DE3733846A1 - Trennvorrichtung - Google Patents
TrennvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung die aus
aneinandergereihten, miteinander in Verbindung
stehenden Betonelementen besteht, die wandförmig
zwischen gegenrichtlichen Fahrbahnen oder an den
Rändern von Straßen oder dergleichen liegend angeordnet
sind, wobei die untereinander gleichgestaltenen
Betonelemente eine Prismenform haben und mit ihren
lotrecht verlaufenden Prismengrundflächen in der
wandförmigen Anordnung nach Art von Stirnflächen
einander zugekehrt sind sowie eine polygonale
Querschnittsform und eine entsprechend in mehrere
Flächen gegliederte Mantelform aufweisen, bei der eine
Fläche als Standfläche (Aufstandfläche) ausgebildet
ist, während die anderen Flächen lotrecht und/oder
schräg ansteigend oder waagerecht verlaufen und als
Gleitflächen, Sichtflächen, Anbauflächen oder
dergleichen ausgestaltet sind.
Trenneinrichtungen sind weltweit bekannt. Es gibt sie
in Ausführungen aus Stahl oder Kunststoff sowie aus
Betonelementen zusammengesetzt. Bei Verwendung von
Stahl sind nicht nur die Einzelelemente teuer, sondern
das gegenseitige Verbinden der Einzelelemente ist mit
einem hohen Zeitaufwand und daher auch mit hohen Kosten
verbunden.
Trenneinrichtungen der eingangs genannten Art haben den
Vorteil, daß sie aufgrund ihres Eigengewichtes sehr
standfest und damit widerstandsfähig sind, und daß sie
im Vergleich zu Stahl preiswert sind.
Da Trennvorrichtungen die Aufgabe haben, von der
Fahrbahn abkommende Fahrzeuge aufzufangen und zu
verhindern, daß solche Fahrzeuge etwa auf eine daneben
verlaufende Gegenfahrbahn geraten oder an
Straßenrändern von der Straße abkommen und angrenzende
Bereiche gefährden, müssen die Betonelemente mitunter
recht großen Kräften widerstehen. Bei bekannten
Trennvorrichtungen kann ein einziges Element solche
Aufprallkräfte nicht aufnehmen, ohne verschoben zu
werden. Deshalb werden sie bei bekannten
Trennvorrichtungen mit zueinandergekehrten Stirnflächen
durch komplizierte Koppeleinrichtungen mechanisch
miteinander verbunden.
Die Gestaltung der bekannten Betonelemente der eingangs
genannten Trennvorrichtungen, bei denen die
Stirnflächen rechtwinklig zur Länge verlaufen, hat
nicht nur den Zweck, die Montage der Koppelelemente zu
ermöglichen, sie soll auch dazu dienen, kurvenförmig
verlaufende Trennvorrichtungen zu erstellen, denn wenn
aufeinanderfolgende Betonelemente jeweils im Winkel
zueinander versetzt werden, so daß zwischen den
Stirnflächen aneinandergrenzender Betonelemente ein
mehr oder weniger keilförmiger Spalt entsteht, ergeben
sich polygonale Wandverläufe, die das Errichten in
Kurvenbereichen von Fahrbahnen oder Straßen
ermöglichen. Diese Notwendigkeit des Abstandes zweier
aufeinanderfolgender Betonelemente ist aber ein nahezu
unzulässig schwerwiegender Nachteil, denn ein etwa von
der Fahrbahn geratendes Fahrzeug trifft in der Lücke
mit einer rechtwinkligen Ecke frontal zusammen. Damit
ergibt sich der Effekt eines Frontalzusammenstoßes
gegen ein keilförmiges Hinternis. Es kommt unweigerlich
nicht nur zu sehr schweren Fahrzeug- sondern auch
schweren Personenschäden und außerdem muß auch bei
Beton höchster Qualität und höchster Verdichtung damit
gerechnet werden, daß die auf eine Ecke konzentriert
wirkende Aufprallwucht Schäden am Betonelement
verursacht.
Die Elemente der bekannten eingangs genannten
Trennvorrichtung haben auch noch den Nachteil, daß sie
nur unmittelbar spezifisch zweckgebunden verwendet
werden können. Man kann sie nicht als Böschungswand,
nicht als ständige Stützwand, nicht als Basis von
Lärmschutzwänden oder dergleichen verwenden.
Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Trennvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der Betonelemente verwendet werden, die
so ausgestaltet sind, daß sie, trotz der Möglichkeit
kurvenförmige Wandverläufe zu verwirklichen, lückenlos
aneinander grenzen, einen Frontalaufprall gegen eine
spitze Ecke zuverlässig verhindern, daß sie einfach und
ohne große Montagearbeiten zu einer Trennwand oder
dergleichen verbindbar sind und darüber hinaus
universell verwendet werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die
eingangs genannte Trennvorrichtung erfindungsgemäß
dadurch, daß die Betonelemente als schiefe Prismen mit
zueinander parallelen, Stirnflächen, welche im Winkel
von 45° zur Prismenlänge geneigt verlaufen, ausgebildet
sind, daß diese Stirnflächen bei der wandförmigen
Anordnung der Betonelemente an dem der Verkehrsrichtung
entgegengerichteten Ende auf der dem Verkehr
zugewandten Seite in einem stumpfen Winkel zur
Prismenlänge verlaufen sowie, in der wandförmigen
Anordnung, bei einander zumindest im Belastungsfall
wenigstens teilweise gegenseitig berührenden
Stirnflächen, form- und kraftschlüssig miteinander
verbunden sind.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Trennvorrichtung
haben die Betonelemente lotrecht stehende, jedoch zur
Länge im Winkel von 45° geneigte Stirnflächen, und sie
werden jeweils so angeordnet, daß die der
Verkehrsrichtung entgegenstehende Ecke, d.h. also der
Winkel zwischen Stirnfläche und Mantelfläche
überstumpf, d.h. 135° groß, ist. Außerdem werden die
Betonelemente so versetzt, daß sie einander mit den
Stirnflächen zumindest bereichsweise berühren.
Diese Ausgestaltung ist unabhängig davon, welche
spezifische Querschnittsform das Betonelement im
jeweiligen Fall hat. Man kann also Betonelemente
pyramidenstumpfförmig, trapezförmig oder die Glieder im
Querschnitt anders ausbilden, ohne daß die
Querschnittsform Einfluß auf die besondere
Ausgestaltung der Stirnflächen hat und damit die
Vorteile beeinträchtigt, die sich Dank dieser
Ausgestaltung ergeben.
Zunächst einmal gibt es bei der erfindungsgemäß
ausgebildeten Trennvorrichtung durch die einander mit
den Stirnflächen berührenden Betonelemente keine
Lücken. Da keine Lücken zwischen den Betonelementen
bestehen, ist es auch unmöglich, daß ein Fahrzeug beim
Abweichen von der Fahrbahn in eine Lücke gerät und
einen Frontalaufprall auf eine Ecke erleidet. Selbst
dann, wenn zwei aufeinanderfolgende Betonelemente aus
der Flucht gedrückt worden sind, d.h. mit ihren
Längsachsen gewissermaßen zueinander versetzt oder
leicht winklig verlaufen, wird einem etwaigen Aufprall
im ungünstigsten Fall die Ecke mit dem überstumpfen
Winkel von 135° Größe dargeboten. Diese wirkt aber eher
als Gleit- und Lenkneigung, und aus einem bisher
Frontalaufprall wird ein gleitender Aufprall, dessen
Aufprallwucht erheblich gemindert und Aufprallschäden
entsprechend verringert sind.
Obwohl die Betonelemente in der erfindungsgemäß
ausgebildeten Trennvorrichtung in der Ausgestaltung
gemäß vorgenanntem Hauptanspruch lediglich mit
wenigstens teilweisen Stirnflächenkontakt aneinander
gereiht sind und keinerlei weitere Hilfsmittel
benötigen, die sie kräfteübertragend verbinden, besteht
dennoch Kraftübertragung. Ein Betonelement, das von der
Wucht eines aufprallenden Fahrzeuges getroffen wird und
diesen Aufprallimpulse aufgrund gewichtsbedingter
Eigenträgheit sowie Bodenhaftung seiner Standfläche
nicht zu absorbieren vermag, überträgt den Impulse über
seine Stirnfläche auf das nächstfolgende Betonelement.
Ist der Aufprallimpuls so stark, daß auch das
nächstfolgende Betonelement noch nicht ausreicht, um
die Wucht zu neutralisieren, so überträgt dieses die
Impulsereste auf das nächstfolgende Betonelement usw.
Somit ist gewährleistet, daß die Betonelemente in
handlichen, d.h. vertretbaren Abmessungen und Gewichten
gefertigt, daher preisgünstig transportiert und verlegt
werden können und dennoch ein hohes Maß an
Standsicherheit haben. Diese Standsicherheit ergibt
sich selbst dann, wenn ein Fahrzeug rechtwinklig zur
Verkehrsrichtung auf das Betonelement prallt, denn
aufgrund der Überlappung der Betonelemente im Bereich
der Stirnflächen werden auch solche Querkräfte von
Stirnfläche zu Stirnfläche von einem Betonelement auf
das andere weitergeleitet. Während bei den eingangs
genannten bekannten Trennvorrichtungen mit
Betonelementen, die rechtwinklig verlaufende
Stirnflächen haben, trotz der Koppelglieder bei
Unfällen, d.h. beim Abkommen von Fahrzeugen von
Fahrbahn, Verschiebungen der Betonelemente auftraten,
die anschließend in mühseliger Reparaturarbeit
korrigiert werden mußten, sind bei den
erfindungsgemäßen ausgebildeten Trennvorrichtungen etwa
auftretende Verschiebungen vernachlässigbar klein. Von
erheblicher Bedeutung ist, daß diese im Bedarfsfall
wirksame Kraftübertragung von Betonelement zu
Betonelement für Durchschnittsbelastungen ohne
jegliches kraftübertragendes Verbindungselement erzielt
wird, denn dadurch ergeben sich sehr beachtliche
Einsparungen beim Aufstellen von Trennvorrichtungen.
Von wesentlicher Bedeutung ist weiterhin, daß es durch
die geneigten Stirnflächen möglich ist,
Trennvorrichtungen bogenförmig zu errichten, also
Straßen- oder Fahrbahnkurven mit Trennvorrichtungen zu
versehen und daß auch in diesem Fall eine lückenlose
Überdeckung auf der jeweils gefährdeten Konkavseite des
Bogens sichergestellt ist. Auch bei Teilberührung der
Stirnflächen werden die geschilderten
kraftübertragenden Effekte wirksam, und es besteht die
Möglichkeit, einen Frontalaufprall auf eine Ecke mit
90° Winkel zuverlässig zu vermeiden. Da bei Fahrbahnen
die Konkavseite stets die gefährdete Seite ist, die
aufprallende Fahrzeuge aufnehmen muß und die im
Aufprallfall hohen Kräften ausgesetzt ist, bietet die
erfindungsgemäß ausgebildete Trennvorrichtung bisher
nicht erreichte Sicherheit. Die Tatsache, daß auf der
Konvexseite, zwischen den beiden Stirnflächen
aufeinanderfolgender Betonelemente, Lücken bestehen,
die zwar vergleichsweise schmal sind, ist im Hinblick
auf die Sicherheit unwesentlich, denn die
Wahrscheinlichkeit, daß ein Aufprall bei bogenförmiger
Fahrbahn zentripetal erfolgt und nicht zentrifugal, ist
sehr gering. Sollte dieser unwahrscheinliche Aufprall
dennoch stattfinden, so tritt auch in diesem Fall der
schon erwähnte Sicherheitsfaktor in Wirkung; denn die
Betonelemente bilden einem derart aufprallenden
Fahrzeug eine stumpfwinklige Ecke von 135° Winkelgröße
dar, die als Gleitfläche wirkt und den Effekt eines
Frontalaufpralles vermeidet.
Damit die Betonelemente der erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung immer mit einem stumpfen
Winkel dem Verkehr entgegengerichtet sind, ist es
erforderlich, eine Links- und eine Rechtsausführung zu
fertigen, und zwar abhängig davon, ob die
Betonelemente, in Fahrtrichtung gesehen, links neben
der Fahrbahn oder rechts neben der Fahrbahn angeordnet
werden. Sollen die Betonelemente in Gegenden mit
Linksverkehr eingesetzt werden, so kehren sich die
Forderungen nach Links- bzw. Rechtsausführung um.
Damit die Trennvorrichtung ihren Zweck optimal erfüllt,
ist die schon mehrfach erwähnte Forderung zu stellen,
daß das einzelne Element aufgrund eigener Eigenschaften
in der Lage ist, den Aufprall eines Fahrzeuges mit
möglichst gar keinem oder höchstens geringem
Verrutschen aufzufangen. Ein Weg zur Erfüllung dieser
Forderung besteht darin, die Betonelemente schwer
auszubilden, damit sie aufgrund hohen Eigengewichtes
und damit Trägermasse sowie hohen
Verschiebewiderstandes gegenüber Grund durch einen
Aufprall schwer bewegt werden können. Diesem Weg sind
aber Grenzen gesetzt. Die Handlichkeit beim
Transportieren und Aufstellen der Betonelemente setzt
einer Gewichtssteigerung Grenzen. Darüber hinaus ist es
auch aus Preisgründen nicht zu vertreten, die
Betonelemente klobiger oder im Querschnitt
umfangreicher zu gestalten, als es den
Einsatzbedingungen entsprechen würde. Man kann die
Betonelemente der erfindungsgemäß ausgebildeten
Trennvorrichtung nur so lang und damit so schwer
ausbilden, wie es im Rahmen der Handlichkeit usw.
vertretbar ist. Dieser Weg läßt sich aber nur dann
nachteilsfrei beschreiten, wenn mit den Betonelementen
geradlinig oder nur geringfügig schwach gekrümmte
Trennvorrichtungen erstellt werden sollen. Für
Trennvorrichtungen, die stärker gekrümmt oder
bogenförmig verlaufen, sind Betonelemente kürzerer
Länge wesentlich vorteilhafter.
Um wirtschaftlich fertigen zu können, wird man daher in
der Praxis bezüglich der Länge eine Kompromißlösung
finden, bei der die Standsicherheit, d.h. der
Widerstand gegen Verschieben, so groß wie irgendmöglich
ist, während die Länge der Betonelemente auf einen Wert
beschränkt wird, bei dem kurvenförmige
Trennvorrichtungen noch mit guter polygonaler
Angleichung verwirklicht werden können. Es kommt daher
darauf an, die Verschiebesicherheit auf andere Weise zu
vergrößern.
Deshalb ist bei einer Weiterbildung gemäß Anspruch 2
vorgesehen, daß das Betonelement an den Stirnflächen
wenigstens in randnahen Bereichen, an den Mantelflächen
zumindest in stirnflächennahen Bereichen, mit einem
elastischem Werkstoff beschichtet ist. Hierdurch sind
die Flächen geschützt. Es erhöht sich die Reibung
zwischen den Teilen und damit auch die Kraftübertragung
von einem Element zum anderen, so daß die Elemente wie
eine geschlossene Wand zusammenhalten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung gemäß Anspruch 3
besteht darin, daß die Stirnflächen und ggfs. die
Standfläche, jeweils wenigstens bereichsweise mit im
Betonelement befestigten Noppen aus elastischem
Werkstoff, wie Kunststoff, versehen sind.
Elastische Noppen, die in der Oberfläche des
Betonelementes an den Stirnflächen oder der Standfläche
angeordnet sind, haben den Vorteil, daß sie sich
gewissermaßen von Stirnfläche zu Stirnfläche auf Lücke
stehend gegenseitig Widerstand bieten, so daß ein
Übereinandergleiten einander berührender Stirnflächen
vermieden ist. An der Standfläche passen sich die
elastischen Noppen an den Untergrund an und erhöhen den
Verschiebewiderstand. Diese Maßnahme führt aber auch
noch zur Erleichterung der Verlegearbeit und die
Vorbereitung des Untergrundes braucht nicht mehr so
exakt zu sein, weil die Noppen Unregelmäßigkeiten
ausgleichen. Die elastischen Noppen erlauben es, die
Betonelemente sehr dicht aneinander zu setzen, so daß
sie gewissermaßen bereits einen Druckkontakt haben,
ohne, daß daraus Nachteile entstehen. Betonelemente
unterliegen nämlich auch Wärmedehnungen bei starker
Sonneneinstrahlung. Die elastischen Noppen nehmen diese
Wärmedehnungen auf, indem sie sich verformen.
Ein weiterer Weg ist durch die Weiterbildung gemäß
Anspruch 4 angegeben, welche dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Oberfläche des Betonelementes an den
Stirnflächen, wenigstens in randnahen Bereichen, an den
Mantelflächen, zumindest in stirnflächennahen
Bereichen, bei Abrundung spitzer Winkel, zwischen
Wandfläche und Stirnfläche ausgespart ist, und daß die
Aussparungen durch fest am Betonelement haftenden,
elastischen Werkstoff zur Ursprungsform des
Betonelementes ergänzt sind.
Bei dieser Weiterbildung können die Betonelemente mit
den Stirnflächen auf Vordruck aneinander gesetzt
werden, so daß sie im Rahmen der Trennvorrichtung
eingeklemmt oder eingespannt sind. Dabei werden
Wärmedehnungen in bereits erwähnter Weise innerhalb des
elastischen Werkstoffes aufgenommen und kompensiert.
Von besonderem Vorteil ist bei dieser Weiterbildung,
daß spitze Ecken großzügig abgerundet ausgespart sind
soweit es den Betonkörper betrifft und daß die
Ergänzung zur Soll-Form durch den elastischen Werkstoff
erfolgt. Die Sicherheit wird auf diese Weise in
erheblichem Maße erhöht, denn auch unter widrigsten
Umständen in äußerst nachteiligen Richtungen
aufprallende Fahrzeuge treffen auf nachgiebiges
Material wodurch der Aufprall gemindert und
Aufprallschäden reduziert werden. Aber auch das
Betonelement selbst profitiert von dieser
Weiterbildung, denn gerade Ecken und Kanten eines
Betonkörpers sind zerstörungsgefährdet, ein elastischer
Werkstoff aber entnimmt Kräfte, die die Ecke eines
Betonkörper beschädigen könnte, durch elastische
Verformung auf.
Die Weiterbildung gemäß Anspruch 4 bezog sich auf
Stirnflächen und Mantelflächen. Sie kann gemäß
Anspruch 5 aber auch auf die Standfläche mit Vorteil
angewendet werden. Man hat dann eine beachtliche
Erhöhung der Verschiebesicherheit, wenn der elastische
Werkstoff nachgiebig genug ist, um sich auch an
kleinste Unebenheiten des Aufstellgrundes anzupassen.
Man kann die Ausführung gemäß Anspruch 3 mit der gemäß
Anspruch 4 und 5 kombinieren. Man kann aber auch gemäß
Anspruch 6 eine Weiterbildung schaffen, bei der, der
die Aussparungen des Betonelementes ergänzende
elastische Werkstoff wenigstens bereichsweise eine
genoppte oder rauhe Oberfläche aufweist.
Eine alternativ oder zusätzlich anwendbare
Weiterbildung der Trennvorrichtung ist gemäß Anspruch 7
dadurch gekennzeichnet, daß die Standfläche des
Betonelementes mittels wenigstens einer kanalförmig
nach unten offenen, quer zur Länge verlaufenden Nut in
wenigstens zwei Teilflächen aufgeteilt ist.
Durch die querverlaufenden Nuten, welche
zweckmäßigerweise so angeordnet werden, daß sie
innerhalb der Trennvorrichtung in gleichen Abständen
aufeinander folgen, erhöht sich der
Verschiebewiderstand des einzelnen Betonelementes
gegenüber Verschiebekräften in Längsrichtung und
gegenüber schräg zur Länge wirkenden Kräften, weil der
kiesähnliche oder sandähnliche Untergrund in gewissem
Umfang in die Nuten eindringt. Der weitere Vorteil ist
aber, daß dann, wenn die Einrichtung auf der Fahrbahn
aufgestellt wird, quer durch die Trennvorrichtung
hindurch entwässert werden kann. Zur Vermeidung von
Aquaplaning und Eisbildung ist diese Weiterbildung von
sehr erheblichem Vorteil.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Trennvorrichtung besteht darin, daß
die Standfläche des Betonelementes durch versetzt
angeordnete, beispielsweise kreuzförmig verlaufende
Nuten unterteilt ist, welche einzelne Standfüße bilden.
Wenn es mit den vorgenannten Weiterbildungen nicht
gelingt, die Trennvorrichtung verschiebesicher genug
auszubilden, etwa weil die zu erwartenden
Aufprallkräfte extrem hoch sind, oder weil stark
gekrümmte Trenn- oder Gleitwände zu errichten sind, bei
denen die Betonelemente noch kürzer sein müssen, als es
das Kompromißmaß zuläßt, dann empfiehlt sich die
Weiterbildung gemäß Anspruch 9, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Betonelemente an ihren
Stirnflächen, etwa in der Längsmittelebene, an der
Standfläche offene, untere Schlitze begrenzter Höhe
aufweist, deren Querschnitt in Richtung Stirnfläche zu
schmalen Schlitzöffnungen hin konisch verjüngt ist, und
daß in die unteren Schlitze zweier, mit ihren
Stirnflächen aneinandergrenzenden Betonelemente ein bei
den Schlitzen formangepaßter, zur Mitte seiner Länge
hin von beiden Enden her verjüngter, unterer
doppelkonischer Verbindungsriegel eingesetzt ist.
Diese Weiterbildung kann zusätzlich zu den bereits
erwähnten oder alternativ angewendet werden. Sie sieht
zwar vor, daß aufeinanderfolgende Betonelemente
mechanisch miteinander verbunden werden, wie das bei
der eingangs genannten bekannten Trennvorrichtung
bereits der Fall ist, vermeidet aber die beim Bekannten
damit verbundenen Nachteile. Da die Stirnwände im
Winkel von 45° zur Länge der Betonelemente verlaufen,
gibt es keine Lücken und keine rechtwinkligen Ecken,
die einen Frontalaufprall verursachen würden. Es werden
aber auch die erheblichen Fertigungs- und
Montagearbeiten vermieden, denn die von der Standfläche
aus offenen Schlitze lassen es zu, die doppelkonischen
Verbindungsriegel auf den Untergrund zu legen und das
Betonelement von oben her auf den Verbindungsriegel
aufzusetzen. Es gibt also keinerlei Koppel-,
Verbindungs- oder Montagearbeit. Die doppelkonische
Form des Verbindungsriegels dient dazu, etwa
auftretende Zugkräfte, welche die einanderberührenden
Stirnflächen zweier Betonelemente voneinander zu
entfernen brachten, aufzunehmen. Auch dann, wenn die
doppelkonischen Verbindungsriegel den Schlitzen
formangepaßt sind, bedeutet das nicht, daß sie
spielfrei in die Schlitze passen müssen. Läßt man
nämlich ein gewisses Spiel zu und gestaltet man die
doppelkonischen Verbindungsriegel im mittleren,
schmalen Bereich lang, so können die Betonelemente auch
beim Errichten einer kurvenförmigen Trennvorrichtung
eingesetzt werden.
Gemäß Anspruch 10 ist vorgesehen, daß der
Verbindungsriegel als stahlarmierter Betonriegel
ausgebildet, gegenüber längs und quer zu den
Betonelementen verlaufenden Kräften bis zu bestimmten
Werten begrenzt belastbar ausgelegt und auf der Mitte
der Länge mit einer, bei stehenbleibender
Stahlarmierung unter Grenzlast nachgebender
Beton-Soll-Bruchstelle versehen ist.
Diese Weiterbildung betrifft die Ausgestaltung des
Verbindungsriegels im einzelnen. Wird er als
stahlarmierter Betonriegel ausgebildet, so besitzt er
auch eine hohe Schub- oder Stauchfestigkeit, so daß er
nicht nur Verschiebekräfte, die in Zugrichtung wirken,
sondern vornehmlich und in besonderem Maße auch
Schiebekräfte, die Druck erzeugen, aufzunehmen und zu
übertragen vermag. Wesentlich ist aber, daß im Bereich
der Mitte gewissermaßen eine Soll-Bruchstelle
geschaffen ist. Durch diese Soll-Bruchstelle können
Querkräfte bis zu gewissen Höhen aufgefangen werden.
Selbst wenn der Verbindungsriegel bricht, hält die
Stahlarmierung die Verbindung der beiden Betonelemente
aufrecht. Der Erfolg dieser Maßnahme besteht darin, daß
sich bei einem schweren Aufprall zwar geringfügige
Verschiebungen einstellen, die gegenseitige Verbindung
der Betonelemente innerhalb der Trennvorrichtung aber
nicht aufgehoben oder zerstört wird.
Eine Alternativlösung für eine gegenseitige Verbindung
der Betonelemente innerhalb der Trennvorrichtung ist
gemäß Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die
Betonelemente an ihren Stirnflächen, symmetrisch zur
Lot-Längsmittelebene angeordnete, von der obersten
Mantelfäche aus begrenzt nach unten reichende, an ihren
stirnflächenfernen Enden im Querschnitt erweiterte, an
den Stirnflächen offene obere Schlitze aufweisen und
daß in die oberen Schlitze zweier, mit ihren
Stirnflächen aneinandergrenzender Betonelemente, von
oben her, ein oberer Verbindungriegel eingesetzt ist,
welcher der Form zweier, aneinandergrenzender, oberer
Schlitze querschnittsangepaßt ist und aus außen mit
elastischem Werkstoff beschichteten Metall bestehen.
Bei dieser Ausgestaltung ist die Verlege- oder
Montagearbeit unter Umständen noch einfacher als bei
der vorgenannten Lösung. Im besonderen Maße sind
gegenseitige Verbindungen von Betonelementen auch bei
starken kurvenförmigem Verlauf herstellbar, denn die
von der oberen Mantelfläche aus nach unten reichenden
Schlitze lassen es zu, daß die oberen Verbindungsriegel
die aus Metall-Blech bestehen, das elastisch-plastisch
überzogen ist, entsprechend der Situation vorgebogen
und in die Schlitze eingeschoben werden. Solche oberen
Verbindungsriegel können nahezu beliebig dimensioniert
werden. Damit läßt sich nämlich verwirklichen, daß
solche Riegel aufgrund ihrer Materialeigenschaften und
Abmessungen reißen, ehe das Betonelement beschädigt
wird. Es ist erheblich leichter, nach einem Aufprall
einen beschädigten obersten Verbindungsriegel
auszuwechseln, als ein oder zwei Betonelemente, die
aufgrund einer Überlastung zu Bruch gegangen sind,
auszutauschen. Dadurch, daß die obersten
Verbindungsriegel elastisch-plastisch beschichtet sind,
sind sie auch korrosionssicher vor Witterungseinflüssen
geschützt.
Bei der Weiterbildung gemäß Anspruch 12 ist vorgesehen,
daß die oberen Schlitze bis zu Transportgewinden des
Betonelementes verlaufen und daß die oberen
Verbindungsriegel mit den Transportgewinden in Eingriff
überführbar sind.
Betonelemente haben üblicherweise Transportgewinde, mit
deren Hilfe die Handhabung bei Transport- und
Verlegearbeit erleichtert wird. Man kann diese
Transportgewinde vorteilhafterweise auch zur
Befestigung von oberen Verbindungsriegeln benutzen,
wenn die Schlitze bis an die Transportgewinde
heranreichen.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Trennvorrichtung ist
universell verwendbar. Sie kann sowohl als
vorübergehend benutzbare Trennvorrichtung erstellt
werden, als auch als Dauereinrichtung benutzt werden.
Zu diesem Zweck ist die Weiterbildung gemäß Anspruch 13
geeignet, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die
aneinandergrenzenden Stirnflächen zweier benachbarter
Betonelemente miteinander verklebt sind.
Die gegenseitige Verklebung aneinandergrenzender
Stirnflächen führt dazu, daß die gegenseitige
Verbindung absolut dicht und dauerhaft ist. Sie kann
durch Verklebung von Beton- zu Betonfläche oder aber
auch durch Verklebung der auf den Betonflächen
aufgetragenen elastischen Werkstoffe erfolgen. Wo
Trennvorrrichtungen kurvenförmig verlaufen und
infolgedessen auf der Konvexseite zwischen zwei
Stirnflächen keilförmige Spalte entstehen, können diese
geeignete Massen ausgegossen werden.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Trennvorrichtung ist
auch für andere Anwendungszwecke in bleibender
Ausführung einsetzbar, etwa als Stütz- oder
Böschungswand. Für diese Anwendung ist die
Weiterbildung gemäß Anspruch 14 vorteilhaft, welche
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Betonelemente in
der oder in einer der verkehrsabgewandten Mantelflächen
eine im Querschnitt z.B. schwalbenschwanzartig
hinterschnitten ausgebildete Aussparung aufweisen, die
sich jeweils von der Stirnfläche aus eine Strecke in
Längsrichtung des Betonelementes erstreckt und daß in
die beiden Aussparungen zweier, mit den Stirnflächen
aneinandergrenzender, benachbarter Betonelemente, ein
mit wenigstens einem Teil seines Querschnittes in die
Aussparung passender Überbrückungsriegel eingesetzt
ist.
Durch die Überbrückungsriegel, welche formschlüssig
rückseitig in die Betonelemente eingreifen, werden
lokalauftretende Böschungsdrücke von Betonelement zu
Betonelement übertragen.
Es ist selbstverständlich, daß man die Rückseite der
Fuge zwischen zwei Stirnflächen in üblicherweise auch
mit einer Abdeckfolie abkleben kann, wenn man das
Hindurchdringen von Sickerwasser oder dergleichen
vermeiden will.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Trennvorrichtung ist
in hervorragendem Maße vielseitig verwendbar. So ist
gemäß Anspruch 15 vorgesehen, daß verkehrsexponierte,
sichtbare Mantelflächen des Betonelementes mit farbigen
und/oder retroreflektierenden Markierungen versehen
sind.
Bei der Weiterbildung gemäß Anspruch 16 ist vorgesehen,
daß wenigstens die oberste Mantelfläche der
Betonelemente Aufnahmeöffnungen für Pfosten oder
dergleichen aufweist.
Bei Betonelementen der Trennvorrichtung, die zum
Beispiel obere Schlitze für obere Verbindungsriegel
aufweisen, können die erweiterten Enden dieser Schlitze
unter Umständen bereits als Aufnahmeöffnungen für
Pfosten oder dergleichen benutzt werden. Solche
Öffnungen können aber auch zusätzlich in die oberste
Mantelfläche eingesetzt werden. So ist es möglich, auf
die oberste Fläche einer errichteten Trenn- oder
Gleitwand, Windschutzwände, Lärmschutzwände, Zäune,
aber auch Pfosten für Verkehrszeichen,
Beleuchtungseinrichtungen und vieles andere mehr
aufzubauen.
Das Profil der Betonelemente der erfindungsgemäß
ausgebildeten Trennvorrichtung ist zur Erzielung der
erfinderischen Vorteile nicht zwingend vorgeschrieben,
sondern man kann im Gegenteil jede für den jeweiligen
Anwendungsfall geeignete Profilform anwenden. So ist es
etwa für Fälle, wo die Hauptwirkung der
Trennvorrichtung im unteren Bereich liegt, während im
oberen Bereich leichtere Aufbauten ausreichen,
vorteilhaft, wenn die Weiterbildung gemäß Anspruch 17
verwendet wird, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der
Prismenquerschnitt des liegenden Betonelementes aus
einem unten von der Standfläche, seitlich von
rechtwinklig zur Standfläche verlaufenden Mantelflächen
begrenzten, flachen Rechteck und einem von geneigt
verlaufenden Mantelflächen sowie einer parallel zur
Standfläche verlaufenden obersten Mantelfläche
begrenzten, darüberliegenden Trapez zusammengesetzt
ist.
Eine andere bereits erfolgreich vielseitig angewendete
Form kennzeichnet sich gemäß Anspruch 18 dadurch, daß
der Prismenquerschnitt des liegenden Betonelementes
oberhalb des Trapezes ein weiteres, von steilgeneigten
Mantelflächen und der obersten Mantelfläche begrenztes
hohes Trapez aufweist und im wesentlichen dem des "New
Jersey"-Profiles entspricht.
Das sogenannte "New Jersey"-Profil ist weltweit erprobt
und kann erfindungsgemäß verwendet werden.
Für Stütz- und Böschungswände ist die Weiterbildung
gemäß Anspruch 19 von besonderem Vorteil, die dadurch
gekennzeichnet ist,
daß der Prismenquerschnitt des liegenden Betonelementes asymmetrisch zur Lotmittellinie auf die Standfläche ausgebildet ist und auf der verkehrsabgewandten Seite von einer lotrecht oder steilgeneigt verlaufenden Mantelfläche geradlinig begrenzt ist.
daß der Prismenquerschnitt des liegenden Betonelementes asymmetrisch zur Lotmittellinie auf die Standfläche ausgebildet ist und auf der verkehrsabgewandten Seite von einer lotrecht oder steilgeneigt verlaufenden Mantelfläche geradlinig begrenzt ist.
Es wurde bereits erwähnt, daß die Trennvorrichtung
bedarfsgerecht beliebig variierbar ist. Die
Betonelemente können klein oder vergleichsweise kurz
oder groß und vergleichsweise schwer ausgestaltet
werden, je nach dem, welche Aufgabe die
Trennvorrichtung jeweils zu erfüllen hat bzw. welchen
Belastungen sie ausgesetzt ist. Für den Fall einer
notwendigen gegenseitigen Verbindung
aneinandergrenzender Betonelemente ist im allgemeinen
der untere Schlitz mit dem doppelkonischen
Verbindungsriegel die für schwere und große
Ausgestaltungen vorteilhafte Form, während der obere
Schlitz mit dem oberen Verbindungsriegel im allgemeinen
für Leichtausführungen Vorteile hat, obwohl diese Regel
Ausnahmen nicht ausschließt, die gegensätzliche
Lösungen erfordern. Im Extremfall, wo Leichtigkeit
einerseits hohe Belastbarkeit andererseits gefordert
ist, wäre es auch denkbar, den oberen und den unteren
Schlitz mit dem oberen und dem unteren
Verbindungsriegel gemeinsam anzuwenden.
Obwohl schon erwähnt wurde, daß es für die Erzielung
der Erfindungsvorteile unerheblich ist, welche
Abmessungen Größenformen usw. die Betonelemente der
Trennvorrichtung haben, ist es doch sinnvoll im
Interesse einer verbilligten Fertigung und Erstellung,
wenn möglichst viele Anwendungszwecke mit einer
Einheitsform eines Betonelementes verwirklicht werden
können und wenn nur in seltenen Ausnahmefällen
Sonderformen gefertigt werden müssen. Eine nach
zumindest bisherigen Erkenntnissen den meisten
Einsatzbedingungen für die Erstellung von Trenn- und
Gleitwänden geeignete Größe ist gemäß Anspruch 20
dadurch gekennzeichnet, daß Betonelemente mit "New
Jersey"-Profil eine Standflächbreite von ca. 0,6 m,
eine Höhe von ca. 8,0 m und eine Länge von ca. 3,0 m
aufweisen.
Die erfindungsgemäße Trennvorrichtung ist an Hand
mehrerer Ausführungsbeispiele schematisch in den
Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Stirnansicht auf ein Betonelement der
erfindungsgemäß ausgebildeten
Trennvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Trenn- oder
Gleitwand mit zwei aneinandergrenzenden
jeweils nur teilweise dargestellten
Betonelementen,
Fig. 3 die Einzelheit gemäß Kreis III in Fig. 2, in
vergrößertem Maßstabe bei weiteren möglichen
Ausgestaltungen,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht eines Betonelementes
der erfindungsgemäß ausgebildeten
Trennvorrichtung,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung
einer weiteren Ausgestaltung des
Betonelementes,
Fig. 6 eine Bodenansicht des Betonelementes gemäß
Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5,
mit Blick auf kreuzförmig verlaufenden Nuten
und die so gebildeten Standfüße,
Fig. 7 eine Bodenansicht des Bereiches zweier
aneinandergrenzender Betonelemente, die durch
einen unteren Verbindungsriegel miteinander
gekoppelt sind,
Fig. 8 eine Schnittansicht bei längs der Linie VIII-
VIII in Fig. 7 verlaufender Schnittebene,
Fig. 9 eine Draufsicht auf einen unteren
Verbindungsriegel zum Einsatz für
Trennvorrichtungen gemäß Fig. 7 und 8,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Bereich zweier
aneinandergrenzender Betonelemente bei einer
weiteren Ausgestaltung der Trennvorrichtung,
bei welcher obere Schlitze mit oberen
Verbindungsriegeln verwendet werden,
Fig. 11 eine Schnittansicht bei längs der Linie XI-XI
in Fig. 10 verlaufender Schnittebene,
Fig. 12 eine Weiterbildung in einer Ansicht gemäß
Fig. 11, bei welcher Transportgewinde zu
Verbindungszwecken herangezogen werden
können,
Fig. 13 einen Horizotalschnitt durch einen oberen
Verbindungsriegel,
Fig. 14 eine Seitenansicht des Verbindungsriegels
gemäß Fig. 13,
Fig. 15 die Stirnansicht auf ein Betonelement der
erfindungsgemäß ausgebildeten
Trennvorrichtung, die als Böschungs- oder
Stützmauer verwendet wird,
Fig. 16 eine Teildraufsicht gemäß Pfeil XVI in
Fig. 15,
Fig. 17 eine Weiterbildung, welche die Befestigung
von Pfosten oder dergleichen für
Verkehrszeichen symbolisch wiedergibt,
Fig. 18 ein Fig. 17 entsprechendes Bild mit weiteren
Applikationen bei einer anderen
Querschnittsform,
Fig. 19 eine Teildraufsicht auf die oberste
Mantelfläche eines Betonelementes mit
verschiedenen Aufnahmeöffnungen für Aufbauten
und
Fig. 20 eine Schemadraufsicht auf ein Teilstück einer
bogenförmigen Trennvorrichtung, bestehend aus
aneinandergereihten Betonelementen.
Fig. 1 zeigt ein Betonelement 2 in Stirnansicht. Das
gezeigte Betonelement 2 ist in etwa dem "New
Jersey"-Profil angepaßt. Es hat die Form eines Prismas,
das in der Trennvorrichtung 1 (vgl. Fig. 20) liegend
angeordnet wird. Der Querschnitt besteht beim liegenden
Betonelement 2 aus einem unteren flachen Rechteck 3 und
einem darüber liegende Trapez 4 an das sich oben ein
verhältnismäßig schlankes Trapez 5 anschließt. Das
Betonelement kann aus hochverdichtetem Beton bestehen
und nichtgezeigte innere Stahlarmierungen aufweisen.
Durch die in Fig. 1 gezeigte Gestalt hat das
Betonelement 2 als untere Mantelfläche des Prismas eine
Standfläche 6 und eine oberste Begrenzungsfläche 7.
Die Betonelemente 2 haben wie Fig. 2 zeigt
Stirnflächen 8, die im Winkel von 45° zu einer Lot-
Längsmittelebene 9 verlaufen. Mit diesen Stirnflächen 8
können die Betonelemente 2 dicht aneinander zur
Trennvorrichtung 1 angeordnet werden. Sie haben dabei
wenigstens bereichsweise Flächen oder Druckkontakt und
überlappen einander, an den Enden derart, daß zwischen
zwei Betonelementen 2 keinerlei Lücken oder Spalten
entstehen.
Die Fig. 2 zeigt eine Ausführung einer Trennvorrichtung
im Mittelstreifen von Richtungsfahrbahnen. Die
Verkehrsrichtung ist in Fig. 2 durch den Pfeil V
wiedergegeben. Diese Anordnung und Ausgestaltung
bewirkt, daß diejenige Ecke, des Betonelementes 2, die
auf der verkehrsexponierten Seite der Verkehrsrichtung
V entgegensteht, einen Winkel von 135° hat. Das hat
den Vorteil, daß selbst dann, wenn zwei Betonelemente 2
in Bezug aufeinander verschoben worden sind und sich
die vordere Ecke, die dem Verkehr exponiert ist,
freistellt, ein stumpfer Winkel entsteht, dessen
Schenkel als Gleit- und Abgleitflächen dienen. Auf
diese Weise kann ein aufprallendes Fahrzeug nicht der
Wirkung eines Frontalaufpralles unterliegen, sondern
wird über die stumpfwinkligen Flächen gleitend
abgeleitet.
Dank der schräg verlaufenden Stirnflächen 8 läßt sich
die Trennvorrichtung 1 aus Betonelementen 2 erstellen,
ohne daß es für Normalfälle einer zusätzlichen
gegenseitigen mechanischen Verbindung bedarf, denn eine
unter Aufprallwucht hervorgerufene Tendenz zur
Verschiebung eines einzelnen Betonelementes teilt sich
nach Überwindung der Verschiebesicherheit durch die
Reibung der Standfläche 6 mit dem Untergrund der
angrenzenden Stirnfläche 8 mit, so daß das benachbarte
Betonelement 2 den Rest der vom betroffenen
Betonelement 2 nicht resorbierten Aufprallwucht
aufnimmt. Es sind daher unter Normalbedingungen
allenfalls vernachlässigbar kleine Verschiebungen
möglich. Selbst rechtwinklig zur Länge der
Betonelemente aufprallende Fahrzeuge führen nicht zu
Verschiebungen der Betonelemente 2; denn die geneigten
Stirnflächen 8 übertragen auch in diesem Fall
diejenigen Reste der Aufprallwucht, die sie nicht durch
eigene Verschiebesicherheit resobieren können auf das
Nachbarbetonelement bzw. die Nachbarbetonelemente.
Die Fig. 20 läßt erkennen, daß bei kurvenförmiger
Anordnung die Stirnflächen 8 der Betonelemente 2 nicht
ganzflächig in Kontakt kommen, sondern daß zwischen
ihnen keilförmige Spalte 10 verbleiben. Zur Erhöhung
der gegenseitigen Verbindungswirkung können diese
keilförmigen Spalten 10 bei vorübergehend erstellten
Trennvorrichtungen 1 gegebenenfalls mit wieder
entfernbaren Gußmassen ausgefüllt werden, bei
bleibenden Ausführungen können dauerhafte Gußmassen
eingefügt werden.
Um die Verschiebesicherheit eines einzelnen
Betonelementes gegenüber Aufprallwucht zu erhöhen, kann
die Stirnfläche 8 und gegebenenfalls oder auch
ausschließlich die Standfläche 6 gemäß Fig. 3 mit im
Betonelement verankerten pilzhutförmigen Noppen 11 aus
elastischem Werkstoff bestückt sein. An der Standfläche
6 drücken sich die Noppen in den Untergrund und erhöhen
die Verschiebesicherheit. An den Stirnflächen 8 können
die Noppen im Bezug aufeinander auf Lücke stehen, so
daß sie sich ineinander gewissermaßen verhaken und
Relativverschiebungen an einandergrenzenden Stirnwänden
8 entgegenwirken.
In der linken Hälfte der Fig. 3 ist zu erkennen, daß
die Oberfläche des Betonelementes 2 im Bereich der
Stirnfläche 8 ausgespart ist und an den Ecken großzügig
abgerundet ist und daß das Betonelement durch
elastischen Werkstoff 12 zur Ursprungsform ergänzt ist.
Dieser Werkstoff kann durch entsprechende Maßnahmen
festhaftend mit dem Betonelement verbunden sein und
überdies im unteren Bereich der Fig. 3 erkennbar auch
noch an seiner Oberfläche Noppen 13 aufweisen.
Stirnflächen, angrenzende Mantelflächen und die
Standfläche 6 können auf diese Weise ausgerüstet
werden. Elastisch nachgiebige Werkstoffe drücken sich
in rauhen Untergrund ein bzw. passen sich diesem an und
erhöhen so die Verschiebesicherheit gegenüber
Aufprallkräften. An den Stirnflächen führt die
großzügige Abrundung zu einer Schonung der
Betonelemente bei ungünstigen Belastungen. Der
elastisch nachgiebige Werkstoff ist in der Lage,
Wärmedehnungen aufzunehmen. Er erlaubt auch die
einzelnen Betonelemente 2 gewissermaßen unter Druck mit
den Stirnflächen 8 aneinanderzusetzen, indem der
elastische Werkstoff 12 komprimiert wird, so daß eine
hohe Verschiebesicherheit erzielt wird. Dies ist
besonders bei bogenförmiger Anordnung vorteilhaft, weil
zumindestens an den Teilberührungsflächen mit hohem
gegenseitigen Berührungsdruck gearbeitet werden kann.
Das in Fig. 4 gezeigte, teilweise wiedergegebene
Betonelement 2 hat eine Standfläche 6, die entweder mit
elastischem Werkstoff 12 oder pilzhutförmigen Noppen 11
bestückt ist, im übrigen aber glatt und eben
durchgeführt ist. Bei der Ausführung gemäß Fig. 5 sind
in die Standfläche 6 nach unten offene, z.B. im
Querschnitt U-förmige rechtwinklig zur Längsmittelebene
9 verlaufende, kanalförmige Nuten 14 eingearbeitet.
Durch diese Nuten, die zweckmäßigerweise so gelegt
werden, daß sich innerhalb der Trennvorrichtung 1
gleichmäßige Abstände der Nuten 14 von einander
ergeben, erhöht sich der Verschiebewiderstand des
Betonelementes gegenüber dem Untergrund, weil sich das
mehr oder weniger nachgiebige Grundmaterial zumindest
teilweise in die Nuten hineinwölbt. Bei hartem
Untergrund hingegen ist dies umgekehrt. Darüber hinaus
haben diese Nuten 14 den erheblichen Vorteil, daß sie
eine Querentwässerung durch eine Trennvorrichtung
hindurch ermöglichen.
Die Fig. 6 zeigt die Bodenansicht des Betonelementes 2
gemäß Fig. 5.
Durch die Ausgestaltungen gemäß Fig. 1 bis 5 läßt sich
für Normalfälle eine gegenüber Aufprallkräften äußerst
widerstandsfähige Trennvorrichtung 1 erstellen, deren
Sicherheit darin besteht, daß die einzelnen
Betonelemente einerseits selbst weitgehend
verschiebesicher auf ihrem Untergrund ruhen und
andererseits über die im Winkel von 45° geneigt
verlaufenden Stirnflächen miteinander in Kontakt stehen
und so nichtresobierte Aufprallkräfte an
Nachbarelemente weiterleiten.
Für Extremfälle, wo diese Maßnahmen nicht ausreichen,
um die Verschiebesicherheit zu gewährleisten, sind die
Weiterbildungen gemäß Fig. 7 bis 9 vorgesehen. In
diesem Fall ist im Bereich der Stirnflächen 8 in die
Standfläche 6 der Betonelemente 2 symmetrisch zur
Lot-Längsmittelebene 9 ein aufrechter, trapezförmiger,
unterer Schlitz 15 eingearbeitet, der eine begrenzte
Höhe hat. Dieser Schlitz öffnet sich in die
Stirnfläche 8 in Form eines vergleichsweise schmalen
Spaltes, während das breite Trapez im Abstand von der
Stirnfläche liegt. Zwei aneinandergrenzende
Betonelemente mit unteren Schlitzen 15 begrenzen auf
diese Weise gemeinsam einen etwa doppelkonischen Spalt.
In diesen Spalt wird ein unterer Verbindungsriegel 16
eingefügt. Das Einfügen ist relativ einfach, indem der
Verbindungsriegel 16, der doppelkonisch ausgebildet
ist, auf den Boden gelegt und das Betonelement beim
Verlegen darüber gesetzt wird. Der untere
Verbindungsriegel 16 ist vorteilhaft als
Stahlbetonriegel ausgebildet, der eine innere
Stahlarmierung 17 hat, jedoch in seiner Mitte einen
sehr engen Querschnitt 18 aufweist, der gewissermaßen
als Soll-Bruchstelle konzipiert ist. Ein unterer
Verbindungsriegel 16 vermag in begrenzentem Maß
Zugkräfte von Betonelement 2 zu Betonelement 2 zu
übertragen. Er überträgt Schubkräfte in gleicher Weise,
gegenüber Querkräften, die nicht über die
Stirnflächen 8 übertragen werden, sondern die dazu
tendieren, die Stirnflächen 8 von einander zu
entfernen. Wenn der Beton bei Beanspruchung bricht,
wird die Soll-Bruchstelle 18 wirksam. Der Beton bricht
und die Stahlarmierung 17 behält ihre Festigkeit bei.
Dadurch werden die Betonelemente nur vernachlässigbar
gering relativ zueinander verschoben.
Eine andere Möglichkeit die Betonelemente 2 zusätzlich
miteinander mechanisch zu verbinden, besteht darin, in
der obersten Mantelfläche 7 nahe den Stirnflächen
wiederum symmetrisch zur Lot-Längsmittelebene 9, obere
Schlitze 19 in Lotrichtung begrenzt nach unten zu
führen. Diese Schlitze sind zweckmäßigerweise schlank
jedoch hinterschnitten, d.h. an ihren von den
Stirnflächen entfernten Enden ballig oder eckig im
Querschnitt erweitert. Man kann die Schlitze 19 auch an
etwa vorhandene Transportgewinde 20 heranführen. Siehe
Fig 12.
In diese Schlitze, sogenannte obere Schlitze 19, werden
obere Verbindungsriegel 21 eingeführt, die im
wesentlichen aus Metallblech bestehen, das an den Enden
durch Umbördeln oder ähnliche Maßnahmen verdickt ist
und das allseitig von elastischem Werkstoff umhüllt
ist. Durch Einschieben dieser oberen Verbindungsriegel
in die oberen Schlitze 19 sind benachbarte
Betonelemente 2 gegen Zug- und Querkräfte miteinander
verbunden.
Es ist im einzelnen nicht gezeigt, daß die unteren
Verbindungsriegel 16 wie auch die oberen
Verbindungsriegel 21 auch der Situation einer
bogenförmig verlaufenden Trennvorrichtung 1 angepaßt
werden können. Die unteren Verbindungsriegel 16 können
dann bereits in der gewünschten Winkelform vorgefertigt
werden, die oberen Verbindungsriegel 21 können auf der
Verlegestelle in geeigneter Form vorgebogen oder
angepaßt werden. Die oberen Verbindungsriegel 21 können
aber auch Einrichtungen haben, die mit den
Transportgewinden 20 in Eingriff überführt werden
können.
Die Fig. 15 zeigt eine weitere Anwendung der
Trennvorrichtung 1, bei der die Betonelemente 2 in
abweichender Profilierung hergestellt werden, derart,
daß sie eine verkehrsabgewandte steilgeneigte, ebene
Begrenzungsfläche 22 haben. Diese Begrenzungsfläche 22
kann auch lotrecht verlaufen. Die auf diese Weise mit
asymmetrischen Prismenquerschnitt hergestellten
Betonelemente 2 eignen sich als Stütz- und
Böschungswände. Auch in diesem Fall sind die im Winkel
von 45° zur Längs-Lotebene geneigten Stirnflächen nicht
nur kraftübertragend, sondern auch deckend wirksam. Die
Stirnflächen 8 können sowohl bei den vorgnannten
Ausführungen als auch bei dieser mit Vorteil
miteinander verklebt werden, um den Spalt zwischen den
aneinandergrenzenden Stirnflächen 8 dicht zu schließen
und so zusätzliche Kraftübertragung gewährleisten.
Gegenüber Böschungsdruck können die Betonelemente 2 bei
der Ausführung gemäß Fig. 15 mit schwalbenschwanzförmig
konisch gestalteten Aussparungen 23 auf der Höhe oder
im Bereich der Standfläche 6, versehen werden, wobei
letztere nach unten offen sind. Diese Aussparungen
verlaufen jeweils von der Stirnfläche 8 eine gewisse
Länge in Richtung Betonelement und haben zur ebenen
Fläche 22 eine im Querschnitt reduzierte Öffnung. In
sie können Überbrückungsriegel 24 eingesetzt werden,
die aus beliebigen Werkstoffen, Beton oder dergleichen
bestehen, die auch bei Kurvenverlauf winklig gekrümmt
sein können und die die Aufgabe haben, Böschungsdrücke,
die lokal auf ein Betonelement 2 ausgeübt werden, dem
Nachbarelement zu übertragen.
Das Betonelement 2 der erfindungsgemäß ausgebildeten
Trennvorrichtung 1 kann nicht nur in unterschiedlichen
Querschnittsformen gemäß Fig. 17 oder Fig. 18
hergestellt werden, sondern es kann auch mit Vorteil an
seiner Stirnfläche 8 oder an anderen Flächen mit
retroreflektierenden Folien oder Platten oder anderen
Sicherheitsflächen 25 ausgerüstet werden, die farblich
kontrastieren, Licht reflektieren usw. In der oberen
Begrenzungsfläche 7 können Aufnahmelöcher vorgesehen
sein, in die Pfosten 27, z.B. für Verkehrszeichen 28,
Warnbarken 28 oder z.B. nichtgezeigte Pfosten für
Lärmschutz oder Windschutzwände befestigt werden
können.
Die gezeigten Betonelemente 2 können in nahezu
beliebigen Abmessungen, soweit es die Hantierbarkeit
und die Belastbarkeit zuläßt gefertigt werden. Sie
können beliebige Profile haben, wie z.B. die
Fig. 15, 17 und 18, zeigen. Sie können in den
meisten Anwendungsfällen ohne gegenseitige mechanische
Verriegelung zur Trennvorrichtung aufgestellt werden.
Alle in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen
dargestellten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Der Schutzumfang der Erfindung erstreckt sich nicht nur
auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch
auf deren Kombination.
Es versteht sich von selbst, daß die Erfindung nicht
auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt sein soll. Vielmehr
stellen diese nur vorteilhafte Ausführungsbeispiele
dar. So kann beispielsweise anstatt Beton auch ein
anderer geeigneter Werkstoff gewählt werden.
Claims (20)
1. Trennvorrichtung, die aus aneinandergereihten,
miteinander in Verbindung stehenden Betonelementen
besteht, die wandförmig zwischen
Richtungsfahrbahnen oder an den Rändern von Straßen
oder dergleichen liegend angeordnet sind, wobei die
untereinander gleichgestaltenen Betonelemente eine
Prismenform haben und mit ihren lotrecht
verlaufenden Prismengrundflächen in der
wandförmigen Anordnung nach Art von Stirnflächen
einander zugekehrt sind sowie eine polygonale
Querschnittsform und eine entsprechend in mehrere
Flächen gegliederte Mantelform aufweisen, bei der
eine Fläche als Standfläche (Aufstandfläche)
ausgebildet ist, während die anderen Flächen
lotrecht und/oder schräg ansteigend oder waagerecht
verlaufend und als Gleitflächen, Sichtflächen,
Anbauflächen oder dergleichen ausgestaltet sind
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonelemente (2) als schiefe Prismen mit zueinander parallelen, Stirnflächen (8), welche im Winkel von 45° zur Prismenlänge geneigt verlaufen, ausgebildet sind,
daß diese Stirnflächen (8) bei der wandförmigen Anordnung der Betonelemente (2) an dem der Verkehrsrichtung entgegengerichteten Ende auf der dem Verkehr zugewandten Seite in einem stumpfen Winkel zur Prismenlänge verlaufen, sowie in der wandförmigen Anordnung, bei einander zumindest im Belastungsfall wenigstens teilweise gegenseitig berührenden Stirnflächen, form- und kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
daß die Betonelemente (2) als schiefe Prismen mit zueinander parallelen, Stirnflächen (8), welche im Winkel von 45° zur Prismenlänge geneigt verlaufen, ausgebildet sind,
daß diese Stirnflächen (8) bei der wandförmigen Anordnung der Betonelemente (2) an dem der Verkehrsrichtung entgegengerichteten Ende auf der dem Verkehr zugewandten Seite in einem stumpfen Winkel zur Prismenlänge verlaufen, sowie in der wandförmigen Anordnung, bei einander zumindest im Belastungsfall wenigstens teilweise gegenseitig berührenden Stirnflächen, form- und kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Betonelement (2) an den Stirnflächen (8),
wenigstens in randnahen Bereichen, an den
Mantelflächen zumindest in stirnflächennahen
Bereichen, mit einem elastischen Werkstoff
beschichtet ist.
3. Trennvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnflächen (8) und ggfs. die
Standfläche (6) jeweils wenigstens bereichsweise
mit im Betonelement (2) befestigten Noppen (11) aus
elastischem Werkstoff, wie Kunststoff, versehen
sind.
4. Trennvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Betonelementes (2) an den
Stirnflächen (8), wenigstens in randnahen
Bereichen, an den Mantelflächen zumindest in
stirnflächennahen Bereichen, bei Abrundung spitzer
Winkel zwischen Wandfläche und Stirnfläche (8)
ausgespart ist, und daß die Aussparungen durch fest
am Betonelement (2) haftenden, elastischen
Werkstoff (12) zur Ursprungsform des Betonelementes
ergänzt sind.
5. Trenneinrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Betonelementes (2) an der
Standfläche (6) ausgespart und durch einen
festhaltenden, elastischen Werkstoff (12) zur
Ursprungsform ergänzt ist.
6. Trenneinrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der, die Aussparungen des Betonelementes (2)
ergänzende elastische Werkstoff (12) wenigstens
bereichsweise eine genoppte oder rauhe
Oberfläche (13) aufweist.
7. Trenneinrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Standfläche (6) des Betonelementes (2)
mittels wenigstens einer kanalförmig nach unten
offenen, quer zur Länge verlaufenden Nut (14) in
wenigstens zwei Teilflächen aufgeteilt ist.
8. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Standfläche (6) des Betonelementes (2)
durch versetzt angeordnete, beispielsweise
kreuzförmig verlaufende Nuten unterteilt ist,
welche einzelne Standfüße bilden.
9. Trenneinrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonelemente (2) an ihren
Stirnflächen (8), etwa in der Längsmittelebene (9),
an der Standfläche (6) offene untere Schlitze (15)
begrenzter Höhe aufweist, deren Querschnitt in
Richtung Stirnfläche (8) zu schmalen
Schlitzöffnungen hin konisch verjüngt ist,
und daß in die unteren Schlitze (15) zweier, mit
ihren Stirnflächen (8) aneinandergrenzender
Betonelemente (2) ein bei den Schlitzen (15)
formangepaßter, zur Mitte seiner Länge hin von
beiden Enden her verjüngter, unterer
doppelkonischer Verbindungsriegel (16) eingesetzt
ist.
10. Trennvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsriegel (16) als stahlarmierter
Betonriegel ausgebildet,
gegenüber längs und quer zu den Betonelementen (2)
verlaufenden Kräften bis zu bestimmten Werten
begrenzt belastbar ausgelegt und auf der Mitte der
Länge mit einer, bei stehenbleibender
Stahlarmierung unter Grenzlast nachgebender
Beton-Sollbruchstelle (18) versehen ist.
11. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonelemente (2) an ihren
Stirnflächen (8), symmetrisch zur
Lot-Längsmittelebene (9) angeordnete, von der
obersten Mantelfläche (7) aus begrenzt nach unten
reichende, an ihren stirnflächenfernen Enden im
Querschnitt erweiterte, an den Stirnflächen (8)
offene obere Schlitze (19) aufweisen,
und daß in die oberen Schlitze (19) zweier mit
ihren Stirnflächen (8) aneinandergrenzender
Betonelemente (2), von oben her, ein oberer
Verbindungsriegel (21) eingesetzt ist, welcher der
Form zweier aneinandergrenzender, oberer
Schlitze (19) querschnittsangepaßt ist und aus
außen mit elastischem Werkstoff beschichtetem
Metall bestehen.
12. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Schlitze (19) bis zu
Transportgewinden (20) des Betonelementes (2)
verlaufen und daß die oberen Verbindungsriegel (19)
mit den Transportgewinden (20) in Eingriff
überführbar sind.
13. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinandergrenzenden Stirnflächen (8)
zweier benachbarter Betonelemente (2) miteinander
verklebbar sind.
14. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betonelemente (2) in der oder in einer der verkehrsabgewandten Mantelflächen (22) eine im Querschnitt zum Beispiel schwalbenschwanzartig hinterschnitten ausgebildete Aussparung (23) aufweisen, die sich jeweils von der Stirnfläche (8) aus eine Strecke in Längsrichtung des Betonelementes (2) erstreckt
und daß in die beiden Aussparungen (23) zweier mit den Stirnflächen (8) aneinandergrenzender, benachbarter Betonelemente (2), ein mit wenigstens einem Teil seines Querschnittes in die Aussparung (23) passender Überbrückungsriegel (24) eingesetzt ist.
daß die Betonelemente (2) in der oder in einer der verkehrsabgewandten Mantelflächen (22) eine im Querschnitt zum Beispiel schwalbenschwanzartig hinterschnitten ausgebildete Aussparung (23) aufweisen, die sich jeweils von der Stirnfläche (8) aus eine Strecke in Längsrichtung des Betonelementes (2) erstreckt
und daß in die beiden Aussparungen (23) zweier mit den Stirnflächen (8) aneinandergrenzender, benachbarter Betonelemente (2), ein mit wenigstens einem Teil seines Querschnittes in die Aussparung (23) passender Überbrückungsriegel (24) eingesetzt ist.
15. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß verkehrsexponierte, sichtbare Mantelflächen des
Betonelementes (2) mit farbigen und/oder
retroreflektierenden Markierungen (25) versehen
sind.
16. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die oberste Mantelfläche (7) der
Betonelemente (2) Aufnahmeöffnungen (16) für
Pfosten (27) oder dergleichen aufweist.
17. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Prismenquerschnitt des liegenden
Betonelementes (2) aus einem unten von der
Standfläche (6), seitlich von rechtwinklig zur
Standfläche (6) verlaufenden Mantelflächen
begrenzten, flachen Rechteck (8) und einem von
geneigt verlaufenden Mantelflächen sowie einer
parallel zur Standfläche verlaufenden obersten
Mantelfläche (7) begrenzten, darüberliegendem
Trapez (4) zusammengesetzt ist.
18. Trennvorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Prismenquerschnitt des liegenden
Betonelementes (2) oberhalb des Trapezes (4) ein
weiteres, von steilgeneigten Mantelflächen und der
obersten Mantelfläche (7) begrenztes hohes
Trapez (5) aufweist und im wesentlichen dem des
"New Jersey"-Profiles entspricht.
19. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Prismenquerschnitt des liegenden
Betonelementes (2) asymmetrisch zur
Lotmittellinie (9) auf die Standfläche (6)
ausgebildet ist und auf der verkehrsabgewandten
Seite von einer lotrecht oder steilgeneigt
verlaufenden Mantelfläche (22), geradlinig begrenzt
ist.
20. Trennvorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß Betonelemente (2) mit "New Jersey"-Profil eine
Standflächbreite von ca. 0,6 m, eine Höhe von ca.
0,8 m und eine Länge von ca. 3,0 m aufweisen.
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