DE3814592A1 - Einrichtung zum feststellen der drehwinkelposition - Google Patents
Einrichtung zum feststellen der drehwinkelpositionInfo
- Publication number
- DE3814592A1 DE3814592A1 DE19883814592 DE3814592A DE3814592A1 DE 3814592 A1 DE3814592 A1 DE 3814592A1 DE 19883814592 DE19883814592 DE 19883814592 DE 3814592 A DE3814592 A DE 3814592A DE 3814592 A1 DE3814592 A1 DE 3814592A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotatable
- tongue
- spring
- strain gauge
- force measuring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/30—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Power Steering Mechanism (AREA)
- Steering Controls (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Feststellung der
Winkelposition einer verdrehbaren Vorrichtung, insbesondere
einer Welle bezüglich eines Ausgangspunktes gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Einrichtung soll insbesondere Anwendung
finden bei der Feststellung der Drehposition eines Lenkgetriebes
eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges.
Es sind bereits verschiedene Einrichtungen bekannt, mit denen
die Winkelposition eines Lenkgetriebes bezüglich der
Nullstellung festgestellt werden kann. Bei einer Art dieser
Einrichtungen wird ein Winkelkodierer verwendet. Arbeitet dieser
optisch, so ist die Gefahr der Verschmutzung gegeben. Außerdem
sind die dabei verwendeten relativ empfindlichen
optoelektronischen Elemente erheblichen mechanischen
Beanspruchungen, wie Erschütterungen oder dergleichen
ausgesetzt. Verwendet man einen Kodierer mit Schleifkontakten,
so ist mit einer verhältnismäßig raschen Abnutzung zu rechnen.
Eine andere Einrichtung zur Feststellung der Winkelposition
verwendet ein Potentiometer, so daß bei Drehung der Welle sich
der Widerstand ändert und die am Potentiometer abgenommene
Spannung ein Maß für die Drehwinkelposition ist. Auch hier
ergeben sich auf Grund der Abnutzung bzw. der Änderung des
Übergangswiderstandes zwischen den Schleifkontakten Probleme.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur
Feststellung der Drehposition einer verdrehbaren Vorrichtung,
insbesondere einer Welle mit einfachem und robusten Aufbau
anzugeben, wobei eine verhältnismäßig gute Genauigkeit und
Nullpunkt-Stabilität der Messung erzielt werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Einrichtung
mit den Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruchs 1.
Bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Einrichtung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist äußerst kompakt aufgebaut,
besteht aus wenigen mechanischen Elementen und einer
Kraftmeßvorrichtung, insbesondere einem Dehnungsmeßstreifen und
läßt sich auch nachträglich auf jede Welle aufsetzen.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen anhand an der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht wesentlicher Teile
der Lenkung eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht auf eine
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Lenkgetriebe der Lenkung
gemäß Fig. 1 mit angesetzter Einrichtung gemäß Fig. 2
und
Fig. 4a-4c eine praktische Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Einrichtung.
Fig. 1 zeigt wesentliche Teile einer Lenkung 10 eines
Kraftfahrzeugs, nämlich ein Lenkrad 12, über das mittels einer
in einer Lenksäule 14 drehbaren Lenkwelle 16, eine Kupplung 18
und ein Lenkgetriebe 20 eine Kurbel 22 mittels einer Welle 26
verschwenkbar ist. Die Kurbel 22 steht in bekannter Weise mit
ihrem anderen Ende 24 mit dem Lenkgestänge des Fahrzeugs in
Verbindung.
Fig. 3 zeigt das Lenkgetriebe 20 in größerer Einzelheit und mit
angesetzter Winkelpositionsfeststelleinrichtung 30 gemäß dem
Ausführungsbeispiel.
Die Einrichtung 30 besitzt ein Gehäuse 32 (vgl. auch Fig. 2),
das über ein Lager 28 auf die Welle 26 aufgesetzt ist. An der
entgegengesetzten Seite ist das Gehäuse 32 mittels eines Halters
56 am Getriebe 20 befestigt.
Das Gehäuse 32 ist verhältnismäßig schmal und die Welle 26 ragt
über das Gehäuse 32 hinaus, wobei letzteres mittels einer
Dichtung 56 abgedichtet ist.
Zur Feststellung der Drehwinkelposition der Welle 26 und damit
der Lenkung 10 als solcher wird von einer
Dehnungsmeßstreifenvorrichtung 60 Gebrauch gemacht. Insbesondere
ist an der unteren Schmalwand des Gehäuses 32 etwa über einen
Sockel 38 eine Zunge 40 angebracht, die aus Metall oder
bevorzugt Keramikmaterial besteht und auf der in bekannter Weise
Widerstände 42, 44 bevorzugt in Form von Dickfilmwiderständen
aufgebracht sind. Die Widerstände 42, 44 sind, wie ebenfalls
bekannt ist, zu einer Wheatstone′schen Brücke
zusammengeschaltet, so daß sich bei Auslenkung der Zunge 40 nach
links oder rechts (Fig. 2) eine entsprechende
Widerstandsänderung der Widerstände 42 und 44 ergibt.
Diese Auslenkung wird nun mit der Drehung der Welle 26 in
Beziehung gesetzt. Hierzu ist ein Stahlband 34 mit seinem einen
Ende, wie bei 36 angedeutet, an der Welle 26 befestigt, während
sein anderes Ende über eine Zugfeder 46 mit dem freien Ende der
Zunge 40 in Verbindung steht. Je nach Stellung der Kurbel 22,
deren Extrempositionen mit 22 l und 22 r angedeutet sind,
umschlingt das Stahlband 34 die Welle 26 mehr oder weniger.
Im Prinzip könnte die Stellung 22 r als O-Stellung angenommen
werden, von der die (weitere) Auslenkung der Zunge 40 in Fig. 2
nach links erfolgt. Gemäß der Erfindung wird jedoch zur exakten
Nullpunkteinstellung, Temperaturkompensation und Ausgleich
anderer Einflüsse eine weitere Zugfeder 48 zwischen dem freien
Ende der Zunge 40 und einer Öse 52 gespannt, die an der
Seitenschmalwand des Gehäuses 32 angebracht ist. Die beiden
Federn 46 und 48 wirken somit in entgegengesetzter Richtung auf
die Zunge 40, so daß eine Dehnung der beiden Federn 46, 48 auf
Grund einer erhöhten Temperatur kompensiert und die Nullstellung
der Zunge 40 eingehalten wird. Selbstverständlich ist bei der
Bemessung der Feder 48 eine eventuelle Ausdehnung des
Stahlbandes zu berücksichtigen. Auch kann die Feder 48 über eine
Justiervorrichtung mit ihrer Befestigung am Gehäuses 32
verbunden sein.
Es ist zu beachten, daß die erfindungsgemäße Einrichtung äußerst
kompakt ist. Wie ferner aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, läßt
sie sich ohne weiteres an ein bereits im Einsatz befindliches
Getriebe 20 ansetzen. Das Gehäuse ist im wesentlichen dicht.
Auch sind die in der Einrichtung verwendeten Elemente
unempfindlich gegenüber Erschütterungen und anderen Einflüssen.
Trotz der geringen Abmessungen des Gehäuses 32 ist genügend
Platz für eine etwaige Unterbringung der erforderlichen
elektrischen Schaltungen mit entsprechender Verstärkung, so daß
von der Einrichtung störungsfrei ein entsprechend starkes Signal
abgegeben werden kann, das exakt die Winkelposition der Welle 26
und damit der Lenkung angibt und beim Betrieb des Kraftfahrzeugs
für beliebige Steuerungen verwendet werden kann. Derartige
Steuerungen und Regelungen dienen der Optimierung der
Fahreigenschaften, etwa beim Kurvenfahren und beim Bremsen (ABS-
System).
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist folgende:
Fig. 2 zeigt die Dehnungsmeßstreifenvorrichtung 60 in
Nullstellung, die praktisch auch der Nullstellung der Lenkung 10
entspricht, d.h., daß die Räder geradeaus gerichtet sind. Wird
unter Drehen des Lenkrades 12 die Kurbel 22 in die in Fig. 2
gezeigte Stellung 221 bewegt, wobei sich die Welle 26 um den
entsprechenden Winkel im Gegenuhrzeigersinn aus der Nullstellung
herausdreht, dann umschlingt das Stahlband 34 einen größeren
Teil der Welle 26, wobei über die Feder 46 eine Kraft auf das
freie Ende der Zunge 40 ausgeübt und dieses Ende in Fig. 2 nach
links gegen den Zug der Feder 48 gezogen wird.
Wird andererseits die Welle 26 derart im Uhrzeigersinn gedreht,
daß die Kurbel 22 die Stellung 22 r annimmt, dann wird der
Umschlingungswinkel des Stahlbandes 34 auf der Welle 26
verringert und die Zunge 40 unter der Zugkraft der Feder 48 in
Fig. 2 nach rechts gezogen. Die jeweilige augenblickliche
Auslenkung nach der einen oder anderen Richtung wird durch die
Dehnungsmeßstreifenvorrichtung 60 in ein elektrisches Signal
verwandelt, das exakt mit der Winkelposition der Welle 26 in
Beziehung gesetzt werden kann.
Gegenüber dem beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel
lassen sich die verschiedensten Modifikationen vornehmen. So
könnte die erfindungsgemäße Einrichtung 30 auch an der Lenkwelle
16 oder der Eingangswelle zum Lenkgetriebe 20 angebracht werden,
obwohl die Lösung des Ausführungsbeispiels günstiger ist, da die
erfindungsgemäße Einrichtung möglichst nahe, d.h. mit möglichst
wenig Spiel, bezüglich der Räder angebracht ist.
In der Stellung 22 r (Fig. 2) der Kurve 22 ist der
Umschlingungswinkel des Stahlbandes 34 auf der Welle 26 minimal.
Er kann Null sein. Bevorzugt wird jedoch eine geringe
Umschlingung haben.
Bei manchen Anwendungsfällen kann die Feder 46 selbst an der
Welle 26 befestigt werden und diese bei Drehung der Welle
umschlingen. Sind andere Kompensationsmaßnahmen vorgesehen, dann
läßt sich auch ein anderes Kraftmeßelement anstelle der
Dehnungsmeßstreifenvorrichtung 60 verwenden, das ortsfest am
Gehäuse etwa anstelle der Öse 52 angebracht ist und an dem die
Feder 46 angreift.
Ist bei anderen Anwendungsfällen der maximale Drehwinkel gering,
dann kann das Stahlband auch direkt mit dem freien Ende der
Zunge 40 der Dehnungsmeßstreifenvorrichtung verbunden sein.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen verschiedene Ansichten einer
praktischen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung,
wobei die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, wie in den
Fig. 2 und 3. Eine detaillierte Beschreibung dürfte sich deshalb
erübrigen.
Es sei nochmals daraufhingewiesen, daß im Prinzip jede beliebige
Kraftmeßeinrichtung für den erfindungsgemäßen Zweck eingesetzt
werden kann.
Eine besonders einfache Ausführungsform ergäbe sich dann, wenn
das Stahlband 34 (oder ggf. eine entsprechende Keramikmembran
oder dgl.) direkt mit Dickfilmwiderständen versehen würde, also
bereits die Kraftmeßeinrichtung darstellen würde. Bei der
Umschlingung werden dann die Dickfilmwiderstände entsprechend
gedehnt und die abgegebene Spannung stellt ein Maß für die
Winkelposition dar.
Andere Kraftmeßeinrichtungen, die auf Wegänderungen auf Grund
eines Krafteinflußes ansprechen, wie Hallgeneratoren oder
dergleichen sind ebenfalls einsetzbar. Selbstverständlich läßt
sich auch die Winkelstellung eines um eine Achse schwenkbaren
Hebels in analoger Weise feststellen, wenn die
Kraftmeßeinrichtung mit einem peripheren Punkt eines Hebels
verbunden wird.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Feststellen der Drehwinkelposition einer
verdrehbaren Vorrichtung bezüglich einer Nullposition,
insbesondere des Lenkwinkels eines Kraftfahrzeugs,
gekennzeichnet durch eine ortsfest bezüglich der
verdrehbaren Vorrichtung (26) angeordnete
Kraftmeßvorrichtung (60) und eine Verbindungsvorrichtung
(34, 46), die mit ihrem einen Ende an der
Kraftmeßvorrichtung (60) und mit ihrem anderen Ende mit
einem Punkt (36) am Umfang der verdrehbaren Vorrichtung (26)
befestigt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kraftmeßvorrichtung eine Dehnungsmeßstreifenvorrichtung
(60) ist, mit einer Zunge (40), der eines Ende am Gehäuse
fixiert ist, während ihr anderes Ende mit der
Verbindungsvorrichtung (34, 46) in Verbindung steht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsvorrichtung ein Stahlband (34) aufweist,
dessen eines Ende an dem Punkt (36) der verdrehbaren
Vorrichtung (26) befestigt ist, während ihr anderes Ende mit
dem freien Ende der Zunge (40) in Verbindung steht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das andere Ende des Stahlbandes (34) über eine Feder (46)
mit dem freien Ende des Dehnungsmeßstreifens derart in
Verbindung steht, daß auf dieses freie Ende eine Kraft
senkrecht zur Längsachse der Zunge (40) beim Drehen der
verdrehbaren Vorrichtung (26) ausgeübt wird.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Justierung und
Fixierung des Nullpunkts insbesondere gegenüber
Temperatureinflüssen vorgesehen sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel eine Zugfeder (48) aufweisen, die mit ihrem einen
Ende ortsfest bezüglich der Position der
Dehnungsmeßstreifenvorrichtung (60) und mit ihrem anderen
Ende auf der der Feder (46) gegenüberliegenden Seite der
Zunge (40) angebracht ist, wobei die Feder (48) derart
bemessen ist, daß das freie Ende der Zunge (40) in
Nullposition der verdrehbaren Vorrichtung (26) ebenfalls im
Nullpunkt der Dehnungsmeßstreifenvorrichtung (60) gehalten
wird.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftmeßvorrichtung und die
Verbindungsvorrichtung einstückig ausgeführt sind, derart,
daß ein mit seinem einen Ende über eine Feder gehaltenes
Band mit seinem anderen Ende mit dem Umfang der verdrehbaren
Vorrichtung befestigt ist und das Band zumindest im Bereich
einer Umschlingung der verdrehbaren Vorrichtung,
insbesondere einer Welle (26) als
Dehnungsmeßstreifenvorrichtung ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftmeßvorrichtung eine
unter Krafteinwirkung wegabhängige Vorrichtung, etwa ein
Hallsondenvorrichtung ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883814592 DE3814592A1 (de) | 1988-04-29 | 1988-04-29 | Einrichtung zum feststellen der drehwinkelposition |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19883814592 DE3814592A1 (de) | 1988-04-29 | 1988-04-29 | Einrichtung zum feststellen der drehwinkelposition |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3814592A1 true DE3814592A1 (de) | 1989-11-09 |
Family
ID=6353241
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19883814592 Withdrawn DE3814592A1 (de) | 1988-04-29 | 1988-04-29 | Einrichtung zum feststellen der drehwinkelposition |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3814592A1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19626654A1 (de) * | 1996-07-03 | 1998-01-08 | Heidenhain Gmbh Dr Johannes | Multiturn-Drehgeber |
DE19739397C1 (de) * | 1997-09-09 | 1998-10-29 | Krupp Ag Hoesch Krupp | Einrichtung bei Großwälzlagern zum Feststellen der Winkelverdrehung |
DE29914310U1 (de) | 1999-08-14 | 1999-11-25 | Leopold Kostal GmbH & Co. KG, 58507 Lüdenscheid | Vorrichtung zum Bestimmen der Winkelstellung eines drehbaren Gegenstandes, etwa des Lenkrades eines Kraftfahrzeuges |
DE19955144C1 (de) * | 1999-11-17 | 2001-06-28 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Winkelposition eines Drehbewegungen ausführenden rotatorischen Teils |
DE102015206711A1 (de) * | 2015-04-15 | 2016-10-20 | Robert Bosch Gmbh | Drehwinkel-Messanordnung und Verfahren zur Erfassung eines Drehwinkels eines drehbaren Bauteils |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1276931B (de) * | 1963-05-10 | 1968-09-05 | Crouzet Sa | Vorrichtung zur Kraftmessung |
DE2060257A1 (de) * | 1969-12-09 | 1971-06-16 | Wallace Virgil T | Vorrichtung zur Pruefung eines Lenkgestaenges |
DE3025996C2 (de) * | 1979-07-10 | 1985-07-18 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo | Verfahren zur Herstellung eines Wegaufnehmers |
DE3513774A1 (de) * | 1985-04-17 | 1986-10-23 | Arnold Müller GmbH & Co KG, 7312 Kirchheim | Winkelgeber zur weg- und rotationswinkelmessung |
DE3542563A1 (de) * | 1985-06-13 | 1986-12-18 | Outboard Marine Corp., Waukegan, Ill. | Sensorvorrichtung fuer die winkelstellung der antriebseinheit einer schiffsantriebsvorrichtung |
EP0244886A2 (de) * | 1986-03-10 | 1987-11-11 | Rheinmetall GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung und/oder Erfassung der Masse, Massänderungen, Positionen oder Positionsänderungen von Werkstücken, Stellgliedern oder dgl. |
-
1988
- 1988-04-29 DE DE19883814592 patent/DE3814592A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1276931B (de) * | 1963-05-10 | 1968-09-05 | Crouzet Sa | Vorrichtung zur Kraftmessung |
DE2060257A1 (de) * | 1969-12-09 | 1971-06-16 | Wallace Virgil T | Vorrichtung zur Pruefung eines Lenkgestaenges |
DE3025996C2 (de) * | 1979-07-10 | 1985-07-18 | Hitachi, Ltd., Tokio/Tokyo | Verfahren zur Herstellung eines Wegaufnehmers |
DE3513774A1 (de) * | 1985-04-17 | 1986-10-23 | Arnold Müller GmbH & Co KG, 7312 Kirchheim | Winkelgeber zur weg- und rotationswinkelmessung |
DE3542563A1 (de) * | 1985-06-13 | 1986-12-18 | Outboard Marine Corp., Waukegan, Ill. | Sensorvorrichtung fuer die winkelstellung der antriebseinheit einer schiffsantriebsvorrichtung |
EP0244886A2 (de) * | 1986-03-10 | 1987-11-11 | Rheinmetall GmbH | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung und/oder Erfassung der Masse, Massänderungen, Positionen oder Positionsänderungen von Werkstücken, Stellgliedern oder dgl. |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19626654A1 (de) * | 1996-07-03 | 1998-01-08 | Heidenhain Gmbh Dr Johannes | Multiturn-Drehgeber |
DE19626654C2 (de) * | 1996-07-03 | 2001-05-23 | Heidenhain Gmbh Dr Johannes | Multiturn-Drehgeber |
DE19739397C1 (de) * | 1997-09-09 | 1998-10-29 | Krupp Ag Hoesch Krupp | Einrichtung bei Großwälzlagern zum Feststellen der Winkelverdrehung |
DE29914310U1 (de) | 1999-08-14 | 1999-11-25 | Leopold Kostal GmbH & Co. KG, 58507 Lüdenscheid | Vorrichtung zum Bestimmen der Winkelstellung eines drehbaren Gegenstandes, etwa des Lenkrades eines Kraftfahrzeuges |
DE19955144C1 (de) * | 1999-11-17 | 2001-06-28 | Daimler Chrysler Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Winkelposition eines Drehbewegungen ausführenden rotatorischen Teils |
DE102015206711A1 (de) * | 2015-04-15 | 2016-10-20 | Robert Bosch Gmbh | Drehwinkel-Messanordnung und Verfahren zur Erfassung eines Drehwinkels eines drehbaren Bauteils |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE60025461T2 (de) | Bremsanlage für ein magnetisches oder elektrisches Ergometer | |
DE1698108C3 (de) | KrattmeBvorrichtung | |
DE19747638C1 (de) | Elektrisch unterstützte Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge | |
DE2824121C2 (de) | Dehnungsmeßvorrichtung | |
DE2658697A1 (de) | Einrichtung zum messen eines drehmomentes in einer welle | |
DE102008008835A1 (de) | Vorrichtung zum Ermitteln eines Drehmoments | |
DE102014009746A1 (de) | Anhänger für ein Fahrrad | |
DE19828513A1 (de) | Elektrisch unterstützte Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge | |
DE102021112380A1 (de) | Lenkaktuator für ein Fahrzeug und Verfahren zu dessen Betrieb | |
DE2157237A1 (de) | Vorrichtung zum Umformen von Meßwerten in elektrische Signale | |
DE3631659A1 (de) | Vorrichtung zum druckmessen | |
DE2734182C3 (de) | Vorrichtung zum Messen von Lenkmomenten und Lenkwinkeln bei Fahrzeugen | |
EP0671600A2 (de) | Winkelmessvorrichtung | |
DE3814592A1 (de) | Einrichtung zum feststellen der drehwinkelposition | |
EP0045814B1 (de) | Einstellbare Messspiralfeder | |
EP0143434A2 (de) | Messnabe | |
DE68903942T2 (de) | Drehbarer potentiometrischer umsetzer. | |
DE2501521C3 (de) | Messeinrichtung für Lenkungswerte von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen | |
CH629008A5 (de) | Geschlossener servokreis und verwendung desselben in einer vorrichtung zum richten eines geschuetzrohrs. | |
DE3737658A1 (de) | Einrichtung zur tankinhaltsmessung eines betriebsmitteltanks eines fahrzeugs | |
DE2824183C3 (de) | Vorrichtung zum Messen von Drehmomenten | |
DE19935283A1 (de) | Elektrisch unterstützte Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge | |
DE10001346A1 (de) | Drehmomenterfassungsvorrichtung | |
DE3814845A1 (de) | Einrichtung zum feststellen der lage einer bewegbaren vorrichtung | |
DE102021125358A1 (de) | Lenkungsaktuator für ein Steer-by-wire-Lenksystem |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |