DE3732288C2 - Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des Schlagwerkes - Google Patents
Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des SchlagwerkesInfo
- Publication number
- DE3732288C2 DE3732288C2 DE19873732288 DE3732288A DE3732288C2 DE 3732288 C2 DE3732288 C2 DE 3732288C2 DE 19873732288 DE19873732288 DE 19873732288 DE 3732288 A DE3732288 A DE 3732288A DE 3732288 C2 DE3732288 C2 DE 3732288C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling sleeve
- coupling
- elements
- hub
- hammer drill
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D16/00—Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2211/00—Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
- B25D2211/06—Means for driving the impulse member
- B25D2211/061—Swash-plate actuated impulse-driving mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2216/00—Details of portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
- B25D2216/0007—Details of percussion or rotation modes
- B25D2216/0046—Preventing rotation
- B25D2216/0053—Preventing rotation and percussion
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2216/00—Details of portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
- B25D2216/0069—Locking means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2250/00—General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
- B25D2250/131—Idling mode of tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2250/00—General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
- B25D2250/275—Tools having at least two similar components
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehschlagbohrhammer gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen, zum Beispiel durch die DE 35 37 254 A1 bekannten Dreh
schlagbohrhämmern kommt es insbesondere bei günstigen Reibungsver
hältnissen im Schlagwerksbereich häufig zu einem unerwünschten Mit
laufen des Schlagwerks im Leerlauf und bei reinem Bohrbetrieb.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine völlige Stillsetzung des Schlagwerks
bei den besagten Betriebszuständen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den Maßnahmen in kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen charakterisiert.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung, die ein be
vorzugtes Ausführungsbeispiel veranschaulicht erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Antriebs- und Werkzeug
aufnahmeteil eines elektropneumatisch arbeitenden
Drehschlagbohrhammers.
Fig. 2 eine Ansicht längs des Schnittes A-A durch Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht längs des Schnittes B-B durch Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 3 jedoch mit einer
Ausführungsvariante der Einrichtung zum Stillsetzen
der Nabe des Taumeltriebs.
Beim Drehschlagbohrhammer gemäß Fig. 1 steht das an der Ankerwelle
(1) des nicht dargestellten Antriebsmotors angebrachte Ritzel (2) im Ein
griff mit einem fest auf der vorgelegewelle (3) sitzenden Zahnrad (4).
Drehbar auf der auf diese Weise angetriebenen Vorgelegewelle (3) und räum
lich vor dem Zahnrad (4) ist die Nabe (5) eines Taumeltriebs angeordnet.
Der Taumeltrieb weist neben der Nabe (5) ein auf dieser zur Längsachse der
Vorgelegewelle (3) geneigt angeordnetes Kugellager (6) mit Außenring (6′)
auf, an dem ein sich radial erstreckender Zapfen (8) angebracht ist,
der in eine Führungsaufnahme (9) eines als Hohlkolben ausgebildeten
Antriebskolbens (10) eingreift und diesen bei Drehung der Nabe (5)
des Taumeltriebs in eine Hin- und Herbewegung versetzt.
Im Antriebskolben (10) ist ein Schlagkörper (11) frei beweglich unter
gebracht, der im Drehschlagbohrbetrieb auf einen Döpper (12) einwirkt,
welcher seinerseits die hintere Stirnfläche des in der Werkzeugaufnahme
befindlichen Werkzeugs beaufschlagt, das durch die Bohrspindel (13)
in Drehung versetzt wird. Die Bohrspindel (13) steht unter der Wirkung
einer Rückstellkraft, die durch eine Druckfeder (14) aufgebracht wird,
die einerseits an einem bundförmigen Ansatz (15) im Gehäuse (16) und
andererseits an einer Ringscheibe (7) anliegt, die sich an einer
Stirnfläche der Bohrspindel (13) abstützt und durch einen in einem
Einstich der Bohrspindel (13) angebrachten Sicherungsring (18) an
einer Axialverschiebung gehindert ist.
Der Antrieb der mittels eines Rollenlagers (19) drehbar im Gehäuse (16)
gelagerten und axial verschiebbaren Bohrspindel (13) erfolgt durch
ein stationäres Zahnrad (20), das mit der Bohrspindel (13) keilverzahnt
ist und mit einem Vorgelegewellenzahnrad (21) im Eingriff steht, welches
sich über eine Feder (22) am abtriebsseitigen Lager (23) der Vorgelege
welle (3) abstützt.
Auf der Vorgelegewelle (3) ist frei drehbar und axial verschiebbar eine
Kupplungshülse (24) angeordnet, die eine flanschartige Erweiterung (24′)
aufweist, welche in eine Umfangsnut (25) der Bohrspindel (13) eingreift
und in dieser Umfangsnut (25) beweglich geführt ist. Die Kupplungs
hülse (24) ist an ihrer der Nabe (5) des Taumeltriebs zugewandten Stirn
fläche auf einem inneren und auf einem äußeren Radius bzw. auf ent
sprechenden Umfangslinien mit erhabenen Kupplungselementen (26) und (27)
versehen (vergl. hierzu Fig. 2). Dabei sind die inneren Kupplungs
elemente (26) in axialer Richtung gesehen kürzer bemessen, als die auf
dem äußeren Radius befindlichen Kupplungselemente (27). Mit den inneren
Kupplungselementen (26) der Kupplungshülse (24) wirken Kupplungsele
mente (28) eines Mitnehmers (29) zusammen, der fest auf der Vorgelege
welle (3) angebracht ist und in eine Ausdrehung in der Nabe (5) des
Taumeltriebs hineinragt. Anstelle einer derartigen Klauenkupplung
können auch andere Kupplungen zur Anwendung kommen, beispielsweise
eine Kegelkupplung. Den äußeren Kupplungselementen (27) der Kupplungs
hülse (24) sind korrespondierende Kupplungselemente (27′) in der Stirn
fläche der Nabe (5) des Taumeltriebs zugeordnet. An ihrer gehäuseseitigen
Stirnfläche enthält die Kupplungshülse (24) Bremsnocken (30), denen ein in
einem Gehäuseteil angebrachter Anschlag (32) zugeordnet ist (siehe
hierzu Fig. 3).
In der im unteren Teil der Fig. 1 dargestellten Lage der Bohrspindel (13),
in welche sie durch Axialverschiebung beim Andrücken des Werkzeugs an den
zu bearbeitenden Gegenstand unter Überwindung der Rückstellkraft der Druck
feder (14) gelangt ist, stehen die inneren Kupplungselemente (26) der
Kupplungshülse (24) im Eingriff mit den korrespondierenden Kupplungsele
menten (28) im Mitnehmer (29), und die äußeren Kupplungselemente (27)
wirken mit den Kupplungselementen (27′) in der Nabe (5) des Taumeltriebs
zusammen.
Dadurch wird die Kupplungshülse (24) über den Mitnehmer (29) in
Drehung versetzt und überträgt diese Drehbewegung auf die Nabe (5) des
Taumeltriebs, welcher damit in Funktion ist.
Beim Wegfall des Anpreßdrucks, z. B. wenn eine Bohrung fertig ist
und/oder die Drehschlagbohrmaschine vom zu bearbeitenden Gegenstand bzw.
Werkstück entfernt wird, wird die Bohrspindel (13) von der Druckfeder (14)
nach vorne gedrückt. Diese Position der Bohrspindel (13) ist in der
oberen Hälfte der Fig. 1 festgehalten. Damit gleitet auch die Kupplungs
hülse (24) in die in Fig. 1 unterhalb der Vorgelegewelle (3) darge
stellte Lage, in welche sich ihre inneren Kupplungselemente (26) außer
Eingriff mit den korrespondierenden Kupplungselementen (28) des Mit
nehmers (29) befinden. Die längeren äußeren Kupplungselemente (27) der
Kupplungshülse (24) verbleiben hingegen im Eingriff mit den korres
pondierenden Kupplungselementen (27′) an der Nabe (5) des Taumeltriebs,
so daß die Kupplungshülse (24) und die Nabe (5) des Taumeltriebs relativ
zueinander nicht verdrehbar sind.
In dieser Lage der Kupplungshülse (24) ist der Taumeltrieb abgeschaltet
und es wirken nur noch die Reibkräfte zwischen Vorgelegewelle (3),
Kupplungshülse (24) und der Nabe (5) des Taumeltriebs, ferner zwischen
den beiden Stirnflächen dieser Nabe (5).
Wenn die Bohrspindel (13) ihre vordere Endlage erreicht hat, kommen die
Bremsnocken (30) der Kupplungshülse (24) zur Anlage an den Anschlag (32),
der hier als in das Gehäuse (16) eingelassener Stift ausgebildet ist.
Dadurch wird die Kupplungshülse (24) mit der Nabe (5) des Taumeltriebs zum
Stillstand gezwungen, so daß das Schlagwerk sicher abgeschaltet ist. Der
Drehschlagbohrhammer arbeitet somit im Leerlauf mit stillgesetzten
Schlagwerk. Anstelle von mit einem Stift zusammenarbeitenden Bremsnocken
(30) kann auch eine Friktionsbremse, oder wie Fig. 4 zeigt, ein federndes
radial wirkendes Druckelement (39) verwendet werden. Das Druckelement (39)
das hier als Kugel ausgebildet ist und unter der Wirkung einer Feder (40)
steht, kommt in der vorderen Endlage der Bohrspindel (13) zur Anlage an
einen Bremsnocken (41) der Kupplungshülse (24). Die Bremsnocken (41)
können dabei an einem Bund der Kupplungshülse (24) angebracht sein.
Zum Umschalten in den Betriebszustand "Bohren" wird ein Bügel (33), der,
wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, mittels einer Feder (34) um
einen Stift (35) schwenkbar ist, in den in Fig. 1 mit 36 bezeichneten
Zwischenraum zwischen dem an der Bohrspindel (13) angeordneten Axial
lager (38, 38′) und der Gehäuselagerung (37) eingeschoben. Dadurch wird
die Bohrspindel (13) zwangsweise in ihrer vorderen Lage gehalten und
kann beim Andrücken des Werkzeugs an ein Werkstück nicht nach hinten in
die Einkupplungsposition für die Kupplungshülse (24) gelangen. Damit
ist das Schlagwerk wie im Leerlauffall der Drehschlagbohrmaschine außer
Funktion und sicher stillgesetzt.
Claims (5)
1. Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Bohrspindel
bei dem ein pneumatisch arbeitendes Schlagwerk durch einen
Taumeltrieb betätigt wird, dessen mit Kupplungselementen versehene
Nabe frei drehbar auf einer Vorgelegewelle angeordnet ist und über
eine auf der Vorgelegewelle mittels der Bohrspindel axial verschieb
bare Kupplungshülse in mit der Vorgelegewelle drehfesten Eingriff
bringbar ist, wobei der Kupplungsvorgang dadurch bewirkt wird, daß
durch den durch das Andrücken des Werkzeugs an ein Werkstück erzeugten
Anpreßdruck die über die Vorgelegewelle angetriebene Bohrspindel gegen die Rück
stellkraft einer Druckfeder verschoben wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungshülse (24) frei drehbar auf der Vorgelegewelle (3)
sitzt und bei vorhandenem Anpreßdruck die Drehung der Vogelegewelle (3)
von einem fest auf dieser angebrachten Mitnehmer (29) auf die Nabe (5)
des Taumeltriebs überträgt, nach Wegfall des Anpreßdrucks außer Ein
griff mit dem Mitnehmer (29) kommt, jedoch in kraftschlüssiger Ver
bindung mit der Nabe (5) des Taumeltriebs verbleibt und durch Brems
elemente selbsttätig zum Stillstand gelangt und im Stillstand gehalten
wird, wobei die Bremselemente an der Kupplungshülse (24) angebrachte
Bremsnocken (30, 41) und wenigstens ein diesen zugeordnetes Element (An
schlag 32, Druckelemente 39) aufweisen.
2. Drehschlagbohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplungshülse (24) in einer Umfangsnut (25) der Bohrspindel (13) ge
führt ist und an ihrer der Nabe (5) des Taumeltriebs zugewandten Stirn
fläche auf einer inneren und einer äußeren Umfangslinie angeordnete
Kupplungselemente (26, 27) aufweist, denen korrespondierende Kupplungs
elemente (28, 27′) an den Stirnflächen des Mitnehmers (29) und an der
Nabe (5) des Taumeltriebs zugeordnet sind, wobei die äußeren
Kupplungselemente (27) der Kupplungshülse (24) axial länger bemessen
sind als die auf der inneren Umfangslinie der Kupplungshülse (24) an
gebrachten Kupplungselemente (26).
3. Drehschlagbohrhammer nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremselemente für die Kupplungshülse (24) und den Taumel
trieb durch an der der Nabe (5) des Taumeltriebs abgewandten Stirnfläche
der Kupplungshülse (24) angebrachte Bremsnocken (30) und wenigstens
einem diesem zugeordneten Anschlag (32) verkörpert sind.
4. Drehschlagbohrhammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag (32) als fest im Gehäuse (16) des Drehschlagbohrhammers ange
ordneter Stift ausgebildet ist.
5. Drehschlagbohrhammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremselemente für die Kupplungshülse (24) und den Taumel
trieb durch an der Kupplungshülse (24) angebrachte, sich radial nach
außen erstreckende Bremsnocken (41) und wenigstens ein mit diesen
Bremsnocken (41) zusammenwirkendes federndes Druckelement (39) ver
wirklicht sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873732288 DE3732288C2 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des Schlagwerkes |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19873732288 DE3732288C2 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des Schlagwerkes |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3732288A1 DE3732288A1 (de) | 1989-04-06 |
DE3732288C2 true DE3732288C2 (de) | 1993-10-14 |
Family
ID=6336845
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19873732288 Expired - Fee Related DE3732288C2 (de) | 1987-09-25 | 1987-09-25 | Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des Schlagwerkes |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3732288C2 (de) |
Families Citing this family (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3931329C1 (de) * | 1989-05-31 | 1990-06-28 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart, De | |
DE4013512A1 (de) * | 1990-04-27 | 1991-10-31 | Black & Decker Inc | Schalteinrichtung zum umschalten eines kraftgetriebenen werkzeugs |
DE4213291C2 (de) * | 1992-04-23 | 1997-12-04 | Atlas Copco Elektrowerkzeuge | Getriebeeinrichtung einer handgeführten Bohrhammermaschine |
DE10019071A1 (de) * | 2000-04-18 | 2001-10-25 | Hilti Ag | Elekrohandwerkzeuggerät mit Leerschlagabschaltung |
JP3976187B2 (ja) * | 2002-11-20 | 2007-09-12 | 株式会社マキタ | ハンマードリル |
GB0311045D0 (en) | 2003-05-14 | 2003-06-18 | Black & Decker Inc | Rotary hammer |
DE102005047600A1 (de) * | 2005-10-05 | 2007-04-12 | Robert Bosch Gmbh | Handwerkzeugmaschine mit einer Welle und mit einem auf der Welle gelagerten Hubantriebslager |
EP2163355A1 (de) | 2008-09-12 | 2010-03-17 | AEG Electric Tools GmbH | Elektrowerkzeug umfassend einen Taumeltrieb oder Kurbeltrieb mit reduzierter Masse |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3537254A1 (de) * | 1985-10-19 | 1987-04-23 | Licentia Gmbh | Elektropneumatischer drehschlagbohrhammer zum bearbeiten von gestein, beton und aehnlichem material |
-
1987
- 1987-09-25 DE DE19873732288 patent/DE3732288C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3732288A1 (de) | 1989-04-06 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3506695C2 (de) | ||
DE19845846C2 (de) | Kraftbetriebenes Schlagwerkzeug mit einem Mechanismus zum Festlegen der radialen Position eines Werkzeugs | |
DE69610952T2 (de) | Bohrhammer mit einem Mechanismus zum Verhindern von Leerschlägen | |
DE60303077T2 (de) | Kraftwerkzeug | |
DE2354168A1 (de) | Werkzeughalter fuer eine handwerkzeugmaschine | |
DE3807308A1 (de) | Sicherheitsrutschkupplung eines elektrowerkzeuges mit radialer wirkungsweise | |
DE19621610B4 (de) | Einrichtung zum Wechseln des Werkzeughalters an einer Handwerkzeugmaschine | |
DE3829683A1 (de) | Bohrhammer | |
DE2516406B2 (de) | Bohrhammer | |
DE19654272A1 (de) | Motorgetriebenes Werkzeug mit einem Mechanismus zum Einstellen der Drehwinkelposition einer Werkzeugspitze | |
EP0589337B1 (de) | Handwerkzeugmaschine, insbesondere Bohrhammer | |
DE3732288C2 (de) | Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer mit einer Vorrichtung zum Stillsetzen des Schlagwerkes | |
DE19547331A1 (de) | Elektrohandwerkzeugmaschine | |
DE102007009985A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
EP0266305B1 (de) | Bohrhammer mit Schlagwerk | |
CH646899A5 (de) | Bohrhammer. | |
DE2226792A1 (de) | Motorgetriebene Handbohrmaschine | |
DE3136264C2 (de) | Elektropneumatischer Drehschlagbohrhammer | |
DE3742163A1 (de) | Kupplung fuer handgefuehrte elektrowerkzeuge | |
DE3039617C2 (de) | ||
DE69918532T2 (de) | Schlagbohrmaschine | |
EP0755750B1 (de) | Motorfrässpindel mit Auffahrsicherung | |
DE4300021A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
DE3123537C2 (de) | Schriftenhammer | |
DE3241863C2 (de) |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ATLAS COPCO ELEKTROWERKZEUGE GMBH, 7057 WINNENDEN, |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |