DE3734119A1 - Tachometer-generator - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für die Messung
der Bewegungsgeschwindigkeit eines verfahrbaren Fahrzeugs
bestimmten Tachometer-Generator.
Es ist sind Tachometer-Generatoren bekannt, bei denen eine
Welle an einem Antriebs-Abgriff des Fahrzeugs angeschlossen
ist und einen Bauteil aus elektromagnetischem Material
antreibt, welcher elektromagnetisch mit einem Sensor gekop
pelt ist, welcher die Drehgeschwindigkeit des Bauteils
abtastet und elektrische Signale erzeugt, die in einer
elektronischen Schaltung in geeigneter Weise aufbereitet
und dann einem in der Armaturentafel eines Fahrzeugs ange
ordneten Anzeigeinstrument zugeführt werden.
Bekannte Tachometer-Generatoren dieser kurz erläuterten
Ausgestaltung haben verschiedene Nachteile.
Fahrzeuge sind normalerweise mit einem Tachometer, d.h.
einem Geschwindigkeits-Meßinstrument, und einem Weg
strecken-Meßinstrument versehen; solche Instrumente können
beide als elektrische Instrumente ausgebildet sein, jedoch
ist das Wegstrecken-Meßinstrument häufiger ein mechanisches
Meßinstrument. Da Tachometer-Generatoren normalerweise
keinen mechanischen Abtrieb aufweisen, welcher - beispiels
weise über ein flexibles Kabel - am Antrieb eines Weg
streckenzählers angeschlossen werden kann, ist für das
Wegstrecken-Meßinstrument dann ein weiterer Antriebs-
Abgriff und eine vom Tachometer-Generator unabhängige Über
tragung erforderlich.
Darüber hinaus weisen bekannte Tachometer-Generatoren eine
im allgemeinen über eine zwischengeschaltete Spindel am
Antriebs-Abgriff angeschlossene Welle auf, welche mit der
Spindel über einen Prismeneingriff gekoppelt ist. Diese
prismatische Kopplung wird mit einem relativ großen Spiel
zwischen den Teilen ausgeführt, aus denen sie zusammenge
setzt ist, um eine leichte relative Oszillationsbewegung
zwischen den Wellen zu ermöglichen, welche alle während des
Betriebs möglicherweise auftretenden Fehlausrichtungen und
geometrische Fehlern ausgleicht. Dies führt zu relativen
Verminderungen der Genauigkeit in der Übertragung mit
schneller Abnutzung und der Gefahr des Blockierens oder -
jedenfalls - zu einer unkorrekten kinematischen Funktion.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
einen Tachometer-Generator zu schaffen, welcher frei von
den Nachteilen der vorstehend beschriebenen bekannten Gene
ratoren ist.
Ausgehend von einem Tachometer-Generator mit wenigstens
einer an einem Antriebs-Abgriff anschließbaren, mit einer
zur Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeugs proportionalen
Winkelgeschwindigkeit antreibbaren Hauptwelle und mit einer
Umformereinrichtung zur Erzeugung von elektrischen Signa
len, welche in einer eindeutig zugeordneten Gesetzmäßigkeit
von der Fahrgeschwindigkeit abhängig veränderlich sind,
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Generator eine in einem äußeren Gehäuse angeordnete und
drehfest mit der Hauptwelle gekoppelte Abtriebswelle auf
weist, welche an eine äußere Übertragungseinrichtung
anschließbar ist.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nachfolgend
zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der
Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein erstes Aus
führungsbeispiel eines in der erfindungs
gemäßen Weise ausgebildeten Tachometer-
Generators;
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte
Einzelheit von Fig. 1 in einem vergrößer
ten Maßstab, wobei die Bauelemente vonein
ander getrennt dargestellt sind;
Fig. 3 eine Teil-Seitenansicht der in Fig. 2
gezeigten Einzelheit in einem vergrößerten
Maßstab;
Fig. 4 eine Teil-Schnittansicht in vergrößertem
Maßstab, gesehen in Richtung der Linie IV-
IV in Fig. 1; und
Fig. 5 eine Schnittansicht eines zweiten Aus
führungsbeispiels eines in der erfindungs
gemäßen Weise ausgebildeten Tachometer-
Generators.
Nachfolgend wird auf Fig. 1 bezug genommen, in welcher ein
in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichneter Tachometer-Genera
tor dargestellt ist, welcher ein hohles Gehäuse 12 auf
weist, welches an seiner Oberseite unter Einfügung eines
Dichtrings 4 aus elastomerem Material durch einen Deckel
bauteil 3 verschlossen ist. Der Dichtring 4 wird an die
zugeordneten, gegenüberliegenden Flächen des Gehäuses 2 und
des Deckelbauteils 3 durch eine ringförmige Spannwand 5 in
dichtende Anlage gespannt, welche die beiden Ränder des
Gehäuses 2 und des Deckelbauteils 3 übergreift.
Von einer Basiswand 6 des Gehäuses tritt in einer in bezug
auf die Symmetrieachse des Gehäuses 2 selbst exzentrischen
Position ein rohrförmiger Ansatz 7 in Abwärtsrichtung vor.
In einem von den anschließenden Abschnitten des rohrförmi
gen Ansatzes 7 und der Basiswand 6 umschlossenen axialen
Kanal 8 ist eine selbstschmierende Büchse 11 angeordnet,
welche eine drehbare Welle 12 radial haltert, deren ent
gegengesetzte Enden 13, 14 in das Gehäuse 2 bzw. in den
rohrförmigen Ansatz 7 vortreten.
Das obere Ende 13 der Welle 12 ist - beispielsweise durch
einen Preßsitz - drehfest mit einer Nabe 15 gekoppelt,
welche den Endabschnitt einer zweiten hohlen Welle 16
bildet, die koaxial zur Welle 12 angeordnet ist und sich
innerhalb des Gehäuses 2 und des Deckelbauteils 3 in Auf
wärtsrichtung durch einen mit Außengewinde versehenen rohr
förmigen Ansatz 17 des Deckelbauteils 3 selbst nach oben
erstreckt. Auf der Nabe 15 ist eine Scheibe 18 aus ferro
magnetischem Material befestigt, welche so magnetisiert
ist, daß sie eine Vielzahl von in gleichmäßigen Winkelab
ständen zueinander versetzt angeordnete radiale Pole auf
weist.
Das untere Ende 14 der Welle 12 weist einen Abschnitt 21
verringerten Durchmessers und einen mit einer Rändelung
versehenen Endabschnitt 22 auf, und ist über eine Kupplung
23 drehfest mit einer Spindel 24 mit rechteckigem Quer
schnitt gekoppelt, welcher beim Betrieb des Generators an
einem - nicht gezeigten - Abgriff des Antriebs des Fahr
zeuges angeschlossen ist. Die Kupplung 23 weist ein an der
Welle 12 befestigtes hohles Bauelement 25 auf, welches am
Ende 14 der Welle 12 in geeigneter Weise aus Kunststoff
material angespritzt oder angeformt ist, und außerdem ein
mit der Spindel 24 als integrale Einheit hergestelltes
Kugelelement 26, welches drehfest im hohlen Bauelement 25
gehaltert ist.
Wie in den Fig. 2 und 3 deutlich erkennbar ist, weist
das im wesentlichen zylindrische Bauelement 25 einen Hohl
raum 26 auf, der sich aus einem inneren Abschnitt 28 mit im
wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, axialen Abschnitten
mit im wesentlichen der Form eines Rechtecks mit weit abge
rundeten Ecken und einem kegelstumpfförmigen Eintritts-
Abschnitt 29 zusammensetzt, welcher an der Unterseite offen
ist und einen sich nach außen erweiternden Querschnitt hat.
Das Bauelement 25 weist außerdem zwei Paare von diametral
gegenüberliegenden Schlitzen 32, 33 auf, von denen das eine
Schlitzpaar eine größere und das andere eine geringere
Breite hat, und die in den Seitenwänden 34 des Bauelements
25 in rechtwinklig zueinander verlaufenden Ebenen angeord
net sind und sich im wesentlichen über die gleiche Höhe wie
der Hohlraum 27 erstrecken. Das Kugelelement 26 weist einen
im wesentlichen dem mittleren Querschnitt des Abschnitts 28
des Hohlraums 27 entsprechenden Durchmesser auf, und er ist
mit einem Paar von diametral gegenüberliegenden zylindri
schen Ansätzen 35 versehen, die in einer Mittelebene recht
winklig zur Spindel 24 angeordnet sind. Das Kugelelement 26
wird durch den Eintritts-Abschnitt 29 hindurch so in den
Abschnitt 28 des Hohlraums 27 eingerastet, daß die zylin
drischen Vorsprünge 35 in die zugeordneten Schlitze 32 ein
greifen. Dabei tritt eine durch die Schlitze 32, 33 ermög
lichte elastische Aufweitung der Seitenwände 34 in Radial
richtung auf.
Das Kugelgelenk 23 und die Spindel 24 sind von einer Büchse
36 umgeben, welche in den rohrförmigen Vorsprung 7 einge
setzt ist und durch eine Randkante 37 dieses Vorsprungs
gehalten wird, welche in eine zugeordnete Umfangsnut 38 in
der Büchse 36 eingebördelt ist. Die Büchse 36 tritt vom
rohrförmigen Vorsprung 7 aus nach außen vor und endet in
einem Flansch 39, der - in der bestimmungsgemäßen
Gebrauchslage - mittels einer Ringmutter 40 an einem zuge
ordneten rohrförmigen Anschlußelement des (nicht gezeigten)
Antriebs-Abgriffs angeschlossen ist.
Ein in einer zugeordneten Sitzfläche 42 am unteren Ende des
Kanals 8 angeordneter und dort durch einen von der Büchse
36 in Axialrichtung festgelegten Ring 43 gehaltener Lippen-
Dichtring 41 verhindert das mögliche Eindringen von Wasser
ins Innere des Kanals 8 und demzufolge in das Gehäuse 2
ebenso wie den Austritt von Schmiermittel aus der Büchse
11.
Ein elektrischer Anschlußstecker 44 bekannter Art weist ein
äußeres Gehäuse 45 mit einer Aussparung 46 auf, in welche
eine (nicht gezeigte) äußere Anschlußkupplung und ein Satz
von drei Kontaktfahnen 47 einsetzbar ist, welche in eine
untere Halterung 48 des äußeren Gehäuses eingepreßt sind.
Diese Kontaktfahnen 47 treten nach oben in die Aussparung
46 vor, um - im Betrieb - mit zugeordneten Kontakten der
besagten äußeren Anschlußkupplung zusammenzuwirken, und in
Abwärtsrichtung erstrecken sie sich in einen zweiten Hohl
raum 49 innerhalb der Halterung 48. Die Halterung 48 ist in
eine Durchgangsöffnung des Deckelbauteils 3 eingesetzt,
wobei die Durchgangsöffnung einen unteren Abschnitt 53 mit
einem dem Querschnitt der Halterung 48 selbst im wesent
lichen entsprechenden Querschnitt und einen mit einem
Dichtmaterial 55 gefüllten oberen Abschnitt 54 größeren
Durchmessers aufweist.
Die Kontaktfahnen 47 sind an ihrem unteren Ende mit zuge
ordneten Anschlüssen 56 (Fig. 4) einer gedruckten Schal
tung 57 von konventionellem Aufbau verlötet, welche ihrer
seits auf der Oberfläche einer Trägerplatine 58 ausgebildet
ist.
Die Platine 58 ist in senkrechter Lage innerhalb des Gehäu
ses 2 angeordnet, wobei die elektrischen Komponenten 59 ins
Innere des Gehäuses 2 weisen. Die Platine 58 (Fig. 1 und
4) wird in ihrer Stellung durch eine obere, in den Hohlraum
49 der Halterung 48 eingreifende Zunge 62 und eine untere
Zunge 63 geringerer Breite gehalten, welche in eine zuge
ordnete Aussparung 64 eines Vorsprungs 65 in der Basiswand
6 eingreift und durch einen Kleber 66 in der Aussparung 64
gehalten ist. Ein magnetelektrischer Sensor 67 in Form
eines "Halleffekt-Geber" bekannter Art ist über seine elek
trischen Anschlüsse 68 an der gedruckten Schaltung 57 ange
schlossen und in einer Halterung 69 eingesetzt, welche sich
integral vom Deckelbauteil 3 nach unten erstreckt, und zwar
in einer solchen Position, daß der Sensor 67 zu einem
Umfangsabschnitt der Scheibe 18 ausgerichtet ist. Diese
Halterung 69 weist zwei in einer parallel zur Platine 58
verlaufenden Ebene zueinander benachbart angeordnete Arme
70 auf, welche mit um etwa 90° aufeinander zu umgewinkelten
Endabschnitten 71 versehen sind. Außerdem weist die Halte
rung ein kürzeres mittleres Element 73 mit ebener Unter
seite 74 auf, welches zusammen mit den seitlichen Armen 69
eine Aufnahme 75 für den Sensor 67 bildet. Die Positionie
rung des Sensors 76 in einer rechtwinklig zur Platine ver
laufenden Ausrichtung wird durch einen Anschlagzahn 76 auf
der zur Platine 58 weisenden Unterseite 74 bewirkt, an
welcher der Sensor anliegt und durch eine Raupe aus Kleb
stoff 67 fixiert wird.
In Fig. 5 ist ein Tachometer-Generator 1′ gezeigt, der
sich vom Generator 1 nur dadurch unterscheidet, daß er
keinen dem bei der vorbeschriebenen Ausführungsform von der
Welle 16 gebildeten mechanischen Abtrieb aufweist. Die
Welle 12 treibt daher lediglich eine Nabe 15′ an und der
Deckelbauteil 3′ ist an der Oberseite geschlossen.
Der Tachometer-Generator 1 arbeitet wie folgt:
Die Spindel 24 ist im Betrieb mit einem - beispielsweise am
Getriebegehäuse vorgesehenen - Antriebs-Abgriff verbunden,
was ihre Drehung mit einer Winkelgeschwindigkeit zur Folge
hat, welche zur Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs selbst
proportional ist.
Die an den Seiten der zugeordneten Schlitze 32 des Bauele
ments 25 angreifenden Vorsprünge 35 des Kugelelements 26
treiben das Bauelement 25 an, welches seinerseits an der
Welle 12 befestigt ist, mit der die Welle 16 über die Nabe
15 drehfest gekoppelt ist. Diese Welle 16 bildet somit
einen mechanischen Abtrieb aus dem Generator 1 und ist im
Betrieb an eine (nicht gezeigte) Übertragungsvorrichtung -
beispielsweise ein flexibles Kabel - angeschlossen, dessen
anderes Ende an einem Wegstrecken-Meßinstrument angeschlos
sen ist.
Der mit dem Umfang der von der Nabe 15 in Drehung versetz
ten Scheibe 18 ausgerichtete magnetelektrische Sensor 67
stellt die Änderungen der Stärke des Magnetfeldes infolge
der Drehung der Scheibe 18 fest und wandelt sie in bekann
ter Weise in elektrische Signale um, welche - nach geeigne
ter Aufbereitung in der gedruckten Schaltung 57 - über die
Kontaktfahnen 67 des Anschlußsteckers 44 zu einem Anzeige
instrument (beispielsweise einem Tachometer) geleitet
werden, welches zweckmäßig in der Armaturentafel des Fahr
zeugs angeordnet ist. Da die Zahl der Pole der Scheibe 18
feststeht, ist die Frequenz der Signaländerungen proportio
nal zur Rotationsgeschwindigkeit der Welle 12 und demzu
folge auch zur Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges.
Die Arbeitsweise des Generators 1′ ist grundsätzlich iden
tisch, wobei der einzige Unterschied in dem erwähnten
Fehlen eines mechanischen Abtriebes liegt.
Aus einer Betrachtung der Eigenschaften des erfindungs
gemäßen Tachometer-Generators sind die erreichbaren Vor
teile offensichtlich. Es ist festzuhalten, daß die Genera
toren 1 und 1′ sich ausschließlich durch zwei Komponenten
(Welle 16 und Abdeckung 3) unterscheiden; sie können daher
in gleicher Weise gut und mit nur geringen Abwandlungen
während der Herstellungsschritte der Komponenten ausgebil
det und automatisch montiert werden. Dies führt zu einer
wesentlichen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, nachdem
der gleiche Generator - zumindest mit den beschriebenen
konstruktiven Varianten - in Fahrzeugen montiert werden
kann, welche mit rein elektrischen Anzeigeinstrumenten,
mechanischen Anzeigeinstrumenten und kombinierten Anzeige
instrumenten (beispielsweise einem elektrischen Tachometer
und einem mechanischen Wegstreckenzähler) versehen sind.
Darüber hinaus ist die Verbindung zwischen der Spindel 24
und der Welle 12 mit einer elastischen Kugelgelenk-Kupplung
23 ausgeführt, wodurch ohne Beschädigungsrisiko mögliche
Winkelfehler bei der relativen Positionierung der beiden
Wellen - z.B. infolge von bei der Herstellung der Verbin
dung mit dem Antriebs-Abgriff auftretenden geometrischen
Fehlern - ausgeglichen werden.
Schließlich ist klar, daß der Tachometer-Generator 1 oder
1′ im Rahmen des Erfindungsgedankens in vielfältiger Weise
abgewandelt oder weitergebildet werden kann.
Claims (10)
1. Tachometer-Generator mit wenigstens einer an einem
Antriebs-Abgriff anschließbaren, mit einer zur Fahr
geschwindigkeit eines Fahrzeugs proportionalen Winkelge
schwindigkeit antreibbaren Hauptwelle und mit einer
Umformereinrichtung zur Erzeugung von elektrischen
Signalen, welche in einer eindeutig zugeordneten Gesetz
mäßigkeit von der Fahrgeschwindigkeit abhängig veränderlich
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Generator (1) eine in einem äußeren Gehäuse (2; 3)
angeordnete und drehfest mit der Hauptwelle (12) gekoppelte
Abtriebswelle (16) aufweist, welche an eine äußere Über
tragungseinrichtung anschließbar ist.
2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hauptwelle (12) mittels einer Antriebswelle (24) mit
dem Antriebs-Abgriff verbunden und drehfest mit der
Umformereinrichtung (18) gekoppelt ist, und daß die Haupt
welle (12) und die Antriebswelle (24) mittels einer Kugel
gelenk-Kupplung (23) miteinander verbunden sind.
3. Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kugelgelenk-Kupplung (23) ein an der Antriebswelle (24)
befestigtes Kugelelement (26) und ein an der Hauptwelle
(12) befestigtes hohles Bauelement (25) aufweist, und daß
das Kugelelement (26) wenigstens einen in eine zugeordnete
Aufnahme (Schlitz 32) im hohlen Bauelement (25) eingreifen
den radialen Vorsprung (35) aufweist, welcher die Drehkopp
lung zwischen der Antriebswelle (24) und der Hauptwelle
(12) bewirkt.
4. Generator nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kugelelement (26) in einen Hohlraum
(27) des hohlen Bauelements (25) eingerastet ist, und daß
das hohle Bauelement (25) wenigstens einen in einer Seiten
wand (34) des Hohlraums (27) ausgebildeten Schlitz (32; 33)
aufweist.
5. Generator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kugelelement (26) zwei gegenüberliegende zylindrische
radiale Vorsprünge (35) aufweist, und daß die zugeordneten
Aufnahmen für die Vorsprünge (35) von einem Paar der
Schlitze (32) gebildet werden.
6. Generator nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das hohle Bauelement (25) aus Kunst
stoff hergestellt und an einem Endabschnitt (14) der Haupt
welle (12) angegossen oder angespritzt ist.
7. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umformereinrichtung (18; 67) eine
Scheibe (18) aus ferromagnetischem Material mit wenigstens
einem Paar von radial gegenüberliegenden Polen und einen
der Scheibe (18) in einer Umfangsposition zugewandten
magnet-elektrischen Sensor (67) aufweist.
8. Generator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Scheibe (18) auf einer drehfest mit der Hauptwelle (12)
gekoppelten Nabe (15) angeordnet ist.
9. Generator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nabe (15) ein integraler Teil der Abtriebswelle (16)
ist.
10. Tachometer-Generator, wie in Verbindung mit den beige
fügten Zeichnungen beschrieben.
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