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DE3821126A1 - Abgasreinigungsverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung - Google Patents

Abgasreinigungsverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung

Info

Publication number
DE3821126A1
DE3821126A1 DE19883821126 DE3821126A DE3821126A1 DE 3821126 A1 DE3821126 A1 DE 3821126A1 DE 19883821126 DE19883821126 DE 19883821126 DE 3821126 A DE3821126 A DE 3821126A DE 3821126 A1 DE3821126 A1 DE 3821126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pellet
reactor
water
reactor shaft
pellets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883821126
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19883811598 external-priority patent/DE3811598A1/de
Application filed by Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG filed Critical Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
Priority to DE19883821126 priority Critical patent/DE3821126A1/de
Publication of DE3821126A1 publication Critical patent/DE3821126A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/08Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles
    • B01J8/12Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes with moving particles moved by gravity in a downward flow

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich nach dem Oberbegriff der Hauptansprüche auf eine Weiterbildung bzw. alternative Ausgestaltung des Verfahrens und der Vorrichtungsmerk­ male aus dem Hauptpatent ...............(Patentan­ meldung P 38 11 598.0)... und dabei insbesondere auf diejenigen baulichen wie auch funktionellen Merkmale, die sich auf das Zu- und Abführen sowie Fördern der wärmespeichernden Pellets im und außerhalb des Reaktor­ schachtes beziehen.
Die bislang bei solchen Anlagen bekannten, rein me­ chanischen Fördersysteme auf der Basis von Zellrad­ schleusen in Verbindung mit Becherwerken u. dgl. haben vor allem den Nachteil, daß vor allem keramische Pellets durch die mechanische Beanspruchung beim Fördern leicht zu Bruch gehen und diese Bruchstücke dann zu Beschädi­ gungen und Betriebsstörungen durch Verklemmen o.dgl. bei den mechanischen Förderelementen führen.
Hier nun die mechanische Förderung durch eine andere und schonendere Förderart zu ersetzen, ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Die generelle Lösung dieser Aufgabe wird nun erfindungs­ gemäß vor allem dadurch erreicht, daß als Fördermedium für die vorzugsweise aus einem keramischen Material bestehenden, kugelförmigen Pellets P ein in einem geschlossenen System R 1, R 2 umlaufender Wasserstrom verwendet wird.
Wesentliche weitere Maßnahmen verfahrenstechnischer sowie baulicher Art sind den Unteransprüchen in Ver­ bindung mit der Zeichnung und deren Beschreibung zu entnehmen.
Die Zeichnung zeigt den zur Verfahrensdurchführung erforderlichen Vorrichtungsaufbau schematisch in Ansicht.
Sie besteht dabei nach dem Hauptpatent aus einem vertikal gerichteten Reaktorschacht 1 mit bodenseiti­ gem 1 b Pelletaustrittsstutzen 5 zugeordneten, vorzugs­ weise mechanischen Absperrelementen 5 a und daran an­ schließendem Vertikalförderer R 1. In genereller er­ finderischer Ausgestaltung ist dabei vorgesehen, daß als Vertikalförderer R 1 eine Druckwasser führende Rohrleitung dient, in die im unteren Bereich ein von den Absperrelementen 5 a kommender Pellet-Zuführstutzen 5 b einmündet und die an ihrem oberen Ende durch den Reaktordeckel 1 a oder an ähnlicher Stelle im oberen Bereich des Reaktorschachtes 1 hindurch ins Reaktor­ innere zu einem Pellet/Wasser-Trennsystem (Sieb S, Trichter T) verläuft. In spezieller Ausgestaltung ist dabei baulicherseits vorgesehen, daß die Förderrohr­ leitung im Bereich der Einmündung des Pelletzuführ­ stutzen 5 b als sog. Injektor J mit daran anschließen­ dem Diffusor D ausgebildet ist. Dieser Injektor J ist dabei notwendig, damit der von der Förderpumpe F erzeugte Wasserstrom W nicht in den Pelletzuführ­ stutzen M gedrückt wird; die Ausstromgeschwindigkeit des Wassers aus dem Injektor J muß dabei so hoch sein, daß die Umsetzung der kinetischen Energie in Druck­ energie im anschließenden Diffusor D der Förderhöhe H des Vertikalförderrohres R 1 entspricht. Die Strömungsgeschwindigkeit in diesem Rohr R 1 soll dabei zur Minimierung des Reibungswiderstands so gering wie möglich, jedoch so hoch sein, dsß die Pellets noch gut mitgenommen werden.
In weiterer Ausgestaltung dieses neuen Förderers ist noch vorgesehen, daß an den Trichter T des Trenn- bzw. Pelletabscheidesystems S, T ein zu einem außerhalb des Reaktorschachtes 1 befindlichem Speichertank Sp führendes Fallrohr R 2 anschließt. Hierbei wird das Pellet/Wassergemisch P/W dadurch getrennt, daß die Pellets über den unterhalb der Mündung des Vertikal­ förderrohres R 1 beginnenden Siebkegel S abrollen und auf die Schüttung im Inneren des Reaktors 1 fallen, während das Wasser W durch das Sieb S in den darunter befindlichen Trichter und über das daran angeschlossene Fallrohr R 2 in den Speichertank Sp abfließt; letzterer ist dabei sinnvollerweise so groß dimensioniert, daß alles im Rohrleitungssystem R 1, R 2, L, D und J zirku­ lierende Wasser W beim Abschalten der Anlage aufge­ fangen werden kann.
Vervollständigt wird dieses neue Fördersystem letztlich noch dadurch, daß in der verbindenden Rohrleitung L zwischen Speicherbehälter Sp und Injektor J eine Förder­ pumpe F angeordnet ist.
Bezugsziffernverzeichnis
 1 Reaktorschacht
1 a Deckel
1 b Bodenabschluß
3 Abgaseintrittsstutzen
4 Reinigungsabzugsstutzen
5 Pelletaustrittsstutzen
5 a Absperrelemente
5 b Pelletzufuhrstutzen
D Diffusor
F Förderpumpe
J Injektor
L Verbindungsleitung
M Pellet-Einmündungsstutzen
P Pellets
R Strömungsrichtung
R₁ Vertikalförderrohr
R₂ Fallrohr
S Sieb
Sp Speichertank
T Trichter
W Wasser (-strom)
H Förderhöhe

Claims (6)

1. Verfahren zur thermischen Abluft- bzw. Abgasreinigung, bei welchem nicht mit dem Abgas chemisch reagierende, feuerfeste, jedoch wärmespeichernde Pellets im Gegenstrom zu den aufsteigenden Abgasen im Kreislauf derart durch einen Reaktorschacht (1) geleitet werden, daß sie durch weitestgehend außerhalb des letzteren angeordnete Elemente periodisch bodenseitig abgezogen, danach hochgefördert und kopfseitig erneut in den Reaktorschacht (1) eingebracht werden nach Hauptpatent .....................(Patentan­ meldung P 38 11598.0.....), dadurch gekennzeichnet, daß als Fördermedium für die vorzugsweise aus einem keramischen Material bestehenden, kugelförmigen Pellets (P) ein in einem geschlossenen System (R 1, R 2) umlaufender Wasserstrom (W) dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Zusammenwirken folgender Einzelmaßnahmen:
  • a. Das Einbringen der Pellets (P) in den fördern­ den Wasserstrom (W) erfolgt mittels eines In­ jektors (J) mit in Strömungsrichtung (R) nach­ geordnetem Diffusor (D).
  • b. Die Austrittsgeschwindigkeit des Wassers vom Injektor (J) in den Diffusor (D) und die dort stattfindende Umsetzung der kinetischen in Druck­ energie entsprechend der Förderhöhe (H) des geschlossenen Systems (R 1, R 2).
  • c. Die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers (W) für die Pellets (P) im Vertikalförderrohr (R 1) ist zwecks Minimierung des Reibungswiderstands so gering wie möglich gehalten.
  • d. Die Trennung des Pellet/Wassergemisches (P/W) erfolgt im Inneren des oberen Bereichs (1 a) des Reaktorschachtes (1).
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, bestehend aus einem vertikal gerichteten Reaktorschacht (1) mit bodenseitigem (1 b) Pelletaustrittsstutzen (5), zugeordneten, vor­ zugsweise mechanischen Absperrelementen (5 a) und daran anschließendem Vertikalförderer (R 1), dadurch gekennzeichnet, daß als Vertikalförderer (R 1) eine Druckwasser führende Rohrleitung dient, in die im unteren Bereich ein von den Absperrelementen (5 a) kommender Pellet- Zuführstutzen (5 b) einmündet und die an ihrem oberen Ende durch den Reaktordeckel (1 a) oder an ähnlicher Stelle im oberen Bereich des Reaktorschachtes (1) hindurch ins Reaktorinnere zu einem Pellet/Wasser- Trennsystem (Sieb S, Trichter T) verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrohrleitung im Bereich der Einmün­ dung des Pelletzuführstutzens (5 b) als sog. In­ jektor (J) mit daran anschließendem Diffusor (D) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trichter (T) des Trenn- bzw. Pellet­ abscheidesystems (S, T) ein zu einem außerhalb des Reaktorschachtes (1) befindlichem Speichertank (Sp) führendes Fallrohr (R 2) anschließt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der verbindenden Rohrleitung (L) zwischen Speicherbehälter (Sp) und Injektor (J) eine Förder­ pumpe (F) angeordnet ist.
DE19883821126 1988-04-07 1988-06-23 Abgasreinigungsverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung Withdrawn DE3821126A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5628968A (en) * 1993-12-27 1997-05-13 Eisenmann Maschinenbau Kg Apparatus for purifying pollutant-containing waste air from industrial plants by regenerative afterburning

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1936417A1 (de) * 1969-07-17 1971-01-28 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zur Abgasentschwefelung von SO2-haltigen Rauchgasen
DE2636374A1 (de) * 1975-08-14 1977-02-17 Sato Gijutsu Kenkyusho Kk Verfahren und vorrichtung zur reinigung von abgas

Patent Citations (2)

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