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DE376234C - Zweitellige hoelzerne Riemscheibe - Google Patents

Zweitellige hoelzerne Riemscheibe

Info

Publication number
DE376234C
DE376234C DESCH63704D DESC063704D DE376234C DE 376234 C DE376234 C DE 376234C DE SCH63704 D DESCH63704 D DE SCH63704D DE SC063704 D DESC063704 D DE SC063704D DE 376234 C DE376234 C DE 376234C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
disc
rails
halves
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH63704D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE376234C publication Critical patent/DE376234C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/46Split pulleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Zweiteilige hölzerne Riemscheibe. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf zweiteilige hölzerne Riemscheiben, deren Hälften durch Arme miteinander verbunden sind. Gemäß der Erfindung sind Metallschienen derart in Längsnuten dieser Verbindungsarme eingelegt, daß sie gegenseitig in den gegenüberliegenden Arm eingreifen. Dadurch wird außer der an sich bekannten Verstärkung und der Verhinderung des Verziehens der Arme eine genaue Einstellung und Sicherung der gegenseitigen achsialen Stellung der Scheibenhälften ermöglicht, was sowohl für die ini Betrieb befindliche Riemcheibe als auch namentlich für die richtige Montage, die dadurch wesentlich erleichtert wird, von großem Vorteil ist. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Abb. t die Seitenansicht der Riemscheibe, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-: von t, Abb. 3 links eine Ansicht auf den Arm der oberen, rechts eine solche auf den Arm der unteren Scheibenhälfte.
  • Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B von Abb. i ohne die Schienen, Abb.5 die Seitenansicht einer oberen Schiene, Abb.6 deren Oberansicht, Abb.7 eine Teilansicht einer unteren S S chiene, Abb. £ einen £-,efestigtingsbitgel.
  • Die dargestellte Riemscheibe besitzt zwei Hälften i und 2, die vermittels der Arine 3 und .4 miteinander verbunden und auf der Welle befestigt «-erden. Der Arm jeder Scheibenhälfte ist der Länge nach finit zwei Nuten 3 versehen (s. Abb, d.) , in welche lIetallschienen (vorzugsweise Eisenschienen) 6 bzw. 7 lioclikant so eingelegt sind, daß sie, indem sie einander übergreifen, wechselseitig- in die Nut des gegenüberliegenden Armes hineingreifen. Dadurch wird ein achsiales Verschieben der Scheibenhälften gegeneinander unmöglich. Die Metallschienen bilden außerdem eine wesentliche Verstärkung der Arme und bedingen infolgedessen keine merkliche Gewichtserhöhung der Scheibe. Sie verhindern auch das Verziehen der Arme.
  • Die Schienen der beiden Hälften sind auf der einen Seite durch einen Bolzen 8 scharnierariig miteinander verbunden. Durch Querbolzen 9 sind die Schienen mit den 7tigehörigen Armen so verbunden, daß ein Abpringen ausgeschlossen ist. Zum Verbinden der leiden Hälften und zurr I#estl:le!iirneii derselben -,ruf der Welle dient ein loser (d.li. wegnehnibarer) Bügel ro (s. Abb.8), der finit Haken il an einem Spannbolzen 12 angreift, der durch l.öclier 13 der Schienen 7 hindurchgreift. Mittels der Spannschraube i.f des Bügels, die sich finit einer Scheibe i .q gegen den oberen Arm stützt, können die beiden Hälften gegeneinandergezogen und dadurch verbunden und auf der Welle festgespannt «-erden. Durch diese Einrichtung ist eine einfache, solide und zweckmäßige Ausführung der an sich bekannten scharnierar tigen Verbindung der beiden Scheibenhälften erreicht, die direkt als Befestigungsmittel der Scheibe zu dienen vermag und daher eine sehr einfache Montage der Riemscheibe gestattet, indem diese nach Wegnahme des Spannbügels und nachdem sie scharnierartig geöffnet und als Ganzes über die Welle eingefahren ist, durch Festziehen des Spannbügeis befestigt «-erden kann. Auch die Auswechslung- gestaltet sich dementsprechend höchst einfach und erfordert wenig Zeit. Bügel und Scharnier «-erden zweckmäßigerweise :niteinander ins Gleichgewicht gebracht, um Schläge zti vermeiden.
  • Statt ie zweier Schienen könnten in jedem Arm auch deren bloß eine oder mehr als zwei vorhanden sein.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcÄ'IE: i. OGweiteilige hölzerne Rieinscheibe, deren Hälften durch Arme miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß Metallschienen (6, 7) derart in Längsnuten (j) der Arme (3, d.) eingelegt sind, cl.aß sie gegenseitig in den gegenüberliegenden Arm eingreifen.
  2. 2. Riemscheibe nach Patentanspruch i, bei welcher die Metallschienen mit den Armen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschienen (6, 7) der beiden Hälften auf der einen Seite der Nabescharnierartiginiteinander verbunden sind, während auf der gegenüberliegenden Seite ein abnehmbarer Spannbügel (ro) an mindestens einer Metallschiene (7) der einen Scheibenhälfte angreift und sich gegen den Arm der anderen Scheibenhälfte stützt, so daß sich die Scheibenhälften mittels der Schienen in an sich bekannter Weise scharnierartig öffnen und zwecks Befestigung uni die Welle schließen lassen.
  3. 3. Riemscheibe nach Patentanspruch 2, bei welcher die hochkant stehenden 'Metallschienen mit den Armen durch Querbolzen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet. riaß der finit einer Spannschraube (1..f) und finit Haken (r i) versehene lose Spannbügel (ro) über einen durch mindestens eine Metallschiene der einen Scheibenhälfte hindurchgeführten Bolzen (i2) greift.
DESCH63704D 1920-12-31 1921-12-15 Zweitellige hoelzerne Riemscheibe Expired DE376234C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH376234X 1920-12-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE376234C true DE376234C (de) 1923-05-25

Family

ID=4513574

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH63704D Expired DE376234C (de) 1920-12-31 1921-12-15 Zweitellige hoelzerne Riemscheibe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE376234C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257706B (de) * 1959-03-06 1968-01-04 Carnation Co Verfahren zur Verbesserung der Dispergierbarkeit von Mehl und mehlhaltigen Mischungen in Wasser

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