DE3837392A1 - Anrollvorrichtung - Google Patents
AnrollvorrichtungInfo
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- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B3/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
- B67B3/02—Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
- B67B3/10—Capping heads for securing caps
- B67B3/18—Capping heads for securing caps characterised by being rotatable, e.g. for forming screw threads in situ
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C3/00—Labelling other than flat surfaces
- B65C3/06—Affixing labels to short rigid containers
- B65C3/20—Affixing labels to short rigid containers to bottle closures
- B65C3/22—Affixing metal foil coverings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B5/00—Applying protective or decorative covers to closures; Devices for securing bottle closures with wire
- B67B5/03—Applying protective or decorative covers to closures, e.g. by forming in situ
- B67B5/032—Dies for securing overcaps
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anrollvorrichtung zum Anrollen
von dünnwandigen Kapseln an den Flaschenhals von Getränke
flaschen.
Die heute in Benutzung befindlichen Vorrichtungen zum Anrol
len von dünnwandigen und damit weichen Kapseln, z.B. aus
Stanniol oder aus Aluminium, auf den meist konischen Schacht
von Getränkeflaschen, etwa Weinflaschen, weisen Anrollele
mente aus gummielastischem Material auf, welche die Kapsel
mit hoher Drehzahl umlaufen. Dabei werden mittels die Achsen
der Anrollelemente umgreifender Zugfedern die Anrollelemente
gegen den Flaschenhals gedrückt, so daß die Kapseln während
des Eintauchens des Flaschenhalses in die Anrollvorrichtung
an den Flaschenhals angelegt werden. Dabei werden bei die
sen bekannten Vorrichtungen die auf Hubstößeln stehenden
Flaschen durch eine Hubbewegung der Stößel nach oben in die
Anrollvorrichtung eingeschoben und anschließend wieder nach
unten der Vorrichtung entfernt. Ein Nachteil dabei ist, daß
eine paßgenaue Flaschenführung wegen der Hubbewegung der
Flaschen im Maschinenkarussell nicht möglich und damit die
Erhöhung der Austragsleistung pro Anrollvorrichtung mittels
höherer Anrolldrehzahl sehr begrenzt ist. Weiterhin behindern
die Hubstößel eine reinigungsfreundliche Ausführung des Ma
schinentisches, wobei die Hubstößel mittels Schiebehülsen
oder Faltenbalgen geschützt werden müssen, weil sie bei ei
nem Flaschenbruch dem Inhalt und den Bruchstücken der Ge
tränkeflaschen ausgesetzt sind. Zum Ausgleich von Unterschie
den von Flaschenhöhen müssen die Hubstößel mit federbelaste
ten Ausweichelementen versehen werden, welche sehr aufwendig
und nur mit geringem Ausgleichshub ausführbar sind, so daß
höhere Flaschen durch den Federdruck weiterer Bruchgefahr
ausgesetzt sind und nur eine Verarbeitung von Flaschen mit
geringem Höhenunterschied möglich ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine An
rollvorrichtung zu schaffen, die eine wesentliche Steige
rung der Arbeitsgeschwindigkeit erlaubt, den Ausgleich auch
größerer Flaschenhöhenunterschiede ermöglicht und eine leich
te Maschinenreinigung auch bei Flaschenbruch gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnen
den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Gemäß der Erfindung wird also die Anrollvorrichtung so ausge
bildet, daß sie zusätzlich zu der Drehbewegung der Anrollele
mente eine vertikale Hubbewegung auszuführen vermag, die Fla
schen somit keiner Hubbewegung bedürfen, vielmehr lediglich
auf einfachen Transporttellern ohne Hubstößel stehen. Dabei
werden die Flaschen während des Anrollvorgangs unter leich
tem Druck gegen die Teller gehalten. Damit wird eine exakte
Flaschenführung gewährleistet, mit der Möglichkeit einer Er
höhung der Anrolldrehzahl und folglich einer Verkürzung des
Anrollvorgangs. Sollte es doch einmal zu einem Flaschenbruch
kommen, wird dadurch die Funktionstüchtigkeit nicht beein
flußt, weil sich alle beweglichen und damit gegenüber Ver
schmutzung empfindlichen Bauteile über der Flasche befinden.
Besonders zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen gekennzeichnet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung bei
spielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Anrollvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 1 A und Fig. 1 B in vergrößertem Maßstab Ausschnit
te aus Fig. 1 und
Fig. 2 einen Teilausschnitt in Draufsicht, teilweise
geschnitten, auf eine Anordnung aus mehreren
Vorrichtungen gemäß Fig. 1.
Die Vorrichtung weist ein Kopfstück 10 mit zentraler Lauf
rolle 11 auf, von dem zwei Stangen 12 abstehen, die eine
als Führung dienende obere Karussellplatte 13 gleitbar
durchsetzt und an ihrem freien Ende einen Kopf 14 dreh
fest haltern. Auf dem sich nach unten erstreckenden Fort
satz des Kopfs 14 ist über Kugellager 15 eine Anrollhülse
16 drehbar gelagert, an deren Außenmantel Anrollstäbe 16
axial anliegen und durch Gummiringe 17 fixiert sind. Auf
den freien Unterenden der Stäbe 16 sitzen pilzförmige An
rollelemente 18 aus gummielastischem Material. Auf dem obe
ren Mantelbereich der Anrollhülse 16 sitzt drehfest eine
Übertragungshülse 19, die an ihrem Außenmantel Längsnuten
aufweist. In diese Nuten greifen axiale Leisten 20, die
von der Innenfläche einer Antriebshülse 21 abstehen, die
mit ihrem oberen Ende über Kugellager 22 an der Karussell
platte 13 und mit ihrem Unterende über Kugellager 24 an
einer unteren Karussellplatte 25 drehbar gelagert ist. Die
Antriebshülse 21 ist von Antriebsriemen 26 umschlungen, die
über eine motorisch angetriebene Riemenscheibe 27 laufen.
Der gesamte untere Bereich der Vorrichtung wird zentral von
einer Gegendruckachse 28 durchsetzt, die an ihrem unteren
Ende ein pilzartiges Druckstück 29 trägt und mit ihrem obe
ren Ende in ein das Kopfstück 10 zentral durchsetzendes
Gewicht 30 eingeschraubt ist, das an seinem Oberende ein
auf einem Gegenlager 31 gleitbares Gleitstück 32 aufweist.
Die Laufrolle 11 des Kopfstücks 10 läuft auf einer Hubkurve
33, die ortsfest, vorzugsweise am Maschinengehäuse angeord
net ist. Durch eine zwischen Kopfstück 10 und oberer Karus
sellplatte 13 eingespannte Zugfeder 34 wird die Laufrolle 11
in Richtung nach hinten belastet, somit auf der Hubkurve 33
gehalten. Über zwei ebenfalls am Kopfstück 10 befestigte
Haltestangen 35 ist ein nach unten über die Anrollelemente
18 hinausragender, üblicher Vorfaltkopf 36 gehaltert. Auch
die Haltestangen 35 durchsetzen die obere und untere Karus
sellplatte 13, 25 und werden durch diese Platten geführt.
Bei 37 schließlich ist ein Flaschenkopf mit aufgesetzter
Kapsel 38 angedeutet.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen. Wird der Drehan
trieb für die Riemenscheibe 27 eingeschaltet, dann werden
die Riemen 26 von der Riemenscheibe 27 angetrieben und
drehen ihrerseits die in den Kugellagern 22, 24 drehbare
Antriebshülse 21. Die Antriebshülse 21 überträgt über ih
re Leisten 20 die Drehung auf die Übertragungshülse 19 und
damit auf die Anrollhülse 16 mit den daran gehalterten An
rollstäben und Anrollelementen 18. Alle anderen Elemente
der Vorrichtung sind dagegen drehfest und werden somit kei
ner Rotation unterworfen.
Für die Hubbewegung der Vorrichtung nach unten läuft die
Laufrolle 11 auf der Hubkurve 33 nach unten, mit der Folge,
daß sich unter der Einwirkung der Zugfeder 34 und des Ge
wichts 30 die gesamte Vorrichtung, mit Ausnahme der oberen
und unteren Karussellplatte 13, 25 nach unten in Richtung
auf den Flaschenkopf 37 absenkt. Der Drehantrieb für die
Anrollhülse 16 wird dabei infolge der Leisten-Nut-Verbin
dung zwischen Antriebshülse 24 und Übertragungshülse 19
nicht unterbrochen. Sobald dann das Druckelement 29 auf dem
oberen Flaschenrand aufsetzt, endet die Hubbewegung von Ge
gendruckachse 28 und Druckelement 29, während sich die An
rollhülse mit den von ihr getragenen Anrollelementen 18 wei
ter nach unten bewegt. Dabei werden die Anrollelemente 18
durch die Schrägflanken des Druckelements 29 nach außen ge
drückt und gelangen so auf den Hals der Flasche 37 und rol
len dort unter dem Druck der Gummiringe 17 auf den Kapseln
38 ab, womit diese an den Flaschenhals angedrückt werden.
Nach Erreichung der tiefsten Stelle der Hubkurve 33 wird der
Hub umgekehrt, und die Anrollelemente 18 bewegen sich in
schraubenförmiger Bahn wieder in Richtung nach oben, nehmen
bei Erreichen des Druckelements 29 dieses nach oben mit, bis
sich am obersten Punkt der Hubkurve 33 wieder die dargestell
te Position ergibt.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß mehrere, auf der Zeichnung
acht, Vorrichtungen gemäß Fig. 1 auf einem Kreis angeord
net sind, wobei sich unterhalb dieser Anordnung ein acht
strahliger Zentralstern für die Flaschen befindet. Der
Drehantrieb für alle acht Anrollvorrichtungen erfolgt da
bei über gemeinsame Riemen 26 und die Hubsteuerung über
eine gemeinsame, in etwa sinusförmige endlose Hubkurve 33.
Antrieb und Steuerung sowie die Synchronisation mit dem
Zentralstern sind damit verständlicherweise sehr einfach.
Selbstverständlich kann die dargestellte Ausführungsform
zahlreiche Abwandlungen erfahren, ohne den Bereich der Er
findung zu verlassen. Wesentlich jedoch ist, daß der Dreh
antrieb für die Anrollelemente unabhängig von deren Axial
verschiebung ist und daß der vom Gegendruckelement auf die
Flasche ausgeübte Druck im wesentlichen lediglich durch
das aufgesetzte Gewicht hervorgerufen wird.
Claims (10)
1. Anrollvorrichtung zum Anrollen dünnwandiger Kap
seln an den Flaschenhals von Getränkeflaschen,
etwa Weinflaschen, bei der durch eine Relativ-Hubbewegung
zwischen Vorrichtung und Flasche aus gummiartigem Material
bestehende Anrollelemente zur Anlage an den mit der Kapsel
bestückten Flaschenhals gebracht und auf einer Spiralbahn
auf diesem unter Anwendung von Druck mit hoher Geschwindig
keit abrollen, wobei die Anrollelemente auf den freien En
den von Stäben stecken, die auf der Mantelfläche einer An
rollhülse in Axialrichtung derselben mittels elastischer
Halterungselemente fixiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anrollhülse (16) mittels einer auf einer Hubkurve (33)
umlaufenden Laufrolle (11) in Vertikalrichtung hin- und her
bewegbar ist und mittels einer sie koaxial umgebenden An
triebshülse (21) drehbar ist, wobei zwischen der Anrollhülse
(16) und der durch Treibriemen (26) angetriebenen Antriebs
hülse (21) eine Drehverbindung aus in Axialrichtung der Hül
sen (16, 21) verlaufenden Nuten und Leisten (20) besteht.
2. Anrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anrollhülse (16) drehbar auf ei
nem achsstummelartigen Fortsatz eines drehfesten Kopfs (14)
sitzt, der über Stangen (12) mit einem die Laufrolle (11)
tragenden Kopfstück (10) verbunden ist.
3. Anrollelement nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch
eine die Vorrichtung zentral durchsetzende Gegen
druckachse (28), die in ihrem Mittelbereich im drehfesten
Kopf (14) gleitbar geführt, an ihrem unteren, der Flasche be
nachbarten Ende mit einem Druckstück (29) versehen und mit
ihrem hinteren Ende mit einem Gewichtsstück (30) fest verbun
den ist.
4. Anrollvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Stangen (12)
durch eine zwischen Kopfstück (10) und drehfestem Kopf
(14) befindliche, Öffnungen aufweisende Karussellplatte
(13) geführt sind.
5. Anrollelement nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch eine weitere, untere Karussellplatte (25),
wobei die Antriebshülse (21) zwischen den beiden Karussell
platten (13, 25) diesen gegenüber drehbar eingespannt ist.
6. Anrollvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen Kopfstück (10) und
oberer Karussellplatte (13) eine Zugfeder (34) eingespannt
ist.
7. Anrollvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem oberen
Mantelbereich eine Längsnuten aufweisende Übertragungshülse
(19) undrehbar sitzt, die Längsnuten aufweist, in welche die
Antriebsleisten (20) der Antriebshülse (21) eingreifen.
8. Anrollvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch weitere Haltestangen (35),
die mit ihrem oberen Ende am Kopfstück (10) befestigt sind
und an ihrem freien Unterende einen Vorfaltkopf (36) tragen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Durch
messer des Druckelements (19) geringfügig größer ist als der
minimale diagonale Abstand zwischen zwei Anrollelementen (18),
wobei Druckelement (29) und Anrollelemente (18) miteinander
korrespondierende Schrägflächen aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet durch die Anordnung zusammen
mit mehreren anderen gleichgestalteten Vorrichtungen auf
einer Kreisbahn.
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EP89118333A EP0366956A1 (de) | 1988-11-03 | 1989-10-03 | Anrollvorrichtung |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19883837392 DE3837392A1 (de) | 1988-11-03 | 1988-11-03 | Anrollvorrichtung |
Publications (1)
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DE3837392A1 true DE3837392A1 (de) | 1990-05-17 |
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ID=6366448
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- 1989-10-03 EP EP89118333A patent/EP0366956A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
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8131 | Rejection |