DE3824452C1 - - Google Patents
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- material holder
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B39/00—Workpiece carriers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft
einen Nähguthalter
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nähguthalter an sich sind seit langem bekannt und
beispielsweise in der DE-PS 35 46 238
oder der DE-OS 14 85 205 offenbart.
In den Nähguthalter werden die miteinander zu
vernähenden Werkstücke eingelegt, durch Klemmen in
ihrer Lage fixiert und anschließend miteinander
vernäht.
Die bekannten Nähguthalter, wie sie beispielsweise an
Nähautomaten Adler Klasse 976 Verwendung finden,
bestehen üblicherweise aus einer dünnen unteren Platte und
hierzu nach Art eines Deckels klappbaren oberen Platte.
Nach Schließen des Nähguthalters werden die
miteinander zu vernähenden Nähgutteile zwischen beiden
Platten klemmend gehalten. Sowohl in der oberen Platte als
auch in der unteren Platte sind Ausnehmungen angebracht,
die dem zu erzeugenden Nahtverlauf entsprechen.
Die DE-OS 26 29 896 offenbart eine Nähmaschine zum
Aufnähen von Etiketten oder ähnlichem mit einem
mehrteiligen Nähguthalter. Dieser Nähguthalter besteht
aus drei miteinander in Wirkverbindung bringbaren
Klemmplatten, von denen die obere und die mittlere an
einem ortsfesten schwenkbaren Arm und die untere an
einem ebenfalls ortsfesten horizontal verschiebbaren
Arm befestigt sind. Die mittlere Klemmplatte ist so am
Schwenkarm angeordnet, daß sie in Vertikalrichtung
einen Freiheitsgrad besitzt.
Das Verschließen des Nähguthalters erfolgt, in zwei
Schritte unterteilt, durch Verschwenken des
Schwenkarmes.
Im ersten Schritt wird der Schwenkarm so weit
abgesenkt, daß das zwischen der unteren und der
mittleren Platte befindliche Werkstück fixiert wird.
Im zweiten Schritt wird der Schwenkarm noch weiter
abgesenkt, bis die obere Platte das auf der mittleren
Platte aufliegende Etikett klemmt und, da die mittlere
Platte bereits auf dem Werkstück aufliegt, der
Nähguthalter verschlossen ist.
Insbesondere bei der Bearbeitung größerer Nähgutteile
und den entsprechend dimensionierten Nähguthaltern
tritt beim Klemmen eine Relativverschiebung der zuvor
sorgfältig ausgerichteten Einzelteile auf, weil beim
Abschwenken der Oberplatte auf die Unterplatte die
Nähgutteile nicht sofort großflächig geklemmt werden,
sondern von einer Linienbelastung am hinteren Ende
des Nähguthalters ausgehend die geklemmte Fläche
zunehmend vergrößert wird, bis der Nähguthalter
vollständig geschlossen ist.
Da dadurch im Hinblick auf das vorherige Ausrichten ein
exaktes Vernähen nicht möglich ist, können diese
Nähguthalter keine Verwendung finden, wenn es
beispielsweise beim Nähen von Airbags erhöht darauf
ankommt, daß die spätere Nahtbildung an einer zuvor
genau definierten Stelle erfolgt.
Die gleiche Problematik tritt auf bei Werkstücken, die
mit sehr nachgiebigem Material, wie beispielssweise
Schaumstoffen, vernäht werden sollen. Durch die hohe
Flexibilität des Schaumstoffes wird dieser beim Klemmen
gequetscht und zu einem Wulst zusammengeschoben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen gattungsgemäßen Nähguthalter so auszubilden,
daß die einmal
ausgerichteten Nähgutteile beim Klemmen nicht
verschoben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Erfindung ist sichergestellt, daß die obere Platte des Nähguthalters
sich beim Klemmen sofort mit ihrer vollständigen Fläche
auf die untere Platte auflegt und die ausgerichteten
Nähgutteile klemmt, so daß diese ihre einmal
eingenommene Lage nicht mehr verändern können.
Dabei ist
gewährleistet, daß solange die obere Platte
weggeschwenkt ist, die untere Platte durch die
Bedienperson frei einsehbar und zugänglich ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen (Ansprüche 2 bis 6) entnehmbar.
Insbesondere da die Schließ- und Klemmkraft durch die
Hubzylinder auf die Werkstücke aufgebracht wird (vergl. Anspruch 2),
entfällt das bisher notwendige mechanische
Verschließen des Nähguthalters durch die
Bedienperson. Dadurch werden die Durchlaufzeiten
verkürzt, insbesondere dann, wenn in einem Nähautomaten
zwei Nähguthalter nebeneinander zum Einsatz kommen und
abwechselnd automatisch das Vernähen erfolgt. In diesem
Fall kann nach dem manuellen Ausrichten der Nähgutteile
durch die Bedienperson der weitere Ablauf
automatisiert erfolgen und sich die Bedienperson dem
zweiten Nähguthalter zuwenden.
Anhand einer Zeichnung soll die Erfindung näher
beschrieben werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Näheinheit in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Nähguthalter in
vereinfachter Darstellung,
Fig. 3 den Schnitt durch den Nähguthalter nach Fig. 2
entlang der Linie A-A,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Nähguthalter nach Fig.
2 entlang der Linie B-B,
Fig. 5 die skizzierte Darstellung des
Bewegungablaufes beim Schließen des
Nähguthalters.
Fig. 1 zeigt einen Nähautomaten in perspektivischer
Darstellung, an dem ein bzw. zwei Nähguthalter nach der
Erfindung verwendet werden können. Ein solcher
Nähautomat ist in der DE-PS 35 46 238 bzw. der US-PS
46 96 242 in seinem Aufbau und seiner Funktionsweise
ausführlich beschrieben, so daß diese Schriften zum
Gegenstand des Offenbarungsinhalts nachfolgender
Beschreibung gemacht werden.
In der Arbeitsplatte 1 ist eine Ausnehmung 10
vorgesehen, in der mindestens ein Nähguthalter 2 Platz
findet. Der Nähguthalter 2 wird gebildet aus einer
unteren Platte 3 und einer oberen Platte 4. Die untere
Platte 3 des Nähguthalters 2 ist dabei unverschiebbar
in der Ausnehmung 10 gelagert, während die obere Platte
4 über Scharniere 11 bzw. 11 a an der Arbeitsplatte 1
befestigt und in Richtung der unteren Platte 3
schwenkbar ist. Die vorrichtungsgemäße Ausgestaltung
der unteren Platte 3 ist aus den obigen Druckschriften
bekannt und soll daher nicht näher erläutert werden.
Die in Fig. 2 und 3 skizzierte obere Platte 4 des
Nähguthalters 2 besteht aus dem Rahmen 5 und der
Druckplatte 6. Die Druckplatte 6 ist über vier
Hubzylinder 7, 7 a, 7 b, 7 c, die beispielsweise
pneumatisch betreibbar sind, mit dem Rahmen 5
verbunden. Die Hubzylinder 7 bis 7 c sind auf dem Rahmen
5 befestigt und ihre Kolbenstangen 8 durch hierin
vorgesehene Bohrungen geführt und über
Verbindungsstücke 9 auf der Druckplatte 6 verankert.
Bei den Hubzylindern 7 bis 7 c handelt es sich
vorzugsweise um doppeltwirkende Zylinder, bei denen je
nach Richtung der Druckbeaufschlagung die Kolbenstange
8 ein- oder ausfährt. Wie Fig. 4 verdeutlicht, kann die
Druckplatte 6 über die Hubzylinder 7 bis 7 c an den
Rahmen 5 angehoben bzw. von diesem aus abgesenkt
werden. In bezug auf die Arbeitsplatte 1 des
Nähautomaten ist die Druckplatte 6 unterhalb des
Rahmens 5 angeordnet. Um beim Anheben bzw. Absenken
eine einwandfreie Führung zu gewährleisten, d. h., nur
eine (relativ zum Rahmen) senkrechte Bewegungsrichtung
zuzulassen, sind an der Druckplatte 6 Zentrierstifte 12
befestigt, die in entsprechende Zentrierbohrungen 13 im
Rahmen 5 eingreifen.
Auf der der Druckplatte 6 entgegengesetzten Seite
des Rahmens 5, der durch vier Winkelprofile gebildet
wird, sind Scharniere 11, 11 a angeordnet. Die
L-förmigen Winkelprofile bilden den Rahmen 5 derart,
daß dessen der Druckplatte 6 zugewandte Seite eben
ist. Die Scharniere 11, 11 a werden gebildet durch drei
Hebel 15, 16, 17. Der Hebel 15 ist fest mit dem Rahmen
5 verbunden. Über das Gelenk 18 ist der Hebel 16 mit
dem Hebel 15 verbunden, und an der Stelle 19 mit dem
Hebel 17 verschraubt. Der Hebel 17 ist mittels
Schrauben 14 fest auf der Arbeitsplatte 1 angeordnet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Scharniere 11
sind die Hebel 15, 16, 17 jeweils symmetrisch so
ausgebildet, daß Zylinder 20 zwischen ihnen angelenkt
werden können; d. h., die in der Fig. 4 eindimensional
dargestellte Hebelanordnung ist auf der anderen Seite
des Zylinders 20 - hier nicht sichtbar - nochmals
vorhanden (vgl. Fig. 2). Die Scharniere 11, 11 a werden
über fremdkraftbetätigbare Zylinder 20 gesteuert. Bei
diesen Zylindern 20 handelt es sich vorzugsweise
ebenfalls um Pneumatik-Hubzylinder. Jeder Zylinder 20
ist mit seinem Gehäuse 21 beispielsweise über ein Auge
23 am Hebel 17 und mit seiner Kolbenstange 22 am Hebel
15 angelenkt.
Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung des Scharniers
11 auf dem Rahmen 5. In dieser dargestellten Lage ist
die Kolbenstange 22 des Zylinders 20 vollständig
ausgefahren, die Oberplatte 4 folglich in ihrer
abgesenkten Position gezeigt. Aus dieser Figur wird
deutlich, daß, wenn die Kolbenstange 22 des Pneumatik-
Zylinders 20 eingefahren wird, die obere Platte 4 um
den Gelenkpunkt 18 eine Schwenkbewegung in
Richtung des Pfeiles S ausführt, so daß die obere
Platte 4 von der unteren Platte 3 weggeschwenkt wird.
Dabei sind die Zylinder 7 a bis 7 c eingefahren, so
daß sich die Druckplatte 6 möglichst nahe am Rahmen 5
befindet. Unter der Voraussetzung, daß die Scharniere
11, 11 a so ausgestaltet sind, daß eine Schwenkbewegung
von mindestens 45° möglich ist, kann die Bedienperson
die untere Platte 3 des Nähguthalters 2 ungehindert
einsehen und die Nägutteile darauf ausrichten, wenn
die Oberplatte 4 sich in ihrer vollständig
weggeschwenkten Position befindet. Nach dem Ausrichten
werden die Zylinder 20 so angesteuert, daß die
Kolbenstange 22 ausfährt und die obere Platte 4 so weit
in Richtung der unteren Platte 3 geschwenkt wird, bis
sich die Druckplatte 6 in einer zu dieser parallelen
Ebene befindet. Daran anschließend werden die
Hubzylinder 7-7 c aktiviert, d. h. ausgefahren. Dabei
wird die Druckplatte 6 relativ zum Rahmen (bzw.
wichtiger: relativ zur unteren Platte 3) senkrecht
abgesenkt (Pfeil A), und zwar so weit, bis die
Nähgutteile zwischen den Platten 6, 3 eingeklemmt sind.
Wie in der DE-PS 35 46 238 beschrieben, ist der
Nähautomat rechnergesteuert. Der Fachmann wird ohne
weiteres in der Lage sein, die Steuerung des
Schließvorgangs ebenfalls durch den Rechner erfolgen
zu lassen, so daß sich nach dem Ausrichten des
Nähgutes ein völlig automaisierter Ablauf einstellt.
Dadurch, daß die Druckplatte 6 in einer geradlinig
geführten Bewegung auf der unteren Platte 3 zur Auflage
kommt, werden die Nähgutteile sofort großflächig
geklemmt, so daß ein Verrutschen während des Klemmens
sicher ausgeschlossen ist.
Dem Fachmann ist bekannt, daß die Pneumatik-Zylinder
7, 7 a, 7 b, 7 c gleichzeitig angesteuert werden müssen,
um ein geradliniges Absenken der Druckplatte 6 zu
ermöglichen. Dazu ist es notwendig, daß die
Steuerleitungen zu den Pneumatik-Zylindern 7 bis 7 c
jeweils die gleiche Länge haben, um ein simultanes
Ansprechen zu gewährleisten.
In Fig. 5 ist der aus einer bogenförmigen Schwenk- und
einer geradlinigen Absenkbewegung resultierende
Bewegungsablauf bei dem zuvor beschriebenen Schließen
des Nähguthalters 2 dargestellt.
Es ist deutlich ersichtlich, daß der Rahmen 5 der
Oberplatte 4 in der ersten Phase eine reine Schwenk
bewegung ausführt, während sich die Druckplatte 6 relativ
zu diesem nicht bewegt und in der zweiten Phase, die
letztendlich zum Klemmen der Nähgutteile führt, der
Rahmen 5 stillsteht und sich die Druckplatte 6 relativ
dazu in einer geradlinigen Bahn (senkrecht zur
Unterplatte 3) absenkt.
Im allgemeinen können solche Nähguthalter auch derart
ausgebildet sein, daß mehrere aufeinanderliegende
Nähgutteile zueinander und insgesamt positioniert und
geklemmt werden. In einem solchen Fall kann der
Nähguthalter auch noch weitere, an den Scharnieren 11,
11 a zwischen der unteren und der oberen Platte 3, 4
angeordnete Platten aufweisen.
Claims (6)
1. Nähguthalter für eine Näheinheit zum Einspannen von
miteinander zu vernähenden Nähgutteilen, wobei mindestens
eine obere und eine untere Platte vorgesehen sind, die
zueinander schwenkbar geführt sind, wobei die
Nähgutteile auf die untere Platte auflegbar und nähgerecht
ausrichtbar sind und über die obere Platte der Nähguthalter
so verschließbar ist, daß die zu vernähenden Nähgutteile
fixiert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (4) gebildet
wird durch einen relativ zur unteren Platte (3) schwenkbar
angeordneten Rahmen (5) und einer im Rahmen (5) geradlinig
geführten Druckplatte (6), durch deren Absenkung
die endgültige Fixierung der zu vernähenden Nähgutteile
sichergestellt wird.
2. Nähguthalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckplatte (6) über
Hubzylinder (7, 7 a, 7 b, 7 c) unterhalb des Rahmens
(5) angelenkt ist.
3. Nähguthalter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubzylinder (7, 7 a, 7 b, 7 c)
auf der der Druckplatte (6) abgewandten Seite des
Rahmens (5) befestigt sind und die Druckplatte (6)
im Rahmen (5) durch Zentrierstifte (12) geführt
ist.
4. Nähguthalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) über Scharniere
(11, 11 a) an der Arbeitsplatte (1) des Nähautomaten
befestigt ist.
5. Nähguthalter nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scharniere (11, 11 a)
gebildet werden durch mindestens zwei gelenkig
miteinander verbundene Hebel (15, 17), wobei ein
Hebel (15) fest am Rahmen (5) und ein Hebel (17) an
der Arbeitsplatte (1) angeordnet ist.
6. Nähguthalter nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Hebeln (15, 17)
ein fremdbetätigter Hubzylinder (20) so angeordnet
ist, daß mittels einer Veränderung des Kolbenhubs
eine Schwenkbewegung des Rahmens erzielbar ist.
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