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DE3783184T2 - Vorrichtung zum selektiven weiterbefoerdern von schlachtgefluegel zu einer oder mehreren entladestationen mit kontrolle durch wenigstens einer station zum klassifizieren, die auf der entladetransportvorrichtung angebracht ist. - Google Patents

Vorrichtung zum selektiven weiterbefoerdern von schlachtgefluegel zu einer oder mehreren entladestationen mit kontrolle durch wenigstens einer station zum klassifizieren, die auf der entladetransportvorrichtung angebracht ist.

Info

Publication number
DE3783184T2
DE3783184T2 DE8787201632T DE3783184T DE3783184T2 DE 3783184 T2 DE3783184 T2 DE 3783184T2 DE 8787201632 T DE8787201632 T DE 8787201632T DE 3783184 T DE3783184 T DE 3783184T DE 3783184 T2 DE3783184 T2 DE 3783184T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poultry
hooks
station
transfer
conveyor track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8787201632T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3783184D1 (de
Inventor
Gerardus Hubertus Mari Brakels
Den Nieuwelaar Josephus Ad Van
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stork PMT BV
Original Assignee
Stork PMT BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stork PMT BV filed Critical Stork PMT BV
Publication of DE3783184D1 publication Critical patent/DE3783184D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3783184T2 publication Critical patent/DE3783184T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C21/00Processing poultry
    • A22C21/0053Transferring or conveying devices for poultry

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

    Vorrichtung für die selektive Übertragung von auf einer Förderbahn zugeführtem geschlachteten Geflügel zu einer oder mehreren Entladestationen unter Steuerung wenigstens einer längs der Förderbahn angeordneten Klassierstation.
  • Als Teil der Entwicklung, die die Verarbeitung von geschlachtetem Geflügel durchläuft, gibt es wachsenden Bedarf an Selektion des geschlachteten Geflügels - welches auf einer Förderbahn zugeführt wird und allen Arbeitsvorgängen, betreffend das Entfernen der Eingeweide etc., unterzogen worden ist - nach Qualität, Gewicht und möglicherweise weiterer Verarbeitung, z.B. Zerlegevorgängen. Zu diesem Zweck sind längs der Förderbahn Klassierstationen aufgestellt, die das Geflügel nach verschiedenen Qualitätsgesichtspunkten, wie Typ, gutem Zustand, Größe, Farbe, Gewicht etc., klassieren und von denen jede Signale übermittelt, die in einem Computersystem vearbeitet werden, welches in dem Moment eine Auswurfstation steuert, in dem das spezielle klassierte Geflügel diese Station erreicht; das Geflügel wird dann von der Förderbahn entfernt.
  • Eine derartige Anlage wird beispielsweise in der von den Anmeldern veröffentlichten Broschüre "Chickway 2/2 - elektronisches On-line-Klassiersystem" beschrieben.
  • Das Geflügel muß dann in einer bestimmten Position zur Verpackungsanlage befördert werden, in welcher eine Verpackungsmaschine das Geflügel einzeln oder in einer bestimmten Anzahl in geeignete Packungen plaziert.
  • Eine Weiterverarbeitung des Geflügels in einer Reihe von sogenannten Zerlegestationen, längs welcher das Geflügel an den Beinen herabhängend fortbewegt wird und in welchen es in getrennt zu verpackende Portionen zerteilt wird, wird immer üblicher: Hier ist die besondere Anforderung gestellt, daß das von der Förderbahn selektierte Geflügel ohne menschliches Eingreifen in eine bestimmte Position auf der Zerlegbahn gebracht wird.
  • Hier muß berücksichtigt werden, daß die Förderbahn im allgemeinen eine Zuführkapazität hat, die größer als die Entladekapazität der einzelnen Entladestationen ist, während in der Praxis die Möglichkeit besteht, daß die Entladekapazität einer bestimmten Entladestation nicht ausreicht, um die Zufuhr von der Förderbahn zu nehmen, nämlich dann, wenn eine bestimmte Klassierstation nacheinander eine bestimmte Anzahl Geflügel für eine bestimmte Entladestation vorsieht. Die erfindungsgemäße Vorrichtung muß so ausgeführt sein, daß diese Möglichkeit berücksichtigt wird.
  • Die US-A-3 944 078, welche die Merkmale des Oberbegriffes von Anspruch 1 offenbart, beschreibt eine Vorrichtung für die selektive Übertragung von auf einer Förderbahn zugeführtem geschlachteten Geflügel zu einer oder mehreren Entladestationen unter Steuerung wenigstens einer längs der Förderbahn angeordneten Klassierstation. Jede Entladestation weist eine Steuervorrichtung zum Entfernen von durch die Klassierstation für die jeweilige Entladestation selektiertem Geflügel von der Förderbahn und eine Puffervorrichtung auf, in welcher die zu übertragenden Vögel vorübergehend gelagert werden können.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung herzustellen, mittels welcher die oben beschriebenen Aufgaben erfüllt werden können.
  • Dies wird erfindungemäß dadurch erreicht, daß die Vorrichtung eine zweite Förderbahn aufweist und daß die Puffervorrichtung eine Zuführstation, die mit der ersten Förderbahn zusammenwirkt, und eine Entladestation, die mit der zweiten Förderbahn zusammenwirkt, und eine endlose Übertragungsbahn aufweist, die zwischen der Zuführstation und der Entladestation angebracht ist, wobei Übertragungshaken an der endlosen Übertragungsbahn entlanggeführt sind, die entweder anhalten oder längs der Übertragungsbahn vorwärtsgetrieben werden können, während es in der Bewegungsrichtung längs der Übertragungsbahn sowohl vor der Zuführstation als auch vor der Entladestation genügend Raum für die dortige Ansammlung einer Anzahl von leeren bzw. Geflügel tragenden Übertragungshaken gibt und ein erster Anschlag so angeordnet ist, daß er nacheinander leere Übertragungshaken in eine Position zum Zusammenwirken mit der ersten Förderbahn freigibt, um Geflügel von der ersten Förderbahn zu entfernen, und ein zweiter Anschlag so angeordnet ist, daß er die Geflügel tragenden Übertragungshaken in eine Position zum Zusammenwirken mit der zweiten Förderbahn freigibt, um Geflügel von den Übertragungshaken zu entfernen.
  • Da der Abstand zwischen der Klassierstation und der Zuführstation festgelegt und bekannt ist, während die Geschwindigkeit, mit der sich das Geflügel längs der ersten Förderbahn bewegt, auch festgelegt und bekannt ist, ist es kein Problem, ein Signal zu übermitteln, wenn die Klassierstation Geflügel anzeigt, das an der in Frage kommenden zweiten Förderbahn entladen werden muß, so daß genau in dem Moment, wenn sich das Geflügel der Zuführstation nähert, der erste Anschlag den Übertragungshaken freigibt, welcher sich dort davor befindet und noch von dem Anschlag zurückgehalten wird, und dieser Haken übernimmt dann im richtigen Moment das Geflügel von der ersten Förderbahn und überführt es zu der Entladestation. Wenn sich bereits mehr Geflügel vor dieser Entladestation angesammelt hat, halten die betreffenden Übertragungshaken an und werden nacheinander von dem zweiten Anschlag mit einer Geschwindigkeit freigegeben, die an die Bewegungsgeschwindigkeit der zweiten Förderbahn angepaßt ist, und so vor die zweite Förderbahn gebracht, daß sie dort untergebracht werden können.
  • Die Übertragungsbahn ist vorzugsweise als ein feststehender kreisförmiger erster Ring ausgeführt, der koaxial zu einem umlaufend angetriebenen zweiten Ring angeordnet ist. Die Übertragungshaken werden auf dem ersten Ring geführt und sind mit Reibungsblöcken zum Zusammenwirken mit dem zweiten Ring versehen.
  • Insbesondere, wenn das selektierte Geflügel zu einer Anlage des Typs übertragen werden muß, bei welchem das Geflügel einer Anzahl von aufeinanderfolgenden Zerlegevorgängen unterzogen wird und bei welchem das Geflügel mit an feststehenden Führungen angeklemmten Beinen vorwärtsbewegt wird, zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch aus, daß das Geflügel in der ersten Förderbahn von Aufhängehaken an den Beinen herabhängend fortbewegt wird und daß es in der zweiten Förderbahn mit an feststehenden Führungen angeklemmten Beinen fortbewegt wird, daß die plattenförmigen Übertragungshaken mit Aufnahmeschlitzen ausgeführt sind, daß die erste Förderbahn an der Zuführstation, wo das Geflügel durch eine längs der ersten Förderbahn angeordnete Führung aus den Aufhängehaken in die Übertragungshaken gedrückt wird, die Übertragungsbahn berührt und daß die zweite Förderbahn an der Entladestation, wo das Geflügel durch einen Ejektor von den Übertragungshaken zwischen die Führungen der zweiten Förderbahn gedrückt wird, rechtwinklig zu der Übertragungsbahn ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform umfaßt längs der Übertragungsbahn angeordnete Detektoren zum Bestimmen der Anzahl von Übertragungshaken, die sich vor der Zuführstation oder der Entladestation angesammelt haben, während eine Steuervorrichtung für den ersten und zweiten Anschlag so ausgeführt ist, daß der erste Anschlag nicht freigegeben werden kann, wenn die Anzahl der Haken, die sich vor dem zweiten Anschlag angesammelt haben, einen bestimmten Wert übersteigt, und daß der zweite Anschlag nicht freigegeben werden kann, wenn die Anzahl der Haken, die sich vor dem ersten Anschlag angesammelt haben, einen vorbestimmten Wert übersteigt.
  • Vorzugsweise hat jeder Anschlag einen Kipparm, der um eine Welle schwenkt, die zu der drehenden Welle des zweiten Rings parallel ist, wobei der Arm mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Anschlägen ausgeführt ist, von denen jeder mit einem Vorsprung auf jedem der Übertragungshaken zusammenwirkt.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die Klassierstation eine Wiegevorrichtung sein kann.
  • Die Erfindung wird bezugnehmend auf die Zeichnungen erläutert, bei welchen
  • Fig. 1 eine Gesamtdarstellung einer kompletten Anlage für das Klassieren und Übertragen von Geflügel zu verschiedenen Zerlege- und Verarbeitungsstationen ist,
  • Fig. 2 eine schematische Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, die insbesondere für die Übertragung von selektiertem Geflügel zu einer sogenannten Zerlegebahn bestimmt ist,
  • Fig. 3 eine Unteransicht dieser Ausführungsform ist,
  • Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der Übertragungsbahn ist,
  • Fig. 5a eine Draufsicht eines bei dieser Vorrichtung verwendeten Übertragungshakens ist, der auch als Überhanghaken bezeichnet wird,
  • Fig. 5b eine teilweise Seitenansicht und ein teilweiser Querschnitt dieses Überhanghakens ist,
  • Fig. 6a eine Unteransicht eines gesteuerten Anschlags mit einem Antrieb dafür ist,
  • Fig. 6b eine Seitenansicht dieses Anschlags mit Wellenantrieb ist,
  • Fig. 7 eine Unteransicht dieses Anschlags mit Wellenantrieb ist,
  • Fig. 8 eine Unteransicht der Entladestation ist.
  • In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 eine Zuführbahn für trockenes, vorgekühltes Geflügel, welches mittels der Überhangeinrichtung 3, die beispielsweise von dem Typ ist, der in der EP-A-0 155 014 im Namen der Anmelder beschrieben ist, zu der Förderbahn 5 übertragen wird, in welcher das Geflügel sich in der gezeigten Richtung der Pfeile in der Förderbahn bewegt. Bei dem Vorgang durchläuft es zuerst die Klassierstation 7, in welcher es zu Gruppen klassiert wird, und diese kann beispielsweise von dem Typ sein, der bei dem "Chickway 2/2"-Klassiersystem verwendet wird. Danach durchläuft das Geflügel die Wiegestation 9, welche ebenfalls von dem Typ sein kann, der in dem oben genannten elektronischen Klassiersystem verwendet wird, das bereits an sich bekannt ist, wobei ein Zentralcomputer verwendet wird, der den Betrieb der verschiedenen Ejektoren und Überhangeinrichtungen steuert.
  • Bezugszeichen 11a bis 11e bezeichnen Ejektorstationen, mittels derer Geflügel unter der Steuerung der von dem Zentralcomputer übermittelten Signale aus der Förderbahn 5 ausgestoßen wird und zur Massenverpackung in geeignete Sammelbehälter fällt; es wird über die Entladeförderbahn 13 entladen. Diese Ejektorstationen sind auch von dem Chickway-System bekannt. Die Nummern 15, 17, 19 und 41 bezeichnen Überhangeinrichtungen des Typs, welcher der Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist, d.h. mittels derer das Geflügel in einer bestimmten Position entladen wird. In Stationen 15 und 17 wird das Geflügel in Verpackungsstationen 21 bzw. 23 entladen, in welchen das Geflügel nach Gewicht verpackt wird, während die Übertragungsvorrichtung 19 das Geflügel zu einer sogenannten Zerlegebahn 25 bringt, in welcher das Geflügel in getrennte, für den Verbrauch geeignete Portionen zerlegt wird. Eine derartige Bahn weist eine Anzahl von Verarbeitungsstationen auf, die beispielsweise von dem Typ sind, der der Gegenstand der EP-A- 0 159 076, der EP 0 159 744, der EP-A-0 159 745 und der EP-A-0 164 167 ist, alle im Namen der Anmelder. Mittels einer Entladeförderbahn, von denen einige gezeigt und durch Bezugszeichen 27, 29 und 31 bezeichnet sind, werden die in den Verarbeitungsstationen der Zerlegebahn abgetrennten Portionen entladen und beispielsweise in Massen weggebracht (die Entladestationen 33, 35) oder getrennt in einer bestimmten Anzahl nach Gewicht verpackt (die Verpackungsstationen 37, 39).
  • Schließlich durchläuft die Förderbahn 5 die Überhangeinrichtung 41, bei welcher bestimmtes Geflügel auf eine Förderbahn 43 entladen wird, um noch weiteren Arbeitsschritten unterworfen zu werden.
  • Nachstehend folgt nun eine Beschreibung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die insbesondere dazu bestimmt ist, Geflügel in einer bestimmten Position der Zerlegeförderbahn 25, d.h. eigentlich der Ausführung der Überhangeinrichtung 19, zuzuführen.
  • Fig. 2 zeigt schematisch die Zuführförderbahn 5 für geschlachtetes Geflügel, das von an sich bekannten, geeigneten Aufhängehaken 12 an den Beinen herabhängt. Es ist auch die Wiegestation 9 gezeigt, in welcher das Gewicht des hindurchgehenden Geflügels, wie des Geflügels 16, auf eine an sich bekannte Weise bestimmt wird. Es wird beispielsweise angenommen, daß, wenn das Gewicht dieses Geflügels innerhalb eines vorbestimmten Gewichtsbereichs liegt, beispielsweise zwischen 1000 und 1400 g, das Geflügel zu der Zerlegeförderbahn 25 übertragen werden muß, in welcher das Geflügel von einer Anzahl von Zerlegestationen in einzelne Portionen zerlegt wird, von denen jede für den Verbrauch geeignet ist. Anderes Geflügel muß von der Förderbahn 5 weiter in Richtung des Pfeils 20 zu der nächsten identischen Station 41 für selektive Übertragung befördert werden, in welcher es zu einer weiteren Förderbahn übertragen wird (siehe Fig. 1).
  • Wie bereits erwähnt, hängt das Geflügel auf der Bahn 5 an Förderhaken von den Beiden herab: die Förderbahn 25 ist von dem Typ, bei welchem das Geflügel mit den Beinen an feststehenden Führungen 22 und damit zusammenwirkenden Trägern 24 angeklemmt ist.
  • Die Übertragungsstation 19, in welcher diese Übertragung von der Förderbahn 5 zu der Förderbahn 25 durchgeführt wird, weist eine feststehende kreisförmige, ringförmige Bahn 28 auf, die einen dazu konzentrischen Antriebsring 32 hat, der kontinuierlich in Richtung des Pfeils 30 angetrieben wird, wobei diese zwei Elemente mit den Überhanghaken 34a ... 34j zusammenwirken, von denen jeder mittels Sätzen von Lagerwalzen 36 auf dem feststehenden äußeren Ring 28 geführt und mittels Reibungsblöcken 38 von dem rotierenden inneren Ring 32 gleitend angetrieben wird. Der Aufbau dieser Überhanghaken wird nachstehend im einzelnen erläutert.
  • Die Vorrichtung weist eine Zuführstation 40, der, wie es in Bewegungsrichtung des Antriebsrings 32 zu sehen ist, ein Anschlag 42 vorausgeht, der von einem pneumatischen oder hydraulischen Zylinder 44 gesteuert wird, und eine Entladestation 46 auf, der, in der oben genannten Bewegungsrichtung gesehen, ein Anschlag 48 vorausgeht, der von dem pneumatischen Zylinder 50 gesteuert wird. Wie aus der Figur zu sehen ist, gibt es, in Bewegungsrichtung gesehen, zwischen der Entladestation 46 und der Zuführstation 40 einen Bereich, entlang dessen sich eine Anzahl von Haken ansammeln kann, in diesem Fall sind es die Haken 34a bis 34g; es gibt auch - in Bewegungsrichtung gesehen - zwischen der Zuführstation 40 und der Entladestation 46 einen Bereich, in welchem sich eine Anzahl von Haken ansammeln kann, in diesem Fall sind es die Haken 34i und 34j. Die Haken 34a und 34b werden von dem Anschlag 42 zurückgehalten, während die Haken 34h und 34i von dem Anschlag 48 zurückgehalten werden; die übrigen Haken werden gleitend angetrieben und liegen aneinander an.
  • Zur Gewährleistung des richtigen Funktonierens der Vorrichtung gibt es eine Reihe von weiteren Elementen, die nachstehend bei der Erläuterung der arbeitenden Vorrichtung beschrieben werden.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
  • Wenn die Wiegevorrichtung 9 Geflügel feststellt, dessen Gewicht innerhalb eines solchen Bereichs liegt, daß das Geflügel zur Bahn 25 entladen werden muß, gibt die Wiegevorrichtung 9 ein Signal an eine Computer- und Selektionsvorrichtung 54, die bestimmt, wann das in Frage kommende Geflügel bei der Zuführstation 40 ankommt, wobei sie die Bewegungsgeschwindigkeit der Förderbahn 5 in Betracht zieht, und die im richtigen Moment an seiner Ausgabe 54a ein Steuersignal an die Eingabe 56a des Gates 58 übermittelt; die zweite Eingabe 56b dieses Gates 58 ist mit einem geeigneten Detektor 60 verbunden, der in der Nähe der Zuführstation 40 angeordnet ist und der bei Abwesenheit eines Hakens ein Freigabesignal an die zweite Eingabe 56b abgibt. Wenn dieses Freigabesignal vorhanden ist, resultiert das Vorkommen eines Steuersignals an der Eingabe 56a in einem Ausgangssignal an die Ausgabe 58c des Gates 58, welches die Steuervorrichtung 62 steuert, was dazu führt, daß der Zylinder 44 kurz aktiviert wird. Als Ergebnis wird der Haken 34a freigegeben und der Haken 34b bewegt sich um einen Platz weiter; der Haken 34a wird von dem Ring 32 mitgenommen und kommt am Anfang der Zuführstation 40 genau dann an, wenn der Haken 12 mit dem Geflügel 16 dort ankommt. Wie nachstehend erklärt, übernimmt der Haken 34a das Geflügel 16 von dem Haken, weil die feststehende Führung 41 das Geflügel aus dem Haken 12 an den Haken 34a drückt, und wird dann mit einer Geschwindigkeit, die praktisch genauso hoch ist wie die der Zuführförderbahn 5, in Richtung des Pfeils 30 zu der Entladestation 46 übertragen.
  • Da die Geschwindigkeit der Förderbahn 25 niedriger ist als die der Förderbahn 5, gibt es immer Überhanghaken mit Geflügel in dem Bereich stromauf von der Entladestation, und diese Haken werden nacheinander von dem Anschlag 48 freigegeben und von einem in dieser Figur nicht gezeigten Träger in die Entladeförderbahn 25 gedrückt; dies wird nachstehend weiter erläutert. Der Anschlag 48 wird durch den Zylinder 50 mittels einer Steuervorrichtung 64 gesteuert, die von dem Gate 66 gesteuert wird, dessen Eingaben 66a, 66b mit den Förderbahnen 25 und 28 verbunden sind.
  • Der Detektor 70 überträgt ein Freigabesignal, wenn davor kein Haken ist, mit anderen Worten: wenn der Bereich stromab von der Entladestation 46 nicht ganz voll von leeren Haken ist und wenn diese Bedingung erfüllt ist, betreiben die Steuersignale an der Eingabe 66a die Steuervorrichtung 64 und dann den Betätigungszylinder 50, so daß die das Geflügel tragenden Haken nacheinander vor die Förderbahn 25 befördert werden. Das Geflügel wird dann vom Haken entfernt, der Förderbahn zugeführt und in Richtung des Pfeils 72 entladen.
  • Fig, 3 zeigt eine Unteransicht der Übertragungsstation 26. Die Figur zeigt die Zuführförderbahn 5 mit den Haken 12 darauf; die Zuführbahn bewegt sich in Richtung des Pfeils 20. Kurz vor der Zuführstation 40 ist ein Führungsarm 11 angeordnet, der verhindern soll, daß der Haken 12 während des Entfernens des Geflügels weggeschoben wird. Wenn der Haken 34a direkt vor der Zuführstation 40 dann von dem durch den Betätigungszylinder 42 betriebenen Anschlag 44 freigegeben wird, übernimmt dieser Haken das Geflügel von dem Haken 12 und befördert es in Richtung des Pfeils 30 zu der Entladestation 46. Stromauf von dieser Entladestation befindet sich eine Führungsstange 45, die sicherstellt, daß das Geflügel bis zum Moment des Entladens richtig an dem Haken direkt vor der Entladestation 46 bleibt, in diesem Fall, daß es an den Haken 34j und 34i bleibt und nicht herausgeschleudert wird.
  • Das Entladen des Geflügels auf der Entladestation 46 und seine Übertragung zu der Entladeförderbahn 25 findet unter dem Einfluß der Träger statt, die zwischen den endlosen Ketten 47a, 47b befestigt sind und von denen einer in Fig. 8 mit Bezugszeichen 49 bezeichnet und teilweise sichtbar ist. Die lineare Geschwindigkeit der Ketten 47a, 47b ist etwa 1 1/2 mal so groß wie die der Entladeförderbahn 25, so daß sichergestellt ist, daß hereingenommenes Geflügel immer vor der Ankunft des Schiebe- und Rückhalteelements dieser Bahn vor den Einlaß der Förderbahn 25 gebracht wird.
  • Fig. 4 zeigt schematisch die feststehende ringförmige Förderbahn 28, die mittels eines Trägerarms 29a an einem zentralen Träger 31a befestigt ist, der von einem Rahmen 33a getragen wird; das Ende einer Welle 37a, die an der Oberseite in einem Lagerkasten 39a gelagert ist, wird in einem zentralen Lagerkasten 35a getragen und ist mit einem Antriebszahnrad 41a versehen. Ein Träger 43a mit Armen 45a, an deren Ende der Antriebsring 32 befestigt ist, ist auf der Welle 37a fixiert.
  • Die Ausgestaltung der Überhanghaken ist aus Fig. 5a und 5b ersichtlich. Der Haken, der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 34 bezeichnet ist, besteht aus einem plattenartigen Element 80 mit Zuführ- und Führungsaussparungen 82, 84, die durch ein asymmetrisches, keilförmiges Zwischenteil 86 voneinander getrennt sind; das plattenförmige Teil ist an einem Schlitten 88 befestigt, der die zwei Teile 90a, 90b und 92a, 92b von Führungsrollen trägt, die mit der ringförmigen Förderbahn 28 zusammenwirken. Der Schlitten 88 trägt auch auf der rechten offenen Seite zwei Reibungsblöcke 94a, 94b, die einander gegenüberliegen und von denen der letztere unter dem Einfluß der Druckfeder 96 steht; die Reibungsblöcke befinden sich auf jeder Seite der treibenden Bahn 32. Diese Reibungsblöcke unter einer Feder stellen einen Gleitantrieb des Überhanghakens 34 sicher.
  • Jeder Überhanghaken 34 trägt einen Anschlagvorsprung 98, der auch in Fig. 6b zu sehen ist, wobei diese Figur in Verbindung mit Fig. 6a den Betrieb der steuerbaren Anschläge 42, 48 zeigt. Jeder steuerbare Anschlag, wie der Anschlag 48, hat einen Kipparm 48a, der sich um einen feststehenden Schwenkpunkt 51 drehen kann und auf jedem seiner Enden einen Anschlagstift 53a, 53b trägt. Die Kolbenstange 55 des Betätigungszylinders 50 ist in dem exzentrischen Gelenkpunkt 57 mit dem Arm 48a verbunden, während der Zylinder 50 selbst durch ein Gelenk an dem Punkt 59 mit dem feststehenden Teil 31a verbunden ist. Diese Maßnahmen bewirken, daß bei kurzen Expansionen oder Retraktionen der Kolbenstange 55 sowohl der von dem Stift 53b zurückgehaltene Überhanghaken (in Fig. 8 der Überhanghaken 34h) als auch der von dem Stift 53a zurückgehaltene Überhanghaken (in Fig. 8 der Überhanghaken 34i) freigegeben werden; der Haken 34i bewegt sich weiter in Richtung des Pfeils 30 und wird durch den Stift 53b in der Position für das Überhängen von in der Förderbahn 25 am Haken hängendem Geflügel zurückgehalten, während der Haken 34j sich auch um eine Position weiter bewegt und die Position übernimmt, die vorher der Haken 34i innehatte. Der freigegebene leere Haken bewegt sich zu dem Anschlag 42 und liegt an einem vorhergehenden Haken an.
  • Fig. 8 zeigt auch die Kette 47b, welche zusammen mit der Kette 47a den Träger 49 trägt, zum Herausdrücken des an dem Haken 34h hängenden Geflügels aus der Entladestation, um es in den Zuführabschnitt 18a der Entladeförderbahn 25 zu bringen. Diese Förderbahn bildet keinen Teil der Erfindung und wird deshalb auch nicht im einzelnen beschrieben.
  • Schließlich zeigt Fig. 7 in vergrößertem Maßstab einen Teil der Zuführstation mit dem Betätigungszylinder 42, dessen Kolbenstange 61 und 63 mit dem Kipparm 65 verbunden ist, welcher, wie der Kipparm 48a, mit zwei Anschlagstiften versehen ist, von denen einer sichtbar und mit Bezugszeichen 67 bezeichnet ist. Nach der vorstehenden Erläuterung muß die Arbeitsweise nicht weiter erklärt werden.

Claims (6)

1. Vorrichtung für die selektive Übertragung von auf einer Förderbahn (5) zugeführtem geschlachteten Geflügel zu einer oder mehreren Entladestationen unter Steuerung wenigstens einer längs der Förderbahn (5) angeordneten Klassierstation (7, 9), wobei jede Entladestation aufweist:
- eine Steuervorrichtung zum Entfernen von durch die Klassierstation (7, 9) für die spezielle Entladestation ausgewähltem Geflügel von der Förderbahn (5) und
- eine Puffervorrichtung, bei welcher das zu übertragende Geflügel vorübergehend gelagert werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Vorrichtung eine zweite Förderbahn (25) aufweist, und
- daß die Puffervorrichtung aufweist:
- eine Zuführstation (40), die mit der ersten Förderbahn (5) zusammenwirkt,
- eine Entladestation (46), die mit der zweiten Förderbahn (25) zusammenwirkt, und
- eine endlose Übertragungsbahn (28), die zwischen der Zuführstation (40) und der Entladestation (46) angebracht ist,
- wobei Übertragungshaken (34a ... 34j) an der endlosen Übertragungsbahn entlanggeführt sind, die entweder anhalten oder längs der Übertragungsbahn (28) - getrieben werden können, während es in der Bewegungsrichtung (30) längs der Übertragungsbahn (28) sowohl vor der Zuführstation (40) als auch vor der Entladestation (46) genügend Raum für die dortige Ansammlung einer Zahl von leeren bzw. Gefügel tragenden Übertragungshaken (34a ... 34j) gibt und ein von der Klassierstation (7, 9) gesteuerter erster Anschlag (42) so angeordnet ist, daß er nacheinander leere Übertragungshaken (34a ... 34j) in eine Position zum Zusammenwirken mit der ersten Förderbahn (5) freigibt, um Geflügel von der ersten Förderbahn (5) zu entfernen, und ein zweiter Anschlag (48) so angeordnet ist, daß er die Geflügel tragenden Übertragungshaken (34a ... 34j) in eine Position zum Zusammenwirken mit der zweiten Förderbahn (25) freigibt, um Geflügel von den Übertragungshaken (34a ... 34j) zu entfernen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Übertragungsbahn (28) als ein feststehender kreisförmiger erster Ring (28) ausgeführt ist, der koaxial zu einem umlaufend angetriebenen zweiten Ring (32) angeordnet ist, und
- daß die Übertragungshaken (34a ... 34j) auf dem ersten Ring (28) geführt und mit Reibungsblöcken (94a, 94b) zum Zusammenwirken mit dem zweiten Ring (32) versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- daß das Geflügel in der ersten Förderbahn (5) von Aufhängehaken (12) an den Beinen herabhängend fortbewegt wird, und
- daß es in der zweiten Förderbahn (25) mit an feststehenden Führungen (22) angeklemmten Beinen fortbewegt wird,
- daß die plattenförmigen Übertragungshaken (34a ... 34j) mit Aufnahmeschlitzen (82, 84) ausgeführt sind,
- daß die erste Förderbahn (5) an der Zuführstation (40), wo das Geflügel durch eine längs der ersten Förderbahn (5) angeordnete Führung (41) aus den Aufhängehaken (12) in die Übertragungshaken (34a ... 34j) gedrückt wird, die Übertragungsbahn (28) berührt, und
- daß die zweite Förderbahn (25) an der Entladestation (46), wo das Geflügel durch einen Ejektor von den Übertragungshaken (34a ... 34j) zwischen die Führungen (22) der zweiten Förderbahn gedrückt wird, rechtwinklig zu der Übertragungsbahn (28) ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch längs der Übertragungsbahn (34a ... 34j) angeordnete Detektoren (60, 70) zum Bestimmen der Anzahl von Übertragungshaken (34a ... 34j), die sich vor der Zuführstation (40) oder der Entladestation (46) angesammelt haben, während eine Steuervorrichtung für den ersten (42) und zweiten Anschlag (48) so ausgeführt ist, daß der erste Anschlag (42) nicht freigegeben werden kann, wenn die Anzahl der Haken, die sich vor dem zweiten Anschlag (48) angesammelt haben, einen bestimmten Wert übersteigt, und daß der zweite Anschlag (48) nicht freigegeben werden kann, wenn die Anzahl der Haken, die sich vor dem ersten Anschlag (40) angesammelt haben, einen vorbestimmten Wert übersteigt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag (40, 48) einen Kipparm (48a) hat, der um eine Welle (51) schwenkt, die zu der drehenden Welle des zweiten Rings (32) parallel ist, wobei der Arm mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Anschlägen (53a, 53b) ausgeführt ist, von denen jede mit einem Vorsprung (98) auf jedem der Übertragunghaken (34a ... 34j) zusammenwirkt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klassierstation (9) von einer Wiegevorrichtung gebildet wird.
DE8787201632T 1986-09-10 1987-08-28 Vorrichtung zum selektiven weiterbefoerdern von schlachtgefluegel zu einer oder mehreren entladestationen mit kontrolle durch wenigstens einer station zum klassifizieren, die auf der entladetransportvorrichtung angebracht ist. Expired - Lifetime DE3783184T2 (de)

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