DE3827824C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Prüfung eines
Sicherheitstemperaturbegrenzers gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Sicherheitstemperaturbegrenzer haben die Aufgabe, eine
thermische Anlage vor Überhitzung zu schützen. Im Normalbetrieb
einer thermischen Anlage spricht ein Sicherheitstemperaturbe
grenzer nicht an, weil der Temperaturregler der thermischen
Anlage oder ein außerdem vorhandener Temperaturwächter
Heizung abschaltet, bevor der Sicherheitstemperaturbegrenzer
ansprechen kann. Um die Sicherheit einer thermischen Anlage zu
gewährleisten, muß jedoch der Sicherheitstemperaturbegrenzer
auf seine Funktionsfähigkeit geprüft werden, was zum Beispiel
dadurch geschieht, daß der Temperaturregler und der Temperatur
wächter außer Funktion gesetzt werden, um ein Aufheizen bis zur
Auslösetemperatur des Sicherheitstemperaturbegrenzers zu
ermöglichen.
Es ist in der deutschen Patentanmeldung P 37 04 062.6 bereits
vorgeschlagen worden, eine auf ein selbsthaltendes Relais
wirkende Prüftaste vorzusehen, wobei ein Kontakt des Relais den
Temperaturregler und den Temperaturwächter überbrückt. Damit wird
erreicht, daß ein Heizungskessel bis zur Auslösetemperatur
des Sicherheitstemperaturbegrenzers aufgeheizt werden kann. Es
ist in diesem Fall aber nötig, die Temperatur des
Heizungskessels laufend zu überwachen, um von Hand eine
Abschaltung des Heizungskessels vornehmen zu können, falls der
Sicherheitstemperaturbegrenzer defekt ist und nicht anspricht.
Im Falle des ordnungsgemäßen Auslösens des Sicherheitstempera
turbegrenzers muß dieser von Hand zurückgestellt werden, ehe
die Heizungsanlage wieder in Betrieb genommen werden kann. Im
Falle eines Defektes des Sicherheitstemperaturbegrenzers muß
die Heizungsanlage von Hand ausgeschaltet werden. Auch muß
sichergestellt werden, daß die Heizungsanlage nicht mit
defektem Sicherheitstemperaturbegrenzer wieder in Betrieb
genommen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
anzugeben,
bei dem bzw. der die Prüfung des Sicherheitstemperaturbe
grenzers ohne manuellen Eingriff so abläuft, daß im Falle der
einwandfreien Funktion des Sicherheitstemperaturbegrenzers am
Ende der Prüfung die thermische Anlage automatisch in den
Normalbetrieb umgeschaltet wird, während im Falle der Fehl
funktion des Sicherheitstemperaturbegrenzers die thermische
Anlage vollständig abgeschaltet und die Störung des
Sicherheitstemperaturbegrenzers signalisiert wird.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ahand
der Zeichnung näher beschrieben.
An einer Heizeinrichtung 1 sind ein Istwertfühler 2 und ein
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 angebracht. Bei der
Heizeinrichtung 1 kann es sich um eine Kombination
Brenner/Heizungskessel, um eine Gastherme, um eine elektrische
Heizung oder dergleichen handeln. Der Istwertfühler 2, der die
Ist-Temperatur der Heizeinrichtung erfaßt, und der Sicherheits
temperaturbegrenzer 3 sind an den jeweils bestgeeigneten
Stellen der Heizeinrichtung 1 angebracht, in dem Fall, daß die
Heizeinrichtung 1 ein von einem Brenner beheizter Heizkessel
mit Wasserfüllung ist, beispielsweise im oberen Bereich des
Heizkessels dort, wo die höchste Temperatur auftritt. Der
Istwertfühler 2 und das Fühlorgan des Sicherheitstemperatur
begrenzers 3 sind zweckmäßigerweise als Tauchrohrfühler
ausgebildet und in einem gemeinsamen Schutzrohr angeordnet.
Der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 weist einen Schalter 4
auf, mit dem die Heizeinrichtung 1 dann abgeschaltet wird, wenn
der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 eine Temperatur fühlt, die
höher ist als der an ihm eingestellte Schaltpunkt. Dieser
Schaltpunkt ist die Auslösetemperatur T B . Der Sicherheits
temperaturbegrenzer 3 bzw. sein Schalter 4 sind als letzte
Elemente im Leistungssteuerpfad für die Heizeinrichtung 1
angeordnet, wie dies aus der Figur ersichtlich ist.
Der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 weist eine mechanische
Rückstellvorrichtung 5 auf, durch die er nach dem Ansprechen
wieder in seine Funktionsstellung gebracht werden kann. Die
mechanische Rückstellvorrichtung 5 kann vorteilhaft so
gestaltet sein, daß zu deren Betätigung ein Werkzeug
erforderlich ist. Zusätzlich ist noch eine elektrische
Rückstellvorrichtung 6 vorhanden, die durch ein impulsförmiges
Signal an einem Eingang 7 aktiviert werden kann. Der
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 ist somit wahlweise von Hand
oder elektrisch rückstellbar.
Im Leistungssteuerpfad ist vor dem Sicherheitstemperaturbe
grenzer 3 ein Temperaturwächter 8 angeordnet, der einen
Schalter 9 aufweist, mit dem die Heizeinrichtung 1 ebenfalls
abgeschaltet werden kann. Dieses Unterbrechen geschieht wie
beim Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 in Abhängigkeit von einer
bestimmten Temperatur. Der Schaltpunkt des Temperaturwächters 8
ist die Auslösetemperatur T W . Als Temperaturwächter 8 kann
auch ein Temperaturregler Verwendung finden.
Der Unterschied zwischen dem Temperaturwächter 8 und dem
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 besteht einerseits darin, daß
deren Schaltpunkte unterschiedlich sind. So wird die
Auslösetemperatur T B in der Regel um mindestens 5 Grad
Kelvin höher gewählt als die Auslösetemperatur T W . Der
wesentliche Unerschied zwischen Temperaturwächter 8 und
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 besteht aber darin, daß der
Schalter 9 des Temperaturwächters 8 nach dem Auslösen dann
wieder selbsttätig geschlossen wird, sobald die Isttemperatur
in der Heizeinrichtung 1 die Auslösetemperatur T W wieder
unterschreitet, während der Schalter 4 des Sicherheitstempera
turbegrenzers 3 nach dem Ansprechen des Sicherheitstemperatur
begrenzers 3 auch dann offen bleibt, wenn die Isttemperatur in
der Heizeinrichtung 1 die Auslösetemperatur T B überschrei
tet. Der Schalter 4 des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 muß
nach dem Ansprechen von Hand oder auch durch ein impulsförmiges
Signal am Eingang 7 elektrisch zurückgestellt werden.
Der Vorgabe des Sollwertes für die Auslösetemperatur T W des
Temperaturwächters 8 dient ein Sollwertgeber 10 mit einem
ersten Ausgang 11 und einem zweiten Ausgang 12, wobei am ersten
Ausgang 11 ein erster Sollwert T sy 1 und am zweiten Ausgang 12
ein zweiter Sollwert T s 2 zur Verfügung steht. Diese beiden
Sollwerte werden über einen Sollwertumschalter 13 eines
Prüfrelais 14 auf einen ersten Eingang 15 eines Komparators 16
geleitet, wobei der Sollwertumschalter 13 bestimmt, welcher der
beiden Sollwerte auf den Eingang 15 des Komparators 16 gegeben
wird. An einem zweiten Eingang 17 des Komparators 16 liegt das
Signal des Istwertfühlers 2 an.
Der Komparator 16 weist einen Ausgang 18 auf, an dem die
Differenz der an den Eingängen 15 und 17 anliegenden Signale
auftritt. Der Ausgang 18 ist mit dem Temperaturwächter 8
verbunden, wobei die nachfolgend genannte Wirkbeziehung
besteht. Ist das am Eingang 15 anliegende Signal größer als
jenes, das am Eingang 17 anliegt, so ist der Schalter 9 des
Temperaturwächters 8 geschlossen. Ist hingegen das am
Eingang 15 anliegende Signal kleiner als jenes, das am
Eingang 17 anliegt, so ist der Schalter 9 des Temperatur
wächters 8 geöffnet. Mit anderen Worten: Ist der Sollwert der
Temperatur größer als der in der Heizeinrichtung 1 ermittelte
Istwert, so ist der Schalter 9 geschlossen. Ist dagegen der
Istwert größer als der Sollwert, dann ist der Schalter 9
geöffnet. Damit ist die Heizeinrichtung 1 immer dann
abgeschaltet, wenn die Isttemperatur der Heizeinrichtung 1 die
Solltemperatur überschreitet.
Das Prüfrelais 14 ist durch eine Prüftaste 19 betätigbar. Wird
die Prüftaste 19 gedrückt, so daß deren Kontakt schließt, so
zieht das Prüfrelais 14 an. Das Prüfrelais 14 besitzt drei
Kontaktsätze, von denen der eine, der Sollwertumschalter 13,
schon genannt wurde. Ein zweiter Kontaktsatz 20 ist mit einer
Steuerlogik 21 verbunden, so daß über den beim Anziehen des
Prüfrelais 14 geschlossenen Kontaktsatz 20 der Steuerlogik 21
mitgeteilt wird, wenn die Prüftaste 19 gedrückt wurde. Der
Kontaktsatz 20 bewirkt in Verbindung mit der Steuerlogik 21 das
Selbsthalten des Prüfrelais 14, so daß das Prüfrelais 14 erregt
bleibt, wenn die Prüftaste 19 nach deren Betätigung wieder
losgelassen wird.
Ein dritter Kontaktsatz 22 dient der Steuerung der
Heizeinrichtung 1. In der einen Lage, - bei nicht erregtem
Prüfrelais 14 -, die der Normalfunktion der Anlage entspricht,
wird ein Regler 23 in den Leistungssteuerpfad der
Heizeinrichtung 1 eingeschaltet. Dieser Regler 23 kann
beispielsweise ein raum- oder außentemperaturgeführter
Heizungsregler sein, der die Heizeinrichtung 1 ein- und
ausschaltet oder auch deren Leistung entsprechend dem
Wärmebedarf in Stufen oder stufenlos steuert. In der anderen
Lage, - bei erregtem Prüfrelais 14 nach Betätigung der
Prüftaste 19 -, die der Funktion "Sicherheitstemperaturbe
grenzer prüfen" entspricht, erfolgt die Einschaltung der
Heizeinrichtung 1 unter Umgehung des Reglers 23. Der Regler 23
wird also zur Ausführung der Funktion "Sicherheitstemperatur
begrenzer prüfen" überbrückt.
Die Steuerlogik 21 kann mittels einer ersten Meldeleitung 24
den Status des Temperaturwächters 8 und mittels einer zweiten
Meldeleitung 25 den Status des Sicherheitstemperaturbegren
zers 3 erkennen. Über eine Signalleitung 26 wird eine
Anzeigevorrichtung 27 angesteuert, mit der der Zustand von
Teilen 1, 3, 8, 14 der Anlage angezeigt werden kann.
Nachfolgend werden das Verfahren zur Prüfung eines
Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 und die Funktionsweise des
Ausführungsbeispiels beschrieben.
Das Besondere am Verfahren zur Prüfung des Sicherheitstempera
turbegrenzers 3 besteht darin, daß während dessen Prüfung dem
Temperaturwächter 8 eine andere als die betriebsmäßige
Auslösetemperatur zugeordnet wird. Während beim Normalbetrieb
der Temperaturwächter 8 eine dem Sollwert T s 1 entsprechende
Auslösetemperatur T W aufweist, die um einige Temperaturgrade
höher liegt als die höchste vom Regler 23 einzuhaltende
Temperatur in der Heizeinrichtung 1, wird für den Zeitraum der
Prüfung des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 dem Temperatur
wächter 8 eine davon abweichende, höhere, dem Sollwert T s 2
entsprechende Auslösetemperatur zugeordnet, wobei diese höhere
Auslösetemperatur um einige, beispielsweise 5 Grad Kelvin über
dem Schaltpunkt T B des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3
liegt.
Die Prüfung des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 wird dadurch
eingeleitet, daß die Prüftaste 19 gedrückt wird. Dadurch zieht
das Prüfrelais 14 an, wodurch der Sollwertumschalter 13 und die
Kontaktsätze 20 und 22 umschalten. Der Kontaktsatz 20 bewirkt
in Verbindung mit der Steuerlogik 21 zum einen, daß die
Steuerlogik 21 erkennt, daß die Prüftaste 19 gedrückt wurde,
zum anderen die Selbsthaltung des Prüfrelais 14. Die
Steuerlogik 21 veranlaßt, daß an der Anzeigevorrichtung 27 eine
Meldung "Prüfung Sicherheitstemperaturbegrenzer" erscheint, was
beispielsweise in Form einer Leuchtdiode oder einer Anzeige auf
einem LCD-Display geschehen kann.
Durch das Umschalten des Sollwertumschalters 13 wird erreicht,
daß dem ersten Eingang 15 des Komparators statt des am
Ausgang 11 anliegenden Sollwertes T s 1 der am Ausgang 12
anliegende Sollwert T s 2 aufgeschaltet wird. Damit wird, da
am zweiten Eingang 17 des Komparators 16 ein der Isttemperatur
entsprechendes Signal anliegt, dem Temperaturwächter 8 ein
Schaltpunkt zugeordnet, der höher liegt als die
Auslösetemperatur T B .
Der dritte Kontaktsatz 22 des Prüfrelais 14 bewirkt, daß ab dem
Beginn der Prüfung des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 der
Regler 23 überbrückt wird. Er liegt nach Beginn der Prüfung
nicht mehr im Leistungssteuerpfad für die Heizeinrichtung 1.
Die Heizeinrichtung 1 wird durch den Kontaktsatz 22 unabhängig
vom Regler 23 in Betrieb gesetzt und bleibt dann in Betrieb,
bis entweder der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 oder der
Temperaturwächter 8 anspricht. Die Heizeinrichtung 1 wird nun
aufgeheizt. Die Steuerlogik 21 überwacht währenddessen mittels
der Meldeleitungen 24 und 25, ob der Sicherheitstemperaturbe
grenzer 3 oder der Temperaturwächter 8 anspricht.
Spricht zuerst der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 an, was
dann der Fall ist, wenn dieser einwandfrei funktioniert, so
steuert die Steuerlogik 21 in der Anzeigevorrichtung 27 eine
Meldung "Sicherheitstemperaturbegrenzer i. O." an. Außerdem hebt
die Steuerlogik 21 die Selbsthaltung des Prüfrelais 14 auf.
Dadurch fällt dieses ab, wodurch dem Temperaturwächter 8
mittels des Sollwertumschalters 13 wieder der für den
Normalbetrieb gültige Sollwert T s 1 aufgeschaltet wird und
gleichzeitig der Regler 23 wieder in den Leistungssteuerpfad
eingeschaltet wird. Nach einer bestimmten Zeitspanne gibt die
Steuerlogik 21 einen Impuls auf eine mit dem Eingang 7 des
Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 verbundene
Rückstelleitung 28. Die Größe dieser Zeitspanne richtet sich
danach, wie lange es dauert, bis die Heizeinrichtung so weit
abgekühlt ist, daß der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 nicht
erneut ansprechen kann. Diese Zeitspanne wird je nach Bauart
der Heizeinrichtung 1 unterschiedlich bemessen und kann nach
Erfahrungswerten festgelegt werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann jedoch die Zeitspanne
dadurch variabel gemacht werden und muß deshalb nicht bemessen
und vorgegeben werden, daß der Temperaturverlauf nach dem
Auslösen des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 selbsttätig
überwacht wird und der Impuls von der Steuerlogik 21 auf den
Eingang 7 dann abgegeben wird, wenn die Temperatur auf einen
Wert abgefallen ist, der einige Temperaturgrade unter der
Auslösetemperatur T B des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3
liegt.
Durch den am Eingang 7 erscheinenden Impuls wird der
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 elektrisch zurückgestellt.
Damit ist die Anlage wieder für den Normalbetrieb bereit.
Spricht jedoch der Temperaturwächter 8 an, ohne daß zuvor der
Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 angesprochen hat, so gibt die
Steuerlogik 21 an die Anzeigevorrichtung 27 das Signal
"Begrenzer defekt" aus. Es ist zweckmäßig, wenn außerdem noch
eine Einrichtung zur Erzeugung eines akustischen Signals
vorgesehen wird, die in diesem Fall aktiviert wird. Dadurch,
daß durch die Steuerlogik 21 in diesem Fall die Selbsthaltung
des Prüfrelais 14 nicht aufgehoben wird, bleibt der Regler 23
überbrückt und die Heizanlage kann nicht im Normalbetrieb
arbeiten. Auch ein Signal zur Rückstellung des Sicherheitstem
peraturbegrenzers 3 wird in diesem Fall von der Steuerlogik 21
nicht erzeugt. Damit bleibt die Heizeinrichtung 1 zunächst so
lange abgeschaltet, bis die Temperatur in der Heizeinrichtung 1
wieder unter den Sollwert T s 2 gefallen ist. Danach würde sie
wieder eingeschaltet. Da dies unerwünscht ist, ist es
vorteilhaft, wenn die Steuerlogik 21 auch auf das Hauptschütz
der Heizeinrichtung 1 einwirkt und die Heizeinrichtung 1 ganz
abschaltet. Die Störung des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3
kann nun durch einen Eingriff in diesen oder durch das
Auswechseln des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 behoben
werden.
Es ist von Vorteil, wenn die Steuerlogik 21 nicht nur die
logischen Funktionen für den Prüfablauf beinhaltet. So ist es
zweckmäßig, wenn die Steuerlogik 21 nach dem Drücken der
Prüftaste 19 und dem darauf erfolgenden Anziehen des
Prüfrelais 14 nicht nur auf die Anzeigevorrichtung 27 einwirkt,
um den Ablauf der Prüfung des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3
zu signalisieren, sondern gegebenenfalls weitere Funktionen
auslöst. Da das mit dem Prüfvorgang verbundene Aufheizen der
Heizeinrichtung 1 in erster Linie nicht der Wärmeerzeugung
dient, kann es zweckmäßig sein, alle der Weiterleitung der
Wärmeproduktion vom Erzeuger zum Verbraucher dienenden
Einrichtungen abzuschalten. Ist beispielsweise die
Heizeinrichtung 1 ein Heizungskessel mit nachgeschaltetem
Verbraucherkreis mit Radiatoren, Umwälzpumpe und Mischventil,
so ist es vorteilhaft, wenn während des Prüfvorgangs die
Umwälzpumpe abgeschaltet und das Mischventil geschlossen
werden. Weil somit beim Prüfvorgang allein der Heizungskessel,
nicht aber die periphären Anlageteile aufgeheizt werden, kann
der Energiebedarf für den Prüfvorgang klein gehalten werden.
Andererseits steht der Wärmeinhalt der Heizeinrichtung 1 am
Ende eines Prüfvorgangs nach dem korrekten Ansprechen des
Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 sofort wieder zur Verfügung.
Besonders vorteilhaft ist es in einem derartigen Fall, nach dem
Ansprechen des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3 von der
Steuerlogik 21 her die Umwälzpumpe sofort wieder einzuschalten
und das Mischventil freizugeben. Damit wird erreicht, daß die
beim Prüfvorgang produzierte Wärme sofort genutzt werden kann.
Gleichzeitig wird erreicht, daß die Temperatur in der
Heizeinrichtung 1 schneller sinkt, wodurch dann auch schneller
die Freigabe der normalen Regelung erfolgen kann.
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich besonders vorteilhaft
dadurch realisieren, daß ein Rechner vorhanden ist, der die
Funktionen des Prüfrelais 14, des Komparators 16 und der
Steuerlogik 21 übernimmt, wobei die beschriebenen Funktionen
und Abläufe in Form eines Programms in einem Speicher abgelegt
sind. Auch ist es möglich, und dies ist im Hinblick auf die
Kosten besonders vorteilhaft, auch die Funktionen des
Reglers 23 in diesen Rechner und dessen Programm einzubeziehen.
Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird dem Temperatur
wächter 8 ein Schaltpunkt zugeordnet, der höher liegt als die
Auslösetemperatur T B . Damit wird erreicht, daß dann, wenn
die Temperatur in der Heizeinrichtung 1 einen bestimmten Grenz
wert überschreitet, der höher liegt als der Schaltpunkt T B
des Sicherheitstemperaturbegrenzers 3, die Heizeinrichtung 1
abgeschaltet wird. Das Überschreiten einer Grenztemperatur ist
somit das Abschaltkriterium.
Es ist jedoch auch möglich, ein anderes Abschaltkriterium
vorzusehen. Wenn die Heizeinrichtung 1 eingeschaltet ist, so
steigt die Temperatur in der Heizeinrichtung 1 an. Nach dem
ordnungsgemäßen Ansprechen des Sicherheitstemperatur
begrenzers 3 und dem dadurch ausgelösten Abschalten der
Heizeinrichtung 1 steigt dessen Temperatur nicht weiter an.
Der mit dem Istwertfühler 2 erfaßbare Anstieg der Temperatur
ist dadurch, daß die Wärmeübertragung von der Heizeinrichtung 1
auf den Istwertfühler 2 von einer Zeitkonstante beeinflußt ist,
gegenüber dem Anstieg der Temperatur in der Heizeinrichtung 1
verzögert. Somit wird nach dem Abschalten der Heizeinrichtung 1
die mit dem Istwertfühler 2 erfaßte Temperatur zunächst noch
ansteigen, jedoch wird der Anstieg der Temperatur zunächst
kleiner, später Null und anschließend negativ, das heißt, daß
die Temperatur am Istwertfühler 2 wieder fällt.
Es ist somit möglich, das Ansprechen des Sicherheitstemperatur
begrenzers 3 durch den Temperaturgang am Istwertfühler 2 zu
erkennen. Ist der Temperaturanstieg größer als ein bestimmter
Vergleichswert, dessen Größe von der Heizeinrichtung 1 und von
der Zeitkonstante des Istwertfühlers 2 abhängig ist, so ist
dies charakteristisch dafür, daß die Heizeinrichtung 1 in
Betrieb ist, daß also der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3
nicht abgeschaltet hat. Ist jedoch der Temperaturanstieg
kleiner als dieser Vergleichswert, so ist das ein Zeichen
dafür, daß die Heizeinrichtung 1 nicht in Betrieb ist und somit
dafür, daß der Sicherheitstemperaturbegrenzer 3 angesprochen
hat.
Claims (5)
1. Verfahren zur Prüfung eines Sicherheitstemperaturbegrenzers
(3) in einer thermischen Anlage mit einer Heizeinrichtung
(1), einem Regler (23), einem Temperaturwächter (8), einer
Prüftaste (19) und einem Prüfrelais (14),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturwächter (8) zur Prüfung des Sicherheits temperaturbegrenzers (3) für die Dauer dieser Prüfung temporär auf eine um einige Grad Kelvin über der Auslöse temperatur (T B ) des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) liegende, einem zweiten Sollwert (T s 2) entsprechende Auslösetemperatur eingestellt wird,
daß der Regler (23) für die Dauer der Prüfung überbrückt wird,
daß als Signal für einwandfreies Funktionieren des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) ein solcher Ablauf festgelegt wird, daß der Sicherheitstemperaturbegrenzer (3) vor dem Auslösen des Temperaturwächters (8) anspricht, während eine Fehlfunktion des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) dadurch charakterisiert ist, daß der Temperaturwächter (8) auslöst, ohne daß zuvor der Sicherheitstemperaturbegrenzer (3) ausgelöst hat, und
daß bei einwandfreier Funktion des Sicherheitstemperatur begrenzers (3) dieser durch eine elektrische Rückstell vorrichtung (6) zurückgesetzt wird, wodurch die thermische Anlage selbsttätig in die normale Betriebsstellung gebracht wird, während bei Fehlfunktion des Sicherheitstemperatur begrenzers (3) diese Fehlfunktion an einer Anzeigevorrichtung (27) signalisiert und die Heizeinrichtung (1) abgeschaltet wird.
daß der Temperaturwächter (8) zur Prüfung des Sicherheits temperaturbegrenzers (3) für die Dauer dieser Prüfung temporär auf eine um einige Grad Kelvin über der Auslöse temperatur (T B ) des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) liegende, einem zweiten Sollwert (T s 2) entsprechende Auslösetemperatur eingestellt wird,
daß der Regler (23) für die Dauer der Prüfung überbrückt wird,
daß als Signal für einwandfreies Funktionieren des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) ein solcher Ablauf festgelegt wird, daß der Sicherheitstemperaturbegrenzer (3) vor dem Auslösen des Temperaturwächters (8) anspricht, während eine Fehlfunktion des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) dadurch charakterisiert ist, daß der Temperaturwächter (8) auslöst, ohne daß zuvor der Sicherheitstemperaturbegrenzer (3) ausgelöst hat, und
daß bei einwandfreier Funktion des Sicherheitstemperatur begrenzers (3) dieser durch eine elektrische Rückstell vorrichtung (6) zurückgesetzt wird, wodurch die thermische Anlage selbsttätig in die normale Betriebsstellung gebracht wird, während bei Fehlfunktion des Sicherheitstemperatur begrenzers (3) diese Fehlfunktion an einer Anzeigevorrichtung (27) signalisiert und die Heizeinrichtung (1) abgeschaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Auslösen des Temperaturwächters (8) der zeitliche
Temperaturanstieg an einem Istwertfühler (2) ermittelt
wird und daß als Signal für einwandfreies Funktionieren
des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) bestimmt wird,
daß der zeitliche Temperaturanstieg einen bestimmten Ver
gleichswert unterschreitet, während bei Fehlfunktion des
Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) der zeitliche Tempera
turanstieg größer ist als dieser Vergleichswert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Rückstellvorrichtung (6) nach Ablauf einer
bestimmten Zeit nach dem Auslösen des Sicherheitstemperatur
begrenzers (3) betätigt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zeitpunkt, in dem die elektrische Rückstellvorrichtung (6) des
Sicherheitstemperaturbegrenzers (3) betätigt wird, davon
abhängig gemacht wird, wann die durch einen Istwertfühler (2)
erfaßte Temperatur der Heizeinrichtung (1) unter die Auslöse
temperatur (T B) des Sicherheitstemperaturbegrenzers (3)
gefallen ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1, 3 oder 4 mit einer Prüftaste (19), einem Prüf
relais (14) mit einem Sollwertumschalter (13) und einem zweiten
und dritten Kontaktsatz (20, 22), dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Prüftaste (19) das Prüfrelais (14) betätigbar ist,
wobei über den Sollwertumschalter (13), der einen ersten
Kontaktsatz des Prüfrelais (14) darstellt, die Auslösetempera
tur (T W ) für den Temperaturwächter (8) vom ersten
Sollwert T s 1 auf den zweiten Sollwert T s 2 umgeschaltet
wird, daß durch den zweiten Kontaktsatz (20) die Selbsthaltung
des Prüfrelais (14) bewirkt und einer Steuerlogik (21) das
Betätigen der Prüftaste (19) übermittelt wird, und daß durch
den dritten Kontaktsatz (22) ein Regler (23) überbrückt wird.
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Cited By (1)
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