme (26), die
einen Flansch (37) der von der Stirnwand des Gehäuses (23)
und der Abdeckplatte (27) gehalten wird, und einen durch
die mittige Öffnung (35) der Abdeckplatte (27) ragenden
Vorsprung (25) aufweist, wobei die erste Hilfsklemme (26)
mit einer der Elektroden der innenliegenden Zelle (21)
elektrisch leitend verbunden ist.
2. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an einer der Stirnwände
des Gehäuses (23) ein nach innen ragender Boden (34) an
geformt ist.
3. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine zweite Hilfsklemme
(119) vorgesehen ist, die mit der anderen Elektrode der
innenliegenden Zelle (101) elektrisch leitend verbunden ist.
4. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß weiterhin an der anderen
der Stirnwände des Gehäuses (23) eine Abdeckplatte (32)
mit einer mittigen Öffnung vorgesehen ist.
5. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die andere Elektrode (31)
der im Gehäuse (23) gehaltenen Zelle (21) durch die Öffnung
der Abdeckplatte (32) ragt.
6. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß weiterhin eine Abdeck
platte (112) mit mittiger Öffnung vorgesehen ist, die
an der anderen Stirnwand des Gehäuses (103) angeordnet ist
und daß die zweite Hilfsklemme (119) so angeordnet ist, daß
sie durch die Öffnung der Abdeckplatte (112) ragt.
7. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Ladeklemme (73)
an der Kante des Flansches der ersten Hilfsklemme (77)
ausgebildet ist, die sich entlang eines Teils der Um
fangsfläche des Gehäuses (63) erstreckt.
8. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Umfangsflächenteil
des Gehäuses (63) zur Aufnahme der Ladeklemme (73) eine
Stufe (63a) angeordnet ist.
9. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine der Stirnwände des
Gehäuses und die Abdeckplatte aus thermoplastischen Kunst
stoff bestehen und daß die eine Stirnwand oder die Ab
deckplatte oder beide einen Vorsprung aufweisen und der
Flansch der ersten Hilfsklemme mit einer Öffnung versehen
ist, durch die der Vorsprung ragt und mit der Stirnwand
oder der Abdeckplatte verschweißt ist, so daß die Abdeck
platte mit der einen Stirnwand verbunden ist.
10. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte an einer
der Stirnwände mittels Ultraschallschweißen befestigt ist.
11. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die innenliegende Zelle
eine einzelne Zelle ist.
12. Wiederaufladbare Batterie nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die innenliegene Zelle
aus mehreren Zellen besteht, die miteinander in Reihe
geschaltet sind.
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