DE3744582A1 - Kiel mit beidseitig angeordneten fluegeln, insbesondere fuer hochseefaehige segeljachten - Google Patents
Kiel mit beidseitig angeordneten fluegeln, insbesondere fuer hochseefaehige segeljachtenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kiel mit beidseitig angeord
neten Flügeln insbesondere für hochseefähige Segeljachten.
Der Kiel einer Segeljacht dient als Ballast und wirkt wie
ein vertikaler Tragflügel zur Erzeugung einer hydrodynami
schen Seitenkraft. Diese gleicht die von den Segeln aus
gehenden seitlichen Kräfte zum Teil aus. Als Ballast sta
bilisiert der Kiel den Rumpf gegen das Krängungsmoment der
auf die Segel wirkenden Kräfte. Üblicherweise besteht der
Ballast bei Jachten aus Blei und kann zwischen 70 und 80%
des gesamten Bootsgewichts ausmachen. Der Kiel hat als
Ballast vor allem die Aufgabe, den Schwerpunkt der Jacht
festzulegen. Je tiefer dieser ist, um so stabiler ist das
Boot. Als Tragflügel hat ein Kiel maßgeblichen Einfluß auf
vier der fünf Widerstandsarten, denen ein bewegter
Schiffskörper begegnet. Abhängig von der jeweiligen Form
gebung erzeugt er einen Formwiderstand durch Strömungs
druck infolge Turbulenzen. Ferner hat der Kiel eine recht
große benetzte Oberfläche und ist längs der Strömungsrich
tung kurz, so daß er überproportional zum Reibungswider
stand beiträgt. Drittens vermehrt das Volumen des Kiels,
der sich nur ein bis zwei Meter unter der Oberfläche des
Wassers befindet, den gesamten wellenerzeugenden Wider
stand der Jacht. Viertens beeinflußt die Kielgestalt we
sentlich die Größe des induzierten Widerstandes, der durch
die Seitenkraft entsteht. Der induzierte Widerstand macht
den größten Beitrag des Kiels zum Gesamtwiderstand aus und
nimmt ab, wenn die Spannweite des Auftriebssystems ver
größert wird. Eine Vergrößerung der Spannweite ist aus
verschiedenen Gründen nur begrenzt möglich. Es ist daher
bereits vorgeschlagen worden, den Kiel im Bereich des
unteren Endabschnitts seitlich mit kleinen Flügeln zu
versehen, wobei die Flügel zur Horizontalen in einem be
stimmten Winkel abwärts geneigt angeordnet werden. Durch
derartige Flügel wird der induzierte Widerstand des Kiels
vermindert. Bei einem ausgeführten Kiel mit Flügeln ist
ferner an diesen noch ein Trimmruder vorgesehen worden,
das vom Bootsinnern her bedienbar ist. Zur Verbesserung
des Wirkungsgrades von profilierten, von Fluiden umström
ten flügelartigen Bauelementen wie Tragflügeln, Schaufeln
von Strömungsmaschinen, Propellern und dergleichen ist es
nach der DE-PS 31 05 183 ferner bekannt, streifenförmig
profilierte Flügel vorzusehen, zwischen denen zur Ver
schiebung der Strömungsabrißzone jeweils ein sich zum Rand
der streifenförmigen Flügel zu einer maximalen Breite
erweiternder Spalt angeordnet ist. Bei dieser bekannten
Einrichtung besteht jedoch der Nachteil, daß bei größeren
Baulängen der streifenförmigen Flügel diese aufgrund ihrer
Elastizität schwingen können, was die Strömung des Fluids
beeinträchtigen kann. Zur Vermeidung dieser Nachteile sind
daher unter Umständen extrem hochwertige Werkstoffe erfor
derlich, wodurch die Herstellungskosten dieser bekannten
Einrichtung erhöht werden. Außerdem hat es sich gezeigt,
daß mit dieser bekannten Einrichtung die Strömungsverluste
durch Verminderung des Einflusses von Strömungswirbeln
zwar verringert werden, die optimale Steigerung des Wir
kungsgrades und damit der Energieausnutzung aber nur durch
Modifizierungen möglich ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Kiel der
eingangs genannten Art so zu verbessern, daß der induzier
te Widerstand noch weiter vermindert, die bei gegebenem
Wind erzielbare maximale Geschwindigkeit der Jacht ver
größert und darüber hinaus deren Manövrierfähigkeit ver
bessert wird.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die
Kombination folgender Merkmale:
- a) jeder Flügel ist durch sich bis zum Flügelrand erstreckende Spalte als ein aus Spaltflügeln be stehendes Spaltflügelbündel ausgebildet,
- b) die Spaltflügel sind derart zueinander angeordnet, daß die überdruckseitigen Anströmkanten der in Anströmrichtung aufeinanderfolgenden Spaltflügel gegenüber den unterdruckseitigen Abströmkanten der jeweils vorausgehenden Spaltflügel in Anströmrich tung horizontal versetzt ausgebildet sind,
- c) die Spalte sind düsenförmig ausgebildet mit einer sich von der Überdruckzone zur Unterdruckzone er streckenden Strömungsrichtung und
- d) die Spaltflügel sind innerhalb der durch den Flü gelfuß des Spaltflügelbündels vorgegebenen Profil umhüllenden angeordnet.
Weitere Merkmale der Erfindung werden in den abhängigen
Ansprüchen beschrieben und nachstehend anhand des in den
Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Kiel mit einem erfindungsgemäßen Flügel in
der Seitenansicht,
Fig. 2 ein Flügelpaar für einen Kiel in einer schematischen
Draufsicht,
Fig. 3 das Flügelpaar nach Fig. 2 in einer Draufsicht in
einer Explosionsdarstellung,
Fig. 4 eine Ansicht auf den Flügelrand,
Fig. 5 den Flügel nach Fig. 2 in einer Queransicht im
Schnitt A-A,
Fig. 6 eine schematische Ansicht auf einen Kiel mit Flügeln
in Richtung B-B mit einer Flügelverstelleinrichtung,
Fig. 7a bis 7c eine weitere Ausbildung einer Flügelverstelleinrich
tung in einer Seitenansicht, Queransicht und Drauf
sicht.
Der in Fig. 1 schematisch in einer Seitenansicht darge
stellte Kiel 1 kann eine dem Einsatzgebiet der Jacht ange
paßte hydraulische Form haben. An der Unterseite des Kiel
1 ist im Bereich von dessen hinterem Abschnitt ein Flügel
2 angeordnet. An der anderen Seite des Kiels 1 befindet
sich ein entsprechender Flügel 3. Die Flügel 2, 3 sind als
Spaltflügelbündel 6 ausgebildet. Hierzu sind durch sich
bis zum Flügelrand 4 erstreckende Spalte 5 Spaltflügel 7
gebildet.
In den Fig. 2 und 3 sind die beidseitig an einem Kiel 1
anzubringenden Flügel 2, 3 in der Draufsicht dargestellt.
Jeder Flügel 2, 3 bildet ein Spaltflügelbündel 6, das
durch die sich bis zum Flügelrand 4 erstreckenden Spalte 5
gebildet wird. Die Spaltlängsachsen 14 sind geradlinig
aber schiefwinklig zur Anströmrichtung x ausgerichtet. Die
Anströmkante 18 des in Anströmrichtung x ersten Spaltflü
gels 7 sowie die Abströmkante 19 des in Anströmrichtung x
letzten Spaltfügels 7 sind ebenfalls schiefwinklig zur
Anströmrichtung x ausgerichtet.
Der Flügelfuß 12 eines jeden Flügels 2, 3 besteht aus
einem einstückigen Fußabschnitt 24 des jeweiligen Spalt
flügelbündels 6 und einem mit dem Fußabschnitt 4 verbind
baren Paßstücks 25. Die Paßstücke 25 sind an das Profil
der Fußabschnitte 24 angepaßt und können mit dem Kiel 1
formschlüssig verbunden werden. Mittels der Paßstücke 25
ist es möglich, Spaltflügelbündel 6 von Flügeln 2, 3 an
Kiele 1 mit unterschiedlichem Profil zu befestigen. Hierzu
ist es lediglich erforderlich, die den Kielen 1 zugewand
ten Flächen 55 der Paßstücke 25 so auszubilden, daß eine
formflüssige Verbindung zum Kiel 1 erzielt werden kann.
Die Flächen 55 können wie dargestellt eben sein, werden im
Regelfall aber eine durch die Profilierung des Kiels 1
bedingte räumlich profilierte Form haben.
Die Spaltflügel 7 sind im Bereich des Flügelrandes 4 an
strömseitig gerundet ausgebildet, wie es in Fig. 2 und 3
durch die vergrößerte Detaildarstellung gezeigt ist.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, sind die über
druckseitigen Anströmkanten 18, 8 der in Antrömrichtung x
aufeinanderfolgenden Spaltflügel 7 gegenüber den unter
druckseitigen Abströmkanten 9 der Spaltflügel 7 in An
strömrichtung x horizontal versetzt angeordnet, so daß im
Bereich eines jeden Spalteinlasses 21 die druckseitige
Anströmkante 8 des einen Spaltflügels 7 die unterdrucksei
tige Abströmkante 9 des anderen Spaltflügels 7 überlappt.
Die Spalte 5 sind düsenförmig ausgebildet, wobei sich die
Durchströmungsrichtung von der Überdruckzone 10 zur Unter
druckzone 11 erstreckt. Die Spaltflügel 7 sind so geformt,
daß sie sich innerhalb der durch den Flügelfuß 12 eines
jeden Spaltflügelbündels 6 vorgegebenen Profilumhüllenden
13 befinden. Hierdurch wird eine Störung der Strömung im
Bereich der Überdruckzone 10 bzw. der Unterdruckzone 11
vermieden. Bezogen auf die Unterdruckzone 10 können die
Spaltflügel 7 zueinander differenzierte Steigungen aufwei
sen, damit die Flügel 2, 3 abhängig von ihrer Geometrie
hydrodynamisch optimiert werden können. Ferner weist die
Profilumhüllende 13 insgesamt zur Horizontalen 16 eine
Steigung auf.
Die druckseitigen Flächen 20 weisen einen sich an die
Anströmkante 18, 8 anschließenden konvex gewölbten Flä
chenabschnitt 22 auf, an den sich stufenlos ein sich bis
zur jeweiligen Abströmkante 9 erstreckender konkav gewölb
ter Flächenabschnitt 23 anschließt. Durch diese Ausbildung
des Spaltquerschnitts wird ein Teil des an der Unterseite
des Flügels 2, 3 entlangströmenden Wassers wirbelvermin
dert zur Oberseite des Flügels 2, 3 geführt und verhindert
hier durch Energiezufuhr eine vorzeitige Verwirbelung des
an der Oberseite des Flügels 2, 3 vorbeiströmenden Wassers.
Die Anstellwinkel der Flügel 2, 3 sind simultan oder unab
hängig voneinander einstellbar. Hierzu dienen an Bord des
Schiffes befindliche Steuereinheiten 26, 27, die jeweils
einem der Flügel 2, 3 zugeordnet sind. Mittels der Steuer
einheiten 26, 27 kann der Anstellwinkel der Flügel 2, 3 in
Abhängigkeit von dem Betriebszustand der den Kiel 1 tra
genden Jacht eingestellt werden. Die Einstellung der An
stellwinkel kann besonders vorteilhaft mittels hydrauli
scher Stellmotore 28 erfolgen, deren Stellung elektrohy
draulisch mittels der Stelleinheiten 26, 27 einstellbar
ist. Die Stellmotore 28 können z.B. als Drehkolbenmotore
oder als Zweikammer-Schwenkhebelantriebe 37 ausgebildet
sein.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform einer
Flügelverstelleinrichtung ist in jedem Paßstück 25 als
Stellmotor 28 ein hydraulisch betriebener Dreh
kolbenmotor vorgesehen, dessen Stellung hydraulisch mittels
der Stelleinheiten 26, 27 einstellbar ist. Jeder Dreh
kolbenmotor ist mittels eines Zapfens 29 mit dem Spaltflü
gelbündel 6 des betreffenden Flügels 2, 3 verbunden. Beid
seitig der Drehkolbenmotore sind die Zapfen 29 mittels
Lagern 30 gelagert. Um ein axiales Verschieben der Zapfen
29 zu verhindern, ist jeder Zapfen 29 mittels einer
Schraubverbindung 36 im Bereich des Paßstücks 25 gesi
chert. Die Verbindung der Paßstücke 25 mit dem Kiel 1
erfolgt mittels angedeuteter Schraubverbindungen 35. Jeder
Drehkolbenmotor weist einen Stellungssensor 31 auf, der
mittels einer Meßwertleitung 32 mit der zughörigen Stell
einheit 26, 27 verbunden ist. Hierdurch ist es der die
Steuereinheiten 26, 27 bedienenden Person möglich, stets
die Anstellwinkel der Flügel 2, 3 überwachen und gegebe
nenfalls korrigieren zu können. Die Meßwertleitungen 32
sowie die für den Betrieb der Drehkolben 28 erforderlichen
Druckölleitungen 33, 34 werden zweckmäßigerweise durch den
Kiel 1 bis in den Schiffsrumpf geführt. Hierzu kann in dem
Kiel 1 ein Leerrohr 54 vorgesehen sein. Die Stelleinhei
ten 26, 27 wirken auf eine elektromagnetische Steuerein
heit 51, die mit einem Mehrwegeventil 49 verbunden ist.
Von dem Mehrwegeventil 49 wird Drucköl von einer Drucköl
versorgungseinrichtung 50 dosiert und geregelt den Dreh
kolbenmotoren zugeführt.
In den Fig. 7a bis 7c ist eine weitere Ausführungsform
eines hydraulischen Stellmotors 28 dargestellt, der als
Zweikammer-Schwenkhebelantrieb 37 ausgebildet ist. Dieser
Zweikammer-Schwenkhebelantrieb 37 ist doppelwirkend und
kann in dem Kiel 1 angeordnet werden, wobei das eine An
triebsteil 38 mit dem Zapfen 29 des einen Spaltflügelbün
dels 6 und das andere Antriebsteil 39 mit dem Zapfen 29
des anderen Spaltflügelteils 6 verbunden ist. Die Zapfen
29 sind durch in den Paßstücken 25 als Lager 30 ausgebil
dete Durchbrechungen 40 geführt. Hierzu ist es vorteil
haft, die Paßstücke 25 aus Bronze und die Zapfen 29 aus
Edelstahl auszubilden. In diesem Fall können die Lager 30
als Gleitlager ausgebildet werden. Jedes Antriebsteil 38,
39 weist zwei Kammern 43, 44; 45, 46 auf, die mittels
jeweils einer Druckölleitung 33, 34; 47, 48 mit einem
elektrohydraulischen Mehrwegeventil 49 verbunden sind. An
jedem Antriebsteil 38, 39 ist ferner ein Stellungssensor
31 vorgesehen, der mittels einer Meßwertleitung 32 mit der
zugehörigen Stelleinheit 26, 27 verbunden ist. Auch bei
Verwendung eines Zweikammer-Schwenkhebelantriebs 37 können
die Druckölleitungen 33, 34; 47, 48 sowie die Meßwertlei
tungen 32 in einem Leerrohr 54 durch den Kiel 1 geführt
werden. An dem rumpfseitigen Endabschnitt des Kiels 1 kann
das elektrohydraulische Mehrwegeventil 49 angeordnet sein,
das von einer mit den Stelleinheiten 26, 27 verbundenen
elektromagnetischen Steuereinheit 51 betätigbar ist, wie es
bereits zu Fig. 6 erläutert wurde.
Der Zweikammer-Schwenkhebelantrieb 37 besteht aus einem Ge
häuse 56, in dem die Kammern 43, 44; 45, 46 ausgebildet und
die Schwenkhebel 41, 42 angeordnet sind. Das Gehäuse 56 wird
vorteilhafterweise direkt in den Kiel 1 eingesetzt und
mittels Schrauben 59 befestigt. Beidseitig des Gehäuses 56
wird dann jeweils ein Paßstück 25 angeordnet und mittels
Schraubverbindungen 35 mit dem Kiel 1 verbunden. In der
Mitte des Gehäuses 56 ist eine Trennwand 57 ausgebildet,
durch die die Kammern 43, 44; 45, 46 geformt werden. Über
randseitige Kanäle 60 sind die Kammern 43, 44; 45, 46 mit
den Druckölleitungen 33, 34; 47, 48 verbunden. An der
Trennwand 57 sind beidseitig Zapfen 58 ausgebildet, in
denen die Zapfen 29 gelagert sind. Die Schwenkhebel 41, 42
sind drehfest mit den zugehörigen Zapfen 29 der Spaltflü
gelbündel 6 verbunden. Diese Ausführung des Zweikammer-
Schwenkhebelantriebs 37 ermöglicht eine besonders kompakte
Bauweise bei gleichzeitiger Übertragung großer Stellkräfte
und ist daher zur Verstellung des Einstellwinkels von Flü
geln 2, 3 besonders geeignet.
Die Kombination von hydrodynamisch optimierten Spaltflü
gelbündeln 6 an einem Kiel 1 mit der Möglichkeit, die Flü
gel 2, 3 individuell einstellen zu können, ermöglicht es,
die so ausgerüstete Jacht optimal an die jeweiligen Wasser-
und Windverhältnisse anzupassen. Darüberhinaus sind Wenden
mit extrem kurzen Radien möglich, was insbesondere bei
Regatten von Vorteil ist.
Es ist auch möglich, die erfindungsgemäßen Flügel 2, 3 mit
Spaltflügeln 7 für andere Zwecke an wind- und motorbetrie
benen Seefahrzeugen anzuwenden. So können sie z.B. als
Stabilisierungsflossen und/oder Trimmflossen und/oder
Tiefenruder verwendet werden. Auch in diesen Fällen wird
die Manövrierfähigkeit des betreffenden Seefahrzeugs ver
bessert.
Claims (27)
1. Kiel mit beidseitig angeordneten Flügeln, insbesondere
für hochseefähige Segeljachten, gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale:
- a) jeder Flügel (2, 3) ist durch sich bis zum Flügel rand (4) erstreckende Spalte (5) als ein aus Spalt flügeln (7) bestehendes Spaltflügelbündel (6) aus gebildet,
- b) die Spaltflügel (7) sind derart zueinander angeord net, daß die überdruckseitigen Anströmkanten (8) der in Anströmrichtung x aufeinanderfolgenden Spaltflügel (7) gegenüber den unterdruckseitigen Abströmkanten (9) der jeweils vorausgehenden Spalt flügel (7) in Anströmrichtung x horizontal versetzt ausgebildet sind,
- c) die Spalten (5) sind düsenförmig ausgebildet mit einer sich von der Überdruckzone (10) zur Unter druckzone (11) erstreckenden Strömungsrichtung und
- d) die Spaltflügel (7) sind innerhalb der durch den Flügelfuß (12) des Spaltflügelbündels (6) vorgege benen Profilumhüllenden (13) angeordnet.
2. Kiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich des unterdruckseitigen Spaltendabschnitts (15)
die Abströmkante (9) des in Anströmrichtung x ersten
Spaltflügels (7) scharfkantig und die unterdruckseiti
ge Spaltflügelfläche (17) des jeweils in Anströmrich
tung x folgenden Spaltflügels (7) konvex gewölbt aus
gebildet ist.
3. Kiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anströmkante (18) des in Anströmrichtung x
ersten Spaltflügels (7) und die Abströmkante (19) des
in Anströmrichtung x letzten Spaltflügels (7) schief
winklig zur Anströmrichtung x ausgerichtet sind.
4. Kiel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
druckseitigen Flächen (20) der Spaltflügel (7) allgemein
konkav gewölbt ausgebildet sind.
5. Kiel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
druckseitigen Flächen (20) einen sich an die Anström
kante (18, 8) anschließenden konvex gewölbten Flächen
abschnitt (22) aufweisen, an den sich stufenlos ein
sich bis zur Abströmkante (9) erstreckender konkav
gewölbter Flächenabschnitt (3) anschließt.
6. Kiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spaltlängsachsen (14) allgemein geradlinig schiefwink
lig zur Anströmrichtung x ausgerichtet sind.
7. Kiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spaltlängsachsen (14) in Anströmrichtung x gekrümmt
ausgebildet sind.
8. Kiel nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich eines jeden Spalteinlasses (21) die
druckseitige Anströmkante (8) des einen Spaltflügels
(7) die unterdruckseitige Abströmkante (9) des anderen
Spaltflügels (7) überlappt.
9. Kiel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anströmkanten (18, 8) scharfkantig ausgebildet sind.
10. Kiel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spaltflügel (7) bezogen auf die Druckzone (10)
eine zueinander differenzierte Steigung aufweisen.
11. Kiel nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilumhüllende (13) zur Horizontalen (16)
eine Steigung aufweist.
12. Kiel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flügelfuß (12) aus einem einstückigen Fußab
schnitt (24) des Spaltflügelbündels (6) und einem mit
dem Fußabschnitt (24) verbindbaren an dessen Profil
angepaßten Paßstück (25) besteht, das mit dem Kiel (1)
formschlüssig verbindbar ist.
13. Kiel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anstellwinkel der Flügel (2, 3) einstellbar
ist.
14. Kiel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anstellwinkel der Flügel (2, 3) simultan oder unabhän
gig voneinander einstellbar sind.
15. Kiel nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anstellwinkel der Flügel (2, 3) mittels einer
Steuereinheit (26, 27) in Abhängigkeit von dem Be
triebszustand der den Kiel (1) tragenden Jacht ein
stellbar sind.
16. Kiel nach Anspruch 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Flügel (2, 3) mit einem hydraulischen Stell
motor (28) in Wirkverbindung steht, dessen Stellung
elektrohydraulisch mittels der Steuereinheit (26, 27)
einstellbar ist.
17. Kiel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Paßstücken (25) jeweils ein Stellmotor (28) ange
ordnet ist, der mittels eines Zapfens (29) mit dem
zugehörigen Spaltflügelbündel (6) verbunden ist.
18. Kiel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Zapfen (29) beidseitig des Stellmotors (28) in
einem Lager (30) drehbar gelagert ist.
19. Kiel nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der hydraulische Stellmotor (28) als Drehkolben
motor ausgebildet ist.
20. Kiel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der
hydraulische Stellmotor (28) als Zweikammer-Schwenkhe
belantrieb (37) ausgebildet ist.
21. Kiel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zweikammer-Schwenkhebelantrieb (37) doppelwirkend
ausgebildet und in dem Kiel (1) angeordnet ist, wobei
das eine Antriebsteil (38) mit dem Zapfen (29) des
einen Spaltflügelbündels (6) und das andere Antriebs
teil (39) mit dem Zapfen (29) des anderen Spaltflügel
bündels (6) verbunden und die Zapfen (29) durch in den
Paßstücken (25) als Lager (30) ausgebildete Durchbre
chungen (40) geführt sind.
22. Kiel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Kammer (43, 44; 45, 46) der Antriebsteile (38,
39) mittels einer Druckölleitung (33, 34; 47, 48) mit
einem elektrohydraulischen Mehrwegeventil (49) verbun
den ist, das mit einer Druckölversorgungseinrichtung
(50) in Verbindung steht und mittels Stelleinheiten
(26, 27) über eine elektromagnetische Steuereinheit
(51) betätigbar ist.
23. Kiel nach Anspruch 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stellmotor (28) bzw. jedes Antriebsteil (38,
39) eines Zweikammer-Schwenkhebelantriebs (37) einen
Stellungssensor (31) aufweist, der mittels einer Meß
wertleitung (32) mit der zugehörigen Steuereinheit
(26, 27) verbunden ist.
24. Kiel nach Anspruch 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckölleitungen (33, 34) und Meßwertleitungen
(32) in einem Leerrohr (54) durch den Kiel (1) geführt
sind.
25. Kiel nach Anspruch 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrohydraulische Mehrwegeventil (49) am
rumpfseitigen Endabschnitt des Kiels (1) angeordnet
ist.
26. Kiel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die
Paßstücke (25) aus Bronze und die Zapfen (29) aus
einem Edelstahl bestehen.
27. Anwendung des Flügels nach Anspruch 1 bis 27 bei wind-
und motorbetriebenen Seefahrzeugen, gekennzeichnet
dadurch, daß die Spaltflügelbündel (6) gegebenenfalls
mit den zugehörigen Paßstücken (25) sowie den hydrau
lischen Stellmotoren (28) als Stabilisierungsflossen
und/oder Trimmflossen und/oder Tiefenruder verwendet
werden.
Priority Applications (9)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873744582 DE3744582A1 (de) | 1987-12-31 | 1987-12-31 | Kiel mit beidseitig angeordneten fluegeln, insbesondere fuer hochseefaehige segeljachten |
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DE8888103258T DE3874170D1 (de) | 1987-03-13 | 1988-03-03 | Fluegelartige profilierte einrichtung die von einem gas oder fluid umstroemt wird und zur verbesserung des wirkungsgrades streifenfoermige profilierte fluegel aufweist. |
AT88103258T ATE80102T1 (de) | 1987-03-13 | 1988-03-03 | Fluegelartige profilierte einrichtung die von einem gas oder fluid umstroemt wird und zur verbesserung des wirkungsgrades streifenfoermige profilierte fluegel aufweist. |
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