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DE3789703T2 - Alarmschalter. - Google Patents

Alarmschalter.

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Publication number
DE3789703T2
DE3789703T2 DE3789703T DE3789703T DE3789703T2 DE 3789703 T2 DE3789703 T2 DE 3789703T2 DE 3789703 T DE3789703 T DE 3789703T DE 3789703 T DE3789703 T DE 3789703T DE 3789703 T2 DE3789703 T2 DE 3789703T2
Authority
DE
Germany
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face plate
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breakable
frangible
key
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DE3789703T
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DE3789703D1 (de
Inventor
Brian Sidney Bennett
David Smith
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Signature Industries Ltd
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Signature Industries Ltd
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/12Manually actuated calamity alarm transmitting arrangements emergency non-personal manually actuated alarm, activators, e.g. details of alarm push buttons mounted on an infrastructure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/022Emergency operating parts, e.g. for stop-switch in dangerous conditions
    • H01H2003/0233Emergency operating parts, e.g. for stop-switch in dangerous conditions for alarm triggering, e.g. fire alarm, emergency off switches operated by breaking a glass
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2300/00Orthogonal indexing scheme relating to electric switches, relays, selectors or emergency protective devices covered by H01H
    • H01H2300/052Controlling, signalling or testing correct functioning of a switch

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Meldeschalter, der gewöhnlich als Feuermeldeschalter verwendet werden kann, und der von derjenigen Art ist, die als "von Hand betätigbare Meldestelle" bekannt ist. Derartige Schalter sind in einem an einer Wand angebrachten Kasten mit einer Vorderseite montiert, die ein zerbrechliches Element aufweist. Ursprünglich war das zerbrechliche Element eine Glasplatte, jedoch sind befriedigendere Alternativen entwickelt worden. Die Beschreibung der DE-C-615839, die verwendet worden ist, um den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 abzugrenzen, beschreibt eine Notfall-Vorrichtung mit einer zerbrechbaren Glasplatte mit getrennten zerbrechlichen Bereichen, die leicht zerbrochen werden können. Das Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Schalter dieser Art bereitzustellen, der eine bequeme Neueinstellung gestattet.
  • Erfindungsgemäß ist ein Meldeschalter vorgesehen, umfassend einen Kasten zum Anbringen an einer Wand; eine Stirnplatte für den Kasten; ein zerbrechliches Element, das durch Drücken der Stirnplatte zerbrochen werden kann, und eine als Folge der Bewegung der Stirnplatte wegen des Zerbrechens des zerbrechlichen Elements betätigte Schaltereinheit, wobei das zerbrechliche Element eine Mehrzahl von zerbrechlichen Bereichen umfaßt, die von ihm abgebrochen werden können, und wobei ein Anschlagelement vorhanden ist, gegen das einer dieser zerbrechlichen Bereiche drückt, so daß dieser zerbrechliche Bereich durch Druck gegen die Stirnplatte abgebrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechlichen Bereiche und das Anschlagelement relativ zueinander beweglich sind, so daß der Schalter nach einem Gebrauch neu eingestellt werden kann, indem man es so einrichtet, daß das Anschlagelement mit dem nächsten zerbrechlichen Bereich zusammenwirkt.
  • Auf diese Weise wird eine Neueinstellung erleichtert. Bevorzugt ist die besagte Bewegung eine Drehbewegung, wobei die zerbrechlichen Bereiche um einen Kreis herum verteilt sind. Alternativ kann die Bewegung jedoch geradlinig sein, wobei die zerbrechlichen Bereiche in einer Linie angeordnet sind.
  • Die zerbrechlichen Bereiche können auf einem Körper angeordnet sein, der relativ zu einem feststehenden Anschlag beweglich ist. Alternativ kann der Anschlag relativ zu feststehenden zerbrechlichen Bereichen beweglich sein. Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die zerbrechlichen Bereiche feststehend und bilden einen Teil der Stirnplatte. Der Begriff "Körper" kann somit die Stirnplatte bedeuten.
  • Zu Kontrollzwecken ist es wünschenswert, wenn man die Stirnplatte in die Meldestellung drücken kann, ohne einen zerbrechlichen Bereich zu zerbrechen. Dementsprechend sind bevorzugt ein oder mehr Umgehungsbereiche zwischen den zerbrechlichen Bereichen vorgesehen, wodurch sich der Körper am Anschlag vorbeibewegen kann. Um den Schalter nach einer Kontrolle neu einzustellen, ist es erforderlich, die Stirnplatte zurückzuziehen und den Anschlag und den Körper relativ zueinander zu bewegen, um die Platte mit Hilfe eines zerbrechlichen Bereichs dem Anschlag gegenüber in Position zu halten. Vorzugsweise ist eine spezielle Schlüssel- und Mitnehmernut-Anordnung vorgesehen, um den Anschlag oder Körper zu bewegen, und um die Platte zurückzuholen.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen weiter beschrieben, von denen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Meldeschalter gemäß der Erfindung ist;
  • Fig. 2 ein Querschnitt des Schalters der Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 eine Draufsicht und eine Seitenansicht der Stirnplatte des Schalters ist;
  • Fig. 4 eine Stirnseitenansicht des Neueinstellungsschlüssels für den Schalter ist;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht des Neueinstellungsschlüssels ist;
  • Fig. 6 eine Draufsicht auf den Neueinstellungsschlüssel ist;
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf das zerbrechliche Element des Schalters ist;
  • Fig. 8 eine Seitenansicht des zerbrechlichen Elements ist;
  • Fig. 9 eine Draufsicht auf den Rückholarm des Schalters ist;
  • Fig. 10 eine Ansicht des Arms der Fig. 9 ist;
  • Fig. 11 eine Abbildung einer alternativen Form des
  • zerbrechlichen Elements und der Anschlaganordnung ist;
  • Fig. 12 eine Draufsicht auf eine alternative Form der Stirnplatte ist;
  • Fig. 13 eine Seitenansicht der Stirnplatte der Fig. 12 ist;
  • die Fig. 14 und 15 aufgebrochene perspektivische Ansichten eines Meldeschalters gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung von verschiedenen Betrachtungspunkten aus sind; und
  • die Fig. 16 bis 19 schematische Schaubilder von Stadien einer Betätigung des Schalters sind.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 umfaßt der Schalter einen Kasten zum Anbringen an einer Wand mit einem Unterteil und einem Deckel 1. Eine durchsichtige Stirnplatte 2 aus Kunststoffmaterial ist unmittelbar unterhalb des Deckel gelegen und wird durch eine mittige Öffnung 3 im Deckel enthüllt. Ein zerbrechliches Element 4 ist nahe der Oberseite des Kastens gelegen und besitzt einen zerbrechlichen Bereich 5 hinter der Stirnplatte 2. Der Melder wird durch Drücken der Stirnplatte und Abrechen des Bereichs 5 betätigt, woraufhin ein Schalter in einer Weise betätigt wird, die beschrieben werden soll. Eine Neueinstellung kann mittels eines in das quadratische Loch 6 im Element 4 eingeführten Neueinstellungsschlüssels erfolgen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 2 ist der Körper des Kastens bei 7 dargestellt und weist einen Mikroschalter 8 auf, der benachbart zu einer aufrechten Wand 9 angebracht ist, die als Drehpunkt für die Stirnplatte 2 dient, auf welcher diese nahe einem Ende gehalten wird. Das andere Ende der Stirnplatte wird von dem zerbrechlichen Bereich gehalten. Dieses andere Ende kann als Anschlag betrachtet werden, der mit dem zerbrechlichen Bereich 5 des Elements 4 zusammenwirkt. Der Mikroschalter 8 wird mittels der Stirnplatte ausgeschaltet gehalten; wenn jedoch die Stirnplatte gedrückt wird, so daß der zerbrechliche Bereich abbricht, schwenkt sie, wobei die Schalterkontakte den Kontakt herstellen und den Melder betätigen.
  • Fig. 2 zeigt eine Montagestütze 10, auf welcher das Element 4 so angebracht ist, daß es drehbar ist. Die Stütze weist Schlitze 11 auf, durch welche ein Rückholarm 12 angebracht ist, der durch eine Feder 13 vom Element 4 weg nach unten gedrückt wird. Die Platte 2 besitzt zwei Seitenausleger, welche den Arm 12 umfassen, von denen einer bei 14 dargestellt ist. In einer Weise, die beschrieben werden soll, kann der Arm 12 mittels eines Neueinstellungsschlüssels zurückgezogen werden, um die Stirnplatte anzuheben und den Schalter neu einzustellen.
  • Fig. 3 zeigt die Stirnplatte, die eine den Mikroschalter betätigende Zunge 15 sowie Kerben 9a aufweist, die mit Arretierungen auf dem oberen Ende der Wand 9 zusammenwirken. Die Ausleger 14 sind ebenfalls dargestellt.
  • Nunmehr bezugnehmend auf die Fig. 4 bis 6, weist der Neueinstellungsschlüssel einen quadratischen Schaft 16 mit einem abgesetzten Mittelteil 17 und einem Stirnteil 18 auf.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen das zerbrechliche Element 4 mit einem Körper 19 und einer quadratischen Platte 20, deren vier Ecken die zerbrechlichen Bereiche 5 sind. Das Element kann mittels des Neueinstellungsschlüssels gedreht werden, da der quadratische Schaft des Schlüssels in das quadratische Loch 6 im Element paßt. Wenn durch Betätigung des Schalters eine Ecke der Platte 20 abgebrochen worden ist, kann auf diese Weise durch Drehen des Elements um 90º eine andere Ecke in Position gebracht werden. Die Ecken sind durch die Stirnplatte hindurch sichtbar, um zu zeigen, wenn der Schalter scharf gemacht ist.
  • Die Abmessungen des Elements 4 sind derart, daß beim Drehen um 45º eine Seite der quadratischen Platte mit dem Rand der Stirnplatte zum Fluchten gebracht wird, und die Stirnplatte ist von der zerbrechlichen Platte 20 abgerückt. Somit kann die Stirnplatte bewegt werden, um den Schalter zu Kontrollzwecken zu betätigen.
  • Der Rückholarm 12 ist in den Fig. 9 und 10 mit einem mittigen Vorsprung 21 mit einem sternförmigen Loch 22 dargestellt. An den Enden des Arms sind erweiterte Bereiche 23 vorgesehen, die mit den Auslegern 14 der Stirnplatte zusammenwirken. Der Stirnteil 18 des Neueinstellungsschlüssels kann in das Loch 22 eingeführt werden, wenn der Schlüssel mit dem Arm 12 fluchtet oder im rechten Winkel zum Arm ausgerichtet ist, also wenn sich das Element 4 in der scharfgemachten Position befindet. Durch Drehen des Schlüssels um 45º nach dem Einführen in das Loch 22 kann der Arm 12 mittels des Schlüssel ergriffen und zurückgezogen werden, womit die Stirnplatte zurückgezogen wird, da sich die zerbrechliche Platte 20 nunmehr in der Kontrollposition befindet. Ein weiteres Drehen des Schlüssels um 45º bringt einen zerbrechlichen Bereich 5 unter die Stirnplatte 2 und hält die Platte in Position. Der Schlüssel kann dann zurückgezogen werden.
  • Fig. 11 zeigt eine alternative Anordnung, wo die Stirnplatte selbst mit den zerbrechlichen Bereichen versehen ist. Ein Vorsprung 23 auf der Stirnplatte weist ein Loch 24 auf, in welches hinein vier zerbrechlich Zähne 27 überstehen. Die Stirnplatte wird durch Zusammenwirken von einem der Zähne mit einem Anschlag 25, welcher das Ende eines Dreharms 26 ist, in der scharfgemachten Position gehalten. Man wird sehen, daß hier in Bezug zu der zuvor beschriebenen Anordnung die Rolle des zerbrechlichen Elements und des Anschlags umgekehrt ist. Hier ist es der Anschlag, der durch Drehung bewegt werden kann, und nicht das zerbrechliche Element. In anderer Hinsicht sind die Kontroll- und Neueinstellungs-Anordnung ähnlich.
  • Die zerbrechlichen Bereiche können durch geeignete Wahl von sprödem Material - zum Beispiel Kunststoff oder durch lokale Schwächung, wie beispielsweise durch geringere Dicke oder Einkerben zerbrechlich sein.
  • Nunmehr bezugnehmend auf die Fig. 12 und 13, ist dort eine alternative Anordnung für die Stirnplatte dargestellt. Bei dieser Ausführungsform gibt es keine Zunge 15, jedoch dort ist statt dessen ein Seitenausleger 15a vorhanden. Der Mikroschalter (in den Fig. 12 und 13 nicht dargestellt) ist bei dieser Ausführungsform mittig im Kasten angebracht, und in Bezug zur Anordnung der Fig. 3 auf seiner Seite, und er wird vom Ausleger 15a betätigt.
  • Es sind keine Ausleger 14 vorhanden, sondern bei dieser Ausführungsform steht die Platte unmittelbar mit dem Rückholarm 12 im Eingriff. Diese Anordnung ermöglicht es, die Einheit in einem flacheren Kasten unterzubringen.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 14 und 15 umfaßt der Schalter einen Kasten zum Anbringen an einer Wand, mit einem Unterteil 107 und einem Deckel 101. Eine Stirnplatte 102 aus Kunststoffmaterial, die unmittelbar unter dem Deckel gelegen ist, wird durch eine mittige Öffnung 103 im Deckel enthüllt. Eine drehbare Anschlagscheibe 104a mit einer Anschlagnase 104 ist unter einer Gruppe von zerbrechlichen Zähnen 105 gelegen, die einen Teil der Stirnplatte 102 bilden. Der Melder wird durch Drücken der Stirnplatte gegen die Nase 104 und Abbrechen eines Zahns 105 an derselben betätigt, woraufhin ein Schalter in einer Weise betätigt wird, die beschrieben werden soll. Eine Neueinstellung kann mittels eines in das quadratische Loch 106 im Element 104a eingeführten Neueinstellungsschlüssels durchgeführt werden.
  • Das Unterteil des Kastens ist bei 107 dargestellt, und weist einen Mikroschalter 108 auf, der mit einem Ausleger 115a auf der Stirnplatte zusammenwirkt. Die Stirnplatte schwenkt auf einer Wand 109, auf der sie nahe einem Ende gehalten wird. Das andere Ende der Stirnplatte wird von dem zerbrechlichen Zahn gehalten. Der Mikroschalter 108 wird von der Stirnplatte eingeschaltet gehalten; wenn jedoch die Stirnplatte gedrückt wird, so daß der zerbrechliche Zahn abgebrochen wird, schwenkt sie, so daß die Schalterkontakte einen Kontakt herstellen (oder unterbrechen) und den Melder betätigen können.
  • Die Stirnplatte weist einen Rückholarm 120 auf, der in Form eines Bügels einstückig angeformt ist, wobei der Bügel einen Ring 121 mit einem quadratischen Loch 122 einschließt (Fig. 16). Die Anschlagnase 104 weist ein ähnliches quadratisches Loch 106 auf. Ein Neueinstellungsschlüssel 124 wird verwendet, um die Stirnplatte zurückzuholen und den Melder nach einer Betätigung oder Kontrolle neu einzustellen. Der Neueinstellungsschlüssel besitzt einen quadratischen Schaft 125, der in das Loch 106 eingreift, einen quadratischen Stirnteil 126, der in das Loch 122 eingreift, sowie einen zylindrischen Mittelteil 127.
  • Bezugnehmend auf Fig. 16, ist dort eine schematische Ansicht des Melders in scharf gemachtem Zustand dargestellt. Die Stirnplatte ruht an einem Ende auf der Wand 109 und am anderen Ende mit Hilfe eines zerbrechlichen Zahns 105 auf der Anschlagnase 104. Der Schalter 108 wird eingeschaltet gehalten.
  • Fig. 17 zeigt den Zustand des Melders, bei dem die Stirnplatte gedrückt worden ist, um den Melder zu betätigen. Der Zahn 105 ist gegen die Anschlagnase 104 abgebrochen worden, wodurch die Stirnplatte herabfallen und der Schalter 108 schließen (öffnen) konnte, um den Melder zu betätigen.
  • Die Fig. 18 und 19 zeigen, wie der Melder wieder scharfgemacht wird. Der Neueinstellungsschlüssel wird durch die Anschlagscheibe 104a eingeführt, und der Stirnteil 126 wird durch das Loch 122 eingeführt. Wenn der Stirnteil 126 vollständig durch das Loch 122 hindurchgetreten ist, wird der Schlüssel um 45º gedreht. Dies ist wegen des zylindrischen Mittelteils 127 möglich. Nach einem Drehen um 45º tritt der Stirnteil des Schlüssels mit dem Ring 121 in Eingriff und ermöglicht ein Zurückziehen der Stirnplatte. Die Anschlagscheibe 104a ist um ein 45º gedreht worden, und die Stirnplatte kann an der Nase 104 vorbeigezogen werden, woraufhin eine weitere Drehung des Schlüssels um 45º die Anschlagscheibe so dreht, daß die Nase unter dem nächsten zerbrechlichen Zahn 105 plaziert wird, und den Stirnteil 126 mit dem Loch 122 fluchten läßt, so daß der Schlüssel zurückgezogen werden kann, wobei der Melder dann neu eingestellt worden ist, wie in Fig. 19 dargestellt.
  • Um den Melder ohne ein Zerbrechen eines Zahns zu kontrollieren, kann der Schlüssel verwendet werden, um die Anschlagscheibe um 45º zu verdrehen, wodurch die Stirnplatte nach innen fallen kann und den Schalter 108 schließt (oder öffnet). Eine Neueinstellung wird wie oben beschrieben erreicht.
  • Da vier Zähne 105 vorhanden sind, sieht man, daß der Melder viermal betätigt werden kann, bevor ein Ersatz der Stirnplatte erforderlich ist.

Claims (6)

1. Meldeschalter, umfassend einen Kasten (1, 7; 101, 107) zum Anbringen an einer Wand; eine Stirnplatte (2; 102) für den Kasten; ein zerbrechliches Element (4, 23; 105), das durch Drücken der Stirnplatte (2; 102) zerbrochen werden kann; und eine als Folge der Bewegung der Stirnplatte (2; 102) wegen des Zerbrechens des zerbrechlichen Elements (4; 23; 105) betätigte Schaltereinheit (8; 108), wobei das zerbrechliche Element (4; 23; 105) eine Mehrzahl von zerbrechlichen Bereichen (5; 27; 105) umfaßt, die von ihm abgebrochen werden können, und wobei ein Anschlagelement (2; 25; 104) vorhanden ist, gegen das einer dieser zerbrechlichen Bereiche drückt, so daß dieser zerbrechliche Bereich durch Druck gegen die Stirnplatte (2; 102) abgebrochen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechlichen Bereiche (5; 27; 105) und das Anschlagelement (2; 25; 104) relativ zueinander beweglich sind, so daß der Schalter nach einem Gebrauch neu eingestellt werden kann, indem man es so einrichtet, daß das Anschlagelement (2; 25; 104) mit dem nächsten zerbrechlichen Bereich (5; 27; 105) zusammenwirkt.
2. Meldeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechlichen Bereiche auf einem feststehenden Körper angeordnet sind, und das Anschlagelement beweglich ist.
3. Meldeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechlichen Bereiche (27; 105) auf der besagten Stirnplatte (2; 102) angeordnet sind, und das Anschlagelement (25; 104) beweglich ist.
4. Meldeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerbrechlichen Bereiche auf einem beweglichen Körper angeordnet sind, und das Anschlagteil feststehend ist.
5. Meldeschalter nach einem beliebigen der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Bewegung zwischen den zerbrechlichen Bereichen (5; 27; 105) und dem Anschlagelement (2; 25; 104) eine Drehbewegung ist, wobei die zerbrechlichen Bereiche (5; 27; 105) um einem Kreis herum verteilt sind.
6. Meldeschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnplatte ein Rückholarm (12; 102) mit einem geformten Loch (22; 122) befestigt ist, und ein Neueinstellungsschlüssel vorgesehen ist, der aufweist: einen Schaft (16; 125), der so geformt ist, daß er in ein geformtes Loch (6; 106) im Körper des zerbrechlichen Elements (4) oder im Anschlagelement (104) eingreift, je nachdem welches die Drehbewegung aufweist, ein Stirnteil (18; 126), der so geformt ist, daß er durch das Loch (22; 122) im Rückholarm (12; 120) hindurchtritt und beim Drehen hinter ihm eingreift, und ein Mittelteil (17; 127), der abgesetzt ist, um ein Drehen des im Loch (22; 122) im Rückholarm (12; 120) befindlichen Schlüssels zu ermöglichen.
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