DE3806126C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ausbau für untertägige Grubenstrecken
und Schächte mit einer Innenschale aus in Ausbaulängsrichtung
aufeinanderfolgend anzuordnenden Auskleidungsrahmen aus vorzugsweise
Stahlblech, die durch zumindest zwei in Ausbauumfangsrichtung lageveränderlich
aneinander festlegbare Auskleidungsrahmenteile gebildet
sind, und mit einer Außenschale aus beispielsweise schnell aushärtenden
Baustoffen oder dergleichen Hinterfüllmaterial versehen sind,
wobei die Auskleidungsrahmenteile in Ausbauumfangsrichtung nachgiebig
ausgebildet sind.
Untertägige Streckenausbauten sind aufgrund generell steigender
Ausbauteufen (Primärdruck) und sonstiger Drücke (z. B. aus Durchbauungsgrad,
Restpfeilern und dergleichen) in zunehmendem Maß erhöhten
Belastungen ausgesetzt, so daß der herkömmliche Ausbau diesen Beanspruchungen
immer weniger gerecht werden kann.
Um einem erhöhten Gebirgsdruck standhalten zu können, ist aus der DE-
AS 27 02 672 ein Ausbau der eingangs genannten Art bekannt, bei dem
entsprechend dem auch schon für andere Einsatzfälle grundsätzlich
bekannten Gleitbogenausbau die Auskleidungsrahmenteile der mit aushärtenden
Materialien hinterfüllbaren Innenschale über Klemmverbindungen
in einem gewissen Maß umfangsnachgiebig aneinander festzulegen
sind. Den unvermeidbaren Konvergenzerscheinungen in den künstlich
geschaffenen Hohlräumen kann mit diesem bekannten Ausbau jedoch nur in
einem äußerst bescheidenen Maße entgegengewirkt werden, da zunächst
bei auftretenden Belastungen die Außenschale bricht und anschließend
nur deren Resttragkraft in Verbindung mit der Klemmkraft der Klemmverbindungen
zum Aufbringen des Ausbauwiderstandes zur Verfügung steht.
Eine verformungsfreie Nachgiebigkeit der Innenschale kann somit auch
nur über einen gewissen Bereich bei größeren Belastungen realisiert
werden, wenn entsprechend stark dimensionierte, aufwendige und damit
kostenintensive Bauteile Verwendung finden. Aufgrund der gleitverschieblichen
Festlegung der Auskleidungsrahmenteile können zudem
ohnehin nur in wenigen Richtungen wirkende Druckkräfte Berücksichtigung
finden. Der erreichbare Endkonvergenzbelastungswert ist daher
auch bei Verwendung aufwendiger Baumaterialien wesentlich größer als
es die betrieblichen Anforderungen erlauben.
Ein Ausbau, der in Ausbauumfangsrichtung nachgiebig ausgebildet ist
und einen segmentär aufgebauten Blechmantel sowie eine gleichfalls in
Segmenten aufgebaute Betonschale besitzt, ist aus der DE-OS 36 13 140
bekannt. Hier handelt es sich um ein Konzept für eine vorpreßbare
Tunnelröhre, die nur im beschränkten Umfang mit untertägigen Grubenstrecken
und Schächten vergleichbar ist. Außerdem ist die Nachgiebigkeit
dieses Ausbaus allein von der Dimensionierung des Blechmantels
abhängig. Für untertägige Grubenstrecken und Schächte eignet sich das
nicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ausbau der
eingangs genannten Art zu schaffen, der unter Verwendung möglichst
kostengünstiger Bauteile in der Lage ist, einen hohen Ausbauwiderstand
über einen weiten Konvergenzbereich aufzubringen.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich der Ausbau der eingangs
genannten Art in erster Linie durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale aus. Durch die segmentär und mit
Hilfe von Nachgiebigkeitselementen in besonderer Weise nachgiebig
ausgebildeten Schale zerbricht diese nicht etwa bei auftretenden hohen
Belastungen, sondern ist in der Lage, einen entsprechenden Ausbauwiderstand
aufzubringen und gemeinsam mit den Auskleidungsrahmenteilen
nachzugeben, so daß in baulich einfacher Weise, z. B. über paarweise
aneinander über Distanzstücke abgestützte Außenschalesegmente sowohl
in Größe in Richtung definiert Gegenkräfte in das Gebirge eingeleitet
werden.
Zwar sind aus der DE-AS 14 83 898 und der DE-PS 32 10 530 Nachgiebigkeitselemente
bekannt, die im Umfang zwischen Ausbausegmenten eingeschaltet
sind, der Ausbau ist jedoch nicht mit dem erfindungsgemäßen
Ausbau vergleichbar. In beiden Fällen fehlt es an der mehrschaligen
Ausbauweise, nämlich an der Kombination von Blechmantel und Betonschale.
Vorzugsweise sind die erfindungsgemäßen Nachgiebigkeitselemente als
formveränderbare Quetschkörper ausgebildet. Dadurch sind - wie über
gleichfalls als Quetschkörper ausgebildete Distanzstücke abgestützte
Außenschalesegmente - die Auskleidungsrahmenteile kontinuierlich -
nicht etwa erst bei Erreichen einer bestimmten Belastung - in Umfangsrichtung
nachgiebig, sondern können auch in anderen Richtungen nachgeben.
Die Nachgiebigkeitselemente bzw. Distanzstücke können dabei
derart hinsichtlich Anzahl und auch Ausbildung z. B. zur Darstellung
eines unterschiedlichen Ansprechverhaltens, anderen Nachgiebigkeiten
in bestimmten Richtungen und dergleichen vorgesehen werden, daß
vorsehbare bzw. berechenbare Belastungen definiert Berücksichtigung
finden.
Insgesamt ist damit ein in vielfältiger Hinsicht variierbarer und den
speziellen Erfordernissen im Einzelfall Rechnung tragender Ausbau zur
Verfügung gestellt, der durch eine geeignete Anzahl von verschiedenen
Ausbauteilen sozusagen im Baukastensystem individuell den jeweiligen
Erfordernissen angepaßt werden kann und durch die im montierten
Zustand vorliegende definierte Nachgiebigkeit insgesamt in der Lage
ist, Konvergenzerscheinungen in künstlich geschaffenen unterirdischen
Hohlräumen dadurch planmäßig entgegenzuwirken, daß vollflächig, sowohl
in Größe und Richtung definiert, Gegenkräfte zum geeigneten Zeitpunkt
ins Gebirge eingeleitet werden können und unmittelbar nach der Montage
vollflächig ein hoher Gewölbewiderstand kontinuierlich aufgebracht
werden kann, der über den unvermeidbaren Konvergenzbereich nicht etwa
zusammenbricht, sondern in unverändert hoher und bekannter Größenordnung
verbleibt bzw. sich definiert noch weiter aufbaut. Dadurch wird
auch die Eigentragfähigkeit des Gebirges in verschiedenen Konvergenzzuständen
stets in optimaler Weise aktiviert.
Ein Verbindungselement für Rahmenteile bzw. Segmente des Ausbaus, das
als Nachgiebigkeits- bzw. Distanzelement für den geschlossenen Ausbau
nach der Erfindung Verwendung finden kann, aber auch für andere
Ausbauten und dergleichen geeignet ist, zeichnet sich dadurch aus, daß
zwischen gegenüberliegenden Seitenwandbereichen zur Abstützung von
Rahmenteilen Verformungsprofile vorgesehen sind. In baulich einfacher
Weise ist durch eine entsprechende Auslegung bzw. Profilgestaltung die
definierte Nachgiebigkeit von an den Seitenwandbereichen abgestützten
Rahmenteilen der Innenschalung bzw. der Außenschale des Ausbaus je
nach den zu erwartenden Beanspruchungen zu erreichen. Zum Ausbau einer
z. B. mit mehreren übereinander angeordneten Gruppen von Verformungsprofilen,
die darüber hinaus in einer im wesentlichen dem Krümmungsradius
des Ausbaus entsprechenden Lage aneinander festlegbar sind,
bereit gehalten werden, so daß je nach den zu erwartenden Belastungen
die entsprechende Zahl von Elementen an den jeweils erforderlichen
Stellen in baulich einfacher und montagefreundlicher Weise vorgesehen
werden können.
Hinsichtlich weiterer wesentlicher Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Ausbaus wird auf die Unteransprüche, Zeichnung und die nachfolgende
Beschreibung verwiesen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 schematisch in Vorderansicht ein Ausführungsbeispiel eines
geschlossenen Ausbaus nach der Erfindung mit schematischer
Darstellung einzelner Nachgiebigkeits- und Distanzelemente,
und
Fig. 2, 3 und 4 Ausführungsbeispiele von Nachgiebigkeits- und Distanzelementen
nach der Erfindung in perspektivischer Einzeldarstellung.
In der Zeichnung sind die auszubauende Grubenstrecke allge
mein mit 1 und deren Streckensohle mit 2 beziffert. Im
einzelnen nicht näher veranschaulicht ist das den Strecken
ausbau umgebende Gebirge. Der Streckenausbau 3 besteht
im einzelnen aus einer Innenschale aus in Ausbaulängs
richtung aufeinanderfolgend anzuordnenden Auskleidungs
rahmenteilen 4 aus Stahlwellblechen, deren Anzahl in
Streckenumfangsrichtung und auch -längsrichtung variier
bar ist. Zur Aneinanderreihung der Auskleidungsrahmenteile
4 der Innenschale in Streckenausbaurichtung haben diese
jeweils abgewinkelten Randansätze 4.1, die sich in Strecken
längsrichtung paarweise überlappen und z. B. mittels
Schraubverbindungen aneinander und damit vom Streckeninneren
her lösbar zu befestigen sind.
Der Streckenausbau 3 hat eine im einzelnen nicht näher
dargestellte Außenschale aus schnell aushärtenden Baustoffen
oder dgl. Hinterfüllmaterial, das beim Streckenausbau
mittels bekannter Verfahren hinter die Auskleidungsrah
menteile gebracht werden kann, so daß es den Streckenausbau
3 dicht an das Gebirge anschließt. In dem veranschaulichten
Ausführungsbeispiel des Ausbaus bildet das in die von der
Wellprofilierung der Auskleidungsrahmenteile 4 und dem
Gebirge begrenzten Räume, eingefüllte Hinterfüllmaterial
die Außenschale, so daß jedem Auskleidungsrahmenteil 4
ein Außenschalesegment in Ausbauumfangsrichtung zugeordnet
ist. Die einzelnen Auskleidungsrahmenteile 4 haben eine
dem Krümmungsradius der auszubauenden Grubenstrecke 1 ange
paßte Krümmung und sind in Ausbauumfangsrichtung lagever
änderlich und damit auch umfangsnachgiebig aneinander fest
gelegt. Die den einzelnen Auskleidungsrahmenteilen 4 zuge
ordneten Außenschalesegmente sind ebenfalls innerhalb vorgeb
barer Grenzen lageveränderlich und damit auch umfangsnach
giebig aneinander abgestützt. Diese lageveränderliche Ab
stützung ist bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel
des Ausbaus durch einzelne Auskleidungsrahmenteile 4 ab
stützende Nachgiebigkeitselemente 5.1, 5.2, 5.3 erreicht,
die gleichfalls solange Distanzstücke für die Außenschale
segmente ausbilden, bis diese nach Verbrauch des jeweiligen
Nachgiebigkeitsweges vollflächig aufeinander aufliegen.
Im ausgeführten Beispiel wird die Abdichtung von den
einzelnen Segmenten der Außenschale während des Hinterfüll-
bzw. Aushärtungsvorganges zur Erreichung einer Freispiel
strecke zwischen den Außenschalesegmenten durch aufblasbare,
an den Nachgiebigkeitselementen in Streckenlängsrichtung
beweglich geführte Kissen bewirkt. Möglich ist auch die
Übernahme der Abdichtfunktion durch entsprechende bauliche
Gestaltung (Erweiterung) der Nachgiebigkeitselemente bzw.
Distanzstücke.
Die die Distanzstücke mitausbildenden Nachgiebigkeitsele
mente 5.1, 5.2, 5.3 sind durch formveränderbare Quetschkör
per gebildet, die je nach Angriffsrichtung der zu erwarten
den Gebirgsbelastungen oder sonstigen betrieblichen Anfor
derungen in entsprechender Anzahl, Ausbildung, Länge und
dgl. an beliebigen Stellen des Streckenausbaus 3 angeordnet
werden können. Durch die damit geschaffene definierte Nach
giebigkeit kann schon die Außenschale bei auftretenden
Gebirgsdrücken bzw. Lockerungsvorgängen im Gebirge und
daraus resultierenden Konvergenzerscheinungen über einen
weiten Konvergenzbereich kontinuierlich einen in der jeweils
notwendigen Richtung hohen Ausbauwiderstand aufbringen,
ohne dabei unmittelbar die entsprechenden Gebirgsbelastungen
auf die Innenschale mit etwa daraus resultierenden pla
stischen Verformungen zu übertragen. Zugleich ist die Innen
schale in der Lage, sowohl von Größe und Richtung durch
entsprechende Auslegung der Nachgiebigkeitselemente de
finiert nachzugeben, so daß insgesamt der geschlossene
Ausbau nach der Erfindung in der Lage ist, unmittelbar
nach dem Einbringen vollflächig einen hohen Gewölbewider
stand aufzubringen, der auch im Falle zunehmender Konver
genzerscheinungen nach Erreichen eines Spitzenwertes nicht
etwa auf ein unakzeptables Niveau abfällt, sondern in hohem
Maße aufrechterhalten bleibt oder sich sogar definiert
noch weiter aufbaut. Dadurch wird auch die Eigentragfähig
keit des Gebirges in verschiedenen Konvergenzzuständen
stets in optimaler Weise aktiviert. Die verbleibenden und
in der Regel unvermeidlichen Endkonvergenzen sind bei dem
geschlossenen Ausbau nach der Erfindung im Vergleich zu
bekannten Ausbausystemen erheblich geringer. Aufgrund dieses
Verhaltens ist bei den Ausbauteilen die Verwendung neuar
tiger und erheblich kostengünstigerer Bauteile bzw. Bau
stoffkomponenten möglich. Zweckmäßig kann es hierbei auch
sein, die Außenschalesegmente mit einer zusätzlichen Ar
mierung zu versehen, die jedoch auch durch die Steckbolzen
der Innenschale zur Verklammerung mit der Außenschale ge
bildet sein kann.
Die Auskleidungsrahmenteile 4 und auch die Nachgiebigkeits
elemente 5.1, 5.2 bzw. 5.3 sind außerordentlich einfach
zu handhabende Bauteile. Zum Beispiel können auch die im Firstbe
reich des Grubenstreckenausbaus vorzusehenden Ausbaurahmen
teile bzw. Nachgiebigkeitselemente auch als vormontierte
Einheiten mit Hilfe von z. B. Bühnen und Manipulatoren ein
gebracht werden, woraus sich weitere Vorteile bezüglich
Montagefreundlichkeit und Sicherheit ergeben. Im einzelnen
nicht näher veranschaulicht können die Distanzstücke der
Außenschalesegmente auch durch separate, von den Nachgiebig
keitselementen unabhängige Bauteile gebildet sein, z. B.
durch Abdichtungselemente wie aufblasbare Kissen, die nach
Erhärtung des Hinterfüllmaterials durch Ablassen der Luft
entspannt und z. B. in eine nächste Hinterfüllposition
umgesetzt werden. Auch können Hohlkörper aus Holz, Stahl
oder Kunststoff als Distanzstücke Verwendung finden, die
an ihrer Position verbleiben oder zur Nutzung bei einem
nachfolgenden Hinterfüllvorgang umgesetzt werden können.
Wie im einzelnen in den Fig. 2 bis 4 näher veranschaulicht
ist, haben die Nachgiebigkeits- bzw. Distanzelemente 5.1,
5.2 und 5.3 jeweils gegenüberliegende Seitenwandbereiche
6, zwischen denen Verformungsprofile 7 sowohl in Längs-
als auch in Querrichtung des jeweiligen Elements vorgesehen
sind. Die Verformungsprofile 7 der veranschaulichten Ausfüh
rungsbeispiele haben eine im wesentlichen M- bzw. W-förmige
Querschnittsgestalt, wobei die Querschnittsgestaltung,
das verwendete Material und dgl. für das Ansprechverhalten
der Elemente wichtige Parameter variieren können. Bei dem
den Streckenausbau 3 auf der Streckensohle 2 abstützenden
Nachgiebigkeitselement 5.1 (Fig. 2) sind zwei mit Abstand
voneinander angeordnete Verformungsprofile 7 jeweils überein
ander vorgesehen, die entsprechend dem Krümmungsradius des
Ausbaus an dieser Stelle über im wesentlichen geradlinige
Stützträger 8 aneinander befestigt sind. Durch Variation z.
B. der Länge der Stützträger kann auf das Nachgiebigkeits-
bzw. Anspruchverhalten des Nachgiebigkeitselements ebenfalls
Einfluß genommen werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind die übereinander
angeordneten Verformungsprofile 7 über die Stützträger 8 derart
aneinander befestigt, daß sie eine dem Krümmungsradius des
Ausbaus 3 im Firstbereich entsprechende Lage zueinander ein
nehmen. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind jeweils
beidseits der Stützträger 8 eine Gruppe von in Längs- und Quer
richtung zwei Verformungsprofilen 7 vorgesehen, die jeweils
auch ein unterschiedliches Ansprechverhalten haben können,
um den an dieser Stelle des Streckenausbaus erwartungsgemäß
auftretenden Belastungen gerecht zu werden. Zur Verbindung
der Auskleidungsrahmenteile 4 mit den Nachgiebigkeitselementen
bzw. Distanzelementen 5.1, 5.2 und 5.3 sind an deren Seiten
wandbereichen 6 Halteprofile 9 zur Festlegung der Auskleidungs
rahmenteile 4 vorgesehen. Diese Halteprofile 9 haben eine dem
Wellprofil der Auskleidungsrahmenteile 4 angepaßte Gestalt,
so daß zur Montage die Auskleidungsrahmenteile vom Strecken
inneren auf die Halteprofile 9 aufgesetzt werden können und
mittels einer geeigneten Verbindung z. B. einer Schraubver
bindung 4.2, an diesen festzulegen sind.
Die Nachgiebigkeits- bzw. Distanzelemente 5.2, 5.3 haben an
einer Seitenwand Kupplungskörper 11 sowie an der gegenüber
liegenden Seitenwand mit dem entsprechenden Kupplungskörper
11 mit Zentralöffnungen 13 des in Streckenlängsrichtung be
nachbarten Elementes zusammenwirkende, diese stirnendseitig
jeweils übergreifende Kupplungsflansche 12, in die Anker zur
Verbindung der einzelnen Elemente hindurchsteckbar sind. Die
Kupplungskörper-/-flansche-Anker-Verbindungen können als
Schwerlastträger ausgebildet bzw. mit solchen ausgerüstet sein,
um Lasten zu haltern. Zur Verbindung der einzelnen Elemente
können jedoch auch sonstige geeignete Verbindungsteile wie
Schrauben und dgl. oder auch sonstige Schnellschlußverbindungen
Verwendung finden.
Claims (11)
1. Ausbau für untertägige Grubenstrecken, Schächte mit einer Innenschale
aus in Ausbaulängsrichtung aufeinanderfolgend anzuordnenden
Auskleidungsrahmen aus vorzugsweise Stahlblech, die durch zumindest
zwei in Ausbauumfangsrichtung lageveränderlich aneinander festlegbaren
Auskleidungsrahmenteilen gebildet sind und mit einer Außenschale aus
beispielsweise schnell aushärtenden Baustoffen oder
dergleichen Hinterfüllmaterial versehen sind, wobei die Auskleidungsrahmenteile
in Ausbauumfangsrichtung nachgiebig ausgebildet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale in Segmenten
aufgebaut ist, die den Auskleidungsrahmenteilen (4) der Innenschale
entsprechen, und daß in Ausbauumfangsrichtung Nachgiebigkeitselemente
(5.1, 5.2, 5.3) vorgesehen sind, auf denen die Segmente der
Außenschale und/oder die Auskleidungsrahmenteile (4) der Innenschale
abgestützt sind.
2. Ausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschalesegmente
paarweise über Distanzstücke aneinander abstützbar
sind.
3. Ausbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Distanzstücken
Abdichtungselemente festlegbar oder die Distanzstücke als
Abdichtungselemente ausgebildet sind.
4. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auskleidungsrahmenteile (4) über Nachgiebigkeitselemente
(5.1, 5.2, 5.3) aneinander festlegbar sind.
5. Ausbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachgiebigkeitselemente
(5.1, 5.2, 5.3) die Distanzstücke ausbilden.
6. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenschale und die Außenschale über an den Auskleidungsrahmenteilen
(4) und den Außenschalesegmenten festlegbaren Steckbolzen
miteinander verbindbar sind.
7. Ausbau nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nachgiebigkeitselemente (5.1, 5.2, 5.3) durch formveränderbare
Quetschkörper gebildet sind.
8. Ausbau nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nachgiebigkeitselemente (5.1, 5.2, 5.3) zumindest bereichsweise
elastisch ausgebildet sind.
9. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auskleidungsrahmen durch zumindest vier Auskleidungsrahmenteile
(4) gebildet sind.
10. Ausbau nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auskleidungsrahmen auf der Streckensohle (2) durch Nachgiebigkeitselemente
(5.1) abstützbar sind.
11. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenschalesegmente eine Armierung haben.
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