DE3810304C1 - - Google Patents
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- DE3810304C1 DE3810304C1 DE3810304A DE3810304A DE3810304C1 DE 3810304 C1 DE3810304 C1 DE 3810304C1 DE 3810304 A DE3810304 A DE 3810304A DE 3810304 A DE3810304 A DE 3810304A DE 3810304 C1 DE3810304 C1 DE 3810304C1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/08—Accessories for starting the casting procedure
- B22D11/081—Starter bars
- B22D11/083—Starter bar head; Means for connecting or detaching starter bars and ingots
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
Description
Die Erfindung betrift einen Anfahrkopf für eine Horizontal-Strang
gießanlage mit Durchlaufkokille, wobei der Anfahrkopf einen Kupp
lungsteil aufweist, der mit dem gegossenen Strang eine formschlüs
sige, hakenförmige Verbindung bildet, die durch eine Kippbewegung
des Anfahrkopfes entkuppelbar ist, wobei der hakenförmige Kupp
lungsteil der in Strangausziehrichtung wirksamen Seite bogenförmig
unterschnitten ist und auf der gegenüberliegenden Seite bogenförmig
verläuft.
Bekanntlich wird zum Anfahren einer Stranggießanlage ein mit einem
Anfahrstrang verbundener Anfahrkopf verwendet, dessen Querschnitt dem
Kokillenquerschnitt entspricht, so daß er diese bei Beginn des Gießvor
ganges verschließt. Beim Füllen der Kokille mit flüssigem Stahl umgibt
dieser den Kupplungsteil und stellt beim Erstarren eine formschlüssige
Verbindung zwischen dem Anfang des Gießstranges und dem Anfahrstrang
her. Um den Anfahrkopf wiederverwenden zu können, ist der am Anfahr
kopf vorgesehene Kupplungsteil so ausgebildet, daß er durch eine
Schwenkbewegung von Gießstrang getrennt werden kann.
Aus der DE-PS 19 21 312 ist ein Anfahrkopf bekannt, der ein konvexes,
hakenförmiges Kupplungsteil aufweist. Der Übergang vom Kupplungsteil
zum die Abdichtung in der Kokille bewirkenden Teil, ist dabei so ge
staltet, daß nur eine verhältnismäßig geringe Hinterschneidung vor
liegt bzw. er ist sogar eher bogenförmig, so daß die Gefahr besteht,
daß der Kopf sich ungewollt vom Strang trennt, wenn nur eine geringe
Verschwenkung erfolgt.
Ein Anfahrkopf mit den Merkmalen des Oberbegriffs ist durch die euro
päische Patentschrift 70 493 bekannt. Bei diesem bekannten Anfahrkopf
ist der hakenförmige Kupplungsteil so ausgebildet, daß beim Ausziehen
des Gießstranges ein ungewolltes Entkuppeln in einer Sekundärkühlzone,
in der sich nur wenige oder keine Strangführungseinrichtungen befinden,
vermieden wird, gleichwohl aber ein sicheres und automatisches Entkup
peln an der vorgesehenen Station erreicht wird. Der bekannte Anfahrkopf
ist jedoch nur für die üblichen Bogenstranggießanlagen geeignet, weil
er lediglich in Ausziehrichtung wirkende Kräfte vom Anfahrstrang auf
den Gießstrang übertragen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Anfahrkopf der eingangs genannten
Art so auszugestalten, daß er, ohne daß ein besonderer technischer Auf
wand getrieben werden muß, auch bei Horizontalstranggießanlagen einge
setzt werden kann.
Bekanntlich wird beim Horizontalstranggießen der Strang nicht mit
gleichförmiger Geschwindigkeit aus der Kokille herausgezogen, sondern
auf den Strang werden abwechselnd Zug- und Schubkräfte taktmäßig aufge
bracht, wobei beim Wechseln von der einen Richtung der aufgebrachten
Kraft zur entgegengesetzten Richtung eine Haltezeit zwischengeschaltet
wird. Die herkömmlichen wiederverwendbaren Anfahrköpfe sind bei Hori
zontalstranggießanlagen nicht verwendbar, weil sie beim Rückstoß auf der
mit dem Strang gebildeten Verbindung herausgedrückt werden und
möglicherweise die Kokille beschädigen oder sich sogar ganz vom Strang
trennen.
Die zur Vermeidung des genannten Problems vorgeschlagene Erfindung
ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des
Patentanspruchs.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Längsmitte des Anfahrkopfes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1;
Fig. 3 eine Stirnansicht des Anfahrkopfs nach Fig. 1 und
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
In den Abbildungen ist mit 1 der Anfahrkopf bezeichnet, der mit einem
etwa hakenförmigen Kupplungsteil 1 a versehen ist. Zu Beginn des Strang
gießvorgangs füllt der Anfahrkopf mit dem in den Fig. 1 und 2 rechts
befindlichen Teil den Querschnitt der Kokille 2 aus. Dabei wird an den
Kanten 3 in üblicher Weise für eine Abdichtung gesorgt. Sobald flüssiges
Metall in die Kokille eingefüllt ist, wird der Kupplungsteil 1 a an drei
Seiten von Material des Strangs S umgeben. Dadurch entsteht eine für die
Übertragung von Kräften geeignete Verbindung.
Damit die formschlüssige Verbindung in beiden Bewegungsrichtungen 10 des
Stranges wirkende Kräfte übertragen kann, ohne sich ungewollt vom Strang
zu lösen, aber dennoch bei Bedarf mühelos vom Strang getrennt werden
kann, ist der Kupplungsteil 1 a durch in bestimmter Weise gekrümmte Flä
chen begrenzt.
Die, bezogen auf die Strangausziehrichtung 14 vorn liegende Seite des
hakenförmigen Kupplungsteils 1 a bildet eine Unterschneidung bei 12, die,
ausgehend von dem Wendepunkt bei 11, auf einem Kreisbogen um den Krüm
mungsmittelpunkt 6 verläuft. Der Krümmungsmittelpunkt 6 liegt oberhalb
der mit 10 und 14 bezeichneten Stranglängsmitte.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Umriß des Kupplungsteils 1 a
ebenfalls von einem Kreisbogen begrenzt, dessen Krümmungsmittelpunkt bei
5 liegt. Dieser Krümmungsmittelpunkt 5 befindet sich ebenfalls oberhalb
der Längsmittellinie des Stranges und hat zu diesem einen noch
größeren Abstand, als er zwischen dem Krümmungsmittelpunkt 6 und der
Stranglängsmitte 14 vorhanden ist. An der in Schubrichtung des Anfahr
strangs wirksamen Seite, d. h. links in den Fig. 1 und 2, bildet sich
somit im Bereich 8 beim Umgießen des Anfahrkopfes mit Flüssigmetall eine
kalottenförmige Fläche, gegen die der Anfahrkopf drücken kann, ohne daß
dabei Kräfte auftreten, die den Anfahrkopf vom Strang zu trennen suchen.
Die Trennung zwischen Anfahrkopf und Strang erfolgt durch eine Schwenk
bewegung in Richtung des Kreisbogenstücks 13, wobei um den bei 4 ange
gebenen Mittelpunkt geschwenkt werden muß. Der Mittelpunkt für die zur
Trennung erforderliche Schwenkbewegung liegt wiederum oberhalb der
Stranglängsmitte, jedoch zwischen den Krümmungsmittelpunkten 6 und 5.
Dadurch wird erreicht, daß sich beim Abschwenken des Anfahrkopfes 1 der
Kupplungsteil 1 a von den ihn umgebenden Flächen des Stranges problemlos
abhebt.
Die Wirkung der besonderen Anordnung der Krümmungsmittelpunkte für den
Verlauf der Umrißlinien des Anfahrkopfes wie auch des Mittelpunkts für
die Schwenkung beim Trennen des Anfahrkopfes vom Strang ist in Fig. 1
und 4 ersichtlich.
In Fig. 4 verläuft die Unterscheidung bei 12 auf einem Kreisbogen mit
um den Punkt 6. Beim Abschwenken des Anfahrkopfs um den in Fig. 1 mit
4 bezeichneten Drehpunkt bewegt sich z. B. der Punkt 11 auf der gestri
chelt dargestellten Linie nach 11 a, weil die Schwenkung, von Punkt 11
aus gesehen, um einen anderen Radius erfolgt, als dem Radius der Krüm
mung der Unterscheidung bei 12. Dadurch hebt sich entsprechend dem
Punkt 11 die hakenförmige Seite des Anfahrkopfs von der sie umgebenden
Metallmasse ab. Eine Behinderung der Schwenkbewegung um den Schwenkpunkt
4 findet somit an dieser Seite des Kupplungsteils 1 a nicht statt. Die
Länge der vom Punkt 11 bei der Bewegung nach 11 a ausgeführten
Querbewegung wird durch 7 b angezeigt.
In ähnlicher Weise hebt sich auch auf der gegenüberliegenden Seite bei 8
der Kupplungsteil 1 a von der Gegenfläche im Metall des Stranges bei der
Schwenkbewegung um 4 ab. Die Bahn, die der Punkt 9 bei der Bewegung
in Richtung 13 zurücklegt, ist wiederum entsprechend strichpunktiert
angegeben. Dabei zeigt sich, daß sich 9 zunehmend von der Gegenfläche
abhebt und schließlich bei 9 a fühlbar von der Gegenfläche zurückgewichen
ist. Diese Wirkung ergibt sich dadurch, daß die Fläche bei 8 zwar auf
einem Kreisbogen um den Krümmungsmittelpunkt 5 verläuft, die Schwenkung
des Kupplungsteils dann, wenn es vom Strang getrennt werden soll, um den
Mittelpunkt 4 vorgenommen wird.
Claims (1)
- Anfahrkopf für eine Horizontal-Stranggießanlage mit Durchlaufkokille, wobei der Anfahrkopf einen Kupplungsteil aufweist, der mit dem gegossenen Strang eine formschlüssige, hakenförmige Verbindung bildet, die durch eine Kippbewegung des Anfahrkopfes entkuppelbar ist, wobei der hakenförmige Kupplungsteil auf der in Strangausziehrichtung wirksamen Seite bogenförmig unterschnitten ist und auf der gegenüberliegenden Seite bogenförmig verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschnittene Seite (12) des hakenförmigen Kupplungsteils (1 a) unter der Mittellinie (14) des Stranges liegt und vom Wendepunkt (11) in Richtung zur Strangmitte (14) hin auf einem Kreisbogen verläuft, dessen Krümmungsmittelpunkt (6) sich oberhalb der Strangmitte (14) befindet, daß die gegenüberliegende Seite des hakenförmigen Kupplungsteils (1 a) von einem Punkt (9) aus, der von der Mittellinie (14) des Strangs etwa den gleichen Abstand wie der Wendepunkt (11) hat, bis zur Strangober seite auf einem Kreisbogen verläuft, dessen Krümmungsmittelpunkt (5) sich in der gleichen Querebene des Stranges befindet, wie der Krüm mungsmittelpunkt (6), jedoch näher an der Strangoberseite, und daß sich der Mittelpunkt (4) für die zum Trennen von Strang und Anfahrkopf erforderlichen Schwenkbewegung (Richtung 13) in der gleichen Querebene des Stranges (S) und zwischen den Krümmungsmittelpunkten (5 und 6) befindet.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3810304A DE3810304C1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | |
EP19890730044 EP0334800A3 (de) | 1988-03-24 | 1989-02-27 | Anfahrkopf für eine Horizontal-Stranggiessanlage |
JP1070327A JPH01278943A (ja) | 1988-03-24 | 1989-03-22 | 水平連続鋳造装置のための走行ヘッド |
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3810304A DE3810304C1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3810304C1 true DE3810304C1 (de) | 1989-12-07 |
Family
ID=6350768
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE3810304A Expired DE3810304C1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 |
Country Status (4)
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- 1988-03-24 DE DE3810304A patent/DE3810304C1/de not_active Expired
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1989
- 1989-02-27 EP EP19890730044 patent/EP0334800A3/de not_active Withdrawn
- 1989-03-22 JP JP1070327A patent/JPH01278943A/ja active Pending
- 1989-03-24 US US07/328,175 patent/US4940075A/en not_active Expired - Fee Related
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JPH01278943A (ja) | 1989-11-09 |
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