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DE3827345A1 - Entlang einer spinnmaschine verfahrbares wartungsgeraet mit mitteln zum suchen eines fadens von einer spule - Google Patents

Entlang einer spinnmaschine verfahrbares wartungsgeraet mit mitteln zum suchen eines fadens von einer spule

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Publication number
DE3827345A1
DE3827345A1 DE19883827345 DE3827345A DE3827345A1 DE 3827345 A1 DE3827345 A1 DE 3827345A1 DE 19883827345 DE19883827345 DE 19883827345 DE 3827345 A DE3827345 A DE 3827345A DE 3827345 A1 DE3827345 A1 DE 3827345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
thread
bobbin
diameter
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883827345
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stahlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3827345A1 publication Critical patent/DE3827345A1/de
Priority to US07/693,028 priority patent/US5170953A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/48Piecing arrangements; Control therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/08Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle
    • B65H63/082Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle responsive to a predetermined size or diameter of the package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/081Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
    • B65H67/085Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement end-finding at the take-up package, e.g. by suction and reverse package rotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein entlang einer Spinnmaschine verfahr­ bares Wartungsgerät mit Mitteln zum Suchen und Abwickeln eines Fadens von einer Spule einer Spinnstelle, wobei die Mittel eine dem Umfang der Spule zustellbare Hilfsantriebswalze und in Ab­ stand dazu eine mittels eines Verstellantriebs in eine Such­ position in unmittelbarer Nähe des Umfangs der Spule bewegbare Fadensuchdüse enthalten.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die nicht vorveröffent­ lichte deutsche Patentanmeldung P 38 17 222.4 beschrieben. Da bei dieser Vorrichtung die Fadensuchdüse der Spule in einem Ab­ stand von der Hilfsantriebswalze zugestellt wird, spielt der Füllungsgrad der Spule eine erhebliche Rolle dafür, wie exakt die Fadensuchdüse zu der Spule positioniert ist. Wenn dagegen die Fadensuchdüse in unmittelbarer Nachbarschaft der Hilfsan­ triebswalze angeordnet ist, spielt der Füllungsgrad der Spule keine Rolle. In der Praxis läßt sich eine derartige Anordnung jedoch nicht immer verwirklichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wartungsgerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß unabhängig von dem Durchmesser der Spule immer ein exaktes Einstellen der Faden­ suchdüse in ihrer Suchposition erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Mittel zum Anpassen der Suchposition der Fadensuchdüse an den jeweiligen Durchmesser der Spule vorgesehen sind.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Fadensuchdüse immer in einem exakten, gleichbleibenden Abstand dem Umfang der Spule zugestellt wird, so daß die Funktion der Fadensuchdüse immer gleichbleibend gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der Ver­ stellantrieb mit einer Steuereinrichtung versehen ist, der Mittel zum Erfassen des Durchmessers der Spule zugeordnet sind. Hierbei erfolgt eine Art Messung des Durchmessers der Spule, wobei das Messen direkt oder indirekt erfolgen kann.
Bei einer anderen Bauart der Erfindung wird vorgesehen, daß die Fadensuchdüse mit einem ihren Verstellantrieb schaltenden, das Erreichen des Umfangs der Spule feststellenden Schalter ver­ sehen ist. Dies kann beispielsweise ein mechanischer End­ schalter sein. Es kann aber auch vorgesehen werden, daß der Verstellantrieb der Fadensuchdüse mit einem Schaltelement ver­ sehen ist, das sein Anlaufen gegen die dann als Anschlag wirkende Spule feststellt, wobei die Steuerung des Verstell­ antriebs dann zweckmäßigerweise veranlaßt, daß die Fadensuch­ düse um einen vorgegebenen Abstand sich wieder von dem Umfang der Spule abhebt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vorge­ sehen, daß die Mittel zum Erfassen des Durchmessers der Spule als die zugestellte Position der Hilfsantriebswalze erfassende Mittel gestaltet sind. Diese Hilfsantriebswalze wird ohnehin dem Umfang der Spule zugestellt, wobei sie ihre Position an den Durchmesser der Spule anpaßt. Die dann von der Hilfsantriebs­ walze eingenommene Position kann ebenfalls als ein den Durch­ messer der Spule wiedergebendes Signal ausgewertet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht eines Teils eines Wartungsgerätes und einer Spinnstelle, wobei von dem Wartungsgerät nur die Mittel zum Aufsuchen und Abwickeln eines Fadens von einer Spule dargestellt sind,
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform ähnlich Fig. 1, wobei eine Tasteinrichtung zum Erfassen des Durchmessers der Spule vorgesehen ist,
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform ähnlich Fig. 2 mit einer abgewandelten Tastvorrichtung und
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich den vorausgehenden Figuren, wobei die in der Betriebsposition sich aufgrund des Durchmessers der Spule einstellende Position eines Spulenrahmens erfaßt wird, um die Fadensuchdüse be­ züglich der Spule exakt zu positionieren.
In der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 4 werden für gleiche oder einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen gewählt. Diese Teile sind daher vielfach nur in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben.
In Fig. 1 ist von einer Spinnstelle (1) einer Spinnmaschine der Aufspulmechanismus dargestellt, mit welchem ein Faden auf eine Spule (5) aufgewickelt wird. Die Spule (5) besitzt eine Spulen­ hülse (4), auf die ein Faden, insbesondere ein Doppelfaden auf­ gewickelt wird. Die Spulenhülse (4) wird stirnseitig von Spulentellern (3) gehalten, die an zwei seitlichen Armen (6) eines Spulenrahmens (2) angebracht sind. Die Arme (6) sind um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse (7) ver­ schwenkbar. In der Betriebsposition liegt die Spule (5) mit ihrem Umfang an einer Wickelwalze (8) an, die ein in Maschinen­ längsrichtung durchlaufender, angetriebener Zylinder ist. Die Andrückkraft, mit welcher die Spule (5) an der Wickelwalze (8) anliegt, wird durch eine Blattfeder (12) bestimmt, die den Spulenrahmen (2) in Richtung zur Wickelwalze (8) drückt. Die Blattfeder (12) ist mit einem Ende mittels einer Schraube (13) an einem stationären Teil (14) der Maschine gehalten.
Jede Spinnstelle enthält nicht dargestellte Mittel zum Erfassen eines Fadenbruches. Wird ein solcher Fadenbruch festgestellt, so wird die Spule (5) von der Wickelwalze (8) getrennt. Dies erfolgt über eine pneumatische Presse (9), die in nicht näher dargestellter Weise von dem Fadenwächter gesteuert wird. Der Kolben (10) der pneumatischen Presse (9) , dessen Ende mit einem Druckstück (11) versehen ist, greift an den Spulenrahmen (2) an und verschwenkt diesen um seine Schwenkachse (7), wobei sich die Spule (5) auf der Kreisbahn (28) bewegt.
Zum Beheben eines Fadenbruches, das von einem vollautomatisch arbeitenden Wartungsgerät (15) durchgeführt wird, muß ein Fadenende (36) auf dem Umfang der Kreuzspule (5) gesucht und in Abwickelrichtung (A) abgewickelt werden. Hierzu ist das War­ tungsgerät mit einer Hilfsantriebswalze (23) ausgerüstet, die auf einem um eine Achse (25) verschwenkbaren Arm (24) angeord­ net ist. Die Hilfswickelwalze (23) ist mit einem nicht darge­ stellten Antrieb versehen, durch welchen sie in beide Dreh­ richtungen antreibbar ist, so daß sie die Spule (5) in Ab­ wickelrichtung (A) als auch in Gegenrichtung zum Aufwickeln an­ treiben kann. Der Arm (24) ist mittels eines Stellmotors (26) um die Achse (25) verschwenkbar, wobei sich die Hilfsantriebs­ walze (23) auf der Kreisbahn (27) bewegt, bis sie an dem Umfang der Spule (5) (mit ausreichender Kraft) anliegt.
Dem Umfang der Spule (5) wird in relativ großem Abstand zu der Hilfsantriebswalze (23), d. h. bei dem Ausführungsbeispiel nahezu diametral dazu, eine Fadensuchdüse (16) des Wartungs­ gerätes (15) zugestellt. Die Fadensuchdüse (16) soll mit ihrer Mündung (21) unabhängig von dem jeweiligen Durchmesser der Spule (5) in einem exakt definierten Abstand zu deren Außen­ durchmesser in der Suchposition stehen. Die Fadensuchdüse (16) ist um eine hohle Achse (18) entlang der Kreisbahn (17) mittels eines Stellantriebes (20) verstellbar. Der Verstellantrieb (20), der beispielsweise einen Schrittmotor enthält, ist ebenso wie der Verstellantrieb (26) der Hilfsantriebswalze (23) über eine Steuereinrichtung (28) gesteuert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist vorgesehen, daß die Fadensuchdüse (16) so zugestellt wird, daß die Mündung (21) die Position (22) einnimmt, in welcher sie an dem Umfang der Kreuzspule (5) anliegt. Die Fadensuchdüse (16) hat dann die strichpunktierte Position (18). In dieser Position ist die Hilfsantriebswalze (23) noch nicht angetrieben, so daß die Spule (5) stillsteht. Das Erreichen der Position (18) wird mittels eines geeigneten Schalters festgestellt. Dies kann beispielsweise ein Endschalter sein, der sich auf den Umfang der Spule (5) anlegt. Es kann aber auch ein Bewegungsfühler sein, der innerhalb des Verstellantriebes (20) angeordnet ist und der feststellt, wenn die Fadensuchdüse (16) gegen den Umfang der Spule (5) anläuft und damit zum Stillstand kommt. Die Steuerung (28) sieht vor, daß dann der Verstellantrieb (20) um einen vorgegebenen Betrag in Abheberichtung angetrieben wird, so daß sie unabhängig von dem jeweiligen Durchmesser der Spule (5) eine Suchposition einnimmt, in welcher sie einen exakt vorgegebenen Abstand zu dem Umfang der Spule (5) einhält.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das Wartungsgerät (15) mit einem schwenkbaren Taster (30) versehen, der um die Achse (25) des Arms (24) der Hilfswickelwalze (23) verschwenkbar ist und der sich auf den Außenumfang der Spule (5) auflegt. Der Taster (30), der eine nadelartige Gestalt aufweist, nimmt eine von dem Durchmesser der Spule (5) abhängige Position ein. Er ist mit einem Halter (32) versehen, an welchem ein Sensor (33) angeordnet ist, beispielsweise ein optischer Sensor. An der Fadensuchdüse (16) ist ein entsprechender Halter (34) mit einem entsprechenden Sensor (35), beispielsweise ebenfalls einem optischen Sensor angeordnet. Wenn die Fadensuchdüse (16) eine vorgegebene Relativposition zu dem Taster (30) einnimmt, die dann gleichzeitig einer bestimmten Position bezüglich des Umfangs der Spule (5) entspricht, wird ein entsprechendes Signal an die Steuerung (28) gegeben, durch die die Such­ position der Fadensuchdüse (16) fixiert wird. Für den weiteren Arbeitsablauf kann dann bereits der Taster (30) wieder von der Spule (5) entfernt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist ebenfalls ein Taster (30) vorgesehen, der um die Achse (25) verschwenkbar ist und der auf den Umfang der Spule (5) aufgelegt wird. Die Position dieses Tasters (30) wird von auf einem Halter (38) des War­ tungsgerätes (15) ortsfest angeordneten Sensoren (37) über­ wacht, so daß auf diese Weise ein von dem Durchmesser der Spule (5) abhängiges Signal gewonnen wird, das der Steuereinrichtung (28) zugeführt wird. Die Steuereinrichtung (28) bestimmt dann entsprechend diesem Signal die Suchposition der Fadensuchdüse (16), d.h. die Position, mit welcher die Mündung (21) bei einem festgestellten Durchmesser der Spule (5) dieser mit einem vor­ gegebenen Abstand gegenüberliegt. Auch bei dieser Ausführungs­ form kann nach Feststellen des Durchmessers der Taster (30) bereits wieder von der Spule abgehoben werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 wird der Durchmesser der Spule (5) indirekt ermittelt, d.h. über die Arbeitsposition des Spulenrahmens (2). Hierzu wird einem der Arme (6) des Spulen­ rahmens ein mit einem Fühler (41) versehener Arm (42) zuge­ stellt, der um eine Achse (43) des Wartungsgerätes (15) mittels eines Verstellantriebes (44) verstellbar ist. Der auf der Kreisbahn (45) verschwenkbare Fühler (41) meldet seine Position dem Steuergerät (28), so daß dieses eine Information über den Durchmesser der Spule (5) aufweist. Entsprechend dieser Infor­ mation wird dann die Fadensuchdüse (16) der Spule (5) zuge­ stellt. Diese Art der Ermittlung des Durchmessers der Spule (5) empfiehlt sich insbesondere dann, wenn jede Spinnstelle (1) eine von einer Antriebswelle (40) abkuppelbare Antriebswalze (39) für die jeweiligen Spulen (5) aufweist oder wenn Einzel­ antriebe vorgesehen werden. Die Spule (5) braucht dann nach einem Fadenbruch nicht von der Antriebswalze (39) abgehoben werden. Falls ein Einzelantrieb vorgesehen wird, so erübrigt sich in diesem Fall u.U. auch eine Hilfsantriebswalze (23), insbesondere dann, wenn die Einzelantriebswalze in beiden Dreh­ richtungen antreibbar ist.

Claims (6)

1. Entlang einer Spinnmaschine verfahrbares Wartungsgerät mit Mitteln zum Suchen und Abwickeln eines Fadens von einer Spule einer Spinnstelle, wobei die Mittel eine dem Umfang der Spule zustellbare Hilfsantriebswalze und in Abstand dazu eine mittels eines Verstellantriebs in eine Suchposition in un­ mittelbarer Nähe des Umfangs der Spule bewegbare Fadensuchdüse enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (28) zum Anpassen der Suchposition der Fadensuchdüse (16) an den jeweiligen Durchmesser der Spule (5) vorgesehen sind.
2. Wartungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellantrieb (20) mit einer Steuereinrichtung (28) versehen ist, der Mittel (30, 32, 35; 30, 37, 38; 41) zum Er­ fassen des Durchmessers der Spule (5) zugeordnet sind.
3. Wartungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadensuchdüse (16) mit einem ihren Verstellantrieb (20) schaltenden, das Erreichen des Umfangs der Spule (5) fest­ stellenden Schalter versehen ist.
4. Wartungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Umfang der Spule (5) ein Fühler (30) zustellbar ist, und daß Mittel (32, 35; 37, 38) der zugestellten Position des Fühlers (30) vorgesehen sind.
5. Wartungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel (41) zum Erfassen des Durchmessers der Spule (5) einem seine Position in Abhängigkeit von dem Durch­ messer der Spule (5) verändernden Bauteil (2) der Spinnstelle (1) zugeordnet sind.
6. Wartungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel zum Erfassen des Durchmessers der Spule (5) als die zugestellte Position der Hilfsantriebswalze (23) erfassende Mittel gestaltet sind.
DE19883827345 1988-08-12 1988-08-12 Entlang einer spinnmaschine verfahrbares wartungsgeraet mit mitteln zum suchen eines fadens von einer spule Withdrawn DE3827345A1 (de)

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